Janelle Monáe

Janelle Monáe Bild: Janelle Monáe (Foto: Atlantic Records)

Janelle Monáe (*1. Dezember 1985 als Janelle Monáe in Kansas City) ist eine US-amerikanische Künstlerin. Die Sängerin, Komponistin und Tänzerin ist eine der erfolgreichsten Protagonistinnen des zeitgenössischen R&B. Janelle Monáe ist kommerziell vor allem als Album-Künstlerin erfolgreich; ihre Langspieler sind je einem Konzept oder einer Erzählung gewidmet und funktionieren als Gesamtkunstwerke. Die Veröffentlichung von „Dirty Computer“ (2018) wurde begleitet von einem Film, der als Musikvideo auf Albumlänge eine dytopische Science-Fiction-Geschichte erzählt.

Die der Arbeiterklasse entstammende Janelle Monáe zog zunächst nach New York, um Schauspiel und Musik zu studieren, lernte dann in Atlanta Big Boi von der HipHop-Gruppe Outkast kennen, der gemeinsam mit Sean Combs ihre Karriere förderte, was ihr den Raum gab, ihr künstlerisches Konzept zu entwickeln, bevor sie öffentlich in Erscheinung trat.

Seit ihrem Debüt „The ArchAndroid“ (2010) kommuniziert Janelle Monáe mit ästhetischer Kontinuität über transmediale Kunst Statements, die über die Musik hinausweisen; unter anderem zu Geschlechterrollen, Sexualität, Rassismus und gesellschaftspolitischen Themen.



Janelle Monáe im Programm von ByteFM:

Janelle Monáe – „Dirty Computer“ (Rezension)

(27.04.2018)
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Janelle Monáe – „Dirty Computer“ (Bad Boy Entertainment) 7,0 Angesprochen auf die Gerüchte um ihre Bisexualität hatte Janelle Monáe für das Musikmagazin Rolling Stone diese wundervolle Antwort parat: „I consider myself a free-ass motherfucker“. // Von der ersten Sekunde ihrer ersten EP „Metropolis: Suite 1 (The Chase)“ gestaltete sich die US-amerikanische Künstlerin als afrofuturistischer, erdenfremder Android, dessen metallene Hülle wie ein Schutzpanzer um sie aufgebaut war. Nun erscheint mit „Dirty Computer“ das dritte Studioalbum von Janelle Monáe – auf dem zum ersten Mal der Mensch unter der metallenen Oberfläche greifbar zu sein scheint. „Even though you tell me you love me / I'm afraid that you just love my disguise“, singt sie in der Ballade „Don‘t Judge Me“ und klingt dabei so verletzlich wie noch nie zuvor. // „Dirty Computer“ ist also leider nicht ganz das umwerfende Album geworden, das es hätte sein können. Doch vielleicht ist das gar nicht so wichtig. Für die Künstlerin Janelle Monáe scheint es auf jeden Fall ein Befreiungsschlag zu sein, ein wichtiger Schritt in Richtung Selbstrealisierung.

Janelle Monáe: neues Video „PYNK“ feat. Grimes

(11.04.2018)
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„Eine grelle Feier der Schöpfung“ – Janelle Monáe hat ein neues Musikvideo veröffentlicht (Foto: Atlantic Records) Mit den beiden Singles „Make Me Feel“ und „Django Jane“ hat Janelle Monáe bereits einiges an Staub für ihr viertes Studioalbum „Dirty Computer“ aufgewirbelt.

Sounds Outta Range

Janelle Monáe

(15.09.2013 / 17 Uhr)
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(Foto: Andrew Zaeh) Vollblutkünstlerin, Funk-Visionärin, expressionistische Performerin - Janelle Monáe ist eine der spannendsten Protagonistinnen des zeitgenössischen R’n’B. Seit ihrem Debüt “The ArchAndroid” aus dem Jahr 2010 hat sie in atemberaubendem Tempo die Herzen von Kritikerinnen und Kolleginnen erobert. // Warum sie auch bereits als “weiblicher James Brown” betitelt wurde, lässt sich in der kommenden Woche hautnah in Deutschland erleben. Janelle Monáe spielt zwei exklusive Clubkonzerte in Köln (Stadtgarten, 19.9.) und Hamburg (Mojo Club, 20.9.) - und Sounds Outta Range verlost für beide Konzerte je 2x2 Gästelistenplätze.

taz.mixtape

Janelle Monáe, Massaker, Yabby You, Africa Express, Valle & Von Spar

(19.07.2019 / 17 Uhr)
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Legitime Prince-Erbin, blitzgescheite Texterin, Wegweiserin in ein besseres, schwuleres Morgen: Janelle Monáe spielte in Berlin. Landschaften und Bilder aus Sound. Vier der fünf Alben des legendären Caspar Brötzmann Massakers sind jetzt wieder veröffentlicht worden. taz-Autor Jens Uthoff ist dem Pionier des Noiserock begegnet.

