Grizzly Bear

Grizzly Bear Bild: Grizzly Bear (Foto: Tom Hines)

Grizzly Bear ist eine Psych-Pop-Band aus Brooklyn, New York, die als Soloprojekt vom Sänger Edward Droste begann. Als 2006 für das zweite Album „Yellow House“ Chris Taylor und Daniel Rossen involviert wurden, wurde aus dem Solotrip eine Band. 2009 und 2012 folgten die gefeirten Alben „Veckatimest“ und „Shields“, auf denen Grizzly Bear The-Beach-Boys-Harmonien mit progressivem Folk-Songwriting kombinierten.

Das fünfte Album „Painted Ruins“ war 2017 Album der Woche bei ByteFM.



Grizzly Bear im Programm von ByteFM:

Grizzly Bear - „Painted Ruins“ (Album der Woche)

(14.08.2017)
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Grizzly Bear - „Painted Ruins“ (RCA) Bands und Staaten haben eines gemein: So viele verschiedene Herrschaftsformen es gibt, so viele Arten gibt es auch, eine Musikgruppe am Leben zu halten. Ob Diktatur, Bürokratie oder Meritokratie – alles findet in Proberäumen und Studios seine Entsprechung. // Ob Diktatur, Bürokratie oder Meritokratie – alles findet in Proberäumen und Studios seine Entsprechung. Grizzly Bear sind ganz vorbildlich organisiert, nämlich durch und durch demokratisch. Keine Entscheidung ohne eine geregelte Abstimmung der vier Mitglieder. // Denn das Album entsprang einer gemeinsamen Dropbox, in die jeder Melodien, Texte, Songideen hochgeladen hat. Nach ihrer letzten Platte „Shields“ aus dem Jahr 2012 – ihr bisher größter Erfolg – legten Grizzly Bear eine Pause ein. Ed Droste, aus dessen Soloprojekt die Band einst hervorgegangen ist, wandte sich sogar ganz von der Musik ab und zog nach Los Angeles. // Daniel Rossen, Christopher Bear und Chris Taylor verstreute es auch, aber sie blieben der Musik in verschiedenen Projekten treu. Und Taylor war es, der Grizzly Bear wieder zusammenführte. Auf seine Initiative hin wurde nach einem halben Jahr Pause die Dropbox eingerichtet. // Und so wurde nach und nach aus einem Dateiordner das fünfte Grizzly-Bear-Album. Die Subtilität und Ruhe, mit der Grizzly Bear Melodien und Texte zu vielschichtigen Songs verweben, kommt auch auf „Painted Ruins“ zu tragen. Grizzly Bear sind keine Geschichtenerzähler, sie lassen Stimmungen und Textfragmente selbst ihre Geschichte erzählen.

Grizzly Bear - "Shields"

(10.09.2012)
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Oder gar Folk-Pop? Psychedelic-Folk? Wo fängt man an mit dem Kategorisieren und wo hört man wieder auf? Grizzly Bear klingen auf ihrem neuen Album ein bisschen wie Wild Beasts, manchmal sogar ein bisschen nach The Black Keys und auch sehr nach sich selbst: Also finden wir weiterhin irgendwie psychedelischen Indie-Folk-Rock auf "Shields"; einem Album, das sich schon beim ersten Reinhören als erstaunlich vielschichtig und dicht erweist. // Die haben die vier Musiker aus Brooklyn schon mit "Veckatimest" vor drei Jahren geschrieben. Seit 2004 schon macht Edward Droste als Grizzly Bear Musik. Der Schlagzeuger Christopher Bear stieß im Laufe der Zeit zuerst zu dem Projekt, zu zweit nahmen sie die Platte "Horn Of Plenty" auf. // Der Schlagzeuger Christopher Bear stieß im Laufe der Zeit zuerst zu dem Projekt, zu zweit nahmen sie die Platte "Horn Of Plenty" auf. Erst danach kamen die College-Zimmergenossen Christopher Taylor und Daniel Rossen zu Grizzly Bear. Das Nachfolgealbum "Yellow House" brachte der Band dann in den USA einigen Ruhm und eine Tour als Support für Radiohead. // Das liegt möglicherweise daran, dass das Album wieder einmal von Bandmitglied Chris Taylor produziert wurde. Eine externe Hand am Sound blieb Grizzly Bear somit erspart. Das Schönste an "Shields" ist, dass es eben nicht genauso klingt wie "Veckatimest". // Besonders Christopher Bears Leistung am Schlagzeug und Edward Drostes einfühlsamer Gesang erreichen, dass „Shields“ seinen Hörern unter die Haut geht und sehr persönlich klingt. Grizzly Bear haben mit viel Fantasie und Energie komponiert und geschrieben, mit vielen Instrumenten experimentiert und sich aufeinander eingelassen.

