Pink Floyd

Pink Floyd Bild: Pink Floyd

Pink Floyd waren eine englische Rockband, die maßgeblichen Einfluss auf die psychedelische Musik der späten 1960er und spätere Ambient- und Chill-Out-Künstler wie The Orb hatte. Pink Floyd wurden 1965 von dem Songschreiber, Sänger und Gitarristen Syd Barrett, Keyboarder Rick Wright, Drummer Nick Mason und dem Bassisten Roger Waters gegründet. Zunächst spielte die Band relativ „normale” Coverversionen von R&B-Klassikern, experimentierte aber bald mit ausufernderen Songstrukturen, Lärm und Diaprojektionen. Die erste Single „Arnold Layne” – ein Song über einen Mann, der Damenunterwäsche von den Wäscheleinen stiehlt – erschien am 10. März 1967. Die Folgesingle „See Emily Play” coverte David Bowie für sein 1973er Album „Pin Ups”.

Nach dem bahnbrechenden Debütalbum „Piper At The Gates Of Dawn” (1967) musste Syd Barrett die Band aufgrund seines schlechter werdenden psychischen Zustands verlassen. Der bis dahin eher unauffällige Roger Waters übernahm die Führung der Band und der eher zartbesaitete Rick Wright, bis dahin zweiter Songwriter und Sänger der Band, zog sich immer weiter zurück. Als weiterer Gitarrist, Songschreiber und Sänger stieß David Gilmour hinzu. Unter Waters entwickelte sich die Band zunehmend in Richtung Space-Rock und zu längeren Songs. Der Höhe- und Endpunkt dieser zweiten Schaffenperiode war das Album „Dark Side Of The Moon” (1973), das sich rund 18 Jahre lang in den Billboard-Charts hielt und mit 45 Millionen verkauften Einhaiten eines der bis dato kommerziell erfolgreichsten Alben ist.

Nach 1973 zentrierte sich die Band noch stärker um Roger Waters, der nun auch fast alle Songs schrieb. Die Alben verkauften sich weiterhin exzellent, aber die Musik wurde zunehmend als unbeweglicher, selbstverliebter „Dinosaurier-Rock” bezeichnet. Pink Floyd galten als Paradebeispiel für die Musik, gegen die sich der Punk ab 1976 wandte. Dessen ungeachtet verkaufte sich auch „The Wall” (1978) hervorragend und wurde 1982 von Alan Parker verfilmt. Nach einem weiteren Album („The Final Cut”, 1983) löste Waters die Band auf. Mason und Gilmour sahen sich ihrer Einnahmequelle beraubt und erhielten nach längerem Gerichtsstreit das Recht, den Namen zu nutzen. Die folgenden Alben waren künstlerisch vernachlässigbar, erwiesen sich aber – ebenso wie Touren und Merchandise – als zuverlässige Gelddruckmaschine.



Pink Floyd im Programm von ByteFM:

Presseschau 27.09.: Bleibt sauber!

(27.09.2011)
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Das war gestern laut Promiflash zu bestaunen und erinnerte an 1976. Damals hatte die britische Band "Pink Floyd" zur Veröffentlichung ihres zehnten Albums "Animal" ein zwölf Meter langes, mit Helium gefülltes Schwein in die Lüfte von London steigen lassen, um das Titelfoto des Albums aufzunehmen, welches über der Battersea Power Station geschossen wurde. // "EMI Music" legt derzeit alle 14 Studioalben der Band auf und nutze ein neues Schwein als Werbegag. Und wer weiß, vielleicht werden Pink Floyd auch doch noch mal live auftreten. Wenn dann aber nur, wenn es sich um "a grander version of Live 8 driven by someone even more major than Bob Geldof" handele, wie der NME Schlagzeuger Nick Mason zitiert.

Presseschau 16.06.: Ganz in Mode

(16.06.2011)
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Im Fake Fur oder nicht - Pink Floyd-Sänger Syd Barrett war ein verrückter Vogel, der sich schon früh mit seinem übermäßigen Drogenkonsum in die Psychose schoss. Jetzt veröffentlicht der italienische Autor Michele Mari einen Roman über Syd Barrett, in dem er Bandmitglieder, Roadies, Verwandte und andere sprechen lässt. // Jetzt veröffentlicht der italienische Autor Michele Mari einen Roman über Syd Barrett, in dem er Bandmitglieder, Roadies, Verwandte und andere sprechen lässt. Zeit Online setzt sich mit Maris' Buch "Mr. Pink Floyd" auseinander. Ob Madonna auch in Zukunft ihren pinken Body zum sportlichen Tanz trägt oder doch eher zum Satin-Blazer greift, wissen wir wohl erst, wenn sie sich wieder ins Rampenlicht schleicht.