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Shanique Maria & Kabaka Pyramid)“ Groundation – „Father & Child“ Zuggu Dan – „Jungle“ Micah Shemaiah – „Roots I Vision“ Hollie Cook – „Freefalling“ Daniel Lemma – „No Winners“ Frank Lechtenberg (One Track Pony) Sam Fender – „That Sound“ Christine And The Queens – „The Walker“ Johnny Marr – „Hi Hello“ Phillip Boa And The Voodooclub – „Cruising“ Pish – „Crime“ Parcels – „Overnight“ Lo Moon – „This is it“ Josh Rouse – „Salton Sea“ Man Without Country – „Lafayette“ Roosevelt – „Yr Love“ Fabian Ebeling (Canadian Content) Symfan – „We Could Just Play“ Joseph Shabason – „November“ Watermelon – „No Love Lost“ Fountain – „Ribbet Fortress“ Hubert Lenoir – „Wild And Free“ Freak Heat Waves – „Self Vortex“ The Heat Death – „Blue Beard“ WLMRT – „I Like New People“ Fountain – „Nature’s Unlovables“ Dumb – „Hard Sea“ Emma Stenger (ByteFM Charts) Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ Princess Nokia – „Look Up Kid“ The Internet – „Roll (Burbank Funk)“ Mitski – „Nobody“ Janelle Monáe – „Pynk“ Helena Deland – „Take It All“ Yaeji – „One More“ The Breeders – „Wait In The Car“ Childish Gambino – „This Is America“ Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Childish Gambino – „This Is America“ The Carters – „Apeshit“ Tirzah – „Basic Need“ DJ Koze – „Drone Me Up, Flashy (feat. // Mansur Brown)“ Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Nicholas Merz – „Bulled Rose“ All Sparks Burn Out – „Trip Over Traps“ Lemonade Kid – „Ghost In My Head“ CADE – „James Donohue“ Lusterlit – „River“ Perpacity – „Love Is The Lie“ Tombstones In Their Eyes – „Silhouette“ Lorain – „Midwest Red“ New Apostles – „Primitive“ Alex Monk – „Quickening Light“ Johnny Moonlight (Eingefleischt) Ghost – „Dance Macabre” Freeways – „One For The Road” Wytch Hazel – „Barrow Hill” Tanith – „Citadel” Manacle – „Witches Hallow” Flight – „The Pendulum” Cirith Ungol – „Witch’s Game” Crypt Trip – „Tears Of Gaia” Gatekeeper – „The Blade Of Cimmeria” Snakebite – „Aiming High” Johannes Wallat (Kontrabass) Anderson .Paak – „Bubblin“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Childish Gambino – „This Is America“ Georgia Anne Muldrow – „Overload“ Molly Burch – „Every Little Thing“ Brian Kage & Omar S – „Thru The Madness“ Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Ross From Friends – „John Cage“ Tirzah – „Do You Know“ Ty – „Eyes Open“ Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Anna Calvi – „Don’t Beat The Girl Out Of My Boy“ Childish Gambino – „This Is America“ Courtney Barnett – „Charity“ Fenster – „Haha Lol“ Goat Girl – „The Man“ Kali Uchis – „After The Storm“ Klaus Johann Grobe – „Out Of Reach“ Ozan Ata Canani – „Alle Menschen dieser Erde“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ The Saxophones – „Picture“ Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Nils Frahm – „All Melody“ Anna von Hausswolff – „The Marble Eye“ Janelle Monáe – „Make You Feel“ Courtney Barnett – „Charity“ Kamasi Washington – „Street Fighter Mas“ Shy Boys – „Take The Doggie“ Tirzah – „ Holding On“ Noname – „Don’t Forget About Me“ Julien Dyne – „Copernicus“ Mick Jenkins – „Smoking Song (feat. // Marie Davidson – „Work It“ 7. Haiyti – „Monacco“ 8. Gudrun Gut – „Baby I Can Drive My Car “ 9. Janelle Monáe – „Django Jane“ 10. Neneh Cherry – „Kong“ Klaus Fiehe (Karamba) 1. Two Medicine – „Gold“ 2. Jimi Tenor – „Quantum Connection“ 3. // Slick Rick & Blood Orange)“ Neneh Cherry – „Faster Than The Truth“ DonMonique – „Kallin'“ Janelle Monáe – „Make Me Feel“ Georgia Anne Muldrow– „These Are The Things I Really Like About You (feat. Dudley Perkins)“ Rita Ora – „Girls (feat.

