Andreas Spechtl

Andreas Spechtl Bild: Andreas Spechtl (Foto: Rabea Erradi)

Andreas Spechtl werden viele als Sänger und Gitarrist der Band Ja, Panik kennen, welche seit 2005 für ihre diskursive, intelligente Rockmusik voller Sprachspiele auf Deutsch und Englisch bekannt ist. Seit einiger Zeit ist Andreas Spechtl auch als Kollaborateur diverser Berliner Formationen und KünstlerInnen aktiv (Die Türen, Der Mann, Christiane Rösinger, GOA mit Rabea Eradi und Chris Imler) und hat mehrere Soloalben veröffentlicht.

Sein erstes Werk „Sleep“ gestaltet sich als introspektive Zeitlupen-Dub-Platte, auf der Andreas Spechtl den eigenen Geist im Schlafwandel erkundet. Im November 2017 erschien sein Album „Thinking About Tomorrow, And How To Build It“, eine Platte voller Dub- und Clubmusik. Die Songs hat Andreas Spechtl in der iranischen Hauptstadt Teheran aufgenommen. Der Einfluss von Teheran wird in der Musik durch persische Saiten- und Blasinstrumente deutlich.



Andreas Spechtl im Programm von ByteFM:

Andreas Spechtl – „Thinking About Tomorrow...“ (Rezension)

(09.11.2017)
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Andreas Spechtl – "Thinking About Tomorrow, And How To Build It" (Bureau B) 7,2 Fernab von all ihren verkopften Manifesten und ihren abstrakten Akronymen (wie „DMD KIU LIDT“) waren Ja, Panik vor alledem eins: Eine der letzten wütenden Rockbands des deutschsprachigen Raums – und dabei verlässlich sehr gut. // Andreas Spechtl – "Thinking About Tomorrow, And How To Build It" (Bureau B) 7,2 Fernab von all ihren verkopften Manifesten und ihren abstrakten Akronymen (wie „DMD KIU LIDT“) waren Ja, Panik vor alledem eins: Eine der letzten wütenden Rockbands des deutschsprachigen Raums – und dabei verlässlich sehr gut. Seit ihrem letzten Album, der überraschend zarten Utopie „Libertatia“, wandelt Frontmann Andreas Spechtl jedoch auf abschweifenden Solo-Pfaden: Sein erstes Werk „Sleep“ gestaltete sich als introspektive Zeitlupen-Dub-Platte, auf der Spechtl den eigenen Geist im Schlafwandel erkundete.

Andreas Spechtl: neues Album „Strategies“ erscheint im Mai

(07.03.2019)
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Andreas Spechtl (Foto: Max Zerrahn) Andreas Spechtl macht sich viele Gedanken über die Zukunft. Jedenfalls erwecken die Titel seiner Alben diesen Eindruck. Das letzte Solowerk des Musikers, der auch bei Ja, Panik und Die Türen aktiv ist, hieß „Thinking About Tomorrow (And How To Build It)“.

ByteFM Magazin

am Morgen: Andreas Spechtl zu Gast bei Diviam Hoffmann

(15.11.2017 / 10 Uhr)
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Andreas Spechtl werden viele als Sänger und Gitarrist der Band Ja, Panik kennen, welche seit 2005 für ihre diskursive, intelligente Rockmusik voller Sprachspiele auf Deutsch und Englisch bekannt ist. Seit einiger Zeit jedoch ist Andreas Spechtl auch als Kollaborateur von diverser Berliner Formationen und KünstlerInnen aktiv (Die Türen, Der Mann, Christiane Rösinger, GOA mit Rabea Eradi und Chris Imler) und hat bereits zwei Soloalben veröffentlicht. // Andreas Spechtl werden viele als Sänger und Gitarrist der Band Ja, Panik kennen, welche seit 2005 für ihre diskursive, intelligente Rockmusik voller Sprachspiele auf Deutsch und Englisch bekannt ist. Seit einiger Zeit jedoch ist Andreas Spechtl auch als Kollaborateur von diverser Berliner Formationen und KünstlerInnen aktiv (Die Türen, Der Mann, Christiane Rösinger, GOA mit Rabea Eradi und Chris Imler) und hat bereits zwei Soloalben veröffentlicht. // Die Songs der neuen Platte wurden in der iranischen Hauptstadt Teheran aufgenommen, ihr Einfluss wird in der Musik durch persische Saiten- und Blasinstrumente deutlich. Live zu erleben ist Andreas Spechtl am 23.11.2017 in Köln, präsentiert von ByteFM. Die Tour wird im neuen Jahr fortgesetzt.

