Curtis Mayfield

Curtis Mayfield Bild: Curtis Mayfield auf dem Cover seines Albums „Roots“

Curtis Mayfield (1942-1999) war ein US-amerikanischer Soulsänger, Songwriter, Gitarrist und Produzent aus Chicago. Er gilt als einer der einflussreichsten Soulmusiker aller Zeiten. Sein Debütalbum „Curtis“ mit der Hitsingle „Move On Up“ erschien 1970.

Mayfield begann seine musikalische Karriere in den späten 1950er-Jahren als Teil der R&B-Gesangsgruppen The Roosters und The Impressions. In den 1960er-Jahren trat er als einer der wichtigsten Songwriter der Bürgerrechts- bzw. Black-Pride-Bewegung in Erscheinung und schrieb mit „Keep On Pushing“ und „We're A Winner“ zwei der größten Hymnen für diese. Im Jahr 1968 gründete Mayfield mit Curtom Records sein eigenes Plattenlabel, über das unter anderem Musik von Mavis Staples und Baby Huey erschien. In den 1970er-Jahren veröffentlichte Mayfield einige Soloalben, darunter das Konzeptalbum „Super Fly“ aus dem Jahr 1972, das als Soundtrack zum gleichnamigen Blaxploitation-Filmklassiker diente und auf dem er sich mit sozialen Themen wie Armut und Drogenmissbrauch auseinandersetzte.

Curtis Mayfield starb im Jahr 1999 an den Folgen einer Diabeteserkrankung. Er gilt bis zum heutigen Tag als eine der wichtigsten Stimmen für afroamerikanischen Protest und beeinflusste mit seinem Songwriting sowie mit seinem Gesangs- und Gitarrenstil zahlreiche Musiker*innen, darunter Jimi Hendrix, Bob Marley, Tracy Chapman und Marvin Gaye.



Curtis Mayfield im Programm von ByteFM:

Ein unverwechselbares Falsett: Curtis Mayfield starb vor 20 Jahren

(26.12.2019)
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Curtis Mayfield Sein unverwechselbares Falsett teilte der Soul-Sänger Curtis Mayfield aus Chicago 1970 mit der Welt. Damals erschien zumindest sein Solo-Debüt. Freilich war Mayfield bereits seit sieben Jahren ziemlich erfolgreich mit dem Gesangs-Trio The Impressions unterwegs gewesen, doch 1970 brach nicht nur kalendarisch ein neues Jahrzehnt an. // Freilich war Mayfield bereits seit sieben Jahren ziemlich erfolgreich mit dem Gesangs-Trio The Impressions unterwegs gewesen, doch 1970 brach nicht nur kalendarisch ein neues Jahrzehnt an. Denn auch künstlerisch war Mayfield unterwegs zu neuen Formen. Daher widmete sich Curtis Mayfield dem zur Stunde regierenden Sound, und das war psychedelischer Funk. Es gab ein neues afroamerikanisches Selbstbewusstsein, politisch und künstlerisch. // Oder eben durch den Song seines Solodebüts, der allen bekannt sein müsste, die auf einem Soul-Tanzabend waren: „Move On Up“. Ein Stück des Aufbruchs und ein Ausbund an Groove. Curtis Mayfield wurde 1942 geboren und starb heute vor 20 Jahren, am 26. Dezember 1999 im Alter von 57 Jahren.

Curtis Mayfield: Botschafter des Soul

(30.05.2012)
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Curtom Am Sonntag wäre Curtis Mayfield 70 Jahre alt geworden. Dieses Ereignis nimmt ByteFM zum Anlass, um mit drei Sondersendungen an den einzigartigen Erneuerer des Soul zu erinnern. Tanzen mit Botschaft „Our purpose is to educate as well as to entertain“ – dass tanzbare Musik nicht bloß leere Hülle sei und dem Amüsement dienen müsse, hat Mayfield stets betont. // Mayfields Movies Alexandra Friedrich beschäftigt sich ab 17 Uhr in der Sonderausgabe ihrer Sendung Je ne sais quoi mit den Film-Sountrack-Arbeiten von Curtis Mayfield. Ausgehend von seinen ersten Arbeiten zum Blaxploitation-Klassiker „Super Fly“ – auch hier gab sich Mayfield politisch – versucht sie einen Eindruck von diesem eher kleinen Segment in Mayfields Schaffen zu geben. // Ausgehend von seinen ersten Arbeiten zum Blaxploitation-Klassiker „Super Fly“ – auch hier gab sich Mayfield politisch – versucht sie einen Eindruck von diesem eher kleinen Segment in Mayfields Schaffen zu geben. Get Yourself Together Auch Soulsearching gratuliert zum Earthday von Curtis Mayfield, deshalb in der Sendung ein kurzer Flashback in den Club Bitter End in New York, wo Mayfield seinerzeit eines der, wenn nicht das beste Livealbum aller Zeiten aufnahm.