Sun Ra Arkestra - „Seductive Fantasy“ (Videopremiere)

(23.06.2020)
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Die Formation wiederum prägte mit ihrer Musik und afrofuturistischen Ästhetik zahlreiche Musiker*innen: Angefangen von George Clintons P-Funk-Clique und Afrika Bambaataas Zulu Nation über das Techno-Kollektiv Underground Resistance bis hin zu HipHop- und R&B-K;ünstler*innen wie Madlib, Flying Lotus, Janelle Monáe oder Solange Knowles. Seit dem Tod des Bandleaders Sun Ra im Mai 1993 ist die Band unter Leitung des Altsaxophonisten Marshall Allen aktiv.

„The Miseducation Of Lauryn Hill“ wird 20 Jahre alt

(24.08.2018)
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Der Einfluss Gemeinsam mit Erykah Badus Debüt „Baduizm“ gilt „The Miseducation...“ als einer der wichtigsten Bausteine des Neo-Soul. Eine Grundlage, auf die bis heute KünstlerInnen wie Beyoncé oder Janelle Monáe aufbauen. Doch auch außerhalb des Souls ist ihr Einfluss nicht wegzudenken. 2017 veröffentlichte der mysteriöse Dean Blunt unter dem Pseudonym Blue Iverson das Album „Hotep“, bei dem „The Miseducation...“ nicht nur das Artwork, sondern auch die Musik beeinflusste.

Roskilde 2019: zwischen Nostalgie und Zukunftsvisionen

(11.07.2019)
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Das legendäre Orange-Feeling auf der größten Festivalbühne kam bei dem rund um das Jubiläumsalbum „Disintegration“ aufgebauten Konzert von The Cure genauso zum Tragen wie bei dem exzellent choreografierten Auftritt von Janelle Monáe oder beim vital-selbstironischen Gig des stimmlich immer noch umwerfenden Robert Plant an der Seite seiner Band The Sensational Space Shifters, die teils mit originellen Versionen von Led-Zeppelin-Songs überzeugten.

2010 - die liebsten Platten der ByteFM-MacherInnen

(30.12.2010)
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Charlie Robison - Sunset Boulevard (Lucky Dog) 9. Madonna - American Pie (Sire/Warner Bros.) 10. Janelle Monáe - Mushrooms & Roses (Bad Boy/Wondaland). Lars Sieling: Kurze 1. Roof Light - In Your Hands (Original Mix) (Styrax Records) 2.

19.07.-25.07.

(19.07.2010)
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Könnte uns eigentlich auch egal sein, wenn ihr Folkpop nicht ähnlich wäre: hübsch, sympathisch, aber leider etwas profillos. Das sagen die anderen: Guardian Janelle Monáe - "The Archandroid" VÖ: 23.07.2010 Web: myspace Label: Warner Kaufen: Ursprünglich strebte die 25-jährige Texanerin Janelle angeblich eine Karriere am Broadway an, dafür zog es sie an die New Yorker Musical Academy.

ByteFM Poll 2018 – Eure Musik des Jahres

(04.12.2018)
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Habt Ihr mit International Music melancholisch an „Die besten Jahre“ zurückgedacht oder lieber mit Janelle Monáe in die Zukunft geschaut? Habt Ihr Euch in Tocotronics „Unendlichkeit“ verloren oder in Jazzanovas „Pool“?

