Grace Jones

Grace Jones Bild: Grace Jones auf dem Cover ihres Albums „Nightclubbing“ (1981)

Grace Jones (* 19.Mai 1948 in Spanish Town, Jamaika) ist eine einflussreiche jamaikanische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin, die in den frühen 1970er-Jahren als Model Bekanntheit erlangte und einige Jahre später eine Karriere als Musikerin begann. Ihr Debütalbum „Portfolio“ erschien 1977.

Grace Jones zog im Alter von dreizehn Jahren mit ihrer Familie nach New York. Als Teenagerin begann sie, gegen ihre streng religiösen Eltern zu rebellieren. Sie verbrachte einige Zeit in Hippie-Kommunen, nahm LSD und verdiente ihren Lebensunterhalt als Go-go-Tänzerin. Im Jahr 1970 zog sie nach Paris, wo sie sich aufgrund ihrer androgynen Erscheinung schnell einen Namen in der Fashion-Szene machte und bald auf den Covern renommierter Modezeitschriften zu sehen war. Ihre musikalische Karriere begann sie als Disco-Interpretin. Ihren ersten Hit landete sie mit einem Cover von Édith Piafs „La Vie En Rose“. Aufgrund ihrer extravaganten, sexualisierten Art zu performen wurde ihr der Beiname „Queen Of The Gay Discos“ verliehen. In den 1980er-Jahren wandte sich Jones vom Disco-Sound ab und veröffentlichte stattdessen Songs im New-Wave-Gewand. Ihr gefeiertes 1981 erschienenes Album „Nightclubbing“ vereint Einflüsse aus Funk, Synth-Pop und Reggae. Es enhält Coverversionen bekannter Songs von unter anderem Bill Withers, David Bowie und Iggy Pop und erreichte in mehrerern Ländern die Top 5 der Charts. Im Laufe ihrer Karriere arbeitete Grace Jones mit zahlreichen anderen renommierten Künstler*innen, darunter Brian Eno, Tricky und Tony Allen. Musiker*innen wie Róisín Murphy und Annie Lennox geben Jones als wichtige Inspiration für ihr eigenes künstlerisches Schaffen an.

Im Jahr 2017 war Grace Jones als Gastsängerin an dem Gorillaz-Song „Charger“ beteiligt. 2018 bekam sie vom jamaikanischen Staat den „Order Of Jamaica“ verliehen.

 



Grace Jones im Programm von ByteFM:

Alterslos: Grace Jones' Nassau-Trilogie begann vor 40 Jahren

(09.05.2020)
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Grace Jones Alterslos ist nicht nur Grace Jones‘ beeindruckende Erscheinung. Alterslos ist auch ihre Musik. Das trifft speziell auf drei Frühachtziger-Alben der jamaikanischen Künstlerin zu. Ende der 70er hatte Jones bereits drei solide Disco-Alben in ihrer Diskografie stehen. // Damit wurden sie Teil eines konsistenten Sounds, der nach niemand anderem als Grace Jones klang. Eines kongenialen Soundtracks ihrer visuellen Inszenierung. 2019 widmete sich die ByteFM Sendung Flashback Grace Jones. Mitglieder in unserem Förderverein „Freunde von ByteFM“ können alle Ausgaben im Sendungsarchiv nachhören. // Mitglieder in unserem Förderverein „Freunde von ByteFM“ können alle Ausgaben im Sendungsarchiv nachhören. Grace Jones‘ Album „Warm Leatherette“ ist heute vor 40 Jahren am 9. Mai 1980 auf Island Records erschienen. Der Song „The Hunter Gets Captured By The Game“ von diesem ist heute unser Track des Tages.

