Ramones

Ramones Bild: Ramones auf dem Cover des Albums „Live At The Hollywood Palladium“

Ramones waren eine US-amerikanische Punkband, die 1974 in New York City gegründet wurde. Sie zählt neben Sex Pistols und The Clash zu den einflussreichsten und berühmtesten Vertretern des Genres und wird häufig als dessen Erfinder gehandelt. Die Gründungsmitglieder der Gruppe waren Joey Ramone (Gesang, Percussion), Johnny Ramone (Gitarre), Dee Dee Ramone (Bass) und Tommy Ramone (Schlagzeug). Ihr selbstbetiteltes Debütalbum erschien 1976 und enthält mit Songs wie „Blitzkrieg Bop“ und „Judy Is A Punk“ einige der bekanntesten Punk-Hymnen.

Ramones gehören zu den zahlreichen Bands, die in den frühen 70ern im New Yorker Club CBGB bekannt wurden. Zu ihren kurzen, schnellen und lediglich aus drei bis vier Akkorden bestehenden Songs ließen sie sich von Bands wie The Who, The Beach Boys, The Kinks, The Stooges und MC5 inspirieren. Sie bildeten damit den Gegenpol zu von den von ihnen als Rockstars und Hippies abgelehnten Bands ihrer Zeit, die opulentere Musik spielten, wie Pink Floyd und Led Zeppelin und waren maßgeblich beteiligt an der

Entstehung der Bewegung, die kurz später „Punk“ getauft wurde. Nach vierzehn Studioalben, zahlreichen ausverkauften Konzerten auf der ganzen Welt und einigen Besetzungswechseln lösten sich Ramones im Jahr 1996 auf. Namhafte Musiker*innen aus den Bereichen des Punk, New Wave, Heavy Metal und anderen Genres geben sie als wichtige Inspiration an. Im Jahr 2014 starb mit Tommy Ramone das letzte Gründungsmitglied von Ramones.

 



Ramones im Programm von ByteFM:

Ramones – Eine Lebensgeschichte“ (Verlosung)

(08.11.2018)
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Flo Hayler, der Autor der frisch erschienen detailverliebten Ramones-Chronik, bei seinem Besuch im Berliner ByteFM Studio Spricht man über Bands, die den Pop, wie wir ihn heute kennen, formten, dann führt kein Weg an Ramones vorbei. Mitte der 70er-Jahre brachen Johnny, Dee Dee, Joey und Tommy Ramone klassische Rock-Musik auf ihre essentiellen vier Akkorde herunter – und verdoppelten die Geschwindigkeit. // Nach langer Zeit als Fan und Sammler sowie 101 besuchten Konzerten eröffnete er 2005 in Kreuzberg das weltweit erste Ramones-Museum, in dem über 1.000 Artefakten und Raritäten aus der 22 Jahre umspannenden Karriere der Band versammelt wurden. Doch damit nicht genug: Mit „Ramones – Eine Lebensgeschichte“ hat er im Verlag Heyne Hardcore nun ein 634 Seiten schweres Buch veröffentlicht, bis zum Rand gefüllt mit Geschichten und Anekdoten von und über Ramones. // Doch damit nicht genug: Mit „Ramones – Eine Lebensgeschichte“ hat er im Verlag Heyne Hardcore nun ein 634 Seiten schweres Buch veröffentlicht, bis zum Rand gefüllt mit Geschichten und Anekdoten von und über Ramones. Die detailverliebte Ramones-Chronik gibt es bei uns zu gewinnen Das Buch beginnt mit einer detailverliebten Chronik des 6. August 1996 – dem Abend, an dem Ramones im Palace, Los Angeles, ihr letztes Konzert spielten. // Hayler war vor Ort, erzählt aus erster Hand, wie er das Ticket einem Teenager abkaufte, beschreibt aus nächster Nähe die seltsame Mischung aus Chaos und Routine, die diesen Abend auszeichnete. Seine Hardcore-Fan-Perspektive macht „Ramones – Eine Lebensgeschichte“ zu einer gleichzeitig sehr informativen als auch ungewöhnlich emotionalen Band-Biografie, die genauso viel über die wahrscheinlich wichtigste Punk-Band ihrer Zeit verrät als auch über das Glück, Fan solch einer Band zu sein. // Unter allen Mitgliedern verlosen wir ein Hardcover-Exemplar von Flo Haylers „Ramones – Eine Lebensgeschichte“. Alles was Ihr tun müsst, ist bis zum 21. November einen Kommentar auf dieser Seite hinterlassen, gerne auch mit einer persönlichen Ramones-Anekdote. Wer noch keine Freundin oder kein Freund von ByteFM ist, kann einfach heute, am 8.

