Jamila Woods

Jamila Woods Bild: Jamila Woods (Foto: Zoe Rain)

Jamila Woods (*6. Oktober 1989 in Chicago) ist eine US-amerikanische Sängerin, Songschreiberin und Dichterin. Im Fokus ihrer Arbeit stehen immer wieder afroamerikanischer Feminismus und Identität. Ihren ersten Gedichtband „The Truth About Dolls“ veröffentlichte Woods 2012. Ihre Gedichte erschienen zudem in mehreren Anthologien; sie war Mitherausgeberin von „The Breakbeat Poets Vol. 2“, einer Sammlung von Werken afroamerikanischer Dichterinnen.

2015 erschien auf dem Album „Surf“ der Track „Sunday Candy“, ihre Zusammenarbeit mit Chance The Rapper. Auf dessen 2016er-Album „Coloring Book“ fand sich mit „Blessings“ ein weiterer gemeinsamer Track der beiden. Im selben Jahr erschien auch Jamila Woods' eigenes Album „Heavn“, das von Kritik und Publikum sehr positiv aufgenommen wurde.

Jamila Woods' Album „Legacy! Legacy!“, das 2019 erschien, ehrt mit jedem Track KünstlerInnen und AktivistInnen – von Miles Davis über Muddy Waters bis zum Sozialkritiker James Baldwin – deren Arbeit Text und Musik widerspiegeln.

 



Jamila Woods im Programm von ByteFM:

Jamila Woods – „Eartha“

(31.03.2019)
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Jamila Woods Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Kein Wunder, dass die Jugendlichen rebellieren und Gras rauchen.“ Ein große Bewunderin dieses „badass spirit“ der Eartha Kitt ist Jamila Woods, die der Entertainerin auf ihrem neuen Album „Legacy! Legacy!“ den Song „Eartha“ widmet. Woods wünscht sich darin selbst den Mut und die Schlagfertigkeit, die Kitt immer besessen hatte.

Jamila Woods kündigt neues Album „Legacy! Legacy!“ an

(06.02.2019)
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Jamila Woods (Foto: Bradley Murray) Im Oktober des vergangenen Jahres veröffentlichte Jamila Woods das möglicherweise ambitionierteste Projekt ihrer Karriere: „Giovanni“, eine kunstvolle Mischung aus Musikvideo und dokumentarischem Kurzfilm, in dem die Neo-Soul-Künstlerin aus Chicago nicht nur den starken Frauen ihrer Familie und ihres Freundeskreises, sondern auch der titelgebenden Autorin Nikki Giovanni Tribut zollte.

