Burial

Burial Bild: Cover des Albums „Untrue“ von Burial (2007)

Burial ist das Alias von William Emmanuel Bevan, einem DJ und Produzenten aus London, der zu den einflussreichsten VertreterInnen des Dubstep zählt. Sein selbstbetiteltes Debütalbum erschien 2006 und war Album des Jahres des britischen Musikmagazins The Wire.

Burials Debüt war beeinflusst von früher britischer Rave-Musik und der Piratenradiokultur. Es war das erste Studioalbum, das über Hyperdub erschien – ein Undergroundlabel für elektronische Musik, das als besonders einflussreich und experimentierfreudig gilt und mit der Etablierung von Genres wie Dubstep, UK Funky und Footwork in Verbindung gebracht wird. Im Laufe seiner Karriere fokussierte sich Burial mehr auf die Veröffentlichung einzelner Tracks bzw. EPs als auf klassische Studioalben. Seine experimentelle Musik ist geprägt von Einflüssen aus Garage, Ambient und Downtempo. Er arbeitete bereits mit zahlreichen namhaften MusikerInnen, darunter Thom Yorke, Four Tet und Massive Attack, zusammen. Bevan hält sich mit öffentlichen Auftritten weitgehend zurück und meidet Interviews. Lange war unbekannt, wer überhaupt hinter dem Pseudonym steckte.

„Claustro/State Forest“, Burials zwölfte EP, erschien 2019 über Hyperdub. Das Stück „Claustro“ daraus war bei ByteFM Track des Tages.



Burial im Programm von ByteFM:

ByteFM Halbjahrescharts 2011

(01.07.2011)
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Christoph Schupmann (Das Ende vom Lied) Songs (ohne Reihenfolge) Jamie xx / Far Nearer (12“) // Numbers Chaim / U & Eye (12“) // BPitch Kelis / Brave (Dark Sky Remix) // Interscope James Blake / What Was It You Said About Luck (The Wilhelm Scream) // Atlas Pawel / Kramnik (John Roberts Remix) / Remixes // Dial Jessie Ware & Sampha / Valentine (12“) // Young Turks Burial / Street Halo (12“) // Hyperdub Koreless / 4d (12“) // Pictures Music Ellen Allien / My Tree (Ripperton Remix) / Dust Remixes // BPitch Steffi / Sadness / PanoramaBar03 // Ostgut Ton Alben (ohne Reihenfolge) Nicolas Jaar / Space Is Only Noise // Circus Company James Blake / James Blake // Atlas ClickClickDecker / Du Ich Wir Beide Zu Den Fliegenden Bauten // Audiolith Bon Iver / Bon Iver // 4AD Kode9 & The Spaceape / Balck Sun // Hyperdub Robag Wruhme / Tora Vukk // Pampa Ada / Meine Zarten Pfoten // Pampa Shigeto / Full Circle Remixes // Ghostly International The Weeknd / House Of Balloons // self-released Francesco Wilking / Die Zukunft Liegt Im Schlaf // Tapete. // Treefight For Sunlight / Treefight For Sunlight // Bella Union. Dirk Böhme (Verstärker) Songs 1. Burial / Street Halo (12'') // Hyperdub 2. Wild Beasts / Albatross / Smother // Domino 3. PJ Harvey / Let England Shake / Let England Shake // EMI 4. // Sbtrkt / Wildfire / Sbtrkt / Young Turks // XL Recordings 6. Clueso / Herz / An Und Für Sich // Four 7. Joy O / Jels / Wade In / Jels // Hotflush 8. Burial, Thom Yorke & Four Tet / Ego / Ego/Mirror // Text Records 9. Gil Scott-Heron & Jamie XX / NY Is Killing Me / We're New Here / Young Turks // XL Recordings 10. // Außerdem lief vergangene Nacht eine Sendung mit den meistgespielten Songs der ersten Jahreshälfte auf ByteFM. Die Sendung wird bald auch im Archiv verfügbar sein. Hier die Playliste: 50. Burial, Four Tet, Thom Yorke / Ego / Ego/Mirror // Text Records 49. Toro Y Moi / Imprint After / Causers Of This // Carpark 48.