Grizzly Bear & Phoenix: 10 Jahre „Class Of ‘09“

(22.05.2019)
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Zwei Alben, die im Mai 2019 zehn Jahre alt werden: Grizzly Bear – „Veckatimest“ und Phoenix – „Wolfgang Amadeus Phoenix“ 2009 ist nur zehn Jahre her. Das ist keine lange Zeit. Doch schaut man sich rückblickend den Musik-Markt dieses Jahres an, scheint es eine Ewigkeit entfernt. // Vor wenigen Monaten noch unbekannte weiße Jungs mit Gitarren konnten binnen weniger Monate die Pop-Welt regieren – mit einer Menge Hype bewaffnet. Zwei dieser Bands: Grizzly Bear und Phoenix. Beide veröffentlichten im Mai 2009 ihre Durchbruchsalben, „Veckatimest“ und „Wolfgang Amadeus Phoenix“, die dieser Tage ihr zehnjähriges Jubiläum feiern. // Flanell-Weirdos und Fashion-Models Die beiden Platten haben an der Oberfläche nicht viel gemeinsam: Auf der einen Seite Grizzly Bear, vier in Flanell gekleidete Weirdos aus Brooklyn, die detailverliebten Psych-Folk spielten. „Veckatimest“ war nicht das erste Album von Grizzly Bear – aber es war die LP, mit der sie sich endgültig etablierten. // Auf der anderen Seite mit Phoenix vier stylische Franzosen, deren strahlende Indie-Pop-Songs auf Hochglanz poliert wurden – und die allesamt auch als Fashion-Models hätten arbeiten können. Im Vergleich zu Grizzly Bear hört man hier eine LP, die voll und ganz in Richtung Weltherrschaft ausgerichtet war: „Wolfgang Amadeus Phoenix“ hat nicht nur einen großspurigen Titel, sondern ist auch ein Album voller kleiner und großer Hits, etwa „Lisztomania“. // Einerseits wurden Singles aus beiden LPs schnell als Werbesoundtracks verwurstet: Die Stakkato-Pianos und „Aaah-Oooh-Aaah-Oooh-Aaah-Oooh“-Chöre aus Grizzly Bears „Two Weeks“ untermalten Werbespots zweier Autohersteller; eine Spielekonsole wurde zu den Klängen von Phoenix‘ butterweichem Indie-Disco-Smashhit „1901“ verkauft. Mit dieser neuen Popularität waren aber auch Grizzly Bear und Phoenix nicht alleine, auch Animal Collective und Yeah Yeah Yeahs erging es mit ihren ungewöhnlichen Hits „My Girls“ und „Heads Will Roll“ ähnlich.

Daniel Rossen (Grizzly Bear): neuer Song „Deerslayer“

(06.04.2018)
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Fühlt sich zuhause manchmal gejagt: Grizzly-Bear-Mitglied Daniel Rossen (Foto: Warp) Seit „Painted Ruins“, dem aktuellen Album von Grizzly Bear, sind mittlerweile ein paar Monate ins Land gezogen. Daniel Rossen aber, neben Ed Droste der zweite Sänger und Gitarrist der New Yorker Band, hat nun eine neue Solo-Single zu veröffentlicht: Den bedrohlichen Psych-Rocker „Deerslayer“.

Schnittstellen

Animal Collective & Grizzly Bear mit Michael Nickel

(27.09.2012 / 22 Uhr)
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In dieser Woche dominieren erneut Neuerscheinungen die kommende Ausgabe der Schnittstellen: Zu Gehör kommen werden neue Klänge der US-amerikanischen Experimental Band Animal Collective, außerdem Musik von Grizzly Bear, Fanfarlo & einem neuen Song des amerikanischen Quartetts Cymbals eat Guitars!

Regler rauf, Regler runter

Grizzly Bear im Interview mit Christoph Reimann

(15.09.2012 / 17 Uhr)
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In dieser Ausgabe geht es vorwiegend um die New Yorker Band Grizzly Bear, die mit ihrem neuen Album "Shields" nicht nur das ByteFM Album der Woche geliefert hat, sondern auch zu einer ganzen Reihe von Bands gehört, die sich gegenseitig unterstützen, gemeinsame Projekte und Konzerte geben. // In dieser Ausgabe geht es vorwiegend um die New Yorker Band Grizzly Bear, die mit ihrem neuen Album "Shields" nicht nur das ByteFM Album der Woche geliefert hat, sondern auch zu einer ganzen Reihe von Bands gehört, die sich gegenseitig unterstützen, gemeinsame Projekte und Konzerte geben. Regler rauf, Regler runter hat mit Daniel Rossen von Grizzly Bear gesprochen.

taz.mixtape

Grizzly Bear, LCD, Kesha, Cave, Lali Puna, Becker, Czukay

(08.09.2017 / 17 Uhr)
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Die Gruppe als funktionierende Demokratie: Das US-Quartett Grizzly Bear lässt ihr neues Album "Painted Ruins" weltumarmend und leichtfüßig klingen. Stephanie Grimm: Ein Modell, wie man als Band würdevoll älter werden kann.

