Loyle Carner

Loyle Carner Bild: Loyle Carner (Foto: Vicky Grout)

Loyle Carner ist ein Londoner Rapper, der 1994 geboren wurde. Sein Künstlername ist an seinen bürgerlichen Name Benjamin Gerard Coyle-Larner angelehnt.
 
Seinen ersten Auftritt hatte Loyle Carner im Alter von 17 Jahren als Support von MF Doom. 2014 folgten seine erste EP „Tierney Terrace / Florence“ sowie „Gust“, ein Feature mit Kate Tempest. Für sein Debütalbum „Yesterday‘s Gone“, welches 2017 erschien, tat sich Loyle Carner unter anderem mit Kwes. zusammen, der auch schon mit Kelela und Solange zusammenarbeitete.
 
Sein Stil ist an 90er-Jahre-Boombap angelehnt, es finden sich viele Jazz- und Soulsamples. Gleichzeitig klingen sein frischer britischer Flow und die teils Grime-informierten Basslinien eindeutig nach dem London der Zehner-Jahre. Inhaltlich handeln seine Texte meist von seiner Jugend in London, so auch von einer Leseschwäche, auf die er selbstironisch mit seinem Künstlernamen Bezug nimmt.

 



Loyle Carner im Programm von ByteFM:

Loyle Carner (Ticket-Verlosung)

(20.10.2016)
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Loyle Carner (Foto: Laura Coulson) Wenn es um vielversprechende Neuentdeckungen im Bereich HipHop geht, ist ein Blick in Richtung britische Insel seit einigen Jahren durchaus wieder lohnenswert (Stichwort: Grime), denn junge Rap-Talente schießen hier gerade wie Pilze aus dem Boden. // Loyle Carner (Foto: Laura Coulson) Wenn es um vielversprechende Neuentdeckungen im Bereich HipHop geht, ist ein Blick in Richtung britische Insel seit einigen Jahren durchaus wieder lohnenswert (Stichwort: Grime), denn junge Rap-Talente schießen hier gerade wie Pilze aus dem Boden. Zu ihnen gehört auch Loyle Carner, der eigentlich Benjamin Coyle-Larner heißt, und erstmals 2014 als Feature-Gast auf einem Rejjie-Snow-Track auftauchte. // Was den 21-jährigen Londoner dazu macht, ist sein „confessional“ Oldschool-HipHop mit jazzig-souligem Einschlag, der J Dilla und A Tribe Called Quest als zwei seiner größten musikalischen Einflüsse offenbart. Nachdem Loyle Carner zuletzt bereits Kate Tempest, Atmosphere oder Joey Bada$$ als Supportact begleiten durfte, kommt er nun für vier Headliner-Shows nach Deutschland. // Nachdem Loyle Carner zuletzt bereits Kate Tempest, Atmosphere oder Joey Bada$$ als Supportact begleiten durfte, kommt er nun für vier Headliner-Shows nach Deutschland. ByteFM präsentiert die Tour von Loyle Carner und verlost zwei Gästelistenplätze pro Konzert (für Euch und Eure Begleitung). Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 26. // Oktober mit dem Betreff „Loyle“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. Loyle Carner spielt an folgenden Terminen in Deutschland: 30.10.16 Köln - Club Bahnhof Ehrenfeld 31.10.16 Berlin - Lido 02.11.16 München - Ampere 03.11.16 Hamburg - Molotow

Loyle Carner - „Yesterday’s Gone“ (Album der Woche)

(16.01.2017)
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Loyle Carner - „Yesterday’s Gone“ (AMF / Caroline) Veröffentlichung: 20. Januar 2017 Web: loylecarner.com Label: AMF / Caroline Es braucht nur wenige Takte in „Yesterday’s Gone“ rein, bis du einerseits deine ganze Aufmerksamkeit an Loyle Carner verlierst und andererseits einen ziemlich guten Eindruck von dem Menü bekommst, das er dir mit seinem Debüt serviert. // Januar 2017 Web: loylecarner.com Label: AMF / Caroline Es braucht nur wenige Takte in „Yesterday’s Gone“ rein, bis du einerseits deine ganze Aufmerksamkeit an Loyle Carner verlierst und andererseits einen ziemlich guten Eindruck von dem Menü bekommst, das er dir mit seinem Debüt serviert. Ein Flow ohne Sperenzchen, Verse ohne Füllwörter und eine Produktion voll Herz und Seele. // Entsteht hier in London eine neue School of Rap? Das kann man sich schon fragen. Mit Kate Tempest hat Loyle Carner das straighte Erzählen von Geschichten gemein, mit King Krule das Gespür für berührende Instrumentals. // Einen Fuß in den 90ern scheint auch „Ain’t Nothing Changed“ zu haben, Loyle Carner gibt sich hier einem lässigen East-Coast-Vibe à la A Tribe Called Quest hin. Entspannt, persönlich, emotional und „conscious“ – mit „Yesterday’s Gone“ liefert Loyle Carner ein unglaublich frisches und direktes Debüt ab. // Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare des Albums. Wer gewinnen möchte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff „Loyle Carner“ und seiner/ihrer vollständigen Postanschrift an radio@byte.fm. Unser Album der Woche – mit freundlicher Unterstützung von Raumfeld.

