Girlpool

Girlpool Bild: Girlpool (Foto: Ilana Kozlov)

Gitarre, Bass, Gesang – mehr brauchte die Band Girlpool nicht, um mit ihrem Debüt „Before The World Was Big“ mit einem Knall in die US-amerikanische Folk-Punk-Szene einzuschlagen. Die rohen, skelettal arrangierten Songs von Cleo Tucker (Gitarre) und Harmony Trividad (Bass) waren wütende Hymnen, deren unmittelbarer Energie man sich auch ohne Schlagzeug-Salven nicht entziehen konnte Für ihr zweites Album „Powerplant“ (2017) bauten Girlpool ihren eigenwilligen Sound weiter ausgebaut: Drummer Miles Wintner verwandelte das Duo zudem in ein Trio. 2019 erschien das dritte Album „What Chaos Is Imaginary“.



Girlpool im Programm von ByteFM:

Girlpool – „Before The World Was Big“ (Rezension)

(29.05.2015)
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Girlpool – „Before The World Was Big“ (Wichita) 8,0 Nach ihrem Erstlingswerk „Girlpool“, einer immerhin sieben Tracks starken EP, erscheint nun das Debütalbum der kalifornischen Band bestehend aus Cleo Tucker (Gitarre) und Harmony Tividad (Bass). // Girlpool – „Before The World Was Big“ (Wichita) 8,0 Nach ihrem Erstlingswerk „Girlpool“, einer immerhin sieben Tracks starken EP, erscheint nun das Debütalbum der kalifornischen Band bestehend aus Cleo Tucker (Gitarre) und Harmony Tividad (Bass). Mit ihren bisher veröffentlichten Tracks haben Girlpool klargemacht, dass sich die beiden Frauen nicht den Mund verbieten lassen. So im Song „Jane“, der seine Hörer direkt dazu auffordert, es ihnen nachzutun: „You were born for a reason, share all your feelings“. // In Riot-Girl-Manier mit klaren Texten über Teenie-Allüren und Gender-Themen, die Tucker und Tividad ohne viel Schnickschnack frei heraus und ungekünstelt singen, verschwenden Girlpool keine Zeit auf unnötiges „Blah Blah Blah“. Durch Reduktion auf Bass, Gitarre und den wiedererkennbaren Gesang im Duett, der mehr geschrien als hübsch gesungen wird, haben Girlpool mit ihren frühen Songs einen wiedererkennbaren Sound geschaffen. // Durch Reduktion auf Bass, Gitarre und den wiedererkennbaren Gesang im Duett, der mehr geschrien als hübsch gesungen wird, haben Girlpool mit ihren frühen Songs einen wiedererkennbaren Sound geschaffen. Im Vergleich dazu klingt das erste Album nun überraschend ruhig. Girlpool verzichten auf laute Ansagen zu Beginn des Albums. Stattdessen beginnt der erste Track „Ideal World“ mit der Strophe „I think I found myself today, no one’s noticed - things are okay“. // Stattdessen beginnt der erste Track „Ideal World“ mit der Strophe „I think I found myself today, no one’s noticed - things are okay“. Die Dinge sind okay? Es scheint sich etwas getan zu haben in der Haltung von Girlpool. Der erste Song wendet sich nach Innen, wirkt nachdenklich und gibt den Ton für das gesamte Album vor.

Girlpool (Ticket-Verlosung)

