King Krule

King Krule Bild: King Krule

King Krule ist das bekannteste Pseudonym des britischen HipHop- und Downtempo-Künstlers Archy Ivan Marshall. Der Multiinstrumentalist, Komponist, Sänger und Produzent wurde im Jahr 1994 im Südlondoner Bezirk Southwark geboren, ist seit 2013 als Solokünstler erfolgreich und zudem ein gefragter Mitmusiker und Produzent. Zu Marshalls Künstlernamen gehören Zoo Kid, Edgar the Beatmaker und Edgar the Breathtaker.

Der Sohn getrennt lebender Eltern wuchs in den Stadtteilen Peckham und East Dulwich auf und hatte schon jung mit Depressionen und Schlaflosigkeit zu kämpfen, die später wiederkehrende Themen in Marshalls Liedern werden sollten. Trotz unregelmäßiger Schulbesuche wurde der Künstler zur renommierten Kunsthochschule Brit School zugelassen, deren Ausbildung ihm seine spätere Karriere ermöglichte. 2010 veröffentlichte Marshall zunächst als Zoo Kid; ab 2011 auch als King Krule, dessen Album-Debüt „6 Feet Beneath the Moon“ 2012 ein kleinerer internationaler Hit wurde. Neben HipHop und Indie-Pop werden in Marshalls Werk auch Einflüsse aus No-Wave-Jazz und düsterer Ambient-Musik deutlich.

Das Album „The Ooz“, Marshalls zweites als King Krule, erreichte die britischen Top 30; Marshall arbeitete unter anderem auch mit Rejjie Snow, Mount Kimbie und Ratking.



King Krule im Programm von ByteFM:

King Krule - „The Ooz“ (Album der Woche)

(09.10.2017)

King Krule - "The Ooz" (XL Recordings)

Archy Ivan Marshall – besser bekannt unter dem Namen King Krule – beschreibt seine neue Platte als ein Album „über Ohrenschmalz und Schnodder und Körperflüssigkeiten und Hautfetzen und all den Kram, der täglich von unseren Körpern abgestoßen wird.“ Guten Appetit!

Kaum zu glauben, dass der Mann hinter dieser Stimme und diesen Texten junger Millenial ist – Marshall klingt mit seinen 23 Lenzen lebenserfahrener als viele Baby-Boomer.

Zum Ende dieses melancholischen Fiebertraums findet King Krule über den Dächern der Stadt doch noch so etwas wie Romantik: „Well I was raised to the moon, just to hold a gaze with you / Cross the other side, it won’t be long till you’re inside / Till you’re inside my heart“.


King Krule veröffentlicht Kurzfilm „Hey World!“ und vier neue Songs

(20.11.2019)


King Krule

Edgar The Beatmaker, Edgar The Breathtaker, Return Of Pimp Shrimp, DJ JD Sports - der Brite Archy Marshall ist in musikalischer Hinsicht eine multiple Persönlichkeit. Sein wohl bekanntestes Alias ist vermutlich King Krule.

Sein wohl bekanntestes Alias ist vermutlich King Krule. Als dieser hat er zuletzt im Oktober 2017 das Album „The Ooz“ veröffentlicht. „The Ooz“ war ein melancholisch-schizophrener Fiebertraum, in dem Marshall durch die Straßen seiner Heimatstadt London irrlichtert und der Schäbigkeit doch einen unwiderstehlichen Charme abgewinnt.


King Krule - "6 Feet Beneath The Moon"

(19.08.2013)

August 2013
Web: kingkrule.co.uk
Label: XL Recordings

Archy Marshall, der aufmerksamen Verfolgern der britischen Musikszene schon als Zoo Kid, Edgar The Beat Maker oder DJ JD Sports begegnet ist, veröffentlicht nun seine erste LP unter dem Namen King Krule. Das von Marshall mit Hilfe von Rodaidh McDonald (The xx, Daughter, Gil Scott-Heron) produzierte Erstlingswerk überzeugt mit seiner Vielseitigkeit.

Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare des Albums. Wer gewinnen möchte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff "King Krule" und seiner/ihrer vollständigen Postanschrift an radio@byte.fm.

