Brandt Brauer Frick

Foto von Brandt Brauer Frick Bild: Brandt Brauer Frick

Brandt Brauer Frick ist ein Techno-Projekt aus Berlin. Die 2008 entstandene Gruppe der namensgebenden Gründungsmitglieder Daniel Brandt, Jan Brauer und Paul Frick veröffentlichte ihr Debütalbum „You Make Me Real“ im November 2010 über das Label !K7.

Die klassisch geschulten Musiker suchen in ihrer Musik den Schulterschluss zwischen moderner, elektronischer Tanzmusik und der Klassik. Dafür nutzen sie voreingespielte Instrumentalparts klassischer Instrumente, die als Samples in ihren vom Techno und Minimalismus inspirierten Stil weiterverarbeitet werden. Ihren ersten Auftritt absolvierten Brandt Brauer Frick im Berliner Nachtclub Berghain.

In der Vergangenheit kollaborierte das Trio mit mehreren Gastsängern. Unter dem Namen The Brandt Brauer Frick Ensemble nahmen sie zusammen mit sieben weiteren Musikern an mehreren internationalen Festivals teil, darunter das Haldern Pop und das Glastonbury Festival.



Brandt Brauer Frick im Programm von ByteFM:

Dzerzinskis Autopilot (22. Januar 2012)

Brandt Brauer und Frick Ensemble<br>mit Anton Dzerzinski
Brandt Brauer und Frick Ensemble live in der Volksbühne zu Berlin. Das Dreigestirn trat im Dezember letzten Jahres in der Volksbühne mit ihrem Ensemble aus Posaune, Tuba, Harfe, Geige, Cello, Percussion, Moog Synthesizer und Klavier auf. Alle Instrumente sind Teil des Beats der analogen Technomaschinerie. Sehr verspielt und aerodynamisch. Live Mitschnitt in Stereophonie.


News: Tickets für Brandt Brauer Frick (3. Marz 2013)

ByteFM präsentiert die Tour von Brandt Brauer Frick und verlost für jedes Konzert 2x2 Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 06.03. eine Mail mit dem Betreff "Brandt", Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.


News: Brandt Brauer Frick - „Joy“ (Rezension) (31. Oktober 2016)

Brandt Brauer Frick - „Joy“ (Because Music) Veröffentlichung: 28. Oktober 2016 Web: brandtbrauerfrick.de Label: Because Music 8,0 Sechs Jahre sind vergangen, seit Brandt Brauer Frick mit ihrem Debüt „You Make Me Real“ eine große Welle lostraten. Ihr Ansatz, den Techno durch klassische Instrumente sprechen zu lassen, hat eine Riesenbegeisterung ausgelöst. Nach zwei Alben war den drei klassisch geschulten Musikern nach Veränderung. Auf ihrem letzten Album „Miami“ spürten sie deshalb Stimmungen statt Rhythmen nach. Erstmals arbeitete Brandt Brauer Frick mit Sängerinnen und Sängern zusammen: mit Gudrun Gut und Jamie Lidell zum Beispiel.


Labelshow (30. April 2011)

!K1 Brandt Brauer Frick
Das Trio Brandt Brauer Frick veröffentlichte auf !K7 sein Debutalbum 'You Make Me Real'. Das besondere an ihrem Sound: alles ist echt. Sie spielen klassische Instrumente und klingen doch nicht wie ein Orchester. Live gibt es zwei Varianten: als Trio oder als bis zu zehnköpfiges Ensemble. Entsprechend vielfältig gestaltet sich ihre Performance. Leute haben schon im Konzerthaus getanzt oder aber im Berghain am Boden gesessen. Hier und heute lassen die drei Jungs ihre Instrumente aber mal stehen und liefern Euch ein feines DJ-Set.


Regler rauf, Regler runter (16. Marz 2013)

Im heutigen Regler wird es um Grenzgänger zwischen Popkultur und vermeintlicher Hochkultur gehen. Dazu im Interview: Brandt Brauer Frick.


