Múm

Múm Bild: múm

Die Musik von Aphex Twin soll es gewesen sein, die die beiden isländischen Künstler Örvar Smárason und Gunnar Tynes 1997 dazu gebracht hat, gemeinsam ein neues Musikprojekt zu starten. Weg von gitarrenlastigen Songs, hin zu experimentellen elektronischen Stücken, so das Ziel. Zusammen mit den Zwillingsschwestern Gyða und Kristín Anna Valtýsdóttir gründeten sie eine Band mit dem kryptischen Namen múm. Der soll laut eigenen Aussagen gar nichts bedeuten, sondern zwei Elefanten darstellen, die mit ihren Rüsseln winken. Dieses Bild passt ebenso zu múms verwobener und verspielter Musik, wie auch zu dem kindlich-verträumten Gesang der Schwestern.

Mittlerweile sind múm eher ein offenes Musikerkollektiv, als eine geschlossene Band. Zusammen mit zahlreichen anderen MusikerInnen (darunter Kylie Minogue auf einem Bonus-Track) haben múm 2013 ihr bislang letztes Album „Smilewound“ veröffentlicht.



Múm im Programm von ByteFM:

Tickets für Múm

(16.09.2013)
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Múm (Foto: James Kendall) Angefangen hat es mit Múm vor 16 Jahren, im Jahr 1997. Drei Jahre später haben sie nach anfänglichem Experimentieren ihren Sound gefunden, das Debütalbum "Yesterday Was Dramatic - Today Is OK" erschien. // Vor Kurzem ist das aktuelle Werk "Smilewound" erschienen, mit dem Múm im September in Deutschland auf Tour gehen. Als Support haben sie den isländischen Kollegen Sin Fang dabei. ByteFM präsentiert die Tour von Múm und verlost exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins "Freunde von ByteFM" 2×2 Karten pro Spielort. // ByteFM präsentiert die Tour von Múm und verlost exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins "Freunde von ByteFM" 2×2 Karten pro Spielort. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 20. September mit dem Betreff "Múm", Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Múm – „Yesterday Was Dramatic – Today Is Ok“ wird 20 Jahre alt

(30.08.2019)
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Múm – „Yesterday Was Dramatic – Today Is Ok“ Trösten ist gar nicht so leicht. Worte genügen oft nicht, um ein aufgewühltes, vom Leben geschütteltes Herz zu beruhigen. Zumindest müssen sie mit Bedacht gewählt werden. // Dann gibt es zum Glück „Yesterday Was Dramatic – Today Is Ok“, das Debütalbum der isländischen Band Múm. Dieses Jahr wird diese tröstende Insel der Geborgenheit 20 Jahre alt. Anlässlich des Jubiläums erscheint am 30. // Aber nicht eine, in der man Zauberschlösser und Prinzen findet. Es ist vielmehr unsere vertraute Welt, in der soviel Furcht und Traurigkeit herrscht. Aber Múm lassen uns wissen, dass wir keine Angst haben müssen. Es ist ok. Wir dürfen uns ausruhen. Um vielleicht noch einmal die Augen so aufzuschlagen wie damals.

ByteFM Magazin

am Morgen: múm zu Gast bei Diviam Hoffmann

(16.02.2018 / 10 Uhr)
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Zusammen mit den Zwillingsschwestern Gyða und Kristín Anna Valtýsdóttir gründeten sie eine Band mit dem kryptischen Namen múm. Der soll laut eigenen Aussagen gar nichts bedeuten, sondern zwei Elefanten darstellen, die mit ihren Rüsseln winken. // Mittlerweile sind múm eher ein offenes Musikerkollektiv, als eine geschlossene Band. Zusammen mit zahlreichen anderen MusikerInnen (darunter Kylie Minogue auf einem Bonus-Track) haben múm 2013 ihr bislang letztes Album „Smilewound“ veröffentlicht. // Das Konzert ist gleichzeitig Record-Release-Feier: Aufnahmen aus den vergangenen Vertonungen gibt es auf einer limitierten Vinylplatte. An folgenden Tagen sind múm live zu erleben: 17.02.18 - Berlin, Radialsystem V 18.02.18 - Berlin, Radialsystem V Außerdem hört Ihr Musik von Kate Bush, den Andrew Sisters und Musik von unserem aktuellen Album der Woche von Rejjie Snow.