ByteFM Magazin

Andreas Spechtl zu Gast

(29.05.2019 / 15 Uhr)
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Es scheint, als käme die deutschsprachige Diskurs-Musikwelt ohne Andreas Spechtl nicht mehr aus. Der Exil-Österreicher und Wahl-Berliner singt und spielt Gitarre bei Ja, Panik, Gitarre und Modular-Synthesizer bei Die Türen, arbeitet mit Christiane Rösinger und Hans Unstern zusammen und macht bei Station 17 mit. // Optimistischer und konstruktiver als seine Vorgänger soll „Strategies“ werden, wie in den vorab veröffentlichten Songs angedeutet wird: Textzeilen wie „Yes, we will change the world / Because we’ve done so / Many times before“ und dazu energiegeladene, tanzbare Elektronik-Sounds. Mehr erzählen kann Euch Andreas Spechtl persönlich, wenn er am 29. Mai zu Gast bei Paula Georgi im ByteFM Studio ist.

taz.mixtape

Andreas Spechtl, Festival Transmusicales, Otis Redding, Poll

(15.12.2017 / 17 Uhr)
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"Wenn alle gehen, ändert sich nie was." Diviam Hoffmann spricht mit dem Berliner Musiker Andreas Spechtl (Ja, Panik) über sein Soloalbum, die Kollaboration mit persischen Musikern und seinen Aufenthalt in Teheran.

Album der Woche: Sleep - "Sleep"

(27.07.2015)
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Je schwächer der Körper, umso dicker die Mauer - zumindest, wenn einem nicht die Insomnie dazwischenkommt. Der schlafende Zustand löste offenbar eine solche Begeisterung bei Andreas Spechtl aus, dass er sein neues Projekt und das dazugehörige Debüt nach ihm benannte. Bei der Band Ja, Panik ist Spechtl unter anderem für die Texte verantwortlich, die Lieder gleichen manchmal Manifesten, Pamphleten. // Die Soundkulisse setzt sich aus zerstückelten Winden, Echos, Störklängen, einem Hauch von Sirenen zusammen, bis die Melodie einsetzt und Struktur schafft. Ganz leise singt Andreas Spechtl "it may sound a little strange but it’s not strange at all: every city is a house burning down".

Britta – „Irgendwas ist immer“ (Album der Woche)

(30.12.2019)
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Im Sammelband „These Girls - Ein Streifzug durch die feministische Musikgeschichte“ beschreibt Ja-Panik-Sänger und Aushilfs-Britta-Gitarrist Andreas Spechtl diese Magie sehr treffend: „Texte, in denen sich ein weiches Herz auf unnachahmliche Weise mit Menschenhass paart.“ Auf „Irgendwas ist immer“ folgten noch drei weitere Alben.

Die Türen - „Exoterik“ (Album der Woche)

(21.01.2019)
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Sloganhafter Diskurspop und Psych-Dub-Monster Irgendwas Unaussprechliches hat sich da während der Aufnahmen im Gasthof zur Eisenbahn im brandenburgischen Ringenwalde zwischen Maurice Summen, Ramin Bijan, Gunther Osburg, Andreas Spechtl und Chris Imler ereignet. Das gleichnamige Instrumental „Gasthof zur Eisenbahn“ lässt mit seinen Ambientflächen, verhallten Percussions und sanft-sägenden Synths auch nur unvollständig auf etwas Mystisches schließen.

Ab sofort in Hamburg und München: die Februar-Ausgabe vom ByteFM Konzertfolder

(03.02.2019)
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Die Berliner Band um die Gründungsmitglieder Ramin Bijan, Gunther Osburg und Maurice Summen, der auch das Label Staatsakt betreibt, hat vor Kurzem ihr fünftes Album „Exoterik" veröffentlicht, auf dem auch Krautrock, Post-Punk und Psychedelia Einzug halten. Zum Bandgefüge gehören seit Neuestem auch die beiden Staatsakt-Labelkollegen Andreas Spechtl (Ja, Panik) und Chris Imler. Für den ByteFM Konzertfolder wurden Die Türen vom Berliner Künstler Helmut Kraus gemalt.

There‘s a Kuschel-Riot going on: neues Best-of von Britta

(25.07.2018)
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Höchste Zeit für ein Best-of-Album, das neues Licht auf diese Songs wirft. In einem Pressetext sinniert Britta-Fan Andreas Spechtl über das Schicksal dieser Band: „[Ich frage mich], warum Britta immer nur am Rand rumstanden.

