Beach House

Beach House Bild: Beach House (Foto: Shawn Brackbill)

Beach House sind die Vorzeige-Band des Indie-Dream-Pop. Die Band um Victoria Legrand und Alex Scally aus Baltimore entwickelt sich seit 2004 immer weiter, jedoch niemals auf Kosten ihres unverwechselbaren Sounds. Der verliert nie etwas von seiner Verträumtheit und Melancholie, aber bleibt trotzdem spannend. 2015 erschien überraschend das sechste Beach House-Album „Thank Your Lucky Stars“, nachdem der Vorgänger „Depression Cherry“ erst kurze zwei Monate zuvor die Fangemeinde erfreute. 2017 folgte die Compilation „B-Sides And Rarities“, ein Jahr darauf das Album „7".



Beach House im Programm von ByteFM:

Tickets für Beach House

(01.11.2012)
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Beach House (Mistletone) Seit 2006 begeistern Beach House mit federleichtem Dream-Pop, der zwischen Melancholie und Euphorie pendelt. Im Mai veröffentlichte das Duo aus Baltimore mit ihrem vierten Studioalbum "Bloom" eins der Alben des Jahres: Victoria Legrands schwere, entrückte Stimme schwebt über den dichten Klangmosaiken, in denen sich Melodien und Rythmen ergänzen und überlagern, die sich aber trotz allem immer ihre Leichtigkeit und Flüchtigkeit bewahren. // Selten klang Traurigkeit so schön, selten klang Schönheit so bittersüß. ByteFM präsentiert die Tour von Beach House und verlost exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins "Freunde von ByteFM" für jedes Konzert 2x2 Karten.

Beach House veröffentlichen neue Single „Dive“

(07.03.2018)
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Stadion-Rock-Katharsis im Dream-Pop-Gewand: Beach House haben eine neue Single veröffentlicht (Foto: Shawn Brackbill) Beach House haben einen neuen Song veröffentlicht. „Dive“ ist bereits der zweite Vorgeschmack auf „7“, das siebte Studioalbum der US-amerikanisch-französischen Band. // Im Februar teilten sie bereits die Single „Lemon Glow“. Wo diese noch ein bisschen nach business as usual im Hause Beach House klang, ist „Dive“ eine willkommene Überraschung: Unter der Dream-Pop-Oberfläche haben sie einen kathartischen Stadion-Rock-Song versteckt. // Scallys Gitarren schichten sich nach und nach zu einer dichten Wall Of Sound auf, bis „Dive“ am Ende wie eine überraschend tanzbare Version von My Bloody Valentine klingt. Die letzte Beach-House-Veröffentlichung, die Compilation „B-Sides And Rarities“, ist im vergangenen Juni erschienen. „7“ erscheint am 11.

Beach House - „7“ (Album der Woche)

(07.05.2018)
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Beach House - „7“ (Bella Union) Als Beach House im vergangenen Jahr die Compilation „B-Sides And Rarities“ veröffentlichten, wirkte das ein bisschen wie eine Bestandsaufnahme. Seit 2007 machen Victoria Legrand und Alex Scally Musik, die zwar immer von der Kritik gefeiert und von ihren Fans verehrt wurde, deren Erfolgsformel aber seit ihrem selbstbetitelten Debüt kaum verändert wurde: tiefer Gesang von Legrand, der von warmen Synthesizer-Flächen getragen und von Scallys kristallenem Gitarrenspiel begleitet wird. // Seit 2007 machen Victoria Legrand und Alex Scally Musik, die zwar immer von der Kritik gefeiert und von ihren Fans verehrt wurde, deren Erfolgsformel aber seit ihrem selbstbetitelten Debüt kaum verändert wurde: tiefer Gesang von Legrand, der von warmen Synthesizer-Flächen getragen und von Scallys kristallenem Gitarrenspiel begleitet wird. Nach sechs Alben und elf Jahren Beach House war „B-Sides And Rarities“ ein guter Anlass, die Reste aus der letzten Dekade zu verwerten – und dann im Anschluss einen Neuanfang zu wagen. // Vorhang auf für „7“, das neue Album des US-amerikanisch-französischen Duos. Die elf neuen Songs wurden von Beach House in Eigenregie produziert, nur Spacemen-3-Gründungsmitglied Peter „Sonic Boom“ Kember stand ihnen als beratende Instanz bei. // Klang die am Valentinstag veröffentlichte Single „Lemon Glow“ noch ein wenig vorhersehbar, so gibt der den Opener „Dark Spring“ eröffnende John-Bonham-Gedächtnis-Trommelwirbel einen ganz anderen Ton an: Auf „7“ klingen Beach House so selbstbewusst wie noch nie zuvor. Flirrendes Feedback und epischer Ambient Nach dem erwähnten Intro entpuppt sich „Dark Spring“ aber nicht als Led-Zeppelin-Geballer, sondern als an Stereolab erinnernden Noise-Pop, dessen flirrende Feedback-Gitarren jeder Zeit androhen, den Rahmen des Pop zu sprengen. // Ähnlich funktioniert die Single „Dive“, die nach der Hälfte ihr Dream-Pop-Gewand abstreift und sich mit schepperndem Schlagzeug und übersteuertem Gitarrenriff in eine überlebensgroße My-Bloody-Valentine-Hymne verwandelt. Doch Beach House können auch überraschen, ohne am Gain-Regler zu drehen: Ein motorisierter Arpeggiator gibt dem hinreißenden „Black Car“ eine bedrohliche Tiefe, die auch von Legrands morbiden Textzeilen unterstützt wird: „We want to go / Inside the cold / It’s like a tomb / But it’s something to hold.“ Und das siebenminütige Ambient-Epos „Last Ride“ überspült einen zum Ende dieses Albums mit purer, fast schon an Post-Rock erinnernden Schönheit.

