Algiers

Algiers Bild: Algiers (Foto: Alex Demora)

Algiers sind eine 2007 gegründete US-amerikanische Rockband aus Atlanta. Die Gruppe besteht aus Franklin James Fisher (Gesang, Gitarre, Klavier u. a.), Ryan Mahan (Bass, Synthesizer u. a.), Lee Tesche (Gitarre) sowie dem ehemaligen Bloc Party-Drummer Matt Tong. Im Jahr 2015 veröffentlichten Algiers ihr selbstbetiteltes Debütalbum.

Die von der Band selbst als „Post-Worldbeat“ bezeichnete Musik weist Merkmale unterschiedlicher Genres auf: Während Fishers virtuoser Gesang an Soul und Gospel erinnert, ist die instrumentale Begleitung häufig geprägt von Störgeräuschen und experimentell-elektronischen Klängen wie im Noise-Rock oder Post-Punk üblich oder von Industrial-typischer Brachialität. Ihre Texte sind systemkritisch und handeln von Themen wie Rassismus und den Schattenseiten des Kapitalismus. So werden beispielsweise im Titeltrack zu ihrem Album „The Underside Of Power“ Parallelen zwischen den Black Panthers der 1960er-Jahre und der gegenwärtigen Black-Lives-Matter-Bewegung hergestellt. Benannt hat sich die Gruppe nach der Hauptstadt Algeriens, die in den 1950er- und 60er-Jahren Schauplatz für postkoloniale Aufstände gegen die französischen Kolonialherren war.

„The Underside Of Power“, das zweite Studioalbum von Algiers, erschien im Jahr 2017 über das US-amerikanische Independent-Label Matador Records und wurde von MusikkritikerInnen sehr positiv aufgenommen. Als Produzent fungierte unter anderem Adrian Utley von der Band Portishead.



Algiers im Programm von ByteFM:

Tickets für Algiers

(04.08.2015)
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Algiers (Foto: Alex de Mora) Atemlos, so kann man wohl Algiers’ tiefschwarzen Gospel nennen. Er erinnert mit seiner durchdringenden und fauchenden Wucht an den Prostest-Soul der 60er-Jahre, der damals zum lauthalsen Symbol unterdrückter Minderheiten wurde. // Er erinnert mit seiner durchdringenden und fauchenden Wucht an den Prostest-Soul der 60er-Jahre, der damals zum lauthalsen Symbol unterdrückter Minderheiten wurde. Algiers vermischen den urgewaltigen Sound mit Post-Punk-, Industrial- und No-Wave-Einflüssen und verleihen so ihrem ganz persönlichen Soul eine neue Dringlichkeit. // ByteFM präsentiert das Berlin-Konzert von Algiers und verlost 1×2 Gästelistenplätze dafür. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 9. August mit dem Betreff „Algiers“ und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. // August mit dem Betreff „Algiers“ und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerin oder den Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. Algiers spielen an folgendem Termin in Deutschland: 12.08.15 Berlin - ://about blank

Neue Platten: Calexico – „Algiers

(20.09.2012)
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Nach mittlerweile 16 Jahren musikalischen Schaffens und sechs Studioalben hat die Band um ihren Kern Joey Burns und John Convertino ihren ganz eigenen unverkennbaren Sound geschaffen, und diesen führen sie auf ihrem frisch veröffentlichten siebten Langspieler fort. „Algiers“ wurde nach einem historischen und 2005 durch den Hurrikan Katrina zerstörten Stadtteil New Orleans', der neuen Wahlheimat der Band, benannt. // Während Burns' ansteigendem Singen in „Sinner In The Sea“ zum Beispiel („Shout me a line, sister / Oh, I see you on the other side / See you drowning on the other side“), welches aufgrund seines dramatisch anschwellenden Orgelthemas etwas aus dem üblichen instrumentalen Calexico-Klang heraussticht. Ansonsten ist „Algiers“ eher ein Beispiel für die Treue zum eigenen Sound, einem Sound, den Calexico kultiviert haben und der unverkennbar scheint. // Die siebte Studioplatte der Band besticht durch ähnliche Tugenden wie die vorherigen sechs, das kann man mögen oder eben nicht. Zweifelsohne ist „Algiers“ ein handwerklich und textlich großartiges Album, nur mit großen Überraschungen kann es nicht aufwarten.