The Internet (Ticket-Verlosung & Kurzporträt)

(17.11.2015)
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Mittlerweile hat die Band bereits ihr drittes Album veröffentlicht und zelebriert smoothen R&B;, der sich in die Riege der aktuellen Neo-Soul-Strömung zwischen Künstlern wie Hiatus Kaiyote und Quadron einordnen lässt. Das neue Album „Ego Death“ wurde in Los Angeles u. a. mit Features von Janelle Monáe, Tyler, The Creator, Vic Mensa und Kaytranada aufgenommen. Erfrischend ist ebenfalls die queere Selbstdarstellung der Band, die man im R&B-Kontext; weniger gewohnt ist.

Gewinnt eine Reise zum Øya Festival in Oslo

(07.05.2014)
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In diesem Jahr werden an den fünf Festivaltagen unter anderem Outkast, The National, Queens Of The Stone Age, Neutral Milk Hotel, Todd Terje, Janelle Monáe, Bryan Ferry, Conor Oberst, Neneh Cherry, Darkside, Little Dragon, Angel Olsen, Bill Callahan und Mac DeMarco auftreten.

Neuer Kurzfilm von Stephen Malkmus & The Jicks

(10.05.2018)
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Auch „Dirty Computer“, das „Emotion Picture“ zum gleichnamigen neuen Album der Funk-Künstlerin Janelle Monáe, ist nicht viel mehr als ein 46-minütiges, überladenes Musikvideo. Dass es auch anders gehen kann zeigt „Sparkle Hard: The Movie“ – der zehnminütige, charmante Begleitfilm zur neuen Platte von Stephen Malkmus & The Jicks.

The Internet (Ticket-Verlosung)

(07.03.2016)
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Mittlerweile hat die Band bereits ihr drittes Album veröffentlicht und zelebriert smoothen R&B;, der sich in die Riege der aktuellen Neo-Soul-Strömung zwischen Künstlern wie Hiatus Kaiyote und Quadron einordnen lässt. Das neue Album „Ego Death“ wurde in Los Angeles u. a. mit Features von Janelle Monáe, Tyler, The Creator, Vic Mensa und Kaytranada aufgenommen. Erfrischend ist ebenfalls die queere Selbstdarstellung der Band, die man im R&B-Kontext; weniger gewohnt ist.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

(22.12.2015)
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Drake – If You're Reading This It's Too Late 20. Sufjan Stevens – Carrie & Lowell. Songs: 1. Janelle Monáe & Wondaland – Hell You Talmbout 2. Erykah Badu – Cel U Lar Device (Hotline Bling) 3. Beach House – The Traveller 4.

Lärm der Woche: Motown und Weltraum

(19.09.2013)
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Aber auch Erfreulicheres gibt es im Lärm der Woche: Die Voyager 1 hat unser Sonnensystem mit erdlicher Musik verlassen und Janelle Monáe bekommt ein singendes Telegramm von Prince. Außerdem gibt es neue Musik von Trentemøller.

16.12.: Krieg und Frieden

(16.12.2010)
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Bevor sich der Journalist der Beantwortung dieser Frage widmete, unterhielt er sich mit Rammsteins Gitarristen Richard Kruspe. Nicht nur die Shows von Rammstein, auch die von Janelle Monáe können sich durchaus sehen lassen. Köln, Berlin und gestern Hamburg standen auf dem Tourkalender der R'n'B-Hoffnung und Autor Tim Caspar Boehme war für die Taz zu Gast im Berliner Postbahnhof.

Die ByteFM Jahrescharts 2013

(01.01.2014)
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Blondes - Swisher (RVNG Intl.) 4. Donato Dozzy - Plays Bee Mask (Spectrum Spools) 5. Beyoncé - Beyoncé (Columbia) 6. Janelle Monáe - The Electric Lady (Bad Boy) 7. Rabih Beaini - Albidaya (Annihaya) 8. Rashad Becker - Traditional Music Of Notional Species Vol.

17.08.: Unheilige Kontemplation

(17.08.2010)
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" Die Antworten sind amüsant süffisant. Zuletzt noch: Auf Zeit Online liest man ein Interview mit Janelle Monáe und Joe Colly besuchte für Pitchfork das Øya Festival in Norwegen, während Reiner Pfisterer für den Guardian in Haldern zugegen war.

taz.mixtape

Monáe, Grouper, Echo, Sultan Tunc, Unknown Mortal Orchestra

(27.04.2018 / 17 Uhr)
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Griff nach der Krone des Pop​. Steffen Greiner sieht sie ganz oben: US-R&B Künstlerin Janelle Monáe kehrt mit dem triumphalen neuen Album „Dirty Computer“ zurück. Die Stärke ihrer Songs und Melodien ist das Herz der Musik​.

