Idles

Idles Bild: Idles

Eines Nachts fasten Sänger Joe Talbot und Bassist Adam Devonshire in ihrer eigenen Kneipe, dem Bat-Cave Night Club in Bristol, den beschluss, eine Band zu gründen. Idles waren geboren. Zusammen mit dem Schlagzeuger Jon Beavis und den Gitarristen Mark Bowen und Lee Kiernan machen sie dringlichen Post-Punk. 2017 veröffentlichten Idles ihr Debütalbum „Brutalism“, 2018 erscheint der Nachfolger „Joy As An Act Of Resistance“.



Idles im Programm von ByteFM:

Motivator“ von Idles

(25.05.2020)
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Idles (Foto: Lindsay Melbourne) Realitätsnah auf mehreren Ebenen ist der hart rockende Song „Mr. Motivator“ von der britischen Punkband Idles. Und das auf zum Teil aberwitzige Weise. Mit einem anderen Text und einem anderen Video könnte dasselbe Lied als stumpfer Track am Rande zu Old-School-Hardcore der muskelbepackten Schule durchgehen. // Mit einem anderen Text und einem anderen Video könnte dasselbe Lied als stumpfer Track am Rande zu Old-School-Hardcore der muskelbepackten Schule durchgehen. Aber Idles sind zu schlau und zu witzig, als dass sie in diese Klischeefalle tappen würden. Realitätsnah ist „Mr. // Man ist diese Bilder nur nicht gewohnt. Klischees zu brechen, ins Gegenteil zu verkehren, ist eine der Stärken dieses Songs. Idles karikieren nicht nur die Männlichkeitsbilder, die oft mit bullig bretternden Gitarren einhergehen. // Vielleicht ist er auch das Gegenteil: ein schlauer Ausdruck der Resignation. Auf jeden Fall sind Stück und Video äußerst unterhaltsam. Der Song „Mr. Motivator“ von Idles ist auf dem Label Partisan Records erschienen und heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Idles im Konzert: „No One Is An Island“

(12.11.2018)
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Die englische Band Idles (Foto: Ebru Yildiz) Schöne britische Akzente ziehen durch den sich langsam füllenden Raum des legendären Kreuzberger Punktempels SO36. Plötzlich taucht ein Satz in der Menge auf: „No One Is An Island“, bekannt als T-Shirt-Motiv des Protagonisten im Video zum Song „Danny Nedelko“ der Band Idles. // Plötzlich taucht ein Satz in der Menge auf: „No One Is An Island“, bekannt als T-Shirt-Motiv des Protagonisten im Video zum Song „Danny Nedelko“ der Band Idles. Es wird das Motto des Abends bleiben, umschreibt es doch die Politik der Band: Anspielen gegen Vereinzelung, Mut machen, Kritik üben. // Auf ihrem ersten Berlin-Konzert zeichnet sich die Band durch abrupt endende Songs, Stakkato-Einlagen und eine aus Wut und Empathie gespeiste Energie aus. Mitten rein ins diskursive und mediale Getümmel Idles aus Bristol haben sich mit ihren kurz aufeinanderfolgenden zwei Alben „Brutalism“ und „Joy As An Act Of Resistance“ mitten rein ins diskursive und mediale Getümmel geworfen und damit weit über die Indie-Szene für Aufsehen gesorgt. // Das Kreuzberger Zusammenkommen entfaltete eine Sogwirkung und eine Komplizenschaft, der sich kaum eine Person im Raum entziehen konnte und die auf die Bühne zurückstrahlte. So sehr sich Idles über die Verhältnisse, den seit dem Brexit-Referendum im UK aufstrebenden Nationalismus, Traditionalismus und eine offen zur Schau tretende Maskulinität in Gesellschaft und Politik auskotzen, finden sich in ihren Songs eben auch sehr persönliche Einblicke in Konflikte. // Doch als Experimentierstätten künstlerischen Übermuts und kollektiver Sinnstiftung sind sie unabdingbar, da in ihnen die ganze Palette von Gefühlen, Erfahrungen, Politiken verhandelt und der absurden Realität da draußen entgegengesetzt werden kann. Idles und Fans haben es vorgemacht, jetzt kann es nur nach vorne gehen.

