Automatic

Automatic Bild: Automatic

Automatic sind ein Post-Punk-Trio aus Los Angeles, das seit 2017 gemeinsam Musik macht. Die Band besteht aus Izzy Gaudini (Gesang, Synthesizer), Halle Saxon (Gesang, Bass) und Lola Dompé (Gesang, Schlagzeug) und steht bei dem US-amerikanischen Independent-Label Stones Throw unter Vertrag. Benannt haben die drei Musikerinnen ihre Band nach einem Song von The Go-Go's – der einzigen rein weiblichen Band, die je ein Album geschrieben und aufgenommen hat, das Platz 1 der Billboard Album Charts erreichte.

Automatic spielen düsteren, synthie-lastigen Post-Punk mit einem kühlen, industriellen Sound, wie er bei 80s-Bands wie Joy Division oder Bauhaus üblich war. Dazu singt Izzy Gaudini mit monotoner Stimme Texte über beispielsweise Langeweile, ein unerfülltes Leben und Selbstdarstellung auf Social-Media-Plattformen. Zu ihren Inspirationen zählen die Musikerinnen unter anderem Bands wie die Krautrock-Größen Neu! und die Punk-Pioniere Suicide sowie die Arbeit von Filmemachern wie David Lynch und Dario Argento.


„Signals“ aus dem Jahr 2019 ist das Debüt-Album von Automatic. Die Single „Calling It“ war bei ByteFM Track des Tages.



Automatic im Programm von ByteFM:

Automatic – „Calling It“

(06.06.2019)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Automatic Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Zwei Jahre. // Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Zwei Jahre. Mehr brauchten Automatic nicht, um von einer Garagen-Jam-Band zum Neuzugang der US-amerikanischen Tastemaker Stones Throw Records zu werden. Die Musik des kalifornischen Trios passt nicht ganz zu dem HipHop-lastigen Label: Sie klingen wie eine Mischung aus Tubeway Army, New Order und Blondie, mit unterkühltem Gesang, hämmernden Maschinen-Drums und analogen Synthesizern.

Automatic kündigen Debütalbum „Signal“ an

(17.07.2019)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Automatic (Foto: Logan White) Wer sich schon einmal mit dem Messer in den Finger geschnitten hat, kennt das dumpfe Pochen, das noch eine Weile anhält, bis dann irgendwann das Blut gestillt ist, der Schreck nachgelassen hat und man feststellt, dass der Schnitt am Ende doch nicht so tief war. // So ungefähr ergeht es einem auch beim Hören von „Too Much Money“, der neuen Single des kalifornischen Post-Punk-Trios Automatic: In kaum mehr als zwei Minuten verwüstet das Synth-Punk-Biest den Gehörgang. Bedrohlich auf der Stelle tretende Drums bilden den Untergrund, auf dem sich eine monotone Stimme durch karges Land singt. // „Too Much Money“ ist der zweite Vorbote des Debütalbums, das Izzy Glaudini, Lola Dompé und Halle Saxon für September angekündigt haben. Seit 2017 sind Automatic, die sich nach einem Song der Band The Go-Go's benannt haben, fester Bestandteil der DIY-Szene von Los Angeles und haben sich vor allem mit ihren furiosen Live-Shows (unter anderem im Vorprogramm von Surfbort, Wand und Flat Worms) einen Geheimtipp-Status in der US-Post-Punk-Szene erspielt.

Automatic – „Signal“ (Album der Woche)

(23.09.2019)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Automatic – „Signal“ (Stones Throw) Optimismus ist ein immer selteneres Gut im Pop. Und das hat seine Gründe. „Die Welt ist im Arsch“, sagen Automatic. „Keine Ahnung, wie ein Musiker sagen könnte: 'Das ist alles toll.'" Das Post-Punk-Trio aus Kalifornien versucht gar nicht erst, den Status quo schönzureden und legt stattdessen ein unterkühltes, angemessen mies gelauntes Debütalbum vor. // Der Albumopener „Too Much Money“ macht nicht nur die antikapitalistische Grundhaltung dieser Band deutlich – er demonstriert binnen Sekunden die Soundästhetik, die Automatic im Verlauf dieser elf Songs gnadenlos durchexerzieren. Izzy Glaudinis Synthesizer-Riffs fließen wie Eis durch die Venen. // Und Lola Dompé peitscht unnachgiebig auf ihre Drums ein (Fun Fact: Dompé stammt aus royalem Post-Punk-Hause, ihr Vater ist Bauhaus-Trommler Kevin Haskins). Automatic For The People! Während andere, gleichgesinnte Post-Punk-Acts wie Bodega oder Preoccupations ihre kalten Tracks gerne in Gitarren-Noise münden lassen, verwehren Automatic uns diese Katharsis. // Das mag jetzt vielleicht so klingen, als wäre „Signal“ eine dystopische Feel-Bad-Platte. Das ist nicht ganz richtig. Automatic verschließen sich nicht vor den grausamen Realitäten dieser Zeit – und verstehen es dabei, gleichzeitig aufzuwühlen und aufzuwecken. // In „Calling It“ klingen ihre Stimmen abgestumpft und emotionslos, vom System zerrieben, doch die Musik tut das Gegenteil. Sie macht wach. Und öffnet Augen. Die Welt mag im Arsch sein – und Automatic verteilen musikgewordene Arschtritte. Veröffentlichung: 27. September 2019 Label: Stones Throw

