Madlib

Madlib Bild: Madlib

Madlib ist der Künstlername von Otis Jackson Jr., einem seit den frühen 90er-Jahren aktiven kalifornischen DJ, Produzenten und Rapper, der zu den einflussreichsten HipHop-Produzenten der Nullerjahre zählt. Als Teil der Rapcrew Lootpack veröffentlichte er 1999 sein erstes Album „Soundpieces: The Antidote“.

1973 als Sohn einer Folk- und Blues-Gitarristin und eines erfolgreichen Studiomusikers geboren, kam Otis Jackson Jr. früh mit Musik in Berührung. Insbesondere die umfangreiche Plattensammlung seiner Eltern hatte großen Einfluss auf den Soul- und Jazz-geprägten Sound, der Madlibs Beats heute noch ausmacht. Im Alter von elf Jahren produzierte Jackson sein erstes Sample. Seine erste offizielle Veröffentlichung sind die Beats, die er 1993 für das Rap-Trio The Alkaholiks produzierte. Die 1995 erschienene Lootpack-EP „Psyche Move“ brachte ihm die Aufmerksamkeit von Peanut Butter Wolf ein, der ihn daraufhin bei seinem, damals noch jungen, Label Stones Throw Records signte. Madlib hat sich seither zu einem der erfolgreichsten Künstler der Labelgeschichte entwickelt. Auf der langen Liste mit den Namen seiner Kooperationspartner*innen befinden sich unter anderem MF Doom, J Dilla, Talib Kweli und Snoop Dogg.

Eine seiner langjährigsten musikalischen Partnerschaften hat Madlib zusammen mit dem Rapper Freddie Gibbs. Das Duo veröffentlichte zusammen neun EPs und zwei Studioalben. „Bandana“, das zweite Album von Madlib und Freddie Gibbs, erschien 2019. Im Januar 2020 erschien ein Kollaborationsalbum Madlibs mit seinem Bruder Michael: Unter dem Namen The Professionals veröffentlichten sie ein selbstbetiteltes Album. Die Vorabsingle „Superhumans“ war bei ByteFM Track des Tages.



Madlib im Programm von ByteFM:

Freddie Gibbs & Madlib – „Giannis (feat. Anderson .Paak)“

(15.06.2019)
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Madlib und Freddie Gibbs (Foto l.: Egon) Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Wir berichteten bereits: das ungleiche Alternative-HipHop-Team Freddie Gibbs und Madlib ist zurück. Nachdem 2014 MadGibbs veröffentlichten Debüt „Piñata“, erscheint in zwei Wochen das lang erwartete zweite gemeinsame Album des Rappers aus Indiana und des Beat-Zauberers aus Kalifornien. // Gestern kam ein neuer Song davon heraus und der könnte vielleicht der beste sein. „Giannis“ basiert auf einem wie immer hochgradig kopfverdrehendem Madlib-Instrumental, durch dessen komplizierte Gänge sich Gibbs mit schlafwandlerischer Leichtigkeit bewegt. // Später schaut die omnipräsente Raspelstimme von Anderson .Paak vorbei, ein schöner Kontrast zu Gibbs tiefem Flow. Das neue Album von Freddie Gibbs & Madlib trägt den Titel „Bandana“ und wird am 28. Juni auf Rappcats erscheinen. Hört Euch „Giannis feat. Anderson .Paak“ hier an:

Kaytranada - „99.9%“ (Rezension)

(13.05.2016)
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Doch der junge Producer aus Montreal wollte nicht weiter mit anderen Internet-Sensationen um die Welt reisen. Er wollte im Keller seiner Eltern ein Album machen und seinen großen Helden nacheifern: Madlib und J Dilla, den Neptunes und A Tribe Called Quest. "99.9%" ist dieses Album, das Kaytranada in den letzten zwei Jahren für das prestigeträchtige britische XL-Label produziert hat. // Kaytranada sagte, er habe das Album bewusst so klingen lassen wollen wie die Prince- und Michael-Jackson-Demos, die er so gerne hört. Tatsächlich zeigt sich gerade hier, dass er ein waschechter Madlib-Schüler ist. Das schnoddrige LoFi-Sound-Design verleiht dem Album eine angenehme Unperfektheit und grenzt es deutlich vom hochgezüchteten EDM-Trap ab.