Burial und The Bug: Neue EP „Fog / Shrine“

(14.03.2018)
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Das Artwork der neuen EP von Burial und The Bug: „Fog / Shrine“ Sie sind zwei der größten Schattengestalten der elektronischen Musik Englands: William Emmanuel Bevan und Kevin Martin, alias Burial und The Bug. Ersterer erkundete bereits auf Meilensteinen wie „Untrue“ und der „Kindred“-EP die düstere Seite von UK-Garage und Dubstep, mit vernebelten Bässen und entfremdeten Pop-Samples. // „Fog“ ist dabei mindestens so dicht produziert, wie sein Name verspricht: Der fiese Sub-Bass und die repetitiven Hi-Hat-Beats sorgen für einen kompromisslosen, mit Industrial-Störgeräuschen aufgeladenen Spannungsaufbau. Es ist die erste Hälfte der EP „Fog / Shrine“, die Burial und The Bug unter dem Namen Flame 1 veröffentlichen werden. Sie erscheint am 30. März auf Hyperdub.

Burial – „Claustro“

(04.06.2019)
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Burial (Foto: Georgina Cook) Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Die größte Schattengestalt der elektronischen Tanzmusik ist zurück. Burial, der enigmatische Produzent aus Süd-London, hat einen neuen Song veröffentlicht. Seit seinem 2007er Opus Magnum „Untrue“ – ein melancholisches Nachtmusik-Gemisch aus Dubstep, UK-Rave und heruntergepitchtem 90er-Jahre-R&B; – veröffentlicht er alle Jubeljahre eine EP, eine Zusammenarbeit oder eine Single. // „Claustro“ schlägt in letztere Kerbe: der Song ist ein Vorbote auf eine neue 12‘‘, die noch im Juni erscheinen soll. Mit seinem UK-Hardcore-Beat kommt er etwas energetischer als andere Burial-Tracks daher, doch im Verlauf der sechs Minuten schafft er es, den an und für sich simplen Song in düstere Ecken zu lenken.

Die ByteFM Jahrescharts 2011

(02.01.2012)
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Mogwai - Hardcore Will Never Die, But You Will 9. Real Estate - Days 10. Oneohtrix Point Never - Replica Tracks: 1. Burial - Street Halo 2. Wild Beasts - Albatross 3. PJ Harvey - Let England Shake 4. Mogwai - Rano Pano 5. // Stephen Malkmus - Mirror Traffic 10. Josh Rouse & The Long Vacations - Josh Rouse & The Long Vacations Tracks: 1. Burial, Four Tet & Thom Yorke - Ego 2. Snoop Dogg (feat. John Legend & Kanye) - Eyez Closed 3. // Kurze: Dirty Beaches "Lord Knows Best" John Maus "Quantum Leap" Peaking Lights "All The Sun That Shines" Nicolas Jaar "Space Is Only Noise If You Can See" Wooden Shjips "Lazy Bones" Puro Instinct "Stilyagi" The Caretaker "All You Are Going To Want To Do Is Get Back There" How To Dress Well "Walking This Dumb (Live)" Burial "Street Halo" Nils Frahm "Keep". Karsten Kreiß (Ein Stück Kuchen) Alben: Robag Wruhme - Thora Vukk Nicolas Jaar - Space Is Only Noise Amon Tobin - ISAM Little Dragon - Ritual Union Dillon - This Silence Kills DJ Shadow - The Less You Know, The Better / I'm Excited EP Modeselektor - Monkeytown Hummmel - Fruchtstand Bernd Begemann & Die Befreiung - Wilde Brombeeren Deepchord - Hash-Bar Loops.

19.01.: Was ist da denn los?

(19.01.2010)
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Der britische Produzent, der u.a. eine Split-Single mit Burial veröffentlichte und Resident im Londoner Club Plastic People ist, spricht mit Pitchfork über seine Rolle als Resident, seine Kollaboration mit Burial und sein bevorstehendes Album "There Is Love In You".

Huerco S. – „For Those Of You Who Have Never (And Also Those Who Have)“ (Rezension)

(20.06.2016)
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Bislang produzierte Huerco S. eine Dance Music, die sich nicht aus dem tatsächlichen Cluberlebnis speiste, sondern sich - ähnlich wie Burial - mehr an einer vagen Vorstellung davon orientierte. In Kansas und Missouri, wo er bis vor drei Jahren lebte, gab es schließlich keine echte Clubkultur.