News: Brandt Brauer Frick veröffentlichen ersten neuen Song seit drei Jahren (3. April 2019)

Brandt Brauer Frick (Foto: Max Parovsky) Seit einem Jahrzehnt arbeiten Brandt Brauer Frick am schmalen Grat zwischen akustischer Avantgarde-Hypnose und elektronischer Tanzmusik, an der Schnittstelle zwischen der hirnmassierenden Minimal-Musik von Steve Reich und dem pulsierenden Techno der 90er-Jahre. Dabei war sich das Berliner Trio nie für stilistische Ausreißer zu schade: Ihr 2013 erschienenes drittes Album „Miami“ war eine düstere Funk-Dystopie, 2016 flirteten sie auf ihrem letzten Langspieler „Joy“ mit Post-Punk. Seit dieser Platte sind nun drei Jahre vergangen – und Brandt Brauer Frick haben endlich einen Nachfolger angekündigt und einen ersten Vorboten veröffentlicht.


Out Of Spectrum (26. April 2016)

Heute wieder eine neue Ausgabe gefüllt mit Neuheiten und etlichen Acts mit langen Songs - u.a. mit Mop Mop, DJ Shadow und Brandt Brauer Frick.


The Good Nightz (7. Februar 2014)

Neue Musik von Addison Groove, Arsy, Brandt Brauer Frick und Jazzanova sind heute im Angebot, aber auch ältere Titel von Bill Withers und Stardust, die etwas aufgemöbelt wurden.


Schnittstellen (29. Marz 2012)

Beginnen wird diese Schnittstellen-Stunde mit dem neuen Album der Prog-Rock Giganten The Mars Volta, folgen wird das Berliner Trio Brandt, Brauer, Frick & am Ende neue Klänge von Anja Plaschg aka Soap & Skin! Michael Nickel bittet um Gehör...


Hidden Tracks (20. Juli 2010)

Starring: Mount Kimbie,Nosaj Thing, Brandt Brauer Frick, Dam Funk und andere....


Schnittstellen (11. April 2013)

Diese Woche gibt es neue Klänge des "Elektro-Soft-Voice"-Künstlers James Blake. Desweiteren das neue Album von Brandt, Brauer Frick. Neue Töne spuckt auch Sonic Youth-Gitarrist Thurston Moore mit seinem Projekt Chelsea Light Moving!


taz.mixtape (6. Januar 2017)

Händel & Hendrix, Brandt Brauer Frick, Festland & Resümee 2016 Teil 2
Georg Friedrich Händel und Jimi Hendrix teilen sich in London ein Museum und ein dunkles Kapitel. Der deutsche Komponist finanzierte seine Arbeit in schlechten Zeiten mit Aktienanteilen am britischen Sklavenhandel. Hendrix' Urgroßmutter wurde als Sklavin unterdrückt. Daniel Zylbersztajn berichtet aus London. Brandt Brauer Frick sind für viele die Band, die Techno für Menschen macht, die mit Clubmusik nichts anfangen können. Wie falsch das ist, zeigt Stephanie Grimm an ihrem neuen, großen Album „Joy“. Als hätte man Kraftwerk die Synthesizer weggenommen: Die Essener Band Festland und ihr kluges Werk „(Wenn) doch die Winde weh'n“. Jens Uthoff hat es gehört. Und: Teil 2 des thematischen Jahresrückblicks von Julian Weber und Diviam Hoffmann. Der taz-Musikredakteur spricht über die wichtigsten Musiktoten des Jahres 2016, große Jubiläen, Punk im Jahr 1976 und Punk 2016, sowie, worauf man sich 2017 freuen kann.


The Good Nightz (14. Juni 2019)

Panic Girl, Robag Wruhme, Delhia De France und Brandt Brauer Frick haben neue Platten am Start und Robot Koch ist nochmal für drei Termine mit seiner Planetarium Show in Deutschland.


