Steve Gunn

Steve Gunn Bild: Steve Gunn

Steve Gunn ist ein Mann für lange Autofahrten: Seit 2007 vertont der US-Amerikaner Fernweh und liefert damit den perfekten Soundtrack für ausgedehnte Road-Trips durchs Niemandsland. Ähnlich weitschweifend wie sein Sound, der zwischen Roots Rock, Americana und Folk pendelt, ist auch die Liste der Kollaborationspartner, die Steve Gunn mittlerweile vorweisen kann. Darunter etwa die Old-Time-Band Black Twig Pickers oder der Schlagzeuger John Truscinski, mit dem Gunn bereits zwei Alben aufgenommen hat. Zu seinen langjährigen musikalischen Weggefährten zählt außerdem Kurt Vile, zu dessen Band The Violators Steve Gunn regelmäßig dazustößt.



Steve Gunn im Programm von ByteFM:

Steve Gunn – „Ancient Jules“

(25.03.2019)
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Steve Gunn Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Was Steve Gunn mit seinem Instrument macht, grenzt eigentlich an Zauberei. // Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Was Steve Gunn mit seinem Instrument macht, grenzt eigentlich an Zauberei. In seiner 2016er Single „Ancient Jules“ erklingen bis zu vier unterschiedliche Gitarrenspuren gleichzeitig, jede einzelne von ihnen komplex und filigran. // Was sich auf dem Papier überfordernd und kompliziert liest, klingt in den Händen des US-amerikanischen Americana-Künstlers jedoch federleicht, fast schon meditativ. Steve Gunn ist heute um 17 Uhr auch Thema bei Alice Peters-Burns in ihrer Sendung Kaleidoskop. Unsere Moderatorin traf sich mit dem Musiker zum Interview und sprach mit ihm über sein aktuelles Album „The Unseen In Between“.

Steve Gunn - „Eyes On The Lines“ (Album der Woche)

(30.05.2016)
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Steve Gunn - "Eyes On The Lines" (Matador) Veröffentlichung: 3. Juni 2016 Web: steve-gunn.com Label: Matador Irren ist menschlich und manchmal sogar vom Menschen gewollt. Steve Gunn ist so ein Exemplar. // Er begibt sich mit großer Vorliebe in Richtungen, deren Ziel er nicht kennt. Ungewissheit und Abenteuer treiben die Songs des Wahl-Brooklyners seit jeher an. Steve Gunn und seine Songs finden Geborgenheit im Unvorhersehbaren. Auf "Eyes On The Lines", seinem achten Album, drehen sich die Lieder um den urbanen Raum. // Das Finden von Platz in einer dicht besiedelten Stadt, die ständige Veränderung, die Möglichkeit des Zurückziehens im trubeligen Alltag. Diese Themen besingt Steve Gunn, der ehemals bei Kurt Viles Backingband The Violators und einigen Projekten mehr spielte, unterlegt von Arrangements zwischen Roots Rock, Country und Folk. // Überhaupt laden die neun Tracks auf "Eyes On The Lines" ein zum Abschweifen, zum melancholischen In-die-Ferne-schauen. Steve Gunn ist eine Platte wie aus einem Guss gelungen. Mit bestimmten, aber unprätentiösen Gitarren, präzisem Schlagzeug und dem ein oder anderen Solo an den Saiteninstrumenten tritt der Musiker die Reise ins Ungewisse an, vermisst den unbekannten Raum und lässt uns dort einen Platz. // Wer gewinnen möchte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff „Steve Gunn“ und seiner/ihrer vollständigen Postanschrift an radio@byte.fm. Conditions Wild von Steve Gunn auf tape.tv. Unser Album der Woche – mit freundlicher Unterstützung von Raumfeld.