Label: XL Recordings | Kaufen


Mount Kimbie und King Krule: neuer Song „Turtle Neck Man“

(14.02.2018)

Ein eingespieltes Dream-Team: Mount Kimbie und King Krule (Fotos: Chris Rodes, James Medina)

Mount Kimbie und King Krule sind das aktuelle Dream-Team der windschiefen britischen Pop-Musik: Sowohl „Love What Survives“, das neueste Album des Electronica-Duos als auch „The Ooz“ vom Jazz-Rap-Punk-Fusion-Wunderkind zählten zu den musikalischen Highlights des vergangenen Jahres.

In „Turtle Neck Man“ kombinieren Mount Kimbie stolpernde IDM-Beats mit einem leicht atonalen Streichquartett-Sample, das an die Neoklassik-Soundtracks des Radiohead-Gitarristen Jonny Greenwood erinnert. Archy Marshall alias King Krule gibt in dem Song eher den Geschichtenerzähler: Seine angetrunken schwankende Spoken-Word-Poesie aus der Hölle ergänzt sich wunderbar mit dem schrägen Instrumental.


Schnittstellen
King Krule & Julia Holter
(12.09.2013 / 22 Uhr)

Neuheiten geben den Ton dieser aktuellen Ausgabe der Schnittstellen an, allen voran das Erstlingswerk des blutjungen Briten Archy Marshall aka King Krule. Außerdem gibt es Klänge von Mount Kimbie und der aus Los Angeles stammenden Julia Holter!

Michael Nickel ist offen für Neues...


Schnittstellen
Sharon van Etten und King Krule mit Michael Nickel
(25.10.2012 / 22 Uhr)

In dieser Woche geht es bei den Schnittstellen um die amerikanische Songwriterin Sharon van Etten, sowie um die
Musik des erst 18-jährigen Briten King Krule. Die 2.Hälfte bestreiten neue und alte Klänge der legendären Chicagoer
Band 'The Sea & Cake'!


ByteFM Magazin
King Krule, Destroyer und Galcher Lustwerk
(20.11.2019 / 10 Uhr)

Gleich drei Mal neue Musik im ByteFM Magazin: Dan Bejar und Destroyer veröffentlichen nächstes Jahr ein neues Album. "It Just Doesn't Happen" ist die zweite (tolle) Single davon. Archy Marshall alias King Krule hat sein letztes Album 2017 veröffentlicht. Nun stellt er mit dem Kurzfilm "Hey World!" gleich vier neue Songs vor.


Rohstoff
Zomby / Archy Marshall aka King Krule
(08.01.2016 / 18 Uhr)

In der zweiten Hälfte geht es um Archy Marshall, den jungen Singer-Songwriter, der ebenfalls aus London stammt und unter dem Namen King Krule von 2011 bis 2013 das Internet in Atem hielt. Nun hat er unter seinem bürgerlichen Namen eine Konzeptplatte namens "A New Place 2 Drown" veröffentlicht, die seine HipHop-Einflüsse noch stärker in den musikalischen Fokus rückt.


ByteFM Magazin
Blood Orange, Lisa Stansfield und King Krule
(20.11.2019 / 19 Uhr)

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)


The Pineapple Thief – „Your Wilderness“
Foo Fighters – „Concrete And Gold“
Queens Of The Stone Age – „Villains“

Christian Tjaben (Canteen)

Celestial Trax – „Nothing Is Real“
Mac DeMarco – „This Old Dog“
King Gizzard & The Lizard Wizard – „Flying Microtonal Banana / Murder Of the Universe / Sketches Of East Brunswick / Polygondwanaland“
King Krule – „The Ooz“
Father John Misty – „Pure Comedy“
Octo Octa – „Where Are We Going?“
Kaitlyn Aurelia Smith – „The Kid“
Jane Weaver – „Modern Kosmology“
Chelsea Wolfe – „Hiss Spun“
Various – „Resistance Radio: The Man In The High Castle Album“

Christoph Twickel (Tropeninstitut)

Ibeyi – "Ash"
Sven Kacirek & Daniel Mburu Muhuni – "Economic Partnership Agreement"
Nidia Góngora & Quantic – "Curao"
Rey & Kjavik – "Rkadash"
Various Artists – " Ote Maloya"
Dr.

