Die Heiterkeit

Die Heiterkeit Bild: Die Heiterkeit im Jahr 2013 (Foto: Alina Simmelbauer)

Die Heiterkeit wurde 2010 in Hamburg von Stella Sommer (Gesang, Gitarre), Rabea Erradi (Gesang, Bass) und Stefanie Hochmuth (Schlagzeug) gegründet. Zuerst widmete sich das Trio dem Musikerbe seines Heimatortes. Seit der Veröffentlichung des Debütalbums, „Herz aus Gold“, 2012 erweitert die Band die Hamburger Schule um neue Perspektiven.

Seit 2015 ist Sommer das einzige noch aktive Gründungsmitglied und das Zentrum des Projekts Die Heiterkeit. Mit der Ergänzung von Sonja Deffner (Keyboard) und Philipp Wulf (Schlagzeug), der Hochmuth ablöste, sowie einem Wechsel auf das Label Buback, erkundet sie seit der Veröffentlichung des Albums „Pop & Tod I+II“ (2016) neue Klänge.

Dabei ist das Logo, ein emotionsloser Smiley, das noch vor der Findung des Bandnamens stand, programmatisch. Heiter sind Die Heiterkeit nicht. Dafür herrlich unaufgeregt, lakonisch und vielschichtig.

 



Die Heiterkeit im Programm von ByteFM:

Die Heiterkeit – „Was passiert ist“ (Rezension)

(06.03.2019)
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Die Heiterkeit – „Was passiert ist“ (Buback) 7,1 Die vergangenen neun Jahre haben gezeigt: Stella Sommer ist eine Künstlerin, die ungern auf der Stelle tritt. „Herz aus Gold“, das 2012 erschienene Debütalbum ihrer Band Die Heiterkeit war so etwas wie die deutschsprachige, weibliche besetzte Antwort auf den schluffig-charmanten Indie-Rock der US-amerikanischen 90er-Jahre. // „Herz aus Gold“, das 2012 erschienene Debütalbum ihrer Band Die Heiterkeit war so etwas wie die deutschsprachige, weibliche besetzte Antwort auf den schluffig-charmanten Indie-Rock der US-amerikanischen 90er-Jahre. Mit dem Nachfolger „Monterey“ reiste ihr Sound zurück in den Anti-Pop der 80er-Jahre. 2016 kam die nächste 90-Grad-Wendung mit dem schwergewichtigen Doppelalbum „Pop & Tod I + II“, ein Doppelalbum mit 20 Songs zwischen Pop und barockem Kunst-Lied. // Elf anmutige Art-Pop-Songs, gefüllt mit umarmenden Refrains und weitläufigen, orchestralen Arrangements, in denen man sich lange verlieren kann. Die Heiterkeit praktiziert hier mehr Kate Bush als Nico. Heiterkeit-Stamm-Produzent Moses Schneider und Sommer, die alle Songs auf diesem Album selbst arrangierten, ziehen alle Register: Sie türmen Synthesizer zu großen Klangwänden auf und lassen Seeed-Posaunist Jérôme Bugnon mächtige Bläser-Fanfaren spielen.

Tickets für Die Heiterkeit

(07.10.2012)
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They touched us with their Heiterkeit. Mit charmantem Slackertum und trotzig-schlichtem LoFi-Sound wurden die Heiterkeit im Vorbeigehen eine der interessantesten Newcomer-Bands des Jahres. ByteFM präsentiert die Tour des Trios und verlost exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins "Freunde von ByteFM" für jedes Konzert 2x2 Karten.

Tickets für Die Heiterkeit Birthday Bash

(11.02.2015)
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Die Heiterkeit (Foto: Alina Simmelbauer) Nach dem medialen Hype zu ihrem Debütalbum haben viele Kritiker schon ein baldiges Ende von Die Heiterkeit heraufbeschworen und sie als weitere Epigonen der Lassie Singers, Beat Happening oder Tocotronic abgetan, doch das Hamburger Trio sollte ebenjene Lügen strafen. // Nun feiert die Schlechte-Laune-Formation halbrunden Geburtstag und lädt dazu einige assoziierte Musiker und Musikerinnen ein wie Chris Imler und Jens Friebe, Andreas Spechtl von Ja, Panik, Nadine & The Prussians, Sleeping Policemen und Ludger. Ein halbes Jahrzehnt Heiterkeit, wir feiern mit. ByteFM präsentiert den Die Heiterkeit Birthday Bash und verlost 2×2 Gästelistenplätze. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 19.

