Earth

Earth Bild: Earth (Foto: Samantha Muljat)

Earth sind eine der größten Pionier-Bands der Drone-Musik. Mit ihrem Debüt „Earth 2: Special Low Frequency Version“ veröffentlichte die Gruppe um Dylan Carlson 1993 den ersten Meilenstein des Genres, und beeindruchte damit unter anderem Kurt Cobain. Earth sind aber auf auf andere, tragische Art und Weise mit Nirvana verbunden: Carlson war es, der Cobain die Schrotflinte lieh, mit der er sich am 5. April 1994 das Leben nahm.

1997 musste Earth sich aufgrund von Carlsons Heroinsucht auflösen. Acht Jahre später kehrten sie mit dem Album „Hex; Or Printing In The Infernal Method“ und einem neuen, vom italienischen Western-Komponisten Ennio Morricone beeinflussten Sound zurück. Seitdem ergänzt die Band ihren Drone-Sound mit Elementen des Alternative Country und Post-Rock.



Earth im Programm von ByteFM:

Die Königsmacher

(25.06.2010)
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Diese sind aus Jacksons Feder und weitere dieser Art sollten folgen. Zur Entstehung des „Earth Songs“, der auf dem Doppelalbum „History“ erschien sagte er: "Ich erinnere mich, wie ich "Earth Song" in einem Hotel in Österreich schrieb.

05.04.-11.04.

(04.04.2010)
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The Tallest Man On Earth - "The Wild Hunt" VÖ: 09.04.2010 Web: myspace Label: Dead Oceans Kaufen: Wer bisher dachte, "The Tallest Man On Earth" käme aus China, den belehrt Kristian Matsson gerne eines besseren.

Melt Yourself Down - „Last Evenings On Earth“ (Rezension)

(13.05.2016)
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Melt Yourself Down - „Last Evenings On Earth“ (The Leaf Label) 6,4 Das neue Album der Londoner Band Melt Yourself Down klingt wie der Soundtrack für eine Flucht vor der Apokalypse. „Last Evenings On Earth“ ist insofern ein passender Titel für diese zweite Platte der experimentierfreudigen Gruppe, die der Saxofonist Pete Wareham 2012, nach dem Ende seiner früheren Band Acoustic Ladyland, gründete. // Bei Melt Yourself Down treffen psychedelischer Jazz auf nordafrikanische Beats und eine Priese Punk. „Last Evenings On Earth“ wirkt gesetzter als das Debütalbum vor drei Jahren, ist aber durchaus keine ruhige Platte. Wie der Vorgänger, erscheint „Last Evenings On Earth“ beim Leaf Label in Leeds, wo seit Mitte der 90er-Jahre zunächst vor allem elektronische Instrumental-Musik veröffentlicht wurde – unter anderem die ersten Releases von Dan Snaith (Caribou), damals noch unter dem Namen Manitoba. // Auch bei letzteren spielt Pete Wareham Saxofon. Mit „Dot To Dot“ beginnt die Reise auf „Last Evenings On Earth“ musikalisch in Nordafrika. Die verschnörkelten Töne der zwei Saxofonisten ziehen sich wie ein roter Faden durch das Album. // In „Bharat Mata“ reisen die Londoner musikalisch noch einmal nach Indien, bevor der aufregende Trip von „Last Evenings On Earth“ mit afrikanischen Rhythmen und einem Text, den Kushal Gaya und Ruth Goller uns in der kreolischen Sprache Morisyen entgegenrufen, zu Ende geht. // In „Bharat Mata“ reisen die Londoner musikalisch noch einmal nach Indien, bevor der aufregende Trip von „Last Evenings On Earth“ mit afrikanischen Rhythmen und einem Text, den Kushal Gaya und Ruth Goller uns in der kreolischen Sprache Morisyen entgegenrufen, zu Ende geht. Label: The Leaf Label Last Evenings On Earth by Melt Yourself Down

Atmocity

Lizenzentzug!

(15.09.2014 / 23 Uhr)
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Inhaltsangabe zur Atmocity vom 15. September 2014 (n. Chr.) Musikwiedergabe: 1. Earth, 2. Earth, 3. Earth, 4. Earth, 5. Earth Moderationsinhalt: 1. Atmo von einer indischen Hochzeit 2. Atmo aus Australien + allgemeine Gedanken zu Mobilität und Zeitvertreib, 3.

