Kurt Vile

Kurt Vile Bild: Kurt Vile (Foto von Jo McCaughey)

Kurt Vile ist ein 1980 geborener Singer-Songwriter aus Philadelphia, der sowohl als Solomusiker als auch als ehemaliger Gitarrist der Indie-Rockband The War On Drugs bekannt ist. Viles selbstproduziertes Solodebüt „Constant Hitmaker“ erschien 2008.

Beeinflusst von Acts wie Pavement, Bill Callahan und Beck, nahm Kurt Vile als Teenager in den späten 1990er-Jahren sein erstes Tape mit selbstkomponierten Songs auf. Im Jahr 2005 gründete er zusammen mit dem Sänger und Songwriter Adam Granduciel die Band The War On Drugs, verließ diese jedoch 2009 wieder, um sich auf seine Solokarriere zu konzentrieren. Sein erstes Soloalbum „Constant Hitmaker“ besteht im Wesentlichen aus zwischen 2003 und 2007 entstandenen Lo-Fi-Homerecordings mit Einflüssen aus Psych-Pop und Folk. Weitreichende mediale Aufmerksamkeit erlangte Vile mit seinem 2009 erschienen dritten Album „Childish Prodigy“. Es war das erste Album, das er zusammen mit seiner späteren Stamm-Begleitband The Violators aufgenommen hatte. Im Jahr 2015 erreichte die Single „Pretty Pimpin‘“ vom Album „B'lieve I'm Goin Down ...“ den ersten Platz der Adult-Alternative-Song-Charts. Zusammen mit der australischen Garagenrock-Musikerin Courtney Barnett veröffentlichte Vile im Jahr 2017 das Kollaborationsalbum „Lotta Sea Lice“.

Auf seinem achten StudioalbumBottle It In“ aus dem Jahr 2018 versammelte Kurt Vile zahlreiche prominente Gastauftritte, unter anderem von Cass McCombs, Kim Gordon sowie von Mitgliedern der Bands Warpaint und Fruit Bats.



Kurt Vile im Programm von ByteFM:

Tickets für Kurt Vile

(25.05.2013)
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Wie hieß es noch gleich in der Rezension zum aktuellen Album von Kurt Vile, "Waking On A Pretty Daze", das vor einigen Wochen Album der Woche war bei ByteFM: "Gerne wird Kurt Vile mit den Tom Pettys und Bruce Springsteens dieser Welt verglichen. (...) // Er ist zwar kein Erfinder, aber ein guter Schüler, denn er vermag den Sound der alten Männer in die Zeitlosigkeit zu übertragen, den Ballast der Geschichte abzuwerfen und seine eigene, kleine Nische zu finden." Gar so klein ist die Nische für Kurt Vile indes nicht mehr. Wenn sich seine sanfte, gar beruhigende Stimme mit akustischen und elektrischen Gitarren paart, entsteht daraus eine Musik, die zu jeder Gemütslage passt. // Byte FM präsentiert die Tour und verlost exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins „Freunde von ByteFM“ 3×2 Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 28.05. eine Mail mit dem Betreff "Kurt Vile", Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per Mail.

Kurt Vile – „Bottle It In“ (Album der Woche)

(08.10.2018)
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Kurt Vile – „Bottle It In“ (Matador) Manchmal braucht man in dieser hektischen Zeit einfach mal einen neun Minuten langen Kurt-Vile-Song. 540 Sekunden lang die Welt ausmachen und sich von dem Vorzeigeslacker aus Philadelphia an die Hand nehmen lassen, der freundliche Anekdoten von der Sonne, dem Mond und dem Strand erzählt, während rückwärts abgespielte E-Gitarren und Orgelklänge wie Cumuluswolken vorbeiziehen. // Kurt Vile – „Bottle It In“ (Matador) Manchmal braucht man in dieser hektischen Zeit einfach mal einen neun Minuten langen Kurt-Vile-Song. 540 Sekunden lang die Welt ausmachen und sich von dem Vorzeigeslacker aus Philadelphia an die Hand nehmen lassen, der freundliche Anekdoten von der Sonne, dem Mond und dem Strand erzählt, während rückwärts abgespielte E-Gitarren und Orgelklänge wie Cumuluswolken vorbeiziehen. Und auf einmal ist alles „Bassackwards“. Wenn man Kurt Vile etwas Böses wollte, dann könnte man ihn ein klassisches „One Trick Pony“ schimpfen – laut Wörterbuch eine Person, deren Erfolg nur auf einer einzigen Fähigkeit beruht.

