Sex Pistols

Sex Pistols Bild: Sex Pistols auf dem Cover der Compilation „Pirates Of Destiny“

Sex Pistols waren eine 1975 gegründete britische Punkband aus London, England, die neben The Clash und Ramones zu den bekanntesten frühen Vertretern des Genres zählt. Ihre Mitglieder waren John „Johnny Rotten“ Lydon (Gesang), Steve Jones (Gitarre), Paul Cook (Schlagzeug) und Glen Matlock (Bass). Letzterer wurde 1977 von John „Sid Vicious“ Ritchie ersetzt, bis sich die Gruppe 1978 schließlich auflöste. „Never Mind The Bollocks – Here’s The Sex Pistols“, ihr erstes und einziges Studioalbum, erschien 1977.

Die späteren Mitglieder von Sex Pistols wurden einander von Malcolm McLaren vorgestellt, der nach der Gründung der Band deren Management übernahm. Ihre ersten Konzerte spielten die Musiker in diversen Colleges und Kunsthochschulen in und um London. Die provokante Bühnenperformance Johnny Rottens, gepaart mit der energischen Instrumentierung, die der Rest der Band kompromisslos dilettantisch runterbretterte, führte dazu, dass immer mehr begeisterte Zuschauer*innen zu ihren Shows kamen – und als Punks wieder gingen. Als 1977 der als verhaltensauffällig beschriebene Sid Vicious zur Band dazu stieß, war das radikale Image der Band komplett. Ihr im selben Jahr erschienenes Album „Never Mind The Bollocks – Here’s The Sex Pistols“ gilt heute als Meilenstein im Bereich der britischen Gegenkultur und enthält mit „Anarchy In The UK“ und „God Save The Queen“ zwei der wichtigsten Hymnen der Punkbewegung. 

Sex Pistols lösten sich 1978 aufgrund von internen Konflikten auf. Sid Vicious starb 1979 an einer Überdosis Heroin, Jones und Cook traten späten vor allem als Gast- und Studiomusiker in Erscheinung, Johnny Rotten gründete die Post-Punk-Band Public Image Ltd. 
 



Sex Pistols im Programm von ByteFM:

Sex Pistols: 40 Jahre „Never Mind The Bollocks“

(27.10.2017)
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Nicht nur die Musik war einschneidend, auch das Albumcover ist inzwischen eine popkulturelle Ikone: Am 28. Oktober 1977 erschien das Debüt von The Sex Pistols. The Velvet Underground ebneten den Weg, Richard Hell brachte den Style, The Ramones die wüste Energie – doch erst am 28. // Oktober 1977 machte ein Album den Punk zur weltweiten Sensation: „Never Mind The Bollocks, Here's The Sex Pistols“, das kontroverse Debüt der Sex Pistols. Die britische Anarcho-Gruppe um Johnny Rotten, Steve Jones, Paul Cook und Sid Vicious revolutionierte die britische Gegenkultur. // Oktober 2017 wird das Album 40 Jahre alt. Unter der eisernen Hand ihres Managers/Strippenziehers Malcolm McLaren hatten die Sex Pistols ein für die aufgewühlte britische Jugend der späten 70er-Jahre unwiderstehliches Image aufgebaut: Mit ihrem respektlosen Auftreten, ihren zerrissenen Klamotten und ihren chaotischen Live-Shows schockierten sie die Nation – und begeisterten eine neue Generation junger Menschen. // Die Welt war bereit für das Zeitalter des Punk In den 40 Jahre seiner Existenz hat „Never Mind The Bollocks ...“ tatsächlich einen Großteil seines Schockfaktors verloren: Nur ein Jahr später trieben Crass mit ihrem Debüt „The Feeding Of The 5.000“ die Sex-Pistols-Anarchie auf eine ungemein radikalere Ebene, während wenig später der US-amerikanische Hardcore und No Wave sie an Tempo und Atonalität übertrumpften.

ByteFM Magazin

Mark Hollis (Talk Talk), Sex Pistols und Little Simz

(26.02.2019 / 19 Uhr)
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Heute vor 40 Jahren wurde das Album „The Great Rock 'n' Roll Swindle" zum Film über die Sex Pistols veröffentlicht. Malcolm McLaren, der Ex-Manager der Band, steht im Zentrum der Mockumentary über die Londoner Band.

ByteFM Magazin

Zum Tod von Mark Hollis (Talk Talk), Sex Pistols in New York, Corinne Bailey-Rae

(26.02.2019 / 10 Uhr)
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Diviam Hoffmann erinnert an den britischen Musiker, der als Sänger von Talk Talk und mit Solowerken tiefe Eindrücke in der Musikwelt hinterließ. Außerdem geht es um Sex Pistols – als eine der ersten Punk-Bands ging es für sie 1978 von London nach New York. Dort nahm die Band ein rasches Ende, vor allem Bassist Sid Vicious – er stand in Verdacht, seine Freundin Nancy Spungen ermordet zu haben und starb kurz darauf selbst an einer Überdosis.