Neue Platten: Noah And The Whale - "Last Night On Earth"

(28.03.2011)
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Die Band setzt sich zusammen aus Charlie Fink, Tom Hobden, Urby Whale und Fred Abbott. "Last Night On Earth" ist bereits ihre dritte Platte, nach "The First Days Of Spring" (2009) und ihrem Debüt "Peacheful, The World Lays Me Down" (2008). // Rhythmisch getrieben vom eingängigen Schlagzeug und poppigen Melodien, erzählt Fink auf "Last Night On Earth" kleine Lebensgeschichten. Die erste Single-Auskopplung "L.I.F.E.G.O.E.S.O.N." regt zum Buchstabentanz auf dem Uni-Campus oder auch dem Spielplatz an. // Und auch der Hörer wandert vermutlich auf der feinen Linie zwischen Freude und Leid: Lausche ich noch ein Weilchen dem schönen leichten Boy-Pop oder gehe ich lieber nach Hause, Buchstabensuppe essen? "Last Night On Earth" erzählt einfache Geschichten verpackt in zehn Tracks. Geschichten, die zig andere Pop-Bands schon besser übermittelt haben als Noah And The Whale. // Geschichten, die zig andere Pop-Bands schon besser übermittelt haben als Noah And The Whale. Weder poetische noch cineastische Assoziationen werden mit "Last Night On Earth" im Hörer geweckt. Man schleppt sich von einem poppigen Indie-Song zum nächsten und hat nach knapp 33 Minuten immerhin eine animierende Buchstaben-Choreographie gelernt: L.A.N.G.W.E.I.L.I.G.

„Street Fighter“ ist Jazz: Kamasi Washington veröffentlicht neuen Song

(31.05.2018)
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Artwork von „Heaven And Earth“, dem neuen Album von Kamasi Washington (Young Turks) Zwei Worte, die man nicht oft in einem Atemzug schreibt: Videospiele und Jazz. In „Street Fighter Mas“, dem neuen Song von Kamasi Washington, wird jedoch beides vereint. // In „Street Fighter Mas“, dem neuen Song von Kamasi Washington, wird jedoch beides vereint. Der Track ist Teil des neuen Albums „Heaven And Earth“, von dem der US-amerikanische Jazz-Fusion-Saxofonist bereits die Hymne „Fists Of Fury“ und die Astral-Jazz-Meditation „The Space Travellers Lullaby“ veröffentlicht hat. // Schlagzeug und Wah-Wah-Bass bilden ein muskulöses Fundament, während ein an die Western-Soundtracks von Ennio Morricone erinnernder Chor für angemessene Dramatik sorgt. „Heaven And Earth“ wird am 22. Juni auf Young Turks erscheinen. Hört Euch „Street Fighter Mas“ hier an:

Reeperbahn Festival Container

Der ökologische Tanzabdruck

(12.02.2020 / 12 Uhr)
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Im Jahr 2007 versuchte die globale Konzertreihe Live Earth mithilfe großer Weltstars, dem Klimaschutz mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Was damals nur am Rande diskutiert wurde: Die Live Earth Konzerte verursachten natürlich, wie jede Großveranstaltung, jedes Festival und auch jede kleinere Tour von Bands und Künstler*innen CO2-Emissionen und hatten damit aus einer Umweltperspektive auch eine Kehrseite.

Knuspern

Frühling (Ausio)

(18.05.2014 / 23 Uhr)
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Heute mal ein kleines Poème zur Sendung: Frühling (Ausio) Underbart, Underbart, Moonlight In Vermont. The Jungle Line, IOU, Moonlight In Vermont. Fire, Wind Then Earth, Fire, Wind Then Earth, I’m Too Hi, Serious. Hollowed, Hollowed, Serious. Tiger Balm, Underbart, Moonlight In Vermont.

