Anohni

Anohni Bild: Anohni (Foto: Rough Trade Records)

Die Musikerin Anohni stammt aus England, lebt und arbeitet jedoch heute in den USA. Ihr Debütalbum „Hopelessness“ erschien 2016.

Zuvor war Anohni als Antony Hegarty Teil und Kopf der Band Antony and the Johnsons, gab dieses Projekt jedoch 2012 auf und wirkt seit 2015 nach einer Zeit der medialen Abwesenheit unter dem Namen Anohni. Während sie mit ihrer früheren Band balladeskem Kammerpop verschrieben war, begibt sich die Transgender-Frau Anohni als Solokünstlerin in die elektronischeren Gefilde des Dancepop und bedient sich nun auch kräftigeren Dubstep-Beats als Fundament für ihren Falsettgesang. Ebenso Anohnis Texte schlagen eine andere Richtung ein als zu Zeiten ihrer früheren Band. Sie agiert politischer, singt nicht mehr nur über persönlichen Seelenschmerz, sondern kritisiert Umweltzerstörung, Krieg und gesellschaftliche Ausgrenzung.

Als erste Transgender-Künstlerin wurde Anohni 2016 für einen Oscar nominiert. Da sie jedoch trotz Nominierung ihres Songs „Manta Ray“ nicht dazu eingeladen wurde, als musikalischer Act aufzutreten, erschien sie nicht zur Preisverleihung.



Anohni im Programm von ByteFM:

Anohni - "Paradise“ (Rezension)

(21.03.2017)
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Anohni - „Paradise“ (Secretly Canadian) Veröffentlichung: 17. März 2017 Web: Anohni.com Label: Secretly Canadian 7,3 Langsam und wie entferntes Rauschen drückt sich „In My Dreams“, der Opener auf Anohnis neuer EP „Paradise“, in die eigene Aufmerksamkeit während die Welt um einen herum ausfadet. // März 2017 Web: Anohni.com Label: Secretly Canadian 7,3 Langsam und wie entferntes Rauschen drückt sich „In My Dreams“, der Opener auf Anohnis neuer EP „Paradise“, in die eigene Aufmerksamkeit während die Welt um einen herum ausfadet. Zumindest wenn man Kopfhörer auf hat. Und das lohnt sich. Anohni, früher bekannt als Antony Hegarty, vor allem mit seiner Band Antony and the Johnsons, ist mittlerweile deutlich mehr bei sich angekommen, lebt als Frau, und hat auch ihre Musik mit Nachdruck in ein neues Licht gestellt. // Waren es geneigte Hörer bisher gewohnt, dass Anohnis einzigartige Stimme von sanftem Kammerpop umspielt wird, wurde mit dem 2016er-Album „Hopelessness“ alles auf Null gestellt. Musikalisch entfaltet sich auf dort kraftvoll-cineastische Breitwand-Elektronik, die Anohni gemeinsam mit dem aufstrebenden schottischen Produzenten Hudson Mohawke und dem US-amerikanischen Musiker Oneohtrix Point Never kreierte. // „Hopelessness“ ist ein verzweifelter Schrei, ein Protestalbum. Nun erschien, nur ein Dreivierteljahr später, die neue Anohni-EP „Paradise“. Zwar sind die Aufnahmen in den Sessions für „Hopelessness“ entstanden, unterscheiden sich aber mitunter stark vom Sound des Albums. // Vor allem auf Kopfhörern oder guten Anlagen entfalten sich das Spiel mit ratternder Hi-Hat und gewaltiger Bassdrum und bieten spannende Brüche mit tragenden Synths und Anohnis Texten. Inhaltlich bedient sich Anohni weiter ihrer neuentdeckten Sprache von Protest und Not. So verlängert sie den mächtigen Eindruck von „Hoplessness“ ins Jahr 2017 und lässt nicht locker, uns an unsere Verantwortung für die Erde samt all ihrer Bewohner zu erinnern.