Die ByteFM Jahrescharts 2012

(31.12.2012)
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Andrew Bird - Break It Yourself - Bella Union 27. Clark - Iradelphic - Warp 28. Jack White - Blunderbuss - XL Recordings 29. Grizzly Bear - Shields - Warp 30. Laura Gibson - La Grande - City Slang Und hier folgen nun die individuellen Platzierungen unserer Moderatoren: Alain-Xavier Wurst & Uli Patzwahl (La France en Duo) Alben Zoufris Maracas - Prison Doré Lisa Leblanc - Lisa Leblanc François & The Atlas Mountains - E Volo Love Dominique A - Vers Les Lueurs Benjamin Biolay - Vengeance Anaïs - A L'Eau De Javel Wax Tailor - Heart Stop (EP) Barbara Carlotti - L'Argent, L'Amour, Le Vent Arno - Future Vintage Ariane Moffat - MA Songs Françoise Breut - Michka Soka Rone - Tempelhof Dominique A - Ce Geste Absent François & The Atlas Mointains - Cherchant Des Ponts Zoufris Maracas - Et Ta Mère Indochine - Memoria Oxia Feat. // S/S/S – Beak & Claw Dirty Projectors – Swing Lo Magellan Lucas Santtana – O Deus Que Devasta Mas Tambem Cura Bright Moments – Natives Grizzly Bear – Shields Roberto Fonseca – Yo Regina Spektor – What We Saw From The Cheap Seats Andrew Bird – Break It Yourself Peter Broderick – http://www.itstartshear.com Friederike Herr (Magazin / Redaktion) Alben Captain Planet / Treibeis // Zeitstrafe Neon Piss / st // Deranged Records Japandroids / Celebration Rock // Polyvinyl Arctic Flowers / Procession // Sabotage The Gaslight Anthem / Handwritten // Mercury Night Birds / The Other Side Of Darkness // Grave Mistake Apologies, I Have None / London // Household Name Records Diane Parker's Little Accidents / You Can't Fix Everything / Brückentick Stop Breathing / st / No Idea Records Sonic Avenues / Television Youth // Taken By Surprise Records Songs Nada Surf - No Snow On The Mountain Crusades - Parables 7" Santigold - Disparate Youth Halbstark - Hipsteralarm In Berlin Chain And The Gang - Nuff Said Die Heiterkeit - So Lange Es Euch Gut Geht Tackleberry - Conscience Clearing Twin Shadow - Run My Heart Captain Planet - Pyro Dinosaur Jr - Don't Pretend You Didn't Know Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Alben Grizzly Bear – Shields (Warp) Tindersticks – Something Rain (City Slang) The XX – Coexist (Young Turks) Alt-J – An Awesome Wave (Pias) The Soft Moon – Zeros (Captured Tracks) Cloud Nothings – Attack On Memory (Wichita) Japandroids – Celebration Rock (Polyvinyl) Django Django – S/T (Because) Chromatics –Kill For Love (Italians Do It Better) Hans Unstern – The Great Hans Unstern Swindle (Staatsakt) Songs WhoMadeWho – Running Man Grizzly Bear – Yet Again The Magnetic North – Bay Of Skaill Gravenhurst – The Foundry A Place To Bury Strangers – Why I Can’t Cry Anymore Die Türen – Schwarz-Gelbes Unterseeboot Tindersticks – This Fire Of Autumn Jack White – Sixteen Saltines Here We Go Magic – Hard To Be Close Opossom - Fly Götz Bühler (Die runde Stunde) Alben Ella Fitzgerald - The Complete Masters (Verve) Nils Wülker - Just Here, Just Noe (Ear Treat) Gregory Porter - Be Good (Motéma) Sebastian Sternal - Sternal Symphonic Society (Traumton) Ablaye Cissoko & Volker Goetze - Amanké Dionti (Motéma) Joe Barbieri - Respiro (Le Chant Du Monde/Harmonia Mundi) Marcus Miller - Renaissance (Dreyfus) Robert Glasper Experiment - Black Radio (Blue Note) Frank Ocean - Channel Orange (Universal) Jakob Augstein - Die Tage des Gärtners (Roof Music) Songs Ella Fitzgerald - Moanin’/ Round Midnight Gregory Porter - Be Good Ablaye Cissoko & Volker Goetze - Miliamba Frank Ocean - Sweet Life Luther Davis - You Can Be A Star Marcus Miller - Detroit Nils Wülker - Goodbye Sorrow Robert Glasper Experiment - Gonna Be Alright Sebastian Sternal - Fly Joe Barbieri - Étape Par Étape Par Étape Henning Cordes (Weichspüler) Unsane - Wreck Chairlift – Something Lee Fields And The Expressions - Faithful Man The Evens – The Odds Tame Impala – Lonerism The Babies - Our House On The Hill Dr. // S/S/S – Beak & Claw Dirty Projectors – Swing Lo Magellan Lucas Santtana – O Deus Que Devasta Mas Tambem Cura Bright Moments – Natives Grizzly Bear – Shields Roberto Fonseca – Yo Regina Spektor – What We Saw From The Cheap Seats Andrew Bird – Break It Yourself Peter Broderick – http://www.itstartshear.com Friederike Herr (Magazin / Redaktion) Alben Captain Planet / Treibeis // Zeitstrafe Neon Piss / st // Deranged Records Japandroids / Celebration Rock // Polyvinyl Arctic Flowers / Procession // Sabotage The Gaslight Anthem / Handwritten // Mercury Night Birds / The Other Side Of Darkness // Grave Mistake Apologies, I Have None / London // Household Name Records Diane Parker's Little Accidents / You Can't Fix Everything / Brückentick Stop Breathing / st / No Idea Records Sonic Avenues / Television Youth // Taken By Surprise Records Songs Nada Surf - No Snow On The Mountain Crusades - Parables 7" Santigold - Disparate Youth Halbstark - Hipsteralarm In Berlin Chain And The Gang - Nuff Said Die Heiterkeit - So Lange Es Euch Gut Geht Tackleberry - Conscience Clearing Twin Shadow - Run My Heart Captain Planet - Pyro Dinosaur Jr - Don't Pretend You Didn't Know Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Alben Grizzly Bear – Shields (Warp) Tindersticks – Something Rain (City Slang) The XX – Coexist (Young Turks) Alt-J – An