Anderson .Paak

Anderson .Paak Bild: Anderson .Paak

Anderson .Paak ist ein Sänger, Schlagzeuger, Rapper und Produzent aus Kalifornien. Der Künstler wurde am 8. Februar 1986 als Brandon Paak Anderson in Oxnard geboren. Bevor er 2014 mit „Venice“ sein Debütalbum als Anderson .Paak veröffentlichte, war er unter dem Namen Breezy Lovejoy aktiv.

In seiner Musik vermischt Anderson .Paak Elemente aus HipHop, R&B, Funk, Soul und Rock. Parallel zum Gesang bedient .Paak oftmals auch die Drums. 2015 rekrutierte Dr. Dre ihn als Mitmusiker für dessen Comeback-Album „Compton“ – und verhalf ihm damit zu seinem kommerziellen Durchbruch. 2016 veröffentlichte .Paak seine zweite LP „Malibu“, 2018 folgte das nach seinem Geburtsort benannte „Oxnard“ – auf dem hochkarätige Gast-Musiker wie Kendrick Lamar, Q-Tip, Khadja Bonet und Snoop Dogg zu hören waren.

Neben seinen Solo-LPs ist Anderson .Paak oft selber als Feature- oder Session-Musiker aktiv. Der gut vernetzte Musiker spielte unter anderem auf Songs von Flying Lotus, Mac Miller oder Macklemore & Ryan Lewis.



Anderson .Paak im Programm von ByteFM:

Anderson .Paak – „Bubblin“

(11.02.2019)
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Anderson .Paak Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Zwischendurch gab es im Verlauf der fast vierstündigen Veranstaltung auch ein paar positive Überraschungen: So konnte sich beispielsweise ein heimlicher Sommerhit von Anderson .Paak in der Kategorie „Best Rap Performance“ gegen den eigentlich sicheren Kandidaten Drake durchsetzen. // Ein Endorphin-Rush von einem Song. Anderson .Paak teilte sich die Auszeichnung mit „Kings Dead“, einer Single von Kendrick Lamar, Jay Rock, Future und James Blake. Lamar und Anderson .Paak arbeiteten im vergangenen Lamar bereits in dem Song „Tints“ zusammen.

Anderson .Paak - „Malibu“ (Rezension)

(26.01.2016)
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Anderson .Paak - „Malibu“ (Steel Wool Entertainment) 8,0 Halb vor dem Fernseher, halb im Gospelchor aufgewachsen, während der Vater im Gefängnis und die Mutter vor Spielautomaten saß. Geld auf der Hanfplantage verdient, als die noch nicht legal waren, auf der Straße gelandet, und dann von der alternativen HipHop-Crew Sa-Ra aufgelesen. // Geld auf der Hanfplantage verdient, als die noch nicht legal waren, auf der Straße gelandet, und dann von der alternativen HipHop-Crew Sa-Ra aufgelesen. Dort heuerte Brandon Paak Anderson alias Anderson .Paak 2011 als Mädchen für alles an, unter anderem für Kamera und Produktion, werkelte nebenher an zwei Alben unter dem Namen Breezy Lovejoy und machte sich an der West Coast der USA einen Namen. // Dres Album „Compton“ zu hören, neben Rappern wie Ice Cube und Kendrick Lamar. Vergleiche mit Lamar hat sich Anderson .Paak schon einige eingeholt. Mag daran liegen, dass seine Stimme und Instrumentals im Vergleich mit der Masse an aktuellem R&B; angenehm wenig künstlich aufgeblasen daherkommen. // Und die Texte handeln auch nicht durchweg von glänzenden Karren, blöden „bitches“ oder „good girls“, die sich schockierenderweise nicht mehr im Sinne des Sängers benehmen, seit der die Stadt verlassen hat. In der Tradition von Soul und HipHop besingt Anderson .Paak auf „Malibu“ seine Biografie, die Geschichte vom Weg weg vom Fernseher und rein ins Studio. Zum Beispiel zum sinnlichen, jazzigen Soul vom Opener „The Bird“, garniert mit ein paar affirmierenden „Mhms“. // Andersons Stimme funktioniert in vielen Gewändern gut: neben Schoolboy Q im Space-Disco-Track „Am I Wrong“ zu unverwechselbaren Madlib-Beats im genüsslich groovenden „The Waters“. Auf „Malibu“ wechselt Anderson .Paak über 16 Tracks immer wieder subtil die Klangfarbe. Was alle verbindet, ist eine sehr ehrlich rüberkommende Portion Soul, und der entspannte Flow in der leicht angerauten Stimme, die immer wieder geschickt von lässigen Raps zu emotional-geladenem Gesang wechselt.