Jamila Woods im Interview bei Ein Topf aus Gold

(03.10.2017)
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Die Chicagoer Künstlerin Jamila Woods ist heute bei ByteFM im Interview in der Sendung Ein Topf aus Gold mit Diviam Hoffmann zu hören. (Foto: Zoe Rain / Jagjaguwar) Geschichten zwischen futuristischen Utopien und der Schwarzen US-amerikanischen Gegenwart – Jamila Woods zeigt sich auf ihrem ersten Album "Heavn" als eine der großen ErzählerInnen ihrer Generation. // (Foto: Zoe Rain / Jagjaguwar) Geschichten zwischen futuristischen Utopien und der Schwarzen US-amerikanischen Gegenwart – Jamila Woods zeigt sich auf ihrem ersten Album "Heavn" als eine der großen ErzählerInnen ihrer Generation. Im vergangenen Sommer veröffentlichte die Künstlerin aus Chicago ihr Debüt – welches aber auch einige Stolpersteine mit sich brachte: Weil einige Samples (von sowohl Musik als auch Text) nicht geklärt waren, musste sie Teile der Platte komplett neu aufnehmen. // In einigen Songs hat sich dadurch der Sound maßgeblich geändert: So erstrahlt zum Beispiel der Titeltrack in einem neuen, mit ihrer Liveband eingespielten Arrangement. Das neue "Heavn" erscheint jetzt erstmals auf Vinyl und Jamila Woods steht im November auch auf europäischen Bühnen. Diviam Hoffmann hat für ihre Sendung Ein Topf aus Gold die Künstlerin zum Interview getroffen. // Diviam Hoffmann hat für ihre Sendung Ein Topf aus Gold die Künstlerin zum Interview getroffen. Eine wichtige Inspiration für Jamila Woods ist afrofuturistische Kunst: „Bei afrofuturistischen Ideen geht es prinzipiell darum, dass AfroamerikanerInnen sich selber ihre Zukunft vorstellen – denn normalerweise sind sie im Science-Fiction-Genre absolut unterrepräsentiert“, sagt die 27-jährige Musikerin. // Das war die Hauptinspiration für den Song ‚Heavn‘: Unsere Vorfahren tanzen unter Wasser, darum gibt es Wellen auf dem Meer.“ Dabei geht es ihr aber um mehr als nur um die ferne Zukunft: „Ich glaube zwar an eine afroamerikanische Zukunft, wichtig ist es mir aber auch, Schwarze Utopien in der Gegenwart zu schaffen.“ Neben dem Morgen und dem Jetzt bezieht sich Jamila Woods auf ihrem Album auch auf ihre Vorfahren, zum Beispiel auf die US-Bürgerrechtsaktivistinnen Rosa Parks oder Audre Lorde: "Rosa was a freedom fighter / And she taught us how to fight / Audre was a freedom fighter / And she taught us how to fight", heißt es etwa in "Blk Girl Soldier".

Jamila Woods – „Legacy! Legacy!“ (Album der Woche)

(06.05.2019)
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Jamila Woods – „Legacy! Legacy!“ (Jagjaguwar) In den in Chicago gelegenen Johnson Publishing Archives befindet sich eine der weltweit größten Sammlungen von Büchern afroamerikanischer AutorInnen. Genau hier hat Jamila Woods das Musikvideo zu ihrem Song „Zora“ gedreht. // Genau hier hat Jamila Woods das Musikvideo zu ihrem Song „Zora“ gedreht. Die ebenfalls aus Chicago stammende Soul-Künstlerin schreitet mit der Aura einer Eroberin in die Bibliothek, doch ihre Mission ist eine ganz andere.

Vom Suchen und Finden der Selbstliebe: neues Video von Jamila Woods

(17.10.2018)
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Jamila Woods (Foto:Zoe Rain) „Giovanni“, das neue Musikvideo von Jamila Woods, beginnt mit einem wertvollen Hinweis: „If you really want something done and done well, do it yourself. Nobody else can do it for you.“ Diese weisen Worte werden von ihrer Großmutter vorgetragen. // Was alle von ihnen gemeinsam haben: Sie sind starke Frauen, die ihre Geschichten vom Suchen und Finden der Selbstliebe teilen. 2016 veröffentlichte Jamila Woods ihr Debüt „HEAVN“ auf Jagjagwuar. Ob auf „Giovanni“ ein neues Album folgen soll, ist noch nicht bekannt.

Was ist Musik

Die Erbschaften der Jamila Woods

(13.05.2019 / 21 Uhr)
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Die Songs tragen Titel wie Betty, Eartha, Frida, Octavia oder Zora, aber auch Miles, Basquiat, Muddy oder Sun Ra. Frei von jeder Einflussangst legt Jamila Woods ihre Karten auf den Tisch: Diese Leute sind mir wichtig, diese Künstlerinnen haben mich beeinflußt, diese Musiker haben mich geprägt.

taz.mixtape

Robert Forster, JazzFest, Saint Etienne, Pudel, Jamila Woods, Bill Drummond

(10.11.2017 / 17 Uhr)
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Halt dich an deiner Liebe fest. Lars Fleischmann besucht das einzige Deutschland-Konzert der US-R&B-Sängerin Jamila Woods. Poesie, Empowerment, Intimität und klare Reflexion der politischen Situation. Sinnloses ist unsterblich.