Anohni - „Hopelessness“ (Album der Woche)

(09.05.2016)
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Anohni - "Hopelessness" (Rough Trade) Veröffentlichung: 6. Mai 2016 Web: anohni.com Label: Rough Trade In der Popmusik sind Stimme und Texte nicht nur eine von vielen Zutaten, sie machen den entscheidenden Teil aus. // Sie sind der Kern der Performance, die Schnittstelle, an der sich Band und die zuhörende Masse treffen. Anohni wusste bereits mit ihrem Debüt "Antony And The Johnsons" im Jahr 1998 an den empfindlichen Stellen zu berühren. Damals noch im Kammerpop angesiedelt, schrieb Anohni butterweiche und zugleich schmerzende Balladen. // Zum Beispiel "Cripple And The Starfish", in der sie von Gewalt in einem Liebesverhältnis singt, und ihre Stimme, nicht nur im Text, sondern vor allem im Ausdruck transportiert, wie verletzende Erfahrungen einen auch stärken können. Die Texte von Anohni handelten, als die Künstlerin noch als Antony Hegarty auftrat, meist vom Persönlichen, vom Innenleben. // Vor sechs Jahren erschien das letzte Album von Antony And The Johnsons. In der Zwischenzeit begab sich Anohni auf die Suche nach neuen Ausdrucksformen und probierte die musikalischen Rahmen anderer aus. Sie kollaborierte mit Künstlerinnen und Künstlern wie Björk, CocoRosie, Hudson Mohawke und Oneohtrix Point Never. // Jedoch um eins mit scharfen Zähnen. Mit emotionaler, mal anklangender, mal salbungsvoller Stimme singt Anohni über politische Themen, sie singt von Gefahren wie Überwachung, Dronenkrieg, globaler Erwärmung. Sie packt ihren Frust über den Zustand der Welt in einfache Worte.

Anohni – „New Brighton“

(22.01.2019)
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Nakhane und Anohni (Fotos: Tarryn Hatchett / Rough Trade Records) Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Es war ein hoch emotionales, gleichzeitig die Vergangenheit und die Zukunft reflektierendes Neo-Soul-Album: Der Südafrikaner verarbeitete darauf sowohl seine Jugend als schwules Mitglied einer konservativen Xhosa-Familie als auch die Angst vor seinem eigenen Tod. Diese Schmerzensmusik hat so einige prominente Fans, darunter Anohni. Die ehemals unter dem Namen Antony Hegarty bekannte Künstlerin spendet nun als Gastsängerin auf einem neuen Song Trost: „Never live in fear again“, heißt der Refrain, den sie mit ihrer unnachahmlichen Stimme in „New Brighton“ singt.

Das Draht

Neues von PJ Harvey, Anohni, Gregory Porter und Ry X mit Heinrich Oehmsen

(15.05.2016 / 13 Uhr)
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Neues von PJ Harvey, Anohni, Gregory Porter, Ry X; Konzerttips und kurze Konzertreviews.

taz.mixtape

Türkelektro, Popforschung, Anohni, Brexit, Worrell, EM

(01.07.2016 / 17 Uhr)
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Unbeholfene Divenhaftigkeit, manierierte Brüchigkeit, Drohnenkrieg. Sophie Jung verfolgt das Konzert der britischen Transgender-Künstlerin Anohni fasziniert aber auch zweifelnd: Schmal ist der Grat zwischen Mut und Kitsch. „Dieser Morgen fühlt sich wie der Beginn des Endes von Europa an.“ Christian Werthschulte resümiert die Katerstimmung in der britischen Popszene.

taz.mixtape

Radiohead, Blake, Drake, Yak, Slime, Iggy, Anohni, Oum Shatt, Konono, Trio

(13.05.2016 / 17 Uhr)
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Das Virus sind wir​. Sophie Jung hört mit gemischten Gefühlen "Hopelessness", das neue Album von Anohni, der Künstlerin formerly known as Antony Hegarty: Empört, wütend und hochsensibel schaut sie auf die Weltlage.