Bob Dylan im Programm von ByteFM

(20.05.2011)
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Ted Gaier von den Goldenen Zitronen beschreibt das beispielsweise folgendermaßen: "Die Idee war, eher eine Art polemischer Berichterstattung zu machen von den Dingen, die einem auf die Nerven gehen." Außerdem dabei: Andreas Spechtl von Ja, Panik, Carsten Jost, Frauen für schlechte Tage, Blumfeld, Tobias Levin, Christiane Rösinger, Die Erde und weitere.

Get Up, Stand Up - Spex/ByteFM Protestsong Abgabe bis morgen!

(05.05.2011)
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Dann overkommt mal mit den Liedern des Unmuts und der Wut, euren Songs voller Zorn und Sorge. Neben Tocotronic-Manager Stephan Rath, Ja, Panik-Sänger Andreas Spechtl, der ByteFM Playlisten-Königin Christiane Rösinger und der Spex Redaktion sitzt auch unser Moderator Klaus Walter in der Jury.

Premiere bei ByteFM: neuer Song der Elektro-Krautrock-Band PTTRNS

(25.01.2018)
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Für die Umsetzung ihres dritten Albums „Material und Geschichte“ haben sich PTTRNS einiges an Indie-kredibiler Unterstützung eingeladen: Die ehemalige Die-Heiterkeit-Bassistin Rabea Erradi steckt hinter dem astralen Saxofon von „Armado“, während das aktuelle Die-Heiterkeit-Mitglied Sonja Deffner auf anderen Songs die Klarinette beisteuert. Produziert wurde das Album vom Ja-Panik-Frontmann Andreas Spechtl, der sich auch zuletzt auf seinem Soloalbum an elektronischer Zukunftsmusik versucht hatte. Am 30.

Christiane Rösinger - „Lieder Ohne Leiden“ (Rezension)

(24.02.2017)
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Mit ihrem Streicher- und Klavierarrangement erinnert der Song an die großen Popgesten von Burt Bacharach. Andreas Spechtl von der Band Ja, Panik hat Christiane Rösinger wie schon bei ihrem Debüt als Co-Produzent zur Seite gestanden.

Tickets für Die Türen spielen Der Mann

(09.02.2015)
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Wie auch, bei all den derzeitigen gesellschaftlichen Trends, reaktionären Tendenzen, PEGIDA und antifeministischen Männlichkeitsbewegungen. Insofern keine Hoffnung in Sicht, aber stattdessen eine Tour, auf der mit Andreas Spechtl und Chris Imler auch das frühere Türen-Personal vertreten sein wird. ByteFM präsentiert die Tour von Der Mann und verlost 1×2 Gästelistenplätze pro Konzert.

Ab sofort in Hamburg: die April-Ausgabe vom ByteFM Konzertfolder

(28.03.2018)
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Für „Blick“, das im März auch ByteFM Album der Woche war, haben sich die KünstlerInnen unter anderem mit Andreas Dorau, Schneider TM und Andreas Spechtl zusammengetan. Für unseren Konzertfolder wurden Station 17 von Jessica Bastek, Tomma Brook, Juan Gasparévic, Danny Schliemann, Martin Sedelmayer und Matti Wustmann gezeichnet.

Christiane Rösinger im Interview: „Wenn man älter wird, kann man viel mehr rumhängen.“

(16.03.2017)
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Vor sechs Jahren erschien ihre erste Soloplatte "Songs of L. and Hate", in Anspielung auf einen Titel Leonard Cohens. Das Cover ziert neben ihr auch Andreas Spechtl, der unter anderem bei Ja, Panik singt und spielt. Er ist auch auf der neuen Platte "Lieder ohne Leiden" wieder ihr partner in crime - und steuert Instrumentierung und Gesang bei.

Tickets für Die Heiterkeit Birthday Bash

(11.02.2015)
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Nun feiert die Schlechte-Laune-Formation halbrunden Geburtstag und lädt dazu einige assoziierte Musiker und Musikerinnen ein wie Chris Imler und Jens Friebe, Andreas Spechtl von Ja, Panik, Nadine & The Prussians, Sleeping Policemen und Ludger. Ein halbes Jahrzehnt Heiterkeit, wir feiern mit.