ByteFM Magazin

múm, Steve Spacek & First Choice

(11.02.2020 / 10 Uhr)
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Wir widmen uns heute neben unserem aktuellen ByteFM Album der Woche von Moses Boyd auch der isländischen Gruppe múm. Sie spielt in Berlin Musik zu dem Stummfilmklassiker „Menschen am Sonntag“ im Radialsystem V.

ByteFM Magazin

Thirlwell aka Foetus & Múm spielen "Menschen am Sonntag"

(29.01.2020 / 15 Uhr)
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Die Reihe UM:LAUT im Radialsystem in Berlin lädt nach über zehn Jahren Blicken über den Genre-Tellerrand zu ihrer letzten Ausgabe ein: Die isländische Band Múm wird am 22. und 23. Februar den Stummfilm "Menschen am Sonntag" von Robert Siodmak, Edgar G.

Neue Platten: Snorri Helgason - "Winter Sun"

(29.10.2012)
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Und zwar nicht als Featurings, sondern als Musiker, deren Mitarbeit man erst einmal herausfinden muss. So sind an Instrumenten und Backing Vocals Musiker von Múm oder Hjaltalín dabei und Sóley spielt Klavier. Produziert hat es dann kein anderer als Sindri Már Sigfússon (Sin Fang/Seabear), der scheinbar bei sehr vielen isländischen Veröffentlichungen seine musikalischen Finger im Spiel hat.

C'est la panik économique oder ist die Krise tanzbar?

(16.09.2009)
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Im Zuge dieser Sonderausgabe veröffentlicht Deniz Yücel eine kommentierte Hitparade zu Pop und Kapitalismus in Zeiten der Wirtschaftskrise. Neben Musikern aus Island, dem Vorzeigeland in Sachen Finanzkrise, wie Múm, werden auch Pop-Rocker aus Bautzen und internationale Popstars wie Lady Gaga in den richtigen wirtschaftlichen Kontext gesetzt.

Tickets für Borko

(21.04.2013)
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Björn Kristjánsson alias Borko ist einer der umtriebigsten Köpfe der Musikszene Islands und in unzähligen Bands vertreten, darunter u.a. Múm, FM Belfast oder Seabear. In seiner eigenen Musik beweist Borko sein großartiges Gespür für Melodien und schafft es mit unglaublicher Detailverliebtheit, gleichzeitig entspannte und sehr komplexe Songs zu kreieren.

14.09.: Ein Tod und eine muntere Rezension, dazu MTV-Banalitäten

(14.09.2009)
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„Nichts passt – und doch passt schließlich alles.“, Jan Kühnemund gibt sich für ZEIT ONLINE redlich Mühe, die neue CD der Isländer Múm zu besprechen. Aber bei aller Liebe: „Húllabbalabbalúú und Kay-Ray-Kú-Kú-Kó-Kex, das heißt sicher nicht mal auf Isländisch irgendwas.“, urteilt der Autor hocherfreut über die rätselhaften Liedtitel des Musikerkollektivs.

Sóley, Sin Fang & Örvar Smárason - „Team Dreams“ (Rezension)

(20.01.2018)
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Kaum ein Artikel über isländische KünstlerInnen oder Bands, in dem nicht an irgendeiner Stelle betont wird, wie großartig es doch sei, wie viele kreative Menschen das kleine Land mitten im Atlantik hervor bringe. Mit Sin Fang, Sóley und Örvar Smárason (múm, FM Belfast) legen nun drei dieser wunderbaren MusikerInnen ein Kollaborationsalbum vor, das als Werkschau eines interessanten Projekts zu verstehen ist.

Neue Platten: Sin Fang - "Half Dreams"

(31.05.2012)
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Mit dem Phänomen dieses Landes, dessen Einwohnerzahl im Vergleich irgendwo zwischen der von Mannheim und Bielefeld liegt, haben sich in letzter Zeit bereits Einige beschäftigt – auch auf ByteFM, wo Ihr einen Container über die musikalische Landschaft Islands hören konntet. In dieser besonderen Musiklandschaft fallen einige Namen immer wieder. Unter anderem Múm oder der von Sigur Rós, die dieser Tage ihr sechstes Album veröffentlichen und sich seit Ende der 90er mit ihrem cineastischen Dream Folk Erfolge in Europa und Asien erspielen.