Anderson .Paak und Kendrick Lamar entdecken den Funk: „Tints“

(05.10.2018)
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Anderson .Paak und Kendrick Lamar Ob politisch aufgeladen von Blood Orange, kosmopolisch mit Altin Gün oder unschlagbar tight von The Internet: 2018 ist ein gutes Jahr für den Funk. Nun hat Anderson .Paak einen neuen Song veröffentlicht, der sich genau in diese Erfolgskette einreihen kann: „Tints“ ist bereits der dritte Vorgeschmack auf sein kommendes Album „Oxnard“, der Sänger und Rapper aus Kalifornien teilte bereits den glitchigen Soul-Track „Till It‘s Over“ und den heißen Sommerhit-Kandidaten „Bubblin“. // Mit einer auf die Hüfte zielenden Bassline, gedämpften E-Gitarren und tanzenden Violinen versprüht „Tints“ Vibes, die sofort an den sonnigen Funk der 70er-Jahre à la Isaac Hayes erinnern. Anderson .Paak kitzelt dabei das Maximum an Soul aus seiner rauhen Stimme heraus. Leider und überraschenderweise bringt Lamars Feature den Song nicht weiter nach vorne: Der Pulitzer-Preisträger klingt etwas aus der Puste, lahme Zeilen wie „Bitch, I'm Kendrick Lamar / Respect me from afar“ helfen da nicht besonders.

Anderson .Paak)

(27.07.2019)
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YBN Cordae (Foto: Jimmy Fontaine) Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Anderson .Paak war vor ein paar Jahren der Rapper, dessen Style genau auf die Zeit passte. J. Cole war auch mal einer dieser Kandidaten.

Anderson .Paak)“

(15.06.2019)
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„Giannis“ basiert auf einem wie immer hochgradig kopfverdrehendem Madlib-Instrumental, durch dessen komplizierte Gänge sich Gibbs mit schlafwandlerischer Leichtigkeit bewegt. Später schaut die omnipräsente Raspelstimme von Anderson .Paak vorbei, ein schöner Kontrast zu Gibbs tiefem Flow. Das neue Album von Freddie Gibbs & Madlib trägt den Titel „Bandana“ und wird am 28. // Das neue Album von Freddie Gibbs & Madlib trägt den Titel „Bandana“ und wird am 28. Juni auf Rappcats erscheinen. Hört Euch „Giannis feat. Anderson .Paak“ hier an:

Anderson .Paak)

(12.05.2019)
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Sie schrauben sich in die Höhe, nur um wieder tief zu fallen und im Sturz auf einmal in eine ganz andere Richtung abzubiegen. Auch „More“, sein neuer Song mit Anderson .Paak schlägt in diese Kerbe: Er beginnt als astraler Jazz, verwandelt sich plötzlich in einen mit knusprigen Snaredrums verzierten HipHop-Track, nur um sich hinter der nächsten Ecke als von Thundercats außerirdischer Bass-Arbeit angetriebener R&B-Soul; zu entpuppen. // „Flamagra“, das neue Album von Flying Lotus, wird am 24. Mai auf Warp Records erscheinen. „More (feat. Anderson .Paak) ist unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Beat Repeat

Anderson .Paak

(18.10.2016 / 22 Uhr)
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Anderson .Paak legt nach! Erst Anfang des Jahres gab's von ihm das Album "Malibu". Jetzt tut er sich mit seinem Homie Knxledge zusammen und bringt als NxWorries die Scheibe "Yes Lawd" (ByteFM Album der Woche) raus.

Beat Repeat

Anderson Paak / 79.5 / NoName

(19.10.2018 / 18 Uhr)
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Der Soul steht im Mittelpunkt der heutigen Ausgabe von Beat Repeat. Mit neuer Musik von Anderson Paak, den Free Nationals, 79.5 und einigen anderen mehr.