ByteFM Magazin

mit Siri Keil zu Gast: Die Heiterkeit

(18.01.2013 / 15 Uhr)
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Das raunen um das Dreiergespann begann 2010 als Die Heiterkeit ihre erste EP, erschienen beim Label „Nein, Gelassenheit“, herausbrachte und begann, die Hörer zu begeistern. Im letzten Herbst veröffentlichten sie ihr Debüt Album „Herz Aus Gold“, das bei uns im September schon ByteFM Album der Woche war. // Im letzten Herbst veröffentlichten sie ihr Debüt Album „Herz Aus Gold“, das bei uns im September schon ByteFM Album der Woche war. Die Heiterkeit sind drei junge Frauen, Rabea Erradi (Bass, Gesang), Stefanie Hochmuth (Schlagzeug) und Stella Sommer (Sängerin).

Ein Flüstern aus der Versenkung: Die Heiterkeit

(26.06.2011)
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Ein zauberhaftes Flüstern aus den Hamburger Kneipen trägt in den letzten Monaten immer wieder einen Namen hervor: Die Heiterkeit. Wer oder was ist Die Heiterkeit und sind sie der Beweis dafür, dass die Hamburger Schule doch nicht in der Versenkung gelandet ist. // Manche sprechen von Parallelen zu Britta und der damaligen Frontsängerin Christiane Rösinger. Auch textlich schwimmen Die Heiterkeit in einem Dunstkreis aus belanglosen Satzfetzen die im Zusammenhang Größe und Wahn entwickeln. // Wo heutzutage jede zweite Band mit einem Businessplan von der Popakedemie kommt und ein Riesenfass aufmacht, musiziert Die Heiterkeit, als wäre ihnen alles egal. Die Heiterkeit spielt am Freitag den 01.Juli auf dem Dachgarten des Übel & Gefährlich in Hamburg und ein Besuch dieses Konzertes, auch wegen dem schönsten Ambiente der Stadt, sei hiermit empfohlen.

ByteFM Magazin

Die Heiterkeit zu Gast

(06.03.2019 / 15 Uhr)
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Das Logo von Die Heiterkeit, ein emotionsloser Smiley, das noch vor der Findung des Bandnamens stand, ist programmatisch. Heiter sind Die Heiterkeit nicht. Dafür herrlich unaufgeregt, lakonisch und vielschichtig. // Darauf zu finden: elf trostspendende Lieder über Einsamkeit, Desillusionierung und Orientierungslosigkeit und über die diffusen Gefühle einer verunsicherten Generation, denen die Band mit strahlend-heller Gelassenheit begegnet. Stella Sommer ist heute zu Gast bei Paula Georgi im ByteFM Magazin. Die Heiterkeit auf Tour, präsentiert von ByteFM: 14.03.2019 Münster - Sputnik Café 15.03.2019 Köln - Artheater 16.03.2019 Schorndorf - Manufaktur 17.03.2019 Freiburg - Slow Club 18.03.2019 Karlsruhe - P8 19.03.2019 Zürich (CH) - Bogen F 20.03.2019 München - Strom 21.03.2019 Wien (A) - Fluc 22.03.2019 Salzburg (A) - ARGEkultur 23.03.2019 St.

Spagat

Talk Talk, Nils Frahm & Die Heiterkeit

(27.02.2019 / 14 Uhr)
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Heute mit Musik von Talk Talk, Nils Frahm und Die Heiterkeit aus Hamburg.

Regler rauf, Regler runter

Wet, Bilderbuch, Die Heiterkeit und andere

(21.02.2019 / 13 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Jessie Ware, Neneh Cherry und die Heiterkeit.

Die Heiterkeit - "Herz aus Gold"

(20.08.2012)
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VÖ: 24.08.2012 Web: dieheiterkeit.de Label: Nein, Gelassenheit/Staatsakt Die Heiterkeit? So wirklich heiter scheint hier auf den ersten Blick gar nichts. Ihr selbst gewähltes Logo ist ein emotionslos drein guckender Smiley.