Beach House (Ticket-Verlosung & Kurzporträt)

(26.10.2015)
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Beach House (Foto: Liz Flyntz) Beach House können als Vorzeige-Band des Indie-Dream-Pop hochgehalten werden. Die Band um Victoria Legrand und Alex Scally aus Baltimore entwickelt sich seit 2004 und sechs Album immer weiter, jedoch niemals auf Kosten ihres unverwechselbaren Sounds, der immer verträumt und stetig melancholisch bleibt. // Vor Kurzem erschien überraschend das aktuelle Album „Thank Your Lucky Stars“, nachdem der Vorgänger „Depression Cherry“ erst kurze zwei Monate zuvor die Fangemeinde erfreute. ByteFM präsentiert die Tour von Beach House und verlost 1×2 Gästelistenplätze pro Konzert. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 1. // November mit dem Betreff „Beach“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. Beach House spielen an folgenden Terminen in Deutschland: 04.11.15 Köln - Gloria 14.11.15 Hamburg - Kampnagel 16.11.15 Berlin - Huxleys Neue Welt 17.11.15 München - Freiheiz

Album der Woche: Beach House - „Depression Cherry“

(24.08.2015)
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August 2015 Web: beachhousebaltimore.com Label: Bella Union Kaufen: artistxite-Shop Seit einer Dekade gibt es nun schon Beach House. Der Dream-Pop von Victoria Legrand und Alex Scally hat mit jedem Album neue Formen gefunden, ihr Sound ist dabei jedoch unverwechselbar geblieben. // Bella Union in Europa), "Teen Dream" 2010 und "Bloom" zwei Jahre später, wurden die Bühnen für Beach House größer. Ihre Lieder wurden auch bombastischer, lauter. Davon wollen Legrand und Scally mit ihrem fünften Album "Depression Cherry" abkehren. // Ihr Erfolg soll nicht ihren Sound bestimmen, Rückbesinnung aufs Wesentliche ist der Plan. Das demonstrieren Beach House nicht nur mit ihrer Musik, sondern auch mit "Single Finder" und "Setlist Generator" auf ihrer Website. // Der gleiche Beat, der schon "Apple Orchard" auf dem Beach-House-Debüt im Takt hielt. Und dann entfalten sich wieder die schwelgerischen Klangwelten, die an schwere Augenlider und sternenklare Nächte denken lassen. Der Musik von Beach House wohnt die Zeit- und Schwerelosigkeit inne.