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)
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Andi Hörmann (Spagat) Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“ Kendrick Lamar – „Damn“ James Holden & The Animal Spirits – „The Animal Spirits“ Faber – „Sei Ein Faber Im Wind“ Grizzly Bear – „Painted Ruins“ Four Tet – „New Energy“ The Flaming Lips – „Oczy Mlody“ Cummi Flu & Raz Ohara – „Y“ Fever Ray – „Plunge“ Le Millipede – „Mirror Mirror“. Andreas van der Wingen (Erdenrund) Gebrüder Teichmann – „Lost On Earth“ Zosima – „Apropos Of The Wet Snow“ Graph – „Shift“ Pony – „Est“ Erneuerbare Energien – „Erneuerbare Energien“ Die Regierung – „Raus“ Daedalus – „Baker's Dozen Volume 5“ Stephan Sulke – „Liebe Ist Nichts Für Anfänger“ Laurel Halo – „Dust“ Charlotte Gainsbourg – „Rest“. // Karsten Frehe (Forward The Bass) The Hempolics – „Kiss, Cuddle & Torture Vol. 1“ Illbilly Hitec – „One Thing Leads To Another“ Dreadsquad – „Riddim Machine Vol. 2“ Inna De Yard – "The Soul Of Jamaica" Kabaka Pyramid – „Contraband“ The Frightnrs – „More To Say Versions“ Mad Professor Meets Jah9 – „In The Midst Of The Storm“ Lee „Scratch“ Perry & Subatomic Sound System – „Super Ape Returns To Conquer“ King Size Dub – "Reggae Germany Downtown Chapter 3" Longfingah – „Urban Mystic“ Katharina Grabowski Baxter Dury – „Prince Of Tears“ Girl Ray - „Earl Grey“ John Maus – „Screen Memories“ Kelly Lee Owens – „Kelly Lee Owens“ King Krule – „The Ooz“ Loyle Carner – „Yesterday’s Gone“ Omni – „Multi-Task“ Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“ The Magnetic Fields – „50 Song Memoir“ VA – „Soul Of A Nation“. Klaus Fiehe (Karamba) Deadboy – „Earth Body“ London Grammar – „Truth Is A Beautiful Thing“ Arbouretum – „Song Of The Rose“ The War On Drugs – „A Deeper Understanding“ Mura Masa – „Mura Masa“ Future Islands –- „The Far Field“ King Krule – „The OoZ“ Cigarettes After Sex – „Cigarettes After Sex“ Trettmann – „#DIY“.

Easy Life – „Earth“

(25.08.2019)
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Easy Life Ein einfaches Leben haben Easy Life nicht auf ihrem Heimatplaneten. Das Video zu „Earth“ ist dementsprechend totaler Müll. Also, auf inhaltlicher Ebene. Denn der Clip selbst ist schon toll, und noch toller ist der Song des Quintetts aus Leicester. // Die klingt zum Glück nicht nach in ein musikalisches Korsett gezwängtem Klimaaktivismus, sondern nach melancholisch-swingendem britischen Pop. Mit HipHop-Beats. Passt gut zwischen King Krule und Puma Blue. Der Song „Earth“ von Easy Life ist im Juli erschienen und ist heute unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Mick Harvey - "Four (Acts Of Love)"

(22.04.2013)
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Im Mittelpunkt des Albums stehen geschmackvoll zusammengestellte Gitarren- und Klavierkompositionen, wie etwa beim Opener "Praise The Earth (Wheels Of Amber And Gold)" oder bei "I Wish That I Were Stone" und dem abschließenden "Praise The Earth (An Ephemeral Play)". In durchdachter Regelmäßigkeit werden diese Stücke durch ruhige, düstere Arrangements unterbrochen, die den nächsten Akt einleiten oder beschließen.

Unheimlich coole Grooves

(28.11.2009)
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„One Thing“ war bereits im wunderbaren Dabrye-Remix auf der „Cool Out“-12-inch zu hören, aber das Original ist noch besser und beeindruckt mit einem Mörder-Bass und einem unglaublich coolen Groove – ein Highlight dieses fantastischen Albums. Nach „One Thing“ gibt es aber einen kleinen Stilbruch: „Earth A Kill Ya“, dessen Botschaft mir ein wenig simpel erscheint, ist beileibe kein schlechter Song, aber auf dem 2008er Album „London Zoo“ von The Bug hätte er eine bessere Heimat gefunden. // Mit „Miles & Miles“ endet das Album dann eher wieder zurückhaltend und nachdenklich. Mit Ausnahme des kleinen Störfeuers in Form von „Earth A Kill Ya“ ist „Waiting For You“ also ein atmosphärisch ausgesprochen dichtes Album geworden, und von Kevin Martins verschiedenen Projekten der letzten zwei Jahrzehnte empfinde ich King Midas Sound als das Schlüssigste.