Awesome Wave (Pias) The Soft Moon – Zeros (Captured Tracks) Cloud Nothings – Attack On Memory (Wichita) Japandroids – Celebration Rock (Polyvinyl) Django Django – S/T (Because) Chromatics –Kill For Love (Italians Do It Better) Hans Unstern – The Great Hans Unstern Swindle (Staatsakt) Songs WhoMadeWho – Running Man Grizzly Bear – Yet Again The Magnetic North – Bay Of Skaill Gravenhurst – The Foundry A Place To Bury Strangers – Why I Can’t Cry Anymore Die Türen – Schwarz-Gelbes Unterseeboot Tindersticks – This Fire Of Autumn Jack White – Sixteen Saltines Here We Go Magic – Hard To Be Close Opossom - Fly Götz Bühler (Die runde Stunde) Alben Ella Fitzgerald - The Complete Masters (Verve) Nils Wülker - Just Here, Just Noe (Ear Treat) Gregory Porter - Be Good (Motéma) Sebastian Sternal - Sternal Symphonic Society (Traumton) Ablaye Cissoko & Volker Goetze - Amanké Dionti (Motéma) Joe Barbieri - Respiro (Le Chant Du Monde/Harmonia Mundi) Marcus Miller - Renaissance (Dreyfus) Robert Glasper Experiment - Black Radio (Blue Note) Frank Ocean - Channel Orange (Universal) Jakob Augstein - Die Tage des Gärtners (Roof Music) Songs Ella Fitzgerald - Moanin’/ Round Midnight Gregory Porter - Be Good Ablaye Cissoko & Volker Goetze - Miliamba Frank Ocean - Sweet Life Luther Davis - You Can Be A Star Marcus Miller - Detroit Nils Wülker - Goodbye Sorrow Robert Glasper Experiment - Gonna Be Alright Sebastian Sternal - Fly Joe Barbieri - Étape Par Étape Par Étape Henning Cordes (Weichspüler) Unsane - Wreck Chairlift – Something Lee Fields And The Expressions - Faithful Man The Evens – The Odds Tame Impala – Lonerism The Babies - Our House On The Hill Dr. // S/S/S – Beak & Claw Dirty Projectors – Swing Lo Magellan Lucas Santtana – O Deus Que Devasta Mas Tambem Cura Bright Moments – Natives Grizzly Bear – Shields Roberto Fonseca – Yo Regina Spektor – What We Saw From The Cheap Seats Andrew Bird – Break It Yourself Peter Broderick – http://www.itstartshear.com Friederike Herr (Magazin / Redaktion) Alben Captain Planet / Treibeis // Zeitstrafe Neon Piss / st // Deranged Records Japandroids / Celebration Rock // Polyvinyl Arctic Flowers / Procession // Sabotage The Gaslight Anthem / Handwritten // Mercury Night Birds / The Other Side Of Darkness // Grave Mistake Apologies, I Have None / London // Household Name Records Diane Parker's Little Accidents / You Can't Fix Everything / Brückentick Stop Breathing / st / No Idea Records Sonic Avenues / Television Youth // Taken By Surprise Records Songs Nada Surf - No Snow On The Mountain Crusades - Parables 7" Santigold - Disparate Youth Halbstark - Hipsteralarm In Berlin Chain And The Gang - Nuff Said Die Heiterkeit - So Lange Es Euch Gut Geht Tackleberry - Conscience Clearing Twin Shadow - Run My Heart Captain Planet - Pyro Dinosaur Jr - Don't Pretend You Didn't Know Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Alben Grizzly Bear – Shields (Warp) Tindersticks – Something Rain (City Slang) The XX – Coexist (Young Turks) Alt-J – An Awesome Wave (Pias) The Soft Moon – Zeros (Captured Tracks) Cloud Nothings – Attack On Memory (Wichita) Japandroids – Celebration Rock (Polyvinyl) Django Django – S/T (Because) Chromatics –Kill For Love (Italians Do It Better) Hans Unstern – The Great Hans Unstern Swindle (Staatsakt) Songs WhoMadeWho – Running Man Grizzly Bear – Yet Again The Magnetic North – Bay Of Skaill Gravenhurst – The Foundry A Place To Bury Strangers – Why I Can’t Cry Anymore Die Türen – Schwarz-Gelbes Unterseeboot Tindersticks – This Fire Of Autumn Jack White – Sixteen Saltines Here We Go Magic – Hard To Be Close Opossom - Fly Götz Bühler (Die runde Stunde) Alben Ella Fitzgerald - The Complete Masters (Verve) Nils Wülker - Just Here, Just Noe (Ear Treat) Gregory Porter - Be Good (Motéma) Sebastian Sternal - Sternal Symphonic Society (Traumton) Ablaye Cissoko & Volker Goetze - Amanké Dionti (Motéma) Joe Barbieri - Respiro (Le Chant Du Monde/Harmonia Mundi) Marcus Miller - Renaissance (Dreyfus) Robert Glasper Experiment - Black Radio (Blue Note) Frank Ocean - Channel Orange (Universal) Jakob Augstein - Die Tage des Gärtners (Roof Music) Songs Ella Fitzgerald - Moanin’/ Round Midnight Gregory Porter - Be Good Ablaye Cissoko & Volker Goetze - Miliamba Frank Ocean - Sweet Life Luther Davis - You Can Be A Star Marcus Miller - Detroit Nils Wülker - Goodbye Sorrow Robert Glasper Experiment - Gonna Be Alright Sebastian Sternal - Fly Joe Barbieri - Étape Par Étape Par Étape Henning Cordes (Weichspüler) Unsane - Wreck Chairlift – Something Lee Fields And The Expressions - Faithful Man The Evens – The Odds Tame Impala – Lonerism The Babies - Our House On The Hill Dr. // John - Locked Down Karriem Riggins – Alone Together Sharon Van Etten - Tramp The Men – Open Your Heart Jörg Tresp (About Songs) Lange Delta Spirit – Delta Spirit The Fling – When The Madhouses Appear Grizzly Bear – Shields Kid Kopphausen – I Mumford & Sons - Babel Ken Stringfellow – Danzig In The Moonlight Team Me – To The Treetops Two Gallants – The Bloom And The Blight Jack White – Blunderbuss Yellow Ostrich – Strange Land Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Lange Dimlite - Grimm Reality Julia Holter -Exstasis Hooded Fang - Tosta Mista Royal Headache - Royal Headache Actress - R.I.P.