ByteFM Magazin

Spandau Ballet, Jamila Woods, DICE Festival

(16.10.2019 / 15 Uhr)
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Akua Naru widmet einen Track der US-amerikanischen Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Toni Morrison. Die von Morrison inspirierte Jamila Woods hat mit "LEGACY! LEGACY!" ein Album vorgelegt, auf dem sie jeden Track einem anderen Schwarzen Künstler oder einer Schwarzen Künstlerin widmet, z.

taz.mixtape

Jamila Woods, FKA Twigs, Erobique u. a.

(31.05.2019 / 17 Uhr)
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„My ancestors watch me.“ Mit „Legacy! Legacy!“ würdigt Jamila Woods das Vermächtnis, das ihr von (afro)amerikanischen KünstlerInnen in die Wiege gelegt wurde. Diviam Hoffmann hat die Chicagoer R&B-Musikerin getroffen.

taz.mixtape

Girls in Airports, Fats Domino, Distillery, Jamila Woods uvm

(27.10.2017 / 17 Uhr)
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„Wie können wir ein Gefühl des Himmels inmitten von Gewalt erzeugen?“ Diviam Hoffmann spricht mit der Chicagoer R&B-Erneuerin Jamila Woods über schwarze Geschichte, Science Fiction und das Phänomen Afrofuturismus. Wenn die Beale Street bebt.

Beat Repeat

Nubya Garcia / Tony Allen / Jamila Woods

(09.05.2020 / 18 Uhr)
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Heute mit Musik von Jamila Woods, Nubya Garcia, Tony Allen und den Gorillaz.

ByteFM Magazin

The Cure, Jamila Woods und Shonen Knife

(08.05.2019 / 19 Uhr)
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Heute u.a. mit einem Jubiläum: das Debütalbum "Three Imaginary Boys" von The Cure ist heute vor 40 Jahren erschienen. Außerdem hört Ihr wieder Musik aus unserem Album der Woche "Legacy!" von Jamila Woods.

ByteFM Magazin

Cream, Angel Olsen & Jamila Woods

(07.10.2019 / 15 Uhr)
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Wie am Sonntag bekannt gegeben wurde, ist Ginger Baker, der Schlagzeuger des legendären Rock-Trios Cream, im Alter von 80 Jahren gestorben. Wir widmen ihm einen Teil dieser Sendung. Außerdem wurde Jamila Woods 30 Jahre alt, es gibt einige Konzertankündigungen und Musik aus unserem ByteFM Album der Woche: „All Mirrors“ von Angel Olsen.

taz.mixtape

Jamila Woods, Ost-Untergrund, Nannini, Felt, Isolation Berlin, Sakamoto

(02.03.2018 / 17 Uhr)
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Rendezvous im All. Diviam Hoffmann erlebt ein tolles Konzert der afroamerikanischen Musikerin Jamila Woods. Aktivismus, Umdeutung der Geschichte, Afrofuturismus, feministisches Weltbild, funky Drummer.

ByteFM Magazin

Jamila Woods, Perera Elsewhere, Allah-Las und Nick Cave & The Bad Seeds

(07.10.2019 / 10 Uhr)
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Jamila Woods Musik erzählt vom Kampfgeist schwarzer Frauen und stellt diejenigen in den Vordergrund, die sonst oft untergehen. Anlässlich ihres 30. Geburtstags schauen wir auf ihren Werdegang als Musikerin und Poetin.

Ein Topf aus Gold

Jamila Woods

(03.10.2017 / 18 Uhr)
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"Usually when you think about sci-fi or just futuristic novels or music, you don't see black people represented in those. The sort of unspoken meaning of that is black people won't survive in the future." Jamila Woods erzählt mit ihrem Debütmixtape "Heavn" über Schwarze Gegenwart in den USA und schafft gleichzeitig Raum für Utopien, jenseits von Segregation und Gewalt.

taz.mixtape

Coup, Frank Ocean, Ron Morelli, Jamila Woods, Rio Reiser, Veronica Vasicka

(26.08.2016 / 17 Uhr)
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Der afroamerikanische Kreidekreis. Jens Uthoff feiert „HEAVN“, das tolle Debütalbum der Chicagoer Soulsängerin Jamila Woods: Sie schreibt Hymnen für #BlackGirlMagic, den Hashtag für schwarze, weibliche Kultur. Warum geht es mir so dreckig?