Presseschau 11.02.: Shine Your Shoes

(11.02.2011)
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In der NZZ schreibt Olaf Karnik über die Bezugnahme britischer Musikkritiker auf eine Theorie des französischen Philosophen Jacques Derrida, die als Interpretationsgrundlage benutzt wird, neue musikalische Phänomene - in diesem Beispiel Burial oder Ghost-Box-Acts - ästhetisch zu erklären. "Hauntology" heisst dieses Konzept, das auf die von Derrida in das "Marx' Gespenst" formulierte These zurückgeht, der Mensch würde Anfang des 21.

08.10.: Tokio Hotel, die Griechen und andere Kuriositäten

(08.10.2009)
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Meine neue Lieblingszeitung gibt nun bekannt, dass Massive Attack den Londoner Dubstep Produzenten Burial beauftragt haben ihr neues Album in dubbige Formen zu bringen. Das Duo war so beeindruckt von Burials Musik, dass es "no timeframe" für die Arbeit gibt. So wie ich Burial kenne, dauert das also noch ein bisschen.

The xx – „xx“ wird zehn Jahre alt

(14.08.2019)
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Und sich nur auf die kleinsten Nenner einer von Schlaflosigkeit und Leidenschaft durchtränkten Zwischenwelt konzentriert. Angefangen hat alles in der Elliott School, wo schon Hot Chip, Burial und Four Tet die Schulbank gedrückt haben. Dort begannen die Vier im Alter von 15 Jahren miteinander zu proben.

Neue Platten: Four Tet - "Rounds"

(09.05.2013)
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Die Musik entdeckte Kieran Hebden bereits in seiner Zeit an der Elliott School in London für sich. Das verwundert nicht, gingen doch von dieser Schule andere große Talente wie Burial und The xx ab. Zu seiner Schulzeit war Hebden noch Mitglied der Band Fridge, die er mit zwei seiner Klassenkameraden gründete.

FreeQuency: Wärmende Klänge, Songs für’s Fahrrad, Tote Bienen

(25.10.2012)
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The Sea Life – The Collector The Sea Life – Shoot Me Down Cape Canaveral – Crazy Love Kids On Bikes – Transference Burial At Sea – Barely There Altaïr – Free Jazz Music Dove And The Wolf – On The Other Side Andrew Gleason – Soldier Song Cobson – Blues For Hire Cobson – Rubbish The Dark Colours Since 1685 – Bloody Liar The Rusty Bells – Fumes Of Fear D.

Burial veröffentlicht neuen Track auf Keysound Recordings

(03.02.2015)
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Burial Er gilt als einer der genialsten Komponisten des 21. Jahrhunderts. Zumindest unter Insidern. Mit den elegischen, aus melancholischen R&B-Vocalsamples; und vernebeltem UK-Garage bestehenden Tracks auf dem Album „Untrue“ brachte er die angesichts der Finanzkrise zwischen Depression und Lethargie pendelnde Stimmung unter jungen urbanen Stadtbewohnern wie kein anderer auf den Punkt. // Jede Neuigkeit über ein neues Release des Londoner Künstlers geht dementsprechend schnell viral. So blieb neulich wohl nur den notorischen Internetverweigerern dieser Welt verschlossen, dass Burial sehr spontan eine neue Single veröffentlicht hat. „Temple Sleeper“, so der Titel, ist noch am selben Tag der News auf dem Londoner Label Keysound Recordings erschienen.

Darkstar - „Civic Jams“ (Album der Woche)

(22.06.2020)
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Ihre Tracks sind genauso von House und UK-Garage beeinflusst wie von Shoegaze und Dream-Pop. Ähnlich wie ihr Landsmann Burial produzieren Young und Whalley Musik, die im Wohnzimmer genauso gut klingt wie im Club. „Civic Jams“ beginnt und endet mit Ambient-Meditationen, gefüllt mit geisterhaften „Uuuh“-Chören und Synthesizern, die sich wie eine warme Decke an den Körper schmiegen.