(04.09.2017)
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Girlpool Gitarre, Bass, Gesang – mehr brauchte die Band Girlpool nicht, um mit ihrem Debüt „Before The World Was Big“ mit einem Knall in die US-amerikanische Folk-Punk-Szene einzuschlagen. Die rohen, skelettal arrangierten Songs von Gitarristin Cleo Tucker und Bassistin Harmony Trividad waren wütende Hymnen, deren unmittelbarer Energie man sich auch ohne Schlagzeug-Salven nicht entziehen konnte. // Die rohen, skelettal arrangierten Songs von Gitarristin Cleo Tucker und Bassistin Harmony Trividad waren wütende Hymnen, deren unmittelbarer Energie man sich auch ohne Schlagzeug-Salven nicht entziehen konnte. Für ihr aktuelles Album „Powerplant“ haben Girlpool ihren eigenwilligen Sound weiter ausgebaut: Drummer Miles Wintner verwandelte das Duo zudem in ein Trio. // ByteFM präsentiert die Tour von Girlpool und verlost zwei Gästelistenplätze pro Konzert (für Euch und Eure Begleitung). Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 9. September 2017 mit dem Betreff „Girlpool“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm.

Girlpool – „Minute In Your Mind“

(23.05.2019)
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Girlpool (Foto: Ilana Kozlov) Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Girlpool waren bis jetzt vieles: wütend, verletzlich, kämpferisch, empathisch, authentisch. Doch das Indie-Rock-Duo aus Los Angeles hat auf seinem jüngsten Album eine neue Facette hinzugefügt: Glamour. // Cleo Tucker singt aus einer vom Neonlicht geküssten Badewanne. Ein effektiver Kontrast zum intimen Klangbild, das Girlpool in dem Song ausbreiten. „Minute In Your Mind“ ist unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Girlpool – „What Chaos Is Imaginary“ (Rezension)

(30.01.2019)
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Girlpool – „What Chaos Is Imaginary“ (ANTI-) 7,8 Zwei wütende Stimmen, verschmolzen zu einer unverwüstlichen Einheit. So klangen Girlpool auf ihrem Debüt „When The World Was Big“. 2015 schrien sich Cleo Tucker und Harmony Tividad noch unisono ihre Teenage Angst aus dem Leib, nur von einer skelettalen Gitarre und einem trockenen Bass begleitet. // Der nächste logische Schritt wäre das Stadion, oder zumindest große Festival-Bühnen. Nun erscheint das dritte Girlpool-Album – und es ist wieder alles ganz anders. Weit entfernt und eng verschlungen „What Chaos Is Imaginary“ hat weder viel mit dem minimalistischen Riot-Punk von „When The World Was Big“ noch mit dem Alternative-Rock von „Powerplant“ zu tun. // Weit entfernt und eng verschlungen „What Chaos Is Imaginary“ hat weder viel mit dem minimalistischen Riot-Punk von „When The World Was Big“ noch mit dem Alternative-Rock von „Powerplant“ zu tun. Diese 14 neuen Songs sind zwar viel zugänglicher als die kratzige Girlpool-Frühphase, aber dennoch zu sperrig und zu schlau für das Stadion: Im Titeltrack schmiegen sich Streicher, Synthesizer und verhallte Drummaschinen an Tividads himmelhohe Stimme, Dream-Pop in Reinform. // Bei all dieser neuen musikalischen Vielfalt kann man fast vergessen, dass sich etwas ganz Essentielles bei Girlpool geändert hat: die Stimmen. Auf „What Chaos Is Imaginary“ ist die vor wenigen Jahren noch unzertrennlich wirkende vokale Einheit von Tividad und Tucker auseinandergedriftet. // Die vielen verschiedenen Genre-Exkursionen auf „What Chaos Is Imaginary“ funktionieren zwar nicht immer – doch die beiden Menschen im Zentrum von Girlpool ergänzen sich so wunderbar, dass man nicht anders kann, als ihnen in jede neue Richtung zu folgen.

