Can

Can Bild: Can auf dem Cover des Albums „Live Rockpalast 1970“

Can waren eine der einflussreichsten Krautrock-Bands. Die Band bestand anfänglich aus Holger Czukay (eigentlich Holger Schüring, 1938-2017, Bass), Irmin Schmidt (*1937, Orgel), Jaki Liebezeit (eigentlich Hans Heinrich Liebezeit, 1938 – 2017, Schlagzeug), Michael Karoli (1948-2001, Gitarre) und dem US-amerikanischen Künstler Malcolm Mooney (*1944, Gesang). Im Gründungsjahr 1968 war zudem noch der US-amerikanische Komponist David C. Johnson (*1940) als Flötist dabei. Nach dem ersten Album „Monster Movie“ schied Mooney mit psychischen Problemen aus und wurde durch den Japaner Damo Suzuki (*1950) ersetzt.

Die Musik von Can unterschied sich von anderen – sehr gerade, „motorisch“, spielenden –  Krautrock-Bands vor allem durch den organischen, nordafrikanisch inspirierten Groove des aus dem Jazz kommenden Schlagzeugers Jaki Liebezeit, über den die anderen Bandmitglieder in den ersten Jahren im Studio improvisierten. Schmidt und Czukay hatten bei dem Avantgarde-Komponisten Karl-Heinz Stockhausen studiert.

Als bedeutendste Schaffensperiode der Band werden die Jahre 1971-1974 gesehen, dokumentiert auf den Alben „Tago Mago“, „Ege Bamyasi“, „Future Days“ und „Soon Over Babaluma“, die streckenweise auch nach Jahrzehnten sehr frisch klingen. 1979 löste die Band sich auf und veröffentlichte zehn Jahre später noch das Nachzügler-Album „Rite Time“, wieder mit Malcolm Mooney als Sänger.



Can im Programm von ByteFM:

The Pointer Sisters – „Yes We Can Can

(30.11.2018)
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Ihre künstlerische Hochphase waren jedoch die frühen 70er-Jahre, sehr gut nachhörbar auf der von Allen Toussaint geschriebenen Single „Yes We Can Can“: Der Groove ist hart und knochentrocken, die Gitarren sind on point und die Stimmen der Geschwister Anita, Ruth, Bonnie und June Pointer ergänzen sich perfekt zu einem übermächtigen Funk-Chor. // June Pointer, die jüngste der Schwestern, starb am 11. April 2006 an einer Krebserkrankung. Heute wäre sie 65 Jahre alt geworden. „Yes We Can Can“ ist unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Can - „Ege Bamyasi“

(26.11.2012)
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VÖ: November 1972 Web: spoonrecords.com Label: Spoon Records Im November 1972 erschien bereits das vierte Studioalbum von Can. Die Band war eine der prägendsten Gruppen der 70er-Jahre und ist bis heute eine der wichtigsten Bands der Popmusikgeschichte überhaupt. // Diesen Monat jährt sich die Veröffentlichung von "Ege Bamyasi" zum 40. Mal. Irmin Schmidt und Holger Czukay waren die Hauptfiguren von Can. Beide hatten bei Karlheinz Stockhausen, einem der bedeutendsten Komponisten des letzten Jahrhunderts, an der Musikhochschule Köln Kompositionslehre studiert. // Suzuki verstand es wie kein anderer, mit seiner Vokalakrobatik den Songs eine Einzigartigkeit zu verleihen, die ihresgleichen sucht. Nach "Tago Mago" erschien im November 1972 "Ege Bamyasi". Can existierte zu diesem Zeitpunkt seit vier Jahren. "Ege Bamyasi" ist das vierte Studioalbum der Kölner und es ist das erste Album, welches im Band-eigenen Studio in der Nähe von Köln aufgenommen wurde. // Das sogenannte Inner-Space-Studio war ein alter Kinosaal, tapeziert mit ausgedienten Bundeswehrmatratzen, die der Schalldämmung dienen sollten. Der erste Song, der darin aufgenommen wurde, ist wohl der bekannteste der Can-Geschichte. Es war der Song "Spoon", der den Schlusspunkt auf "Ege Bamyasi" setzt. // "Spoon" erschien schon einige Zeit vor dem Albumrelease als B-Seite auf der "Shikaku-Maru-Ten"-Platte. Trotz des üblichen Improvisationscharakters, den die meisten Can-Songs aufweisen, bietet "Spoon" schon eine fast normale, für Can-Verhältnisse langweilige Songstruktur. Was diesen Song allerdings so einmalig macht, ist das Zusammenspiel der Drum-Machine und Live-Drums von Jaki Liebezeit, was zu dieser Zeit eher ungewöhnlich erschien.