Depeche Mode – "Spirit"
John Maus – "Screen Memories"
Priests –"Nothing Feels Natural"
Ghostpoet – „Dark Days + Canapés“
Morrissey – "Low In High School"

Dirk Böhme (Verstärker)

Kendrick Lamar – „Damn“
Aldous Harding – "Party"
Idles – "Brutalism"
Kelela – "Take Me Apart"
Power Trip – "Nightmare Logic"
Jane Weaver – "Modern Kosmology"
Christiane Rösinger – "Lieder ohne Leiden"
Laura Marling – "Semper Femina"
Forest Swords – "Compassion"
Emptyset – "Borders"
Dirk Simmig
Tops – „Sugar At The Gate“
Will Stratton – „Rosewood Almanach“
Laura Marling – „Semper Femina“
Slowdive – „Slowdive“
Father John Misty – „Pure Comedy“
Rolling Blackouts Coastal Fever – „The French Press“
Youmi Zouma – „Willowbank“
Ilgen-Nur – „No Emotions“
Sam Amidon – „The Following Mountain“
Jane Weaver – „Modern Kosmology“

Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold)

Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“
Candelilla – „Camping“
Christiane Rösinger – „Lieder ohne Leiden“
Thundercat – „Drunk“
Aldous Harding – „Party“
Spirit Fest – „Spirit Fest“
King Krule – „The Ooz“
Jamila Woods - "Heavn"
Waxahatchee – „Out Of The Storm“
Kendrick Lamar – „Damn“
Emma Stenger
Kelly Lee Owens – „Kelly Lee Owens“
Aldous Harding – „Party“
Sevdaliza – „Ison“
Girlpool – „Powerplant“
Tyler, The Creator – „Flower Boy“
Japanese Breakfast – „Soft Sounds From Another Planet“
King Krule – „The Ooz“
Mac DeMarco – „This Old Dog“
Syd – „Fin“

Frank Lechtenberg (One Track Pony)

Snowy White And The White Flames – „Reunited“
The Church – „Man Woman Life Death Infinity“
Steven Wilson – „To The Bone“
Lunatic Soul – „Fractured“
Geoffroy –- „Coastline“
Bergfilm – „Constants“
Tim Bowness – „Lost In The Ghostlight“
Elbow – „Little Fictions“
Hazel English – „Just Give In / Never Going Home“
Cigarettes After Sex – „Cigarettes After Sex“

Frank Spilker (Frank-A-Delic)

Father John Misty – „Pure Comedy“
LCD Soundsystem – „American Dream“
Mutter – „Der Traum Vom Anderssein“
Timbre Timbre – „Sincerely, Future Pollution“
Dirty Projectors – „Dirty Projectors“
Der Plan – „Unkapitulierbar (Bonus Track Version)“
Chuckamuck – „Chuckamuck“
St.

Depeche Mode – "Spirit"
John Maus – "Screen Memories"
Priests –"Nothing Feels Natural"
Ghostpoet – „Dark Days + Canapés“
Morrissey – "Low In High School"

Dirk Böhme (Verstärker)

Kendrick Lamar – „Damn“
Aldous Harding – "Party"
Idles – "Brutalism"
Kelela – "Take Me Apart"
Power Trip – "Nightmare Logic"
Jane Weaver – "Modern Kosmology"
Christiane Rösinger – "Lieder ohne Leiden"
Laura Marling – "Semper Femina"
Forest Swords – "Compassion"
Emptyset – "Borders"
Dirk Simmig
Tops – „Sugar At The Gate“
Will Stratton – „Rosewood Almanach“
Laura Marling – „Semper Femina“
Slowdive – „Slowdive“
Father John Misty – „Pure Comedy“
Rolling Blackouts Coastal Fever – „The French Press“
Youmi Zouma – „Willowbank“
Ilgen-Nur – „No Emotions“
Sam Amidon – „The Following Mountain“
Jane Weaver – „Modern Kosmology“

Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold)

Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“
Candelilla – „Camping“
Christiane Rösinger – „Lieder ohne Leiden“
Thundercat – „Drunk“
Aldous Harding – „Party“
Spirit Fest – „Spirit Fest“
King Krule – „The Ooz“
Jamila Woods - "Heavn"
Waxahatchee – „Out Of The Storm“
Kendrick Lamar – „Damn“
Emma Stenger
Kelly Lee Owens – „Kelly Lee Owens“
Aldous Harding – „Party“
Sevdaliza – „Ison“
Girlpool – „Powerplant“
Tyler, The Creator – „Flower Boy“
Japanese Breakfast – „Soft Sounds From Another Planet“
King Krule – „The Ooz“
Mac DeMarco – „This Old Dog“
Syd – „Fin“

Frank Lechtenberg (One Track Pony)

Snowy White And The White Flames – „Reunited“
The Church – „Man Woman Life Death Infinity“
Steven Wilson – „To The Bone“
Lunatic Soul – „Fractured“
Geoffroy –- „Coastline“
Bergfilm – „Constants“
Tim Bowness – „Lost In The Ghostlight“
Elbow – „Little Fictions“
Hazel English – „Just Give In / Never Going Home“
Cigarettes After Sex – „Cigarettes After Sex“

Frank Spilker (Frank-A-Delic)

Father John Misty – „Pure Comedy“
LCD Soundsystem – „American Dream“
Mutter – „Der Traum Vom Anderssein“
Timbre Timbre – „Sincerely, Future Pollution“
Dirty Projectors – „Dirty Projectors“
Der Plan – „Unkapitulierbar (Bonus Track Version)“
Chuckamuck – „Chuckamuck“
St.

Vincent – „Masseduction“
Andreas Dorau – „Die Liebe und der Ärger der Anderen“
Amber Coffman – „City Of No Reply“

Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe)

Algiers – „The Underside Of Power“
LCD Soundsystem – „American Dream“
King Krule – „The Ooz“
Meridian Brothers – „Dónde Estás María?“
Nadine Shah – „Holiday Destination“
Feist – „Pleasure“
Spoon – „Hot Thoughts“
Juana Molina – „Halo“
Grizzly Bear – „Painted Ruins“
The National – „Sleep Well Beast“

Götz Bühler (Die Runde Stunde)

Llorca – „The Garden“
Don Bryant – „How Do I Get There?

Julia Nordholz (Ground Control)

The Black Angels – „Death Song“
Jane Weaver – „Modern Kosmology“
John Maus – „Screen Memories“
Ariel Pink – „Dedicated To Bobby Jameson“
Girl Ray – „Earl Grey“
Swutscher – „Wahnwitz“
Moon Duo – „Occult Architecture“
King Krule – „The OoZ“
Cigarettes After Sex – „Cigarettes After Sex“
The War On Drugs – „A Deeper Understanding“.


Die besten Songs 2017

(04.12.2017)

Offset)“

Marc Albermann (Eingefleischt)

Amenra – „Children Of The Eye“
Julien Baker – „Something“
Horisont – „Electrical“
Cytotoxin – „Redefining Zenith“
Mogwai – „Party In The Dark“
Ultha – „Fear Lights The Path (Close To Our Hearts)“
Wiegedood – „Ontzieling“
Anathema – „Springfield“
Forming The Void – „After Earth“
Dan Auerbach – „King Of A One Horse Town“

Marius Magaard

Algiers – „The Underside Of Power“
Chuckamuck – „20.000 Meilen“
King Krule – „Dum Surfer"
Mount Kimbie – „Blue Train Lines“
Ariel Pink – „Another Weekend“
Torres – „Helens In The Woods“
The Surfing Magazines – „Voices Carry Through The Mist“
Nadine Shah – „Holiday Destination“
Christiane Rösinger – „Joy Of Ageing“
Baxter Dury – „Miami“

Markus Ortmanns (Knuspern)

Joy Denalane – „Hologramm“
Rhiannon Giddens – „Julie“
Valerie June – „Shake Down“
Klein – „Tommy“
Amber Mark – „Lose My Cool“
Sleaford Mods – „Moptop“
Sparks – „I Wish You Were Fun“
St.