Neue Platten: Beach House - "Bloom"

(10.05.2012)
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Beach House - "Bloom" (Bella Union) 9,5 Gibt es eigentlich jemanden, der Beach House nicht mag? Jemanden, der von „Teen Dream“ nicht absolut überzeugt und begeistert gewesen wäre? Mir zumindest ist niemand bekannt. // All diejenigen, die nun meinen, das sei ein Negativpunkt, eine Band, die alle mögen, sei sowieso doof und dass es besser sei, Beach House und „Bloom“ einfach als „Indie-Szene-Quatsch“ abzutun – gut, selbst schuld seid ihr. Allen anderen sei zugestimmt: Ja, „Bloom“ ist ein tolles Album. // Sobald "Bloom" beginnt, fühlt man sich zurückversetzt in eine bekannte Welt; es ist ein wenig wie nach Hause zu kommen, diese Musik, die so traurig und nachdenklich macht, ist gleichzeitig wie Balsam für die Seele, sie streichelt und umschmeichelt. Überhaupt ist Musik von Beach House eine Synthese von Widersprüchen, tief und schwer, dabei zugleich immer leicht und fragil, melancholisch und doch bittersüß, häufig sogar eingängig, jedoch niemals so, dass man vergessen könnte, ihr zu lauschen. // Schon der Name des Albums erinnert an die Vergänglichkeit der Dinge, das Leben: wunderschön und doch ebenso flüchtig wie das Erblühen einer Blume und darin zutiefst zweifelnd und voller Zwiespältigkeiten. Beach House sind Seiltänzer über den Abgründen dieser Welt, die in Trance balancieren, immer in Gefahr zu fallen – und doch, immer auch voller Hoffnung.

Beach House - "B-Sides And Rarities" (Rezension)

(30.06.2017)
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Beach House - "B-Sides And Rarities" (Foto: Sub Pop) 8,0 Musik, die immer weiter ausufert, hypnotisiert, Stilmittel und Klänge wie Mantren wiederholt, bis man ganz in der Welt der Band angekommen ist. // Nach diesem Muster arbeiten Beach House nun seit zwölf Jahren. Das Genre Dream-Pop, das durch all diese Eigenschaften geprägt ist, haben Victoria Legrand und Alex Scally, die hinter Beach House stecken, auf ihren letzten sechs Alben, unter anderem "Bloom" und "Depression Cherry" perfektioniert. // Die beiden bisher unveröffentlichten Titel „Chariot“ und „Baseball Diamond“ klingen ganz klassisch nach Beach House. Beats aus der Drum Machine, dazu Synthie-Wände, und Legrands leiernd-lethargische Stimme. In den Remixen von „Norway“ und „White Moon“ können sich alteingesessene Fans in der Exegese davon messen, was in der Neuabmischung alles passiert ist. // Im Vergleich zur Albumversion der 2010er Platte „Teen Dream“ ist die frühere Version sehr rotzig für Beach-House-Verhältnisse. Von der seichten Klavierballade spürt man nur noch wenig, der Refrain ist von einer rauen E-Gitarre unterlegt. // Von der seichten Klavierballade spürt man nur noch wenig, der Refrain ist von einer rauen E-Gitarre unterlegt. Auch mit "Play The Game", im Original von Queen, schafft das Duo etwas Neues: Beach House übersetzen die Glam-Pop-Hymne in ein ganz eigenes musikalisches Narrativ und versuchen gar nicht erst, sich mit Queen zu messen.

taz.mixtape

Pop-Kultur, Atonal, Beach House, Compton, Amore

(28.08.2015 / 17 Uhr)
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Gut bewährtes Strandhaus-Rezept, mit Orgel-Minimalismus: Stefan Hochgesand über „Depression Cherry“ – das neue, fünfte Album der Dream-Pop-Duos Beach House. „Straight Outta Compton“ ist nicht nur der Name des Films über NWA, sondern auch das erste Album der HipHop-Gruppe.

One Track Pony

Das Haus am Meer - Beach House und Dream Pop

(15.05.2018 / 14 Uhr)
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Das Album war nicht nur unser Album der Woche bei ByteFM, sondern auch Ausgangspunkt dieser Stunde One Track Pony, in der Frank Lechtenberg neben Beach House auch Tracks von Fazerdaze, Johnny Marr, Blaudzun, Kari Bremnes oder Pish spielen wird. Fenster auf und Blick aufs Meer!

Schnittstellen

Stereolab & Beach House

(27.08.2015 / 22 Uhr)
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Grund genug, dass es bei den Schnittstellen ein kleines Porträt ihrer Fusion aus Elekronik, Krautrock & dem süßlichen Sound des Lounge Pop der 60er gibt! In der zweiten Hälfte gibt es neue Töne des amerikanischen Pop Duos Beach House zu hören!