Kurt Vile im Interview

(04.07.2011)
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Kurz vor knapp besuchte uns Kurt Vile am vergangenen Donnerstag live im ByteFM Magazin. "Ich hab geschlafen und ganz vergessen wie spät es ist" gestand er im Interview. Als hätten wir etwas anderes erwartet! // Als hätten wir etwas anderes erwartet! Hier könnt Ihr Euch das Interview noch einmal anhören. Kurt Vile auf Tour: 22.08. - Schorndorf, Manufaktur 23.08. - Berlin, Berghain Kantine

Kurt Vile veröffentlicht neue Single „Loading Zones“

(17.08.2018)
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Szene aus „Loading Zones“, dem neuen Video von Kurt Vile Ein Parkticket in seinem Briefkasten zu entdecken, macht nie Spaß. Es sei denn es ist gar kein Ticket, sondern nur ein Marketing-Gag von Kurt Vile. Kurt Vile Es ist nicht Kurt Viles erster Marketing-Stunt in diesem Jahr: Im April zierten Wahlplakate mit dem Titel „Vile‘18“ US-amerikanische Vorgärten. // Sowohl im dazugehörigen Musikvideo als auch im Refrain benutzt Vile das Falschparken als Metapher für einen unbeschwerten Lebensstil: „One stop shop life for the quick fix / Before you get a ticket / That's the way I live my life / I park for free.“ Im Herbst ist der Musiker mit seiner Begleitband The Violators übrigens für vier Konzerte in Deutschland, präsentiert von ByteFM: 12.10.18 Hamburg – Gruenspan 18.10.18 Berlin - Huxley’s Neue Welt 19.10.18 München - Muffathalle 02.11.18 Köln - Kantine Hört und seht Euch „Loading Zones“ von Kurt Vile hier an:

Gitarren-Workout mit Geburtstagskind Kurt Vile

(03.01.2020)
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Vorzeige-Slacker und Gitarrenzauberer: Kurt Vile Ob bei Jimi Hendrix, Television oder Neil Young: Das zehnminütige Gitarren-Workout ist so ziemlich die Königsdisziplin der Rock-Musik. Nur wenige Acts können das geneigte Publikum nur mit ihrem Instrument über solch einen Zeitraum bei Laune halten. // Nur wenige Acts können das geneigte Publikum nur mit ihrem Instrument über solch einen Zeitraum bei Laune halten. Die Gefahr, in masturbative Virtuosität zu verfallen, ist groß. Ein Meister dieser Kunst ist Kurt Vile. Kein Album des Gitarristen, Sängers und Songwriters kommt ohne solch einen Zehnminüter aus – und hört man Songs wie „Wakin' On A Pretty Day“, weiß man auch warum: Wenn der Slacker-König aus Philadelphia minutenlange Soli aus seiner Gitarre schüttelt, dann klingt das nicht nach hochnäsigem Muckertum, sondern nach Entspannung. // „Wakin' On A Pretty Day“ ist ein Spaziergang ohne feste Route, bei dem hinter jeder unbekannten Ecke ein sonniger Ort oder ein freundliches Gesicht wartet. Denn Vile will nicht mit seinen Skills beeindrucken. Der will umarmen. Kurt Vile wird heute, am 3. Januar 2020, 40 Jahre alt. Sein Gitarren-Workout „Wakin' On A Pretty Daze“ ist unser Track des Tages.