Wiki veröffentlicht den von Madlib produzierten Song „Eggs“

(24.09.2019)
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Der New Yorker Rapper hat sich für die Produktion des Songs mit keinem Geringeren als dem kalifornischen Produzenten Madlib zusammengetan, der vor einigen Monaten erst gemeinsam mit Freddie Gibbs das Album „Bandana“ herausbrachte. // „Eggs“ verströmt Rap im New Yorker Stil, der an die Anfänge des HipHops erinnert. Wikis Flow weckt Assoziationen an einen jungen Joey Bada$$ und Madlib verbindet klassische Beats mit melodischen Samples. Hört Euch „Eggs“ hier an:

Freddie Gibbs und Madlib kündigen zweites gemeinsames Album an

(21.02.2019)
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Freddie Gibbs und Madlib (Foto: Scorepress) Vor fünf Jahren fand sich im US-amerikanischen Alternative-HipHop ein ungleiches Duo: Auf der einen Seiten Freddie Gibbs, der Rapper aus Indiana, der mit ansteckendem Selbstbewusstsein den Gangster-Rap der 90er-Jahre in die Gegenwart projiziert. // Freddie Gibbs und Madlib (Foto: Scorepress) Vor fünf Jahren fand sich im US-amerikanischen Alternative-HipHop ein ungleiches Duo: Auf der einen Seiten Freddie Gibbs, der Rapper aus Indiana, der mit ansteckendem Selbstbewusstsein den Gangster-Rap der 90er-Jahre in die Gegenwart projiziert. Auf der anderen Seite Madlib, der Beat-Zauberer aus Kalifornien, eine scheinbar niemals versiegende Quelle für um die Ecke denkende Samples und neben der Spur groovende Beats.

Freddie Gibbs & Madlib – „Bandana“ (Album der Woche)

(01.07.2019)
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Freddie Gibbs & Madlib – „Bandana“ (Keep Cool/RCA Records) Die Geschichte des HipHop ist gespickt mit ungleichen Duos. Man denke an die grundverschiedenen Flows und Persönlichkeiten von André 3000 und Big Boi. // Unzählige Fälle, in denen sich Gegensätze nicht nur anziehen, sondern auch gegenseitig befruchten – und dabei das Beste aus dem jeweiligen Gegenüber hervorbringen. Möglicherweise ist kein HipHop-Duo so verschieden wie Freddie Gibbs und Madlib. Auf der einen Seite ein breitschultriger Toughtalker aus Gary, Indiana – einer der härtesten und heruntergekommensten Städte der USA. // Außerdem erweckte das Album den Eindruck, dass sowohl Gibbs als auch Madlib ihre jeweiligen Stärken nicht ganz ausspielten. Diese Zurückhaltung ist auf dem nun erscheinenden Nachfolger „Bandana“ Geschichte – und das ist gut so. Madlib lässt seinen Beat-Meditationen freien Lauf: „Crime Pays“ ist ein kompliziertes Soul-Instrumental, das alle dreißig Sekunden den Takt und die Richtung wechselt. // Gibbs lässt sich von diesem Wahnsinn in höhere Bewusstseinsebenen tragen, rappt im gleichen Atemzug über Kolonioalismus und entgiftende Tee-Sorten, mischt seine düsteren Porträts über den Drogen-Dealer-Alltag mit Stream-of-Consciousness-Episoden über Cartoons – ohne dabei seine virtuose Präzision einzubüßen. Gibbs und Madlib werfen sich nicht einfach nur die Bälle zu – sie jonglieren und tanzen dabei Pirouetten umeinander.