Steve Gunn – „The Unseen In Between“ (Rezension)

(20.01.2019)
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Steve Gunn – „The Unseen In Between“ (Matador) 5,8 Ein Wort, mit dem der US-amerikanische Folk-Rock gerne beschrieben wird, ist „unprätentiös“. Ob Jeff Tweedy, Ryan Adams, The War On Drugs oder sogar Mumford & Sons – der oder die „Americana“-KünstlerIn wird gerne als bescheidener Mensch dargestellt. // Aus dieser Bescheidenheit kann aber auch, ähm, bescheidene Musik entstehen – wie Viles ehemaliger Bandkollege Steve Gunn auf seinem neuen Album „The Unseen In Between“ demonstriert. Die Musik des Sängers und Gitarristen war nicht immer so belanglos, wie sie auf seinem neunten Soloalbum klingt. // Über die Hälfte der Songs dauern über fünf Minuten – und bieten nicht viel, was die Länge rechtfertigt. Outros bluten aus, gute Ideen werden bis in die Belanglosigkeit gestreckt. Steve Gunn bringt hier die schlechten Aspekte des US-amerikanischen Folk-Rocks zum Vorschein: „The Unseen In Between“ ist zwar durchaus sympathisch und tiefenentspannt – aber leider zu oft einfach langweilig.

Steve Gunn (Jever Live Kneipenkonzert am 29. Oktober im Aalhaus in Hamburg)

(29.09.2016)
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Steve Gunn Steve Gunn ist ein Mann für lange Autofahrten: Seit rund zehn Jahren vertont der US-Amerikaner Fernweh und liefert damit den perfekten Soundtrack für ausgedehnte Road Trips durchs Niemandsland. // Zu seinen langjährigen musikalischen Weggefährten zählt außerdem Kurt Vile, zu dessen Band The Violators Steve Gunn regelmäßig dazustößt. Mit „Eyes On The Lines“ erschien im Juni Gunns neuestes Soloalbum. Am 29. Oktober ist Steve Gunn im Rahmen der Jever Live Kneipenkonzerte zu Gast im Hamburger Aalhaus. // Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. ByteFM präsentiert auch die restlichen Deutschland-Konzerte von Steve Gunn: 28.10.16 Nürnberg - K4 05.11.16 Berlin - Auster-Club 06.11.16 Köln - King Georg

Let's get lost!

Steve Gunn & Pete MacLeod

(26.08.2015 / 13 Uhr)
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Stets darauf bedacht, nicht um sich selbst zu kreisen, sondern den Blick hinaus in die Welt zu richten, singt Steve Gunn bevorzugt über Menschen, die weniger privilegiert sind als er. Menschen, die schwer tragen am Leben. // Damit versucht er, an die großen amerikanischen Traditionen von Folk und Blues anzuknüpfen. Seine Sporen hat sich Steve Gunn als Sideman für prominentere Kollegen verdient. Vor allem in der Liveband von Kurt Vile fiel er als phänomenal-virtuoser Gitarrist auf, der in der Tradition von John Fahey und Peter Walker steht. // Vor allem in der Liveband von Kurt Vile fiel er als phänomenal-virtuoser Gitarrist auf, der in der Tradition von John Fahey und Peter Walker steht. Mit Eva Garthe sprach Steve Gunn über seinen neuen Plattenvertrag, die Arbeit an seinem neuen Album und sein Leben in New York. Pete MacLeod kommt aus Schottland, er ist 36 Jahre alt, und in diesen 36 Jahren hat er schon einiges erlebt: Er war Profifußballer, ist von Schottland nach Kalifornien gezogen, hat dort eine Familie gegründet und seinen Lebensunterhalt als Fußballtrainer für die Sprösslinge von Hollywood-Stars wie Pamela Anderson oder Christian Bale verdient.

Jever Kneipenkonzert mit Steve Gunn 1. Juli im Hamburger Aalhaus

(04.06.2015)
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Steve Gunn Der New Yorker Gitarrist und Singer-Songwriter Steve Gunn versteht es, gekonnt Einflüsse aus Country, Blues, Free Jazz und Psychedelic Rock in Einklang zu bringen. Unterfüttert wird die Melange außerdem mit Elementen der Gnawa- und Karnatischen Musik. // Für sein 2014 veröffentlichtes Album "Way Out Weather" hat Steve Gunn seine eigene Begleitband erweitert, um einen noch ausgefeilteren Sound zu bieten. Am 1. Juli ist Steve Gunn im Rahmen der Jever Kneipenkonzerte zu Gast im Hamburger Aalhaus. // Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. Wir präsentieren auch die restlichen Deutschland-Konzerte von Steve Gunn: 04.06.15 Berlin - Grüner Salon 10.06.15 Nürnberg - K4 30.06.15 Frankfurt am Main - Das Bett 13.08.15 Aachen - Musikbunker 15.08.15 Rees - Haldern Pop Festival