Kurt Vile – „Wakin On A Pretty Daze“

(01.04.2013)
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April 2013 Web: kurtvile.com Label: Matador Mit seinem nunmehr fünften Soloalbum entwickelt sich Kurt Vile langsam zu einem bedeutenden Gitarristen und Songwriter seiner Generation. Diesen Status unterstreicht er mit „Wakin On A Pretty Daze“ – einem knapp 70-minütigen Manifest, irgendwo zwischen Lou Reed, Bruce Springsteen, Bob Dylan und Nick Drake. // Diesen Status unterstreicht er mit „Wakin On A Pretty Daze“ – einem knapp 70-minütigen Manifest, irgendwo zwischen Lou Reed, Bruce Springsteen, Bob Dylan und Nick Drake. Bereits beim ersten Durchlauf stellt sich die Frage, was Kurt Vile nicht für eine große Sehnsucht haben muss. Sein Wohnsitz Philadelphia liegt an der amerikanischen Ostküste und ist dort die zweitgrößte Stadt neben New York City. // Zwar wesentlich folkiger als hier, aber ebenfalls voll von weichen, überlangen Songs im Geiste amerikanischer Traditionsmusik. Gerne wird Kurt Vile mit den Tom Pettys und Bruce Springsteens dieser Welt verglichen. Auch sein Lou-Reed-artiges Genuschel manifestiert diesen heroischen Vergleich und huldigt damit auf sehr sympathische Art und Weise seinen großen Vorbildern. // Damit könnte man Viles Kompositionen Monotonie vorwerfen, so sehr ähneln sich die einzelnen Songs. Allerdings wird mit jedem weiteren Durchlauf offenbarer, wie geschickt und komplex Kurt Vile hier auf kleiner Spur arrangiert: Sas scheinbar einfach und zum größten Teil akustisch gehaltene Album mit psychedelischen Einflüssen oder auch verlangsamten Dream-Pop-Elementen legt mit anhaltender Dauer seinen Fokus auf traditionellen Folk und Blues. // Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare des Albums. Wer gewinnen möchte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff "Kurt Vile" und seiner/ihrer vollständigen Postanschrift an radio@byte.fm. Label: Matador | Kaufen

ByteFM Magazin

mit Ruben Jonas Schnell zu Gast: Kurt Vile

(30.06.2011 / 15 Uhr)
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Kurt Vile ist ein amerikanischer Musiker, der gerne mit den Tom Pettys und Bruce Springsteens dieser Welt verglichen wird. Er vermag es, den Sound der alten Männer in die Zeitlosigkeit zu übertragen und den Ballast der Geschichte abzuwerfen. // Anfang März erschien sein aktuelles Album "Smoke Ring For My Halo", das damals unser Album der Woche war. Heute besucht Kurt Vile uns im ByteFM Magazin. Kurt Vile live - präsentiert von ByteFM: 30.06.2011 Hamburg - Uebel & Gefährlich

Kurt Vile - "Smoke Ring For My Halo"

(07.03.2011)
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VÖ: 04.03.2011 Web: http://kurtvile.com/jesusfever/ Label: Matador Kurt Vile aus Philadelphia hat für sein neues Album einen Hit nach dem anderen geschrieben. Aber weil seine Songs so sommerlich leicht sind, bleibt von ihnen nicht mehr übrig als eine flüchtige Berührung. // Aber weil seine Songs so sommerlich leicht sind, bleibt von ihnen nicht mehr übrig als eine flüchtige Berührung. Das ist gut, denn dann will man mehr. Gerne wird Kurt Vile mit den Tom Pettys und Bruce Springsteens dieser Welt verglichen. Ein wenig schnoddrig vernuschelt ist seine Stimme und „klassisch amerikanisch“, wenn es denn so was gibt, seine Gitarre.