ByteFM Jahrescharts 2016

(26.12.2016)
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Hidden Track: Jason Lindner & Now Vs Now - Traveler Dirk Böhme (Verstärker) Alben: 1. Anohni – Hopelessness 2. Common - Black America Again 3. Radiohead – A Moon Shaped Pool 4. Jamila Woods - HEAVN 5. Show Me The Body – Body War 6. Anderson. Paak – Malibu 7. Kate Tempest - Let Them Eat Chaos 8. // Kanye West – Famous Feat. Rihanna 3. Beyoncé - Formation 4. Radiohead – Burn The Witch 5. Portishead – SOS 6. Jamila Woods - BLK Girl Soldier 7. Michael Kiwanuka – Black Man In A White World 8. Kadhja Bonet - Honeycomb 9. // Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Alben (ohne Reihenfolge): Solange - A Seat At The Table Kate Tempest - Let Them Eat Chaos Jamila Woods - HEAVN Noname - Telefone Klaus Johann Grobe - Spagat der Liebe Lambchop - FLOTUS Michael Nau - Mowing You + Your D. // Pinky Rose (Stunk und Schmu): Alben (ohne Reihenfolge): A Tribe Called Red – We Are The Halluci Nation Rain Dog – There Be Monsters AMyn – Best Heard In Shadows Dengue Dengue Dengue – Siete Raíces Thylacine – Transsiberian Jamila Woods – HEAVN Mendrugo – More Amor Camila Fuchs – Singing From Fixed Rung Die Heiterkeit – Pop & Tod I + II V.A. – Realm Of Consciousness. // Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern) Alben (ohne Reihenfolge): Solange - A Seat At The Table Jenny Hval - Blood Bitch Kaitlyn Aurelia Smith - Ears Blood Orange - Freetown Sound Kendrick Lamar - Untitled Unmastered Kaytranada - 99,9% Cate Le Bon - Crab Day Jamila Woods - HEAVN Jessy Lanza - Oh No El Perro Del Mar - KoKoro Exploded View - Exploded View. Songs (ohne Reihenfolge): Jessy Lanza - It Means I Love You Frank Ocean - Pink Skies Whitney - No Woman AlunaGeorge - Wanderlust Tasseomancy - Missoula A-WA - Habib Galbi Chinah - We Go Back Andy Shauf - Quite Like You Agnes Obel - Familiar David Bowie - Blackstar.

Alben des Jahres 2019

(13.12.2019)
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Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Little Simz – „Grey Area“ Die Goldenen Zitronen – „More Than A Feeling“ Aldous Harding – „Designer“ Jamila Woods – „Legacy! Legacy!“ Solange – „When I Get Home“ Sampa The Great – „The Return“ Julia Jacklin – „Crushing“ The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ Devendra Banhart – „Ma“ Ilgen-Nur – „Power Nap“. // Christian Tjaben (Canteen / School Of Rock) Better Oblivion Community Center – „Better Oblivion Community Center“ Shana Cleveland – „Night Of The Worm Moon“ Issam Halali – „Mouasalat Ila Jacad El Ard“ Aldous Harding – „Designer“ Holly Herndon – „Proto“ Land & Quiet – „Land & Quiet“ Tyler, The Creator – „Igor“ Weyes Blood – „Titanic Rising“ Chelsea Wolfe – „Birth Of Violence“ Jamila Woods – „Legacy! Legacy!“. Burghard Rausch (Rock the Casbah) Rival Sons – „Feral Roots“ New Model Army – „From Here“ The Raconteurs – „Help Us Stranger“ Yak – „Pursuit Of Momentary Happiness“ The Last Internationale – „Soul On Fire“ Danko Jones – „A Rock Supreme“ Cherry Glazerr – „Stuffed & Ready“ Bad Religion – „Age Of Unreason“ Hodja – „We Are The Here And Now“ Fever333 – „Strength in Numb333rs“. // “ Riot City – „Burn The Night“ Orodruin – „Ruins Of Eternity“ Gygax – „High Times“ Midas – „Solid Gold Heavy Metal“ Angel Sword – „Neon City“. Johannes Wallat (Kontrabass) Andrés – „IV“ Die Goldenen Zitronen – „More Than A Feeling“ Jamila Woods – „Legacy! Legacy!“ Little Simz – „Grey Area“ Moodymann – „Sinner“ OG Keemo – „Geist“ Robag Wruhme – „Venq Tolep“ Sampa The Great – „The Return“ Slowthai – „Nothing Great About Britain“ Sweatson Klank – „Super Natural Delights“. // Leif Gütschow (ByteFM Team) Allah-Las – „Lahs“ Angel Olsen – „All Mirrors“ Cass McCombs – „Tip Of The Sphere“ Diiv – „Deceiver“ Guided By Voices – „Warp And Woof“ Jamila Woods – „Legacy! Legacy!“ Jay Som – „Anak Ko“ Panda Bear – „Buoys“ Purple Mountains – „Purple Mountains“ Sophia Bolt – „Waves“. // Billie Eilish – „When We All Fall Asleep, Where Do We Go?“ 5. Sharon Van Etten – „Remind Me Tomorrow“ 6. Fontaines D.C. – „Dogrel“ 7. Jamila Woods – „Legacy! Legacy!“ 8. Girls Of The Internet – „Syrup“ 9. Kokoko! – „Fongola“ 10. Rapsody – „Eve“.

