The Rolling Stones

The Rolling Stones Bild: The Rolling Stones, auf dem Cover von „The Rolling Stones“ (1964)

The Rolling Stones ist eine Band, die auch heute - nach über 60 Jahren Bandgeschichte! - noch aktiv ist. Bekannteste Mitglieder sind Frontmann Mick Jagger und Gitarrist Keith Richards. Mit R 'n' B und Rock 'n' Roll sind sie bis heute erfolgreich und spielen auch im hohen Alter noch Tourneen. Karten für die Liveshows sind mittlerweile jedoch unglaublich teuer und schwer zu ergattern.

1964 erschien der erste Longplayer der Band „The Rolling Stones", der überwiegend Fremdkompositionen enthielt, aber auch zwei Songs von Jagger und Richards. Mit „Tell Me (You're Coming Back)" und wenig später „(I Can't Get No) Satisfaction"  wurden sie weltweit bekannt. Anschließend arbeiten die beiden als dynamisches Duo an eigenen Texten für ihre Alben.

Mit anrüchigen, oft zweideutigen Texten und Drogenkonsum erhält die Band das Image als Bad Boys. Auch ihre Live-Shows sind laut, kraftvoll und mit so manchen schockierenden, sexuellen Anspielungen gespickt.

Änhlich wie The Beatles geraten auch die beiden Urväter der Rolling Stones in Streitigkeiten. Richards möchte den typischen Rolling Stones-Sound beibehalten, während Jagger neue Einflüsse einbringen will. Beide widmen sich anschließend eigenen Soloprojekten.

Seit dem 50. Bühnenjubiläum im Jahr 2012 sind jedoch alle wieder mit im Boot und geben wieder Konzerte und veröffentlichen Alben.



The Rolling Stones im Programm von ByteFM:

The Rolling Stones kündigen neues Album "Blue & Lonesome" an

(06.10.2016)
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Am 2. Dezember veröffentlichen The Rolling Stones ein neues Studioalbum namens „Blue & Lonesome“. Auf diesem widmen sich Mick Jagger und Co ihrer eigentlichen musikalischen Leidenschaft, dem Blues.

Der erste Präsident des Pop: John F. Kennedy in fünf Songs

(21.11.2018)
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Der Präsident, der Hoffnung versprach, ist tot – und Reed flieht in die Traumwelt: „I dreamed that there was a point to life and to the human race / I dreamed that I could somehow comprehend that someone shot him in the face.“ The Rolling Stones – „Sympathy For The Devil“ „I shouted out: ‚Who killed the Kennedys?‘ / When after all it was you and me“, sang Mick Jagger im Dezember 1968 in seinem teuflischen Samba-Rock-Hit „Sympathy For The Devil“, 14 Jahre bevor Reed. // ‘ / When after all it was you and me“, sang Mick Jagger im Dezember 1968 in seinem teuflischen Samba-Rock-Hit „Sympathy For The Devil“, 14 Jahre bevor Reed. The Rolling Stones waren eine der ersten Bands, die den Präsidentenmord in einem Pop-Song verarbeiteten. „Kennedys“, Plural, schließlich wurde nur sechs Monate vor der Veröffentlichung des Songs Kennedys Bruder Robert in Los Angeles erschossen.

Weihnachtsmixtape von Paul McCartney aufgetaucht

(14.12.2017)
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In seiner Biografie „Paul McCartney: Many Years From Now“ erwähnte der ehemalige Beatle bereits die Tapes und unterstrich dabei ihren inoffiziellen Charakter: „Die waren eigentlich nur für uns vier gedacht, das war so ein bekifftes Ding.“ In authentischer Radio-Manier kommentierte McCartney auf dem Tape die Songs – und arbeitete sogar einen frechen Seitenhieb auf ihre ewigen Konkurrenten ein: „Und jetzt kommt diese eine Band, die früher in den 60er-Jahren mal berühmt war: The Rolling Stones!“ Im Grunde kann man dieses Mixtape durchaus als künstlerische Vorstufe für spätere Sample-Experimente betrachten, wie sie etwa auf „I Am The Walrus“ zu hören sind. // The Beach Boys – „I Get Around“ 4. Martha And The Vandellas – „Heat Wave“ 5. Elvis Presley – „Don‘t Be Cruel“ 6. The Rolling Stones – „Down Home Girl“