12.03.: Alte Herren und Nachrichten aus dem Jenseits

(12.03.2010)
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Der Buchautor Wolfram Knauers widmet sich, laut Hans-Jürgen Linke, der stürmischen stilistischen Entwicklung, die der Jazz seit den 20er Jahren genommen hat und ordnet Armstrong sehr kundig und prägnant ein. Der Spiegel meldet: Pink Floyd gewinnt gegen EMI. Wie schon in der Presseschau vom 10.03. erwähnt, klagten die Anwälte von Pink Floyd gegen das Verkaufen einzelner Songs ihrer Alben über Downloadportale.

ByteFM Magazin

Syd Barrett, Grant Green, My Ugly Clementine

(05.06.2020 / 15 Uhr)
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Syd Barrett war nicht nur Mitbegründer von Pink Floyd, sondern gilt als Pionier des Psychedelic- und Space-Rock schlechthin. Vor genau 50 Jahren spielte er 1970, zwei Jahre nach seinem Ausstieg bei Pink Floyd, seinen ersten Solo-Gig in London. // Bei diesem Konzert, wie auch Anfang der 90er-Jahre, verschwand Syd Barrett ohne Erklärung oder Ankündigung von der Bildfläche. Im Magazin hört ihr heute Musik von und über Pink Floyd. Morgen wäre der US-amerikanische Jazzgitarrist und Komponist 85 Jahre alt geworden. In den 1960er Jahren war Grant Green einer der aktivsten und meist-aufgenommenen Musiker auf dem Blue-Note-Label.

Kramladen

Rattle That Lock On An Island

(10.03.2016 / 23 Uhr)
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Die Beurteilung seines Gitarrenklangs reicht von opernhaft bis galaktisch. 22 Jahre nach seinem zweiten Solo-Album „About Face“ von 1984 veröffentlichte der Pink Floyd-Gitarrist David Gilmour 2006 zu seinem 60. Geburtstag sein drittes Soloalbum „On An Island“, mit dem er auch auf Tournee ging. // David Gilmours neues Album löst manches von dem ein, was beim letzten Pink Floyd-Album „The Endless River“ von 2014, das zum Andenken an den 2008 verstorbenen Pink Floyd-Keyboarder Rick Wright entstanden war, vermisst wurde: mehr Gesang und neue Wege in Sachen Komposition und Instrumentierung, die den Floyd’schen Soundkosmos erweitern. // Der balladeske, wunderschöne Klaviersong „A Boat Lies Waiting“, bei dem Gilmours Lead-Gesang von David Crosby und Graham Nash unterstützt wird, steht ganz und gar in der Pink Floyd-Tradition, was die Harmonik und das gravitätische Tempo angeht. Auch in anderen Songs gibt es viel Anlass für das wohlige Gefühl der Wiedererkennung vertrauter Pink Floyd-Thematik und -Sounds. // David Gilmour’s Gitarrenarbeit ist wie immer exzellent, seine Stimme hat noch immer den gleichen unaufgeregten Ton und diese scheinbare Neutralität im Ausdruck wie bei so vielen Songklassikern der großen Pink Floyd-Alben. Einen starken musikalischen Eindruck hinterlässt der Titelsong „Rattle That Lock“, dessen Hauptthema, eine signalähnliche Phrase aus drei aufsteigenden Tönen von einem Jingle entlehnt ist, der Zugnachrichten der französischen Eisenbahngesellschaft SNCF auf den Bahnsteigen ankündigt . // Neben Ausschnitten aus den beiden letzten Solo-Alben „On An Island“ und „Rattle That Lock“ sind im Kramladen zum 70. Geburtstag von David Gilmour auch ein paar Reminiszenzen aus seiner Pink Floyd-Ära zu hören.