taz.mixtape

Ebony Bones, Ramones, Yektan Türkyilmaz, Pariah, Botswana, Bacharach, Jung an Tagen

(27.07.2018 / 17 Uhr)
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Ein Fotoband und ein Graphic Novel erzählen in eindrucksvoller Weise die Geschichte der Punkband The Ramones, meint Sylvia Prahl. Unter anderem geht es um Morphin aus Nazi-Beständen in Pirmasens. Die Stooges, MC5, die Ramones – Danny Fields brachte sie zum New Yorker Label Elektra.

Flashback

April 1976 / Ramones

(29.04.2020 / 13 Uhr)
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April 1976 veröffentlichen vier New Yorker Schlakse in Lederjacke, Jeans und Chucks ihr Debütalbum. Sie nennen sich Ramones und mit Songs wie "Blitzkrieg Bop", "Havana Affair" oder "Now I Wanna Sniff Some Glue" erfinden sie den Drei-Akkorde-Garagenrock im Handstreich, liefern zudem eine ikonische Blaupause für das gerade aufblühende Punk-Genre.

taz.mixtape

Connie Constance, Cherry Glazerr, Ramones u.a.

(29.03.2019 / 17 Uhr)
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Steffen Greiner hört „Stuffed and Ready“, das neue Album ihrer Band Cherry Glazerr und fragt sich: Wird sie vielleicht eine neue Punkikone? Nach allen Regeln der Vernunft, eine Band wie die Ramones hätte es nie geben dürfen. Sagt Robert Mießner und erklärt in seiner Rezension der voluminösen Bild-Biografie von Flo Hayler, warum es sie doch geben musste.

taz.mixtape

Haaksman, Twin Peaks, Balthazar, Dilla, Childish, Ramones, Prince

(22.04.2016 / 17 Uhr)
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Keine Liebe für Deutschland. Sei lieb zu Mama. Iss koschere Salami! Klebstoffschnüffeln. Klaus Walter nennt 40 Gründe, die Ramones zu lieben. Die Nachrufe auf Prince schreiben Fatma Aydemir, Maurice Summen und Jenni Zylka.

Vor zehn Jahren starb Dee Dee Ramone

(05.06.2012)
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Wikimedia Commons Der Gründer, Hauptsongwriter und Bassist der legendären Punkband The Ramones wurde am 05. Juni 2002 im Alter von 49 Jahren tot in seiner Wohnung in Hollywood aufgefunden. Dee Dee Ramone wurde als Douglas Colvin 1951 in Virginia geboren und verbrachte einen Großteil seiner Jugend in Deutschland, wo sein Vater als Soldat stationiert war. // Nach dem Vorbild von Iggy Pops Band gründeten die beiden 1974 zusammen mit Jeff Hyman und Tom Erdelyi die Ramones, die mit ihrem Vier-Akkord-Hochgeschwindigkeits-Rock und ihren simplen Melodien zu Ikonen der New Yorker Punkbewegung wurden. // Nach dem Vorbild von Iggy Pops Band gründeten die beiden 1974 zusammen mit Jeff Hyman und Tom Erdelyi die Ramones, die mit ihrem Vier-Akkord-Hochgeschwindigkeits-Rock und ihren simplen Melodien zu Ikonen der New Yorker Punkbewegung wurden. Als Hauptsongwriter der Band war Dee Dee der talentierteste der Ramones, er war von den Vieren allerdings auch am anfälligsten für den Rock'n'Roll-Lifestyle. Schon als Teenager nahm er das erste Mal Heroin und kam nur für eine kurze Zeit in den 90ern von der Droge los. // Er spielte in den 1990er-Jahren noch in mehreren anderen Punkbands (u.a. in einer Ramones-Coverband), entdeckte die Kunst für sich und schrieb Bücher. 2002 wurde er mit den verbliebenen Ramones in die Rock'n'Roll Hall Of Fame aufgenommen, was gleichzeitig sein letzter öffentlicher Auftritt sein sollte.