22.12.: Ganz viel Soul

(22.12.2009)
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Zeit Online widmet diesem Buch eine eigene Fotostrecke. Untrennbar mit der Soulmusik verbunden ist Curtis Mayfield. Anlässlich seines 10. Todestages berichtet Klaus Walter auf taz.de über den „guten Menschen der Soulmusik“, den er 1994, 4 Jahre nach dessen schweren Bühnenunfall, persönlich treffen durfte. // Mayfield, der für unzählige Klassiker der Soulgeschichte verantwortlich ist und für den die Emanzipierung der schwarzen Minderheit so wichtig war, bleibe auch 10 Jahre nach seinem Tod unerreicht. „Die Suche nach einem neuen Curtis Mayfield ist genauso naiv und unzeitgemäß wie die Suche nach den neuen Beatles“. Mehr zu Curtis Mayfield gibt es am Sonntag um 20 Uhr bei "Was ist Musik“ mit Klaus Walter, hier auf ByteFM.

Lärm der Woche: Geburtstage, Diebstahl und Worte

(31.05.2012)
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An dieser Stelle findet Ihr jetzt jeden Donnerstag den aktuellen Lärm der Woche zum Nachhören. Diesmal im Lärm der Woche: Wäre Curtis Mayfield noch am Leben, könnte er am kommenden Sonntag seinen 70. Geburtstag feiern. Grund genug, noch einmal an den legendären Musiker und Produzenten zu erinnern.

Premiere bei ByteFM: neuer Song der Elektro-Krautrock-Band PTTRNS

(25.01.2018)
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Das Quartett aus Berlin und Frankfurt am Main macht seit über elf Jahren elektroakustische Zukunftsmusik, die sich dabei aus zahlreichen Referenzen aus der Vergangenheit zusammensetzt: Die kristallklare Gitarre von The Whitest Boy Alive, das beseelte Falsett der frühen Metronomy, der dichte Percussion-Teppich einer Curtis-Mayfield-Single, gefiltert durch die pulsierende, lebhafte Repetition von Neu. In der Summe ergibt das die Single „Armado“ – ein elegantes Stück Kraut-Funk, mit starker Betonung auf der zweiten Silbe.

Zum 80. Geburtstag von Sam Cooke

(22.01.2011)
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Cooke selbst brachte Singles wie „Chain Gang“ und die legendären Alben „Twistin‘ The Night Away“ (1962) und „Night Beat“ (1963) heraus und gilt als musikalischer Vorläufer der späteren Soul-Stars wie Marvin Gaye, Stevie Wonder, Curtis Mayfield oder Aretha Franklin. Cooke war in der Bürgerrechts-Bewegung aktiv und steuerte mit "A Change Is Gonna Come" eine der Hymnen jener Zeit bei.

