The Düsseldorf Düsterboys

The Düsseldorf Düsterboys Bild: The Düsseldorf Düsterboys (Foto: Lukas Vogt)

The Düsseldorf Düsterboys sind eine deutsche Band, die von Peter Rubel (Gesang) und Pedro Goncalves Crescenti (Gitarre) gegründet wurde. Mit Edis Ludwig (Schlagzeug) und Fabian Neubauer (Orgel und Klavier) wurde aus dem Duo mittlerweile ein Quartett. Die Gründungsmitglieder der Band sind außerdem auch Teil des Projekts „International Music“.

Den Bandnamen soll Peter Rubel eines Nachts geträumt haben. Dem Namen entgegen gründeten sich The Düsseldorf Düsterboys nicht in Düsseldorf, sondern in Essen. Nachdem sie bereits 2017 ihre erste Single „Teneriffa“ veröffentlichten, passierte in der Öffentlichkeit lange nichts. 2018 traten sie in der Fernsehsendung „Neo Magazin Royale“ auf, veröffentlichten aber erst 2019 die Single „Oh, Mama“ als Vorankündigung ihres Debütalbums „Nenn mich Musik“, das im Oktober des Jahres Album der Woche bei ByteFM war.

Die Musik von The Düsseldorf Düsterboys klingt düster, melancholisch und nostalgisch. Mehrstimmiger, verhallter Gesang, ein leicht verstimmter Synthesizer und der Ruf nach Mama prägen zum Beispiel die Single zum Debütalbum. Mit wenigen Worten und unaufgeregten Arrangements lässt die Band ihre stimmungsvollen Chansons entstehen.

 



The Düsseldorf Düsterboys im Programm von ByteFM:

ByteFM Session #318: The Düsseldorf Düsterboys

(22.11.2019)
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The Düsseldorf Düsterboys zu Gast bei ByteFM Es begab sich im Jahr 2012, als der Drummer seiner damaligen Band Peter Rubel im Traum erschienen ist. Und ihm darin zuraunte, er solle eine Band namens The Düsseldorf Düsterboys gründen. // Und ihm darin zuraunte, er solle eine Band namens The Düsseldorf Düsterboys gründen. Ein paar Jahre später fand dieser Traum seine Manifestation in der Realität und Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti machen seitdem als The Düsseldorf Düsterboys zart arrangierten, aus der Zeit gefallenen, melancholischen Slow-Motion-Folk.

The Düsseldorf Düsterboys (Jever Live Kneipenkonzert)

(31.10.2019)
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The Düsseldorf Düsterboys (Foto: Lukas Vogt) Was kommt nach den besten Jahren? Eine Frage, die für Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti weniger existentialistisch sein dürfte als für andere. 2018 veröffentlichten die beiden zusammen mit dem Drummer Joel Roters das Debütalbum ihrer Band International Music, das sich mit seinem aus der Zeit gefallenen, zwischen The Velvet Underground und Rio Reiser changierendem Art-Rock einen Platz in so ziemlich jeder relevanten Best-of-Liste sicherte. // Man fällt noch viel weiter aus der Zeit. Rubel und Crescenti haben ihr Ursprungsprojekt aus dem Dornröschenschlaf erweckt: The Düsseldorf Düsterboys. Früher noch als Duo aktiv hat sich die Anzahl an Düsterboys in den vergangenen Monaten verdoppelt: Nun zählen auch Schlagzeuger Edis Ludwig und Pianist/Organist Fabian Neubauer zur Band. // Für Rubel und Crescenti scheint klar: Die besten Jahre haben gerade erst begonnen. Am 13. November sind The Düsseldorf Düsterboys im Rahmen der Jever Live Kneipenkonzerte im Hamburger Aalhaus zu erleben. Das „Jever Live Kneipenkonzert – präsentiert von ByteFM im Aalhaus“ bietet hochwertigen, international renommierten MusikerInnen im intimen Rahmen vor „kleinem Publikum“ eine Bühne. // November 2019. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. The Düsseldorf Düsterboys spielen außerdem folgende Konzerte, präsentiert von ByteFM: 12.11.19 Berlin - Privatclub 13.11.19 Hamburg - Aalhaus 17.11.19 Leipzig - TransCentruy Update 19.11.19 Mainz - Schon Schön 20.11.19 Oberhausen - Druckluft 21.11.19 Köln - Bumann & Sohn 22.11.19 Dortmund - Rekorder 23.11.19 Wuppertal - Die Börse 26.11.19 Krefeld - AStA Keller 27.11.19 Wetzlar - Franzis 28.11.19 Wiesbaden - Schlachthof 14.01.20 Freiburg - The Great Räng Teng Teng 15.01.20 St.