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)
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Andi Hörmann (Spagat) Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“ Kendrick Lamar – „Damn“ James Holden & The Animal Spirits – „The Animal Spirits“ Faber – „Sei Ein Faber Im Wind“ Grizzly Bear – „Painted Ruins“ Four Tet – „New Energy“ The Flaming Lips – „Oczy Mlody“ Cummi Flu & Raz Ohara – „Y“ Fever Ray – „Plunge“ Le Millipede – „Mirror Mirror“. // (And Your Night Is Your Shadow / A Fairy-Tale Piece of Land to Make Our Dreams)“ Somni451 – „Panta Rei“ Kraków Loves Adana – „Call Yourself New“ Cigarettes After Sex – „Cigarettes After Sex“ Kelly Lee Owens – „Kelly Lee Owens“ Behnaz Yosofi Beach Fossils – "Somersault" Grizzly Bear – "Painted Ruins" The Drums – "Abysmal Thoughts" Julien Baker – "Turn Out The Lights" Real Estate – "In Mind" Jens Lekman – "Life Will See You Now" King Gizzard And The Lizard Wizard – "Flying Microtonal Banana" Wolf Parade – "Cry, Cry, Cry" Cloud Nothings – "Life Without Sound" Florist – "If Blue Could Be Happiness". // “ Nadine Shah – „Holiday Destination“ Feist – „Pleasure“ Spoon – „Hot Thoughts“ Juana Molina – „Halo“ Grizzly Bear – „Painted Ruins“ The National – „Sleep Well Beast“. Götz Bühler (Die Runde Stunde) Llorca – „The Garden“ Don Bryant – „How Do I Get There? // Jessica Hughes (ByteFM Magazin) Thundercat – „Drunk“ The Drums – „Abysmal Thoughts“ Art Feynman – "Blast Off Through The Wicker“ Erregung öffentlicher Erregung – „Sonnenuntergang über den Ruinen von Klatsch“ Baths – „Romaplasm“ Aldous Harding – „Party“ Girl Ray – „Earl Grey“ Mount Kimbie – „Love What Survives“ Kelly Lee Owens – „Kelly Lee Owens“ sirWas – „Digging A Tunnel“. Johannes Wallat (Kontrabass) Dirty Projectors – „Dirty Projectors“ Grizzly Bear – „Painted Ruins“ Jonwayne – „Rap Album Two“ Kendrick Lamar – „Damn“ Mr. YT – „Brand New Day“ Octo Octa – „Where Are We Going? // Markus Ortmanns (Knuspern) Actress – „AZD“ Blut aus Nord – „Deus Salutis Meae“ The Caretaker – „Everywhere At The End Of Time 2“ Grizzly Bear – „Painted Ruins“ Kelela – „Take Me Apart“ Kendrick Lamar – „Damn“ LCD Soundsystem – „American Dream“ Mourning [A] BLKstar – „Blk Muzak“ Nicole Mitchell – „Mandorla Awakening II: Emerging Worlds“ Tyler, The Creator – „Scum Fuck Flower Boy“.