ByteFM Container

Curtis MayfieldTanzen mit Botschaft mit Oliver Stangl

(03.06.2012 / 15 Uhr)
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Curtis Mayfield zum 70. Geburtstag Curtis Mayfield soll einmal gesagt haben: „Wenn Du mit einem Lied auf den Lippen von einer Party kommst ist es besser 'We Are A Winner' zu singen, als nur 'Do The Boogaloo'...“. // So, oder mit den Worten des deutschen Schriftstellers Franz Dobler lässt sich die Musik von Curtis Mayfield sehr schön in einem Satz beschreiben: „Ich mache zwar auch Musik zum Tanzen, aber deswegen muss ich keinen Blödsinn erzählen“. Heute, am 3. Juni 2012, würde Curtis Mayfield 70 Jahre werden. // Dezember 1999 starb Curtis Mayfield an den Folgen eines schweren Bühnenunfalls. Neun Jahre zuvor fielen während eines Konzerts Teile der Bühnenbeleuchtung auf ihn hinab. Als Folge dieses Unfalls war Curtis Mayfield die Jahre bis zu seinem Tod vom Hals abwärts gelähmt. // Als Folge dieses Unfalls war Curtis Mayfield die Jahre bis zu seinem Tod vom Hals abwärts gelähmt. In den 1960er Jahren sang Curtis Mayfield mit den Impressions den Soundtrack zur schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA. Ende der 60er wurden Songs wie „We're A Winner“ zu Hymnen des Black Power Movement. // Ende der 60er wurden Songs wie „We're A Winner“ zu Hymnen des Black Power Movement. Und in den 70er Jahren lieferte Curtis Mayfield – neben vielen weiteren Alben als Solokünstler oder Produzent – mit „Superfly“ nicht nur einen mittlerweile legendären Soundtrack, sondern auch gleichzeitig eine Musik die den Film nicht schlicht begleitet, sondern vor allem inhaltlich scharf kritisiert.

Was ist Musik

Die Erben des Curtis Mayfield

(03.06.2012 / 20 Uhr)
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Searching for the Young Soul Teachers – Die Erben des Curtis Mayfield Lehrer sind ja nicht gut beleumundet im Pop, belehrende Gesten noch weniger. Wenn aber einer wie Curtis Mayfield den Edutainer gibt und Teacher auf Preacher reimt, dann geht das in Ordnung. // How long have you hated your white teacher Who told you, you love your black preacher Heißt es in „Choice of Colour”, einem der vielen Mayfield-Songs, die im amerikanischen Alltag angekommen sind. Am 3.6. wäre Curtis Mayfield 70 Jahre alt geworden, er ist 1999 an den Spätfolgen eines Bühnenunfalls gestorben. Mayfield war ein großer Erneuerer der Soulmusik, seine Songs haben die Bürgerrechtsbewegung begleitet und angetrieben: „People get ready“, „We're a winner“, „Keep on pushing“. // Der schwarze Drogen-Krimi „Superfly“ ist ein Meilenstein der Blaxploitation-Ära, auch dank des Soundtracks von Curtis Mayfield. Figuren wie Curtis Mayfield sind rar geworden in der (nicht nur schwarzen) Musik der Gegenwart. Wo sind die Mayfields von heute? // Starring: Moodymann, The Heptones, Marcia Griffiths, Erykah Badu, Matana Roberts, FSK, Dennis Alcapone, Lauryn Hill, Akabu, The Roots & John Legend, Blaktroniks, Lady Blacktronica, BBU, Chuck Perkins… Vorher: 15 - 17 Uhr: ByteFM Container zu Curtis Mayfield Tanzen mit Botschaft – mit Oliver Stangl 17 - 18 Uhr: Je ne sais quoi Mayfields Movies - mit Alexandra Friedrich

Jerry Butler wird 75

(08.12.2014)
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Dezember 1939 in Sunflower, Mississippi geboren und wuchs in Chicago in einem armen Viertel auf. Kontrast zum Alltag bot ihm das Singen im Gospelchor, in dem er Curtis Mayfield kennenlernte. Die beiden traten als Teenager einer Doo-Wop-Band namens The Roosters bei, die sich kurz darauf in Jerry Butler & The Impressions umbenannte.

Neue Platten: Sinkane - "Mean Love"

(29.08.2014)
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Während sich viele Songs stilistisch unterscheiden, von "New Name", ein Afrobeatstück inklusive bombastischen Fanfarenarrangements, über den Retrofunk in "Yacha" bis zu dem angerockten Soul in "How We Be", werden alle Songs von Gallabs Falsettstimme zusammengehalten. Doch im Gegensatz zu seinen unüberhörbaren Vorbildern wie Curtis Mayfield, bei dem diese Technik noch ein Zeichen dafür war, dass die Souveränität verbaler Kommunikation sich in einem Übermaß von Euphorie entlädt, ist sie hier eher ein "Signet von Melancholie" (Ueli Bernays).