Frankie Cosmos) – „Across the Multiverse“
Aquaserge – „Si Loin, Si Proche“

Till Kober (Bordermusic)

The Saxophones – „If You´re On The Water“
Baxter Dury – „August“
Lord Youth – „Gray Gardens“
The Molochs – „No More Cryin`“
Gold Star – „Sonny's Blues“
Andy McLeod – „Alongside You I Will Not Falter“
Jim White – „Drift Away“
Philip Lewin – „Watercolours“
King Krule – „Biscuit Town“
JD McPherson – „Hunting For Sugar“
Kacy & Clayton – „The Light Of Day“
Eddie The Wheel – „Leave Behind“

Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern)

Man Duo – „Vanessa"
Yung Hurn – "Diamant (Love Hotel Band)"
Ilgen-Nur – "The Bags Under Your Eyes"
Drake – „Passionfruit“
Derya Yıldırım & Grup Şimşek – „Nem Kaldı“
Yaeji – „Raingurl"
DJ Seinfeld – "Too Late For U And M1“
Bilderbuch – „Baba“
Christiane Rösinger – "Lieder ohne Leiden“
Hush Moss – "It Takes A Lot"
RIN – „Colette"
AEVA – "Dramatic Sunset“

Mehr Charts?


Die ByteFM Jahrescharts 2013

(01.01.2014)

White - Big Inner - Domino
9. Foxygen - We Are The 21st Century Ambassadors Of Peace & Magic
10. King Krule - 6 Feet Beneath The Moon - XL Recordings
11. Maya Jane Coles - Comfort - I/AM/ME
12. Arcade Fire - Reflektor - Vertigo
13.

Bombino - Nomad

Christa Herdering (Pharmacy)
Alben:
Forest Swords - Engravings
Steve Mason - Monkey Mind In Devils Time
Nick Cave - Push The Sky Away
Fuck Buttons - Slow Focus
These New Puritans - Field Of Reeds
Willis Earl Beal - Nobody Knows
John Wizards - dto.
Cass McCombs - Big Wheel And Others
King Krule - 6 Feet Beneath The Moon
Vex Ruffin - dto.

Songs:
Savages - She Will
James Blake - Life Round Here
Darkside - Paper Trails
Connan Mockasin - I'm The Man That Will Find You
Moonface - Barbarian
Rhye - The Fall
Port St.

London Grammar) (Island)
Sleaford Dogs - My Jampandy (DistroKid)
Mount Kimbie - You Took Your Time (Feat. King Krule) (Warp)
DJ Rashad - I Don't Give A Fuck (Hyperdub)

Christoph Schupmann (Das Ende vom Lied)
Alben:
Die Höchste Eisenbahn – Schau In Den Lauf Hase
Black Hearted Brother – Stars Are Our Home
Troumaca – The Grace
John Wizards – John Wizards
Public Service Broadcasting – Inform Educate Entertain
Kiln – Meadow:Watt
Darkside – Psychic
Aloa Input – Anysome
Shigeto – No Better Time Than Now
Sathima Bea Benjamin – African Songbird

Songs:
Lovers Without Borders – Detective/Eddy
The Underwear Heads – Tangin’ Ep
Dirg Gerner – Viscious Cicle
Yo La Tengo – Cornelia And Jane
Gregor Schwellenbach – Kaito’s Everlasting
Volcano Choir – Byegone
Almut Klotz & Reverend Dabeler – Oh Wann Kommst Du
Daft Punk – Giorgio By Moroder
Calexico – Unsatisfied
DJ Koze - Alles

Daniel Hauschild (Das Draht)
Alben:
Jai Paul - Jai Paul
Kanye West - Yeezus
Siriusmo - Enthusiast
DJ Rashad - Double Cup
King Krule - 6 Feet Beneath The Moon
Kelela - CUT 4 ME
Drake - Nothing Was The Same
Axel Boman - Family Vacation
SCNTST - Self Therapy
Quasimoto - Yessir Whatever

Songs:
Archie Pelago - Sly Gazabo
Daft Punk - Doin' It Right (Feat.

