05.11.: "…umsonst und drau├čen im November."

05.11.2009 von  

Brian Adams wird heute 50 und die Zeit druckt das Manifest “Not In Our Name, Marke Hamburg” (leider kein Link dazu).

Ein weiteres Jubil├Ąum feiert das US-Jazzlabel Blue Note. In den 30er Jahren gr├╝ndeten die Exil-Deutschen Alfred Lion und Frank Wollf das Label, das den Jazz ma├čgeblich pr├Ągte. Jetzt feiert das Berliner Jazzfesst das Label mit Konzerten und Fotos. Mehr wei├č Der Spiegel.

Ansonsten ist heute ein Tag der freudigen Diskussionen. Spreeblick regt unter der Frage “Was kommt nach der CD?” eine Diskussion an. Es geht darum, ob mp3s den Mehrwert einer CD ersetzen k├Ânnen. Neues erf├Ąhrt man allerdings nicht.

Der amerikanische Journalist Jeff Jarvis diagnostiziert derweil: “Twitter is to web pages what web pages are to old media”. Au├čerdem findet er es schade, dass er durchs viele Twittern weniger Blogeintr├Ąge schreibt. Zu finden in seinem Blog BuzzMachine.

Au├čerdem sinniert Zeit Online ├╝ber die Schweizerin Emilie Jeanne-Sophie Welti, besser bekannt als Sophie Hunger, die ungern redet, mit ihrer Musik Erfolg hat und sich garnicht erkl├Ąren kann, warum eigentlich.

Erfolg haben auch U2. Zwar hat sich Bono letztens beschwert, dass er vom neuen Album “No Line on the Horizon” wenig Alben verkauft hat, aber das macht nichts. Denn U2 feiern 20 Jahre Mauerfall. Wer k├Ânnte das besser, als eine irische (!) Band!? Die “Feierlichkeiten” sind das Vorprogramm der europ├Ąischen MTV Awards und finden heute in Berlin statt. “…umsonst und drau├čen im November”, wie die Welt res├╝miert.