Disorder

On A Trip With Syd And The Dawn Of Pink Floyd

(10.01.2015 / 18 Uhr)
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Wir lassen die Musik des Ausnahmekünstlers, der zu den Gründungsmitgliedern von Pink Floyd gehört, noch einmal Revue passieren. Dazu haben wir den Schwerpunkt natürlich auf seine Soloarbeiten gelegt aber auch einige frühen Pink Floyd-Songs finden den Weg in die Sendung. // Das überwältigende Debutalbum "The Piper At The Gates Of Dawn" oder die Singles "Arnold Layne", "See Emily Play" und "Apples And Oranges" stammen zum Großteil aus seiner Feder. Nach der Trennung von Pink Floyd sind noch zwei Soloalben entstanden, ehe sich der Künstler komplett aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat.

Zum 70. Geburtstag von Roger Waters

(06.09.2013)
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Der Name Roger Waters ist untrennbar mit Pink Floyd verbunden. Der englische Musiker aus Surrey gehört neben Rick Wright und Nick Mason zu den Gründungsmitgliedern der Band. 1962 verschlug es den damals 19-jährigen Waters nach London, wo er Architektur studieren wollte. // Das Interesse für das Studium hielt er etwa ein Jahr aufrecht, dann wandte er sich der Musik zu und spielte in verschiedenen Formationen. Irgendwann zwischen 1965 und 1966 kristallisierte sich dabei Pink Floyd heraus. Zuerst war Gitarrist Syd Barrett das Mastermind der Gruppe. Der Rest der Band trennte sich jedoch Ende der 60er von ihm. // Genau wie die beiden Nachfolger war auch das Solodebüt ein Album mit thematischem Überbau. Es handelt von dem gespaltenen Doppel Monogamie und wildes Singleleben. Der Rest von Pink Floyd reformierte sich wenige Jahre später. Da konnte auch ein Rechtsstreit nichts dran ändern. Doch Roger Waters wandelte erfolgreich auf seinen eigenen Pfaden. 1990 organisierte er eine monumentale Aufführung von "The Wall" und zwar an der Berliner Mauer, die kurz zuvor geöffnet worden war.

The Stooges: Debütalbum wird 50 Jahre alt

(05.08.2019)
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Aus psychedelischen Spinnereien wurden ungelenke Explorationen. Ein Monster namens Prog griff um sich. Pink Floyd, King Crimson, Yes und Co. akademisierten die Rock-Musik. Und erst der Punk brachte die Gitarrenmusik wieder zu ihrer unmittelbaren, primären Energie zurück.

Lenny Kravitz wird 50

(26.05.2014)
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Als die Familie nach Los Angeles übersiedelte, kam er mit Rock in Berührung. Bands wie Led Zeppelin, Pink Floyd und Kiss waren die Helden seiner Jugend. All diese Stile finden sich in Kravitz’ Songs wieder. Unter dem Namen "Romeo Blue" hat der Musiker schon als Teenager Demotapes aufgenommen, doch mit den Plattenfirmen, bei denen er sich vorstellte, kam er nicht überein.

Neue Platten: Django Django - "Django Django"

(26.04.2012)
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Kennt man schon? Nicht so. Darüber hinaus ist das Album ist ein wahrer Genuss für diejenigen, die Syd Barretts Pink Floyd aus der „The-Piper-At-The-Gates-Of-Dawn“-Ära lieben, wegen der zahlreichen Psychedelic-Verweise, aber auch wegen des ähnlichen, leicht ungeschliffenen Sounds.

Tickets für Black Mountain

(06.09.2010)
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Black Mountain aus Vancouver machen keinen Hehl aus ihren Referenzen: sie bedienen sich beim psychedelischen Rock der 60er und 70er. Trotz dieser Offensichtlichkeit klingen sie nie wie ein Plagiat von Bands wie Led Zeppelin, Pink Floyd, Black Sabbath oder den Doors. Sie eignen sich das Beste dieser Bands an, interpretieren es neu und schaffen daraus Rockmusik epischer Breite und mit einer unheimlichen Wucht.

