The Düsseldorf Düsterboys

The Düsseldorf Düsterboys Bild: The Düsseldorf Düsterboys (Foto: Lukas Vogt)

The Düsseldorf Düsterboys sind eine deutsche Band, die von Peter Rubel (Gesang) und Pedro Goncalves Crescenti (Gitarre) gegründet wurde. Mit Edis Ludwig (Schlagzeug) und Fabian Neubauer (Orgel und Klavier) wurde aus dem Duo mittlerweile ein Quartett. Die Gründungsmitglieder der Band sind außerdem auch Teil des Projekts „International Music“.

Den Bandnamen soll Peter Rubel eines Nachts geträumt haben. Dem Namen entgegen gründeten sich The Düsseldorf Düsterboys nicht in Düsseldorf, sondern in Essen. Nachdem sie bereits 2017 ihre erste Single „Teneriffa“ veröffentlichten, passierte in der Öffentlichkeit lange nichts. 2018 traten sie in der Fernsehsendung „Neo Magazin Royale“ auf, veröffentlichten aber erst 2019 die Single „Oh, Mama“ als Vorankündigung ihres Debütalbums „Nenn mich Musik“, das im Oktober des Jahres Album der Woche bei ByteFM war.

Die Musik von The Düsseldorf Düsterboys klingt düster, melancholisch und nostalgisch. Mehrstimmiger, verhallter Gesang, ein leicht verstimmter Synthesizer und der Ruf nach Mama prägen zum Beispiel die Single zum Debütalbum. Mit wenigen Worten und unaufgeregten Arrangements lässt die Band ihre stimmungsvollen Chansons entstehen.

 



The Düsseldorf Düsterboys im Programm von ByteFM:

The Düsseldorf Düsterboys (Jever Live Kneipenkonzert)

(31.10.2019)

The Düsseldorf Düsterboys (Foto: Lukas Vogt)

Was kommt nach den besten Jahren? Eine Frage, die für Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti weniger existentialistisch sein dürfte als für andere. 2018 veröffentlichten die beiden zusammen mit dem Drummer Joel Roters das Debütalbum ihrer Band International Music, das sich mit seinem aus der Zeit gefallenen, zwischen The Velvet Underground und Rio Reiser changierendem Art-Rock einen Platz in so ziemlich jeder relevanten Best-of-Liste sicherte.

Man fällt noch viel weiter aus der Zeit. Rubel und Crescenti haben ihr Ursprungsprojekt aus dem Dornröschenschlaf erweckt: The Düsseldorf Düsterboys. Früher noch als Duo aktiv hat sich die Anzahl an Düsterboys in den vergangenen Monaten verdoppelt: Nun zählen auch Schlagzeuger Edis Ludwig und Pianist/Organist Fabian Neubauer zur Band.

Für Rubel und Crescenti scheint klar: Die besten Jahre haben gerade erst begonnen.

Am 13. November sind The Düsseldorf Düsterboys im Rahmen der Jever Live Kneipenkonzerte im Hamburger Aalhaus zu erleben.

Das „Jever Live Kneipenkonzert – präsentiert von ByteFM im Aalhaus“ bietet hochwertigen, international renommierten MusikerInnen im intimen Rahmen vor „kleinem Publikum“ eine Bühne.

November 2019. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

The Düsseldorf Düsterboys spielen außerdem folgende Konzerte, präsentiert von ByteFM:

12.11.19 Berlin - Privatclub
13.11.19 Hamburg - Aalhaus
17.11.19 Leipzig - TransCentruy Update
19.11.19 Mainz - Schon Schön
20.11.19 Oberhausen - Druckluft
21.11.19 Köln - Bumann & Sohn
22.11.19 Dortmund - Rekorder
23.11.19 Wuppertal - Die Börse
26.11.19 Krefeld - AStA Keller
27.11.19 Wetzlar - Franzis
28.11.19 Wiesbaden - Schlachthof
14.01.20 Freiburg - The Great Räng Teng Teng
15.01.20 St.


ByteFM Session #318: The Düsseldorf Düsterboys

(22.11.2019)


The Düsseldorf Düsterboys zu Gast bei ByteFM

Es begab sich im Jahr 2012, als der Drummer seiner damaligen Band Peter Rubel im Traum erschienen ist. Und ihm darin zuraunte, er solle eine Band namens The Düsseldorf Düsterboys gründen.