Algiers – „There Is No Year“ (Rezension)

(15.01.2020)
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Algiers – „There Is No Year“ (Matador) 7,9 Algiers sind wütend. Das ist im Post-Punk nichts besonders. Wut und Verzweiflung waren schon immer einer der wichtigsten Antriebsmotoren des Genres, von Gang Of Four bis zu Die Nerven. // Was das Quartett aus Atlanta von seinen MitstreiterInnen absetzt, sind seine Waffen. Ein Algiers-Song basiert selten auf einem Gitarren-Riff oder einem Bassmotiv. Ein Algiers-Song basiert meist auf einem kaputten Sound, wie dem Knarzen eines alten Synthesizers. // Sein Ende der Welt wird nicht kommen, es ist schon da. Unnachgiebig ins Trommelfell treten Diesen Endzeit-Post-Punk-Industrial-Gospel haben Algiers bereits auf ihrem letzten Album, „The Underside Of Power“ perfektioniert. „There Is No Year“, ihre dritte Studio-LP, knüpft nahtlos daran an. // Der nächste Song „Disposession“ ist dystopischer R&B;, der theoretisch auch ein catchy Soul-Song sein könnte – wenn da nicht die martialischen Sägezahn-Synthesizer wären. Algiers verstecken in ihrem Dreck gerne eingängige Pop-Melodien – was die finalen Noise-Massaker noch hinterlistiger macht. // Diese Musik macht nicht immer Spaß, ihr Lärm fühlt sich manchmal wie ein großer erhobener Zeigefinger an. Doch genau das scheinen Algiers zu wollen. Sie sind nicht einfach wütend, um wütend zu sein – sie wollen aufrütteln, ermahnen, aufwecken.

Algiers - „The Underside Of Power“ (Album der Woche)

(19.06.2017)
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Algiers - „The Underside Of Power“ (Matador) Veröffentlichung: 23. Juni 2017 Web: algierstheband.com Label: Matador Sie reißt nicht ab, die Liste der Alben voller Ärger und Agitation. Man kann sich jetzt schon die Bände vorstellen, die später mal von der popkulturellen Zäsur künden werden, die Brexit und Trump im letzten Jahr bedeuteten. // Die potenziellen Schreiberlinge sollten jetzt aufpassen, denn diese Platte muss da auf jeden Fall rein: „The Underside Of Power“, das neue Werk von Algiers, ist ein Feuerwerk an Wut, Mut und der Lust, etwas kaputtzumachen. Genährt wird dieser Sog von der Denke der Band, dass sich der Faschismus der 30er-Jahre und der eiserne Neoliberalismus, der auf die Wirtschaftskrise der 70er folgte, gleichzeitig im Heute manifestieren. // Die Anspannung seiner Muskeln, das Rauschen seines Blutes – man meint es hören zu können, wenn er Zeilen bellt wie „We won’t be led to slaughter / This is self-genocide / It’s the hand of the people that’s getting tenser now / And when we rise up“ („Walk Like A Panther“). „Rise up“, dieser Part ist wichtig. Denn Algiers versprühen auf „The Underside Of Power“ gerade so viel Energie, weil jeder Song auch vom nächsten Schritt kündigt, von der Gegenwehr. // Das ist auch der Moment, in dem sich kämpferischer Soul den Weg durch den verheerend-dissonanten Strom der Platte bricht. Überhaupt ist „The Underside Of Power“ musikalisch sehr vielfältig – Algiers vermischen hier verschiedene Ären von Protestmusik. Post-Punk und Industrial-Anleihen schaffen eine chaotische Grundstimmung, Northern-Soul-Episoden lassen hier und da das Licht durchbrechen. // Post-Punk und Industrial-Anleihen schaffen eine chaotische Grundstimmung, Northern-Soul-Episoden lassen hier und da das Licht durchbrechen. Und Algiers schaffen es, in all dem Tumult einen festen Stand zu bewahren.

taz.mixtape

Tame Impala, Tödliche Doris, Halsey, JCOM, Scott-Heron/McCraven, Algiers

(14.02.2020 / 17 Uhr)
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Der Sound fürs Hier und Jetzt, so Thomas Lindemann. Kein Benimm und viel Sägemehl. Die US-Rumpelfüßler-Band Algiers veröffentlicht ihr neues Album „There Is No Year“ und kommt auf Tour. Jan Paersch über vergiftete Komplimente, wummernde Bässe und das N-Wort.