Was ist Musik

King – wo sind deine Leute heute?

(30.03.2008 / 20 Uhr)
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Muldrow ist gerade mal 22 Jahre gerade mal und hat 2007 ein sehr ambitioniertes Album, manchmal bricht es zusammen unter den Ambitionen, geht schon beim Titel los, es heißt „Olesi: Fragments of an earth“, ein Titel mit einer gewissen Messagewucht. Und es beginnt mit einem Song, da ist schon der Titel gleich die Botschaft. // Georgia Anne Muldrow steigt gleich ein mit einer Anklage: „Mörder und Zerstörer haben New Orleans auf dem Gewissen und lassen die sie lassen unsere Leute einfach sterben…“ Georgia Anne Muldrow New Orleans Olesi: Fragments of an earth Stones Throw “A mystery and a history in the water that they dont let us know...” Georgia Anne Muldrow ist eine Hälfte von G&D – das D steht für Dudley Perkins und gemeinsam haben sie 2007 das Album “The Message in Uni Versa” gemacht, auch hier ist der Titel Programm...conscious Soul und conscious HipHop also...mehr King als Bling, wobei die Verhältnisse natürlich komplizierter sind als King oder Bling. // Daraus gleich noch ein Song, vorher aber noch mal einer aus dem Soloalbum von Georgia Anne Muldrow, eine nicht ganz eindeutige Liebeserklärung an den Black man. Georgia Anne Muldrow Blackman Olesi: Fragments of an earth Stones Throw G&D Good morning amerikkka The Message Universa Look Records Guten morgen Amerikkka, mit 3 k, wie die drei KKK des Ku Klux Klan, der rassistischen Mördervereinigung aus dem Süden der USA, die sich zum Ziel gesetzt hat, Schwarze per Lynchmord auszurotten.

Team Dresch: Neue Single „Story Of The Earth“

(10.07.2020)
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Team Dresch - Artwork von „Story Of The Earth“ Team Dresch haben einen Song mit dem Titel „Story Of The Earth“ veröffentlicht. Die 90er-Jahre-Queercore-Pionier*innen hatten ihn bereits 2007 geschrieben und nun via Jealous Butcher Records veröffentlicht.

Stürmische Höhen, neblige Tiefen: Kate Bush in sechs Songs

(29.07.2018)
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Eine gleichermaßen eingängige wie überwältigende Tour de Force von einem Song, der einen auch 33 Jahre später noch immer mit seiner geballten Intensität überrollt. „Hello Earth“ (1985) Grund Nr. 2: Auf der B-Seite mutiert „Hounds Of Love“ zu einer progressiven Art-Rock-Suite. // Im Gegensatz zu ähnlich ambitionierten Bands wie Yes oder Emerson, Lake And Palmer liegt Bushs Fokus nicht auf Virtuosität, sondern auf dem Fluss. Ein fantastisches Beispiel ist „Hello Earth“, der vorletzte Abschnitt der Suite, der im Verlauf seiner sechs Minuten stetig zwischen einer emotionalen Piano-Ballade, Ambient-Streichern und gregorianischem Chroral oszilliert.

The Soft Hills - "The Bird Is Coming Down To Earth"

(23.01.2012)
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VÖ: 20.01.2012 Web: http://thesofthills.com/ Label: Tapete Records Hab ich da die falsche CD im Player? "Phoenix", der Albumopener von "The Bird Is Coming Down To Earth" klingt doch sehr nach den immens populären Fleet Foxes. Es ist daher berechtigt, wenn sich der geneigte Konsument fragt, ob er diese Platte noch im Schrank braucht, wenn da schon genannte Füchse, Laura Gibson oder andere Musiker der neuen amerikanischen Folk-Welle stehen. // Denn in den einschlägigen Szene-Etablissements der Welt rotierten auch schon schlechtere Platten als "The Bird Is Coming Down To Earth". Negativ auffallen werden die Soft Hills neben den anderen jedenfalls weder hier noch in den Bildstrecken von Musikexpress und Co.

Prince kommt nach Deutschland - ByteFM verlost Karten!