Die ByteFM Jahrescharts 2015

(22.12.2015)
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Sufjan Stevens - Carrie & Lowell 4. Courtney Barnett - Sometimes I Sit And Think And Sometimes I Just Sit 5. Beach House - Depression Cherry 6. Ibeyi - Ibeyi 7. Young Fathers - White Men Are Black Men Too 8. Unknown Mortal Orchestra - Multi-Love 9. // Songs (ohne Reihenfolge): The Unthanks - Flutter Stella Diana - Shohet Dark Narrows - Empty Tables Beach House - Beyond Love The Morelings - No Sign Mercies - Only At Night The Maccabees - Spit It Out Son Of Dov - Oceans Deeradorian - A Beautiful Woman Kurt Vile - Wheelhouse. // Vince Staples – Summertime '06 3. Ought – Sun Coming Down 4. Kamasi Washington – The Epic 5. Beach House – Thank Your Lucky Stars 6. Die Nerven - Out 7. Laura Marling – Short Movie 8. Jlin – Dark Energy 9. // Protomartyr – The Agent Intellect 12. Future - DS2 13. Viet Cong – Viet Cong 14. Sleaford Mods – Key Markets 15. Arca – Mutant 16. Beach House – Depression Cherry 17. Bilal – In Another Life 18. RP Boo - Fingers, Bank Pads, and Shoe Prints 19. // Janelle Monáe & Wondaland – Hell You Talmbout 2. Erykah Badu – Cel U Lar Device (Hotline Bling) 3. Beach House – The Traveller 4. Jenny Hval – That Battle Is Over 5. Drake – Hotline Bling 6. Jamie xx – Gosh 7.

20 aus 2018: die besten Alben der ersten Jahreshälfte

(02.07.2018)
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Und am Ende dieser Platte fühlt man sich zwar ausgelaugt, aber irgendwie auch gereinigt. 14. Beach House - „7“ Als Beach House im vergangenen Jahr die Compilation „B-Sides And Rarities“ veröffentlichten, wirkte das ein bisschen wie eine Bestandsaufnahme. // Seit 2007 machen Victoria Legrand und Alex Scally Musik, die zwar immer von der Kritik gefeiert und von ihren Fans verehrt, deren Erfolgsformel aber seit ihrem selbstbetitelten Debüt kaum verändert wurde: tiefer Gesang von Legrand, der von warmen Synthesizer-Flächen getragen und von Scallys kristallenem Gitarrenspiel begleitet wird. Nach sechs Alben und elf Jahren Beach House war „B-Sides And Rarities“ ein guter Anlass, die Reste aus der letzten Dekade zu verwerten – und dann im Anschluss einen Neuanfang zu wagen. // Auf den elf neuen Songs, die überwiegend in Eigenregie produziert wurden, klingt das US-amerikanisch-französische Duo so selbstbewusst wie nie zuvor und schafft es, seinen Sound an genau den richtigen Stellen weiterzuentwickeln – ohne dabei die Qualitäten einer klassischen Beach-House-Platte zu verlieren. 13. Joan As Police Woman - „Damned Devotion“ Die Karriere der klassisch ausgebildeten Violinistin Joan Wasser verlief schon immer in Schlangenlinien: Vom kratzigen Indie-Rock ihrer ersten Band The Dambuilders über den herzzerreißenden Kammerpop von Antony & The Johnsons bis zum modernen Soul-Rock ihres Solo-Projekts Joan As Police Woman.

Die ByteFM Jahrescharts 2018

(28.12.2018)
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Warm, sonnig und zum Tanzen einladend: Mit „The Pool“ hat das Berliner Nu-Jazz-Kollektiv Jazzanova die ultimative Sommer-Platte abgeliefert. 17. Beach House – „7“ Als Beach House im vergangenen Jahr die Compilation „B-Sides And Rarities“ veröffentlichten, wirkte das ein bisschen wie eine Bestandsaufnahme. // Vorhang auf für „7“, das neue Album des US-amerikanisch-französischen Duos, auf dem Beach House es geschafft haben, ihren Sound an genau den richtigen Stellen weiterzuentwickeln – ohne dabei die Qualitäten einer Beach-House-Platte zu verlieren. 16. Parquet Courts – „Wide Awake!