Loyle Carner – „Loose Ends (feat. Jorja Smith)“

(03.03.2019)
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Loyle Carner (Foto: Vicky Grout) Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // „I wish you'd been there when my dad had died / I wish you'd been there when my mother cried“, rappt Loyle Carner in „Loose Ends“. Seine neue Single ist eine tieftraurige Reflektion über die freundschaftlichen und familiären Verluste, die der britische Rapper in seinem Leben verkraften musste.

Loyle Carner – „Not Waving, But Drowning“ (Rezension)

(18.04.2019)
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Loyle Carner – „Not Waving, But Drowning“ (AMF Records/Caroline) 8,0 „Not Waving, But Drowning“, das zweite Studioalbum von Loyle Carner, beginnt mit einem Brief. „I hope this doesn’t come as a surprise / But I’ve fallen for a woman from the skies“, sprechsingt die weiche Stimme des Briten. // „She’s not behind me or behind you / But beside we and beside two.“ Ein ungewöhnlicher Anfang für ein ungewöhnliches HipHop-Album. Schon auf seinem 2017 veröffentlichten Debüt „Yesterday‘s Gone“ machte Loyle Carner klar, dass er kein gewöhnlicher MC ist. Der Musiker wurde in der jungen Londoner Indie-Rap-Szene neben Acts wie Kate Tempest oder King Krule sozialisiert, was sich auch in seinen gleichermaßen von Wu-Tang Clan wie Damon Albarn inspirierten Beats und seinen introspektiven Reimen erkennen ließ.

ByteFM Magazin

am Nachmittag: C Duncan und Loyle Carner zu Gast bei Christa Herdering

(03.11.2016 / 15 Uhr)
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Es soll die Mystik der Serie durch Klänge widerspiegeln, erkennbar auch in den Videos zu den Songs und dem Albumcover, dass ebenfalls vom Künstler selbst gestaltet wurde. Außerdem besucht uns Loyle Carner im ByteFM Magazin, der gerade als „Britains most recent new hope in hip hop“ gefeiert wird. Beide sind heute Abend live in Hamburg zu erleben – C Duncan mit seinem verträumten Kammerpop im Uebel und Gefährlich, Loyle Carner spittet seine Rhymes im Molotow – beides präsentiert von ByteFM. // Beide sind heute Abend live in Hamburg zu erleben – C Duncan mit seinem verträumten Kammerpop im Uebel und Gefährlich, Loyle Carner spittet seine Rhymes im Molotow – beides präsentiert von ByteFM.

Beat Repeat

Loyle Carner, Syd, Thundercat

(10.02.2017 / 18 Uhr)
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Heute gibt's (fast) nur Neuveröffentlichungen, u.a. von Loyle Carner, Syd, Matt Martians, Thundercat und Olivier St. Louis.

taz.mixtape

Dub, Loyle Carner, Antilopen, Liebezeit, Los Crudos, D for Dick

(27.01.2017 / 17 Uhr)
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Julian Weber hört beim Kollektiv SKRSINTL und dem Produzenten Tapes eine zeitgemäße Modernisierung: zu unterscheiden ist zwischen Dub als ästhetischem Prozess und Dub als Ware auf dem Markt. „Halt dein Rückgrat straighter als ein blinder Homophober!“ Jens Uthoff sieht Loyle Carner, den neuen Posterboy der britischen Rapszene, in der Tradition von De La Soul oder A Tribe Called Quest, die Jazz und Rap verknüpften.