Tom Waits & Keith Richards – „That Feel“

(18.12.2018)
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Doch wenn man denkt, dass das Pathos seinen Zenit erreicht, gesellt sich im zweiten Refrain plötzlich die von jahrzehntelangem Bourbon-Konsum gezeichnete Stimme Keith Richards‘ dazu. Der The-Rolling-Stones-Mitbegründer singt, wie er Gitarre spielt: ruppig, unperfekt und herzergreifend. Gemeinsam schaukeln sie sich in siegestrunkene Höhen und singen, als gäbe es kein Morgen.

29.12.: Listen und ABBA

(29.12.2010)
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Diese Reunion wäre aber nicht von langer dauert, "We would not reunite for a tour like the Rolling Stones and other old bands do now". Wenigstens eine gute Nachricht.

Twin Peaks – „Lookout Low“ (Rezension)

(12.09.2019)
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Nun findet sich auf dem neuen Album „Lookout Low“ mit „Sunken II“ ein Song, der an die Anfänge erinnern soll und auf eindrückliche Weise die Entwicklung einer Band aufzeichnet, die zwischen Indie-Rock und 60er-Jahre-Garage ihre Nische gefunden zu haben scheint. Seine Vorbilder trägt das Quintett dabei stets auf der Zunge, namentlich The Rolling Stones, The Kinks, The Who und die anderen üblichen Verdächtigen mit Bezügen zur Mod-Kultur und British Invasion der 60er-Jahre, allen voran natürlich die Beatles, deren unverkennbare Arrangements aus Tracks wie „Ferry Song“ förmlich herauszuspringen scheinen.

Dr. John: New-Orleans-Funk-Legende ist gestorben

(07.06.2019)
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Parallel zu seiner florierenden Solokarriere blieb Dr. John stets ein aktiver Studiomusiker. Er begleitete The Rolling Stones, Van Morrison, Carly Simon, James Taylor, B.B. King und Neil Diamond. 1978 sang er in Martin Scorseses ikonischer Konzert-Doku „The Last Waltz“ seinen Song „Such A Night“, begleitet von The Band.

„Q: Are We Not Men? A: We Are Devo!“ wird 40 Jahre alt

(28.08.2018)
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Oktober 1978 feierten Devo ihr Fernsehdebüt in der immens beliebten Sketch-Show „Saturday Night Live“ – aber nicht mit einem der vergleichsweise zugänglicheren Songs, sondern mit ihrem The-Rolling-Stones-Cover „(I Can‘t Get No) Satisfaction“. Ca. 13 Millionen US-AmerikanerInnen schauten ihnen zu, als sie mit den Zuckungen eines vom Kurzschluss getroffenen Roboters den Macho-Rock der 60er-Jahre dekonstruierten.

Die Revolution ist still: Sly Stone wird 75

(15.03.2018)
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Dieses Hautfarbe transzendierende Potential der Pop-Musik erkannte er auch in seinem nächsten Job als Radio-DJ, bei dem er weiße Bands wie The Beatles und The Rolling Stones Seite an Seite mit schwarzer Soul-Musik auflegte. Gleichzeitig arbeitete Stewart auch als Produzent für das Label Autumn Records, für das er Bands wie The Mojo Men und The Great Society (die erste Band von Grace Slick) aufnahm.

Neue Platten: Father John Misty - "Fear Fun"

(06.05.2012)
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Nicht nur grenzt sich "Fear Fun" von den Fleet Foxes und Tillmanns bisherigen Soloprojekten ab, auch verweigert es sich der Nachfolge irgendeines bestimmten Interpreten. Wenn Father John singt „Joseph Campbell and The Rolling Stones couldn't give me a myth / So I had to write my own” oder “I rode to Malibu on a dune buggy with Neil / He said: "You're gonna have to drive me down on the beach if you ever want to write the real" / And I said: "I'm sorry, young man, what is your name again?