Malcolm McLaren ist tot

(09.04.2010)
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Berühmt wurde Malcolm McLaren unter anderem wegen seiner Managertätigkeiten für die New York Dolls und die Sex Pistols. Mit den Sex Pistols brachte McLaren den Punk auf seinen Weg und in den Mainstream. Vor seiner Zeit im Musikgeschäft studierte er Kunst und wandte sich der Mode zu. // Die Teddy-Boy-Bewegung stellte sich bewusst über die Gesellschaft und protestierte durch überzogen vornehmer Kleidung und Gesten gegen den etablierten Londoner Mittelstand. Nach seiner Zeit mit den Sex Pistols wandte McLaren sich Film- und Fernsehprojekten zu. Anfang der 80er Jahre war McLaren einer der ersten Europäer, der sich mit HipHop auseinandersetzte.

Adam Ant wird 60

(03.11.2014)
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Alles fing an als er ein Konzert mit seiner ersten Band Bazooka Joe spielte, bei der eine ganz besondere Gruppe ihren ersten Auftritt als Support haben sollte: die Sex Pistols. Als Adam Ant ihre Liveshow sah, beschloss er, auf der Stelle Bazooka Joe zu verlassen und eine punkigere Band zu gründen. // Als ihr Debüt "Dirk Wears White Sox" 1979 nicht den gewünschten Erfolg brachte, heuerte Adam Ant den Ex-Sex Pistols-Manager Malcom McLaren an. Der tauschte Ants Band aus - die ehemalige Besetzung wanderte zu Bow Wow Wow und die neue Formation nahm ein Nummer 1-Album auf, "Kings of the Wild Frontier".

15.10.: Kräftemessen

(15.10.2009)
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Auch in Großbritannien will man’s wissen: Die Sex Pistols drohen einem Eishersteller mit einer deftigen Klage. Text und Design der Werbekampagne „God Save The Cream“ des britischen Nahrungsmittelherstellers seien zu nah am Sex-Pistols-Erfolg „God Save The Queen“ angelegt.

God Save Johnny Lydon!

(31.01.2011)
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John Lydon, besser bekannt unter dem Namen Johnny Rotten, wird am 31.01.2011 55 Jahre alt. Als Mitglied der Sex Pistols und von Public Image Limited (PIL) gilt er als einer der einflussreichsten und verquersten Persönlichkeiten der Rock’n’Roll-Szene. // Es wird erzählt, dass es sein „I Hate Pink Floyd“-T-Shirt gewesen sei, welches Musikmanager Malcom McLaren 1975 dazu bewegte, Lydon als Sänger für die von McLaren erfundene Band The Sex Pistols vorzuschlagen, obwohl Lydon keinerlei musikalischen Erfahrungen hatte. Lydons faule Zähne fielen seinen Band-Kollegen gleich auf, woraufhin er den Namen Johnny Rotten bekam. // Lydons faule Zähne fielen seinen Band-Kollegen gleich auf, woraufhin er den Namen Johnny Rotten bekam. Der Sänger agierte bald als entscheidendes Mitglied der Sex Pistols. Seine direkte und unverblümte Art machten ihn zur Punk-Ikone und Zielscheibe der britischen Gesellschaft. // Provokant und gefährlich – John Lydon brach mit den Konventionen der feinen englischen Gesellschaft. Seine Attitüde verkörperte Punk wie kaum etwas anderes. Nachdem sich die Sex Pistols nach nur drei Jahren aufgelöst hatten, gründete er 1978 die Band PIL. Mit seinen Mitstreitern Jah Wobble und Keith Levene prägte er die aufkommende Post-Punk-Szene mit avantgardistisch inspirierter Musik. // Sein erstes Solo-Album "Psycho's Path" (1997) vereint tanzbare Gitarrensounds mit Electronica. Mittlerweile ist es zu Wiedervereinigungen sowohl der Sex Pistols als auch von PIL gekommen, John Lydon hat Werbung für Butter gemacht und an der englischen Version des Dschungelcamps teilgenommen.

The Slits – „Cut“ wird 40 Jahre alt

(07.09.2019)
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Im Lendenschurz gegen das Patriarchat Angefangen hat alles inmitten der damaligen Punkszene in London. Aris Mutter Nora heiratet 1979 den Ex-Sex-Pistols-Sänger John Lydon. Früh in Berührung mit den Ursprungswellen des Punk, entschließt sich Ari Gitarre zu lernen. // Und in „So Tough“ werden John Lydon und Sid Vicious explizit beim Namen genannt. Auch wenn nach wie vor die Anarchy in the U.K. den Sex Pistols zugeschrieben wird. Das Erbe der Slits ist groß. Für die Riot-Grrrl-Bewegung aus den frühen 90er-Jahren sind sie wegweisend.