(23.07.2011)
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Wie schon im letzten Jahr gibt es Karten zu gewinnen - in den Sendungen "Sounds Outta Range" am Sonntag und im Magazin am Nachmittag am Montag und Magazin am Nachmittag am Dienstag . Die Kölner Lanxess-Arena wird am 28. Juli zum "best place on Earth to be right now", wie der Sänger und Multiinstrumentalist in letzter Zeit gerne bei Konzerten proklamiert und dies selbstverständlich auf seine Präsenz an den jeweiligen Orten zurückführt. // Zu überprüfen ist diese These am kommenden Donnerstag in Köln. Für eine Handvoll glücklicher ByteFM-Hörer gibt es freien Eintritt zum "best place on Earth", denn Prince spendiert (wie schon im letzten Jahr) Freikarten für die ByteFM-Hörerschaft! Wer gewinnen will, hat dazu 3x die Gelegenheit: Norman Müller verlost in seiner Sendung "Sounds Outta Range" (Sonntag, 17-18 Uhr) 1x2 Karten unter allen interessierten Hörerinnen und Hörern, Montag und Dienstag gibt es jeweils noch einmal die Chance für 1x2 Tickets im ByteFM Magazin am Nachmittag.

P-Funk und G-Funk und HipHop: Busty And The Bass mit „Go So Far“

(27.07.2020)
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Der Name mag vielleicht nur Nerds und Menschen, die aufmerksam die Album-Credits lesen, etwas sagen. Aber wenn man ihn „der Bassist von Earth, Wind & Fire“ nennt, ist klar, dass hier jemand gemischt hat, der mehr Funk-Groove in sich hat als fast alle Menschen auf diesem Planeten. 2020 haben Busty And The Bass Singles mit Mr.

The Internet (Ticket-Verlosung)

(22.05.2018)
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Und dieses Mal stehen die Zeichen auf Funk: Mit einer unwiderstehlichen Bassline und direkt auf die Hüfte zielendem Beat kanalisieren The Internet in „Roll (Burbank Funk)“ den Sound der 1970er-Jahre wie Chic, Kool & The Gang und Earth, Wind & Fire. Weiter entfernt vom Horrorcore der Odd-Future-Schule können The Internet im Jahr 2018 nicht sein.

ByteFM Session #212: Weyes Blood

(14.11.2016)
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Weyes Blood Natalie Mering ist das Gesicht hinter dem Künstlernamen Weyes Blood und produziert Songs, die mit gedankenvollen Arrangements überzeugen und an den feinen Folk der amerikanischen Westküste in den 70er Jahren erinnern. Die Musik des neuen Albums „Front Row Seat To Earth“ hält häufig eindringliche Texte bereit, die von Klavier, akustischer Gitarre und elektronischen Sounds unterstützt werden.

Bruce Springsteen wird 65

(23.09.2014)
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Darauf auch sein erster Hit, der jedoch in der Version einer anderen Band populär wurde - "Blinded By The Light" gecovert von Manfred Mann's Earth Band. Springsteen arbeitete sich beharrlich zum Erfolg hoch. Der erste Meilenstein war "Born To Run" 1975.

Die ByteFM Jahrescharts 2013

(01.01.2014)
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Tom Theunissen (Unter Geiern) Alben: Primal Scream - More Light Lee Ranaldo and the Dust - Last Night on Earth Wave Pictures - City Forgiveness Jonathan Wilson - Fanfare Audrey Horne - Youngblood Buddha Sentenza - South Western Lower Valley Rock Larry Coryell With the Wide Hive Players Dirtmusic - Trouble Steve Gunn - Time Off Jaga Jazzist - Live With Britten Sinfonia.

Neuer Jutebeutel im Shop: "Nusskätzchen"

(16.12.2011)
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Gedruckt wurde das Nusskätzchen, das da so frech an unserem Logo knabbert, auf beigen Jutebeuteln aus 100 % Biobaumwolle aus der umweltfreundlichen earth-positive-Kollektion von Continental mit extra langen Henkeln und den Traummaßen 40×28 cm. Unsere neue Tasche ist auf 50 Stück limitiert.