ByteFM Magazin

Steve Gunn zu Gast

(15.03.2019 / 15 Uhr)
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Steve Gunn ist in den letzten Jahren zweifelsohne einer der fleißigsten Musiker des Gitarrenrocks. Seit seinem selbstbetitelten Debütalbum 2007 hat der US-Amerikaner nicht nur acht weitere Solo-Platten veröffentlicht, sondern war auch an zahlreichen Kooperationen beiteiligt - u. a. mit Mike Cooper, Angel Olsen und Kurt Vile, zu dessen Begleitband The Violators er zeitweise gehörte. // Januar erschienen ist, könnte nun dazu beitragen, dass er den Status als „ewiger Geheimtipp“ verliert und in höhere Musikerkreise aufsteigt. Mit altem und neuem Material ist Steve Gunn im März auf drei Konzerten in Deutschland zu erleben, die Euch von ByteFM präsentiert werden. Vor seinem Auftritt in Hamburg ist er zu Gast im ByteFM Magazin mit Timo Grimm. 15.03.2019 Hamburg - Nochtspeicher 23.03.2019 Berlin - Frannz Club 25.03.2019 Leipzig - UT Connewitz

Kaleidoskop

Steve Gunn über sein aktuelles Album

(25.03.2019 / 17 Uhr)
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Steve Gunn lebt seine experimentelleren Seiten nun musikalisch in Kooperationen mit zum Beispiel Schlagzeuger John Truscinski aus, die folkigeren unter anderem mit einem seiner Vorbilder, dem Briten Michael Chapman. // Für Kaleidoskop hat Steve noch ein bisschen mehr erzählt. Aus diesem Interview gibt es heute Ausschnitte und natürlich Musik von Steve Gunn aus allen Phasen und von einigen seiner Weggefährten.

Kaleidoskop

Steve Gunn – on the road again

(21.11.2016 / 17 Uhr)
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Der rastlose Steve Gunn ist wieder auf europäischen Straßen unterwegs mit seiner Band "The Outliners". Anschließend tourt er mit Lee Ranaldo, um daraufhin ins Studio zu huschen und Instrumentals aufzunehmen. // Anschließend tourt er mit Lee Ranaldo, um daraufhin ins Studio zu huschen und Instrumentals aufzunehmen. Man profitiert ja gern von dieser Reiselust und dem immensen musikalischen Output. Steve Gunn im Kaleidoskop heute mit viel Musik, Interviewausschnitten und Musik seiner Einflüsse und Musikerkollegen wie zum Beispiel Jack Rose, Michael Chapman (neues Album im Januar!)

Jever Kneipenkonzert mit Steve Gunn am 28. Januar im Hamburger Aalhaus

(07.01.2014)
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Steve Gunn Auf vielversprechende, in Europa noch weitgehend unbekannte Künstler müsst Ihr auch im neuen Jahr nicht verzichten: Die Jever-Kneipenkonzert-Reihe präsentiert von ByteFM holt auch 2014 spannende Newcomer ins Hamburger Aalhaus, um sie Euch in intimer Kneipenatmosphäre vorstellen zu können. // Januar steht die erste Ausgabe nach der Winterpause an, Steve Gunn, ein in New York beheimateter Singer-Songwriter, spielt samt Begleitband in der Altonaer Kneipe auf. Die Karriere von Steve Gunn umfasst mittlerweile 15 Jahre und unzählige Aufnahmen als Solokünstler oder Mitglied in verschiedenen Formationen, aktuell ist er auch als Gitarrist in Kurt Viles Band The Violators tätig. // Auf Paradise of Bachelors erschien mit "Time Off" im letzten Jahr sein erstes Album als Kopf des Trios, mit dem er zurzeit auf Tour ist. Inhaltlich versammelt Steve Gunn Geschichten über Freunde, Bekannte und Bewohner seines Viertels in Brooklyn. Musikalisch eingebettet in einen ehrlichen Sound ohne Schnickschnack, steht bei den neuen Tracks Steves Stimme mehr als je zuvor im Vordergrund.