Und ihm darin zuraunte, er solle eine Band namens The Düsseldorf Düsterboys gründen. Ein paar Jahre später fand dieser Traum seine Manifestation in der Realität und Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti machen seitdem als The Düsseldorf Düsterboys zart arrangierten, aus der Zeit gefallenen, melancholischen Slow-Motion-Folk.


The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ (Album der Woche)

(21.10.2019)


The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ (Staatsakt)
Eine graue Straße, die sich in jeder beliebigen mittelgroßen deutschen Stadt befinden könnte. Zwei junge Herren laufen ins Bild. Der eine groß und schlaksig, mit einem Blick, der viel weiter als nur in die Kamera schaut.

Gemeinsam starren sie uns an und singen dabei Zeilen von ungreifbarer Schönheit: „Manches lernen wir sehr spät / Man merkt erst, dass man weg muss, wenn man geht.“ Plötzlich verwandelt sich die mitteldeutsche Tristesse in den herzlichsten Ort der Welt. Es ist das Jahr 2016, die Band heißt The Düsseldorf Düsterboys und der Song heißt „Teneriffa“.

Wer sich im vergangenen Jahr mit neuer deutschsprachiger Gitarrenmusik auseinandergesetzt hat, könnte diese beiden Herren erkennen.

Es sind Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti, die als Teil des Trios International Music eine der besten Platten 2018 ablieferten. Doch lange vor „Die besten Jahre“, lange vor International Music, waren sie The Düsseldorf Düsterboys. Dabei stammen sie gar nicht aus der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt, beide wohnen in Essen.

Nirgendwo merkt man das mehr, als in den Momenten, in denen sie sich selber covern: „Kneipe“ ist in den Händen von International Music ein stoischer Fuzz-Rocker, doch bei The Düsseldorf Düsterboys fällt alles Gewicht ab. Die Stimmen sind ein tiefes Flüstern, getragen von vorsichtig gezupften Gitarren, umgeben von einem Nebel aus Orgeln.


Albrecht Schrader & The Düsseldorf Düsterboys – „Marijke Amado“

(14.12.2018)

The Düsseldorf Düsterboys & Albrecht Schrader

Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor.

Kerner, Franka Potente, Mario Barth, Oliver Welke – was sich wie eine unheilige Allianz der deutschen Fernsehlandschaft liest, klingt aus den Mündern von Albrecht Schrader und The Düsseldorf Düsterboys wie wärmste Kamin-Musik. Der Hamburger Piano-Pop-Künstler und das Chanson-Nebenprojekt der Essener Newcomer International Music rattern in ihrem neuen Song diese Namen mit einem Mix aus Lakonie und Zärtlichkeit herunter.

Albrecht Schrader, Pedro Goncalves Crescenti und Peter Rubel singen ihren Namen immer und immer wieder, bis die Silben an Bedeutung verlieren und nur noch wunderschöne Musik übrig bleibt.

„Marijke Amado“ von Albrecht Schrader und The Düsseldorf Düsterboys ist unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:


The Düsseldorf Düsterboys veröffentlichen erste Single ihres Debütalbums

(27.09.2019)


The Düsseldorf Düsterboys (Foto: Katharina Geling)

Erst im vergangenen Jahr veröffentlichten Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti das Debütalbum ihrer Band International Music. „Die besten Jahre“ schien aus der Zeit gefallen zu sein – ein Sound irgendwo zwischen The Jesus And Mary Chain, Element Of Crime, Rio Reiser und The Velvet Underground.

Dass die Nostalgie es den beiden Musikern angetan hat, hört man aber vor allem bei ihrem Ursprungsprojekt The Düsseldorf Düsterboys, zu dessen aktueller Besetzung auch der Drummer Edis Ludwig und Tasteninstrumentalist Fabian Neubauer gehören.


ByteFM Magazin
The Düsseldorf Düsterboys zu Gast
(14.11.2019 / 15 Uhr)

An dieser Band verwundert einen vieles. Zunächst der Name: The Düsseldorf Düsterboys verspricht auf der einen Seite englische Musik und fügt auf der anderen Seite eine lokalpatriotische Note hinzu. Beides stimmt allerdings nicht.