ByteFM Magazin

am Nachmittag: Girlpool zu Gast bei Christa Herdering

(15.09.2017 / 15 Uhr)
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Im ByteFM Magazin am Nachmittag mit Christa Herdering haben wir heute Girlpool zu Gast. Cleo Tucker und Harmony Tividad aus Los Angeles sind seit 2013 als Girlpool unterwegs. Mit Bass, E-Gitarre und wunderbaren Gesangsmelodien machen die beiden minimalistischen Lo-Fi Folk-Punk, der auf den bisherigen Releases komplett ohne Schlagzeug ausgekommen ist. // Aber das war einmal, denn mit dem neuen Album „Powerplant“, das am 12.05.2017 auf Anti-Records erschienen ist, hat sich Girlpool zu einem Trio weiterentwickelt. Auch wenn ihre Songs mit Schlagzeug nun voller klingen haben sich die beiden Gründerinnen doch die bestechende Verletzlichkeit des Sounds ihrer Anfangstage bewahrt. // Vor ihrem heutigen Auftritt im Hamburger Golem schauen Girlpool auf ein Gespräch in unserem ByteFM Studio vorbei. Neben dem Auftritt in Hamburg kann man Girlpool in folgenden deutschen Städten live erleben, präsentiert von ByteFM: 14.09.2017 Köln - Artheater 15.09.2017 Hamburg - Golem 16.09.2017 Berlin - Kantine am Berghain 18.09.2017 Frankfurt am Main - Zoom

Girlpool kündigen neues Album an und teilen die Single „Hire“

(14.11.2018)
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Girlpool (Foto: Ilana Kozlov) Seit Girlpool im Jahr 2014 zum ersten Mal mit ihrer Mischung aus DIY-Anti-Folk und Punk-Esprit auf sich aufmerksam machten, hat sich einiges verändert – sowohl auf musikalischer als auch auf persönlicher Ebene. // Außerdem outete Tucker sich im vergangenen Sommer als Transgender – ein Umstand, der nicht nur das Privatleben beeinflusst, sondern auch durch eine Hormontherapie den Klang der eigenen Stimme beeinflusst. Girlpool haben nun ihr drittes Album „What Chaos Is Imaginary“ angekündigt und eine Single geteilt, die Tuckers stimmliche Entwicklung eindrucksvoll demonstriert: Anstatt des rotzigen Riot-Gesangs der Vorgängerplatten schallt einem in „Hire“ eine deutlich tiefere Stimme entgegen. // Es ist ein starkes Stück Power-Pop, mit Harmonien, die aus einem Elliott-Smith-Song der späten 90er-Jahren stammen könnten. Und wenn Tuckers Stimme in den härteren Passagen bricht, enthüllen Girlpool eine ins Mark gehende Verletzlichkeit. „What Chaos Is Imaginary“ wird am 1. Februar auf Anti- erscheinen.

Neuland

Mit u.a. Girlpool, Culk und Cherry Glazerr

(01.02.2019 / 13 Uhr)
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An den drei Alben von Girlpool lässt sich dieses besonders gut ablesen. Aktueller Lebenszustand Anfang/Mitte 20: viel Veränderung & Struggles. Jede Menge Freiraum zum experimentieren lassen sich Girlpool dabei, was sich durch die diverse Mischung der Songs auf dem Album "What Chaos Is Imaginary" auch heraushören lässt. // Jede Menge Freiraum zum experimentieren lassen sich Girlpool dabei, was sich durch die diverse Mischung der Songs auf dem Album "What Chaos Is Imaginary" auch heraushören lässt. Was Girlpool aber noch immer können: ihre HörerInnen dabei an der Hand nehmen. Auch Clementine Creevy macht schon seit sie 14 Jahre alt ist Musik und wurde glücklicherweise früh vom Label Burger Records entdeckt.

Neuland

mit Vanessa Wohlrath

(29.05.2015 / 13 Uhr)
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Neue Veröffentlichungen gibt es darüber hinaus vom deutsch-englischen Projekt Will Samson & Heimer, Girlpool sind mit dabei, die Schwedin Zhala, und Matthew Herbert, der sein neues Album "The Shakes" unter dem Namen Herbert herausbringt.

Die Welt ist eine Scheibe

Schrammelei und Schelmerei

(20.06.2017 / 20 Uhr)
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Neues vom "Thin Black Duke" Eugene Robinson und seiner Band Oxbow. Schrammeliges Vielerlei in unterschiedlichen Ausführungen von Chastity Belt, Ulrika Spacek, Girlpool, Hoops, She-Devils bis hin zum fast exotischen Sound der Beach Fossils.