Neue Platten: CANT - "Dreams Come True"

(10.09.2011)
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ByteFM Redakteure besprechen eine Auswahl aktueller Neuerscheinungen. Wer? Als vor gut zwei Jahren mit “Veckatimest” das dritte Album von Grizzly Bear erschien, war die Kritik aus dem Häuschen: “Bezaubernder und geheimnisvoller wird man es diesen Sommer nicht mehr bekommen”, hieß es im Spiegel; bei der Spex war zu lesen, dass es schöner kaum werden könne. // Ob das so ist, lässt sich bislang nicht mit Gewissheit sagen, haben Grizzly Bear doch noch nicht verlauten lassen, ob und wann es ein neues Album geben wird. Doch es gibt immerhin Material von einem einzelnen Grizzly-Bear-Mitglied, das man aktuell bestaunen darf: Chris Taylor, der Bassist und Produzent der Band aus New York, veröffentlicht dieser Tage “Dreams Come True”, sein Solodebüt unter dem Alias CANT. // Es wäre falsch, Chris Taylor auch im Bereich seiner Solomusik nur auf seine Funktion als Teil von Grizzly Bear zu reduzieren. Viel zu eigenständig kommt “Dreams Come True” daher. Aufgenommen hat Taylor die Musik mit der Hilfe von George Lewis Jr., seinerseits bekannt durch seine Arbeit als Twin Shadow.

Die ByteFM Hörercharts 2012

(03.01.2013)
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Wir haben alle Eure Stimmen ausgezählt und hier ist das Ergebnis. Deutlich auf Platz Eins habt Ihr Frank Ocean gewählt. Platz Zwei geht an Grizzly Bear. Knapp dahinter landen The XX auf Platz Drei. Eure Lieblingsalben, -songs, -künstler und Newcomer haben wir hier für Euch aufgelistet. // Vielen Dank fürs Mitmachen und los gehts: Eure Albumcharts 2011 1. Frank Ocean - Channel Orange - Island 2. Grizzly Bear - Shields - Warp 3. The XX - Coexist - Young Turks 4. Dirty Projectors - Swing Lo Magellan - Domino 5. // Kendrick Lamar - good kid, m.A.A.d city - Aftermath / Interscope Eure Tracks 2012 1. Django Django - Default 2. Grizzly Bear - Yet Again 3. Cat Power - Cherokee 4. Dirty Projectors - Gun Has No Trigger 5. Cat Power - Manhattan 6. // Menahan Street Band - The Crossing 10. Nina Kraviz - Ghetto Kraviz Eure Künstler 2012 1. Frank Ocean 2. Grizzly Bear 3. The XX 4. Alt-J 5. Death Grips 6. Japandroids 7. Dirty Projectors 8. Tame Impala 9. Django Django 10.

16.11.: Ein Busunfall, eine neue Spezialität und ein voller Erfolg

(16.11.2009)
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– und Ulrich Rüdenauer hat sich für die taz in die neue Biographie und eine wissenschaftliche Arbeit über den streitbaren Künstler eingelesen. Auch Grizzly Bear sind derzeit auf Tour. Nur musste das für Samstag angesetzte Wien-Konzert entfallen. Auf dem Weg von München in die österreichische Hauptstadt verunfallte der Tourbus. // Glücklicherweise sind alle wohlauf, die verlorene Zeit konnte jedoch nicht aufgeholt werden. Nicht zum ersten Mal haben Grizzly Bear Pech auf ihrer Europatournee, weiß das Spinner Magazine. Hubert Wandjo, Geschäftsführer der Mannheimer Popakademie, meint, illegale Downloads führen zu einer Benachteiligung junger Musiker.

Die besten Songs 2017

(04.12.2017)
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Katharina Grabowski Alex Cameron – „Candy May“ Candelilla – „Intimität“ Christiane Rösinger – „Joy Of Ageing“ Courtney Barnett & Kurt Vile – „Continental Breakfast“ Der Plan – „Lass Die Katze Stehn“ Dirty Projectors – „Cool Your Heart“ Hercules & Love Affair – „Controller“ Grizzly Bear – „Mourning Sound“ Ibeyi – „Deathless“ Thundercat – „Them Changes“. Klaus Fiehe (Karamba) Alt-J – „3WW“ Love Machine – „Times To Come“ Liam Gallagher – „Wall Of Glass“ Temples – „Strange Or Be Forgotten“ Dinner – „Unamerican Woman“ The Sound Of Money – „I Had 1680 Wives“ Gucci Mane Feat. // Pinky Rose (Stunk und Schmu) Ben Frost – „Threshold Of Faith“ Austra – „I Love You More Than You Love Yourself“ Islaja + Werkstatt – „Sappho's Gifts Charlotte Bendiks Remix“ Machine Woman – „Camile From OHM Makes Me Feel Loved“ Grizzly Bear – „Mourning Sound“ Shigeto – „Detroit Part II“ Schnipo Schranke – „Ritter In Der Nacht“ Beate Bartel – „Montreal Disco“ Andi Otto – „Bangalore Whispers (Feat.