Rhi - „Reverie“ (Album der Woche)

(30.10.2017)
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Das passend betitelte „Night Driving“ erinnert mit seinen Two-Step-Hi-Hats und dem tiefer gepitchten Gesang an die Nachtmusik von Burial. Und der „Reverie“ abschließende Song „Let‘s Talk“ ist sowohl Kommunikations- als auch Engtanzaufforderung, der mit tiefem Bass und sehnsüchtigem Gesang gleichermaßen Herz und Füße anspricht.

Hyperdub gewinnt zwei AIM Awards

(29.09.2014)
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Denn dem unter der Ägide des rastlosen DJs, Musikers und Philosophiedozenten Steve Goodman alias Kode9 gegründete Label gelingt mit so unterschiedlichen Künstlern wie dem enigmatischen Burial und der obskuren Electronica-Queen Fatima Al Qadiri ein Spagat zwischen avantgardistischer Clubmusik und weirdem Artpop.

Neue Platten: FaltyDL - "You Stand Uncertain"

(19.03.2011)
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Stattdessen wird konsequent auf schnellere und gebrochene Beats gesetzt, die im Zusammenspiel mit sparsam, aber geschickt platzierten Samples, verspielten Synthies, oft mit Brüchen durchsetzte Klanglandschaften bilden, die zeitweise an die Großtaten von Jungle-Godfather LTJ Bukem, oder Dubstep-Legende Burial erinnern. Warum? FaltyDL hat auch auf seinem neuen Album alles richtig gemacht: Der Spagat zwischen Komplexität und Tanzbarkeit gelingt ihm perfekt.

Was ist Musik

Queen Bey on Planet Hyper Mu

(29.12.2013 / 20 Uhr)
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, dafür stehen die Namen RP Boo, DJ Rashad und The John Wizards. Der Name Burial steht heute, so Pitchfork (>>) für alles, bloß nicht für „sounds like Burial“. Die Hyperdub-Artistinnen Jessy Lanza, Laurel Halo und Cooly G. werden gerne als Beleg für die steile These genommen, dass 2013 ein Jahr der Frauen war, in der elektronischen Musik. // 127922/ Pitchfork Burial Rival Dealer EP Hyperdub; 2013 Few electronic artists from the last decade have been pigeonholed like William Bevan. Since the London producer behind Burial gained widespread attention with 2007's epochal second album, Untrue, listeners and critics alike have spoken of "the Burial sound"—pitched-down vocal samples, rustling noise, blocky garage rhythms in perpetual decay—as if it were straight gospel. // Since the London producer behind Burial gained widespread attention with 2007's epochal second album, Untrue, listeners and critics alike have spoken of "the Burial sound"—pitched-down vocal samples, rustling noise, blocky garage rhythms in perpetual decay—as if it were straight gospel. // This is partially Bevan's fault: four years passed before any new solo material saw release, which allowed plenty of time for Untrue's singular aura to seep into the collective consciousness. As imitators big and small have lined up to pay respect, the phrase "sounds like Burial" escaped the connotation of wishful thinking and started sounding almost like, well, an insult. // Insulting because, as this decade so far has proven, one person who doesn't sound like Burial anymore is Burial himself. 2011's Street Halo EP, which followed a 12" collaboration with Four Tet, offered a few engaging structural tweaks to Untrue's formula, but it was the collab EP with Massive Attack that followed later in the year, "Four Walls" b/w "Paradise Circus", that hinted Bevan was ready to explore truly new territory.

Tirzah – „Devotion“ (Album der Woche)

(06.08.2018)
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James Blake wusste das, als er die schwerelosen Electronica-Balladen seines bis heute stilprägenden Debüts komponierte. Burial wusste das, als er für sein Meisterwerk „Untrue“ bis zur Zeitlupe verlangsamte Pop-Hooks über die nächtlichen Dancefloors Londons geistern ließ.

Neue Mini-EP von How To Dress Well

(28.06.2018)
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Diese mutiert im weiteren Verlauf zu einer pulsierenden House-Nummer, die im großen Finale vom Noise verschlungen wird. Die B-Seite „The Anteroom“ ist eine an den nokturnalen 2-Step von Burial erinnernde Reprise des gleichnamigen Mittelteils der A-Seite. Sechs Monate hat How To Dress Well noch Zeit, seinen zweijährigen Alben-Rhythmus einzuhalten.