Johnny Ramone starb vor 10 Jahren

(15.09.2014)
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Johnny Ramone (links) live mit The Ramones (Bild: Warner Music Group) Johnny Ramone, geboren als John William Cummings am 8. Oktober 1948, gründete gemeinsam mit Joey, Dee Dee und Tommy Ramone die Band, die dem Punk das Leben einhauchte - The Ramones. // Oktober 1948, gründete gemeinsam mit Joey, Dee Dee und Tommy Ramone die Band, die dem Punk das Leben einhauchte - The Ramones. Neben Joey, der eigentlich Jeffrey Hyman hieß, war Johnny der Einzige, der bis zur Auflösung 1996 bei der Band blieb. Johnny Ramone wuchs in einem Arbeiterviertel auf Long Island auf. // Kurze Zeit später waren The Ramones geboren. Mit ihren Auftritten im legendären New Yorker Club CBGBs trat die Band eine Welle der Begeisterung los. Schnelle, kurze Stücke waren das Markenzeichen der Ramones. Ihr Sound beeinflusst bis heute Generationen von Musikern. // Von Soli hielt er nichts - er sah die Gitarre vielmehr als Rhythmusinstrument, dass er stets von oben nach unten anschlug. Die sogenannte Downpicking-Technik machte Johnny Ramone populär. Entgegen dem Image der Ramones als aufrührerische Punkband vertrat Johnny Ramone sehr konservative Ansichten. Er war überzeugter Republikaner.

Zum 60. Geburtstag von Joey Ramone

(19.05.2011)
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Doch zu Weltruhm kam Jeffrey Hyman mit seinem Künstlernamen Joey Ramone und der Band Ramones. Mit 13 Jahren lernte Jeffrey Hyman Schlagzeug – weswegen er auch zunächst bei den Ramones am Schlagzeug saß. Allerdings wechselte er schnell den Platz zum Mikrophon, als die Band merkte, dass Dee Dee Ramone nicht gleichzeitig Bass spielen und singen konnte. // Die vier Typen in Jeans und Lederjacken stellten den Prototyp der Punkbands dar, auch wenn der Begriff "Punk" erst Jahre später mit anderen Bands aus England populär wurde. Als die Ramones 1974 anfingen Musik zu machen, taten sie dies aus Perspektivlosigkeit. Die Rock-Bands dieser Ära, die die vier einst verehrt hatten, verkünstelten sich in minutenlangen Gitarrensoli und opulenten Shows. // Artrock, Prog-Rock, Fusion – das war den Jungs aus New York viel zu viel. So kam es zur absoluten Antithese: Die Ramones waren lauter und schneller als alle anderen. Einfache Melodien, keine Gitarren-Soli und nicht vorhandene Übergänge zwischen den Songs wurden ihre Markenzeichen. // Der legendäre New Yorker Club CBGB wurde mit ihnen berühmt; die Ramones wurden Teil der neuen New Yorker Kunstszene. So entstand auch der Kontakt mit Seymour Stein, der ihnen einen Plattenvertrag bei Sire Records verschaffte. Auch wenn den Ramones der große finanzielle Erfolg verwehrt blieb – sie prägten wie kaum eine andere Band ein Genre und beeinflussten ganze Generationen von Musikern. // Auch wenn den Ramones der große finanzielle Erfolg verwehrt blieb – sie prägten wie kaum eine andere Band ein Genre und beeinflussten ganze Generationen von Musikern. Als sich die Ramones 1996 trennten, nach 22 Jahren und 2262 Shows, hatte sich die Band eine enorme Fangemeinde erspielt. Für viele war Joey Ramone das Herz und die Seele der Ramones. Zeit seines Lebens litt er unter Zwangsstörungen – doch auf der Bühne war davon nichts zu merken, dort war er ein anderer Mensch und verkörperte den Punkrock.