Was ist Musik

Geburtstag von Grace Jones

(18.05.2008 / 20 Uhr)
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Who is (s)he? And what is (s)he to you? Grace Jones wird 60 und keiner weiß wo sie ist, jetzt, wo sie gebraucht wird In China lassen sich Frauen die Beine brechen und dann verlängern, um die in vielen Berufen vorgeschriebene Mindestgröße zu erreichen. // Grace Jones wird 60 und keiner weiß wo sie ist, jetzt, wo sie gebraucht wird In China lassen sich Frauen die Beine brechen und dann verlängern, um die in vielen Berufen vorgeschriebene Mindestgröße zu erreichen. Wir reden nicht von Profi-Basketballerinnen. Was das mit Grace Jones zu tun hat? Das ist eine der Fragen bei „Was ist Musik?“. Im Zuge der retrospektiven Aufwertung von allem, was entfernt nach NoNewYorkNoWave und Disco-Punk der 70/80er Jahrzehntwende riecht, werden seit einigen Jahren Platten von Cristina, Lizzy Mercier-Descloux oder auch Judy Nylon wiederaufgelegt und neu begutachtet. // Im Zuge der retrospektiven Aufwertung von allem, was entfernt nach NoNewYorkNoWave und Disco-Punk der 70/80er Jahrzehntwende riecht, werden seit einigen Jahren Platten von Cristina, Lizzy Mercier-Descloux oder auch Judy Nylon wiederaufgelegt und neu begutachtet. Komischerweise passiert dasselbe nicht mit Grace Jones. Dabei gehört sie in die Reihe. Was haben diese Frauen gemein? Sie konnten nicht singen und klangen super, sie betrieben offensives Pin-Upping, hatten wenig an und waren unnahbar. // Sie sahen super aus und suggerierten selbstbestimmte Kontrolle über die Situation – auch nackt im Raubtierkäfig mit Hundehalsband – wie Grace Jones. Ihre (Selbst-)Inszenierungen haben mitthematisiert, dass Frauenbilder im Pop immer auch Geschöpfe männlicher Imagination und Manipulation sind. // Auf ihren Frühachtziger-Alben „Warm Leatherette“ und „Nightclubbing“ interpretiert Grace Jones hauptsächlich Songs von anderen – meist männlichen – Leuten. Dabei verändern sich die Songs und Grace Jones verändert sich mit: sie wird von der Interpretin zur Autorin.

School Of Rock

Grace Jones 1977-1985

(24.09.2017 / 11 Uhr)
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Eine Sendung über Grace Jones in der Zeit ihrer Alben für das Label Island Records. Vom Debut als Star der schwulen Disco-Szene über die Compass Point Jahre mit Reggae / New Wave Crossover Sound bis zum überlebensgroßen Auftritt als "Slave To The Rhythm".

„I've Seen That Face Before“: Grace Jones wird 70

(18.05.2018)
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Grace Jones wird 70 Jahre alt (Foto: By Bruce Baker, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons, dieses Bild wurde digital nachbearbeitet) Angesprochen auf die Angst, zu viel von sich preiszugeben, hatte Grace Jones Anfang des Jahres im Interview mit Spiegel Online eine sehr gute Antwort parat: „Ich weiß doch selbst noch längst nicht alles über mich.“ Die US-amerikanisch-jamaikanische Sängerin, Poetin, Schauspielerin und Stilikone war und ist einerseits eine der schillerndsten Persönlichkeiten ihrer Generation, andererseits aber auch immer umgeben von einer mysteriösen, unnahbaren Aura. // Grace Jones wird 70 Jahre alt (Foto: By Bruce Baker, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons, dieses Bild wurde digital nachbearbeitet) Angesprochen auf die Angst, zu viel von sich preiszugeben, hatte Grace Jones Anfang des Jahres im Interview mit Spiegel Online eine sehr gute Antwort parat: „Ich weiß doch selbst noch längst nicht alles über mich.“ Die US-amerikanisch-jamaikanische Sängerin, Poetin, Schauspielerin und Stilikone war und ist einerseits eine der schillerndsten Persönlichkeiten ihrer Generation, andererseits aber auch immer umgeben von einer mysteriösen, unnahbaren Aura. Am 19. Mai 2018 wird sie 70 Jahre alt. Grace Jones wurde als Grace Beverly Jones in der jamaikanischen Stadt Spanish Town geboren. Im Alter von 22 Jahren zog es das junge Model in die Mode-Metropole Paris. // Laurent oder Kenzo Takada. 1977 erkannte Island Records ihr musikalisches Potential und nahm die damals 29-Jährige unter Vertrag. Im selben Jahr erschien „Portfolio“, das Debütalbum von Grace Jones. Es war die erste von drei Disco-Platten, die alle in Zusammenarbeit mit dem Disco-Produzenten Tom Moulton aufgenommen wurden. // Seither kennt man beim FBI also mein exaktes Alter. Und allen anderen darf es gerne genauso unwichtig sein wie mir!“ Am 24. September 2017 stand Grace Jones bereits auf dem Lehrplan von Christian Tjabens School Of Rock. Mitglieder im Förderverein „Freunde von ByteFM“ können die Ausgabe im ByteFM Archiv nachhören.

Flashback

Dezember 1985 / Grace Jones

(11.12.2019 / 13 Uhr)
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Mit "Slave To The Rhythm" hatte sich Grace Jones bereits im Oktober 1985 in die Riege der weiblichen Superstars aufgeschwungen. Zwei Monate später gibt es bereits das nächste Album, die Compilation "Island Life", mit seinem ikonischen, oft kopierten Cover, umfasst die erste Karriere-Dekade der Sängerin.

taz.mixtape

Brockhampton, Grace Jones, Mark E. Smith u.a.