Beat Repeat

Little Simz / Anderson Paak / Shafiq Husayn

(22.03.2019 / 18 Uhr)
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Heute mit neuer Musik u.a. von Lee Fields, Little Simz, Shafiq Husayn und Anderson Paak.

Beat Repeat

Anderson .Paak / Brainfeeder X / Wu-Tang Clan

(16.11.2018 / 18 Uhr)
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Das kalifornische Label Brainfeeder wird zehn und der Wu-Tang Clan hat vor genau 25 Jahren sein Klassikeralbum "Enter The Wu-Tang (36 Chambers)" released. Außerdem gibt es brandneue Musik von Smino und Anderson .Paak.

Beat Repeat

Anderson Paak / Tom Misch / August Greene

(23.03.2018 / 18 Uhr)
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Heute in der Show neue Musik von Anderson Paak, Logic, Tom Misch, Soia und August Greene

Extended Modulation

Anderson Paak, Jameszoo, Inclose

(30.05.2016 / 0 Uhr)
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Mixed by me raabenstein featuring tracks by anderson paak, jameszoo, inclose and many more - enjoy the melody !!!

One Track Pony

Alles Anderson .Paak - Zwischen den Stilen

(12.01.2016 / 14 Uhr)
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Der vielfältige HipHop-Künstler Anderson .Paak bringt nach seiner umfangreichen Zusammenarbeit mit Dr. Dre mit "Malibu" eines der ersten erwähnenswerten neuen Alben im Jahr 2016 raus. Paak nur auf HipHop zu reduzieren, wäre zu kurz gegriffen.

Mark Ronson und Anderson .Paak veröffentlichen neuen Song „Then There Were Two“

(19.11.2019)
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Anderson .Paak und Mark Ronson Mark Ronson und Anderson .Paak haben einen neuen Track namens „Then There Were Two“ anlässlich des im Dezember erscheinenden Animationsfilm „Spione Undercover - Eine wilde Verwandlung“ veröffentlicht. // Ebenfalls Teil des von Ronson kuratierten Soundtracks sind der DJ-Shadow-De-La-Soul-Track „Rocket Fuel“ sowie Beiträge von Lucky Daye, Dodgr, Lil Jon, Rob Base und DJ EZ Rock. Ronson und Anderson .Paak waren im Musikjahr 2019 beide alles andere als untätig: Ronson veröffentlichte im Juni sein Album „Late Night Feelings“, für das er unter anderem mit Angel Olsen, Miley Cyrus und Lykke Li kollaborierte. // Im April erschien „Ventura“, das vierte Album von Anderson .Paak, für das er unter anderem André 3000, Lalah Sullivan, Jazmine Sullivan, Sonyae Elise und Brandy ins Studio holte. Dass Anderson .Paak sich offenbar für den Titel des Feature-Königs 2019 bewirbt, zeigten zuletzt auch seine Zusammenarbeiten mit Flying Lotus für den Song „More“ und YBN Cordae für dessen Track „RNP“.

ByteFM Magazin

Mark Ronson, Anderson Paak, First Choice, Lunachicks

(19.11.2019 / 15 Uhr)
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Im Magazin hört Ihr heute u. a. neue gemeinsame Musik von Mark Ronson und Anderson .Paak. Einen runden 65. Geburtstag feiern wir mit der Philly-Soul-Sängerin Annette Guest von der R&B-Vocalgroup; First Choice.

Beat Repeat

Anderson .Paak, Ezra Collective, MED & Guilty Simpson

(19.04.2019 / 18 Uhr)
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Heute mit Musik von MED & Guilty Simpson, Sebastian Mikael, Krawanesia und Anderson .Paak.

ByteFM Magazin

Flavor wird 60 und Neues von Anderson .Paak

(15.03.2019 / 10 Uhr)
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Morgen feiert der schillernde Musiker seinen 60. Geburtstag. Außerdem: Musik von Jaakko Eino Kalevi, Lou Reed und Neues von Anderson .Paak.

Beat Repeat

Anderson .Paak - Oxnard

(30.11.2018 / 18 Uhr)
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Das Warten hat ein Ende! Anderson .Paak hat am 16.November sein drittes Album „Oxnard“ veröffentlicht. Ob der Kalifornier an den Megaerfolg seines letzten Longplayers „Malibu“ anschließen kann, erfahrt ihr in der heutigen Ausgabe von Beat Repeat.