King Krule) (Warp)
DJ Rashad - I Don't Give A Fuck (Hyperdub)

Christoph Schupmann (Das Ende vom Lied)
Alben:
Die Höchste Eisenbahn – Schau In Den Lauf Hase
Black Hearted Brother – Stars Are Our Home
Troumaca – The Grace
John Wizards – John Wizards
Public Service Broadcasting – Inform Educate Entertain
Kiln – Meadow:Watt
Darkside – Psychic
Aloa Input – Anysome
Shigeto – No Better Time Than Now
Sathima Bea Benjamin – African Songbird

Songs:
Lovers Without Borders – Detective/Eddy
The Underwear Heads – Tangin’ Ep
Dirg Gerner – Viscious Cicle
Yo La Tengo – Cornelia And Jane
Gregor Schwellenbach – Kaito’s Everlasting
Volcano Choir – Byegone
Almut Klotz & Reverend Dabeler – Oh Wann Kommst Du
Daft Punk – Giorgio By Moroder
Calexico – Unsatisfied
DJ Koze - Alles

Daniel Hauschild (Das Draht)
Alben:
Jai Paul - Jai Paul
Kanye West - Yeezus
Siriusmo - Enthusiast
DJ Rashad - Double Cup
King Krule - 6 Feet Beneath The Moon
Kelela - CUT 4 ME
Drake - Nothing Was The Same
Axel Boman - Family Vacation
SCNTST - Self Therapy
Quasimoto - Yessir Whatever

Songs:
Archie Pelago - Sly Gazabo
Daft Punk - Doin' It Right (Feat.

Kompakt 20 Jahre Kollektion
7. Haim - Days Are Gone
8. Chuckamuck - Jiles
9. William Onyeabor - Who Is William Onyeabor?
10. King Krule - 6 Feet Beneath The Moon

Songs:
1. Daft Punk - Get Lucky
2. Jon Hopkins - Open Eye Signal
3.


Ab sofort in Hamburg: die Dezember-Ausgabe vom ByteFM Konzertfolder

(06.12.2017)

Ab sofort in Hamburg: die Dezember-Ausgabe vom ByteFM Konzertfolder mit King Krule auf dem Cover

ByteFM gibt es nicht nur zum Hören, sondern auch zum Lesen, Angucken und Anfassen – denn an vielen Orten in Hamburg liegt der ByteFM Konzertfolder aus, den wir produzieren und verteilen.

Unser Coverboy in diesem Monat ist Archy Marshall, der trotz seiner noch recht jungen Karriere mit King Krule, DJ JD Sport, Edgar The Beatmaker oder Zoo Kid bereits ein stattliches Kontingent an Künstlernamen vorweisen kann. Als King Krule veröffentlichte der schlaksige Rotschopf vor Kurzem sein zweites Album „The Ooz“, auf dem das Jazz-Rap-Punk-Fusion-Wunderkind in bester Bukowski-Tradition der Schäbigkeit seiner Heimat Süd-London einen unwiderstehlichen Charme abgewinnt.


Rejjie Snow (Ticket-Verlosung)

(27.03.2017)

Trotz der geografischen Nähe: Als Teil der aktuellen jungen britischen Grime-Szene versteht sich Rejjie Snow nur bedingt. Sein Stil weist vielmehr Parallelen zu Earl Sweatshirt und dem Spoken-Word-Künstler King Krule auf, mit dem er auch schon häufiger zusammengearbeitet hat. Mit seinen entspannten Flows und introvertierten und surrealen Texten, denen sowohl Niedertracht als auch der Schalk im Nacken sitzen, kommt der Rapper im April für drei Konzerte nach Deutschland.


ByteFM Poll 2017 – Eure Musik des Jahres

(29.11.2017)

King Krule, Dirty Projectors, Sophia Kennedy oder doch etwas ganz anderes - wer ist Euer Jahreshighlight?

Liebe Hörerinnen und Hörer,

it's this time of the year again. Wir wollen von Euch wissen, was Eure liebsten Acts, Alben und Songs im Jahr 2017 waren.

Habt Ihr lieber mit Sophia Kennedy neue Songwelten ergründet oder zu Cigarettes After Sex' sphärischem Debüt geraucht? Lieber mit Courtney Barnett und Kurt Vile gemütlich gefrühstückt oder mit King Krule verstrahlt die schäbigen Ecken von Süd-London durchkrochen? Euch von Ibeyis hochpolitischem R&B aufwühlen oder von Mac DeMarcos Slacker-Rock tiefenentspannen lassen?