Vergessene Perlen: Graham Gouldman – „The Graham Gouldman Thing“

(29.03.2016)
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Vielleicht verbinden manche ihn mit den überwiegend belächelten 10cc und deren seichten 70er-Jahre-Pop oder kennen ihn als Produzent der Frühe-80er-Ramones. Graham Gouldmans Leistungen liegen allerdings weiter zurück: in den 60ern. Vermutlich kennen die meisten den ein oder anderen Song von ihm, ohne es zu wissen; denn nach der Gründung seiner eigenen, erfolglosen Beat-Bands verdiente der 1946 geborene Gouldman Geld als Songschreiber.

Neue Platten: Crocodiles - "Endless Flowers"

(04.06.2012)
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Souterrain Transmissions 6,0 Die Ramones, die Beach Boys und immer wieder The Jesus And Mary Chain - das sind die Vergleiche, ohne die scheinbar keine Beschreibung des neuen und dritten Studioalbums der Crocodiles auskommt.

03. und 04.10.: Das deutsche Rock'n'Roll-Schicksal

(03.10.2009)
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Denn „wenn man auf Tour gehen muss, nur weil das Finanzamt eine Steuernachzahlung haben will, kann man die Freude am Beruf sehr schnell verlieren. Max Dax hat das Gespräch für Welt Online geführt. Die Band-Biografie der Ramones soll bald verfilmt werden, schreibt die deutsche Ausgabe des Rolling Stones. Nun müssen noch letzte rechtliche Fragen geklärt werden, u. a. mit der Mutter von Joey Ramone, denn die verfügt über die Musikrechte ihres 2001 verstorbenen Sohns.

The Undertones – „Here Comes The Summer“

(13.05.2019)
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Während andere britische Punk-Bands ihrer Generation dem dreckigen Sound Londons à la Sex Pistols nacheiferten, richtete die Band um Gitarristen und Haupt-Songwriter John O‘Neill ihren Blick nach Kalifornien. Die melodieverliebte Krawall-Musik von The Ramones hatte es ihnen angetan. Nachzuhören auf „Here Comes The Summer“, ein Song ihres Debütalbums „The Undertones“, die wie eine amphetaminschwangere Single von The Beach Boys klingt – hätte Brian Wilson einen irischen Akzent gehabt.

Nick Cave wird 60

(22.09.2017)
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September 1957 im australischen 2.000-Seelen-Dorf Warracknabeal geboren. 1973 lernte er im Alter von 16 Jahren im Schulchor den Gitarristen Mick Harvey kennen, mit dem er bis zum Jahr 2010 zusammenarbeiten sollte. Zuerst war ihre Band The Boys Next Door nur eine Proto-Punk-Coverband, die Songs von The Ramones und Lou Reed interpretierte. 1980 nannten sie sich in The Birthday Party um und wurden mit ihrem gnadenlosen Feedback-Lärm eine der lautesten Bands ihrer Zeit.

Zum zehnten Todestag von John Peel

(25.10.2014)
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Bis heute hat niemand anderes so lang für Radio 1 moderiert wie er. In den 70er Jahren keimte der Punk in den USA auf - John Peel entdeckte das Debüt der Ramones im Jahr 1976, war begeistert, spielte ihre Songs mehrfach in seiner Sendung, und trat so mit die Punkwelle in Großbritannien los.

A Friday Night - on the Lower East Side

(15.09.2010)
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So auch die Straße Bowery, mit ihrer wohl bekanntesten Hausnummer 315, von 1973 bis 2006 Heimat des Clubs CBGB, in dem Bands wie Television, Blondie und die Ramones, inklusive des Terminus "Punk", groß wurden und an dessen Stelle heute ein High Fashion Designerladen für Herren steht.

02.07.: Obama vs. Gaga

(02.07.2010)
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Im Interview mit Spinner spricht er über seine All Starr Band und wie Musik die Welt verändern kann. Ein bisschen haben auch die Ramones die Welt verändert. Marky Ramone verklagt gerade laut dem NME seine Plattenfirma, weil diese ihm noch Geld schuldet.

Sex Pistols: 40 Jahre „Never Mind The Bollocks“

(27.10.2017)
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Oktober 1977 erschien das Debüt von The Sex Pistols. The Velvet Underground ebneten den Weg, Richard Hell brachte den Style, The Ramones die wüste Energie – doch erst am 28. Oktober 1977 machte ein Album den Punk zur weltweiten Sensation: „Never Mind The Bollocks, Here's The Sex Pistols“, das kontroverse Debüt der Sex Pistols.