Die ByteFM Jahrescharts 2019

(27.12.2019)
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Bei Wruhmes sanft minimalistischem Techno schaut dann auch schon einmal Post-Rock um die Ecke, woanders versteckt sich sogar Avantgarde-Jazz – eine Atmosphäre, in die man am besten eintaucht, um sie ganz zu verstehen. 6. Jamila Woods – „Legacy! Legacy!“ R&B, der mehr will, als nur Liebenden und Verlassenen aus der Seele zu sprechen. // Denn das Geschichtsbewusstsein ist auf „Legacy! Legacy!“ offenkundig genug. Mit jedem Stück auf dem Album setzt Jamila Woods HeldInnen der afroamerikanischen Geschichte Denkmäler. Inhaltlich und auch in der Namensgebung der Stücke kommt das Wirken von KünstlerInnen und AktivistInnen zur Sprache, deren Wirken bis heute bedeutsam ist.

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Songs des Jahres 2018 Jessica Hughes (ByteFM Magazin) Snail Mail – „Heat Wave“ Blend – „From Woman“ Aby Vulliamy – „Good Enough“ Jenny Wilson – „RAPIN*“ Ebony Bones – „No Black In The Union Jack“ Stella Donnelly – „Talking“ Jamila Woods – „Giovanni“ Slow Machete – „Red Mountain Choir“ Ian Sweet – „Spit“ Molly Burch – „To The Boys“ Ingo Scheel (Flashback) Pablo Matisse – „How We Act“ Arctic Monkeys – „Four Stars Out Of Five“ Sade – „The Big Unknown“ Mudhoney – „Kill Yourself Live“ The Damned – „Standing On The Edge Of Tomorrow“ Thom Yorke – „Suspirium“ Panicburg City – „Cruel Thing“ Dendemann – „Keine Parolen“ Johnny Marr – „Hey Angel“ Shame – „One Rizla“ Ingo Sänger (Taxi Nights) Tunnelvisions – „Guava (Aera’s Sunset Remix)“ Neuronphase – „Light“ Shervaan Bergsteedt – „Mass“ Bookwood – „You & Me“ Iain Howie – „To Forget (Whitesquare Remix)“ Detroit Swindle – „Flavourism (feat.

ByteFM Poll 2017 – Eure Musik des Jahres

(29.11.2017)
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Hier schon mal ein paar Vorschläge: Wart Ihr "Down" mit der Hamburger R&B-Hoffnung Ace Tee oder eher im "Heavn" mit Jamila Woods? Habt Ihr lieber mit Sophia Kennedy neue Songwelten ergründet oder zu Cigarettes After Sex' sphärischem Debüt geraucht?