The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ (Album der Woche)

(21.10.2019)
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The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ (Staatsakt) Eine graue Straße, die sich in jeder beliebigen mittelgroßen deutschen Stadt befinden könnte. Zwei junge Herren laufen ins Bild. Der eine groß und schlaksig, mit einem Blick, der viel weiter als nur in die Kamera schaut. // Gemeinsam starren sie uns an und singen dabei Zeilen von ungreifbarer Schönheit: „Manches lernen wir sehr spät / Man merkt erst, dass man weg muss, wenn man geht.“ Plötzlich verwandelt sich die mitteldeutsche Tristesse in den herzlichsten Ort der Welt. Es ist das Jahr 2016, die Band heißt The Düsseldorf Düsterboys und der Song heißt „Teneriffa“. Wer sich im vergangenen Jahr mit neuer deutschsprachiger Gitarrenmusik auseinandergesetzt hat, könnte diese beiden Herren erkennen. // Es sind Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti, die als Teil des Trios International Music eine der besten Platten 2018 ablieferten. Doch lange vor „Die besten Jahre“, lange vor International Music, waren sie The Düsseldorf Düsterboys. Dabei stammen sie gar nicht aus der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt, beide wohnen in Essen. // Nirgendwo merkt man das mehr, als in den Momenten, in denen sie sich selber covern: „Kneipe“ ist in den Händen von International Music ein stoischer Fuzz-Rocker, doch bei The Düsseldorf Düsterboys fällt alles Gewicht ab. Die Stimmen sind ein tiefes Flüstern, getragen von vorsichtig gezupften Gitarren, umgeben von einem Nebel aus Orgeln.

Albrecht Schrader & The Düsseldorf Düsterboys – „Marijke Amado“

(14.12.2018)
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The Düsseldorf Düsterboys & Albrecht Schrader Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Kerner, Franka Potente, Mario Barth, Oliver Welke – was sich wie eine unheilige Allianz der deutschen Fernsehlandschaft liest, klingt aus den Mündern von Albrecht Schrader und The Düsseldorf Düsterboys wie wärmste Kamin-Musik. Der Hamburger Piano-Pop-Künstler und das Chanson-Nebenprojekt der Essener Newcomer International Music rattern in ihrem neuen Song diese Namen mit einem Mix aus Lakonie und Zärtlichkeit herunter. // Albrecht Schrader, Pedro Goncalves Crescenti und Peter Rubel singen ihren Namen immer und immer wieder, bis die Silben an Bedeutung verlieren und nur noch wunderschöne Musik übrig bleibt. „Marijke Amado“ von Albrecht Schrader und The Düsseldorf Düsterboys ist unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

The Düsseldorf Düsterboys veröffentlichen erste Single ihres Debütalbums

(27.09.2019)
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The Düsseldorf Düsterboys (Foto: Katharina Geling) Erst im vergangenen Jahr veröffentlichten Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti das Debütalbum ihrer Band International Music. „Die besten Jahre“ schien aus der Zeit gefallen zu sein – ein Sound irgendwo zwischen The Jesus And Mary Chain, Element Of Crime, Rio Reiser und The Velvet Underground. // Dass die Nostalgie es den beiden Musikern angetan hat, hört man aber vor allem bei ihrem Ursprungsprojekt The Düsseldorf Düsterboys, zu dessen aktueller Besetzung auch der Drummer Edis Ludwig und Tasteninstrumentalist Fabian Neubauer gehören.