Mount Kimbie - "Love What Survives" (Album der Woche)

(04.09.2017)

Das frühe Highlight „Blue Train Lines“ funktioniert ganz ähnlich: Gastsänger Archy Marshall alias King Krule bellt seine paranoid-dringlichen Zeilen über einen minimalistischen Klangteppich aus dezenten Synthesizern.

Erst nach zwei Minuten Spannungsaufbau treiben sie den Song mit einem plötzlich einsetzenden, gnadenlos treibenden Lokomotiven-Beat in neue Hemisphären. Ein wahnsinnig intensives Stück Pop-Musik.

King Krule ist jedoch nicht die einzige fremde Stimme, die durch „Love What Survives“ geistert: In „Marilyn“ singt Campos, umgeben von verspielt klimpernden Windspielen, ein verträumtes Duett mit dem britischen Multitalent Mica Levi, besser bekannt als Micachu.


Loyle Carner - „Yesterday’s Gone“ (Album der Woche)

(16.01.2017)

Mit 17 stand der Rapper aus Süd-London das erste Mal auf der Bühne, als Support von niemand geringerem als MF Doom. Vermittelt wurde ihm der Gig von seinem Freund Archy Marshall, besser bekannt als King Krule. Zwei Jahre später erschien Carners erste EP und kurz darauf der Track „Guts“, den er zusammen mit Kate Tempest aufgenommen hat.

Das kann man sich schon fragen. Mit Kate Tempest hat Loyle Carner das straighte Erzählen von Geschichten gemein, mit King Krule das Gespür für berührende Instrumentals.

Manchmal ist es Oldschool-HipHop, manchmal ist es Indie-Rock, der die Melodien auf „Yesterday’s Gone“ inspiriert.


ByteFM Hörerpoll 2013 - Eure Ergebnisse

(31.12.2013)

David Bowie - The Next Day
9. Foxygen - We Are The 21st Century Ambassador Of Piece & Magic
10. King Krule - 6 Feet Beneath The Moon
11. Vampire Weekend - Modern Vampires Of The City
12. Fat Freddy's Drop - Blackbird
13.

Unknown Mortal Orchestra - Swim & Sleep

Beste(r) Künstler(in) / Band 2013
1. Nick Cave
2. Arcade Fire
3. Bill Callahan
4. Moderat
5. Polica

Beste(r) Newcomer(in) 2013
1. King Krule
2. Sumie
3. Jake Bugg
4. Lorde
3. Allie

Vielen Dank für Euer zahlreiches Mitmachen, die Sendung mit Euren Highlights aus 2013 lief am 30.


Loyle Carner – „Not Waving, But Drowning“ (Rezension)

(18.04.2019)

Schon auf seinem 2017 veröffentlichten Debüt „Yesterday‘s Gone“ machte Loyle Carner klar, dass er kein gewöhnlicher MC ist. Der Musiker wurde in der jungen Londoner Indie-Rap-Szene neben Acts wie Kate Tempest oder King Krule sozialisiert, was sich auch in seinen gleichermaßen von Wu-Tang Clan wie Damon Albarn inspirierten Beats und seinen introspektiven Reimen erkennen ließ.


Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2017

(31.12.2017)

Mount Kimbie – Love What Survives
6. Courtney Barnett & Kurt Vile – Lotta Sea Lice
7. The War On Drugs – A Deeper Understanding
8. King Krule – The Ooz
9. Melanie De Biasio – Lilies
10. Hurray For The Riff Raff – The Navigator
11. Aldous Harding – Party
12.


Album der Woche: Ratking - "So It Goes"

(31.03.2014)

Nun folgt die erste LP – und führt den Weg fort, den die Post-HipHop-Crew schon auf ihrer EP einschlug: ungewohnter Avantgarde-HipHop mit einer nicht enden wollenden Flut an experimentellen Sounds und Künstlern: Auf dem Debütalbum finden sich Kollaborationen mit dem britischen Wunderknaben King Krule, der puerto-ricanischen HipHop-Künstlerin Wavy Spice und Salomon Faye. Zusätzlich kommt es einem Ritterschlag gleich, dass "So It Goes" mit der Unterstützung von Young Guru entstand, der schon mit Legenden wie Jay Z und The Notorious B.I.G. arbeitete.


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King Krule live

Berlin: Columbiahalle 08.03.2020

Artists A - Z

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Z