Idles singen mit „Danny Nedelko“ ein Loblied auf die Zuwanderung

(06.06.2018)
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Idles „Brutalism“, das Debütalbum von Idles, war eine der aufwühlendsten und, wie der Titel verspricht, brutalsten Post-Punk-Platten des Jahres 2017. Nach dieser stürmischen Abrechnung mit dem britischen Status Quo lässt das Quintett aus Bristol nicht viel Zeit zum Durchatmen: Der Nachfolger „Joy As An Act Of Resistance“ wird bereits im August 2018 erscheinen. // Dem hinterlistigen Optimismus des Album-Titels entsprechend gibt es in „Danny Nedelko“ tatsächlich sehr viel Freude: Der Refrain versprüht die gemeinschaftliche Energie einer Fußballstadion-Hymne. Anstatt eines Loblieds auf ihren Lieblingsverein singen Idles jedoch eine Ode auf die EinwanderInnen ihres Landes: „My blood brother is an immigrant / A beautiful immigrant.“ Dieser Blutsbruder ist der titelgebende Danny Nedelko, ein aus der Ukraine immigrierter Freund der Band. // Anschließend posiert er mit zahlreichen ImmigrantInnen und zeigt dabei das mit Finger und Daumen durchgeführte „Ok“-Zeichen – eine Geste, die in jüngster Zeit zunehmend von der Alt-Right-Bewegung verwendet wurde. „Joy As An Act Of Resistance“ wird am 31. August auf Partisan erscheinen. Idles kommen im November außerdem für fünf Shows nach Deutschland, präsentiert von ByteFM: 03.11.18 Düsseldorf - zakk 09.11.18 Hamburg - Knust 10.11.18 Leipzig - UT Connewitz  11.11.18 Berlin - SO36 16.11.18 München – Ampere Hört und seht Euch „Danny Nedelko“ hier an:

ByteFM Magazin

Mory Kanté, Lana Del Rey und Idles

(25.05.2020 / 10 Uhr)
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Wie am Wochenende bekannt wurde, ist der einflussreiche Musiker aus Guinea vor drei Tagen im Alter von 70 Jahren gestorben. Außerdem: Lana Del Rey in Erklärungsnöten und Idles brechen mit gängigen Klischees.

ByteFM Magazin

War, Idles, Prince & Hand Habits.

(02.08.2019 / 10 Uhr)
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Wir blicken auf die Karriere von War, die bis heute aktiv sind und um die Welt touren. Außerdem: Musik von Idles, Prince & Hand Habits.

taz.mixtape

Chemnitz, London, Calvi, Idles, Mitski, Gonzales

(07.09.2018 / 17 Uhr)
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Robert Mießner läßt sich vom polternden Lärm von „Joy As An Act Of Resistance“, dem neuen Album der britischen Punkband Idles, anstecken. Brutalismus wie noch nie und ein Kommentar zu den Rolling Stones. Liebesleid zwischen Pop und Ambient.