L Twills – „Automatic Subject“ (Videopremiere)

(20.02.2020)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
L Twills (Foto: Almuth Anders) Es wirkt fast ein bisschen wahnsinnig, wie L Twills in ihrem Video zu „Automatic Subject“ auf der Straße sitzt und in teils gar schrägen Tönen ihre neue Single an Passant*innen vorbei singt. // Und hier entstand auch „[Freedom/Fiction]“, in einem Kellerverschlag ihres Wohnhauses in Eaglerock. In ihrer neuen Single „Automatic Subject“ pendelt L Twills „zwischen ihrer eigenen isolierten Position und dem Wunsch nach Begegnung“, was auch die Intention des dazugehörigen Musikvideos war, das in Zusammenarbeit mit Julia Tielke entstanden ist. // Zum Release Day schaut L Twills am selben Tag bei Timo Grimm im ByteFM Magazin am Morgen vorbei. Das Video zu „Automatic Subject“ feiert heute Premiere. Seht es Euch hier an:

ByteFM Magazin

Automatic zu Gast

(28.10.2019 / 10 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Zeitlupenaufnahmen von gegossenem Aluminium, hergestellten Teilen und dem gelangweilten Biss ins Pausenbrot. Automatic stellen Alltägliches dar und lassen es besonders erscheinen. Im Video zu „Calling It“ inszenieren sich Izzy Gaudini, Lola Dompé und Halle Saxon als Mitarbeiterinnen einer Fabrik für Aluminiumteile. // „Emotions always out of reach“, singt die Sängerin des Post-Punk-Trios passend dazu mit weit entfernter und verhallter Stimme. Automatic lernten sich 2017 in der Do-It-Yourself-Szene von Los Angeles kennen und erarbeiteten sich bald einen Ruf für ihre explosiven Liveshows. // Als erster all-female Band, in der alle Songs aus der Feder von Bandmitgliedern stammten und auch von ihnen eingespielt wurden, gelang The Go-Go's 1982 die Nummer 1 Platzierung in den amerikanischen Billboardcharts mit ihrem Debütalbum "Beauty And The Beat". Automatic veröffentlichten ihr Debütalbum „Signal“ im September dieses Jahres. Im Rahmen ihrer Tour spielen sie auch zwei Konzerte in Deutschland. // Im Rahmen ihrer Tour spielen sie auch zwei Konzerte in Deutschland. Am Tag nach ihrem Konzert in Hamburg besuchen sie Danny Steinmeyer morgens im ByteFM Magazin. Automatic live - präsentiert von ByteFM: 27.10.2019 Hamburg – Hafenklang 28.10.2019 Berlin – Urban Spree

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick: Laura Nyro, Automatic und R.E.M.

(29.09.2019 / 15 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Um „New York Tendaberry“ geht es heute im ByteFM Magazin. Außerdem hört Ihr Musik aus unserem Album der Woche. Das kommt von Automatic, einem Post-Punk-Trio aus Kalifornien und heißt „Signal“. Darauf singt die Band unter anderem über Langeweile und die Falschheit auf Social-Media-Kanälen.

ByteFM Magazin

10cc, Automatic & Elvis

(23.09.2019 / 10 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Mit Musik von 10cc, Elvis Presley und einem Song aus unserem aktuellen ByteFM Album der Woche: "Signal" von Automatic.

ByteFM Magazin

Laura Nyros Album „New York Tendaberry“ und Automatic

(24.09.2019 / 10 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Um „New York Tendaberry“ geht es heute im ByteFM Magazin. Außerdem sprechen wir über unser Album der Woche. Das kommt von Automatic, einem Post-Punk-Trio aus Kalifornien, und das bringt ein ziemlich schlecht gelauntes Debütalbum mit dem Namen „Signal“ heraus.