Dead Can Dance - "Anastasis"

(06.08.2012)
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VÖ: 10.08.2012 Web: deadcandance.com/ Label: PIAS Recordings Es geht hier um nichts geringeres als eine Wiederauferstehung. Allein der Name vom neuen Dead-Can-Dance-Album ist eine Ankündigung: "Anastasis", das ist die Höllenfahrt Jesu in der byzantinischen Mythologie. // Gleichzeitig bedeutet das griechische Wort Anastasis Wiederauferstehung. Totgeglaubte leben länger: Dead Can Dance sind zurück 1996 erschien das letzte Studioalbum, zwei Jahre später die Bandauflösung. Seitdem ein paar Best-of-Alben. // Erst 2005 gingen die Masterminds der Gruppe, Lisa Gerrard und Brendan Perry, wieder auf Tour durch die USA, jetzt folgt Großes, Neues in Form eines neunten Studioalbums. Dead Can Dance machen noch immer großartige Weltmusik, in der man unendlich viele Einflüsse wiederfindet. Ich spreche hier von orientalischen und mittelalterlichen Klängen, byzantinischen Mythen, keltischen Liedern, von Gerrards arabisch-nordisch-biblischen Sprachkonstrukten und der Tätigkeit der beiden Musiker als Filmkomponisten. // Lisa Gerrard ist mit ihrem Soundtrack zu "Gladiator" sogar mit dem Golden Globe geehrt worden - als bisher erste Frau in der Kategorie Beste Filmmusik. Ein Album wie ein Film Cineastisch ist auch das Gebilde des neuen Dead-Can-Dance-Albums: "Children Of The Sun" leitet die Handlung ein. "We are angels, as ancient as the sun. // Das Dénouement, der Auflösungspunkt der Geschichte, spielt sich in "All In Good Time" ab. Hier endet auch die Auferstehungsmetapher, Dead Can Dance sind schließlich, 14 Jahre nach ihrer Auflösung, angekommen, wo sie hinwollten: "All is revealed, all in good time.

Hayung – „Can I Call U“ (Videopremiere)

(13.11.2019)
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“ ist eine dieser Fragen, mit denen euphorische Nächte häufig enden. Auch Hayung stellt sie sich in seinem neuen Song „Can I Call You“. In diesem besingt der Berliner Singer-Songwriter und Producer Clubnächte als chaotische Kulisse einer (meist unerfüllten) Sinnsuche – das alles über sich in die Länge ziehende Synthie-Flächen und einen schleppenden Beat. // Quasi als Versinnbildlichung jener Sekunden, die wie eine Ewigkeit erscheinen, bis das Gegenüber die Frage mit dem erlösenden „Ja“ beantwortet. „Can I Call You“ verweigert uns allerdings dieses Happy End. Denn manchmal ist es auch total okay, noch nicht bereit für etwas Neues zu sein. „Can I Call You“ ist Hayungs erste neue Single nach der Veröffentlichung des Debütalbums „Idle“ im Juni dieses Jahres.