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Jeff Taylor)“ John Coltrane – „Untitled Original 11386“ Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Underworld & Iggy Pop – „Bells & Circles“ Idles – „Love Song“ Beak> – „Brean Down“ Neneh Cherry – „Faster Than The Truth“ Loma – „Dark Oscillations“ Preoccupations – „Disarray“ Tropical Fuck Storm – „The Future Of History“ The Good, The Bad And The Queen – „Merrie Land“ Die Nerven – „Roter Sand“ Sophie Hunger – „She Makes President“ Gardy Stein (Forward The Bass) Blundetto – „Good Ol’ Days (feat. // Dizzee Rascal)“ Dirk Böhme (Verstärker) International Music – „Farbiges Licht“ Childish Gambino – „This Is America“ Lil Wayne – „Uproar“ Idles – „Danny Nedelko“ Dagobert – „Du und ich“ Die Nerven – „Niemals“ Tirzah – „Gladly“ Playboi Carti – „Poke It Out (feat. // Flohio – „Bop Thru“ 4. Nils Frahm – „Sunson“ 5. Disclosure – „Ultimatum (feat. Fatoumata Diawara)“ 6. IDLES – „Samaritans“ 7. Anderson .Paak – „Bubblin“ 8. Planningtorock – „Somethings More Painful Than Others“ 9. // Flohio – „Bop Thru“ 4. Nils Frahm – „Sunson“ 5. Disclosure – „Ultimatum (feat. Fatoumata Diawara)“ 6. IDLES – „Samaritans“ 7. Anderson .Paak – „Bubblin“ 8. Planningtorock – „Somethings More Painful Than Others“ 9. // Octavian)“ Kwam.E – „Pose mit der Squad“ Lauren Auder – „The Baptist“ Pictish Trail – „Who’s Coming In (Joe Goddard Remix)“ Primitive Trust – „Little Love“ Planningtorock – „Somethings More Painful Than Others“ Pynkie – „Starry Eyed“ Till Kober (Bordermusic / Brown Rice) Ohtis – „Runnin“ The Fernweh – „Next Time Around“ The Sha La Das – „Summer Breeze“ The Shifters – „Work/Life, Gym Etc“ John Paul – „This Is England“ Danny Goffey – „Sick Holiday“ The Hanging Stars – „On A Sweet Summer’s Day“ Omni – „Sunset Preacher“ Abelardo Carbonó y su Grupo – „La Piña Madura“ The Meridian Brothers y Grupo Renacimiento – „La Policia/Poema Del Salsero Resentido“ Sebastian Lessel (ByteFM Blog) Klaus Johann Grobe – „Discogedanken“ Kali Uchis – „After The Storm“ Parquet Courts – „Wide Awake“ Vundabar – „Acetone“ Die Nerven – „Explosionen“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Virginia Wing – „Glorious Idea“ Low – „Disarray“ IDLES – „Danny Nedelko“ Haiyti – „Berghain“ Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern) Mitski – „Nobody“ Helena Deland – „Lean On You“ Sunflower Bean – „I Was A Fool“ ML Buch – „Can You Hear My Heart Leave“ Unknown Mortal Orchestra – „Hunnybee“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Jungle – „Casio“ Snail Mail – „Heat Wave“ Frankie Cosmos – „Jesse“ Shy Boys – „Evil Sin“ Julia Holter – „I Shall Love 2“ Till Lorenzen (Kalamaluh) Pulsar Trio – „Flugmodus“ Sirkus – „Hotel Room“ Die Nerven – „Niemals“ Maidavale – „Gold Mind“ Brother Hawk – „Weight“ Dead Kittens – „Day At The Zoo“ DRH – „The Path“ Ebony Bones – „No Black In The Union Jack“ Mr.

Alben des Jahres 2018

(07.12.2018)
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Dennis Witjes (Disorder) International Music – „Die besten Jahre“ Phillip Boa And The Voodooclub – „Earthly Powers“ Exploded View – „Obey“ Melt Downer – „Alter The Stunt“ Idles – „Joy As An Act Of Resistance“ Sluff – „On Debris“ Interpol – „Marauder“ ******** – „The Drink“ Preoccupations – „New Material“ Lewsberg – „Lewsberg“. // Dirk Böhme (Verstärker) International Music – „Die besten Jahre“ GAS – „Rausch“ Cardi B – „Invasion Of Privacy“ DJ Koze – „Knock Knock“ Playboi Carti – „Die Lit“ Spiritualized – „And Nothing Hurt“ Idles – „Joy As An Act Of Resistance“ RP Boo – „I’ll Tell You What“ Denzel Curry – „TA1300“ John Coltrane – „Both Directions At Once: The Lost Album“. // Ingo Sänger (Taxi Nights) Iron Curtis – „Upstream Color“ Francis Harris – „Trival Occupations“ Planty Herbs – „Come Into Knowledge“ Quart – „Life Is Beautiful“ Ripperton – „Sight Seeing“ Perel – „Hermetica“ Jazzanova – „The Pool“ All The Luck In The World – „A Blind Arcade“ Huyghend – „H1“ Neneh Cherry – „Broken Politics“. Ingo Scheel (Flashback) Johnny Marr – „Call The Comet“ Idles – „Joy As An Act Of Resistance“ Rolling Blackouts Coastal Fever – „Hope Downs“ Shame – „Songs Of Praise“ Teksti-TV 666 – „Aidattu Tulevaisuus“ Goat Girl – „Goat Girl“ Khruangbin – „Con Todo El Mondo“ White Denim – „Performance“ Smoke Blow – „Demolition Room“ Mantar – „The Art Of Setting Ablaze“. // The Dean Ween Group – „Rock 2“ 4. A Place To Bury Strangers – „Pinned“ 5. No Age – „Snares Like A Haircut“ 6. Idles – „Joy As An Act Of Resistance“ 7. Tony Molina – „Kill The Lights“ 8. J Mascis – „Elastic Days“ 9.