Songs des Jahres 2019

(16.12.2019)
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Bohannon – „Dusk“ Molly Sarlé – „Human“ Quiet Marauder – „Prologue - It Arrived In Silence“ The Boys With The Perpetual Nervousness – „Sparkle“ The Golden Rail – „Regent Street“ The Hannah Barberas – „Hideous“ The Pearlfishers – „Sometimes It Rains In Glasgow“ Transmission 13 – „Wild Atlantic“ Johnny Moonlight (Eingefleischt) Rivette – „This Round's On Me“ Tower – „Run For My Life“ Freeways – „Heavy Rescue“ The Wildhearts – „Diagnosis“ Fliehende Stürme – „Die Königin darf nicht fallen“ Idle Hands – „Give Me To The Night“ Michael Monroe – „One Man Gang“ Traveler – „Speed Queen“ Hot Breath – „Still Not Dead“ Legendry – „The Wizard And The Tower Keep“ Johannes Wallat (Kontrabass) Dendemann – „Müde“ Jamila Woods – „Basquiat“ Malibu Ken – „Corn Maze“ My Girlfriend – „Believe In Something“ OG Keemo – „216“ Roisin Murphy – „Incapable“ Shigeto – „MCW“ Shigeto – „Pusher“ Solange – „Sound Of Rain“ Theo Parrish – „This Is For You“ (feat.

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2019

(31.12.2019)
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Black Midi – „Schlagenheim“ 18. James Blake – „Assume Form“ 17. Michael Kiwanuka – „Kiwanuka“ 16. Jamila Woods – „Legacy! Legacy!“ 15. DIIV – „Deceiver“ 14. Angel Olsen – „All Mirrors“ 13. Billie Eilish – „When We All Fall Asleep, Where Do We Go?

Neue Sendung bei ByteFM: Beyond

(16.12.2016)
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In ihrer Premierensendung, die den Titel „Soundkommentare“ trug, beleuchtete Moderatorin Andrea Goetzke, wie westlichen und weißen Perspektiven in der Musikwelt begegnet wird – veranschaulicht durch Songs von Princess Nokia, Jamila Woods, Lotic, Chino Amobi oder Common. Dass sich Andrea Goetzke dabei überwiegend auf aktuelle Veröffentlichungen konzentriert, liegt nahe.

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)
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Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“ Candelilla – „Camping“ Christiane Rösinger – „Lieder ohne Leiden“ Thundercat – „Drunk“ Aldous Harding – „Party“ Spirit Fest – „Spirit Fest“ King Krule – „The Ooz“ Jamila Woods - "Heavn" Waxahatchee – „Out Of The Storm“ Kendrick Lamar – „Damn“ Emma Stenger Kelly Lee Owens – „Kelly Lee Owens“ Aldous Harding – „Party“ Sevdaliza – „Ison“ Girlpool – „Powerplant“ Tyler, The Creator – „Flower Boy“ Japanese Breakfast – „Soft Sounds From Another Planet“ King Krule – „The Ooz“ Mac DeMarco – „This Old Dog“ Syd – „Fin“.

Ein Topf aus Gold

The R'n'B Issue

(13.08.2016 / 17 Uhr)
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Auch die Moderatorin dieser Sendung konnte sich mit dem R'n'B-Output der letzten Jahre wirklich nicht anfreunden. Bis heute: Denn Jamila Woods hat ihr wunderbares Debütalbum "Heavn" vorgelegt. Ähnlich toll: Noname, die auch auf dem Album von Jamila Woods zu hören ist. Wir stellen es vor und versammeln anderes himmlisches Material um die Platten herum.

Kontrabass

Can‘t Kick This Feeling When It Hits

(14.07.2019 / 14 Uhr)
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Frische Rapmusik, alte Goldstücke und viel Vibes heute im Kontrabass. Mit dabei sind unter anderem Madlib, Freddie Gibbs und MF Doom, Makaveli, Jamila Woods, Erobique, Gari Romalis und FYI Chris.

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