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Mansur Brown)“ Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Nicholas Merz – „Bulled Rose“ All Sparks Burn Out – „Trip Over Traps“ Lemonade Kid – „Ghost In My Head“ CADE – „James Donohue“ Lusterlit – „River“ Perpacity – „Love Is The Lie“ Tombstones In Their Eyes – „Silhouette“ Lorain – „Midwest Red“ New Apostles – „Primitive“ Alex Monk – „Quickening Light“ Johnny Moonlight (Eingefleischt) Ghost – „Dance Macabre” Freeways – „One For The Road” Wytch Hazel – „Barrow Hill” Tanith – „Citadel” Manacle – „Witches Hallow” Flight – „The Pendulum” Cirith Ungol – „Witch’s Game” Crypt Trip – „Tears Of Gaia” Gatekeeper – „The Blade Of Cimmeria” Snakebite – „Aiming High” Johannes Wallat (Kontrabass) Anderson .Paak – „Bubblin“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Childish Gambino – „This Is America“ Georgia Anne Muldrow – „Overload“ Molly Burch – „Every Little Thing“ Brian Kage & Omar S – „Thru The Madness“ Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Ross From Friends – „John Cage“ Tirzah – „Do You Know“ Ty – „Eyes Open“ Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Anna Calvi – „Don’t Beat The Girl Out Of My Boy“ Childish Gambino – „This Is America“ Courtney Barnett – „Charity“ Fenster – „Haha Lol“ Goat Girl – „The Man“ Kali Uchis – „After The Storm“ Klaus Johann Grobe – „Out Of Reach“ Ozan Ata Canani – „Alle Menschen dieser Erde“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ The Saxophones – „Picture“ Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Nils Frahm – „All Melody“ Anna von Hausswolff – „The Marble Eye“ Janelle Monáe – „Make You Feel“ Courtney Barnett – „Charity“ Kamasi Washington – „Street Fighter Mas“ Shy Boys – „Take The Doggie“ Tirzah – „ Holding On“ Noname – „Don’t Forget About Me“ Julien Dyne – „Copernicus“ Mick Jenkins – „Smoking Song (feat. // Nils Frahm – „Sunson“ 5. Disclosure – „Ultimatum (feat. Fatoumata Diawara)“ 6. IDLES – „Samaritans“ 7. Anderson .Paak – „Bubblin“ 8. Planningtorock – „Somethings More Painful Than Others“ 9. Parquet Courts – „Almost Had To Start A Fight/In And Out Of Patience“ 10. // Nils Frahm – „Sunson“ 5. Disclosure – „Ultimatum (feat. Fatoumata Diawara)“ 6. IDLES – „Samaritans“ 7. Anderson .Paak – „Bubblin“ 8. Planningtorock – „Somethings More Painful Than Others“ 9. Parquet Courts – „Almost Had To Start A Fight/In And Out Of Patience“ 10.

Die Jahrescharts der ByteFM Hörerinnen und Hörer 2016

(02.01.2017)
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Andy Shauf – The Party 9. Anohni – Hopelessness 10. Savages – Adore Life 11. BADBADNOTGOOD – IV 12. Anderson .Paak – Malibu 13. All diese Gewalt – Welt in Klammern 14. Solange – A Seat At The Table 15. Kevin Morby – Singing Saw 16. // PJ Harvey 7. Anderson .Paak 8. Kevin Morby 9. Kendrick Lamar 10. Leonard Cohen 11. Wilco 12. Anohni 13. Bob Dylan 14. Bon Iver 15. Sleaford Mods Eure spannendsten Newcomer: 1. Whitney 2. Anderson .Paak 3. Isolation Berlin 4.