The Streets: neue Single „Call My Phone Thinking I’m Doing Nothing Better” feat. Tame Impala

(14.04.2020)
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Teil der Kollaboration mit insgesamt zwölf Titeln sind unter anderem Jimothy Lacoste, Jesse James Solomon, Rob Harvey und die Punk-Rock-Band Idles aus Bristol. Es soll das abwechslungsreichste und eklektischste Werk von The Streets bislang sein.

Anna Calvi kündigt Rework-Album „Hunted“ an

(28.01.2020)
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Darunter sind Kollaborationen mit Courtney Barnett, Julia Holter, Charlotte Gainsbourg und Joe Talbot von Idles. Gerade mit Barnett scheint die Chemie besonders gut zu stimmen. Zumindest sprechen beide in den höchsten Tönen voneinander. // Charlotte Gainsbourg) 4. Away 5. Don’t Beat The Girl Out Of My Boy (feat. Courtney Barnett) 6. Wish (feat. Joe Talbot/Idles) 7. Indies Or Paradise „Hunted“ erscheint am 6. März 2020 bei Domino. Hier könnt Ihr „Don't Beat The Girl Out Of My Boy“ hören:

Fontaines D.C. – „Dogrel“ (Album der Woche)

(08.04.2019)
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Fontaines D.C. machten sich im vergangenen Jahr mit allerlei stürmischen Singles einen Namen als größte neue Punk-Hoffnung seit Idles – und liefern nun mit „Dogrel“ ein angemessen druckvolles Debütalbum ab. Entwaffnend plump Von der ersten Sekunde an klingt diese Band wie fünf ungestüme junge Burschen, die endlich ein Ventil für all ihren angestauten Frust gefunden haben.

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)
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" Depeche Mode – "Spirit" John Maus – "Screen Memories" Priests –"Nothing Feels Natural" Ghostpoet – „Dark Days + Canapés“ Morrissey – "Low In High School". Dirk Böhme (Verstärker) Kendrick Lamar – „Damn“ Aldous Harding – "Party" Idles – "Brutalism" Kelela – "Take Me Apart" Power Trip – "Nightmare Logic" Jane Weaver – "Modern Kosmology" Christiane Rösinger – "Lieder ohne Leiden" Laura Marling – "Semper Femina" Forest Swords – "Compassion" Emptyset – "Borders" Dirk Simmig Tops – „Sugar At The Gate“ Will Stratton – „Rosewood Almanach“ Laura Marling – „Semper Femina“ Slowdive – „Slowdive“ Father John Misty – „Pure Comedy“ Rolling Blackouts Coastal Fever – „The French Press“ Youmi Zouma – „Willowbank“ Ilgen-Nur – „No Emotions“ Sam Amidon – „The Following Mountain“ Jane Weaver – „Modern Kosmology“.

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2018

(31.12.2018)
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Parquet Courts – „Wide Awake!“ 7. Snail Mail – „Lush“ 6. Courtney Barnett – „Tell Me How You Really Feel“ 5. Idles – „Joy As An Act Of Resitance“ 4. DJ Koze – „Knock Knock“ 3. Tocotronic – „Die Unendlichkeit“ 2.