Das Werk war vor Kurzem unser Album der Woche

Gegründet wurde die Band von Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti, die auch zwei Drittel von International Music bilden. Mit The Düsseldorf Düsterboys haben sie allerdings zwei Gänge herunter- und ein paar Jahre zurückgeschaltet. Unaufgeregt und zart kommen die Arrangements der Band daher.

Mehrstimmiger, verhallter Gesang, ein leicht verstimmter Synthesizer und der Ruf nach Mama prägen beispielsweise die erste Single des Albums, das so gar nicht nach dem Jahr 2019 klingen möchte.

Im Winter gehen The Düsseldorf Düsterboys auf eine ausgedehnte Tour. Am Tag nach ihrem Konzert im Hamburger Aalhaus besuchen sie uns nachmittags im ByteFM Magazin mit Christa Herdering.

Am Tag nach ihrem Konzert im Hamburger Aalhaus besuchen sie uns nachmittags im ByteFM Magazin mit Christa Herdering.

The Düsseldorf Düsterboys live - präsentiert von ByteFM

12.11.2019 Berlin - Privatclub
13.11.2019 Hamburg - Aalhaus
17.11.2019 Leipzig - TransCentury Update Festival
19.11.2019 Mainz - Schon Schön
20.11.2019 Oberhausen - Druckluft
21.11.2019 Köln - Bumann & Sohn
22.11.2019 Dortmund - Rekorder
23.11.2019 Wuppertal - Die Börse
26.11.2019 Krefeld - Asta Keller
27.11.2019 Wetzlar - Franzis
28.11.2019 Wiesbaden - Schlachthof
14.01.2020 Freiburg - The Great Räng Teng Teng
15.01.2020 St.


Tachchen Popmusik
The Düsseldorf Düsterboys
(20.11.2019 / 17 Uhr)

The Düsseldorf Düsterboys haben mit "Nenn Mich Musik" eines der schönsten deutschsprachigen Alben des Jahres veröffentlicht. Mike Herbstreuth hat die beiden Bandchefs Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti in ihrem Proberaum in Essen getroffen und mit ihnen über das Album, schöne Melodien, Kassettenrekorder und den FC Schalke 04 gesprochen.


ByteFM Magazin
Jack Bruce, FKA Twigs und The Düsseldorf Düsterboys
(05.11.2019 / 10 Uhr)

„Magdalene“ erzählt von psychischen und physischen Schmerzen und dem Wiederaufstehen und Herausfinden aus einer Krise. Diese Platte ist unser Album der Woche .

Konzerttipps und Musik gibt es außerdem von The Düsseldorf Düsterboys, die gerade ihr Debüt-Album „Nenn Mich Musik“ herausgebracht haben und von der US-amerikanischen Folk-Musikerin Weyes Blood.


ByteFM Magazin
Weird Al Yankovic, Alvin Stardust und The Düsseldorf Düsterboys
(23.10.2019 / 19 Uhr)

Heute mit Neuigkeiten zu Weird Al Yankovic und Alvin Stardust sowie Musik aus unserem Album der Woche "Nenn Mich Musik" von The Düsseldorf Düsterboys.


Regler rauf, Regler runter
King Princess, The Düsseldorf Düsterboys und Jaakko Eino Kalevi
(31.10.2019 / 13 Uhr)

ByteFM Magazin
John Peel, The Düsseldorf Düsterboys und Madonna
(25.10.2019 / 19 Uhr)

ByteFM Magazin
The Düsseldorf Düsterboys + Weird Al Yankovic
(23.10.2019 / 15 Uhr)

Alben des Jahres 2019

(13.12.2019)


Solange – „When I Get Home“
Sampa The Great – „The Return“
Julia Jacklin – „Crushing“
The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“
Devendra Banhart – „Ma“
Ilgen-Nur – „Power Nap“
Conor Körber
(Reeperbahn Festival Container)
Jungstötter – „Love Is“
Die Heiterkeit – „Was passiert ist“
Aldous Harding – „Designer“
King Gizzard & The Lizard Wizard – „Fishing For Fishies“
Purple Mountains – „Purple Mountains“
Ilgen–Nur – „Power Nap“
Leonard Cohen – „Thanks For The Dance“
Charlotte Brandi – „The Magician“
Tellavision – „Add Land“
The National – „I Am Easy To Find“
Dirk Domin
(Tiefenschärfe)
Move D – „Building Bridges“
Rymden – „Reflections & Odysseys“
Fontaines D.C. – „Dogrel“
John Coltrane – „Blue World“
Tropica – „On A Rainbow EP“
Dominik Eulberg – „Mannigfaltig“
Nocturnal Sunshine – „Full Circle“
The Comet Is Coming – „Trust In The Lifeforce Of The Deep Mystery“
Peak & Swift – „Floppy Drive EP“
Alfa Mist – „Structuralism“
Dirk Böhme
(Verstärker)
1.