Mayer Hawthorne "A Strange Arrangement"

(07.09.2009)
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Und selbst Jahre später, als der junge Hawthorne mit seinem Vater im Auto fuhr, liefen im Radio die Soulhits und R&B-Produktionen aus Hitsville: Smokey Robinson, Curtis Mayfield, die Marvelettes… Der Sound prägte sich ein, Hawthorne wurde zum Plattensammler und übertrug schließlich den Kompositionsstil in seine eigenen, cleveren Lieder.

„Give me my propers“ – zum Tod von Aretha Franklin

(16.08.2018)
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„I'm about to give you all of my money / And all I'm askin' in return, honey / Is to give me my propers / When you get home.“ Weitere Höhepunkte ihrer Karriere waren der gemeinsam mit Curtis Mayfield komponierte Soundtrack zum Musical „Sparkle“, sowie „Hey Now Hey“ – ein kommerziell weniger erfolgreiches, aber sehr gutes Album mit Produzenten-Legende Quincy Jones. 1987 wurde Aretha Franklin als erste Frau in der Geschichte in die Rock And Roll Hall Of Fame aufgenommen.

Zum 70. Geburtstag von Robbie Robertson

(05.07.2013)
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Als es Ende der 60er-Jahre aber daran ging, das Debütalbum mit The Band aufzunehmen, änderte er seinen Stil radikal: "Mit The Band wollte ich an der Gitarre in die genau entgegengesetzte Richtung gehen: Ich wollte so geschmackvoll und subtil wie möglich spielen, wie Curtis Mayfield oder Steve Cropper, die ich sehr bewunderte und bei denen immer der Song im Vordergrund steht.

Zum Tod von Terry Callier

(30.10.2012)
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Bereits in den sechziger Jahren begann Callier seine Musikkarriere, inspiriert von John Coltrane und Bob Dylan. Er war Wegbegleiter von Curtis Mayfield und Jerry Butler mit denen er zusammen in den Cabrini Green Housing Projects in Chicago aufwuchs.

Was ist Musik

(27.12.2009 / 20 Uhr)
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Move on up, ab in die Hölle! Ohne Curtis Mayfield hätte Bob Marley niemals die Wailers gegründet, Snoop Doggy Dogg hätte noch keine eigene Badewanne, Paul Weller würde noch immer den Pete Townshend mimen. // The Roots verdanken ihm den Bandnamen, Herbie Hancock den Albumtitel „Future Shock“, Moodymann baut ihm ein House in Detroit, die Dirtbombs definieren mit seinem „Kung Fu“ den Black Rock’n’Roll des 21.Jahrhunderts, in Lagos geistert er durch den Disco-Underground der Siebziger, in Berlin erneuert ein kleines Mädchen zu einem Mayfield-Groove die Binsenweisheit, nach der alle Männer Verbrecher sind. Curtis Mayfield ist eine der bedeutendsten Stimmen des politisch bewußten Autorensoul mit Massen-Appeal. Inspiriert von Martin Luther King produziert er mit seiner Vokalgruppe The Impressions in den Sechzigern den Soundtrack zur schwarzen Emanzipation.

Beastie Boys – „Paul‘s Boutique“ wird 30

(25.07.2019)
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„Paul's Boutique“ ist tatsächlich gefüllt mit Momenten, die eigentlich nicht funktionieren sollten. In „Egg Man“ erklingen die atonalen Streicher aus dem „Psycho“-Soundtrack über eine Curtis-Mayfield-Bassline, während Mike D, MCA und Ad-Rock über ihr liebstes Hobby rappen: PassantInnen mit Eiern zu beschmeißen.

The Scorpions & Saif Abu Bakr – „Habibi Funk 009: Jazz, Jazz, Jazz“ (Rezension)

(20.11.2018)
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Die Atmosphäre erinnert an Blaxploitation-Soundtracks aus den 70er-Jahren, an ratternde Film-Projektoren und verrauchte Kino-Säle. Was man nicht direkt ahnt: Diese Musik stammt nicht etwa aus der Feder von Isaac Hayes oder Curtis Mayfield, sondern von The Scorpions & Saif Abu Bakr, einer fast vergessenen Konstellation der sudanesischen Musikgeschichte.