Madlib und Oh No kündigen neues Album an

(02.12.2019)
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Madlib macht auch zusammen mit seinem Bruder unter dem Namen The Professionals Musik. Nun erscheint ein erstes Album (Foto: Nick Walker) The Professionals, das sind der Westküsten-HipHop-Producer Madlib und sein jüngerer Bruder, der als Rapper auf den Namen Oh No hört (und bürgerlich Michael Jackson heißt, was zu Verwirrung führen könnte). // Als Gäste werden die MCs Chino XL, Elzhi und Adub vertreten sein. Die ersteren beiden sind auch auf der Teaser-Single „Superhumans“ zu hören. Madlib gehört zu den meistbeschäftigten Produzenten des Genres und hat gerade erst das Album „Bandana“ mit dem Rapper Freddie Gibbs veröffentlicht, das im Juli bei ByteFM Album der Woche war. // Madlib gehört zu den meistbeschäftigten Produzenten des Genres und hat gerade erst das Album „Bandana“ mit dem Rapper Freddie Gibbs veröffentlicht, das im Juli bei ByteFM Album der Woche war. Das selbstbetitelte Debütalbum erscheint am 17. Januar 2020 bei Madlib Invazion. Hört Euch die erste Single „Superhumans“ hier an:

J Dilla wäre am 7. Februar 40 geworden

(07.02.2014)
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Obwohl J Dilla mit 32 an einer seltenen Auto-Immunerkrankung starb, und seine Karriere nur 6 Jahre dauerte, gilt er bis heute als einer der einflussreichsten und wichtigsten Hip-Hop-Produzenten. De La Soul, The Pharcyde, Janet Jackson, Erykah Badu und Madlib sind nur ein paar von vielen Künstlern, mit denen J Dilla zusammengearbeitet hat. Heute wäre der einflussreiche Produzent 40 geworden. // Sein einzigartiger Umgang mit eben dieser Groovebox liess J Dilla mit Anfang 20 zu einem der gefragtesten Hip-Hop-Produzenten werden. Der DJ und Produzent Madlib sagte über J Dilla, dass es kein anderer geschafft habe, so organisch und lebendig klingende Beats zu produzieren. // Neben der Arbeit als Produzent trat J Dilla auch selbst als Künstler in Erscheinung. Mit eigenen Veröffentlichungen oder 2003 zusammen mit Madlib unter dem Namen Jaylib. Im selben Jahr wurde bei J Dilla "Lupus" diagnostiziert, eine seltene Erkrankung, bei der das Immunsystem den eigenen Körper angreift. // " Alle haben von J Dilla gelernt, ob es ihnen passt oder nicht. Darum sei J Dilla für ihn der John Coltrane des Hip Hop, sagt Madlib. Am 10. Februar 2006, drei Tage nach seinem 32. Geburtstag, starb James Yancey alias J Dilla in Los Angeles.

Um die Sonne: Psych-Rock und Funk bei The Heliocentrics

(26.01.2020)
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Irgendwann orientiert es sich neu und nimmt wieder an Fahrt auf. Ein Style, der auch einem der einflussreichsten Freunde abseitiger Sounds und Rhythmen gefällt: Madlib bringt im Februar das nächste The-Heliocentrics-Album heraus. Der HipHop-Producer zeigte schon auf seinem 2019er Album „Bandana“ mit Freddie Gibbs eine Neigung zum Psych-Rock. // Der HipHop-Producer zeigte schon auf seinem 2019er Album „Bandana“ mit Freddie Gibbs eine Neigung zum Psych-Rock. Das Album „Infinity Of Now“ von The Heliocentrics erscheint am 14. Februar 2020 auf dem Label Madlib Invazion. Der Vorabsong „Burning Wooden Ship“ ist heute unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Madvillain – „Madvillainy“ (Rezension)

(15.03.2019)
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In Otis Jackson Jr. fand Doom seinen perfekten Konterpart. Der kalifornische DJ und Produzent hatte sich im Verlauf der 90er-Jahre als Madlib einen Namen als Beat-Zauberer höchster Klasse erarbeitet, der mit kindlicher Neugier und spielerischer Leichtigkeit obskurste Plattenkisten-Entdeckungen in messerscharfe Instrumentals verwandeln konnte. // Die Rache des Daniel Dumile Im Verlauf der 22 Tracks von „Madvillainy“ gibt es so gut wie keine Hooks. Stattdessen reihen MF Doom und Madlib eine atemberaubende Strophe und einen Raum und Zeit dehnenden Beat an den nächsten. Wie perfekt synchronisierte Athleten schmeißen beide Künstler sich die Bälle zu. // „Digits double dipped, bubble lipped, subtle lisp midget“ ist nur einer von unzähligen Zungenbrechern, die einem auf diesem Album den Atem rauben. Mindestens genauso virtuos wie Dooms Wortakrobathik sind die dicht gewebten Klangteppiche, die Madlib hier fliegen lässt. Seine Instrumentals kennen keine stilistischen oder geografischen Grenzen. In „Shadow Of Tomorrow“ lässt er Sun Ra einen esotherischen Monolog über ein Sample des Bollywood-Komponisten Rahul Dev Burman sprechen.