Dagobert – „Welt ohne Zeit“
5. Fontaines D.C. – „Dogrel“
6. Fat White Family – „Serfs Up“
7. The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“
8. OG Keemo – „Geist“
9. Derya Yıldırım & Grup Şimşek – „Kar Yağar“
10.


Little Simz – „Grey Area“
Moodymann – „Sinner“
OG Keemo – „Geist“
Robag Wruhme – „Venq Tolep“
Sampa The Great – „The Return“
Slowthai – „Nothing Great About Britain“
Sweatson Klank – „Super Natural Delights“
Katharina Grabowski
(ByteFM Redaktion)
Little Simz – „Grey Area“
The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“
Shari Vari – „Now“
Black Midi – „Schlagenheim“
Sasami – „Sasami“
Die Golden Zitronen – „More Than A Feeling“
FKA Twigs – „Magdalene“
Ilgen-Nur – „Power Nap“
Derya Yıldırım & Grup Şimşek – „Kar Yağar“
Die Türen – „Exoterik“
Kai Bempreiksz
(Hidden Tracks)
Flying Lotus – „Flamagra“
The Mystery Lights – „Too Much Tension“
Jetzt!

. – „Dogrel“
Sandra Zettpunkt
(Golden Glades)
Tandem Felix – „Rom-Com“
Vanishing Twin – „The Age Of Immunology“
Doug Tuttle – „Dream Road“
Cate Le Bon – „Reward“
Pernice Brothers – „Spread The Feeling“
Sunbeam Sound Machine – „Goodness Gracious“
Lens Mozer – „Don’t Stop“
The Pearlfishers – „Love & Other Hopeless Things“
Corridor – „Junior“
Max Gowan – „Bygones“
Ruben Jonas Schnell
(Zimmer 4 36)
Rap – „Export“
Oli XL – „Rogue Intruder, Soul Enhancer“
Angel Olsen – „All Mirrors“
Toro Y Moi – „Outer Peace“
Automatic – „Mind Your Own Business (Single)
Deli Girls – „I Don't Know How To Be Happy“
Levin Goes Lightly – „Nackt“
Jessica Pratt – „Quiet Signs“
Deem Spencer – „Pretty Face“
Leif – „Loom Dream“
Till Kober
(Bordermusic / Brown Rice)
Matana Roberts – „Coin Coin Chapter 4: Memphis“
Richard Dawson – „2020“
Art Ensemble Of Chicago – „We Are On The Edge“
Jake Xerxes Fussell – „Out Of Sight“
Petter Eldh – „Koma Saxo“
Simon Joyner – „Pocket Moon“
Los Pirañas – „Historia Natural“
Nerija – „Blume“
Rolf Hansen – „Elektrisk Guitar“
Sean O´Hagan – „Radum Calls, Radum Calls“
Gruff Rhys – „Pang“
Combo Chimbita – „Ahomale“
Apartment House / Julius Eastman – „Femenine“
Sebastian Lessel
(ByteFM Blog)
Tyler, The Creator – „Igor“
Sasami – „Sasami“
The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“
Kelsey Lu – „Blood“
Marika Hackman – „Any Human Friend“
Dylan Moon – „Only The Blues“
Blood Orange – „Angel's Pulse“
Big Thief – „U.F.O.F.“
FKA Twigs – „Magdalene“
Devendra Banhart – „Ma“
Vanessa Wohlrath
(Hertzflimmern)
Jessica Pratt – „Quiet Signs“
Aldous Harding – „Designer“
Cate Le Bon – „Reward“
Omni – „Networker"
Faye Webster – „Atlanta Millionaires Club“
Tim Presley's White Fence – „I Have To Feed Larry's Hawk“
Grace Ives – „2nd“
Solange – „When I Get Home“
Bella Boo – „Once Upon A Passion“
Till Lorenzen
(Kalamaluh)
Dirty Sound Magnet – „Transgenic“
The Comet Is Coming – „Trust In The Lifeforce Of The Deep Mystery“
Welcome Inside The Brain – „Queen Of The Day Flies“
Michael Kiwanuka – „Kiwanuka“
Nap – „Ausgeklingt“
The Claypool Lennon Delirium – „South Of Reality“
Culk – „Culk“
Dope Lemon – „Smooth Big Cat“
Vigjohn – „Magic Power Crazy Disco“
Lana Del Rey – „Norman Fucking Rockwell“
Ariane Batou-To Van
(La France en Duo)
Jean Felzine – „Hors l’Amour“
Da Silva – „Aurevoir Chagrin“
Thomas Fersen – „C’est Tout Ce Qu’il Me Reste“
Clio – „Déjà Venise“
Eiffel – „Stupor Machine“
La Souterraine – „Rurbain“
Bertrand Belin – „Persona“
Alex Rossi – „ Domani È Un’altra Notte“
Bill Pritchard & Frédéric Lo – „Rendez–vous Streets“
Alma Forrer – „L’Année du Loup“
Jumoke Olusanmi
(Silent Fireworks)
Helado Negro – „This Is How You Smile“
Christa Helbling
(Wellenlänge)
Cate Le Bon – „Reward“
Helado Negro – „This Is How You Smile“
Vagabon – „Vagabon“
Jessica Pratt – „Quiet Signs“
Aldous Harding – „Designer“
Angel Olsen – „All Mirrors“
Sasami – „Sasami“
Black Midi – „Schlagenheim“
Solange – „When I Get Home“
Melissa Kassab – „Rodeo“
Ingo Scheel
(Flashback)
Bad Breeding – „Exiled“
Petrol Girls – „Cut & Stitch“
Refused – „War Music“
Dendemann – „Da nicht für“
Heinz Strunk – „Aufstand der dünnen Hipsterärmchen“
The Specials – „Encore“
Bob Mould – „Sunshine Rock“
Spidergawd – „V“
The Wraith – „Gloom Ballet“
Fontaines D.C. – „Dogrel“
Marko Pauli
(Atmocity)
Purple Mountains – „Purple Mountains“
Spencer Radcliffe & Everyone Else – „Hot Spring“
Lost Crowns – „Every Night Something Happens“