ByteFM Magazin

Lana Del Rey, Algiers und Nick Drake

(20.12.2019 / 10 Uhr)
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Wir blicken zurück auf ausgewählte Highlights des Jahres 2019, schauen voraus auf einige erste Tour-Highlights für das neue Jahr und widmen uns dem Debütalbum von Nick Drake. Mit Musik von Lana Del Rey, Algiers, Dives, Childish Gambino und Billie Eilish.

ByteFM Magazin

am Nachmittag: Fishbach & Algiers zu Gast bei Friederike Herr

(28.02.2018 / 15 Uhr)
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Und in Atlanta trafen die Musiker Lee Tesche und Ryan Mahan den Gitarristen und Sänger Franklin James Fisher. 2009 haben sie die Band Algiers gegründet. Seither sind Algiers aus dem Coca-Cola-Epizentrum des HipHop und Trap in verschiedene Städte geflohen, haben zwei Alben veröffentlicht und sind mit ihrer Musik zu internationalen Feuilletonlieblingen geworden. // Der Song "Walk Like A Panther" auf dem aktuellen Album "The Underside Of Power" beginnt etwa mit Auszügen einer Rede des ermordeten Fred Hampton, dem Anführer der Black-Panther-Bewegung in Chicago. Algiers sind auf Tour, präsentiert von ByteFM: 27.02.18 - Leipzig, UT Connewitz 28.02.18 - Hamburg, Nochtspeicher Warum bricht man im Alter von 15 Jahren die Schule ab, um daraufhin Schuhe zu verkaufen und Fotos für die Lokalpresse zu schießen? // Fishbach ist an folgenden Orten live zu erleben: 28.02.18 - Hamburg, Nochtwache 03.03.18 - Frankfurt, Zoom 04.03.18 - Karlsruhe, Tollhaus 05.03.18 - München, Milla Bild: Algiers

ByteFM Magazin

D'Angelo, Algiers und Big Joanie

(24.01.2020 / 10 Uhr)
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Auf Erfolg und Ruhm folgte allerdings eine 14-jährige musikalische Pause, deren Gründe eng mit „Voodoo“ verbunden sind. Außerdem: Musik von Algiers und Big Joanie

Sziget Festival 2019: vier Acts, die Ihr sehen müsst

(05.06.2019)
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Gitarrist Mark Speer lässt persisch angehauchte Tonleitern aus seinem Instrument fließen, die wie feine Kumulus-Wolken über den tiefenentspannten Zeitlupen-Grooves der Rhythmusgruppe Laura Lee und Donald Johnson schweben. Musik, die zum Träumen und zum Tanzen einlädt. Algiers Auch in den Songs von Algiers prallen verschiedenste Einflüsse aufeinander. Die Musik der Band aus Atlanta ist aber mehr Molotow-Cocktail als Piña Colada: wütender Post-Punk und Industrial trifft auf feurigen Soul und Gospel aus dem Hause Stax Records. // Die Musik der Band aus Atlanta ist aber mehr Molotow-Cocktail als Piña Colada: wütender Post-Punk und Industrial trifft auf feurigen Soul und Gospel aus dem Hause Stax Records. Algiers lassen verschiedene Formen der Protestmusik aufeinanderprallen, die 60er- auf die 80er-Jahre. Wenn Franklin James Fisher zu singen beginnt, klingt er wie ein apokalyptischer Priester, der vor Faschismus warnt – und unbequeme Fragen zur Vergangenheit heraufbeschwört.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