Zum 40. Geburtstag des CBGBs

(10.12.2013)
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Patti Smith, Television und Blondie spielten hier einige ihrer ersten Konzerte. Und die Liste ist noch viel länger. Von den Ramones existiert eine besondere Live-Aufnahme ihres Konzerts im CBGB von 1977. Viele Bands zollten dem Club in Songs Tribut, zum Beispiel die Talking Heads in "Life During Wartime".

Lärm der Woche: Schwindel, Schmankerl und langersehnte Veröffentlichungen

(14.06.2013)
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Zu hören jede Woche bei den Kollegen von DRadio Wissen, und bei uns jeden Freitag im ByteFM Magazin am Morgen und jeden Samstagnachmittag im Wochenrückblick. Im Lärm der Woche wird an den kürzlich verstorbenen Chef-Designer der Ramones, Arturo Vega, erinnert. Er gilt als der fünfte Ramone, kreierte er doch u.a. die T-Shirts und das epische Logo der Band.

The Replacements – „Let It Be“

(02.10.2019)
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Die Pop-Songs waren sehr gute Pop-Songs. Opener „I Will Dare“ ist strahlender Jangle-Pop, mehr The Go-Betweens als Ramones, mit einem schonungslos verliebtem Refrain. „Sixteen Blue“ ist schunkelige Power-Pop-Teenage-Angst in der Tradition von Big Star.

The Stooges: Debütalbum wird 50 Jahre alt

(05.08.2019)
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Und erst der Punk brachte die Gitarrenmusik wieder zu ihrer unmittelbaren, primären Energie zurück. Lange vor Sex Pistols, Ramones oder The Clash hatten The Stooges ein Album veröffentlicht, das genau das hätte vollbringen können.

Beastie Boys – „Paul‘s Boutique“ wird 30

(25.07.2019)
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Dust Brothers und Beastie Boys spielen mit musikalischen Legenden wie Kinder mit Superhelden-Figuren – doch anstatt Batman gegen Spiderman kämpfen zu lassen, jammen hier The Beatles mit Isaac Hayes, The Eagles mit Ramones. Und dennoch funktioniert auf diesem Album so ziemlich alles. Die unzähligen musikalischen Zitate und Querverweise vermischen sich zu einem Popkultur-Strudel, der einen von der ersten Sekunde an nicht mehr loslässt.

Der Allrounder der Pop-Musik - zum 70. Geburtstag von Todd Rundgren

(22.06.2018)
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Und ganz nebenbei legte er noch einen Grundstein für die Punk-Bewegung: 1973 produzierte er das legendäre Debütalbum von The New York Dolls, das Bands wie The Sex Pistols und The Ramones wenige Jahre später zur Revolution animierte. Vom Pop-Star zum Multimedia-Innovator Doch Rundgren war nicht nur ein musikalischer Innovator, er war auch einer der frühen Pioniere des Digital-Zeitalters: Er war einer der ersten Künstler, der den Wert von Musikvideos erkannte, entwickelte ein Screensaver-Grafikprogramm für den Computer und 1994 mit „No World Order“ die erste interaktive Musikaufnahme aller Zeiten: Der Hörer benötigte eine spezielle Hardware, einen sogenannten „CD-I Player“, welcher ermöglichte, alle Songs der dreistündigen Compilation in jeder denkbaren Kombination zu hören.

School Of Seven Bells veröffentlichen Tribute-Video an Benjamin Curtis

(26.06.2014)
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Anfang der Nullerjahre hatte Curtis mit seinem Bruder Brandon außerdem die Secret Machines ins Leben gerufen, allerdings zugunsten von School Of Seven Bells im Jahr 2007 wieder verlassen. Im Krankenhaus, kurz vor seinem Tod, beendete Curtis noch seine Arbeit an einem Cover von Joey Ramones "I Get Knocked Down (But I’ll Get Up)". Ramone und Curtis starben an der gleichen Krankheit.