ByteFM Jahrescharts 2016

(26.12.2016)
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Solange und Anohni: Wo landen sie in den ByteFM Jahrescharts? Auch in diesem Jahr präsentieren wir Euch an dieser Stelle, welche Songs und Alben den ByteFM-Moderatorinnen und -Moderatoren ganz besonders gefallen haben. // Nicht zu vergessen: Auch Euch haben wir nach Euren Highlights gefragt - die Ergebnisse könnt Ihr an Silvester in unserem Programm hören: von 14 bis 17 Uhr. Die 25 meistgespielten Alben im Jahr 2016 bei ByteFM (nachzulesen ab dem 30.12., 15 Uhr): 1. Anohni - Hopelessness 2. Andy Shauf - The Party 3. James Blake - The Colour In Anything 4. Isolation Berlin - Und aus den Wolken tropft die Zeit 5. // Anaal Nathrakh – Depravity Favours The Bold Thrice – Hurricane Jon Kenzie – Take A Seat Homewrecker – Prophet Liar Nick Waterhouse – Katchi Wormrot – Hollow Roots Mantar – Oz. Karina Andres (ByteFM Magazin) Alben: Allah-Las - Calico Review Anohni - Hopelessness Bon Iver - 22, A Million Jenny Hval - Blood Bitch The Lemon Twigs - Do Hollywood Michael Kiwanuka - Love & Hate Nick Cave And The Bad Seeds - Skeleton Tree Oum Shatt - Oum Shatt Solange - A Seat At The Table Von Wegen Lisbeth - Grande. // Songs: Jesu & Sun Kil Moon - Beautiful You Isolation Berlin - Schlachtensee Parquet Courts - Berlin Got Blurry Pj Harvey - The Wheel The Mystery Lights - 21 & Counting Michael Kiwanuka - Cold Little Heart Nicolas Jaar - No The Caretaker - It's Just A Burning Memory Magnetic Fields - 13 Big Enough For Both Of Us. Hidden Track: Jason Lindner & Now Vs Now - Traveler Dirk Böhme (Verstärker) Alben: 1. Anohni – Hopelessness 2. Common - Black America Again 3. Radiohead – A Moon Shaped Pool 4. Jamila Woods - HEAVN 5. // Isaiah Rashad - The Sun's Tirade 10. Cavern Of Anti-Matter – Void Beats / Invocation Trex. Songs: 1. Anohni – 4 Degrees 2. Kanye West – Famous Feat. Rihanna 3. Beyoncé - Formation 4. Radiohead – Burn The Witch 5.

Die Jahrescharts der ByteFM Hörerinnen und Hörer 2016

(02.01.2017)
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Das trifft auch auf die Nummer Eins der ByteFM Jahrescharts zu, unsere meistgespielte Platte 2016, die auch in Euren Charts in den Top Ten auftaucht: Anohni mit „Hopelessness“. Interessanterweise sind in Euren Aufzählungen noch mehr deutschsprachige KünstlerInnen vertreten als bei uns: Die höchste Eisenbahn, All diese Gewalt oder Die Heiterkeit finden Platz in Euren 35 liebsten Alben. // A Tribe Called Quest – We Got It From Here... Thank You 4 Your Service 7. Whitney – Light Upon The Lake 8. Andy Shauf – The Party 9. Anohni – Hopelessness 10. Savages – Adore Life 11. BADBADNOTGOOD – IV 12. Anderson .Paak – Malibu 13. All diese Gewalt – Welt in Klammern 14. // A Tribe Called Quest 6. PJ Harvey 7. Anderson .Paak 8. Kevin Morby 9. Kendrick Lamar 10. Leonard Cohen 11. Wilco 12. Anohni 13. Bob Dylan 14. Bon Iver 15. Sleaford Mods Eure spannendsten Newcomer: 1. Whitney 2. Anderson .Paak 3. // Anderson .Paak 3. Isolation Berlin 4. Friends Of Gas 5. Kate Tempest 6. Drangsal 7. All diese Gewalt 8. Anohni 9. Exploded View 10. Gurr 11. Michael Nau 12. Yussef Kamaal 13. Solange 14. Kaytranada 15. Hochzeitskapelle

Flow Festival 2016

(03.05.2016)
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August 2016 u. a. auch auf: Four Tet, Savages, Sleaford Mods, Ben Klock, The Kills, Liima, Holly Herndon, Floating Points, Anohni, Thundercat, Thee Oh Sees, Daughter und Anderson .Paak.

CocoRosie – „Smash My Head“

(02.11.2019)
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In einer Perfektion des Kaputten. Zuletzt hat das Duo mit so grundverschiedenen KünstlerInnen wie Chance The Rapper und Anohni zusammengearbeitet. Ihr musikalisches und künstlerisches Spektrum ist aber eigentlich noch breiter.