Zimmer 4 36

Kurt Vile – „Bottle It In“

(15.11.2018 / 14 Uhr)
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Kurt Vile hat nichts zu tun mit dem einstigen musikalischen Partner von Bertolt Brecht. Der Nachname wird ja auch anders geschrieben und die Eltern des US-amerikanischen Kurt hatten von Kurt Weill noch nicht mal gehört, als sie ihrem Sohn seinen Vornamen gaben, in Philadelphia vor 38 Jahren. // Der Nachname wird ja auch anders geschrieben und die Eltern des US-amerikanischen Kurt hatten von Kurt Weill noch nicht mal gehört, als sie ihrem Sohn seinen Vornamen gaben, in Philadelphia vor 38 Jahren. Kurt Vile hat neun Geschwister und lange Haare. „Bottle It In“ ist sein siebtes Album. Mitte Oktober war die Platte unser ByteFM Album der Woche. Heute hören wir Kurt Vile im Zimmer 4 36 im Interview. // „Die Meutereien in meinem Kopf hören nicht auf“, singt er auf der neuen Platte. „Egal wie viele Tabletten ich schlucke.“ Neben Kurt Vile sind noch zwei weitere Amis mit Gitarre im Programm: Adrianne Lenker, sonst Sängerin der Band Big Thief, mit ihrem Solo-Album „Abysskiss“ und Stephen Steinbrink, der beim Komponieren der Stücke für sein neues Album „Utopia Teased“ versucht hat, unter dem Einfluss von viel LSD den Tod einiger Freunde zu verarbeiten.

ByteFM Container

Kurt Vile im Gespräch mit Ruben Jonas Schnell

(23.07.2011 / 17 Uhr)
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Wegen ihrer gotteslästerlichen Texte haben seine Eltern einst Musik der Rolling Stones aus ihrem Platten-Regal verbannt. Die Stones ist dennoch eine der Bands, deren Musik Kurt Vile in den heutigen ByteFM Container mitbringt. Neben seinen eigenen Platten gibt es u.a. Songs von Dinosaur Jr., Gram Parsons, Sonic Youth und Doc Watson, der wiederum auch heute noch im Plattenschrank seiner Eltern zu finden ist. // ., Gram Parsons, Sonic Youth und Doc Watson, der wiederum auch heute noch im Plattenschrank seiner Eltern zu finden ist. Kurt Vile, hat nichts zu tun mit Kurt Weill, positioniert sich mit seiner Musik zwischen amerikanischem Folk und Animal Collective, verbindet Cowboy-Twang und Beat-Machine. // Kurt Vile, hat nichts zu tun mit Kurt Weill, positioniert sich mit seiner Musik zwischen amerikanischem Folk und Animal Collective, verbindet Cowboy-Twang und Beat-Machine. Im ByteFM Container spricht Kurt Vile mit Ruben Jonas Schnell.

Kurt Vile - „B’lieve I’m Goin Down…“ (Album der Woche / Rezension)

(21.09.2015)
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Kurt Vile - "B'lieve I'm Goin Down..." (Matador) Sie haben das Instrument nicht erfunden, aber die USA halten viel auf ihre Riege von bedeutenden Gitarristen. Die Gitarre ist essenziell in jenen Musikstilen am Fundament der Staaten, an ihren Wurzeln, ihrer „Roots Music“ wie Blues, Country und R&B.; In dieser Roots Music hört man oft die Weite des Landes beziehungsweise der Ländereien, die einsamen Wüsten, die uralten Wälder. // .; In dieser Roots Music hört man oft die Weite des Landes beziehungsweise der Ländereien, die einsamen Wüsten, die uralten Wälder. Seit seinem Debüt „Constant Hitmaker“ hat sich Kurt Vile immer weiter zu einem der „great American guitarists“ gemausert. Mit „B’lieve I’m Goin Down…“ zementiert er diesen Status. // Kim Gordon, ein Kopf von Sonic Youth, nennt Viles sechstes Album einen Handschlag quer über das Land, von der Ostküste zur Westküste, durch staubige Täler und kantige Canyons. Hat Kurt Vile den Vorgänger „Wakin On A Pretty Daze“ mit vielen Schichten von Musik verträumt und nebelverhangen gestaltet, ist „B’lieve I’m Goin Down…“ ein back to the basics. // Das straight gezupfte, verspielte Intro von „Kidding Around“ verweist auf „Peeping Tomboy“ und „All In A Daze Work“ von der aktuellen Platte scheint sich in der Melodie verlangsamt dem Opener vom 2011er Werk zu bedienen, „Baby’s Arms“. Welches Instrument Kurt Vile auf der neuen Platte auch in die Hand nimmt, jedes spielt er ohne Schnörkel und mit wenig Filtern, so trocken wie die schon genannte amerikanische Steppe. // Die gibt dem letzten Track „Wild Imagination“ den Charakter von verträumter Ferne. Mit minimalem Einsatz schafft Kurt Vile auf „B’lieve I’m Goin Down…“ Weiten, die von seinem Wohnzimmer bis in den entlegensten Winkel der Staaten zu reichen scheinen.