Zum 70. Geburtstag: Tom Waits für EinsteigerInnen

(06.12.2019)
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Doch spätestens nach seiner „Swordfishtrombones“-Neugeburt war er eine Kultfigur, die auch von anderen musikalischen Outsidern respektiert wurde. Auf seinem achten Studioalbum „Rain Dogs“ spielte unter anderem The-Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards. Es markiert aber auch den Beginn von Waits‘ Zusammenarbeit mit einem weiteren, wichtigen musikalischen Gefährten: Avantgarde-Gitarrist Marc Ribot.

The Undertones – „Here Comes The Summer“

(13.05.2019)
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Als sich The Undertones im Jahr 1975 zusammenrauften, waren ihre Vorbilder klar: The Beatles, The Rolling Stones, Small Faces. Doch dann kam der Punk-Rock. Und mit ihm die Drei-Akkorde-aufs-Maul-Attitüde, die die ersten Songs dieser Band definierte.

„Music From Big Pink“ von The Band wird 50 Jahre alt

(01.07.2018)
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Ihr Debüt ist jedoch ihr einflussreichstes: Der organische, rustikale Sound inspirierte die Könige der Pop-Musik The Beatles zu ihrer Back-to-Basics-Platte „Get Back“, während ihre größten Konkurrenten The Rolling Stones mit dem ähnlich heruntergeschraubten Album „Beggars Banquet“ konterten. Jahrzehnte später inspirierte „Music From Big Pink“ neue Generationen von Roots-basierten Indie-Folk-KünstlerInnen wie Wilco, Dr.

Jimmy Cliff wird 70 Jahre alt

(01.04.2018)
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Was folgte ist eine wahre Erfolgsgeschichte: Auftritte bei Saturday Night Live, Grammy-Awards, Zusammenarbeiten mit The Rolling Stones, Kool & The Gang, Elvis Costello und Steven Van Zandt, sowie schlussendlich die Aufnahme in die Rock‘n‘Roll Hall Of Fame. 1993 hatte er seinen bisher letzten großen Hit mit einem Cover von Johnny Nashs „I Can See Clearly Now“, sein Beitrag zu „Cool Runnings“ – eine weitere filmische Ode an seine Heimat.

Al Kooper wird 70

(05.02.2014)
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Über 50 Jahre später kann Kooper auf eine ereignisreiche Karriere zurückblicken. Er ist auf einer Vielzahl legendärer Platten zu hören, zum Beispiel von The Rolling Stones, The Who, Jimi Hendrix, George Harrison und Bob Dylan. Mit Dylan verbindet Kooper eine langjährige Zusammenarbeit.

Zum 70. Geburtstag von Jimmy Page

(09.01.2014)
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Neben Aufnahmen für Led Zeppelin ist Page auch auf Platten anderer großer Bands wie The Who und The Rolling Stones zu hören. Im Vergleich zu den wilden und erfolgreichen Led-Zeppelin-Jahren wurde es nach 1980 ruhig um den Musiker.

Vor 45 Jahren: Ein Rolling Stones-Konzert in Warschau führt zu Ausschreitungen

(15.04.2012)
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The Rolling Stones Am 13. April 1967 traten die Rolling Stones als erste westeuropäische Rock-Band im kommunistischen Osteuropa auf. Die Euphorie der Stones-Fans hinter dem Eisernen Vorhang war groß, doch sie wurden bitter enttäuscht: Die Mitglieder der Kommunistischen Partei Polens hatten sämtlich Karten für die beiden Konzerte reserviert.

Otis Redding – „Pain In My Heart“

(10.11.2018)
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Allen Toussaint war einer der befähigsten und beschäftigsten Songwriter und Produzenten der 60er- und 70er-Jahre, der mit Songs wie „I Felt It Like That“ oder „Fortune Teller“ Hits für Acts wie The Rolling Stones, The Who oder The Dave Clark Five schrieb. Was nicht immer hieß, dass er angemessen ausgezahlt wurde: 1963 verarbeite Soul-Legende Otis Redding Toussaints Stück „Ruler Of My Heart“ in „Pain Of My Heart“ – ohne dabei den ursprünglichen Songwriter zu erwähnen.