Orgeldecken und James-Bond-Posaunen: neue Single von Die Heiterkeit

(06.12.2018)
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Stella Sommer, das einzige konstante Mitglied von Die Heiterkeit Zwei Jahre sind seit „Pop & Tod I+II“, dem 20 Lieder schweren Mammutwerk von Die Heiterkeit, vergangen. Sängerin und Gitarristin Stella Sommer füllte den Zeitraum mit ihrem ersten Soloalbum „13 Kinds Of Happiness“. // Doch auch ihre 2010 in Hamburg gegründete Band ist mittlerweile ein de-facto Soloprojekt: Sommer ist das einzige noch aktive Gründungsmitglied, auch von den Mitgliedern aus „Pop-&-Tod“-Zeiten gehört nur noch Drummer Philipp Wulf zur Begleitband. Nun hat sie das vierte Die-Heiterkeit-Album angekündigt. Der nun erschienene Titeltrack „Was passiert ist“ beantwortet eindrucksvoll, was der Unterschied zwischen „Solo-Sommer“ und „Heiterkeit-Sommer“ ist. // Oder vielmehr, warum das vollkommen egal ist. Auf „13 Kinds Of Happiness“ überzeugte sie mit gothischer Gravitas, während die Musik von Die Heiterkeit bisher stets von einer unnahbaren Coolness ausgezeichnet war. „Was passiert ist“ fühlt sich anders an: Der Song umarmt einen mit einer warmen Decke aus Orgelklängen.

ByteFM Jahrescharts 2016

(26.12.2016)
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Katharina Grabowski (ByteFM-Redaktion) Alben: White Wine – Who Cares What The Laser Says Isolation Berlin – Und aus den Wolken tropft die Zeit Kate Tempest – Let Them Eat Chaos A Tribe Called Quest – We Got It from Here… Thank You 4 Your Service PJ Harvey – The Hope Six Demolition Project Preoccupations – Preoccupations Whitney – Light Upon The Lake Anohni – Hopelessness David Bowie – Blackstar Savages – Adore Life. Songs: Warpaint – New Song Beyoncé – Formation The xx – On Hold Die Heiterkeit – Im Zwiespalt Schwabinggrad Ballett & Arrivati – Ma Place Angel Olsen – Shut Up Kiss Me Animal Collective – Floridada Blood Orange – Augustine Human Abfall – Bequeme Stellung Oum Shatt – Hot Hot Cold Cold. // Rhye Kate Tempest - Pictures On A Screen Lambchop - NIV Erregung Öffentlicher Erregung - Wo soll ich hin? Die Heiterkeit - Schlechte Vibes Solange – F.U.B.U. Feat. BJ The Chicago Kid & The-Dream Noname - Yesterday Kadhja Bonet - Honeycomb ABRA - Crybaby My First Trumpet - Die Fabrik. // Pinky Rose (Stunk und Schmu): Alben (ohne Reihenfolge): A Tribe Called Red – We Are The Halluci Nation Rain Dog – There Be Monsters AMyn – Best Heard In Shadows Dengue Dengue Dengue – Siete Raíces Thylacine – Transsiberian Jamila Woods – HEAVN Mendrugo – More Amor Camila Fuchs – Singing From Fixed Rung Die Heiterkeit – Pop & Tod I + II V.A. – Realm Of Consciousness. Songs (ohne Reihenfolge): Violent Blondes – Queen Of Bethnal Green Blond:ish – Laberinto Feat. // Andreas van der Wingen (Erdenrund) Alben (ohne Reihenfolge): Schwabinggrad Ballett & Arrivati - Beyond Welcome! Oval - Popp Plaid - The Digging Remedy Dinosaur Jr. - Give A Glympse Of What Yer Not Die Heiterkeit - Pop & Tod I + II Leonard Cohen - You Want It Darker Gonjasufi - Callas Masta Ace - The Falling Season Jacques Palminger & 440 Hz Trio - Spanky Sølyst - The Steam Age.