Courtney Barnett & Kurt Vile - „Lotta Sea Lice“ (Rezension)

(12.10.2017)
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Courtney Barnett & Kurt Vile - „Lotta Sea Lice“ (Marathon Artists / Matador / Milk! Recordings / Mom & Pop) 7,4 In Zeiten, in denen manchen Bands Großteile ihrer Alben per Dropbox-Ideenaustausch konzipieren (Grizzly Bear), kommt das kollaborative Album „Lotta Sea Lice“ der Australierin Courtney Barnett und dem US-Amerikaner Kurt Vile wie ein Anachronismus daher. // Recordings / Mom & Pop) 7,4 In Zeiten, in denen manchen Bands Großteile ihrer Alben per Dropbox-Ideenaustausch konzipieren (Grizzly Bear), kommt das kollaborative Album „Lotta Sea Lice“ der Australierin Courtney Barnett und dem US-Amerikaner Kurt Vile wie ein Anachronismus daher. Im Verlauf von 15 Monaten trafen sich die beiden immer wieder und komplettierten gegenseitige Songskizzen. // Die sind glücklicherweise nicht so schnulzig, wie die Darbietungen in der berüchtigten Unterhaltungsshow und umfassen auch gelungene Überarbeitungen von Barnetts Partnerin Jen Cloher („Fear Is Like A Forest“) und der 90er-Jahre-Dream-Pop-Band Belly („Untogether“). Erstaunlich ist, dass sich Courtney Barnett und Kurt Vile, die sich in ihrem bisherigen musikalischen Output eher als zurückhaltende Einzelgänger präsentiert haben, scheinbar mühelos auf einem gemeinsamen Level treffen.

ByteFM Magazin

Beth Gibbons, Voodoo Jürgens und Kurt Vile

(03.01.2020 / 10 Uhr)
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Morgen feiert Gibbons ihren 55. Geburtstag. Außerdem: Musik von Voodoo Jürgens, Wolf Mountains und Kurt Vile.

Schnittstellen

Courtney Barnettt / Kurt Vile & WPC

(16.11.2017 / 22 Uhr)
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Die neue Ausgabe der Schnittstellen beschäftigt sich mit dem tollen Gemeinschaftswerk der australischen Songwriterin Courtney Barnett & des amerikanischen Indie-Rocker Kurt Vile. Welterfolge feierte er mit den Smashing Pumpkins, jetzt meldet sich William Patrick Corgan mit einem Solo-Akustik-Album zurück.

ByteFM Container

Kurt Vile im Gespräch mit Ruben Jonas Schnell

(20.07.2011 / 12 Uhr)
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Wegen ihrer gotteslästerlichen Texte haben seine Eltern einst Musik der Rolling Stones aus ihrem Platten-Regal verbannt. Die Stones ist dennoch eine der Bands, deren Musik Kurt Vile in den heutigen ByteFM Container mitbringt. Neben seinen eigenen Platten gibt es u.a. Songs von Dinosaur Jr., Gram Parsons, Sonic Youth und Doc Watson, der wiederum auch heute noch im Plattenschrank seiner Eltern zu finden ist. // ., Gram Parsons, Sonic Youth und Doc Watson, der wiederum auch heute noch im Plattenschrank seiner Eltern zu finden ist. Kurt Vile, hat nichts zu tun mit Kurt Weill, positioniert sich mit seiner Musik zwischen amerikanischem Folk und Animal Collective, verbindet Cowboy-Twang und Beat-Machine. // Kurt Vile, hat nichts zu tun mit Kurt Weill, positioniert sich mit seiner Musik zwischen amerikanischem Folk und Animal Collective, verbindet Cowboy-Twang und Beat-Machine. Im ByteFM Container spricht Kurt Vile mit Ruben Jonas Schnell.