Tickets für Barbarossa

(17.09.2013)
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So offensichtlich wie sein Alias ist seine Musikmischung allerdings nicht, vereint Barbarossa in seinen Songs doch höchst elegant Electro mit Pop, Soul, Beats und ein wenig Folk. Als Anküpfungspunkte kommen einem Curtis Mayfield und James Blake in den Sinn, aber auch der eigenwillige Crooner Jay-Jay Johanson, Sufjan Stevens oder Stevie Wonder.

Willis Earl Beal - "Acousmatic Sorcery"

(26.03.2012)
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Ohne jemanden in irgend gearteter Weise billig zu kopieren, vollführt er dabei Ausflüge von der Zartheit eines Curtis Mayfield, über das Trashige eines Tom Waits oder Daniel Johnston bis hin zu dem dreckig-bösen Klangcharakter eines Howlin' Wolf, welcher bei dem Hidden Track am Ende von "Angel Chorus" zum Vorschein kommt.

Was ist Musik

What is Soul today? Oder: Where do we go from here? Wie wohlfeil ist der Retro-Vorwurf?

(31.03.2013 / 20 Uhr)
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Wenn Charles Bradley ein halbes Jahrhundert später die politischen Verhältnisse in den USA anprangert, dann verwendet er ein ähnliches Vokabular: “Why is it so hard To make it in America I try so hard To make it in America A land with milk and honey, A land supposed to be built with love It take love and understanding To live and let live I was born in Gainesville Florida I traveled for and wide then i moved to Brooklyn, New York Had hard times...” Curtis Mayfield klingt an, “Hard times”, Alben wie „No Place Like America Today“, conscious Soul, „Food for thought“, wie er das nannte. // Das Gegenwartshaltige an Dap-Tone und Charles Bradley könnte vielleicht darin bestehen, dass hier im Idiom einer als klassisch historisierten Formensprache an die gute und schlechte alte Ungleichzeitigkeit erinnert wird, also daran, dass Nischen und Subs abseits des Pop-Fortschrittsparadigmas existieren (müssen), in denen der Rückgriff auf Altes eine von ganz wenigen, wenn nicht die einzige Möglichkeit ist, das schlechte Neue zu ertragen. Oder, mit Bradley: „Where do we go from here?“ here?“ Starring: Curtis Mayfield, Cindy Lee Berryhill, Georgia Ann Muldrow, Buffalo Springfield, The Sea & Cake, James Brown…

Was ist Musik

Maggie's Farm ist abgebrannt

(01.03.2009 / 20 Uhr)
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Musiker und Gewerkschafter verbünden sich, antirassistische Initiativen entstehen und der Soundtrack kommt von so unterschiedlichen Bands wie Heaven 17 und The Beat, Gang Of Four und den Specials, Style Council und Scritti Politti, The Smiths und Soul II Soul. Selbst der große US-Soulman Curtis Mayfield begibt sich in die Niederungen britischer Politik. Wir blicken zurück auf eine politisch aufgeladene Epoche und fragen: was ist eigentlich heute los? // Starring: Mighty Ballistics Hi-Power, The Specials, Elvis Costello, Junior Murvin, Lily Allen, The Redskins, Heaven 17, Sun Ra, A.R.Kane, Curtis Mayfield...

Was ist Musik

King – wo sind deine Leute heute?

(30.03.2008 / 20 Uhr)
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„Master Teacher“ heißt der nächste Song aus dem Album von Erykah Badu, und da stellt sie die Frage nach den Lehrern, die Frage, ob die eigentlich gebraucht werden, die „Niggas Only Masters Teachers“…die, sagen wir, schwarzen Lehrer, die Herren und Damen der Überlieferung…sicher kein Zufall, dass ausgerechnet dieses Stück einen alten Teacher zitiert…gesamplet wird Curtis Mayfield. Erykah Badu Master Teacher New Amerykah Motown Master Teacher, geschrieben von Shafiq Husayn von Sara Creative Partners und von Georgia Anne Muldrow. // Billy Paul Am I black enough for you 360 Degrees of Billy Paul Philadelphia International „Am I black enough for you“ erscheint 1972, ist also geprägt von der Aufbruchsstimmung der schwarzen Kämpfe der 60er und frühen 70er...nicht umsonst zitiert Billy Paul hier „Move on up!“, einen der großen Songs der Bewegung von Curtis Mayfield. Aber, Obama will ja die farbenblinde Gesellschaft, deshalb darf er nicht zu schwarz daherkommen.