Die ByteFM Jahrescharts 2012

(31.12.2012)
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Dave Dub: The Treatment (Stones Throw) 10.Vogelperspektive Vol. 3: Le Noir (Boomslang Records) Christa Herdering (Pharmacy) Alben: Chromatics - Kill For Love (Italians Do It Better) Prinzhorn Dance School - Clay Class (DFA) Damien Jurado - Maraqopa (Secretly Canadian) Tindersticks - The Something Rain (City Slang) Wild Nothing - Nocturne (Captured Tracks) Django Django - Django Django (Because Music/Warner) Alt-J - An Awesome Wave (PIAS) El_Txef_A - Slow Dancing In A Burning Room (Fiakun) Liz Green - O Devotion (PIAS) Clinic - Free Reign (Domino) Songs: Dirty Projectors - Gun Has No Trigger Lower Dens - Alphabet Song Moonface With Sinaii - Faraway Lightning Spiritualized - I Am What I Am Foxygen - Make It Known Frank Ocean - Pyramids Django Django - WOR Chromatics - There's a Light Out On The Horizon Prinzhorn Dance School - Your Fire Has Gone Out Liars - Flood To Flood Shearwater - Believing Makes It Easy Christian Tjaben (Canteen) Alben Logreybeam - Perhaps (Muri) Peter Broderick - These Walls Of Mine (Erased Tapes) Laurel Halo – Quarantine (Hyperdub) Frank Ocean - Channel Orange (Island / Universal) Kendrick Lamar - good kid, m.A.A.d city (Aftermath / Interscope) Efterklang - Piramida (4AD) Alt-J - An Awesome Wave (Pias) Beach House - Bloom (Bella Union) Norah Jones - Little Broken Hearts (Blue Note / EMI) Can - The Lost Tapes (Spoon / Mute) Songs Father John Misty – Nancy From Now On Santigold – Disparate Youth M.Ward – The First Time I Ran Away Neneh Cherry & The Thing – Dream Baby Dream Schoolboy Q – Sacrilegious Clark – Secret Chairlift – Frigid Spring Grimes – Genesis Purity Ring – Fineshrine s/s/s – Museum Day Christoph Schupmann (Das Ende vom Lied) lang Die HeiterkeitDie Heiterkeit Acid Pauli – mst Gang Colours – The Keychain Collection Darling Farah – Body Max Richter – Four Seasons Phon.o – Black Boulder Die Orsons – Das Chaos Und Die Ordnung El_Txef_A – Slow Dancing In A Burning Room Wolke – Für Immer Halls – Ark kurz Frittenbude – Wings Bon Iver – Beth/Rest (Rare Book Room) Usher - Climax Fluxion – No Man Is An Island Burial – Kindred & Truant EPs Doc Daneeka & Abigail Wyles – Tobyjug EnaWadan – Reborn (Inner Dimensions Mix) Om Unit – Ulysses Frank Wiedemann & Ry – Howling Ryan Hemsworth – Last Words Dirk Schneider (Magazin) Alben 1. // S/S/S – Beak & Claw Dirty Projectors – Swing Lo Magellan Lucas Santtana – O Deus Que Devasta Mas Tambem Cura Bright Moments – Natives Grizzly Bear – Shields Roberto Fonseca – Yo Regina Spektor – What We Saw From The Cheap Seats Andrew Bird – Break It Yourself Peter Broderick – http://www.itstartshear.com Friederike Herr (Magazin / Redaktion) Alben Captain Planet / Treibeis // Zeitstrafe Neon Piss / st // Deranged Records Japandroids / Celebration Rock // Polyvinyl Arctic Flowers / Procession // Sabotage The Gaslight Anthem / Handwritten // Mercury Night Birds / The Other Side Of Darkness // Grave Mistake Apologies, I Have None / London // Household Name Records Diane Parker's Little Accidents / You Can't Fix Everything / Brückentick Stop Breathing / st / No Idea Records Sonic Avenues / Television Youth // Taken By Surprise Records Songs Nada Surf - No Snow On The Mountain Crusades - Parables 7" Santigold - Disparate Youth Halbstark - Hipsteralarm In Berlin Chain And The Gang - Nuff Said Die Heiterkeit - So Lange Es Euch Gut Geht Tackleberry - Conscience Clearing Twin Shadow - Run My Heart Captain Planet - Pyro Dinosaur Jr - Don't Pretend You Didn't Know Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Alben Grizzly Bear – Shields (Warp) Tindersticks – Something Rain (City Slang) The XX – Coexist (Young Turks) Alt-J – An Awesome Wave (Pias) The Soft Moon – Zeros (Captured Tracks) Cloud Nothings – Attack On Memory (Wichita) Japandroids – Celebration Rock (Polyvinyl) Django Django – S/T (Because) Chromatics –Kill For Love (Italians Do It Better) Hans Unstern – The Great Hans Unstern Swindle (Staatsakt) Songs WhoMadeWho – Running Man Grizzly Bear – Yet Again The Magnetic North – Bay Of Skaill Gravenhurst – The Foundry A Place To Bury Strangers – Why I Can’t Cry Anymore Die Türen – Schwarz-Gelbes Unterseeboot Tindersticks – This Fire Of Autumn Jack White – Sixteen Saltines Here We Go Magic – Hard To Be Close Opossom - Fly Götz Bühler (Die runde Stunde) Alben Ella Fitzgerald - The Complete Masters (Verve) Nils Wülker - Just Here, Just Noe (Ear Treat) Gregory Porter - Be Good (Motéma) Sebastian Sternal - Sternal Symphonic Society (Traumton) Ablaye Cissoko & Volker Goetze - Amanké Dionti (Motéma) Joe Barbieri - Respiro (Le Chant Du Monde/Harmonia Mundi) Marcus Miller - Renaissance (Dreyfus) Robert Glasper Experiment - Black Radio (Blue Note) Frank Ocean - Channel Orange (Universal) Jakob Augstein - Die Tage des Gärtners (Roof Music) Songs Ella Fitzgerald - Moanin’/ Round Midnight Gregory Porter - Be Good Ablaye Cissoko & Volker Goetze - Miliamba Frank Ocean - Sweet Life Luther Davis - You Can Be A Star Marcus Miller - Detroit Nils Wülker - Goodbye Sorrow Robert Glasper Experiment - Gonna Be Alright Sebastian Sternal - Fly Joe Barbieri - Étape Par Étape Par Étape Henning Cordes (Weichspüler) Unsane - Wreck Chairlift – Something Lee Fields And The Expressions - Faithful Man The Evens – The Odds Tame Impala – Lonerism The Babies - Our House On The Hill Dr.