(22.12.2015)
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Songs: Courtney Barnett – Pedestrians At Best Mini Mansions – Any Emotion Peaches – Rub The Monochrome Set – Fantasy Creatures Fehlfarben – Untergang The Chemical Brothers – Go Blur – Ther Are To Many Of Us Sleater-Kinney – A New Wave. Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Alben (ohne Reihenfolge): AlgiersAlgiers The Arcs – Yours, Dreamily Dead Weather – Dodge and Burn Blur – The Magic Whip Courtney Barnett - Sometimes I Sit And Think And Sometimes I Just Sit Viet Cong - Viet Cong Low – Ones & Sixes Chelsea Wolfe - Abyss FFS (Franz Ferdinand & Sparks) – FFS Josefin Öhrn & the Liberation – Horse Dance. // Lena Platonos - Galop 9. V.A. - Critical Mass 10. V.A. - Kouté Jazz. Siri Keil (ByteFM Magazin) Alben: AlgiersAlgiers Ghostpoet - Shedding Skin Darkstar – Foam Island Oddisee - The Good Fight The Souljazz Orchestra - Resistance Alabama Shakes - Sound & Color Courtney Barnet - Sometimes I Sit And Think And Sometimes I Just Sit Paul Armfield – Found Steven Wilson – Hand. // Siri Keil (ByteFM Magazin) Alben: Algiers – Algiers Ghostpoet - Shedding Skin Darkstar – Foam Island Oddisee - The Good Fight The Souljazz Orchestra - Resistance Alabama Shakes - Sound & Color Courtney Barnet - Sometimes I Sit And Think And Sometimes I Just Sit Paul Armfield – Found Steven Wilson – Hand. Cannot. Erase. Socalled - Peoplewatching Songs: Algiers – Blood Kate Tempest – Europe Is Lost M.I.A. – Borders Ghostpoet - X Marks The Spot Courtney Barnet - Pedestrian At Best Darkstar – Stoke The Fire Alabama Shakes – Future People FFS - Police Encounters Sleaford Mods – Face To Faces Paul Armfield - The Boy in the Picture.

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)
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Vincent – „Masseduction“ Andreas Dorau – „Die Liebe und der Ärger der Anderen“ Amber Coffman – „City Of No Reply“. Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Algiers – „The Underside Of Power“ LCD Soundsystem – „American Dream“ King Krule – „The Ooz“ Meridian Brothers – „Dónde Estás María? // Don’t Give Up On Love“ A Common Wonder – „The Sixth Superstition“ Oumou Sangaré – „Mogoya“ Ulita Knaus – „Quantum Physics Of Love“ Nils Wülker – „On“ Volker Goetze Quintet – „African Child“ Tin Men And The Telephone – „Furie“ Lizz Wright – „Grace“ Trio Da Kali & Kronos Quartet – „Ladilikan“ Harald Buchheister Slowdive – „Slowdive“ Jane Weaver – „Modern Kosmology“ Arcade Fire – „Everything Now“ The Jesus And Mary Chain – „Damage And Joy“ Sudan Archives – „Sudan Archives“ Cherry Glazerr – „Apocalipstick“ Algiers – „The Underside Of Power“. Tusks – „Dissolve“ Kelela – „Take Me Apart“ Damian Marhulets – „Ecartel“ Heiko Wichmann Courtney Barnett & Kurt Vile – „Lotta Sea Lice“ Four Tet – „New Energy“ Japanese Breakfast – „Soft Sounds from Another Planet“ Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“ The xx – „I See You“ Andreas Dorau – „Die Liebe und der Ärger der Anderen“ Tuxedo – „Tuxedo II“ Cairobi – „Cairobi“ Calvin Harris – „Funk Wav Bounces Vol.1“ Beach Fossils – „Somersault“. // Sofa“ Stormzy – „Gang Signs & Prayer“ Sully – „Escape“ Various Artists – „Alix Perez presents 1985 Music Edition 1“ Various Artists – „Gradients“ Various Artists – „Plastician Presents Wavepool 2“ Various Artists – „The Architects Vol. 1“ Marius Magaard Chuckamuck – „Chuckamuck“ Algiers – „The Underside Of Power“ King Krule – „The Ooz“ Liars – „TFCF“ Wand – „Plum“ Mount Kimbie – „Love What Survives“ Mount Eerie – „A Crow Looked At Me“ Maurice & Die Familie Summen – „Bmerica“ Nadine Shah – „Holiday Destination“ Mac DeMarco – „This Old Dog“.