09.04.: Punk is Dead

(09.04.2010)
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Berühmt wurde Malcolm McLaren unter anderem wegen seiner Managertätigkeiten für die Sex Pistols und die New York Dolls. Mit den Sex Pistols brachte McLaren den Punk auf seinen Weg und in den Mainstream. Mehr zu diesem Thema erfahrt Ihr im Magazin-Artikel zu Malcolm McLaren.

Siouxsie Sioux wird 55

(27.05.2012)
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Geburtstag. Monatelang war die als Susan Ballion geborene Sioux als Teil des „Bromley Cotingent“ den Sex Pistols zu jedem Konzert hinterhergereist - zu der passionierten Fangruppierung gehörten neben Sioux auch noch Subkulturgrößen wie Soo Catwoman, Billy Idol oder John Simon Ritchie, der später unter dem Namen Sid Vicious selbst den Sex Pistols spielen sollte. // Monatelang war die als Susan Ballion geborene Sioux als Teil des „Bromley Cotingent“ den Sex Pistols zu jedem Konzert hinterhergereist - zu der passionierten Fangruppierung gehörten neben Sioux auch noch Subkulturgrößen wie Soo Catwoman, Billy Idol oder John Simon Ritchie, der später unter dem Namen Sid Vicious selbst den Sex Pistols spielen sollte. Am 20. September 1976 stand der Fan dann plötzlich selbst auf der Bühne. Als beim von Sex-Pistols-Manager Malcolm McLaren organisierten 100 Club Punk Festival ein Platz für eine Band frei wurde, zögerte Sioux nicht lange. // Nach ihrem kommerziell erfolgreichsten Album „Superstition“ legte die Band eine längere Pause ein und löste sich 1996 endgültig auf – nachdem sie einem katastrophalen Reunion-Konzert ihrer alten Helden, den Sex Pistols, beigewohnt hatten, beschloss die Band, so nicht enden zu wollen und gab offiziell ihre Trennung bekannt.

Bass gegen Brexit: Jah Wobble und die Post-Punk-Dub-Riege

(01.02.2020)
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Es rangiert heute auch musikalisch an prominenter Stelle im Post-Punk-Kanon. Nur einer fehlt: Sänger John Lydon, der sich mit PIL von seinem erdrückenden Sex-Pistols-Image befreite. Und mit ihnen für radikale musikalische und ästhetische Experimente große Majorlabel-Budgets verfeuerte. // Lydon und Wobble waren Jugendfreunde und entdeckten gemeinsam Reggae und Dub auf sogenannten „Blues“: illegalen Reggae-Partys, bei denen sie meist die einzigen weißen Gäste waren. Nach dem Ende der Sex Pistols überführten sie ihre Dub-Affinität in eine dissonant-groovende Musik, wie sie niemand zuvor gemacht hatte.

Presseschau 15.02.: Von wegen "No Surprises"

(15.02.2011)
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Eine britische Institution ist auch der 100 Club in London. Seit den 40er Jahren treten hier Bands und Musiker auf, die Sex Pistols, The Who oder Muddy Waters sind nur einige wenige prominente Namen unter vielen. Angeblich drohte dem Club durch exorbitant angestiegene Mietpreise das Aus. // Nun hat man aber einen Sponsor gefunden, wer das ist, weiß man beim Guardian. Und apropos Sex Pistols: Musikfilmregisseur Julien Temple, u.a. bekannt für den Film "The Great Rock'n Roll Swindle" über die Sex Pistols, steht nun als Regisseur für die Verfilmung des bewegten Lebens von Marvin Gaye fest.

Too Fast To Live Too Young To Die – zum zehnten Todestag von Malcolm McLaren

(08.04.2020)
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Zwar wirkte er durch die Orchestrierung gut kalkulierter Medienskandale um seine Bands, insbesondere Sex Pistols, massiv an der Popularisierung und Stilprägung des frühen Punk mit. Gleichzeitig leistete er aber durch die erfolgreiche Vermarktung von Punk einer im Widerspruch zum Ethos der Punk-Bewegung stehenden Kommerzialisierung Vorschub. // Gleichzeitig leistete er aber durch die erfolgreiche Vermarktung von Punk einer im Widerspruch zum Ethos der Punk-Bewegung stehenden Kommerzialisierung Vorschub. Nach dem Ende der Sex Pistols fand McLaren schnell neue Betätigungsfelder als Manager: So nahm er unter anderem Adam And The Ants unter seine Fittiche.