Karsten Frehe
(Forward The Bass)
Oku Onuora – „I've Seen“
Nazamba – „Produced By O.B.F.”

. – „Kraut Jazz Futurism“
Gangstarr – „One Of The Best Yet“
Timo Weiner
(Soundlook)
Galcher Lustwerk – „Information“
Robag Wruhme – „Venq Tolep“
Floating Points – „Crush“
Prins Thomas – „Ambitions“
A Winged Victory For The Sullen – „The Undivided Five“
The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“
Kreidler – „Flood“
Flying Lotus – „Flamagra“
Nils Frahm – „Encores 2“
Dave Aju – „TXLAX“
Jonas Dahm
(ByteFM Magazin)
Slowthai – „Nothing Great About Britain“
Brockhampton – „Ginger“
Big Thief – „Two Hands“
Salami Rose Joe Louis – „Zdenka 2080“
Ruby Rushton – „Ironside“
Fontaines D.C. – „Dogrel“
Haiyti – „Perroquet“
Tyler, The Creator – „Igor“
Little Simz – „Grey Area“
Michael Kiwanuka – „Kiwanuka“
Marius Magaard
(ByteFM Redaktion)
Purple Mountains – „Purple Mountains“
Aldous Harding – „Designer“
Beth Gibbons & The Polish National Radio Symphony Orchestra – „Henryk Górecki: Symphony No. 3“
Black Midi – „Schlagenheim“
The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“
Little Simz – „Grey Area“
Danny Brown – „uknowwhatimsayin“
Tyler, The Creator – „Igor“
Freddie Gibbs & Madlib – „Bandana“
Lana Del Rey – „Norman Fucking Rockwell“


ByteFM Poll 2019 – Eure Musik des Jahres

(29.11.2019)

Zu FKA Twigs geweint oder mit Fat White Family gefeiert? Zu Cherry Glazerr gepogt oder zu The Düsseldorf Düsterboys gekuschelt?

Aber nicht nur 2019 geht zu Ende, sondern ein ganzes Jahrzehnt. Und wir fragen: Was waren Eure Lieblingsplatten und -songs aus den Jahren 2010 bis 2019?