Die besten Songs 2017

(04.12.2017)
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Harald Buchheister Millionaire – „Under A Bamboo Moon“ Kelela – „Frontline“ Slowdive – „Star Roving“ Afro Warriors – „Uyankenteza (Hyenah Remix Vocal)“ Loyle Carner – „Ain't Nothing Changed“ Rhi – „Too High“ Erregung Öffentlicher Erregung – „Wo Soll Ich Hin“ Yaeji – „Drink I'm Sippin On“ Carl Cox, Nile Rogers – „Beat The Track“ Fazerdaze – „Little Uneasy“. // Me Raabenstein (Extended Modulation) Kendrick Lamar – „Feel“ Patrick Ziegelmüller (Neuland) Loyle Carner – „The Isle Of Arran“ Sunny & The Sunliners – „My Dream“ Curtis Harding – „On And On“ Kevin Morby – „City Music“ Julia Holter – „Sea Calls Me Home“ Mura Masa – „Love$ick“ Shabazz Palaces – „Shine A Light“ Chain And The Gang – „Why Not?

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)
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Karsten Frehe (Forward The Bass) The Hempolics – „Kiss, Cuddle & Torture Vol. 1“ Illbilly Hitec – „One Thing Leads To Another“ Dreadsquad – „Riddim Machine Vol. 2“ Inna De Yard – "The Soul Of Jamaica" Kabaka Pyramid – „Contraband“ The Frightnrs – „More To Say Versions“ Mad Professor Meets Jah9 – „In The Midst Of The Storm“ Lee „Scratch“ Perry & Subatomic Sound System – „Super Ape Returns To Conquer“ King Size Dub – "Reggae Germany Downtown Chapter 3" Longfingah – „Urban Mystic“ Katharina Grabowski Baxter Dury – „Prince Of Tears“ Girl Ray - „Earl Grey“ John Maus – „Screen Memories“ Kelly Lee Owens – „Kelly Lee Owens“ King Krule – „The Ooz“ Loyle Carner – „Yesterday’s Gone“ Omni – „Multi-Task“ Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“ The Magnetic Fields – „50 Song Memoir“ VA – „Soul Of A Nation“. // Markus Ortmanns (Knuspern) Actress – „AZD“ Blut aus Nord – „Deus Salutis Meae“ The Caretaker – „Everywhere At The End Of Time 2“ Grizzly Bear – „Painted Ruins“ Kelela – „Take Me Apart“ Kendrick Lamar – „Damn“ LCD Soundsystem – „American Dream“ Mourning [A] BLKstar – „Blk Muzak“ Nicole Mitchell – „Mandorla Awakening II: Emerging Worlds“ Tyler, The Creator – „Scum Fuck Flower Boy“. Markus Schaper (60minutes) Sharon Jones & The Dap Kings – „Soul Of A Woman“ Loyle Carner – „Yesterday’s Gone“ Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“ Das Band – „Eine andere Option“ Cody ChesnuTT – „My Love Divine Degree’“ Peter Perrett – „How The West Was Won“ Broken Social Scene – „Hug Of Thunder“ Jordan Rakei – „Wallflower“ Sunny & The Sunliners – „Mr. // Marko Pauli (Atmocity) Mount Eerie – "A Crow Looked At Me" The War On Drugs – "A Deeper Understanding" Alasdair Roberts – "Pangs" Matthias Westerweller (Hellow Mellow Fellow) Bing Austria & The Flippin Soul Stompers – „Rosas Epektos“ Girl Ray – „Earl Grey“ Laetitia Sadier Source Ensemble – „Find Me Finding You“ Loyle Carner – „Yesterday’s Gone“ Nev Cottee – „Broken Flowers“ Shintaro Sakamoto – „Love If Possible“ Trailer Trash Tracys – „Althaea“ VA – „Even A Tree Can Shed Tears: Japanese Folk & Rock 1969-1973“ Washed Out – „Mister Mellow“ William Eggleston – „Musik“. // Me Raabenstein (Extended Modulation) NxWorries – „Yes Lawd! Remixes“ Niklas Holle (Standard) Ghostpoet – „Dark Days + Canapés“ Loyle Carner – "Yesterday's Gone" Kraków Loves Adana – "Call Yourself New" Mac DeMarco – "This Old Dog" Michael Nau – "Some Twist" Sampha – "Process" Sophia Kennedy – "Sophia Kennedy". // Patrick Ziegelmüller (Neuland) Mura Masa – „Mura Masa“ Sunny & The Sunliners – „Mr. Brown Eyed Soul“ Loyle Carner – „Yesterday's Gone“ F.S. Blumm – „Welcome“ Hand Habits – „Wildly Idle (Humble Before The Void)“ Témé Tan – „Témé Tan“ Will Stratton – „Rosewood Almanac“ Tennis – „Yours Conditionally“ Courtney Barnett & Kurt Vile – „Lotta Sea Lice“ Kevin Morby – „City Music“.