Kaleidoskop

Steve Gunn never sleeps

(06.06.2016 / 17 Uhr)
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Man könnte wirklich den Eindruck haben, als schliefe der fleißige Steve Gunn nie. Sein Output ist beträchtlich, wobei zudem bei ihm nichts das Haus verlässt, was nicht wirklich sitzt. Mit solch erprobten musikalischen Fähigkeiten kann man natürlich später auch gut mal improvisieren. // Steve Gunns erste Veröffentlichung auf dem Label Matador “Eyes On The Lines” war unser ByteFM Album der vergangenen Woche und vielleicht haben einige Appetit auf mehr. Bitte sehr: Kaleidoskop dreht sich und glitzert mit einer Menge Musik von Steve Gunn, alter und neuer, solo und mit anderen. Einige seiner Einflüsse wie Bert Jansch und Michael Chapman werden auch gespielt.

Kaleidoskop

Steve Gunn & Mary Lattimore

(25.05.2015 / 17 Uhr)
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Steve Gunn gehört auch zur großen aktuellen amerikanischen Musikerfamilie und ist auf Tour, präsentiert von ByteFM. Gerne hören wir bei Kaleidoskop in Steve Gunns Musik hinein und selbstverständlich auch in die seiner Vorgruppe Mary Lattimore und Jeff Zeigler.

ByteFM Magazin

am Morgen zu Gast: Steve Gunn mit Michael Hager

(29.01.2014 / 10 Uhr)
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Zu Gast im Studio: Steve Gunn, Musiker aus den USA. Wir gratulieren Roddy Frame zum 50ten, in den 80ern war er mit seiner Band Aztec Camera ziemlich erfolgreich – wie seine Musik heute klingt, dazu mehr in der Sendung.

ByteFM Jahrescharts 2016

(26.12.2016)
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Till Kober (Bordermusic) Alben (ohne Reihenfolge): Daniel Bachman - Daniel Bachman Ohioan - Empty/Every MT Robert Stillman - Rainbows Mary Lattimore & Maxwell August Croy - Terelan Canyon Richmond Fontaine - You Can´t Go Back If There Is Nothing To Go Back To Kofelgschroa - Baaz Elza Soares - Mulher Do Fim Do Mundo Glenn Jones - Fleeting Kate Tempest - Let Them Eat Chaos Steve Gunn - Eyes On The Line. Songs (ohne Reihenfolge): Ryley Walker - Roundabout Michael Nau - Love Survive The Growlers - I'll Be Around Karl Blau - Six White Horses Mark Wynn - The Girl Who Looked Like Bobby Gillespie Promised Land Sound - She Takes Me There Alex Izenberg - To Move On Der Nino aus Wien - Praterlied Allah-Las - Strange Heat Chuck Johnson - Anamet. // Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Alben (ohne Reihenfolge): Jet Plane & Oxbow - Shearwater At The Dam - Mary Lattimore Singing Saw - Kevin Morby Eyes On The Lines - Steve Gunn Tonight’s Music - The Moles Brigid Mae Power - Brigid Mae Power Going, Going - The Wedding Present Away - Okkervil River Trio - Dyr Faser Dedicated - First Tiger.

Die ByteFM Jahrescharts 2013

(01.01.2014)
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Tom Theunissen (Unter Geiern) Alben: Primal Scream - More Light Lee Ranaldo and the Dust - Last Night on Earth Wave Pictures - City Forgiveness Jonathan Wilson - Fanfare Audrey Horne - Youngblood Buddha Sentenza - South Western Lower Valley Rock Larry Coryell With the Wide Hive Players Dirtmusic - Trouble Steve Gunn - Time Off Jaga Jazzist - Live With Britten Sinfonia. Songs: Jim James - Exploding! Exploding!