Presseschau 23.05.: Großmeister und Großmeisterin

(23.05.2011)
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Im Interview mit Christoph Dallach spricht sie über die Musikindustrie und die Unzufriedenheit über den eigenen Output. Diese Unzufriedenheit war auch die Motivation für "Director’s Cut". Ziemlich down-to-earth gibt sich Bush im Gespräch mit Spiegel Online. Ob sie denn wisse, dass viele HipHop-Titanen wir 2pad oder Dr.

Psychedelic-Beatkünstler Ras G kehrt erneut auf die Erde zurück

(30.11.2014)
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Schon bald wird der sich selbst als Afrofuturist bezeichnende Künstler, der regelmäßig in seinem von bestem kalifornischen Kush-Weed vernebelten Studio abhebt, mal wieder down to earth kommen, um seine Jünger mit abgefahrenen Sounds zu beglücken. "Down 2 Earth" heißt ein 2011 veröffentlichtes Album. Anfang Dezember wird die Fortsetzung unter dem Titel "Down 2 Earth - Volume 2" erscheinen. // Anfang Dezember wird die Fortsetzung unter dem Titel "Down 2 Earth - Volume 2" erscheinen. Die Labels Stones Throw und Leaving Records kündigten das Album als bisher ruhigstes und entspanntestes Werk an.

UFO Hawaii

100 Lifestyle Choices For The Undecided

(26.04.2014 / 23 Uhr)
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Rex - Poem Deux Filles - Our English Friends Chris Berry and The Bayaka of Youndoumbe - Elephant Gentle Laments Carla Bley - Eoth Theme Tim Gane & Sean O'Hagan - En pyjama Frank Zappa & The Mothers - Igor's Boogie, Phase One Jean-Jacques Hertz & Francois Roy - Memory Kenji Kawai - Tohokami Emi Tame Michael Andrews - Rosie Darko Sufjan Stevens - In This Temple, As In The Hearts Of Man For Whom He Saved The Earth Pink Floyd - The Grand Vizer's Garden Party Part III Tim Gane & Sean O'Hagan - Ecrivain Ou Professeur Money Mark - Poet's Walk Hassle Hound - Woods & Water Dept. // Munk - Interludus #2 UFO Hawaii - Library0006 Aphrodite's Child - Tribulation John Baker - Festival Time The Residents - The Simple Song Frank Zappa & The Mothers - Hot Poop Tim Gane & Sean O'Hagan - La Consecration Robert Fripp - Postscript Michael Andrews - Elevator; Pills Sufjan Stevens - In This Temple, As In The Hearts Of Man For Whom He Saved The Earth Beat Soler - Full Moon Broadcast And The Focus Group - Royal Chant Tatsuo Kohki - Fluctuation Alexandre Desplat - Catharina's Pearls Cristobal Tapia de Veer - A New Brand of Drug Tape Beatles - Deeper Humdinger Hallodri - 49ff FM8 UFO Hawaii - Sound Exist In Space (exc.9) Rachel Korine - Red Riding Hood's Hangman UFO Hawaii - Sound Exist In Space (exc.6) Aloa Input - Interlude Cristobal Tapia de Veer - Bekki On Pills - Pt 1 Young Marble Giants - Zebra Trucks People Like Us - Listen To The Squarepusher - Break David Schwartz - No Batter Paul McCartney - Speech Ugly Custard - Link John Baker - Reading Your Letter Cubismo Grafico - Chiave Michael Dever - Hi, Bye The High Llamas - Snapshot Pioneer T.