Elbphilharmonie Mixtape: neue Ausgabe am 1. April

(30.03.2017)
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Den Auftakt macht Komponist, Saxofonist, Produzent, Label- und Clubinhaber und Urgestein der New Yorker Downtown-Szene John Zorn, der für seinen „Bagatelle Marathon“ die Crème de la Crème der New Yorker Jazz-Szene mitbringt. Mit Spannung erwartet wird ebenfalls der Auftritt von Anohni, die vor Kurzem mit der „Paradise“-EP einen Epilog zu ihrem letztjährigen Album „Hopelessness“ abgeliefert hat und deren dramatische Weltuntergangsszenarien im Großen Saal eine ideale Bühne bekommen.

Die Welt ist eine Scheibe

Good luck and do your best

(31.05.2016 / 20 Uhr)
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Horizontal Electronic Listening at its best von Gold Panda´s drittem Album. Antony verhandelt eindrucksvoll globale, politisch relevante Themen mit ihrem neuen Projekt Anohni. Mit den souverän und qualitativ an der obersten Kante entlang agierenden Radiohead, dem Mitternachtssound von Andy Stott, dem beunruhigenden Post-Techno von Death in Vegas.

Regler rauf, Regler runter

(20.05.2016 / 20 Uhr)
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Mit Musik von Die Heiterkeit, Anohni, Chris Cohen, Brenda Russell u.a.

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick

(15.05.2016 / 15 Uhr)
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Klaus Johann Grobe und Human Abfall. Außerdem hört Ihr natürlich auch Musik aus unserem Album der Woche "Hopelessness" von Anohni.

taz.mixtape

Sonar, Brexit, Welt, Früchte des Zorns, Stabil Elite, EM

(24.06.2016 / 17 Uhr)
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Spielwiese gleichgültiger Hedonisten. Lisa Blanning erlebt beim Sonar Festival in Barcelona überzeugende Auftritte von Anohni und Santigold, aber auch mehr kommerzielle Kompromisse, wo einst künstlerische Abenteuerlust dominierte.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Michael Hager

(11.05.2016 / 10 Uhr)
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Das ByteFM Magazin heute unter anderem mit Musik zum 75sten Geburtstag von Eric Burdon und Musik aus dem Album der Woche von Anohni.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Marten Schröder

(09.05.2016 / 15 Uhr)
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Dazu kommen das Orange Blossom Special Festival in Beverungen und das Torstraßenfestival in Berlin sowie weitere Touren und Konzerte. "Hopelessness" ist das Solodebüt der Sängerin Anohni und unser Album der Woche.

Ein Topf aus Gold

Frauen | Männer | *

(23.04.2016 / 17 Uhr)
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Mit dabei ist der Song „Woman“ von Homme und das neue Album von Tacocat, außerdem Musik von Prince, Rhye, Shopping und William Onyeabor. Nahe liegt auch ein Blick auf Anohni und ihr neues Album "Hopelessness".

Neuland

(17.03.2017 / 13 Uhr)
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Außerdem wird in die neuen Alben von Jarvis Cocker & Chilly Gonzales, von Spoon (unser Album der Woche) und von Yung Hurn reingehört sowie in die neue EP von Anohni.

ByteFM Magazin

am Abend mit Juliane Reil

(13.05.2016 / 19 Uhr)
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Er wird heute 65 Jahre alt. Außerdem hört Ihr Musik aus unserem aktuellen Album der Woche "Hopelessness" von Anohni.

ByteFM Magazin

am Abend mit Michael Hager

(09.05.2016 / 19 Uhr)
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Das ByteFM Magazin heute unter anderem mit Musik zu den Geburtstagen von Robert Johnson und Chris Frantz und Musik aus dem Album der Woche von Anohni.

Neuland

(06.05.2016 / 13 Uhr)
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Niklas Holle präsentiert Euch die neuen Releases der Woche. U.a. dabei: White Lung, Amanda Bergman, Anohni, Homboy Sondam, Chris Cohen, Kaytranada, Ry X und Slow Steve. Außerdem gibt es noch Musik aus unserem Album der Woche "Spagat der Liebe" von Klaus Johann Grobe.