Twin Shadow - "Forget"

(08.11.2010)
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VÖ: 12.11.2010 Web: http://www.myspace.com/thetwinshadow Label: 4ad/Beggars Olof Dreijer von The Knife oder Chris Taylor von Grizzly Bear. Einer der beiden sollte es sein, mit dem der Wahl-New Yorker und Globetrotter George Lewis Jr. zusammenarbeiten wollte. // „Twin Engine“, das ist der Zweizylindermotor, und Lewis‘ erstes Bike war eine Honda Shadow. Wie machen sich diese Informationen nun in der Musik bemerkbar? Grizzly Bear jedenfalls lässt sich nicht wiederfinden im Sound von Twin Shadow, was der Tatsache geschuldet ist, dass die Songs zum Zeitpunkt des Zusammentreffens schon so gut wie fertig waren.

Die ByteFM Charts 2009

(04.01.2010)
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Die ByteFM Top 25 Alben des Jahres 2009: 01. Grizzly Bear: "Veckatimest", Warp 02. Mayer Hawthorne: "A Strange Arrangement", Stones Throw 03. Fever Ray: "Fever Ray", Cooperative Music 04. // Mumford & Sons: "Sigh No More", Cooperative Music Ein paar unserer Moderatoren haben es sich nicht nehmen lassen Euch Ihre eigenen Top 10 Alben des Jahres 2009 zu verraten: Götz Adler: Timber Timbre: "Timber Timbre" , Arts & Cra A Place to Bury Strangers: "Exploding Head", Mute Phoenix: Wolfgang Amadeus Phoenix, Cooperativ Music Dear Reader: "Replace Why With Funny", City Slang Fever Ray: "Fever Ray", Cooperative Music Bill Callahan: "Sometimes I Wish We Were An Eagle", Drag City Sonic Youth: "The Eternal", Matador Die Goldenen Zitronen: "Die Entstehung der Nacht", Indigo Embassadors: "Coptic Dub", Nonplace Grizzly Bear: "Veckatimest", Warp Dirk Böhme: Wild Beasts: "Two Dancers", Domino Bill Callahan: "Sometimes I Wish We Were An Eagle", Drag City Phoenix: "Wolfgang Amadeus Phoenix", Cooperativ Music Raekwon: "Only Built 4 Cuban Linx II", Iceh2o J ochen Distelmeyer: "Heavy", Columbia Die Goldenen Zitronen: "Die Entstehung der Nacht", Indigo V.A.: "5 Years of Hyperdub", Hyperdub Dent May & His Magnificent Ukulele: "The Good Feeling Music Of...

12.11.: "...seltsames Verlangen nach Soul"

(12.11.2009)
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Dabei bleibt kein Tabu ungebrochen. Das Ganze bei SPIEGEL ONLINE Außerdem rekapituliert taz.de das Auftakt-Konzert von Grizzly Bear im Hamburger Grünspan. Der Text lässt es nicht vermuten, aber am Ende heißt es dann doch "Art-Rock, gepaart mit dem seltsamen Verlangen nach Doo Wop und Soul - das gibt es derzeit so schön nur von Grizzly Bear. // Der Text lässt es nicht vermuten, aber am Ende heißt es dann doch "Art-Rock, gepaart mit dem seltsamen Verlangen nach Doo Wop und Soul - das gibt es derzeit so schön nur von Grizzly Bear."

Die ByteFM Jahrescharts 2017

(29.12.2017)
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Kelela - Take Me Apart 9. Jane Weaver - Modern Kosmology 10. Kendrick Lamar - Damn 11. Beach Fossils - Somersault 12. Grizzly Bear - Painted Ruins 13. Future Islands - The Far Field 14. Sampha - Process 15. John Maus - Screen Memories 16.

Tickets für Son Lux

(04.01.2014)
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Sein drittes Studioalbum erschien im Oktober 2013 und trägt den Namen "Lanterns". Son Lux’ Musik wird in der Presse mit der von Sufjan Stevens, Portishead, Grizzly Bear, Bon Iver, Wild Beasts und Radiohead verglichen. Im Januar kommt Ryan Lott nach Köln. ByteFM präsentiert das Konzert und verlost exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins "Freunde von ByteFM" 1×2 Karten.

Villagers - "{Awayland}"

(07.01.2013)
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Plötzlich ist man drei Songs weiter und wähnt sich tatsächlich in einem Land ganz weit weg. Die Villagers um Conor O’Brien waren 2012 mit Grizzly Bear unterwegs, jetzt haben sie selbst ein ByteFM Album der Woche herausgebracht. Es ist ihr zweites – das schwierige zweite Album der Band und Conor schreibt die Songs noch immer großteils allein.

14.06.-20.06.

(14.06.2010)
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The Morning Benders – "Big Echo" VÖ: 18.06.2010 Web: myspace Label: Rough Trade Kaufen: Löst dieses Album nun das verdiente Echo aus, das sich für The Morning Benders aus Kalifornien seit ihrem Debüt "Talking Through Tin Cans" aus dem letzten Jahr schon ankündigte? Gut möglich. Für einige Aufmerksamkeit dürfte schon der Name Chris Taylor von Grizzly Bear sorgen, der "Big Echo" produzierte. Und tatsächlich erinnern die Kalifornier mit ihren verhangenen Melodien zeitweise an die Band aus Brooklyn, ingesamt ist "Big Echo" aber aufwändiger und orchestraler instrumentiert.