The Sundays – „Can't Be Sure“

(18.11.2018)
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Screenshot aus „Can't Be Sure“ von The Sundays Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Gemeinsam mit dem Drummer Patrick Hannan und dem Bassisten Paul Brindley gründeten sie 1988 The Sundays. Ein Jahr später folgte mit der Debütsingle „Can't Be Sure“ ein kleines Stück melancholischer Perfektion, zu dem man sich ideal in eine dicke Decke einmümmeln kann: Wheelers Stimme wirkt so warm wie die einer lang bekannten Freundin und Gavurins Gitarre klingt wie flüssiges Gold. // Ein Jahr später folgte mit der Debütsingle „Can't Be Sure“ ein kleines Stück melancholischer Perfektion, zu dem man sich ideal in eine dicke Decke einmümmeln kann: Wheelers Stimme wirkt so warm wie die einer lang bekannten Freundin und Gavurins Gitarre klingt wie flüssiges Gold. „Can't Be Sure“ ist unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Can-Bassist Holger Czukay ist tot

(06.09.2017)
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Can-Mitbegründer und Bass-Avantgardist Holger Czukay wurde am 5. September 2017 tot in seinem zum Wohnhaus umgebauten Studio aufgefunden. Er wurde von Karlheinz Stockhausen ausgebildet, war ein bedeutender Pionier der frühen Sampling-Technologie und spielte in einer der einflussreichsten Bands der Popgeschichte: Holger Czukay. // Er wurde von Karlheinz Stockhausen ausgebildet, war ein bedeutender Pionier der frühen Sampling-Technologie und spielte in einer der einflussreichsten Bands der Popgeschichte: Holger Czukay. Gestern wurde der Musiker tot in seiner Wohnung aufgefunden – dem ehemaligen Studio seiner Band Can in Weilerswist bei Köln. Czukay wurde am 24. März 1938 in Danzig geboren. In einem Interview mit ByteFM Gründer Ruben Jonas Schnell offenbarte er einst seine frühe Vorliebe für Radio-Experimente: „Das war schon von meiner Kindheit an. // Eine andere musikalische Offenbarung war „I Am The Walrus“ – die psychedelischen Bandmaschinen-Experimente der Beatles demonstrierten ihm die kreativen Möglichkeiten der Rock-Musik. Zusammen mit seinem Studienfreund Irmin Schmidt gründete er 1968 die Band Can, deren Line-up mit dem mit 19 Jahren deutlich jüngeren Gitarristen Michael Karoli und dem vom Free-Jazz desillusionierten Schlagzeuger Jaki Liebezeit komplettiert wurde. // Zusammen mit seinem Studienfreund Irmin Schmidt gründete er 1968 die Band Can, deren Line-up mit dem mit 19 Jahren deutlich jüngeren Gitarristen Michael Karoli und dem vom Free-Jazz desillusionierten Schlagzeuger Jaki Liebezeit komplettiert wurde. Czukay spielte bei Can E-Bass – ein Instrument, das für ihn eher zweite Wahl war: „In meinem speziellen Fall war das so, dass ich als Schüler Amateur-Jazz-Gitarre gespielt habe – nennen wir es mal so – und als der [Michael] Karoli kam, da habe ich mich gefragt: Ja was kannst du denn bloß spielen und meine Überlegung war, du spielst Bass, weil ich aus der Tanz-Mucker-Zeit wusste: Die Bass-Leute können immer falsch spielen, da hört sowieso keiner drauf. // " Obwohl das Instrument für ihn eigentlich nur eine Notlösung war, fand Czukay einen innovativen Zugang. Zusammen mit dem unnachahmlich maschinenartigen Schlagzeugspiel von Liebezeit hatte Can eine der faszinierendsten Rhythmusgruppen der Rock-Musik, die gleichzeitig Grooven, Hypnotisieren und Anpeitschen konnte.

School Of Rock

Can 1969-1977

(25.08.2019 / 11 Uhr)
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Im August 1969 erschien „Monster Movie“, das erste Album der Gruppe Can bzw., The Can, wie die Band der Musiker Irmin Schmidt, Holger Czukay, Michael Karoli und Jako Liebezeit zunächst hieß, nachdem man 1968 als Inner Space zusammengekommen war. // Anfangs war der Amerikaner Malcolm Mooney die Stimme von Can, um 1970 für drei Jahre von Damo Suzuki abgelöst zu werden. Bis 1977 veröffentlichten Can acht Studioalben, die Sammlung „Soundtrack“ ihrer frühen Filmmusiken und die „Limited Edition“ bzw., dann „Unlimited Edition“, eine Zusammenstellung von Raritäten.