Kramladen

Artrock und Artverwandtes

(15.09.2011 / 23 Uhr)
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Davon wird die Rede sein in diesem Kramladen und das ist auch der Aufhänger für diese Stunde zum Thema Artrock und Artverwandtes, in dem ansonsten – neben den vier Festival-Bands – Musik zu hören ist von Chris Letcher, The Flower Kings, Solo Goodspeed aka SchizoBrainiac und Genesis. Die Termine des Festivals „PREMIUM ROCK – Pink Floyd meets New Artrock“: 24.09.11 Göttingen, Musa 08.10.11 Rodgau-Jügesheim, Aula der Georg Büchner-Schule 21.10.11 Miltenberg, Beavers 22.10.11 Kassel, Kulturbahnhof, Gleis 1 04.11.11 Bad Hersfeld, Buchcafé 05.11.11 Wetzlar, Franzis 19.11.11 Marburg, Waggonhalle 24.11.11 Lich, Traumstern 25.11.11 Dreieich, Bürgerhaus 26.11.11 Usingen Stadthalle Die mitwirkenden Bands des Festival “PREMIUM ROCK – Pink Floyd meets New Artrock”: Krabat Waniyetula Eclipse Sol-Air Floyd Reloaded Konzeption, Organisation, Moderation: Volker Rebell // Die Termine des Festivals „PREMIUM ROCK – Pink Floyd meets New Artrock“: 24.09.11 Göttingen, Musa 08.10.11 Rodgau-Jügesheim, Aula der Georg Büchner-Schule 21.10.11 Miltenberg, Beavers 22.10.11 Kassel, Kulturbahnhof, Gleis 1 04.11.11 Bad Hersfeld, Buchcafé 05.11.11 Wetzlar, Franzis 19.11.11 Marburg, Waggonhalle 24.11.11 Lich, Traumstern 25.11.11 Dreieich, Bürgerhaus 26.11.11 Usingen Stadthalle Die mitwirkenden Bands des Festival “PREMIUM ROCK – Pink Floyd meets New Artrock”: Krabat Waniyetula Eclipse Sol-Air Floyd Reloaded Konzeption, Organisation, Moderation: Volker Rebell

Ghost Funk Orchestra – „A Song For Paul“ (Rezension)

(28.08.2019)
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Die schepperigen, schnarrenden Gitarren könnten direkt aus Surf-Punk-Tracks der 60er kommen, dann erinnert die Bläsersektion an Platten von Steely Dan aus den späten 70ern, bevor eine Pink-Floyd-Orgel die Verwirrung komplett macht. Mit anderen Worten: Eigentlich sollte hier gar nichts zusammenpassen.

The Zombies – „Time Of The Season“

(01.04.2019)
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Dieses nahm das Quintett im Frühjahr 1967 in London in den Abbey Road Studios auf, als The Beatles im Studio nebenan gerade die Arbeiten an „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ fertigstellten und Pink Floyd an ihrem Debüt „Piper At The Gates Of Dawn“ schrieben. Inspiriert von dieser Atmosphäre, und mit Hilfe von John Lennons Mellotron, das der Musiker im Studio zurückgelassen hatte, entstand das Konzeptalbum „Odessey And Oracle“.

Neue Platten: Smith Westerns - "Soft Will"

(17.07.2013)
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Nach zwei Jahren im Proberaum und diversen Wohnzimmerkonzerten ging die Rechnung auf: Das mit dem Bandnamen betitelte Debüt erschien 2009 und die Jungs erregten jede Menge Aufmerksamkeit mit ihrer Lo-Fi-Mischung aus Punk, Garage- und Glamrock. Natürlich immer inspiriert von ihren Vorbildern Pink Floyd, Rolling Stones, David Bowie usw. Seit 2009 sind ein paar Jahre vergangen und kürzlich ist das dritte Album der Band aus Chicago unter dem Namen "Soft Will" erschienen.

Jackie Leven stirbt mit 61 Jahren

(15.11.2011)
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Der schottische Singer und Songwriter begann seine musikalische Karriere bereits in den späten sechziger Jahren. 1978 gründete er die Londoner Rock-Band Doll By Doll, die trotz gemeinsamer Aufnahmen mit Größen, wie David Gilmour (Pink Floyd) und Glen Matlock (Sex Pistols), von den Medien größtenteils unbeachtet blieb. Nach der Auflösung von Doll By Doll im Jahre 1983 widmete sich Levin den Aufnahmen zu seinem Debüt.

Tame Impala - "Innerspeaker"

(01.11.2010)
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Dass die Platte erst jetzt in physischer Form das europäische Festland erreicht, verwundert, ist aber egal, denn sie ist schon in ihrer Machart (Pink-Floyd-like Cover-Artwork, 60er-Psychedelia-Schrammelgitarren gepaart mit modernen Pop-Anspruch) ein unvergängliches Stück Musik.

19.10.: Gen-Forscher und die Elvis Locke

(19.10.2009)
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Die sind sehr fleißig, denn sie haben schon das Folgealbum zum gerade erschienenen "Embryonic" aufgenommen. Kein konventionelles Album, sondern eine track-by-track Coverversion von Pink Floyd's "Dark Side Of The Moon". Der guardian berichtet. Außerdem stellt die Welt die meistverkauften Bücher des Jahres vor.