Die Jahrescharts der ByteFM Hörerinnen und Hörer 2016

(02.01.2017)
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Interessanterweise sind in Euren Aufzählungen noch mehr deutschsprachige KünstlerInnen vertreten als bei uns: Die höchste Eisenbahn, All diese Gewalt oder Die Heiterkeit finden Platz in Euren 35 liebsten Alben. Eure Newcomer des Jahres 2016 sind Whitney, deren Platte „Light Upon The Lake“ auch in Euren Albumcharts nicht schlecht wegkommt: Auf Platz Sieben stehen Julien Ehrlich und Max Kakacek alias Whitney hinter Car Seat Headrest, PJ Harvey und den HipHop-Legenden A Tribe Called Quest, die nicht nur wegen des frühen Tods von Rapper Phife Dawg dieses Jahr zu hören waren, sondern mit der Platte „We Got It From Here... // Die höchste Eisenbahn – Wer bringt mich jetzt zu den anderen 22. Leonard Cohen – You Want It Darker 23. Die Heiterkeit – Pop & Tod I+II 24. Nicolas Jaar – Sirens 25. Klaus Johann Grobe – Spagat Der Liebe 26.

Premiere bei ByteFM: neuer Song der Elektro-Krautrock-Band PTTRNS

(25.01.2018)
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Für die Umsetzung ihres dritten Albums „Material und Geschichte“ haben sich PTTRNS einiges an Indie-kredibiler Unterstützung eingeladen: Die ehemalige Die-Heiterkeit-Bassistin Rabea Erradi steckt hinter dem astralen Saxofon von „Armado“, während das aktuelle Die-Heiterkeit-Mitglied Sonja Deffner auf anderen Songs die Klarinette beisteuert.