Der West-Östliche Diwan

Yes - we CAN mit Olaf Leitner

(02.10.2011 / 12 Uhr)
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Yes – we CAN 40 Jahre Tago-Mago Vor 40 Jahren brachte Can das Doppelalbum Tago-Mago heraus, das nicht nur die Musikwelt faszinierte, auch weit über Deutschland hinaus, sondern ebenfalls die Bildende Kunst. // November in Berlin zu sehen ist: „HALLELUHWAH! Hommage à CAN“. Kurator ist Christoph Tannert, Geschäftsführer und Motor des „Künstlerhaus Bethanien“ in Berlin. Er erklärt, wie es zu dem Projekt kam, wie sich in der CAN-Musik Aspekte der Bildenden Kunst wiederfinden und was bei der Betrachtung von Werken dieses Genres zu beachten ist.

Gudrun Gut – „Baby I Can Drive My Car“

(07.12.2018)
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Über 50 Jahre später greift die Berliner Wave-Legende Gudrun Gut den Titel für ihr aktuelles Album „Moment“ auf – und dreht ihn in eine ganz andere Richtung: Im Juni 2018 schaffte Saudi-Arabien als weltweit letztes Land das Autofahrverbot für Frauen ab. In Guts „Baby I Can Drive My Car“ (und auch im dazugehörigen Musikvideo) dekonstruiert sie diese neugewonnene Errungenschaft – und entlarvt sie als die Illusion von Freiheit. // Mitglieder in unserem Förderverein „Freunde von ByteFM“ können die Sendung in unserem Archiv nachhören. „Moment“ ist unser ByteFM Album der Woche – und „Baby I Can Drive My Car“ ist unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

ByteFM Mixtape

Elbphilharmonie Mixtape: Greatest Hits-Festival, Bang on a Can, Jason Moran, Pablo Held u.a.

(05.11.2016 / 12 Uhr)
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Unter anderem wird Musik von Autechre, John Cage und Anna Meredith erklingen. Auch das legendäre Bang on a Can-Kollektiv ist aus New York zu Gast. Wir haben im Vorfeld mit Gründer David Lang gesprochen. Außerdem wird es um einige weitere empfehlenswerte Konzerte in Hamburg gehen: Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen spielt Arnold Schönberg, die Nachwuchsjazzer Grönheit aus Osnabrück kommen zu „Jazz im Kulturcafé“ und das wohl beste deutsche Jazztrio, das Pablo Held Trio, ist auch dabei.

Was ist Musik

Can I Kick It?

(18.01.2009 / 20 Uhr)
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Can I Kick It? Never be afraid! Keine Angst vor groß(mäulig)en Frauen (und Männern) mit dunkler Haut. Keine Angst vor Nummer Eins Hits. Vor Lollipops, Blaktroniks & Stevie Wonders harmonika. Neues und Altes aus den Black Americas, in dem Monat, als ein ehemaliger Fließbandarbeiter in Detroit eine Plattenfirma gründete, die Regeln der Fließbandproduktion aus den Autofabriken übertrug, und fortan Hits wie am Fließband produzierte.

Chika – „Can't Explain It“ (feat. Charlie Wilson)

(03.12.2019)
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Chika (Foto: Leeor Wild) „Can't Explain It“ ist die queere Aneignung einer 90er-Sitcom durch die Südstaaten-Rapperin Chika Oranika aus Alabama. Einige ihrer Videos sind virale Erfolge gewesen. Insbesondere dasjenige, in welchem sie Kanye West auf dessen eigenem Beat die Leviten liest. // Mit der dazugehörigen Junge-trifft-Mädchen-Lovestory ein einfacher, aber effektiver Gender-Wechsel. „Can't Explain It“ (feat. Charlie Wilson) von Chika ist auf Warner erschienen und heute unser Track des Tages.