HörerInnen-Charts 2015

(31.12.2015)
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Courtney Barnett - Sometimes I Sit and Think, And Sometimes I Just Sit 5. Tocotronic - Tocotronic (Das Rote Album) 6. Viet Cong - Viet Cong 7. Beach House - Thank Your Lucky Star 8. Beirut - No No No 9. Blur - The Magic Whip 10. Die Nerven - Out 11. Kamasi Washington - The Epic 12. // Kurt Vile - B'lieve I'm Going Down 14. Schnipo Schranke - Satt 15. Pentatones - Ouroboros 16. Beach House - Depression Cherry 17. Wanda - Bussi 18. Julia Holter - Have You In My Wilderness 19. Sleaford Mods - Key Markets 20. // Ought - Beautiful Blue Sky 9. New Order - Restless 10. Soap & Skin - Mawal Jamar Eure Künstler 2015 1. Beach House 2. Courtney Barnett 3. Sufjan Stevens 4. Kendrick Lamar 5. Julia Holter 6. Kurt Vile 7. Sleaford Mods 8.

2010 - die liebsten Platten der ByteFM-MacherInnen

(30.12.2010)
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Christa Herdering: Lange Shearwater - The Golden Archipelago (Matador) Archie Bronson Outfit - Coconut (Domino) Beach House - Teen Dream (COOP) Caribou - Swim (City Slang) Gonjasufi - A Sufi And A Killer (Warp) The Arcade Fire - The Suburbs (City Slang) The Pharmacy - Weekend (Sea You Records) Deerhunter - Halcyon Digest (4AD) Holy Fuck - Latin (XL Recordings) Micah P. // Four Tet – Love Cry (Domino Records) 2. Owen Pallett – Lewis Takes Off His Shirt (Domino Recording) 3. Beach House – Norway (Universal Music) 4. Arcade Fire – Ready To Start (City Slang) 5. Kode 9 – You Don’t Wash (Dub) (99999) 6. // Aloe Blacc – Take Me Back (Universal Music) 15. LCD Soundsystem – I Can Change (EMI). Lange 1. Beach House – Teen Dream (Universal Music) 2. Mount Kimbie – Crooks & Lovers (99999) 3. Christiane Rösinger – Songs Of L.

22.02.-28.02.

(22.02.2010)
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Beach House - "Teen Dream" VÖ: 26.02.2010 Web: myspace Label: Sub Pop Kaufen: "Teen Dream" ist das dritte Album von Victoria Legrand und Alex Scally, und es entführt uns wahrlich noch tiefer in das träumerische Universum von Beach House als seine beiden Vorgänger. // Beach House - "Teen Dream" VÖ: 26.02.2010 Web: myspace Label: Sub Pop Kaufen: "Teen Dream" ist das dritte Album von Victoria Legrand und Alex Scally, und es entführt uns wahrlich noch tiefer in das träumerische Universum von Beach House als seine beiden Vorgänger. Die Songs besitzen die Atmosphäre eines verschlafenen Sonntagmorgens, man wird von den ersten Sonnenstrahlen geweckt und lebt einfach in den Tag hinein.