Paint - „Spiritual Vegas“ (Album der Woche)

(06.07.2020)
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Dieses Staunen hat in der psychedelischen Musikwelt schon länger einen festen Platz. 1998 brachten Neutral Milk Hotel diesen euphorischen Existenzialismus mit der unsterblichen Zeile „How strange it is to be anything at all“ auf den Punkt, während Bands wie Pink Floyd schon Jahrzehnte vorher die bizarre Schönheit von Raum und Zeit besangen. Auch Paint, das Soloprojekt des Allah-Las-Songwriters und -Gitarristen Pedrum Siadatian, schlägt in diese Kerbe.

In der psychedelischen Kathedrale: Deradoorian mit „Monk's Robes”

(28.04.2020)
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Zu Beginn begleitet von akustischer Gitarre und perlendem Piano, im Schlusspart von einer Orgel. Über allem liegt der psychedelische Geist der ganz frühen Pink Floyd, aber nicht von Syd Barrett oder Roger Waters, sondern von Keyboarder Rick Wright, der in den frühen Jahren der Band einige ihrer besten Stücke schrieb, später dann aber zwischen den Riesenegos von Waters und David Gilmour zerrieben wurde.

Thom Yorke wird 50: seine sechs besten Gastauftritte

(07.10.2018)
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Gemeinsam umgarnen sie sich wie zwei zum Scheitern verurteilte Liebende, fernab von Geschlechtergrenzen, Raum und Zeit. Sparklehorse – „Wish You Were Here“ (2005) Sparklehorse‘ fragiles Pink-Floyd-Cover „Wish You Were Here“ wäre auch ohne Thom Yorke ein berührendes und bedrückendes Stück Outsider-Musik – speziell, da es nach dem Selbstmord von Sparklehorse-Mastermind Mark Linkous im Jahr 2010 noch einiges an Gewicht gewonnen hat.

The Flaming Lips - "With A Little Help From My Fwends"

(30.10.2014)
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Es sei denn, die ambitionierte Band, die sich am Beatles-Meisterwerk versucht, sind The Flaming Lips, die sich bereits sehr erfolgreich am Werk von The Stone Roses, King Crimson und zuletzt Pink Floyd versucht haben. Wenn jemand in die psychedelischen Sphären vordringen kann, in denen die Fab Four Ende der 60er schwebten, ist es das Quartett aus Oklahoma.

Lärm der Woche: The Dark Side Of Kanye

(05.09.2013)
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DRadio Wissen, und bei uns jeden Donnerstag im ByteFM Magazin am Morgen. Diese Woche mit zwei runden Geburtstagen: Roger Waters, ehemaliger Bassist von Pink Floyd, zu großen Stücken für die musikalischen Konzepte von Alben wie "Wish You Were Here", "Animals" und "The Wall" verantwortlich, wird 70 und Gangster-Rap-Pionier Eazy-E hätte diese Tage seinen 50.

Die digitale Welt ist nicht das Ende - die Waves-Vienna-Konferenz 2012

(18.10.2012)
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Auf der Waves-Vienna-Konferenz wurden aber auch konstruktiv Wege besprochen, wie man sich denn aus der Krise retten könnte. Eine Legende im Musikgeschäft ist Peter Jenner. Der ehemalige Manager von Pink Floyd plädiert schon seit Jahren für ein modernes Urheberrecht. Gerechte Bezahlung für kreative Leistung – um dies heute zu erreichen, dafür brauche es andere Wege als die in der analogen Welt.

04.01.: Von goldenen Knöpfen...

(04.01.2010)
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Maßgeblich zelebriert wurden dabei, so berichtet der amerikanische Rolling Stone, vor allem ihre jüngsten Veröffentlichungen, "Embryonic" und das Coveralbum zu Pink Floyd´s Megaalbum "Dark Side Of The Moon". Letzteres wurde u.a. in Zusammenarbeit mit Musikerkollegen Peaches und Henry Rollins eingespielt und war nur für eine Woche bei iTunes erhältlich.

09.11.: Keine Liebe für Rammstein

(09.11.2009)
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Als musikalische Vertreter werden u.a. "der Mauerbarde David Hasselhoff", die Scorpions und Pink Floyd besprochen. Unter dem Titel "Liebe ist nicht für alle da" berichtet die SZ über den Verbot des neuen Rammstein Albums, die derzeitige Nummer 1 der deutschen Albumcharts.