Alben des Jahres 2019

(13.12.2019)
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Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Alice Hubble – „Polarlichter“ James Yorkston – „The Road To Harmonium“ Joan Shelley – „Like The River Loves The Sea“ Kendra Amalie – „Intuition“ Lost Ships – „All Of The Pieces“ Megabog – „Dolphine“ Steve Gunn – „The Unseen In Between“ The Black Watch – „Magic Johnson“ The Claim – „The New Industrial Ballads“ Wilco – „Ode To Joy“.

Die Jahrescharts der ByteFM Hörerinnen und Hörer 2016

(02.01.2017)
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Bon Iver – 22, A Million 17. Nick Cave & The Bad Seeds – Skeleton Tree 18. Peter Doherty – Hamburg Demonstrations 19. Steve Gunn – Eyes On The Lines 20. Frank Ocean – Blonde 21. Die höchste Eisenbahn – Wer bringt mich jetzt zu den anderen 22.

Fußmärsche von durchschnittlich 15 Kilometern - das Roskilde Festival 2015

(07.07.2015)
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Ich leihe mir ein menschliches Buch über Schizophrenie aus (sie heißt Stina) und greife nach einem Becher Wasser, das hier immerzu von den fantastischen Guides ausgegeben wird. Ich lasse mich von Sam France von Foxygen als „Foxylady“ bezeichnen und beim Anhimmeln von Steve Gunn erwischen. Wer 2017 sagen will: „Hier habe ich vor zwei Jahren einen wertvollen Dünger hinterlassen“, der uriniert für das Projekt „From Piss To Pilsener“ oder auch „Beercycling“ genannt.

Die ByteFM Jahrescharts 2014

(29.12.2014)
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Matthias Westerweller (Hello Mellow Fellow) Alben (ohne Reihenfolge): Timber Timbre - Hot Dreams Alexis Taylor - Await Barbarians Mac DeMarco - Salad Days Tildon Krautz - No 2 or Blumen Schmarren Roman Flügel - Happiness Is Happening Dean Blunt - Black Metal Silk Rhodes - Silk Rhodes VA - South Side Story Vol. 23 Steve Gunn - Way Out Weather Allah-Las - Worship The Sun. Songs (ohne Reihenfolge): Timber Timbre - Hot Dreams Myron & E - Do It Do It Disco (Tom Noble Remix) Ill_K - Basso Kali Uchis - Know What I Want The Ghost Of A Saber Tooth Tiger (aka GOASTT) - Animals Sleaford Mods - Tied Up In Nottz Todd Terje - Inspector Norse Ernst Palicek - Summer In Wien The Fat White Family - Touch The Leather YACHT - Plastic Soul (Gramme Remix).

Die ByteFM Jahrescharts 2015

(22.12.2015)
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. – Borders Ghostpoet - X Marks The Spot Courtney Barnet - Pedestrian At Best Darkstar – Stoke The Fire Alabama Shakes – Future People FFS - Police Encounters Sleaford Mods – Face To Faces Paul Armfield - The Boy in the Picture. Till Kober (Bordermusic) Alben (ohne Reihenfolge): Ryley Walker - Primrose Green Kurt Vile/Steve Gunn - Parallelogram Frankie Lee - American Dreamer Kode9 - Nothing Nathan Salsburg & James Elkington - Ambsace Tijuana Panthers - Poster JD McPherson - Let The Good Times Roll V.A. - Remembering Mountains: Unheard Songs By Karen Dalton Kurt Vile - B’lieve I’m Goin Down Chuck Johnson - Blood Moon Boulder.

Roskilde Festival – „Non-profit since 1972“

(26.06.2015)
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Man kann sich auf die Dänen Communions, die Australier King Gizzard & The Lizard Wizard, den Amerikaner Steve Gunn (der übrigens am Tag vor seinem Roskilde-Auftritt im Rahmen des Jever Kneipenkonzerts im Aalhaus in Hamburg auftritt) und auf den fünfstündigen Jam vom Africa Express, dem mehr als 100 Musiker beiwohnen werden, freuen.

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