(26.01.2018 / 17 Uhr)
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„Es ist eine Autobiographie, meine Biographie“, antwortet Dirk von Lowtzow. Prügel und Austern. Julian Weber sieht „Grace Jones: Bloodlight and Bami“. Der Dokumentarfilm von Sophie Fiennes zeigt die vielen Seiten der Ausnahme-Performerin: Bruchstücke einer widersprüchlichen Künstlerinbiografie.

„She's Lost Control“ – sieben hörenswerte Joy-Division-Cover

(23.05.2020)
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Veröffentlichten Joy-Division-Cover: Grace Jones, Die Nerven, Mark Lanegan (Foto l.: By Bruce Baker, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons, dieses Bild wurde digital nachbearbeitet) Das musikalische Erfolgsrezept von Joy Division ist eigentlich ein sehr einfaches: Die stoischen Maschinendrums von Stephen Morris. // Trauriger sollten sie nie klingen. Grace Jones – „She‘s Lost Control“ Mit seiner markanten Bassline ist „She‘s Lost Control“ einer der dringlichsten Joy-Division-Songs. Eine Energie, die schwer zu toppen ist. Grace Jones versuchte das in ihrem 1980er Cover gar nicht erst.

Trevor Horn wird 70: fünf Hits des Pop-Querdenkers

(15.07.2019)
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Die hämmernde Bassline und der stampfende Beat von letzterem sind unverkennbar Horn, die Linie von „Video Killed The Radio Star“ zu „Relax“ verläuft hier direkt. Grace Jones – „Slave To The Rhythm“ (1985) Der größte subversive Pop-Coup gelang Horn nicht mit „Video Killed The Radio Star“, sondern sechs Jahre später mit „Slave To The Rhythm“. // Das Stück schrieb er ursprünglich für Frankie Goes To Hollywood, über Umwege gelangte es jedoch zu Grace Jones. Die Künstlerin hatte sich für drei Jahre aus dem Musik-Business zurückgezogen – „Slave To The Rhythm“ sollte ihr Comeback werden.

Moby kündigt neues Album an: „Everything Was Beautiful, And Nothing Hurt"

(12.12.2017)
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Moby hat außerdem seine musikalischen Einflüsse für das Album in einer Youtube-Playlist dokumentiert. Sie beinhaltet unter anderem Grace Jones, Marianne Faithfull sowie die New Yorker No-Wave-Gruppe Liquid Liquid. „Everything Was Beautiful, And Nothing Hurt“ erscheint am 2.

Tony Allen, Mitbegründer des Afrobeat, ist tot

(01.05.2020)
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Seit den 80er-Jahren war er nicht nur als Solomusiker aktiv, sondern kollaborierte mit einer Vielzahl anderer Künstler*innen aus den unterschiedlichsten Genres: So war Allen beispielsweise Teil von Damon Albarns Supergroups The Good, The Bad & The Queen und Rocket Juice & The Moon, saß beim Moritz Von Oswald Trio an den Drums oder kollaborierte mit Techno-Pionier Jeff Mills auf der EP „Tomorrow Comes The Harvest“. Auch auf Platten von Grace Jones, Charlotte Gainsbourg und Air ist Allen zu hören. Mit seiner Varianz und seinem geschmeidigen Schlagzeugspiel wandelte Tony Allen scheinbar mühelos zwischen den musikalischen Genres.

Gorillaz - „Humanz“ (Rezension)

(29.04.2017)
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Und für diese Erzählung hat sich Damon Albarn eine Menge an Künstlerinnen und Künstlern mit großem Renommee herangeholt: Für den angriffslustigen Song "Charger" improvisierte die Disco-Ikone Grace Jones vier Stunden lang Vocals über ein gelooptes Heavy Metal-Riff. Das avantgardistische R&B-Talent; Kelela dominiert den geschmeidig treibenden Track "Submission".

Zwischen New Wave und Reggae: The Pretenders' Debüt wird 40

(11.01.2020)
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Das klang anders als bei ZeitgenossInnen wie The Slits oder The Police, das war ein neuer Sound. Und gewissermaßen die Blaupause für Grace Jones' Neuerfindung, dem Wechsel von Disco zu dem Sound, den man heute mit ihr assoziiert. Jones coverte dieses Stück auf ihrem 1980er Album „Warm Leatherette“ und baut die Fusion zwischen New Wave und Reggae zwar aus, bleibt aber strukturell sehr nah am Original.