ByteFM Magazin

The Düsseldorf Düsterboys zu Gast

(14.11.2019 / 15 Uhr)
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An dieser Band verwundert einen vieles. Zunächst der Name: The Düsseldorf Düsterboys verspricht auf der einen Seite englische Musik und fügt auf der anderen Seite eine lokalpatriotische Note hinzu. Beides stimmt allerdings nicht. // Das Werk war vor Kurzem unser Album der Woche Gegründet wurde die Band von Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti, die auch zwei Drittel von International Music bilden. Mit The Düsseldorf Düsterboys haben sie allerdings zwei Gänge herunter- und ein paar Jahre zurückgeschaltet. Unaufgeregt und zart kommen die Arrangements der Band daher. // Mehrstimmiger, verhallter Gesang, ein leicht verstimmter Synthesizer und der Ruf nach Mama prägen beispielsweise die erste Single des Albums, das so gar nicht nach dem Jahr 2019 klingen möchte. Im Winter gehen The Düsseldorf Düsterboys auf eine ausgedehnte Tour. Am Tag nach ihrem Konzert im Hamburger Aalhaus besuchen sie uns nachmittags im ByteFM Magazin mit Christa Herdering. // Am Tag nach ihrem Konzert im Hamburger Aalhaus besuchen sie uns nachmittags im ByteFM Magazin mit Christa Herdering. The Düsseldorf Düsterboys live - präsentiert von ByteFM 12.11.2019 Berlin - Privatclub 13.11.2019 Hamburg - Aalhaus 17.11.2019 Leipzig - TransCentury Update Festival 19.11.2019 Mainz - Schon Schön 20.11.2019 Oberhausen - Druckluft 21.11.2019 Köln - Bumann & Sohn 22.11.2019 Dortmund - Rekorder 23.11.2019 Wuppertal - Die Börse 26.11.2019 Krefeld - Asta Keller 27.11.2019 Wetzlar - Franzis 28.11.2019 Wiesbaden - Schlachthof 14.01.2020 Freiburg - The Great Räng Teng Teng 15.01.2020 St.

ByteFM Magazin

Jack Bruce, FKA Twigs und The Düsseldorf Düsterboys

(05.11.2019 / 10 Uhr)
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„Magdalene“ erzählt von psychischen und physischen Schmerzen und dem Wiederaufstehen und Herausfinden aus einer Krise. Diese Platte ist unser Album der Woche . Konzerttipps und Musik gibt es außerdem von The Düsseldorf Düsterboys, die gerade ihr Debüt-Album „Nenn Mich Musik“ herausgebracht haben und von der US-amerikanischen Folk-Musikerin Weyes Blood.

Tachchen Popmusik

The Düsseldorf Düsterboys

(20.11.2019 / 17 Uhr)
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The Düsseldorf Düsterboys haben mit "Nenn Mich Musik" eines der schönsten deutschsprachigen Alben des Jahres veröffentlicht. Mike Herbstreuth hat die beiden Bandchefs Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti in ihrem Proberaum in Essen getroffen und mit ihnen über das Album, schöne Melodien, Kassettenrekorder und den FC Schalke 04 gesprochen.

ByteFM Magazin

Weird Al Yankovic, Alvin Stardust und The Düsseldorf Düsterboys

(23.10.2019 / 19 Uhr)
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Heute mit Neuigkeiten zu Weird Al Yankovic und Alvin Stardust sowie Musik aus unserem Album der Woche "Nenn Mich Musik" von The Düsseldorf Düsterboys.