Rival Consoles - „Persona“ (Album der Woche)

(09.04.2018)
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„Dieses Album ist gewissermaßen eine elektronische, klangliche Fortführung des Selbst.“ Und wie klingt dieses Selbst? Sehr düster. So beginnt der Titelsong mit an Burial erinnernden 2-Step-Drums und melancholischen Klangflächen, die jedoch im Verlauf des Stückes immer wieder von verzerrten Synthesizer-Sägezähnen zerteilt werden.

Kllo (Jever Live Kiezkonzert)

(22.11.2017)
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Gemeinsam lassen sie ihre Musik in tanzbarer Harmonie erstrahlen und erinnern dabei an ihre Ghostly-International-Labelkollegen Com Truise und Gold Panda oder den melancholischen Post-Dubstep von Burial und James Blake. Kllos Songs sind einfach Emotional-Dance-Music, zu der man sowohl weinen als auch tanzen kann.

Die ByteFM Jahrescharts 2013

(01.01.2014)
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Julia Holter – Loud City Song 9. Savages – Silence Yourself 10. The National – Trouble Will Find Me. Songs: 1. Burial – Rival Dealer EP 2. Pharrell Williams - Happy 3. Daft Punk – Get Lucky 4. Lady – Sweet Lady 5. James Blake – Retrograde 6.

Presseschau 11.10.: Mythen über Mythen

(11.10.2011)
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Sitzler emanzipiert sich – laut der taz – von der scheinheiligen Selbstgefälligkeit der Diskussion und stellt das Horrorszenario des "Immer-dicker-Werdens" in Frage. Eine schwergewichtige Zusammenarbeit hat es zwischen Massive Attack und Burial gegeben. Bei Pitchfork lässt sich ein neuer Track namens "4 Walls" anhören. Stolze zwölf Minuten ist er lang und wird zusammen mit einem älteren Stück auf einer limitierten 12" erscheinen.

Was ist Musik

Die Achse Sun Ra – Burial

(04.12.2016 / 19 Uhr)
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Die Achse Sun Ra – Burial ist eine imaginäre. Aber um Imagination geht es ja in der Pop-Musik. Sun Ra zum Beispiel behauptet: „I am an Instrument“. Wer wollte daran zweifeln? „I am an Instrument“ ist der erste Track auf „Singles – The Definitive 45s Collection 1952 – 1991”, eine soeben erschienene Sammlung von 66 Single A- & B-Seiten aus 39 Jahren. // Beide Aussagen - „I am an Instrument“ und „I am strange“ könnten auch von Burial stammen. Von ihm gibt es eine neue Single mit zwei Tracks: Young Death & Nightmarket. Fertig ist die Die Achse Sun Ra – Burial. Entlang dieser Achse treffen wir Moiré, Mala, Jessy Lanza, Lixo, Ikonika und sagen Bye Bye Pauline Oliveros.

Jessy Lanza (Jever Live Kiezkonzert)

(17.02.2020)
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Jessy Lanza Das britische Label Hyperdub ist seit einigen Jahren eine verlässliche Instanz für elektronische Musik, die Rahmen sprengt. Es bietet eine Heimat für die unheimliche Nachtmusik von Burial, die Anarcho-Kunstmusik von Dean Blunt, den Füße verknotenden Footwork von DJ Rashad oder die elektroakustische Avantgarde von Laurel Halo.

Songs des Jahres 2019

(16.12.2019)
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The National – "You Had Your Soul With You“ Dirk Domin (Tiefenschärfe) Martyn – „Frozen Bread Snaps“ Move D – „Dots“ Rymden – „Homegrown“ Fontaines D.C. – „Hurricane Laughter“ Alfa Mist – „Mulago“ Burial – „State Forest“ Laurent Garnier – „Feelin´ Good“ Four Tet – „Anna Painting“ The Cinematic Orchestra – „A Promise (Instrumental)“ Kalabrese – „Dance Yourself Clean“ Dirk Böhme (Verstärker) 1.

500. Ausgabe von Electro Royale

(24.08.2017)
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Und zum Abschluss: Deine Platten für die Insel? Ricardo Villalobos – "Alcachofa" T.Raumschmiere – "Heimat" Burial – "Untrue" Ellen Allien – "Stadtkind" Die 500. Ausgabe von Electro Royale läuft am 26.