ByteFM Jahrescharts 2016

(26.12.2016)
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Radiohead - A Moon Shaped Pool 8. Suff Daddy - Birdsongs 9. Whitney - Light Upon The Lake 10. Anderson .Paak - Malibu 11. Angel Olsen - My Woman 12. Charles Bradley - Changes 13. Solange - A Seat At The Table 14. // Michael Kiwanuka - Black Man In A White World 3. PJ Harvey - The Wheel 4. Kate Tempest - Europe Is Lost 5. Radiohead - Burn The Witch 6. Anderson .Paak - Celebrate 7. Quilt - Roller 8. Solange - Cranes In The Sky 9. Jessy Lanza - It Means I Love You 10. // Common - Black America Again 3. Radiohead – A Moon Shaped Pool 4. Jamila Woods - HEAVN 5. Show Me The Body – Body War 6. Anderson. Paak – Malibu 7. Kate Tempest - Let Them Eat Chaos 8. Nails - You Will Never Be One Of Us 9. Isaiah Rashad - The Sun's Tirade 10. // Minor Victories - Minor Victories 4. Sunflower Bean - Human Ceremony 3. Metronomy - Summer 08 2. Anderson .Paak - Malibu 1. David Bowie - Blackstar. Songs: 10. Dele Sosimi Afrobeat Orchestra - Too Much Information (Laolu Remix Edit) 9. // Black Coffee - Stuck In Your Love 1. Radiohead - Burn The Witch. Wenzel Burmeier (Das Draht) Alben: 1. Anderson .Paak – Malibu 2. Solange – A Seat At The Table 3. Skepta – Konnichiwa 4. Kanye West – The Life Of Pablo 5.

C.S. Armstrong – „Truth Be Told“ (Rezension)

(02.03.2019)
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So würden schließlich auch seine Vocals entstehen: improvisiert und ungefiltert. Lightnin’ Hopkins, Aretha Franklin, Anderson .Paak Die Strophen des 32-Jährigen, der ursprünglich aus Texas kommt, sind ein einziger Stream of Consciousness, in dem viele große Stimmen anklingen, die längst verstorben sind. // Und nicht zuletzt wird sich C.S. Armstrong in Zukunft immer wieder Vergleichen zu Überflieger Anderson .Paak stellen müssen. Dabei macht „Truth Be Told“ so vieles anders als das Anderson-Album („Oxnard“) aus dem letzten Jahr.

Kaytranada - „99.9%“ (Rezension)

(13.05.2016)
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Die Feature-Gäste auf "99.9%" geben Aufschluss über die musikalische Sozialisation (Craig David, Karriem Riggins, Phonte von Little Brother), aber auch über die Ambitionen im Hier und Jetzt (Goldlink, Anderson .Paak, Syd von The Internet). Um diese Platte im Club spielen zu können, ist sie eigentlich zu wenig druckvoll gemischt. // Stattdessen hat Kaytranada genau das richtige getan: seine Einflüsse zusammengebracht und ein Debüt kuratiert, das all seinen musikalischen Vorlieben gerecht wird und dank eigener Handschrift trotzdem nicht zusammengewürfelt klingt - ein Album eben, das im Ergebnis nur dieser 23-jährige, haitianisch-stämmige, schwule Kanadier machen konnte. Ein schillerndes, unprätentiöses, wunderschönes Album. Kaytranada feat. Anderson .Paak // Glowed Up from Bo Mirosseni on Vimeo.

NxWorries - „Yes Lawd!“ (Album der Woche)

(17.10.2016)
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NxWorries haben es trotzdem faustdick hinter den Ohren. Anderson .Paak und Knxwledge sind nämlich mit vielen Wassern gewaschen – Songwriting und Produzieren, das können sie beide. Anderson .Paak ist bei NxWorries außerdem für Raps und Gesang zuständig, Knxwledge, der eigentlich Glen Earl Boothe heißt, konzentriert sich auf die Beatbastelei. // Charmante Samples, sanfte Unterwasser-Basslines, ausgedehnte Beats und die locker gecroonten Texte von Anderson .Paak machen gemeinsame Sache und „Yes Lawd!“ zu einer gemütlichen Angelegenheit. Weit gekommen sein, den Moment genießen, das Leben schätzen – hier bewegt sich die Platte von NxWorries thematisch. // Und so werden die neuen Spuren ganz natürlich eins mit den knisternden Samples zwischen Soul, Jazz und Yachtrock, aus denen Knxwledge die Stücke speist – womit er Erinnerungen an die Stones-Throw-Größen J Dilla und Madlib wachruft. „Keine Sorge“, so lässt sich der von Knxwledge und Anderson .Paak gewählte Bandname übersetzen. Dieser Ausspruch eignet sich auch bestens als Untertitel zu ihrem Debüt.