Kramladen

Neues aus der Vergangenheit

(31.07.2014 / 23 Uhr)
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Drei Neuerscheinungen von alten Helden stehen im Mittelpunkt dieser Kramladenausgabe: die bemerkenswerte CD "NOW" von Chicago, die enttäuschende CD "Heaven & Earth" von Yes und das hörenswerte Tribute-Album "The Breeze - An Appreciation of J.J. Cale" von Eric Clapton & Friends. // So erfreulich das restliche Songmaterial des neuen Chicago-Albums "NOW" ist (großartig das Titelstück "Now", brillant der jazzige Rocksong "Free At Last"), so irritierend bis enttäuschend ist das neue Album "Heaven & Earth" von Yes. Die britische Artrock-Institution, die in den siebziger Jahren zur Speerspitze des kunstvollen, progressiven Rock gehörte, verspielt einen Großteil ihres Renommees mit zwei/drei abgrundschlechten Songs des 8 Titel umfassenden neuen Albums. // Die britische Artrock-Institution, die in den siebziger Jahren zur Speerspitze des kunstvollen, progressiven Rock gehörte, verspielt einen Großteil ihres Renommees mit zwei/drei abgrundschlechten Songs des 8 Titel umfassenden neuen Albums. Kein einziger der neuen Songs von "Heaven & Earth" erreicht die musikalische Klasse von frühen Alben wie "Fragile" oder "Close To The Edge" - auch nicht der beste Song des Albums, das 9-minütige Progrock-Epos "Subway Walls", doch die mediokren Titel "Step Beyond" und "The Game" mit ihren Kinderlied-Melodien und schlagerhaften Harmonien erschüttern geradezu den Glauben an die Selbstkritikfähigkeit der Yes-Musiker.

Electric Nightflight

W Radio Show: MF Earth Band

(02.06.2018 / 0 Uhr)
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MF Earth Band ist ein elektronisches live Projekt aus Hamburg, das sich intensiv mit analoger Klangerzeugung auseinandersetzt. Unter Bezugnahme auf den percussiven Diskurs konstruiert MF Earth Band eine polyphone Klangsynthese, ohne jedoch ihren ambivalenten Hang zur Monophonie systematisch zu dekonstruieren. // Roland Juno 106/Moog Prodigy/Korg Mono/Poly/Emu SP12/Akai MPC2500/Roland SP404/Technics 1210/MFB 522/Xoxbox/Roland TR 707/Moisturizer/Roland TB 03/Roland TR 09/Roland TR 08/Jomox Xbase 09/MFB Step 64/Grieche/Moog Slim Phatty/Arturia Microbrute/Moog Moogerfooger Für diese Ausgabe der W Radio Show auf Byte FM gibt es eine exklusive Live-Session der MF Earth Band in 123 BPM. Die W Radio Show ist eine Plattform für rohe elektronische Klänge und Rhythmen. Die Sendung präsentiert exklusive DJ-Sets.

Je ne sais quoi

Mutter Erde mit Alexandra Friedrich

(22.04.2012 / 17 Uhr)
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It’s Earth Day – Alexandra Friedrich spielt Musik über Mutter Erde. Mit dabei unter anderem Nôze und Mutter, Butch und Astronautalis, Hooray For Earth und Helge Kuhl, Genesis und Fehlfarben. Hooray For Earth - True Loves from Dovecote Records on Vimeo. // Hooray For Earth - True Loves from Dovecote Records on Vimeo.

Kramladen

(28.10.2010 / 23 Uhr)
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Um auch wieder ein breiteres Publikum erreichen zu können – ohne auf ambitioniertes Musizieren verzichten zu müssen – startete er 1971 sein viertes Band-Kapitel: Manfred Mann’s Earth Band, charts-orientiert, aber progressiv ausgerichtet. Nach Anfangsschwierigkeiten konnte sich die Earth Band Reputation und Erfolg gleichermaßen erspielen, vor allem mit gelungenen Cover-Versionen – wobei nur Songs bedeutender Songschreiber interpretiert wurden, um nur Bob Dylan, Bruce Springsteen, Bob Marley, Sting, Joni Mitchell und Paul Weller zu nennen. // Jack Bruce, Paul Jones, Tom McGuiness, Klaus Voorman, Mike D’Abo, Chris Slade, Chris Thompson, Mick Rogers, etc.. Manfred Mann ist mit seiner Earth Band – was deren musikalische Bedeutung und Marktwert angeht – inzwischen ins zweite oder dritte Glied zurückgetreten, doch live kann die Band noch immer überzeugen.

taz.mixtape

Marie Davidson, Kalevi, Rave, van Dannen, Red Bull

(12.10.2018 / 17 Uhr)
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Kann man die segensreiche Arbeit der Red Bull Music Academy vom Rechtspopulismus von Red Bull Chef Mateschitz trennen? Ebensogut könnte man behaupten, Google Earth habe nichts mit Google zu tun, meint Klaus Walter. Schweigen im Namen der Dose. Das Berliner Label Live from Earth hat seine Kooperation mit der Red Bull Music Academy wegen Aussagen des CEOs beendet.

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