Alben des Jahres 2019

(13.12.2019)
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“ Solange – „When I Get Home“ Sampa The Great – „The Return“ Julia Jacklin – „Crushing“ The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ Devendra Banhart – „Ma“ Ilgen-Nur – „Power Nap“. Conor Körber (Reeperbahn Festival Container) Jungstötter – „Love Is“ Die Heiterkeit – „Was passiert ist“ Aldous Harding – „Designer“ King Gizzard & The Lizard Wizard – „Fishing For Fishies“ Purple Mountains – „Purple Mountains“ Ilgen–Nur – „Power Nap“ Leonard Cohen – „Thanks For The Dance“ Charlotte Brandi – „The Magician“ Tellavision – „Add Land“ The National – „I Am Easy To Find“. // Dagobert – „Welt ohne Zeit“ 5. Fontaines D.C. – „Dogrel“ 6. Fat White Family – „Serfs Up“ 7. The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ 8. OG Keemo – „Geist“ 9. Derya Yıldırım & Grup Şimşek – „Kar Yağar“ 10. // “ Little Simz – „Grey Area“ Moodymann – „Sinner“ OG Keemo – „Geist“ Robag Wruhme – „Venq Tolep“ Sampa The Great – „The Return“ Slowthai – „Nothing Great About Britain“ Sweatson Klank – „Super Natural Delights“. Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Little Simz – „Grey Area“ The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ Shari Vari – „Now“ Black Midi – „Schlagenheim“ Sasami – „Sasami“ Die Golden Zitronen – „More Than A Feeling“ FKA Twigs – „Magdalene“ Ilgen-Nur – „Power Nap“ Derya Yıldırım & Grup Şimşek – „Kar Yağar“ Die Türen – „Exoterik“. // Till Kober (Bordermusic / Brown Rice) Matana Roberts – „Coin Coin Chapter 4: Memphis“ Richard Dawson – „2020“ Art Ensemble Of Chicago – „We Are On The Edge“ Jake Xerxes Fussell – „Out Of Sight“ Petter Eldh – „Koma Saxo“ Simon Joyner – „Pocket Moon“ Los Pirañas – „Historia Natural“ Nerija – „Blume“ Rolf Hansen – „Elektrisk Guitar“ Sean O´Hagan – „Radum Calls, Radum Calls“ Gruff Rhys – „Pang“ Combo Chimbita – „Ahomale“ Apartment House / Julius Eastman – „Femenine“. Sebastian Lessel (ByteFM Blog) Tyler, The Creator – „Igor“ Sasami – „Sasami“ The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ Kelsey Lu – „Blood“ Marika Hackman – „Any Human Friend“ Dylan Moon – „Only The Blues“ Blood Orange – „Angel's Pulse“ Big Thief – „U.F.O.F.“ FKA Twigs – „Magdalene“ Devendra Banhart – „Ma“. // Timo Weiner (Soundlook) Galcher Lustwerk – „Information“ Robag Wruhme – „Venq Tolep“ Floating Points – „Crush“ Prins Thomas – „Ambitions“ A Winged Victory For The Sullen – „The Undivided Five“ The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ Kreidler – „Flood“ Flying Lotus – „Flamagra“ Nils Frahm – „Encores 2“ Dave Aju – „TXLAX“.

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2019

(31.12.2019)
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Ihr habt gewählt: Eure drei liebsten Alben 2019 kommen von Fontaines D.C., The Düsseldorf Düsterboys und Aldous Harding Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer sind da! In unserem Poll konntet Ihr im Dezember abstimmen, welches Eure liebsten Alben, Songs und andere Sternstunden des Jahres 2019 waren. // Nick Cave & The Bad Seeds – „Ghosteen“ 4. Die Heiterkeit – „Was Passiert Ist“ 3. Aldous Harding – „Designer“ 2. The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn Mich Musik“ 1. Fontaines D.C. – „Dogrel“ Mehr Charts? Die wöchentlichen ByteFM Charts mit unseren Top-15-Alben der Woche gibt's montags um 20 Uhr.

Songs des Jahres 2019

(16.12.2019)
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Rose Gold – „Getaway Gold“ Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Apparat – „Dawan“ Die Türen – „Ich bin eine Krise“ The Düsseldorf Düsterboys – „Kaffee aus der Küche“ Fontaines D.C. – „Sha Sha Sha“ Jesca Hoop – „Red White And Black“ Lee „Scratch“ Perry – „Autobiography Of The Upsetter” Leopold Kraus Wellenkapelle – „Ping Pong mit King Kong“ The Quiet Temple – „The Last Opium Den On Earth” Tindersticks – „See My Girls” Tropical Fuck Storm – „Braindrops” Gardy Stein (Forward The Bass) Marcus Gad & Tamal – „Live Up To The Day“ Marcus Gad & Tamal – „Enter A Space“ Mortimer – „Lightning“ Mungo's Hifi & Eva Lazarus – „Babylon Raid“ (feat. // Wiley, Stefflon Don & Sean Paul – „Boasty“ (feat. Idris Elba) 2. Nicholas Britell – „Eden (Harlem)“ 3. The Düsseldorf Düsterboys – „Oh, Mama“ 4. Derya Yıldırım & Grup Şimşek – „Kar Yağar“ 5. Big Thief – „UFOF“ 6. 21 Savage – „A Lot“ 7. // Inimicvs & Olswel) Christian Tjaben (Canteen / School Of Rock) Joey Bargeld – „Britney Spears“ Dagobert – „Einsam“ Andreas Dorau – „Was immer Du auch vor hast“ The Düsseldorf Düsterboys – „Parties“ Kirchner Hochtief – „28 Grad“ Rocko Schamoni – „Die Freiheit, sie wird alt in Deinen Haaren“ Stereo Total – „Einfach“ Die Türen – „Ich bin eine Krise“ Voodoo Jürgens – „’s klane Glücksspiel“ (feat. // . – „Liberty Belle“ Purple Mountains – „Margaritas At The Mall“ Big Thief – „Cattails“ Kindness – „Cry Everything“ (feat. Robyn) Little Simz – „Boss“ Angel Olsen – „Lark“ The Düsseldorf Düsterboys – „Wand“ Billy Woods, Kenny Segal – „Spongebob“ Billie Eilish – „Bury A Friend“ Markus Ortmanns (Knuspern) Black Midi – „Talking Heads“ FKA Twigs – „Cellophane“ Heinz Strunk – „Abgelaufen“ Hot Chip – „Hungry Child“ Little Simz – „Boss“ SSIO – „Testo E“ Nilüfer Yanya – „In Your Head“ Sault – „Don't Waste My Time“ Stereo Total – „Die Dachkatze“ Tinashe – „Die A Little Bit“ (feat.