Album der Woche: Ja, Panik - "Libertatia"

(27.01.2014)
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Auch wenn man noch so gekonnt rechts antäuschen vermag, um flink links vorbeizuhuschen – letztendlich läuft man mit Gewissheit auf das zu, wofür die gesamte Musikwelt seit Wochen versucht, die richtigen Worte zu finden: "Libertatia". Das letzte Album "DMD KIU LIDT" von Andreas Spechtl und seiner Formation Ja, Panik erschien vor fast drei Jahren und galt bis zuletzt als die konsequenteste, vielleicht sogar beste deutschsprachige Veröffentlichung aus seiner Feder.

Elbphilharmonie Mixtape: neue Ausgabe am 17. Februar von 19 bis 20 Uhr

(15.02.2020)
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Der Nino aus Wien (Foto: Pamela Russmann) „Der ganze Dreck wird mich nicht retten, worauf ich jetzt auch wetten kann / Er macht es vielleicht spannender, aber, so viel ist klar, sicherlich nicht besser / Oh Wien, Du bist ein Taschenmesser.“ Das sang die Gruppe Ja, Panik 2008 auf ihrem Album „The Taste And The Money“ – und kehrte ihrer Heimatstadt daraufhin den Rücken gen Berlin. Während die Band um Sänger Andreas Spechtl Wien als eher feindselig und langweilig empfand, bot sie für andere Musiker*innen einen ausgezeichneten Nährboden für ihre Kunst.

Station 17 - „Blick“ (Album der Woche)

(05.03.2018)
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Schon mit der ersten Single „Dinge“ reist die Band zurück in die „Future Days“ von Can: Die blubbernden Synthesizer und die pulsierende Bassline klingen wie aus der Werkstatt von Irmin Schmidt und Holger Czukay. Dazu geben der improvisationsaffine Gastmusiker Andreas Spechtl (Ja, Panik) und Station-17-Sänger Siyavash Gharibi im Duett den Damo Suzuki, jedoch mit einer Extraportion Wiener Lässigkeit: „Die Dinge starren mich an / Ich dreh mich nicht um / Ich dreh mir eine Cigarette, ich halt das aus.“ Repetitiver Kraut-Rock & hypnotischer Optimismus Passend zu den omnipräsenten Sound-Referenzen haben sich Station 17 auch einige Altmeister der deutschen Kunstmusik eingeladen: Im jazzig-repetitiven Eröffnungsstück „Le Coeur léger le sentiment d'un travail bien fait“ schauen die Kraut-Legenden Faust auf einen Besuch vorbei, während Berliner-Schule-Urgestein Günther Schickert der Spoken-Word-Electronica „Der Schimmelreiter Rückwärts“ seine Stimme leiht.

Doppelalbum von Andreas Dorau angekündigt

(11.05.2017)
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Auf dem zehnten Studioalbum des Erschaffers von „Fred vom Jupiter“ sind unter anderem Zwanie Jonson, Wolfgang Müller, Moses Schneider, T. Raumschmiere, Mense Reents, Françoise Cactus (Stereo Total), Andreas Spechtl (Ja, Panik!) oder auch Ramin Bijan (Die Türen) vertreten. Da Andreas Dorau mit dem Langspieler Kurs auf die Album-Charts nehmen will, können wir wohl tanzbarsten Pop erwarten.

Konzertbericht: Ja, Panik in der Manufaktur, Schorndorf, am 19. November

(21.11.2011)
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Ja, Panik (©Christoph Voy) "Wir haben einfach Stil und Geschmack", behauptet Andreas Spechtl von Ja, Panik in einem Quatsch-Videointerview auf YouTube. Dessen überzeugen konnte sich das Publikum beim Auftritt der österreichischen Band in der Manufaktur in Schorndorf.

Neue Platten: Ja, Panik - "DMD KIU LIDT"

(12.04.2011)
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Etwas Besonderes indes ist es, wenn eine Band, ursprünglich aus dem österreichischen Burgenland stammend, via Wien letztlich in Berlin landet und von dort aus die deutschen Kritikerherzen erobert. Ja, Panik ist diese besondere Band. Sänger Andreas Spechtl scherzte vor einem guten Jahr noch in der Fernsehsendung "Willkommen Österreich", das neue Album werde passend zu den Vorgängeralben "The Taste And The Money" und "The Angst And The Money" "The Money And The Money" heißen.

30.11.: Buh-Rufe

(30.11.2009)
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Die Band spiele nicht mehr im queeren Underground, sondern in bundesdeutschen Mehrzweckhallen, wissen beide. Und das gefällt. Dazu noch eine Madonna-Referenz. Andreas Spechtl „japst“, lässt sein Mikro auf den Boden plumpsen und Kai Müller, ebenfalls für den Tagesspiegel, schaut zu.