ByteFM Magazin (22. November 2018)

am Nachmittag: Jan Brauer zu Gast bei Paula Georgi
Seit 2008 verbinden die drei Musiker Daniel Brandt, Jan Brauer und Paul Frick Techno und klassische Musik. Der Idee folgend, sampeln sie Instrumente wie Bläser, Streicher oder Klaviere und bringen sie anschließend in den Kontext floortauglicher Beats ein. Das funktioniert so gut, dass die Grenzen zwischen den Genres immer mehr verschwimmen. Ist das jetzt Techno? Oder doch eher Jazz? Auf jeden Fall ist es eine Mischung, auf die sich diverse Szenen verständigen können. Mittlerweile live durch ein vielköpfiges Klassik-Ensemble unterstützt, spielten Brandt Brauer Frick auf so unterschiedlichen Festivals wie Glastonbury, Coachella oder dem Montreux Jazz Festival. Im Rahmen des Future Soundscapes Festivals in Berlin spielt Jan Brauer Mitte November ein DJ-Set. Ähnlich wie das Hauptprojekt des Musikers versucht das Future Soundscapes auszuloten, wie die Zukunft klingt. Das Festival widmet sich der Geschichte und Gegenwart des Science-Fiction-Sounds zwischen Popkultur, Musik und Kino. Gibt es einen natürlichen Klang der Zukunft? Warum verbinden wir synthetische und maschinelle Musik so gerne mit Utopien und Visionen? Oder speist sich die Vorstellung von der akustischen Kulisse kommender Zeiten größtenteils aus den Soundtracks der Sci-Fi-Produktionen wie "Star Trek" und "Raumpatrouille Orion"? Jan Brauer versucht sich im Gespräch mit Paula Georgi im ByteFM Magazin, diesen Fragen zu nähern.


60minutes (19. November 2016)

Brandt Brauer Frick gehen auch mit ihrem vierten Album wieder einen Schritt weiter. Ihrer analogen Klang-Philosophie bleiben sie natürlich treu, haben aber für "Joy" den kanadischen Sänger Beaver Sheppard an Bord geholt. Brandt Brauer Frick geben groovendes Chaos auf "Joy" zum Besten. Freude! Balkan Beat Box geben zum fünften Mal Alarm: Shout It Out! Beim neuen Album schöpft das Trio aus New York und Tel Aviv aus dem großen Baukasten. HipHop, Reggae, Dancehall, Dub, Jazz, Soul. Bass & Beat, shout it out! Gaika ist ein neuer Act auf dem Warp-Label. Eine Top-Adresse für den Mann aus Brixton und die Warp-Experten beweisen wieder mal, dass sie ein sicheres Händchen bei der Sichtung neuer Talente haben. Gaika umgibt sich mit einer eigenen Klangwelt aus Dancehall, Trap, Pop und HipHop-Essenzen. "Spaghetto" heißt sein erster Wurf auf Warp. Außerdem dabei: Lakuta, Quantic presenta Flowering Inferno, Harleighblu.


60minutes (30. Juli 2016)

Mit dabei u.a. Booka Shade, Mocky, Guts, Brandt Brauer Frick, Whomadewho Underworld! Einmal quer durch den Garten. Great up!


Die Welt ist eine Scheibe (25. Oktober 2011)

Mit Musik von Abschiedsalben von Kinderzimmer Productions und der Mediengruppe Telekommander. Noch mehr Audiolithsound von Egotronic und Der Tante Renate. Screamo, Punkrock und Indierock von Conmoto, Adolar, Killed by 9 V Batteries, Bilderbuch u.a. Und handgemachte Live-Electronic ohne Electronic von Brandt Brauer Frick und Elektro-Guzzi.