Hillel "Hilly" Kristal (23.09.1931 - 28.08.2007)

(23.09.2011)
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Unter diesem Namen wurde das CBGB später legendär als Punk- und New Wave-Club, in dem auftrat, wer Rang und Namen hatte: Blondie, The Ramones, Patti Smith, the Police. Gäste wie Mick Jagger, Andy Warhol oder Paul Simon gingen ein und aus. Der vollständige Namen des Ladens lautete CBGB OMFUG – eine Abkürzung für "Country, Bluegrass, Blues and Other Music For Uplifting Gormandizers".

ByteFM Magazin

am Morgen: Florian Hayler zu Gast bei Bettina Brecke

(08.11.2018 / 10 Uhr)
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Gabba Gabba Hey! Das weltweit einzige Ramones-Museum an der Berliner Oberbaumbrücke dokumentiert seit 2005 die gesamte Karriere der einflussreichen New Yorker Punkrocker von 1974 bis zur Auflösung 1996. // Verantwortlich für das Museum ist Florian Hayler, seit seinem ersten Konzert 1990 ein Hardcore-Fan, der auch durch seine persönlichen Kontakte zu allen Bandmitgliedern die Geschichte der Ramones so gut zu erzählen weiß wie kaum ein anderer. In seinem Anfang Oktober veröffentlichten Buch "Ramones - Eine Lebensgeschichte" zeichnet Hayler den Weg der Band mit vielen Fotos, eigenen Interviews mit den Musikern und unveröffentlichtem Material aus dem Ramones-Museum nach. // In seinem Anfang Oktober veröffentlichten Buch "Ramones - Eine Lebensgeschichte" zeichnet Hayler den Weg der Band mit vielen Fotos, eigenen Interviews mit den Musikern und unveröffentlichtem Material aus dem Ramones-Museum nach. Bei Bettina Brecke im ByteFM Magazin spricht Florian Hayler über seine Begeisterung für die Ramones und über sein neues Buch.

ByteFM Magazin

am Morgen: Alex Cameron zu Gast bei Christa Herdering

(19.05.2016 / 10 Uhr)
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Eine Band, die ganz klar The Stooges zu ihren großen Vorbildern zählte, waren The Ramones. Joey Ramones, "das Herz und die Seele" der Ramones, wäre heute 65 Jahre alt geworden. Außerdem sprechen wir mit dem australischen Musiker Alex Cameron, eigentlich aktiv in der Band Seekae.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Michael Hager

(15.09.2014 / 10 Uhr)
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1.; Blood Orange; It Is What It Is; It Is What It Is (Single); Domino; 03:00 2.; The Ramones; 53rd & 3rd; Ramones; Rhino; 07:09 3.; The Ramones; Gimme Gimme Shock Treatment; The Chrysalis Years Anthology; Parlophone UK; 10:28 4.; Thurston Moore; Benediction; Demolished Thoughts; Matador; 13:22 5.; Caribou; Our Love; Our Love; Merge; 19:34 6.; Ja, Panik; Chain Gang; Libertatia; Staatsakt; 24:46 7.; Goat; Disco Fever; World Music; Rocket; 28:09 8.; Guts; Man Funk Feat.

ByteFM Magazin

Johnny Ramone, "Easy" und Mary Travers

(16.09.2019 / 15 Uhr)
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Wenn Ennio Morricones Titelmelodie zum Western "The Good, The Bad And The Ugly" von 1966 erklingt, können die Ramones nicht weit sein: Der Song war Opener von vielen Ramones-Konzerten. Gestern vor 15 Jahren, am 15.9.2004, ist der Bandleader und Leadgitarrist der Ramones, Johnny Ramone, an Prostatakrebs gestorben.

ByteFM Magazin

mit Messer, Courtney Barnett, Frank Ocean und Neue Grafik Ensemble

(21.10.2019 / 15 Uhr)
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Auf einem Konzert der Ramones stellte Rose McDowall fest: Das bekomme ich auch hin. Es folgten mehrere Bandprojekte und ein sehr eingängiger Hit. Heute wird Rose McDowall 60 Jahre alt – Anlass für ein Rückblick auf ihre Karriere.

Was ist Musik

I Don't Know What To Do With My Life – R.I.P. Pete Shelley

(09.12.2018 / 19 Uhr)
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Der perfekte Popsong ist auch mein liebster. In der Sendung wird Jan-Niklas Jäger auch das Dreieick Buzzcocks-Pet-Shop-Boys-Ramones erklären.

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