Songs des Jahres 2019

(16.12.2019)
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Balik) Frank Lechtenberg (One Track Pony) The Cranberries – „All Over Now“ White Lies – „Tokyo“ Balthazar – „Wrong Faces“ Lydia Persaud – „More Of Me“ Plastic Mermaids – „Floating In A Vacuum“ Bat For Lashes – „Vampires“ Marika Hackman – „The One“ Noel Gallagher's High Flying Birds – „Black Star Dancing“ Lloyd Cole – „The Afterlife“ Yogi Lang – „Move On“ Conor Körber (Reeperbahn Festival Container) Jungstötter – „Wound Wrapped In Song“ Charlotte Brandi – „A Sting“ Die Heiterkeit – „Die Linie im Sand“ Julia Jacklin – „Body“ Einar Stray Orchestra – „Hot Salted Wind“ Aldous Harding – „The Barrel“ Mac DeMarco – „On The Square“ Ilgen-Nur – „In My Head“ Metronomy – „Lately“ Leonard Cohen – „Happens To The Heart“ Emma Stenger (ByteFM Charts) FKA Twigs – „Home With You“ Noga Erez – „Chin Chin“ (feat. // Slowthai) Die Sterne – „Hey Dealer“ Squid – „Houseplants“ Noga Erez & Echo – „Chin Chin“ Niemoc – „Prawie“ Frank Ocean – „DHL“ Die Heiterkeit – „Was passiert ist“ HMLTD – „The West Is Dead” W.H. Lung – „Inspiration!” Alex Cameron – „Miami Memory“ Christa Helbling (Wellenlänge) Celeste – „Strange“ Arlo Parks – „Sophie“ Weyes Blood – „Andromeda“ Aldous Harding – „The Barrel“ Vagabon – „Water Me Down“ Helado Negro – „Pais Nublado“ Cate Le Bon – „Home To You“ Fontaines D.C. – „Boys In The Better Land“ Metronomy – „Walking In The Dark“ Tyler, The Creator – „Are We Still Friends?

The Great Hans Unstern, live und in Farbe!

(22.11.2012)
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Im Hamburger Uebel & Gefährlich hatten Unstern und seine Band das Set aufgebaut. Eine Überraschung gab es auch noch: die Nein, Gelassenheit-Labelkollegen Die Heiterkeit traten als Support auf. Die drei Hamburgerinnen sind ab nächster Woche auch selbst wieder auf Tour. // Weitere Tourtermine der "The Great Hans Unstern Swindle"-Tour gibt an folgenden Terminen präsentiert von ByteFM: Hans Unstern live: 22.11.2012 Köln - Gebäude 9 23.11.2012 Frankfurt - Brotfabrik 24.11.2012 München - Orange House 25.11.2012 Wien (A) - B72 05.12.2012 Berlin - Festsaal Kreuzberg Auch die Tour von die Heiterkeit wird von ByteFM präsentiert. Die Heiterkeit live: 27.11.2012 Nürnberg - Club Stereo 28.11.2012 Stuttgart - Schocken 29.11.2012 München - Feierwerk 30.11.2012 Wien (A) - B72 09.12.2012 Rees-Haldern - Haldern Pop Bar 10.12.2012 Frankfurt - Mousonturm

Alben des Jahres 2019

(13.12.2019)
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“ Solange – „When I Get Home“ Sampa The Great – „The Return“ Julia Jacklin – „Crushing“ The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ Devendra Banhart – „Ma“ Ilgen-Nur – „Power Nap“. Conor Körber (Reeperbahn Festival Container) Jungstötter – „Love Is“ Die Heiterkeit – „Was passiert ist“ Aldous Harding – „Designer“ King Gizzard & The Lizard Wizard – „Fishing For Fishies“ Purple Mountains – „Purple Mountains“ Ilgen–Nur – „Power Nap“ Leonard Cohen – „Thanks For The Dance“ Charlotte Brandi – „The Magician“ Tellavision – „Add Land“ The National – „I Am Easy To Find“.

Neue Platten: Kid Kopphausen - "I"

(27.08.2012)
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So erscheint in diesen Tagen nicht nur das langerwartete Debüt der lakonisch so mittel gelaunten, etwas umstrittenen Band Die Heiterkeit (Album der Woche bei ByteFM), sondern auch neuer Satirepop von Friedemann Weise, das neue Album von Max Herre und eine Live-CD von Philipp Poisel.

Fünf Jahre taz.mixtape bei ByteFM

(07.03.2019)
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März 2019 zeigt, was für vielfältige Themen im taz.mixtape aufeinanderprallen: Eine Rezension vom neuen Album von Die Heiterkeit, ein Nachruf auf den Fürsten der Finsternis (Keith Flint, Sänger von The Prodigy), ein Interview mit Maurice Ernst, dem Sänger von Bilderbuch, ein Bericht über ein Konzert der viel gehypten Newcomerin Maggie Rogers.

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