Tickets für How To Dress Well

(04.11.2014)
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Dieses Jahr erschien sein drittes Studioalbum "What Is This Heart?", das Einflüsse von so unterschiedlichen Künstlern wie Prince, Lou Reed, Burial und Tracy Chapman vereint. Seit seiner letzten Platte "The Total Loss" haben sich die Themen seiner Texte gewandelt: Ging es beim Vorgänger noch um den Verlust seines besten Freundes, handelt das neue Album von den existenziellen Gefühlen Liebe und Angst, Verlangen und Tod.

Die ByteFM Jahrescharts 2012

(31.12.2012)
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Dave Dub: The Treatment (Stones Throw) 10.Vogelperspektive Vol. 3: Le Noir (Boomslang Records) Christa Herdering (Pharmacy) Alben: Chromatics - Kill For Love (Italians Do It Better) Prinzhorn Dance School - Clay Class (DFA) Damien Jurado - Maraqopa (Secretly Canadian) Tindersticks - The Something Rain (City Slang) Wild Nothing - Nocturne (Captured Tracks) Django Django - Django Django (Because Music/Warner) Alt-J - An Awesome Wave (PIAS) El_Txef_A - Slow Dancing In A Burning Room (Fiakun) Liz Green - O Devotion (PIAS) Clinic - Free Reign (Domino) Songs: Dirty Projectors - Gun Has No Trigger Lower Dens - Alphabet Song Moonface With Sinaii - Faraway Lightning Spiritualized - I Am What I Am Foxygen - Make It Known Frank Ocean - Pyramids Django Django - WOR Chromatics - There's a Light Out On The Horizon Prinzhorn Dance School - Your Fire Has Gone Out Liars - Flood To Flood Shearwater - Believing Makes It Easy Christian Tjaben (Canteen) Alben Logreybeam - Perhaps (Muri) Peter Broderick - These Walls Of Mine (Erased Tapes) Laurel Halo – Quarantine (Hyperdub) Frank Ocean - Channel Orange (Island / Universal) Kendrick Lamar - good kid, m.A.A.d city (Aftermath / Interscope) Efterklang - Piramida (4AD) Alt-J - An Awesome Wave (Pias) Beach House - Bloom (Bella Union) Norah Jones - Little Broken Hearts (Blue Note / EMI) Can - The Lost Tapes (Spoon / Mute) Songs Father John Misty – Nancy From Now On Santigold – Disparate Youth M.Ward – The First Time I Ran Away Neneh Cherry & The Thing – Dream Baby Dream Schoolboy Q – Sacrilegious Clark – Secret Chairlift – Frigid Spring Grimes – Genesis Purity Ring – Fineshrine s/s/s – Museum Day Christoph Schupmann (Das Ende vom Lied) lang Die Heiterkeit – Die Heiterkeit Acid Pauli – mst Gang Colours – The Keychain Collection Darling Farah – Body Max Richter – Four Seasons Phon.o – Black Boulder Die Orsons – Das Chaos Und Die Ordnung El_Txef_A – Slow Dancing In A Burning Room Wolke – Für Immer Halls – Ark kurz Frittenbude – Wings Bon Iver – Beth/Rest (Rare Book Room) Usher - Climax Fluxion – No Man Is An Island Burial – Kindred & Truant EPs Doc Daneeka & Abigail Wyles – Tobyjug EnaWadan – Reborn (Inner Dimensions Mix) Om Unit – Ulysses Frank Wiedemann & Ry – Howling Ryan Hemsworth – Last Words Dirk Schneider (Magazin) Alben 1.

Neue Platten: Purity Ring - "Shrines"

(16.07.2012)
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Sollten uns Purity Ring mit "Shrines", den Heiligenschreinen, beeindrucken und spuken wollen, wie Burial mit "Ghost Hardware" oder Grimes mit "Visions", dann gelingt ihnen das leider nicht ganz so gut.

Vielleicht "New-R&B".

(21.07.2011)
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Guerres souliger Falsetto-Gesang wird von sanftem Noise und verhuschten elektronischen Beats begleitet, die manchmal an James Blake oder auch Burial erinnern, was ja in letzter Zeit nicht die allerschlechtesten Referenzen sind. Seine EP "Darker My Love" und das hervorragende Remix-Album könnt Ihr Euch auf dieser Seite gratis herunterladen.

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