Die ByteFM Jahrescharts 2012

(31.12.2012)
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Django Django - Django Django - Because Music 19. Flume - Flume - Future Classic 20. Alt-J - An Awesome Wave - Infectious/PIAS 21. Beach House - Bloom - Bella Union 22. How To Dress Well - Total Loss - Domino 23. Wild Nothing - Nocturne - Coop 24. // Dave Dub: The Treatment (Stones Throw) 10.Vogelperspektive Vol. 3: Le Noir (Boomslang Records) Christa Herdering (Pharmacy) Alben: Chromatics - Kill For Love (Italians Do It Better) Prinzhorn Dance School - Clay Class (DFA) Damien Jurado - Maraqopa (Secretly Canadian) Tindersticks - The Something Rain (City Slang) Wild Nothing - Nocturne (Captured Tracks) Django Django - Django Django (Because Music/Warner) Alt-J - An Awesome Wave (PIAS) El_Txef_A - Slow Dancing In A Burning Room (Fiakun) Liz Green - O Devotion (PIAS) Clinic - Free Reign (Domino) Songs: Dirty Projectors - Gun Has No Trigger Lower Dens - Alphabet Song Moonface With Sinaii - Faraway Lightning Spiritualized - I Am What I Am Foxygen - Make It Known Frank Ocean - Pyramids Django Django - WOR Chromatics - There's a Light Out On The Horizon Prinzhorn Dance School - Your Fire Has Gone Out Liars - Flood To Flood Shearwater - Believing Makes It Easy Christian Tjaben (Canteen) Alben Logreybeam - Perhaps (Muri) Peter Broderick - These Walls Of Mine (Erased Tapes) Laurel Halo – Quarantine (Hyperdub) Frank Ocean - Channel Orange (Island / Universal) Kendrick Lamar - good kid, m.A.A.d city (Aftermath / Interscope) Efterklang - Piramida (4AD) Alt-J - An Awesome Wave (Pias) Beach House - Bloom (Bella Union) Norah Jones - Little Broken Hearts (Blue Note / EMI) Can - The Lost Tapes (Spoon / Mute) Songs Father John Misty – Nancy From Now On Santigold – Disparate Youth M.Ward – The First Time I Ran Away Neneh Cherry & The Thing – Dream Baby Dream Schoolboy Q – Sacrilegious Clark – Secret Chairlift – Frigid Spring Grimes – Genesis Purity Ring – Fineshrine s/s/s – Museum Day Christoph Schupmann (Das Ende vom Lied) lang Die Heiterkeit – Die Heiterkeit Acid Pauli – mst Gang Colours – The Keychain Collection Darling Farah – Body Max Richter – Four Seasons Phon.o – Black Boulder Die Orsons – Das Chaos Und Die Ordnung El_Txef_A – Slow Dancing In A Burning Room Wolke – Für Immer Halls – Ark kurz Frittenbude – Wings Bon Iver – Beth/Rest (Rare Book Room) Usher - Climax Fluxion – No Man Is An Island Burial – Kindred & Truant EPs Doc Daneeka & Abigail Wyles – Tobyjug EnaWadan – Reborn (Inner Dimensions Mix) Om Unit – Ulysses Frank Wiedemann & Ry – Howling Ryan Hemsworth – Last Words Dirk Schneider (Magazin) Alben 1.

Presseschau 07.05.: Sag mir wo die Blumen sind

(07.05.2011)
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Rapper Tyler, The Creator zieht seinen Hut vor Beach House und Joy Division. Wie der NME berichtet, habe den HipHop-Musiker Indie- und Chillwave-Musik stark in seiner Kreativität beeinflusst. "I listen to Washed Out, Beach House and Broadcast.

Bad Hammer – „Ghost“ (Videopremiere)

(14.03.2019)
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Die strahlenden Synthesizer, die langsam tänzelnde E-Gitarre und die dunkle Klangfarbe der Simme von Lisa Klinkhammer wecken wohlige Erinnerungen an die Traummusik von Beach House. Doch genau wie im Video lauern auch in der Musik versteckte Abgründe: Im Refrain bricht Klinkhammers schwere Stimme kurz ein – und lässt genau die richtige Menge Dunkelheit herein.

LiveBytes Berlin #2: Highest Sea

(16.10.2018)
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Verbringt man etwas Zeit mit der Musik von Highest Sea, dann kommt einem doch Einiges bekannt vor. Zanzibars dunkles Timbre erinnert an die Traummusik von Beach House, während ihre verhallten Gitarrenanschläge die glitzernden Jangle-Pop-Epen von Felt kanalisieren.

Sóley, Sin Fang & Örvar Smárason - „Team Dreams“ (Rezension)

(20.01.2018)
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Zum Glück runden die drei IsländerInnen mit „Dream Team Party Kids“, der letzten Single, die im Dezember erschien, das Album dann doch noch wunderbar ab. Ein Song, der durchaus als Hommage an die US-Band Beach House verstanden werden kann, deren Album „Teen Dream“ augenscheinlich als Namenspate herangezogen wurde und das in diesem letzten Song auch klanglich Einzug auf „Team Dreams“ hält.

Tickets für Esben And The Witch

(13.02.2013)
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Esben And The Witch (Matador) Mit ihrem dichten Sound und ihren düsteren Atmosphären verkörpern Esben And The Witch aus Brighton die unheilschwangerere Seite des ätherischen Pops von Bands wie Beach House oder auch The XX - Brüder im Geiste könnte man meinen, mit Esben And The Witch als dem recht morbiden Bruder.

Lärm der Woche: Tod dem Synthesizer!