Jehnny Beth (Savages) kündigt Debütalbum „To Love Is To Live“ an

(05.02.2020)
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Nun hat die französische Musikerin ihr erstes Soloalbum angekündigt. „To Love Is To Live“ enthält elf Songs und Gastauftritte von Romy Madley Croft von The xx, Idles‘ Joe Talbot und Schauspieler Cillian Murphy. Die Kollaboration mit Murphy „I‘m The Man“ gab es bereits im November zu hören, da sie auch auf dem Soundtrack der fünften Staffel der BBC-Serie „Peaky Blinders“ erschienen ist.

European Talent Exchange Programme: Europas Festivals sollen bunter werden

(05.12.2019)
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Norwegischer DIY-Pop und Wiener Trap Seitdem hat die Initiative einigen KünstlerInnen erfolgreich den Weg geebnet: Heute global bekannte Acts wie Idles oder Dua Lipa verdankten ihre ersten internationalen Konzerte dem ETEP. Innerhalb der letzten 16 Jahre hat die Initiative bereits 1531 Acts in 37 verschiedene Länder vermittelt – und über 4.000 Konzerte organisiert.

Sleaford Mods – „Eton Alive“ (Rezension)

(19.02.2019)
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Gegen Poser-Punks und Edel-Internate Doch auch für die reinige Wut, die ihre Fans erwarten dürften, haben Williamson und Fearn auf ihrem zehnten Album wieder allerlei Zündstoff gefunden: „OBCT“ ist eine Abrechnung mit Working-Class-Posern, die all den „Grit and dirt“ der britischen Unterschicht nur als Maske tragen (was Williamson vor ein paar Tagen auch seinen Punk-Landsmännern Idles unterstellte). Auch der „Adel“ kriegt sein Fett weg, schließlich bezieht sich der Albumtitel auf das Edel-Internat Eton, auf dem schon die Prinzen William und Harry in elitärer Isolation ihre Ausbildung genossen haben.

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2017

(31.12.2017)
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Hurray For The Riff Raff – The Navigator 11. Aldous Harding – Party 12. Dirty Projectors – Dirty Projectors 13. Idles – Brutalism 14. Grizzly Bear – Painted Ruins 15. The National – Sleep Well Beast 16. Future Islands – The Far Field 17.

Zehn Jahre „Prêt à écouter“ in Heidelberg (Ticket-Verlosung)

(11.11.2017)
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.-05.12.2017 Heidelberg - Karlstorbahnhof Der Konzerte im Überblick: 16.11.17 Dorian Wood 17.11.17 Jakuzi 18.11.17 Egotronic 19.11.17 Oddisee 20.11.17 Balbina 23.11.17 Sleep Party People 24.11.17 Blue Hawaii 26.11.17 Xiu Xiu 28.11.17 Tops 29.11.17 Idles 30.11.17 Noga Erez 01.12.17 FM Belfast 05.12.17 Dinner

Antikörper

The Antikörper Sessions: Toiling Midgets + Stefanie Schrank + Kenneth Minor

(13.12.2019 / 23 Uhr)
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Alle Songs dieser drei Antikörper Sessions sind unveröffentlicht und natürlich exklusiv für Antikörper. Außerdem feiern wir heute Weihnachten und hören in die neuen Live Alben von The Flaming Lips und Idles rein, dazu gibt es noch eine Menge brandneue Musik, Hits, Klassiker und Lieblingslieder. Die Antikörper Session von Aseethe wird Anfang 2020 gesendet.

Verstärker

Vermischt

(03.10.2018 / 20 Uhr)
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Äußerlich lässt Böhme sich nichts anmerken und moderiert auch die neueste Ausgabe seines Hitprogramms routiniert runter. Diesmal mit zornigen Briten (John Paul, Sleaford Mods, Idles), elektronischen Briten (Kode9 & Burial) und nachdenklichen Amerikanern (Lil Wayne, Jeff Mills).

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