Die ByteFM Jahrescharts 2019

(27.12.2019)
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Mal liegt über dem tighten Dröhnen eine twangy Gitarre, mal ein Synth wie aus der Frühzeit von The Cars. 19. The Düsseldorf Düsterboys – „Nenn mich Musik“ Der Bandname war eine Traumvision, die ein ganzes Konzept mit sich brachte. // Im vergangenen Jahr waren Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti für eines unserer zehn meistgespielten Alben mitverantwortlich. Mit dem Album „Die besten Jahre“ ihrer Band International Music nämlich. Mit The Düsseldorf Düsterboys schlagen sie einen anderen Pfad ein und ringen der verwurzelten Kleinstadttristesse Musik von seltsamer Schönheit ab.

ByteFM Session #320: Evelinn Trouble

(23.01.2020)
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Wie gut sie über den heimischen Tellerrand hinaus mit der deutschsprachigen Popwelt verknüpft ist, demonstriert ihr jährlicher Trouble & Friends Christmas Calender, in dem sie im musikalische Beiträge von Acts wie The Düsseldorf Düsterboys, Bonaparte oder Odd Couple versammelt. Im Januar 2020 war Trouble mit ihrer dreiköpfigen Band auf Tour – und besuchte uns im ByteFM Magazin.

ByteFM Poll 2019 – Eure Musik des Jahres

(29.11.2019)
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Zu FKA Twigs geweint oder mit Fat White Family gefeiert? Zu Cherry Glazerr gepogt oder zu The Düsseldorf Düsterboys gekuschelt? Aber nicht nur 2019 geht zu Ende, sondern ein ganzes Jahrzehnt. Und wir fragen: Was waren Eure Lieblingsplatten und -songs aus den Jahren 2010 bis 2019?

Die Sterne kündigen neues Album und Tour an

(30.10.2019)
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Das heißt ganz unprätentios „Die Sterne“ und wurde seit Beginn des Jahres in Köln mit Philipp Janzen (Von Spar, Urlaub in Polen) sowie der Unterstützung von Carsten „Erobique“ Meyer, dem Kaiser Quartett und The Düsseldorf Düsterboys aufgenommen. „Hey Dealer“, die erste Single daraus, ist allerdings nicht ganz neu: Bereits 2017 spielten ihn Frank Spilker und Zwanie Jonson für das Hörspiel „Zwei Ohne Musik“ ein.

ByteFM Mixtape

International Music

(30.04.2019 / 14 Uhr)
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Dabei ging es u.a. um Neue-Deutsche-Welle-Hits, brasilianische Protestmusik, die Intensität von repetitivem Rock'n'Roll und den Harmoniegesang der "verfeindeten" Band The Düsseldorf Düsterboys. Außerdem hört ihr in diesem Mixtape eine absolute Weltpremiere: International Music spielen einen bislang unveröffentlichten Song - ein Cover von "Traurige Gesichter" von Maurice & Die Familie Summen. // An diesen Terminen spielen sie unter dem Titel "Soundcheck der Gefühle" gemeinsam mit The Düsseldorf Düsterboys und Transport im Molotow in Hamburg und im Lido in Berlin.

ByteFM Charts

2019: Woche 45

(04.11.2019 / 20 Uhr)
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Diese Ausgabe der ByteFM Charts unter anderem mit Musik von Battles, Big Thief und The Düsseldorf Düsterboys.

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The Düsseldorf Düsterboys live

Dresden: Ostpol 29.01.2020
Rostock: Helgas Stadtpalast 30.01.2020
Magdeburg: Moritzhof 31.01.2020
Bremen: Lagerhaus 01.02.2020

Artists A - Z

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