Lärm der Woche: Zauberhafte Jahrestage

(27.10.2012)
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Das Album gibt es mittlerweile auch schon seit 25 Jahren; das Debütalbum der Sex Pistols, "Never Mind The Bollocks, Here's The Sex Pistols", ist mit seinen jetzt 35 Jahren dagegen etwas älter. Richard Harris, bekannt aus den ersten beiden Harry Potter Filmen, ist diese Woche vor zehn Jahren gestorben.

ByteFM Themenwoche: Ian Curtis & Joy Division

(12.05.2020)
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Mai: 17 Uhr: Schliemanns Soundbox mit Gregor Kessler Pre-Known Pleasures: Kurz vor Start der Themenwoche blickt Gregor Kessler auf die Punk-Szene Manchesters. Beim ersten Konzert der Sex Pistols in Manchester sollen auch Bernard Sumner und Peter Hook gewesen sein, die nicht viel später Warsaw gründeten, den Vorläufer von Joy Division.

Auf dem HipHop-Zeitstrahl: Bishop Nehru – „Meathead“ (feat. MF Doom)

(18.04.2020)
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Das animierte Video ist wie die Musik ein Fundus popkultureller und historischer Referenzen: Die Rapper sitzen auf dem Sofa, gucken Cartoons, Poster von Sex Pistols, Black Panther und The Grateful Dead an der Wand. Breaking News von einer Geiselnahme lassen sie zu Superhelden werden … aber nehmen wir nicht den gesamten Plot vorweg.

The Stooges: Debütalbum wird 50 Jahre alt

(05.08.2019)
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Und erst der Punk brachte die Gitarrenmusik wieder zu ihrer unmittelbaren, primären Energie zurück. Lange vor Sex Pistols, Ramones oder The Clash hatten The Stooges ein Album veröffentlicht, das genau das hätte vollbringen können.

Der Allrounder der Pop-Musik - zum 70. Geburtstag von Todd Rundgren

(22.06.2018)
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Und ganz nebenbei legte er noch einen Grundstein für die Punk-Bewegung: 1973 produzierte er das legendäre Debütalbum von The New York Dolls, das Bands wie The Sex Pistols und The Ramones wenige Jahre später zur Revolution animierte. Vom Pop-Star zum Multimedia-Innovator Doch Rundgren war nicht nur ein musikalischer Innovator, er war auch einer der frühen Pioniere des Digital-Zeitalters: Er war einer der ersten Künstler, der den Wert von Musikvideos erkannte, entwickelte ein Screensaver-Grafikprogramm für den Computer und 1994 mit „No World Order“ die erste interaktive Musikaufnahme aller Zeiten: Der Hörer benötigte eine spezielle Hardware, einen sogenannten „CD-I Player“, welcher ermöglichte, alle Songs der dreistündigen Compilation in jeder denkbaren Kombination zu hören.

Die Goldenen Zitronen – „Flogging A Dead Frog“

(15.09.2015)
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Die Goldenen Zitronen – „Flogging A Dead Frog“ (Altin Village & Mine) „Die Goldenen Zitronen, ihres Zeichens ‚linksradikale‘ (Wikipedia) Ausnahmeband und seit 30 Jahren Institution der Kritik an bundesdeutscher wie (punk)rockistischer Authentizitätsideologie“, so steht es etwas umständlich im Waschzettel zu „Flogging A Dead Frog“, dem neuen und neunten Studioalbum der Goldenen Zitronen. Im Geiste der Sex Pistols („Flogging A Dead Horse“) plündern die Zitronen die Resterampe und recyceln alte Songs – auf Englisch oder als Instrumentals.

Zum Tod von Pete Shelley (Buzzcocks): „There‘s No Love In This World Anymore“

(07.12.2018)
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Auf ihrer zwei Jahre später veröffentlichten Debüt-EP „Spiral Scratch“ sang noch Devoto, Shelley spielte die E-Gitarre. Damals deckte sich ihr roher, konfrontativer Sound noch mit dem von Sex Pistols. Eines ihrer ersten Konzerte war tatsächlich als Vorband für die Punk-Pioniere. Kurz vor ihrem ersten Langspieler verließ Devoto die Band, um seine neue Gruppe Magazine zu gründen.

Farai – „Rebirth“ (Rezension)

(29.11.2018)
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Farai – „Rebirth“ (Big Dada) 8,2 Als Sex Pistols 1977 ihre Single „God Save The Queen“ veröffentlichten, war der Aufruhr groß. Mit seinem hasserfüllten Vibrato schimpfte Johnny Rotten das Reich der Königin ein faschistisches Regime, während seine Band mit dreckig verzerrtem Rock‘n‘Roll das Punk-Zeitalter einläutete.

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