ByteFM Klassik

Gute Vorsätze

(12.01.2020 / 12 Uhr)
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Es ist wieder die Zeit der guten Vorsätze angebrochen und die finden sich nun auch hier in vertonter Gestalt wieder. Tobias Hume singt dafür noch ein letztes Liebeslied auf den Tabak, Anohni heizt 4 Grad in Richtung einer dystopischen Klimazukunft ein, Franz Berwald bindet sich schonmal die Laufschuhe, Trent Reznor von Nine Inch Nails zeigt, wie das mit der inneren Ruhe funktioniert und der Schwan von Tuonela hat sich auch noch reingemogelt.

ByteFM Mixtape

Elbphilharmonie Mixtape

(01.04.2017 / 12 Uhr)
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Den Auftakt macht Komponist, Saxophonist, Produzent, Label- und Clubinhaber und Urgestein der New Yorker Downtown-Szene John Zorn, der für seinen „Bagatelle Marathon“ die Crème de la Crème der New Yorker Jazz-Szene mitbringt. Mit Spannung erwartet wird ebenfalls der Auftritt von Anohni, die vor Kurzem mit der „Paradise“-EP einen Epilog zu ihrem letztjährigen Album „Hopelessness“ abgeliefert hat und deren dramatische Weltuntergangsszenarien im Großen Saal eine ideale Bühne bekommen.

Elbphilharmonie Mixtape

Festivals

(01.04.2017 / 12 Uhr)
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Den Auftakt macht Komponist, Saxophonist, Produzent, Label- und Clubinhaber und Urgestein der New Yorker Downtown-Szene John Zorn, der für seinen „Bagatelle Marathon“ die Crème de la Crème der New Yorker Jazz-Szene mitbringt. Mit Spannung erwartet wird ebenfalls der Auftritt von Anohni, die vor Kurzem mit der „Paradise“-EP einen Epilog zu ihrem letztjährigen Album „Hopelessness“ abgeliefert hat und deren dramatische Weltuntergangsszenarien im Großen Saal eine ideale Bühne bekommen.

Verstärker

Verpasst

(28.12.2016 / 20 Uhr)
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(Phife Dawg) Das unbestritten grauslige Jahr 2016 hat seinen passenden Titelträger für das „Album des Jahres“ gefunden: „Hopelessness“ von ANOHNI. Düster geht es aber garantiert auch 2017 weiter, denn die erste namhafte Veröffentlichung heißt „Desintegration“ der Berliner The Cure-Fans namens Klez.e.

Neuland

(23.12.2016 / 13 Uhr)
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Eine bunte Mischung mit öfters sonnigem Flair, nicht das schlechteste in feucht-kalten Tagen. Am Start sind u.a. Anohni, the Avalanches, Wild Beasts, Messer, Whitney, Angel Olsen, Klaus-Johann Grobe, Suff Daddy, Julie Ruin...

Verstärker

Verschämt

(10.08.2016 / 20 Uhr)
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Vielleicht einfach mal die bisherigen Lieblingslieder des Jahres zusammenpacken?“ (Dirk Böhme, CEO Verstärker). Und hier ist dann also der pralle Koffer mit Hits von Anohni, Radiohead, Kanye West, Jamila Woods, Rihanna, Human Abfall, Beyoncé, Pet Shop Boys, u.v.a.

Beat Repeat

0506

(17.05.2016 / 22 Uhr)
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Mai (0506) hätte das Potential, ein ähnlicher Feiertag für Musikliebhaber zu werden. Zumindest wenn man die diesjährige Releaseflut betrachtet. James Blake, Kaytranada, Skepta, Anohni, Gregory Porter und noch einige mehr haben am 06. Mai neue Alben an den Start gebracht. Diese Ausbeute wird in der heutigen Sendung gesichtet!

ByteFM Magazin

am Morgen mit Juliane Reil

(13.05.2016 / 10 Uhr)
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Er wird heute 65 Jahre alt. Außerdem hört Ihr Musik aus unserem aktuellen Album der Woche "Hopelessness" von Anohni.

ByteFM Magazin

Philadelphia, Madonna, Cate Le Bon

(21.03.2019 / 10 Uhr)
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Ein neues Album angekündigt haben auch Weyes Blood und A.A. Bondy und eine neue Single gibt es von Anohni. Viel Neues also auch im ByteFM Magazin. Dazu erinnern wir an den Film „Philadelphia“, der heute vor 25 Jahren einen Oscar für den besten Film-Song gewann und an „Like A Prayer“, das vierte Madonna-Album von 1989, das heute 30 Jahre alt wird.

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