Mos Def: „The Ecstatic“ wird zehn Jahre alt

(09.06.2019)
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Dementsprechend versammelte er eine Unmenge an musikalischem Talent für dieses Comeback: eine prominente Produzenten-Riga, zusammengesetzt aus den Chart-Wundern The Neptunes, dem Beat-Zauberer Madlib, dessen Bruder Oh No – und sogar ein posthumer Beitrag von der wenige Jahre vorher verstorbenen HipHop-Legende J Dilla. // „Casa Bey“ ist ein Samba-Funk-Cocktail, dessen Basis von der brasilianischen Gruppe Banda Black Rio entliehen wurde. Und in „Auditorium“ samplet Madlib persische Streicher und Zupfinstrumente – ein perfekter Kontrapunkt zu Beys Irak-Krieg-Kritik. Sowohl im Text als auch in der Musik schauen Bey und seine KollegInnen stets über den Tellerand.

Benny Sings - „Passionfruit“

(08.11.2018)
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Seit rund 22 Jahren ist Stones Throw Records eine verlässliche Instanz für geschmackvolle, anspruchsvolle HipHop- und Soul-Tracks, von J Dilla über Madlib bis Sudan Archives. Es lohnt sich also hinzuhören, wenn das kalifornische Label ein neues Signing verkündet.

NxWorries - „Yes Lawd!“ (Album der Woche)

(17.10.2016)
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Und so werden die neuen Spuren ganz natürlich eins mit den knisternden Samples zwischen Soul, Jazz und Yachtrock, aus denen Knxwledge die Stücke speist – womit er Erinnerungen an die Stones-Throw-Größen J Dilla und Madlib wachruft. „Keine Sorge“, so lässt sich der von Knxwledge und Anderson .Paak gewählte Bandname übersetzen.

Suff Daddy - „Birdsongs“ (Album der Woche)

(20.06.2016)
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Damit ist Suff Daddy gar nicht weit entfernt von den zwei Produzenten, die ihn ursprünglich zum Beatbasteln brachten: Madlib und J Dilla vom legendären Stones-Throw-Label. Die eklektische Lässigkeit, für die das Label bekannt ist, ist auch "Birdsongs" zu eigen.

Anderson .Paak - „Malibu“ (Rezension)

(26.01.2016)
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Andersons Stimme funktioniert in vielen Gewändern gut: neben Schoolboy Q im Space-Disco-Track „Am I Wrong“ zu unverwechselbaren Madlib-Beats im genüsslich groovenden „The Waters“. Auf „Malibu“ wechselt Anderson .Paak über 16 Tracks immer wieder subtil die Klangfarbe.

ByteFM Session #311: Skinny Pelembe

(26.09.2019)
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Skinny Pelembe zu Gast bei ByteFM Der in Johannesburg geborene Brite Doya Beardmore alias Skinny Pelembe steht für eine Fusion verschiedener Stile, die ihre Inspiration sowohl bei Vorbildern wie Alice Coltrane als auch Beat-Bastlern wie Madlib sucht, dabei jedoch stets auf Eigenständigkeit bedacht ist. Psychedelischer R&B; trifft bei ihm auf Londoner Broken Beat und entfernte Gitarrenriffs fließen über grazile Melodien.

Suff Daddy (Ticket-Verlosung)

(09.11.2016)
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Für den gebürtigen Düsseldorfer und Wahlberliner ist das, was er macht, eindeutig HipHop. Sozialisiert mit DJ Premier, J Dilla, Madlib und Pete Rock, atmen auch Suff Daddys Produktionen den Vibe der 90er-Jahre. Die ersten Tracks produzierte er bereits 1999, doch es dauerte bis zum Jahr 2006, als er die Bekanntschaft mit einem Programm namens Sony Acid machte und seine Beats plötzlich in Richtung Soul, Jazz und Funk schielten und er mit seinem eigenen Sound zum ersten Mal zufrieden war.