Brian Eno in sechs Songs

(15.05.2018)
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Bildender Künstler, Produzent, Musiker und Erfinder des Ambient: Brian Eno wird 70 Jahre alt (Foto: Shamil Tanna) Ob mit David Bowie, Talking Heads, U2 oder Grace Jones: Brian Enos Status als einer der wichtigsten Produzenten der letzten 50 Jahre ist unbestritten.

Meine 80er

(15.07.2010)
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Und überzeugte vor allem mit den ruhigeren Songs die Mädchen, denen ich Mixtapes aufnahm, von meiner sensiblen Seite. Soft Cell und Blancmange, Yazoo und Visage, Japan und Fun Boy Three, Grace Jones und der Tom Tom Club, Fehlfarben, Boytronic, die Tubeway Army, New Order, Sisterhood und Jona Lewis - sie alle und das Knistern der Platten, auf denen die Songs zu finden sind, ergeben eine 120 Minuten langen Mix, der mir heute nicht mehr viel, aber damals fast alles bedeutete.

Augenblicke des Verliebtseins: J. J. Jeczalik zum 65. Geburtstag

(11.05.2020)
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Vielleicht kann man auch an den Jones-Kollaborationen nach dem Split sehen, dass es nicht gepasst hat: Die verbliebenen Mitglieder arbeiteten mit Tom, Horn mit Grace Jones. Kann man beides gut begründen, aber es liegen Welten zwischen „Kiss“ und „Slave To The Rhythm“.

30 Jahre Frankie Goes To Hollywood - "Welcome To The Pleasuredome"

(06.11.2014)
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Frankie Goes To Hollywood - "Welcome To The Pleasuredome" Der Engländer Trevor Horn ist seit drei Jahrzehnten einer der gefragtesten und erfolgreichsten Musikproduzenten der Welt. Er hat unter anderem für Malcom McLaren gearbeitet, für Grace Jones und die Pet Shop Boys. Er war es, der ihre Songs zu Hits machte, was ihm den Beinamen "The Man Who Invented the Eighties" einbrachte.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Stefanie Groth

(21.07.2015 / 10 Uhr)
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Frage: Was kommt heraus wenn Jesse Hughes (Eagles Of Death Metal), Henry Rollins (Black Flag), Iggy Pop („Godfather Of Punk“) und Miss Grace Jones (Grace Jones!) sich zusammen vor die Kamera stellen? Richtig! Es entsteht der „lauteste Stummfilm aller Zeiten“.

Was ist Musik

Frau am Steuer – R.I.P. Cristina, Bye Bye Bill Withers

(06.04.2020 / 21 Uhr)
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Die dominierenden Frauen waren Lydia Lunch, Debbie Harry, Lizzy Mercier-Descloux und die Jamaikamerikanerin Grace Jones. Neben diesen Charismatikerinnen wurde Cristina von der Männer-Popkritik gern abgetan als Pinup-Showgirl, dem der große August „Kid Creole“ Darnell ein paar cheesy-sleazy Disco-Mutanten auf den attraktiven Leib geschneidert hat, derb kalkulierte Camp-Hits wie „Baby You Can Drive My Car“ von den Beatles. // Es braucht weitere clevere Dekonstruktionen von Klassikern wie „Is That All There Is“, bis Cristina Monet Zilkha, Sprößling einer französisch-amerikanischen Intellektuellenfamilie, auch in breiteren Kreisen (an)erkannt wird: Als Autorin ihrer selbst, auch und gerade, wenn sie Songs von Männern interpretiert und den Genderspieß umdreht: Baby, du kannst auch mal mein Auto fahren, aber normalerweise sitze ich am Steuer. Wie Grace Jones performt Cristina in jenem vagen Raum des Spekulativen, der Zweifel an ihrer künstlerischen Autonomie eher nährt als zerstreut: Was ist Selbst-, was ist Fremdinszenierung?

taz.mixtape

Nite Jewel, Afropunk, Meakusma, Liebing, Kroft, Westerhus, Banhart

(30.09.2016 / 17 Uhr)
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Stephanie Grimm feiert beim Londoner Afropunk-Festival den Triumph einer bis auf Korsett und Körperbemalung splitternackten Grace Jones über identitätspolitisch beschränkte Diskussionen im Vorfeld. Batterien aufladen mit Hirschen.

BTTB – Back To The Basics

+ Burial + Dub +

(03.11.2011 / 21 Uhr)
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Der eine Remix ist für den Song Paradise Circus, der andere für einen bisher noch gar nicht im Original erschienenen Song Four Walls. Man darf gespannt sein, ob da noch mehr kommen wird. Auch Grace Jones lässt ihre Alben gern durch das Effektgerät laufen und hat nun Hurricane Dub veröffentlicht. Und wo wir bei Dub sind, ist auch RSD nicht weit.

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