ByteFM Mixtape

Abgehört von Spiegel Online

(26.09.2013 / 12 Uhr)
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Diese Woche besprechen die beiden Autoren Jan Wigger und Andreas Borcholte ausnahmsweise fünf statt nur vier Alben: das neue Album von Bill Callahan, das Debüt der Schotten Chvrches und das der kalifornischen Schwestern Haim, das zweite Album von Janelle Monáe und den neuen Lonplayer von Trentemøller. Am Mikrofon heute: Alexandra Friedrich

ByteFM Charts

Highlights des Teams 2018 I

(24.12.2018 / 20 Uhr)
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In dieser Ausgabe der ByteFM Charts hört ihr eine Auswahl der Highlights von 2018 aus dem ByteFM Team. Darunter zum Beispiel: Molly Burch, Childish Gambino, Peggy Gou und Janelle Monáe.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Andra Wöllert

(22.10.2015 / 15 Uhr)
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Wir stellen Euch unser zartes Album der Woche von Joanna Newsom vor, spielen Musik von den besonderen Geburtstagskindern Leslie West, John Wesley Harding und Celia Cruz und erzählen Euch, welche neuen Gefilde Sängerin Janelle Monáe gerade aufsucht. Außerdem beschenken wir Euch reich mit Konzertempfehlungen: Herrenmagazin, K.Flay, Son Lux, Ezra Furman & The Boyfriends, Julia Holter, Hiatus Kaiyote und das Überjazz Festival sind dabei.

Elevator Music

(13.07.2010 / 23 Uhr)
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Tan träumt noch vom Patti Smith Konzert, Anja hat es zu Prince leider nicht geschafft, Of Montreal kooperieren mit Shooting Star Janelle Monáe, Moondog trommelt den Sommer in New York ein, die neuseeländische Entdeckung Lawrence Arabia summt mit...

Verstärker

This is America

(16.05.2018 / 20 Uhr)
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Trumps Wahlsieg wieder mit größerer Schärfe diskutiert. Was ist Amerika heute, fragen sich Künstler*innen wie Bill Callahan, Janelle Monáe und Donald Glover alias Childish Gambino und setzen dabei jeweils eigene Schwerpunkte: Callahan die des amerikanischen Militarismus, Monáe die feministische und Glover die selbstkritisch-afroamerikanische.

Sounds Outta Range

R&B, Supernintendo und Neonmusik

(13.04.2014 / 17 Uhr)
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R&B-Slowjams, psychedelische Downbeats und Remixe aus dem Supernintendo. Außerdem: Brauchen wir wirklich das Genre Neonmusik? Unter anderem dabei sind Janelle Monáe, Lockah, Katraven, Wave Racer und Scuba.

Regler rauf, Regler runter

Ende

(31.12.2018 / 21 Uhr)
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Der Regler wirft einen Blick zurück auf die vergangenen Monate, gibt ja eh nicht viel neue Musik im Moment. Mit dabei ist zum Beispiel Janelle Monáe. Und: Ab 2019 hat Regler rauf, Regler runter einen neuen Sendeplatz: Die Erstausstrahlung läuft dann alle zwei Wochen donnerstags um 13 Uhr, die Wiederholung sonntags um 19 Uhr.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Juliane Reil

(30.03.2018 / 10 Uhr)
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Stattdessen möchten wir u.a. an Produzent Phil Ramone erinnern, der Stars wie Aretha Franklin, Frank Sinatra und Marilyn Monroe zum richtigen Sound verhalf. Außerdem gibt es Musik von Janelle Monáe, Jenny Wilson und John Coltrane.

Verstärker

#BlackLivesMatter.

(26.08.2015 / 20 Uhr)
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Eine Stunde wütende, verzweifelte, aufrüttelnde, antirassistische Songs aus knapp 50 Jahren afroamerikanischer Bürgerrechtsbewegung und Widerstand. Mit Syl Johnson, Public Enemy, Janelle Monáe & Wondaland, Sly & The Family Stone, James Brown, Kendrick Lamar, Talib Kweli, Isley Brothers, The Impressions, Dr.

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