ByteFM Magazin

Kurt Vile, Michael Stipe & Britta

(03.01.2020 / 19 Uhr)
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Heute u.a. mit Musik von Kurt Vile. Der US-amerikanische Sänger, Musiker und Produzent wird heute 50 Jahre alt. Außerdem zu hören: Musik von R.E.M. - deren Sänger Michael Stipe feiert morgen seinen 60.

Zimmer 4 36

Kurt Vile im Interview

(14.04.2016 / 14 Uhr)
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"B'lieve I'm Goin' (Deep) Down ..." heißt das aktuelle Solo-Album von Kurt Vile. Bevor er anfing eigene Platten zu produzieren, war er Teil der Gruppe the War on Drugs, die er 2005 mit begründete.

Die ByteFM Jahrescharts 2011

(02.01.2012)
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Dirk Schneider & Sebastian Hampf haben gezählt, was unsere Moderatorinnen und Moderatoren am häufigsten gespielt haben und präsentieren Euch die ByteFM Jahrescharts 2011. Danke für Eure Ohren auch in diesem Jahr. Gesamtergebnis aller Sendungen: 1.-Kurt Vile-Smoke Ring For My Halo-Matador 2.-James Blake-James Blake-Atlas 3.-Jamie Woon-Mirrorwriting-Polydor 4. // -Atlas Sound-Parallax-4AD Und hier folgen nun die individuellen Platzierungen unserer Moderatoren: Christa Herdering (Pharmacy) Alben: PJ Harvey - Let England Shake tUnE-YarDs - W H O K I L L Other Lives - Tamer Animals Jamie Woon - Mirrorwriting Kurt Vile - Smoke Ring For My Halo Peaking Lights - 936 Kreidler - Tank Mirel Wagner - dto. Bill Callahan - Apocalypse The War On Drugs - Slave Ambient Songs: Alexander - Truth Moonface - Whale Song (Song Instead Of A Kiss) SBTRKT - Wildfire Bill Wells & Aidan Moffat - The Greatest Story Ever Told Bibio - Wake Up! // Eliot / Dead Letters M 83 / Midnight City Cheap Girls / Pure Hate Terrible Feelings / Impending Doom 7'' Dan Webb And The Spiders / Sicker Charles Bradley / The World Is Going Up In Flames Brain F≠ / Restraining Order Death Cab For Cutie / You Are A Tourist Joan As Police Woman / The Magic Kurt Vile / Runner Ups. Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Lange: Metronomy – English Riviera (Because) Ja, Panik – DMD KIU LIDT (Staatsakt) PJ Harvey - Let England Shake (Universal) Wilco – The Whole Love (dBpm) Emika – Emika (Ninja Tune) Nicolas Jaar – Space Is Only Noise (Circus Company) Sandro Perri – Changes (Constellation) Peaking Lights- 936 (Domino) Tune-Yards – W H O K I L L? // Heinz Jürgen Maaßen (Rock Ola/In Between Ears) Wenn schon Rock & Pop dann: Deus: Keep You Close (Pias) Feist: Metals (Universal) Gus Black: The Day I Realized… (India) Kurt Vile: Smoke Ring For My Halo (Matador) Steve Craddock: Peace City West (Haldern Pop) Wilco: The Whole Love (Anti) Van Der Graaf Generator: A Grounding In Numbers (Cherry Red) Yes: Fly From Here (Frontiers) Blame Sally: Speeding Ticket And A Valentine (Ninth Street Opus) Bon Iver: Bon Iver (4ad) Wenn schon Jazz & Others, dann ein Dutzend toller (meist ruhiger) Stücke aus einem Jahr "In Between Ears": Avishai Cohen: Worksong (CD: Seven Seas, Label: Blue Note) Patty Moon: Mimi And Me (CD: Mimi And Me, Label: Traumton) Schönherz & Fleer: Eingang (CD: Weltenweiter Wanderer – Rilke Projekt, Label: No Buytes) Tingvall Trio: Vägen (CD: Vägen, Label: Skip) Fattigfolket: Pfaueninsel Park (CD: Park, Label: Ozella) Torque: Forward (CD: Forward, Label: Neuklang) Alfred Schnittke: Klavierquintett (CD: Ewa Kupiec & Petersen Quartett; Crystal Classics ) Pierrick Pédron: Miss Falk's Dog (CD: Cheerleaders, Label: Act) Manfred Leuchter & Ian Melrose: Mekong (CD: Kein Schöner Land, Label: Acoustic Music) Maria Kalaniemi: Videpiano (CD: Vilda Rosor, Label: Skycap) Olivia Trummer: Meer Ohne Wasser (CD: Poesiealbum, Label: Neuklang) Simin Tander: River man (CD: Wagma, Label: Neuklang). // Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Lange: John Maus „We Must Become The Pitiless Censors Of Ourselves“ The Caretaker „An Empty Bliss Beyond This World“ Peaking Lights „936“ James Pants „James Pants“ Kurt Vile „Smoke Ring For My Halo“ Nils Frahm „Felt“ Nicolas Jaar „Space Is Only Noise“ How To Dress Well „Love Remains“ James Blake „James Blake“ Wooden Shjips „West“.