Alben des Jahres 2019

(13.12.2019)
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Dub Dynasty – „Gideon“ The Last Poets – „Understand What Dub Is” The Skints – „Swimming Lessons” Marcus Gad Meets Tamal – „Enter A Space” Gentleman's Dub Club – „Lost In Space” Tiken Jah Fakoly – „Le Monde Est Chaud” Guacáyo – „Yuniverse“. Benjamin Löhner (Beat Repeat) Kokoroko – „Kokoroko“ Anderson .Paak – „Ventura“ Flying Lotus – „Flamagra“ Steve Lacy – „Apollo XXI“ Joe Armon-Jones – „Turn To A Clear View“ Sampa The Great – „The Return“ Ashley Henry – „Beautiful Vinyl Hunter“ Juju Rogers – „40 Acres 'n' Sum Mula“ V.A. – „Kraut Jazz Futurism“ Gangstarr – „One Of The Best Yet“.

Free Nationals – „On Sight“

(24.09.2019)
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Wie zeitgemäß und zwingend die Musik des Quartetts ist, weiß man, wenn man dieses als Backing-Band von Anderson .Paak gehört hat. Bei den ersten beiden Singles hörte man Kali Uchis, Mac Miller und Daniel Caesar am Mikrofon.

Gil Scott-Heron in sechs Songs

(01.04.2019)
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Als MC war Gil Scott-Heron eher Zeremonienmeister oder Moderator und weniger Rapper. Trotzdem wäre es fahrlässig, seinen Einfluss nicht zu würdigen. Anderson .Paak und Knxledge zollten Tribut durch ein verlangsamtes Sample aus „The Bottle“. Gil Scott-Heron & Jamie xx – „Running“ (2011) Den Anschluss an den aktuellen Sound verpasste Gil Scott-Heron eigentlich nie.

Kintaro veröffentlicht neue EP

(23.06.2017)
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Zu dieser musikalisch vielfältigen Bandbreite bietet „Universal“ noch ein ganz besonderes Highlight: Auf dem Track „MK“ ist ein Feature mit Anderson .Paak zu hören. Der Rapper Anderson .Paak, der wie die Bruners aus Los Angeles kommt, hatte zuletzt als NxWorries zusammen mit dem Produzenten Knxwledge das Album "Yes Lawd! // " veröffenlticht und steht bei Dr. Dres Aftermath Entertainment unter Vertrag. Mit dem Feature auf Kintaros EP beweist Anderson .Paak mal wieder sein Händchen für gelungene Gastbeiträge. Damit sollte Jameel Bruner die Aufmerksamkeit gegeben sein, die "Universal" verdient.

Flying Lotus kündigt neues Album „Flamagra“ an

(17.04.2019)
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Neben Lynch hat Ellison für sein sechstes Soloalbum auch weitere beeindruckende Gäste eingeladen: Sowohl NewcomerInnen wie Tierra Whack und Denzel Curry, alte Bekannte wie Thundercat und Anderson .Paak, Geschwister im Geiste wie Shabazz Palaces oder Toro Y Moi als auch gestandene Größen wie George Clinton und Solange werden auf „Flamagra“ zu hören sein. // David Lynch)“ hier an: Die Tracklist inklusive Gästeliste: 1. Heroes 2. Post Requisite 3. Heroes In A Half Shell 4. More (feat. Anderson .Paak) 5. Capillaries 6. Burning Down The House (feat. George Clinton) 7. Spontaneous (feat. Little Dragon) 8.

Free Nationals – „Time“ (Feat. Mac Miller & Kali Uchis)

(14.06.2019)
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Was für ein Talent die Musikwelt mit dem Rapper, Sänger und Produzenten aus Pittsburgh verloren hat, zeigen nicht nur seine zahlreichen Alben, sondern auch der posthum veröffentlichte Nachlass – wie beispielsweise sein berührendes Billy-Preston-Cover „Nothing From Nothing“ oder der Track „Benji The Dog“. Nun haben Free Nationals, die Backing-Band von Anderson .Paak, einen neuen Song veröffentlicht, der eines der letzten Features von Mac Miller enthält. In „Time“ wechselt sich sein butterweicher Rap mit Kali Uchis ebenso smoothem Neo-Soul-Gesang ab.

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