60minutes

60minutes - Indie Wonderland

(20.06.2015 / 19 Uhr)
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Aus Cleveland, Ohio kommen die Total Babes mit dem zweiten Album Heydays. Lass krachen die Garage. Das kalifornische Doppel Girlpool gibt Girlpower. Aber sehr ruhig und minimalistisch mit Gitarre und Bass. Besonders!

ByteFM Magazin

am Abend mit Jessica Hughes

(14.11.2018 / 19 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Belgrad, Girlpool und ClickClickDecker.

Die Welt ist eine Scheibe

Girlpool-Jumping und Kollabo-Hopping

(09.06.2015 / 20 Uhr)
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Biertrinken unter kalifornischen Palmen mit Best Coast, Minimal-DIY-Anti-Folk-Punk ohne Drums vom jungen Duo Girlpool, die Pavement-infizierten Speedy Ortiz um Sadie Dupuis und der intensive 90er Jahre-Alternativerock von Torres aus Brooklyn, dazu das unterkühlt und gleichzeitig verlockend klingende Damenquartett Pins aus Manchester zwischen Postpunk, Psychedelic und Powerpop und die mit männlichem Quotendrummer motorisch und dreampoppy agierenden Novella aus Brighton.

Golden Glades

Return of Old Aesthetics

(29.04.2015 / 20 Uhr)
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Zum Beispiel Piano-Pop der 1970er, von Tobias Jesso Jr. und Ralegh Long kräftig entstaubt. Unkonventioneller fallen die weiblichen Beiträge dieser Sendung aus, darunter Kaki King und Girlpool mit ihrem passionierten Spätrock sowie experimentierfreudige Wohnzimmerprodukte von Eskimeaux und Colleen.

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)
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Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“ Candelilla – „Camping“ Christiane Rösinger – „Lieder ohne Leiden“ Thundercat – „Drunk“ Aldous Harding – „Party“ Spirit Fest – „Spirit Fest“ King Krule – „The Ooz“ Jamila Woods - "Heavn" Waxahatchee – „Out Of The Storm“ Kendrick Lamar – „Damn“ Emma Stenger Kelly Lee Owens – „Kelly Lee Owens“ Aldous Harding – „Party“ Sevdaliza – „Ison“ Girlpool – „Powerplant“ Tyler, The Creator – „Flower Boy“ Japanese Breakfast – „Soft Sounds From Another Planet“ King Krule – „The Ooz“ Mac DeMarco – „This Old Dog“ Syd – „Fin“.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Helene Conrad

(05.07.2017 / 15 Uhr)
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Orientalische Klänge auch zu hören von Derya Yildrim und Grup Simsek. Außerdem Musik von Francis, Girlpool und Tame Impala.

Zimmer 4 36

Girls + Pools + Men I Trust

(15.06.2017 / 14 Uhr)
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„Powerplant“ heißt das zweite Album, das Cleo Tucker und Harmony Tividad unter dem Projektnamen Girlpool veröffentlichen. Harmonys Vorname ist Programm: der Harmonie-Gesang der beiden Ladies mindestens so schick wie einst der von Simon and Garfunkel.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Helene Conrad

(12.06.2017 / 15 Uhr)
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Im ByteFM Magazin gibt es heute unter anderem Musik von James Blake, MGMT, Ahnoni und Girlpool. Das aktuelle Album der Woche kommt von den Offenbacher Musikern Julien und Markus, die als Lea Porcelain zusammen Musik machen.

Neuland

(12.05.2017 / 13 Uhr)
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Diese Woche präsentiert Euch Niklas Holle neue Musik u.a. von Paul Weller, Don Bryant, L.A. Takedown, Quantic & Nidia Góngora, Girlpool, Danzig, Lambert, Notilus sowie Juana Molina von der unser aktuelles Album der Woche stammt.

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