Zum 40. Geburtstag von Erykah Badu

(26.02.2011)
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Zwar ist die dreifache Mutter in ein Netzwerk integriert, das sich aus alternativen Künstlern wie Talib Kweli, The Roots, J Dilla, Madlib oder Ursula Rucker speist, behält sich andererseits aber Eigenständigkeit vor. Verschiedene Produzenten und Gastmusiker beeinflussen ihre Musik ebenso wie die jeweilige Lebensphase, in der sich Badu befindet.

Zimmer 4 36

Bandana

(18.07.2019 / 14 Uhr)
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Vor zwei Wochen hieß unser ByteFM Album der Woche „Bandana“: das zweite, das der kalifornische Produzent Madlib zusammen mit dem Rapper Freddie Gibbs aufgenommen hat. Zu hören sind viele Gäste, zum Beispiel Anderson .Paak, Yasiin Bey alias Mos Def oder Black Thought von der Gruppe The Roots aus Philadelphia. // Ein japanischer Sprecher führt moderativ durch das Album, während Freddie Gibbs von den Verbrechen berichtet, die er in seiner Heimatstadt Gary in Indiana begangen hat. Bild: Cover „Bandana“ (Freddie Gibbs + Madlib)

ByteFM Mixtape

ZEIT ONLINE

(18.09.2008 / 17 Uhr)
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Gespielt werden Stücke von Roots Manuva, Mos Def, Public Enemy, Wu-Tang Clan und Madlib. Im Mixtape am Donnerstag, dem 18. September, um 17 Uhr auf ByteFM. Artikel zum Thema der Sendung: Roots Manuva – Mit dem Rapper in der Londoner U-Bahn Madlib – Um die Welt mit dem Yesterdays New Quintet Mos Def – Reime aus dem Papiertütchen Guilty Simpson – Ein Bär gibt den Halunken Percee P – 19 Jahre lang Mixtapes, jetzt ein Album Onra – Französischer HipHop, asiatisch gewürzt Gangsta Rap – Hart war gestern, jetzt wird's bürgerlich Wie geht HipHop?

Hemlock Ernst & Kenny Segal – „Back At The House“ (Rezension)

(07.11.2019)
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Im US-amerikanischen Alternative-HipHop hat dieser Synth-Pop-Boy tatsächlich Credibility: Seine Stimme geisterte bereits durch Alben von respektierten Rappern wie Milo, Busdriver oder Open Mike Eagle. 2015 kam der Ritterschlag in Form einer gemeinsamen EP mit der Produzentenlegende Madlib. „Have you ever been over to a friend's house to eat / And the food was just no good?“ Herring eröffnet das Album mit einer schlichten Alltagsbeobachtung.

60minutes

(09.04.2009 / 22 Uhr)
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The King Of Beats Madlib setzt die Beat Conducta-Reihe fort. Auf Beatconducta Vol 5 & 6 liefert er uns wieder mal ein Füllhorn grandioser Samples auf perfekt sitzenden Beats. Madlib beweist ein erstklassiges Händchen bei der Auswahl an alten Jazz, Funk, Soul und Rhythm 'n Blues-Material.

Sampa The Great veröffentlicht neuen Song „Final Form“

(06.06.2019)
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Ich könnte schon morgen gleich die ‚Final Form’ annehmen.“ „Final Form“ fußt auf einem mächtigen Instrumental, das mit seinem butterweichen Soul-Sampling an die seltsame Beat-Kunst eines Madlib erinnert. Sampa The Great dominiert den sich in komplizierten Bahnen bewegenden Beat mit Leichtigkeit und haut Zeilen wie „Nah, knock the walls off / Fuck the key we‘re gonna hitch the whole door off“ mit einer dringlichen Selbstverständlichkeit heraus.