Hell featuring Bryan Ferry - U Can Dance

(26.01.2010)
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Jetzt endlich gibt es ein Video zu dem dabei entstandenen Song "U Can Dance", der am 12.02.2010 veröffentlicht wird. Hell featuring Bryan Ferry "U Can Dance"

BTTB – Back To The Basics

Can You Feel The Bass?

(10.01.2013 / 21 Uhr)
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Can You Feel The Bass? Heute blicken wir zurück. Zurück in eine Zeit, als in London illegale Warehouse Raves stattfanden. Den genauen Ort erfuhr man damals meistens über eine Hotline, die man anrufen musste.

Schnittstellen

Can mit Michael Nickel

(17.02.2011 / 22 Uhr)
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Bei den Schnittstellen dreht sich in der kommenden Ausgabe alles um die legendäre und bahnbrechende Krautrockband CAN! Perfektes Timing und spontanes Improvisieren machte diese tolle Mischung von Musikern zu einer der einflussreichsten Bands der Rockgeschichte, Michael Nickel widmet sich der Kölner Gruppe in 2 Teilen ....

Was ist Musik

Why White Folks Can't Call Me N*gg* - Das N-Wort im Pop

(19.08.2019 / 21 Uhr)
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“Why White Folks Can't Call Me N*gg*”- Auf diese Frage gibt Tenesha the Wordsmith mit ihrem neuen Song eine Reihe von Antworten. Zum Beispiel diese: “Because you ain't my comrade, you have not felt the rage of seeing your people beaten, raped, hung. // Your outrage shouted down by oppressors claiming victimhood, and having no recourse except silence.” “Why White Folks Can't Call Me N*gg*” ist ein Vorbote von ‘Peacocks & Other Savage Beasts’, dem kommenden Album von Tenesha the Wordsmith, produziert von Khalab, auf dessen “Black Noise 2084” die afroamerikanische Sprechgesangskünstlerin schon gastiert hatte.

Hidden Tracks

Can You Feel It?

(09.10.2019 / 22 Uhr)
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Seit mehr als 10 Jahren werden immer wieder Soul,Funk und Jazz Singles/Songs auf Compilations mit Titeln wie „Trip To The Moon“, „Music With A Message“ oder „Can You Feel It?“ wiederveröffentlicht. Dazu aus Island die unglaublichen ADHD und 50 Jahre The Art Ensemble of Chicago!

MFOC

Can U Fl0w

(02.08.2019 / 0 Uhr)
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How flow can you go? Mit neuen Tunes von Autechre, Marina Trench und Braille.

Tachchen Popmusik

Can't You Hear Me?

(26.10.2016 / 17 Uhr)
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Drei Compilations beleuchten dieses Jahr diese vergessenen afrikanischen Rockszenen, deren Musik von Elvis, den Beatles, Jimi Hendrix oder auch James Brown inspiriert war: "Can't You Hear Me? 70s African Nuggets And Garage Rock" und "Wake Up You! The Rise And Fall Of Nigerian Rock 1972 - 1979" sind bereits erschienen, "Bobo Yéyé - Belle Epoque in Upper Volta" wird am 28.10. veröffentlicht.

Schnittstellen

Can - The Lost Tapesmit Michael Nickel

(19.07.2012 / 22 Uhr)
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Die Schnittstellen beschäftigen sich in dieser Woche mit der just erschienenen 3er CD - Box der einzigartigen Kraut und Experimental-Rock Band CAN!!! Die Box enthält fast vergessene Aufnahmen & Live Performances aus den Jahren 1968-1977.... Michael Nickel hört sich schon mal die Ohren wund!

Schnittstellen

Can, Teil 2 mit Michael Nickel

(03.03.2011 / 22 Uhr)
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Bei den Schnittstellen dreht es sich auch heute um die legendäre und bahnbrechende Krautrockband Can! Perfektes Timing und spontanes Improvisieren machte diese tolle Mischung von Musikern zu einer der einflussreichsten Bands der Rockgeschichte, Michael Nickel blickt im zweiten Teil nochmal tief in die Geschichte der Kölner Gruppe.

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