Tame Impala - "Innerspeaker"

(31.05.2010)
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Aber was ist das hier? Eine Mischung aus Sonic Youth und Shack? Ein Mash-Up aus Stone Roses und Pale Fountains? Grizzly Bear kombiniert mit Broken Social Scene kombiniert mit Bear In Heaven kombiniert mit … was auch immer?

Twin Shadow - "Confess"

(02.07.2012)
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Großartigen, tanzbaren Pop, der gleichzeitig treibt und berührt. Lewis braucht dieses Mal keinen Produzenten mehr - nicht mal Chris Taylor von Grizzly Bear, ebenso wenig wie verzerrende Effekte auf seinem Gesang oder ein wirres Klangbild. Auf "Confess" wird Lewis wesentlich klarer, die Musik gibt seiner Stimme und seinen (keineswegs oberflächlichen) Texten den Raum, den sie brauchen, um sich endlich ganz entfalten zu können.

03.05.-09.05.

(03.05.2010)
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Kein Wunder, die beiden letzten Jahre waren nach Jamies eigener Aussage gefühlsmäßig ein ziemliches Auf und Ab. Außerdem auf dem Album vertreten sind u.a. Feist, Chris Taylor von Grizzly Bear und Pat Sansone von Wilco. Olafur Arnalds – "They Have Escaped The Weight Of Darkness" VÖ: 07.05.2010 Web: myspace Label: Erased Tapes Kaufen: Lehnen wir uns zurück, setzen die Kopfhörer auf und schließen die Augen: Die Musik von Ólafur Arnalds lässt einen Raum und Zeit vergessen.

Eure Alben des Jahres 2009

(06.01.2010)
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Fever Ray: "Fever Ray", Cooperative Music 02. The XX: "XX", Xl/Beggars 03. Grizzly Bear: "Veckatimest", Warp 04. Animal Collective: "Merriweather Post Pavilion", Domino 05.

Langmut im Spagat

(12.12.2009)
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Scroobius Pip), die anderen genießen die Gegenwart, indem sie versuchen das Jenseits fern zuhalten (Charlotte Gainsbourg), und manche fragen sich sogar recht philosophisch: Was geschieht während Du auf die anderen wartest (Grizzly Bear)? In Geduldsfragen ist es in unseren umtriebigen Zeiten doch eigentlich schlecht bestellt. Wir wollen alles, und zwar jetzt!

Sufjan Stevens, Bryce Dessner, Nico Muhly & James McAlister – „Planetarium“ (Rezension)

(09.06.2017)
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Die Geschichte des Albums „Planetarium“ beginnt mit dem gleichnamigen Song - einem Kompositionsauftrag an Nico Muhly, einem US-amerikanischen Komponisten zeitgenössischer Klassik, der schon mit Björk, Grizzly Bear oder Antony & The Johnsons kooperiert hat. Dabei dachte er an eine Kollaboration mit seinen Freunden: Sufjan Stevens und James McAlister, der in Stevens' Band Schlagzeug spielt, sowie Bryce Dessner von The National.

Neue Platten: Safety Scissors - "In A Manner Of Sleeping"

(31.05.2013)
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Seinen Namen verbindet man mit Remixen für international erfolgreiche Indiebands wie Architecture In Helsinki und Grizzly Bear. Vom Debüt letzterer knöpfte sich Curry "La Duchess Anne" vor - ein Folkstück, das einfach instrumentiert und in typischer Lo-Fi-Manier aufgenommen wurde.

Presseschau 20.06.: Wetten dass...? ohne Gottschalk ist wie...

(20.06.2011)
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Aber genug von den Klageweibern und den Blick Richtung Zukunft gewandt. Neue Musik gibt’s von Damon Albarn und demnächst auch von Chris Taylor (Grizzly Bear) und Twin Shadow. „Dr. Dee“ nennt sich der Song von Albarn, den er am Wochenende im britischen Fernsehen zum Besten gab.

Neue Platten: Battles - "Gloss Drop"

(02.06.2011)
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Nach einer Reihe von EPs kamen Battles zum britischen Elektronik-Label Warp, das sich seit Mitte der Nuller Jahre zunehmend auch für experimentelle Popmusik interessiert, die nicht zwangsläufig einer elektronischen Grundlage folgt. So sind beispielsweise auch die New Yorker Grizzly Bear Teil der Warp-Familie. Auf Warp veröffentlichten Battles 2007 ihr Debütalbum „Mirrored“ und wurden von BBC Music prompt als "momentan beste Band der Welt" bezeichnet. 2010, als Battles bereits vollständig mit den Arbeiten am neuen Album beschäftigt waren, verließ Tyondai Braxton, der Gitarrist, die Gruppe.

Blog&Roll: WhiteTapes

(20.09.2010)
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Für einen tieferen Einblick in alle geliebten Stile hätte es wohl mindestens drei Stunden bedurft. Mit dabei sind u.a. James Yuill, Grizzly Bear, Field Music und Endor. Hier der Blog&Roll; Fragebogen zur Sendung: Wer macht WhiteTapes?

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