Anderson .Paak und Kendrick Lamar entdecken den Funk: „Tints“

(05.10.2018)
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Ein Veröffentlichungsdatum für Anderson .Paaks drittes Album „Oxnard“ ist noch nicht bekannt. In einem Interview gab er jedoch bekannt, das sowohl Dr. Dre als auch Madlib als Produzenten an dem Album beteiligt sein sollen. Hört Euch „Tints“ hier an:

De La Soul: neues Studioalbum im August

(10.05.2016)
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Auf der "AOI"-Reihe experimentierten sie mit neuen Formaten und Sounds, für "The Grind Date" arbeiteten sie 2004 mit neuen Helden wie Madlib, J Dilla und MF Doom zusammen. "And The Anonymous Nobody" wurde von der Band selbst produziert.

ByteFM präsentiert: Welcome To Dillaville - A Tribute To J Dilla

(25.07.2013)
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Welcome To Dillaville - A Tribute To J Dilla J Dilla, mit bürgerlichem Namen James Dewitt Yancey, war einer der bedeutensten HipHop-Musiker und -Produzenten seiner Zeit. Er war Mitglied bei Slum Village und 1st Down, fusionierte mit Madlib zum Projekt Jaylib, widmete sich auch Soloprojekten als Jay Dee/J Dilla und veröffentlichte zahlreiche Instrumental/Beat Tapes.

Sun Ra Arkestra - „Seductive Fantasy“ (Videopremiere)

(23.06.2020)
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Die Formation wiederum prägte mit ihrer Musik und afrofuturistischen Ästhetik zahlreiche Musiker*innen: Angefangen von George Clintons P-Funk-Clique und Afrika Bambaataas Zulu Nation über das Techno-Kollektiv Underground Resistance bis hin zu HipHop- und R&B-K;ünstler*innen wie Madlib, Flying Lotus, Janelle Monáe oder Solange Knowles. Seit dem Tod des Bandleaders Sun Ra im Mai 1993 ist die Band unter Leitung des Altsaxophonisten Marshall Allen aktiv.

Alben des Jahres 2019

(13.12.2019)
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Marius Magaard (ByteFM Redaktion) Purple Mountains – „Purple Mountains“ Aldous Harding – „Designer“ Beth Gibbons & The Polish National Radio Symphony Orchestra – „Henryk Górecki: Symphony No. 3“ Black Midi – „Schlagenheim“ The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ Little Simz – „Grey Area“ Danny Brown – „uknowhatimsayin¿“ Tyler, The Creator – „Igor“ Freddie Gibbs & Madlib – „Bandana“ Fontaines D.C. – „Dogrel“.

Mixtape der Hörer*innen

Hollywood

(05.07.2019 / 20 Uhr)
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Das Cover von „Bandana“, unserem Album der Woche, zeigt, was passiert, wenn sich die ungleichen Welten von Freddie Gibbs und Madlib vermischen: Hollywood steht in Flammen. Für unser ByteFM Mixtape der HörerInnen fragen wir Euch: Was sind Eure liebsten Songs zum Thema „Hollywood“?

ByteFM Magazin

Hollywood, 4. Juli und Beach Boys

(04.07.2019 / 10 Uhr)
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Auch unser ByteFM Album der Woche blickt nach Hollywood, mindestens mit seinem Cover, auf dem die „Traumfabrik“ in Flammen steht. Madlib und Freddie Gibbs haben sich dafür zusammengetan. Einer der emblematischsten US-Hits der 60er-Jahre hat heute vor 55 Jahren die Nummer 1 der Billboard-Charts erreicht: „I Get Around“ von Beach Boys.

ByteFM Magazin

Planningtorock, Buzzcocks, Donny Benét

(01.07.2019 / 19 Uhr)
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Mit Musik von u. a. BbyMutha, Trauma Trauma und Freddie Gibbs & Madlib

Rohstoff

Personal Selection

(04.11.2016 / 18 Uhr)
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Rohstoff-Moderator Stephan Szillus mit einer sehr persönlichen Selection von HipHop- und RnB-Stücken aus den letzten 15 Jahren. Von Madlib bis Dilla, von den Roots bis Sa-Ra, von Pharrell bis Timbaland. Es gibt nur ein Genre: Gute Musik.

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