Die ByteFM Jahrescharts 2014

(29.12.2014)
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Damian Lazarus & Ancient Moons - Lover's Eyes (Mohe Pi Ka Najariya) 10. The Afghan Wigs - Algiers. Harald Retzbach (Bonus Referat) gemischt: 1. Fire! Orchestra - Enter 2. Woima Collective - Frou Frou Rokko 3.

Neuer Song von Moses Sumney: „Rank & File“

(02.08.2018)
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Sein Falsett klingt plötzlich überhaupt nicht mehr zart, stattdessen verwebt er es in geisterhaften Harmonien. Der Song klingt wie ein Crossover zwischen dem politisch aufgeladenen Gospel-Punk von Algiers und den düstereren Art-Pop-Songs von Radiohead. Das minimalistische Musikvideo zeigt einen langsam schmelzenden Plastiksoldaten, vor einem an Rothkos Gemälde erinnernden Hintergrund.

The Sound Of Bronkow Music Festival (Ticket-Verlosung)

(22.08.2016)
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Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. The Sound Of Bronkow Music Festival mit: Algiers, Gemma Ray, Jonas Alaska, K.Flay, Shotgun Jimmie, The Black Atlantic, Rue Royale, Alice Merton, Deaths, bergen, John Blek & The Rats, Junius Meyvant, Jenny Berle, Chapter 5 u. a. 02. bis 04.09.16 Dresden – Societaetstheater

HörerInnen-Charts 2015

(31.12.2015)
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Sleaford Mods 8. Tocotronic 9. Wanda 10. Sleater-Kinney Eure Newcomer 2015 1. Courtney Barnett 2. Ibeyi 3. Algiers 4. Isolation Berlin 5. Schnipo Schranke 6. Wolf Alice 7. Viet Cong 8. Ought 9. Bilderbuch 10. Kamasi Washington Verraten habt Ihr uns außerdem, welche Künstler Euch in 2015 live gefallen haben - eine eindeutige Top Ten können wir in dieser Kategorie nicht liefern - zu vielfältig waren die Nennung.

Die besten Songs 2017

(04.12.2017)
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Marc Albermann (Eingefleischt) Amenra – „Children Of The Eye“ Julien Baker – „Something“ Horisont – „Electrical“ Cytotoxin – „Redefining Zenith“ Mogwai – „Party In The Dark“ Ultha – „Fear Lights The Path (Close To Our Hearts)“ Wiegedood – „Ontzieling“ Anathema – „Springfield“ Forming The Void – „After Earth“ Dan Auerbach – „King Of A One Horse Town“. Marius Magaard Algiers – „The Underside Of Power“ Chuckamuck – „20.000 Meilen“ King Krule – „Dum Surfer" Mount Kimbie – „Blue Train Lines“ Ariel Pink – „Another Weekend“ Torres – „Helens In The Woods“ The Surfing Magazines – „Voices Carry Through The Mist“ Nadine Shah – „Holiday Destination“ Christiane Rösinger – „Joy Of Ageing“ Baxter Dury – „Miami“.

Album der Woche: The Afghan Whigs - "Do To The Beast"

(07.04.2014)
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Der Opener des Albums, "Parked Outside", ist einer der härtesten Rock-Songs, der jemals von The Afghan Whigs geschrieben wurde und Dulli laut eigener Aussage an einen "Stripper-Song" erinnert. Eine Spaghetti-Western-Atmosphäre schwingt bei der ersten Single "Algiers" mit, die sich ebenfalls in Form des Musikvideos widerspiegelt. "Lost In The Woods" ist Dullis persönlicher Favorit der Platte: Der Song sei wie eine fünfminütige Reise durch die Nachbarsviertel seines Verstandes.

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Algiers live

Hamburg: Knust 21.04.2020
Berlin: Lido 27.04.2020

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