ByteFM Magazin

., Alexandra Savior, Automatic

(09.01.2020 / 19 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Der Sänger und Songwriter wäre heute 70 Jahre alt geworden. Aktuelle Musik gibt es unter anderem von Automatic und Alexandra Savior.

Dzerzinskis Autopilot

Voodoo Rhythm's King Automatic mit Anton Dzerzinski

(19.02.2012 / 22 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Voodoo Rhythm's King Automatic spielt im Cortina Bob in Kreuzberg. One man - one show. Mit 3 Akkorden boom chica boom, blues, rock steady und eine Menge Echo Space Hall Chamber. Wenn der Franzose aus Nancy alle Gliedmaßen gleichzeitig in Bewegung setzt, mit dem Fuss die Bassdrum und die Loop Machine betätigt, wird auch gerne mal die blanke Faust für die Hi-Hat genutzt.

Die ByteFM Jahrescharts 2019

(27.12.2019)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Aber der Vorstellungskraft wird nachgeholfen: 2020 erscheint „All Mirrors“ in der Ursprungsvariante. 20. Automatic – „Signal“ Yay! Das ist Punk! Lange hat schlechte Laune nicht mehr so gute Laune bereitet. Izzy Glaudini, Lola Dompé und Halle Saxon aus Kalifornien machen keine Gefangenen, Klarheit regiert. // Izzy Glaudini, Lola Dompé und Halle Saxon aus Kalifornien machen keine Gefangenen, Klarheit regiert. Sowohl in der antikapitalistischen Grundhaltung als auch im Sound. Man fühlt sich bei Automatic an Wire oder die besten Zeiten von Blondie erinnert. Wahnsinnig druckvoll, das Ganze, aber nie einfallslos.

Alben des Jahres 2019

(13.12.2019)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Ruben Jonas Schnell (Zimmer 4 36) Rap – „Export“ Oli XL – „Rogue Intruder, Soul Enhancer“ Angel Olsen – „All Mirrors“ Toro Y Moi – „Outer Peace“ Automatic – „Mind Your Own Business (Single) Deli Girls – „I Don't Know How To Be Happy“ Levin Goes Lightly – „Nackt“ Jessica Pratt – „Quiet Signs“ Deem Spencer – „Pretty Face“ Leif – „Loom Dream“.

Grund zum Gruseln: Halloween

(31.10.2009)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Wir haben eine Auswahl an Songs zusammengestellt, passend zum Thema Geister, Grusel, Totenreich: Boy Omega – I Spawn Monsters Crystal Castles – Magic Spells Dead Man's Bones – My Body Is A Zombie For You Dusty Sprinfield - Spooky Flaming Lips – Your Bats Iron Maiden – Fear Of The Dark Jon Allen – Dead Man’s Suit No Kids – For Halloween Screamin' Jay Hawkins - I Put A Spell On You Talking Heads – Psycho Killer The Alexandria Quartet – A Monster's Lullaby The Automatic - Monster The Black Ghosts – Full Moon The Killers – White Demon Love Song The Misfits – Halloween The Specials – Ghost Town TV On The Radio – Wolf Like Me Whodini – The Haunted House Of Rock Wolfmother – Witchcraft

Huch, schon wieder was für umsonst?

(03.03.2010)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Pill Wonder - Gone to the Market Twin Shadow - Yellow Balloon Tunng - Don't Look Down Or Back Lo-Fi-Fnk - Marchin' In Broadcast 2000 - Get Up And Go Broadcast 2000 - RouseYourBones Hanoi Janes - Across The Sea Bodi Bill - Very Special Small Oppenheimer Analysis - Radiance Fantasy Bags - My Love Mathemagic - Breaststroke Dosh - Number 41 [ft. Andrew Bird] Son Lux - Weapons V Yuck - Automatic The Phenomenal Handclap Band - Baby

Neue Platten: Loved Ones - "The Merry Monarch"

(10.07.2013)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Die Liverpooler Band Loved Ones ist vermutlich die zurzeit perkussivste und gleichzeitig poppigste der britischen Insel und nimmt damit interessanterweise einen Faden wieder auf, der mit dem Ende von Bands wie den hierzulande leider allzu übersehenen New Fast Automatic Daffodils Mitte der 90er-Jahre irgendwo fallen gelassen wurde und um den sich danach niemand so richtig gekümmert hat.

- Uhr
ab Uhr
Aktueller Titel:
 
Davor lief:
 
 
 
 

Artists A - Z

0
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z