Bricolage Deluxe

Fokus auf Teheran.

(08.11.2017 / 17 Uhr)
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Andreas Spechtl, Kopf der Band Ja, Panik hat sein neues Soloalbum "Thinking About Tomorrow, and How to Build It" in der iranischen Hauptstadt aufgenommen. Was er dabei erlebt hat und was ihn inspiriert hat, dazu mehr in dieser Ausgabe von Bricolage. // Was er dabei erlebt hat und was ihn inspiriert hat, dazu mehr in dieser Ausgabe von Bricolage. Andreas Spechtl hat im Interview mit dem Wiener „Falter“ gesagt: „Ich bin bei minus zehn Grad und Schneefall angekommen, und ich habe noch nie so eine verschlossene Stadt wie Teheran erlebt.

Was ist Musik

Die kompromisslose Unterbrechung der geraubten Zeit

(19.07.2015 / 19 Uhr)
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" (Sleep, After Dark) "Sleep handelt von einer unendlichen Liebe zum Schlaf. Von der dort verborgenen Traumwelt als liebsten Zufluchtsort." Sagt Andreas Spechtl, der Sänger von Ja, Panik über sein neues Soloprojekt Sleep. Dazu Stephanie Grimm in der taz: "Wie ein Kindermädchen auf LSD: Das andalusische Wiegenlied, das Andreas Spechtl in den Track 'Duérmete Niño' gemischt hat, strahlt etwas Gespenstisches aus. // Dazu Stephanie Grimm in der taz: "Wie ein Kindermädchen auf LSD: Das andalusische Wiegenlied, das Andreas Spechtl in den Track 'Duérmete Niño' gemischt hat, strahlt etwas Gespenstisches aus. Dann schält sich aus Geknister ein schleppender Groove heraus – bis zum Ende des Tracks die gepitchte Stimme erneut durch den Song geistert: Man spürt die einlullende Wirkung, die das Schlaflied im richtigen Tempo entfalten würde.

Was ist Musik

Alle reden über Libertatia. Wir auch.

(26.01.2014 / 20 Uhr)
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Auch bei Jarvis Cocker folgt „lover“ auf „brother“, der Pulp-Sänger hatte festgestellt, dass er immer wieder diese Wörter reimt und nannte deswegen 2012 seine Sammlung von Songtexten Mother, Brother, Lover. Mit seinem (entfernten) Lookalike Cocker teilt Andreas Spechtl einen habituell affektierten Dandyismus und die linkischen Bewegungen des dürren Körpers. Beide wissen, dass ein bisschen Verkrampfung guttut unter der Diktatur der Unverkrampften. // Wenn ich jemanden neu kennenlerne und dann erfahre, dass derjenige wie ich aus einfachen Verhältnissen kommt, das verbindet schon“, sagt Rösinger in Berthold Seligers Buch 'Das Geschäft mit der Musik' (2013).“ Mehr dazu in der nächsten Ausgabe von Frieze d/e. Ein Interview mit Andreas Spechtl aus DER STANDARD: DER STANDARD: Man hört auf "Libertatia" Soul-Einflüsse. Soul wird gern als Wohlfühlmusik verhandelt, deren ursprünglich auch politischer Aspekt in den 1960er- und 1970er-Jahren mittlerweile völlig negiert wird.

Was ist Musik

These Girls zum Zweiten

(17.02.2020 / 21 Uhr)
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Nach der ausführlichen Würdigung der tollen Laura Nyro durch die tolle Ebba Durstewitz in der vergangenen Woche kommen nun weitere Autor*Innen aus „These Girls“ zu Wort: Juliane Streich über Peaches, Louise Vörkel über Kim Deal, Jan-Niklas Jäger über Lesley Gore & Klaus Nomi, Franz Dobler über La Vern Baker und Andreas Spechtl über Britta. Mehr Girls demnächst.

Spagat

Von Lowly bis Young Scientist

(24.04.2019 / 14 Uhr)
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Mit Musik von u. a. Andreas Spechtl, Kevin Morby und Bibio.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Stefanie Groth

(30.07.2015 / 10 Uhr)
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Außerdem – because we are your friends and never let you down again – gibt’s wie üblich im ByteFM Magazin auch jede Menge andere Highlights für alle Freunde des guten Musikgeschmacks, mit unserem Album der Woche „Sleep“ von Sleep, dem neuen Projekt von Andreas Spechtl und Konzerttipps u.a. für Socalled, LoneLady und Die Nerven.

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