Mono/Poly

Bewegung

(18.09.2016 / 9 Uhr)
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Diese Ausgabe von Mono/Poly ist in Bewegung, denn alles was mit der körperlichen Bewegung zu tun hat, wird musikalisch beleuchtet – so z.B. durch Curtis Mayfield, Run DMC, Jessie Ware und vielen mehr. Im Studio sind dieses mal Helen von Daacke und Philipp Göbel.

Hertzflimmern

Love.

(29.04.2016 / 20 Uhr)
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Sei es "A Mineral Love" oder "Cosmic Love" - Dirk von Lotzow bringt es auf den Punkt: "Das Wort heißt 'Love'". Dementsprechend smoothe Beiträge leisten in dieser Ausgabe Curtis Mayfield und sein Soul-Verwandter Mayer Hawthorne, es gibt Musik vom Hamburger Label Pampa und ein paar nordische Klänge sind natürlich auch wieder mit dabei.

Verstärker

Drogen

(30.04.2013 / 21 Uhr)
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Böhme verspricht „Delirium clemens mit Suchtgefahr“ dank hochgefährlicher Stücke von Frank Ocean, MGMT, Curtis Mayfield, Rocko Schamoni, Dave Bixby, Moldy Peaches, Sonny Boy Williamson, Queens Of The Stone Age, James Brown, Jimi Hendrix, Cypress Hill, Rebel MC und Studio Braun.

Hello Mellow Fellow

Nachträglich alles Gute, Curtis!

(06.06.2012 / 20 Uhr)
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Nachträglich … … alles Gute, Curtis! Ja, ich weiß, Curtis Mayfield ist tot – dafür aber ist seine Musik unsterblich. Gratulieren könnte man heute auch dem jamaikanischen Pianisten Monty Alexander oder dem amerikanischen Gitarristen Grant Green – letzterer hat allerdings auch nichts mehr davon … Und überhaupt mag ich mittlerweile diesen "Geburtstagsaufhänger" auch gar nicht mehr – gratuliere aber dennoch … Das Leben ist voller Widersprüche – diese Sendung auch!

60minutes

(08.10.2011 / 19 Uhr)
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Das Album der drei aus Connecticut ist ein Psychdelic-Soul-Rauschmittel feinster Machart. The Stepkids lassen die letzten Jahrzehnte einfließen, speisen den Sound mit Motown, Curtis Mayfield, Sly & The Family Stone, Funk, Soul, Pop, Folk, Beatles & BeeGees, afrikanischen Rhythmen und anderen Raffinessen.

Black Box Disco

Can't Fake The Feeling mit Matthias Schönebäumer

(22.08.2011 / 23 Uhr)
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Eine Stunde lang 100% Dance Music in the mix. Heute mit Musik u.a. von Curtis Mayfield, Sade, Phyllis Hyman und Teddy Pendergrass.

Die Runde Stunde

Lord have mercy on my jazzy soul!

(06.04.2011 / 17 Uhr)
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Im Herzen war ich immer ein Jazz-Mann", soll James Brown gesagt haben. Und auch Aretha Franklin, Marvin Gaye, Curtis Mayfield, Billy Paul, die Four Tops, die Spinners oder Diana Ross und ihre Supremes liebten Jazz. Was man leider nur selten zu hören bekam.

Pharmacy

(24.01.2018 / 17 Uhr)
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Mit Musik unter anderem von Karen O, Sufjan Stevens und Curtis Mayfield.

Was ist Musik

Munichamericana oder Münchner Freiheiten II

(14.05.2017 / 19 Uhr)
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" Ein Song auf "Post-Europe" heißt "People get ready", nach dem Klassiker von Curtis Mayfield, der den Train der Underground Railroad besingt, "die den Sklaven aus den Südstaaten einen Fluchtweg in die Nordstaaten offenbarte.

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