(25.05.2012)
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Was die Band Human League damit zu tun hat und warum eine Auto-Firma den Sound und sogar die Stimme von Beach House für einen Werbespot nachahmte, erfahrt Ihr in dieser Ausgabe vom Lärm der Woche. Lärm der Woche vom 24.05.2012

Neue Alben in dieser Woche (KW 4): Esben And The Witch - "Violet Cries"

(27.01.2011)
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„Violet Cries“ ist dadurch nicht weniger qualitativ hoch einzuordnen, aus quantitativer Sicht erübrigt sich das Aufzählen eines weiteren Pendants zu Zola Jesus und Beach House. Für alle, die davon nicht genug bekommen können: Bitte sehr! Label: Matador/Beggars Group | Kaufen

08.03.-14.03.

(08.03.2010)
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Ihr mittlerweile zweites Album trägt den simplen Titel "No 3", denn zählt man ihre erste EP mit, handelt es sich um ihr bereits drittes Release. Aber Spitzfindigkeiten beiseite: Nicht nur das Cover erinnert an das aktuelle Album von Beach House, die Musik ebenfalls. Verträumter, manchmal mystisch angehauchter Elektro-Dream-Pop - made in Sweden.

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2018

(31.12.2018)
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Bill Ryder-Jones – „And Then There's You“ 30. Mitski – „Be The Cowboy“ 29. Lafote – „Fin“ 28. Beach House – „7“ 27. Planningtorock – „Powerhouse“ 26. Amen Dunes – „Freedom“ 25. Dirty Projectors – „Lamp Lit Prose“ 24.

Yacht-Rock meets Dream-Pop: neue Single von Hater feiert Premiere

(26.06.2018)
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Mit seinen glitzernden Synthesizern und Jangle-Gitarren ist „It‘s So Easy“ ein klassisches Stück Dream-Pop, wie man es auch von Bands wie Beach House oder Galaxy 500 erwarten würde. Hater zeigen sich hier von ihrer catchy Seite, ein Song, der trotz seiner etwas vorhersehbaren Referenzen bei jedem Hören neue Geheimnisse preisgibt.

ByteFM Session #248: Tony, Caro & John

(09.04.2018)
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Von ihrer Popularität bei einer jüngeren Generation zeigten sich Tony und Caro, die durch den frühen Tod ihres Bandkollegen John zum Duo geschrumpft sind, dann auch ziemlich überrascht: „Im Internet fanden wir heraus, dass einer von Tonys Songs von Beach House auf ihrem Album veröffentlicht wurde. Sie hatten den Titel geändert und den Text ein wenig abgewandelt, weil sie ihn auf der Originalaufnahme nicht richtig verstehen konnten”, erzählte Caro, die wie Tony im Hauptberuf als Professorin tätig ist.

Buscabulla - „Regresa“ (Album der Woche)

(04.05.2020)
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Ihre Musik steht stark im Kontrast zum unheilversprechenden Namen: Die Sängerin und der Produzent brüteten im Big Apple einen Sound aus, der genauso von den Rhythmen ihrer Heimat wie von Indie-Pop-Acts des US-amerikanischen Festlands beeinflusst war, wie Beach House oder Toro Y Moi. 2014 erschien ihre selbstbetitelte Debüt-EP, produziert von Dev Hynes alias Blood Orange, einem der Könige des zeitgenössischen Schmiegepops.

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Sleaford Mods – „Stick In A Five And Go“ Matthes Köppinghoff (Champagne Supernova) Underworld – „Bells & Circles“ Interpol – „If You Really Love Nothing“ Kurt Vile – „Yeah Bones“ Die Nerven – „Dunst“ Isolation Berlin – „Melchiors Traum“ Unknown Mortal Orchestra – „Hunnybee“ Gaz Coombes – „Shit (I’ve Done It Again)“ Jorja Smith – „On Your Own“ Beach House – „Dark Spring“ Amen Dunes – „L.A.“ Markus Schaper (60minutes) Jerry Paper – „Grey Area“ Benny Sings – „Passionfruit“ José James – „Who Is He“ Kamaal Williams – „High Roller“ DJ Koze – „Illumination (feat.

A Place To Bury Strangers - "Worship"

(18.06.2012)
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So finden sich auf "Worships" Songs, die sich eher an der verträumt-sphärischen Linie des Dream Pops (man denke dabei vielleicht weniger an Beach House als an die Cocteau Twins) orientieren und damit in einem abwechslungsreichen Kontrast zu den härteren Noise-Rock-Stücken stehen.

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