Sin Fang im Wunderland

(06.09.2011)
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" Auch seine Alben "Clangour" und "Summer Echoes" hat Sin Fang bisher selbst produziert und ab und an befreundete Musiker von isländischen Bands wie Múm oder Amiina zu Hilfe gezogen. Oftmals tüftelt er allein an seinen Songs, spielt Instrumente ein und bearbeitet oder verfremdet diese am Computer.

Neue Platten: Sin Fang – "Summer Echoes"

(04.03.2011)
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Und natürlich passt das alles auch zu Island. Sin Fang hat die Musik zusammen mit seinen Freunden von Múm, Amiina und Seabear in seinem eigenen Studio und dem von Sigur Rós aufgenommen. Warum? Es macht Spaß, sich durch das Dickicht an Klangfarben hindurchzuhören.

Zwischen Freak Folk und Kunstlied: US-Songwriterin Josephine Foster kündigt neues Album an

(21.08.2018)
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Für ihren Zyklus aus 18 neuen, leicht windschiefen Folk-Miniaturen, in denen die 44-Jährige an der Gitarre, am Piano, der Orgel und Harfe zu hören ist, hat sich die Künstlerin erneut mit alten WegbegleiterInnen zusammengetan. Darunter ihr ehemaliger Bandkollege und Ehemann Victor Herrero, Múm-Cellistin Gyða Valtýsdottir sowie Mitglieder der Avant-Folk-Band The Cherry Blossoms. Das neue Album „Faithful Fairy Harmony“ erscheint am 16.

FM Belfast - "Don't Want To Sleep"

(30.05.2011)
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Das Resultat löste eine große Begeisterung aus und kurz darauf war FM Belfast geboren. Gemeinsam mit den múm-Bandmitgliedern Árni Vilhjálmsson und Örvar Þóreyjarson Smárason arbeiteten Árni und Lóa an ihrem Debüt "How To Make Friends", das 2008 veröffentlicht wurde.

Eure Alben des Jahres 2009

(06.01.2010)
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The Dead Weather: "Horehound", Col 36. Peter Fox: "Stadtaffe", Downbeat Records 37. Múm: "Sing Along To Songs You Don't Know", Morr 38. Erobique & Jacques Palminger: "Songs For Joy", Staatsakt 39.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Stefanie Groth

(09.02.2016 / 10 Uhr)
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Heute live via Skype zugeschaltet: Örvar Þóreyjarson Smárason von múm. Am kommenden Wochenende sind die Isländer für eine ganz besondere Veranstaltung im RADIALSYSTEM V in Berlin zu sehen. Gemeinsam mit dem Perkussionisten Samuli Kosminen vertonen múm das Stummfilm-Meisterwerk "Menschen am Sonntag" - und das live und improvisiert! // Allein: eine Filmmusik existierte nie. Das wird sich am 13. und 14. Februar nun also ändern. Was bedeutet es für múm diesem Zeitdokument musikalisch Ausdruck zu verleihen? Wie bereiten sie sich darauf vor? Und was bedeutet es ihnen, diese Konzerte am Ort der Entstehung des Films, in Berlin zu spielen?

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Diviam Hoffmann

(08.02.2018 / 15 Uhr)
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Zu hören heute im ByteFM Magazin ist unter anderem Musik von der isländischen Band múm, die demnächst in Berlin live den Stummfilm „Menschen am Sonntag“ von 1930 vertont. Außerdem: Musik von Asha Bhosle, die die Band Cornershop zu ihrem erfolgreichsten Song inspiriert hat. // Dazu gibt es Musik von unserem aktuellen Album der Woche von Joan As Police Woman. Und jede Menge Konzerttipps – in der nächsten Zeit live zu erleben sind neben múm u.a. Michael Gira, Jamila Woods und Fishbach. Alle Tourdaten findet Ihr wie immer auf unserer Konzerteseite.

Der Freie Fall

Influences

(28.08.2017 / 21 Uhr)
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Zu ihrem neuen Album "Joy in the End" hat das Quartett einen "Influences Mix" ins Netz gestellt mit Musik von Tortoise, Opiate, Nick Cave, Múm und weiteren Bands, welche zur neuen Platte inspiriert haben. Der Freie Fall lauscht dem Resultat.

Regler rauf, Regler runter

Jazz, Herzen, Hits und Hypes mit Christoph Reimann

(20.06.2014 / 20 Uhr)
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Auf seinem neuen Album fragt er: "What is this heart?" Darüber hinaus neue Musik aus Spanien von Deers, und Songs von Hundred Waters, Múm und Mount Kimbie.

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