60minutes (29. Oktober 2011)

Im Klartext spielen zur Hälfte Remixe die Hauptrollen. Fangen wir mit der anderen Hälfte an, dem Brandt Brauer Frick Ensemble. Im letzten Jahr hat das Trio mit dem Debütalbum "You Make Me Real" Technodenke und Klassikhandwerk zueinander geführt. Klassische Instrumente haben die Sounds geliefert, die Brandt Brauer Frick dann wiederum am Rechner zu Tracks moduliert haben. Das neue Album "Mr. Machine" ist die konsequente Weiterführung der Grundidee. Aus dem Trio ist ein Ensemble geworden. Die drei haben Musiker um sich geschart und sind ab jetzt mit Harfe, Vibraphon, Klavier, Tuba und einigem mehr ausgestattet. So fließen Techno-Jazz-Denke und Klassikhandwerk beim Brandt Brauer Frick Ensemble noch mal ganz anders zusammen... und das groovt! Ein Großmeister der Grooves ist sicher Helmut Geier alias Hell. Mit seinem letzten Doppelalbum "Teufelswerk" hat sich Hell ein Denkmal gesetzt. Damit nicht genug. Zu seinem 25jährigen Dienstjubiläum gönnt Hell sich und uns eine ganze Werkschau an Remixen, die von Teufelswerk-Tracks geschraubt worden sind. Hochkarätige Remixe von Menschen, die wissen was sie tun. In 3 Schüben sollen diese Remixe jeweils auf Alben daher kommen, die erste Ladung ist da. Hurra! Von dem Hamburger Trio Wareika gibt es indes ein Mixalbum, gefüllt bis zur Oberkante mit Remixen, die Wareika für andere gebaut haben. "Per Aspera Ad Astra" heißt dieses Album und der lateinische Titel sagt so viel wie "Ohne Fleiß kein Preis". Fleißig sind Wareika ohne Zweifel, haben 2 Alben, etliche Live-Gigs und Remixe en masse auf dem Konto. "Per Aspera Ad Astra" ist eine organische Remixlandschaft, mit Tracks von GusGus bis Mathias Kaden, die sich schon im Original gewaschen haben! Klasse!


Taxi Nights (29. Juli 2019)

Ende Juli House-not-House: Eine neue Taxi Nights Show wie immer mit zwei Stunden Ingo Sänger in the mix und brandneuer Musik von Young Marco, Brandt Brauer Frick, Session Victim, Khidja, Nuno Estevez, Rich Medina, Addvibe, Neil Flynn, Franc Spangler, Dave DK, Dwson, Manuel Tur, Armonica, Robag Wruhme, Fort Romeau, Tunnelvisions, Laurent Garnier & Chambray, Julius Steinhoff, Llewellyn und mehr.


60minutes (8. Januar 2011)

60minutes präsentiert Techno&House mit dem Taktstock! Verwantwortlich dafür sind "Brandt Brauer Frick", benannt nach ihren gleich-namigen Erfindern Jan Brauer, Daniel Brandt und Paul Frick. Das Trio macht Techno & House zum Anfassen. Denn bei der Produktion bedienen sich die 3 eines analogen Instrumentariums, Piano, Pauken, Streicher, Bassklarinette und mehr. Und BBF beschränken sich dabei nicht aufs Nachspielen von elektronischen Klassikern, wie es unlängst Christian Prommer so formidabel vollführte, sondern BBF warten mit Eigenkompositionen auf. Das ist unbedingt hörenswert und sehr klasse! "Tanlines" aus Brooklyn bewegen sich in experimentellen Popgefilden. Sie schlenkern zwischen tanzendem Indie-Rock, Offbeat, Pop und Afroeinflüssen zwischen Talking Heads und Vampire Weekend übers Parkett. Nach einigen Releases und Remixes haben sich die beiden "Tanlines" dazu entschlossen, ein gesammeltes Werk ihrer bisherigen Taten in Gestalt der Compilation "Volume On" zu servieren. Aus dem vollen schöpfend, mit Spaß & Pop auf den Tanzflur. Das erste richtige Debütalbum ist in Arbeit. Außerdem an Bord sind Bloc Party Frontmann "Kele" und der belgische Vierer "Goose". Hoppla 60minutes, kommt rein, Euer Markus!


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Brandt Brauer Frick live

Berlin: Volksbühne 03.11.2019
Leipzig: UT Connewitz 08.11.2019
Dresden: Kleinvieh 09.11.2019
München: Import Export 13.11.2019
Köln: Stadtgarten 14.11.2019
Bochum: Christuskirche 15.11.2019
Hamburg: Mojo Club 16.11.2019