Neo-Psych – früher war mehr 60er?

(09.11.2016)
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The Zombies, The Kinks, The 13th Floor Elevators, The Sonics und auch weniger bekannte Namen wie die britischen Kaleidoscope, Silver Apples, Os Mutantes und etliche andere touren wieder – soweit möglich sogar in Originalbesetzung. Nun deuteten gar die drei noch lebenden Mitglieder von Pink Floyd einen gemeinsamen Auftritt an. Diese Entwicklung als reines Retro-Phänomen abzutun, wird den vielen innovativen, jungen Bands allerdings nicht gerecht. // Bekannte Vertreter sind hier Sonic Jesus aus Italien oder die britischen The Underground Youth. Ein Jacco Gardner wiederum musiziert völlig unbekümmert vor sich hin, bedient sich bei frühen Pink Floyd genauso wie bei Soundtracks der 60er und 70er und wird mit diesem erfrischenden Sound beinahe beiläufig zum Liebling der Musikpresse.

27.09.: Are Your Ready For Some Darkness?

(27.09.2010)
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Unzählige Male neue interpretiert - teilweise gut, meistens schlecht. Roger Waters, ehemaliger Frontmann von Pink Floyd, startet in Toronto die Großtournee welche seine Verschwörungsfantasie "The Wall" in 114 Stationen durch Nordamerika und Europa schicken wird. // Und tatsächlich, er fand sie: 23 Silberstimmen, wie sich aber herausstellte, kannte keins der Kinder Roger Waters; keins wusste, was "Pink Floyd" bedeutete. "Ein Akt der Kränkung" findet Peter Kümmel auf Zeit Online. "Witch House ist eine seit 2010 durch diverse Blogs geisternde Musikrichtung, die oft als düstere Variante des ebenfalls 2010 populär gewordenen Genres Chillwave angesehen wird.

Kramladen

Wind Of Change - Der Soundtrack zum Mauerfall - Teil 2

(19.05.2016 / 23 Uhr)
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Im entscheidenden Jahr 1988, in dem die Weichen für den Umbruch in der DDR unwiderruflich gestellt wurden, fand eine Art "Kalter Krieg der Rockkonzerte" auf beiden Seiten der Mauer statt. Michael Jackson und Pink Floyd auf der Westseite der Mauer, Depeche Mode und Bruce Springsteen auf der Ostseite. In Westberlin hatte die Serie der so genannten "Mauerkonzerte" schon an Pfingsten 1987 begonnen - mit Auftritten unter dem Motto "Musik überwindet die Mauer" von David Bowie, Genesis und den Eurythmics vor dem Reichstagsgebäude, also in direkter Hörweite von Ostberliner Fans. // Im zweiten Teil zum Kramladen-Thema "Der Soundtrack zum Mauerfall" sind westliche Pop/Rock-Stars zu hören, die eine Rolle zur Zeit der Wende gespielt haben, z.B. Bruce Springsteen, David Bowie, Genesis, Pink Floyd, Udo Lindenberg, Rio Reiser, Peter Maffay, Scorpions und andere.

Rock the Casbah

Interstellar Overdrive

(27.02.2018 / 18 Uhr)
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In dieser Ausgabe geht es um Neues/Aktuelles von den Skids, The Killers, Marilyn Manson, Death From Above 1979, Brother Grimm, Station 17, Dead Kittens, Deadheads, The Baboon Show, Noel Gallagher's High Flying Birds, The Wake Woods. Älteres von den Skids und Pink Floyd (anlässlich der Aufnahme der Pink Floyd-Debütsingle “Arnold Layne“ am 27. Februar 1967). Außerdem eindringliche Konzert-/Tournee-/Veranstaltungs-Hinweise für The Killers, Death From Above 1979, Noel Gallagher's High Flying Birds und The Wake Woods.

Thundercat - „It Is What It Is“ (Rezension)

(07.04.2020)
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It is what it is. Als wäre es ein finales Statement, fängt der Schluss- und Titeltrack des Albums irgendwo bei Pink Floyd an und rast später mit galoppierenden Drums davon. Nochmal zurück an den Anfang. Mit den ersten Worten des Albums stellt Thundercat die Frage: „Hi, hello / Is anybody here?

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