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2019

(31.12.2019)
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Weyes Blood - „Titanic Rising“ 29. Toro Y Moi – „Outer Peace“ 28. Tindersticks – „No Treasure But Hope“ 27. Loyle Carner – „Not Waving, But Drowning“ 26. The Murder Capital – „When I Have Fears“ 25. Cate Le Bon – „Reward“ 24.

Die ByteFM Jahrescharts 2017

(29.12.2017)
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John Maus - Screen Memories 16. Juana Molina - Halo 17. LCD Soundsystem - American Dream 18. Aldous Harding - Party 19. Loyle Carner - Yesterday’s Gone 20. Kelly Lee Owens - Kelly Lee Owens 21. Sudan Archives - Sudan Archives 22.

ByteFM Jahrescharts 2016

(26.12.2016)
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Louisa Stank (ByteFM-Redaktion) Alben (ohne Reihenfolge): All diese Gewalt - Welt in Klammern DIIV - Is The Is Are Skepta - Konnichiwa Whitney - Light Upon The Lake Odd Couple - Flügge Kate Tempest - Let Them Eat Chaos Drangsal - Hariescham Smerz - Okey Kikagaku Moyo - House in the Tall Grass Nicolas Jaar - Sirens. Songs (ohne Reihenfolge): Soft Hair - Lying Has To Stop Loyle Carner - No CD Karies - Ego Voin Oruwu - A-mplification(draft) King Gizzard & The Lizard Wizard - Robot Stop Frank Ocean - Ivy Jenny Hval - Conceptual Romance Gurr - Moby Dick Angel Olsen - Shut Up Kiss Me Car Seat Headrest - Unforgiving Girl (She’s Not An).

Nérija – „Riverfest“

(18.06.2019)
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Für ihr Studiodebüt engagierten sie den britischen Produzenten Kwes, der auch schon das aktuelle Album von Loyle Carner mit butterweichen Jazz-Klängen ausstaffierte. Die Single „Riverfest“ demonstriert das organische Zusammenspiel dieser Band, die sich eindrucksvoll die Bälle zuwirft: Von einem mächtig groovendem Intro zu einem Highlife-Gitarrensolo bis zu einem abschließenden Bläsermarsch.

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Patrick Ziegelmüller (Neuland) The Wave Pictures– „Hazey Moon“ The Lytics – „Glow“ Mattiel – „Whites Of Their Eyes“ Tracyanne & Danny – „Cellophane Girl“ Lithics – „Still Forms“ Tom Misch – „Water Baby (feat. Loyle Carner)“ Hinds – „The Club“ The Blaze – „Opening“ Shopping – „Asking For A Friend“ Ryley Walker – „Busted Stuff“.

Ezra Collective – „Quest For Coin“

(17.02.2019)
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Das Ezra-Collective-Debüt „You Can‘t Steal My Joy“ wird am 26. April auf Enter The Jungle erscheinen und unter anderem Gastbeiträge von Jorja Smith und Loyle Carner enthalten. „Quest For Coin“ ist unser Track des Tages, hört ihn Euch hier an:

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2017

(31.12.2017)
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Christiane Rösinger – Lieder ohne Leiden 19. Timber Timbre – Sincerely, Future Pollution 20. Loyle Carner – Yesterday's Gone 21. LCD Soundsystem – American Dream 22. Kevin Morby – City Music 23.

Tom Misch & Yussef Dayes - „What Kinda Music“ (Album der Woche)

(20.04.2020)
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Der Gitarrist, Produzent, Songwriter und Sänger hatte sich mittlerweile zu einer illustren Gestalt der Londoner Nu-Jazz-Szene gemausert (auf besagtem Debüt gastierten Musiker wie De La Soul, Loyle Carner und GoldLink), während Dayes als Teil des Duos Yussef Kamaal als einer der vielen Hoffnungsträger des UK-Jazz gilt.

ByteFM Container: Festivals (Ticket-Verlosung)

(20.07.2017)
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Das wurde 2001 vom Verein zur Förderung der Jugendkultur in Diepholz gegründet – mit dem Ziel, ein wenig Popkultur in die niedersächsische Provinz zu holen. In diesem Jahr stehen dort unter anderem Allah-Las, Erobique, Heinz Strunk, Loyle Carner, Gurr und Boy auf der Bühne. Ebenfalls nicht fehlen darf das MS Dockville, das im August bereits zum elften Mal auf die Hamburger Elbinsel Wilhelmsburg lockt und trotz steigender Popularität in Sachen Booking auf die bewährte Mischung aus Newcomern und großen Namen setzt.

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