Die Sterne kündigen neues Album und Tour an

(30.10.2019)

Das heißt ganz unprätentios „Die Sterne“ und wurde seit Beginn des Jahres in Köln mit Philipp Janzen (Von Spar, Urlaub in Polen) sowie der Unterstützung von Carsten „Erobique“ Meyer, dem Kaiser Quartett und The Düsseldorf Düsterboys aufgenommen. „Hey Dealer“, die erste Single daraus, ist allerdings nicht ganz neu: Bereits 2017 spielten ihn Frank Spilker und Zwanie Jonson für das Hörspiel „Zwei Ohne Musik“ ein.


ByteFM Mixtape
International Music
(30.04.2019 / 14 Uhr)

Dabei ging es u.a. um Neue-Deutsche-Welle-Hits, brasilianische Protestmusik, die Intensität von repetitivem Rock'n'Roll und den Harmoniegesang der "verfeindeten" Band The Düsseldorf Düsterboys.

Außerdem hört ihr in diesem Mixtape eine absolute Weltpremiere: International Music spielen einen bislang unveröffentlichten Song - ein Cover von "Traurige Gesichter" von Maurice & Die Familie Summen.

Mai die Chance. An diesen Terminen spielen sie unter dem Titel "Soundcheck der Gefühle" gemeinsam mit The Düsseldorf Düsterboys und Transport im Molotow in Hamburg und im Lido in Berlin.


ByteFM Charts
2019: Woche 45
(04.11.2019 / 20 Uhr)

Diese Ausgabe der ByteFM Charts unter anderem mit Musik von Battles, Big Thief und The Düsseldorf Düsterboys.


Das Draht
Ich glaub noch immer an Solidarity City mit Birgit Reuther
(03.11.2019 / 13 Uhr)

Warum nicht? Hauptsache: klingt gut. Das tun in dieser Sendung zudem: Die Sterne, Mint Mind und The Düsseldorf Düsterboys.


ByteFM Mixtape der HörerInnen
Kreis
(25.10.2019 / 20 Uhr)

Auf ihrem Debütalbum „Nenn mich Musik“, unserem ByteFM Album der Woche, haben The Düsseldorf Düsterboys 16 Songs versammelt, die mit ihren zarten Folk-Harmonien zwischen Raum und Zeit schweben. Diese Raum- und Zeitlosigkeit spiegelt sich auch im Cover-Artwork wider, für das der Illustrator Hans Joachim Behrendt jeden Song bebildert, die Einzelteile kreisförmig angeordnet hat und damit die Steilvorlage für unser Mixtape der HörerInnen liefert: Welche Songs fallen Euch zum Thema „Kreis“ ein?


Erdenrund
Sunshine vorbei
(23.10.2019 / 14 Uhr)

Alles außer Sunshine + Sommer vorbei.
Heute unter anderem mit ansässigen Tophits von Deichkind, Die Realität, Mira Mann und The Düsseldorf Düsterboys!

Sendungsfoto: Suzie Kerstgens


ByteFM Magazin
Zum 15. Todestag von John Peel
(25.10.2019 / 15 Uhr)

Außerdem gibt es Konzerttipps von Alyona Alyona, Herrenmagazin, Oscar Jerome und anderen. Dazu Musik aus unserem aktuellen Album der Woche, das von The Düsseldorf Düsterboys kommt.


- Uhr
ab Uhr
Aktueller Titel:
 
Davor lief:
 
 
 
 

The Düsseldorf Düsterboys live

Freiburg: The Great Räng Teng Teng 14.01.2020
St. Gallen: (CH): Folk Café 15.01.2020
Stuttgart: Merlin 16.01.2020
München: Heppel & Ettlich 17.01.2020
Karlsruhe: Kohi 18.01.2020
Düdingen: (CH): Bad Bonn 22.01.2020
Augsburg: Lamm Club 23.01.2020
Ingolstadt: Neue Welt 24.01.2020
Bayreuth: Glashaus 25.01.2020
Jena: Café Wagner 26.01.2020
Dresden: Ostpol 29.01.2020
Rostock: Helgas Stadtpalast 30.01.2020
Magdeburg: Moritzhof 31.01.2020
Bremen: Lagerhaus 01.02.2020

Artists A - Z

0
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z