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)
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Tusks – „Dissolve“ Kelela – „Take Me Apart“ Damian Marhulets – „Ecartel“ Heiko Wichmann Courtney Barnett & Kurt Vile – „Lotta Sea Lice“ Four Tet – „New Energy“ Japanese Breakfast – „Soft Sounds from Another Planet“ Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“ The xx – „I See You“ Andreas Dorau – „Die Liebe und der Ärger der Anderen“ Tuxedo – „Tuxedo II“ Cairobi – „Cairobi“ Calvin Harris – „Funk Wav Bounces Vol.1“ Beach Fossils – „Somersault“. // Blumm – „Welcome“ Hand Habits – „Wildly Idle (Humble Before The Void)“ Témé Tan – „Témé Tan“ Will Stratton – „Rosewood Almanac“ Tennis – „Yours Conditionally“ Courtney Barnett & Kurt Vile – „Lotta Sea Lice“ Kevin Morby – „City Music“. Pinky Rose (Stunk und Schmu) Jlin – „Black Origami“ Aldous Harding – „Party“ Christiane Rösinger – „Lieder Ohne Leiden“ Acid Pauli – „BLD“ Emel – „Ensen“ King Krule – „The Ooz“ Chinese Man – „Shikantaza“ Spirit Fest – „Spirit Fest“ Maya Jane Coles – „Take Flight“ Matias Aguayo & The Desdemonas – „Sofarnopolis“. // Till Lorenzen (Kalamaluh) The Great Machine – „Love“ King Gizzard & The Lizard Wizard – „Polygondwanaland“ Courtney Barnett & Kurt Vile – „Lotta Sea Lice“ Meute – „Tumult“ Karakorum – „Beteigeuze“ Grombira – „Grombira“ Pain Of Salvation – „In The Passing Light Of Day“ The Black Angels – „Death Song“ Björk – „Utopia“ Woods – „Love Is Love“.

Neue Platten: The War On Drugs - "Slave Ambient"

(20.08.2011)
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Adam Granduciel zog 2003 aus Oakland, Kalifornien nach Philadelphia und musizierte dort mit Kurt Vile erstmals unter dem Namen "The War On Drugs". Granduciel und Kurt Vile bildeten das Herz der Band, bis Vile die Band 2008 verließ, um auf Solo-Pfaden weiterzuziehen. // Ihr Debüt "Wagonwheel Blues" erschien wenig später auf Secretly Canadian. Seitdem lastete ein kleiner Fluch auf der Band, die gerne als "the band Kurt Vile used to be in" bezeichnet wurde. Ganz zu Unrecht natürlich und mit "Slave Ambient" treten sie nun endgültig aus diesem Schatten.

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Kurt Vile live

Berlin: Heimathafen Neukölln 29.05.2020
Hamburg: Fabrik 30.05.2020
Köln: Kulturkirche 09.06.2020

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