Von „Lady Marmelade“ bis „Girls“: Allen Toussaint wäre 80 Jahre alt geworden

(14.01.2018)
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Hier begann seine Hochphase als Songwriter, zahlreiche von ihm geschriebenen Songs wurden in den Händen anderer KünstlerInnen zu großen Erfolgen: The Dave Clark Five machten sein „I Like It Like That“ zum Hit, genau wie Otis Redding mit „Pain Of My Heart“. Sein Song „Fortune Teller“ wurde sowohl von The Rolling Stones als auch von The Who und The Hollies erfolgreich gecovert. Toussaints Spätwerk Andere Songs brauchten ein paar Dekaden, um zu Hits zu werden: 1970 schrieb Toussaint „Here Come The Girls“ für den Sänger Ernie K-Doe – 38 Jahre später bildete das Stück die Grundlage für die erfolgreiche Sugababes-Single „Girls“.

100 Jahre John Lee Hooker

(22.08.2017)
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Ein erfolgreiches Kollaborationsalbum mit der Blues-Rock-Band Canned Heat zementierte 1971 Hookers Relevanz in der weißen Popmusik. 1980 hatte er einen Gastauftritt in John Landis’ Kultfilm „Blues Brothers“, in dem er als Straßenmusiker in Chicago einen seiner größten Hits „Boom Boom“ spielte. Es folgten gemeinsame Aufnahmen mit Van Morrison, The Rolling Stones und Carlos Santana. Am 21. Juni 2001 starb John Lee Hooker im Schlaf im Alter von 83 Jahren – kurz vor einer ausgiebigen Europa-Tournee.

Vor 20 Jahren starb Nicky Hopkins

(06.09.2014)
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Nicky Hopkins, 1973 The Beatles, The Rolling Stones, The Kinks - vielen Werken dieser legendären Bands würde ohne Nicky Hopkins etwas fehlen. Hopkins war einer der gefragtesten Sessionmusiker Großbritanniens in den 60er und 70er Jahren.

In Gedenken an Leonard Chess

(16.10.2009)
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Chess Records war eine der großartigsten amerikanischen Plattenfirmen und die bedeutendste im Bereich des Blues. Angeblich haben sich The Rolling Stones nur kennengelernt, weil Keith Richards, als Brian Jones ihn zum ersten Mal traf, die Chess-Platte "The Best Of Muddy Waters" unterm Arm trug.

ByteFM Magazin

Neue Musik von Stella Donnelly und die Beatles reisen in die USA

(10.01.2019 / 10 Uhr)
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Viele Diskussionen ranken sich um zwei britische Pionierbands: The Beatles und The Rolling Stones waren in den 60er Jahren im Wettstreit um Label und Aufmerksamkeit. Zuerst in die USA geschafft haben es The Beatles. Vor 55 Jahren, als The Rolling Stones erst ihre Debüt-EP veröffentlichten, erschien in den USA mit „Introducing The Beatles“ bereits ihr erster Übersee-Langspieler.

Rock the Casbah

Runaway

(02.07.2019 / 18 Uhr)
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InIn dieser Ausgabe geht es um Neues und Aktuelles von Liam Gallagher, The Rolling Stones, H.P. Daniels (anlässlich der Veröffentlichung seines Buches “Runaway“) und Älteres von Del Shannon, 3 Doors Down, Kasabian, Linkin Park, The Escalatorz, The Rolling Stones, Bob Dylan, Gentleman, The Pretty Things, The Who, Avenged Sevenfold und Tappa Zukie (anlässlich seines heutigen Geburtstages).

Kramladen

1964 - das Jahr des Urknalls mit Volker Rebell

(28.08.2014 / 23 Uhr)
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Die angesagtesten Bands des Jahres 1964 kamen überwiegend aus England. Die Lokalmatadoren Londons waren 1964 The Rolling Stones, The Kinks, The Yardbirds, The Pretty Things, Manfred Mann, The Dave Clarke Five u.a.. Aus Manchester kamen The Hollies, Wayne Fontana and The Mindbenders, Freddie and The Dreamers, Herman’s Hermits u.a.. // Der Kramladen erinnert an die wichtigsten Songs vor 50 Jahren: das waren, neben Beatles und Dylan, Songs von den Beach Boys, Marvin Gaye, Martha Reeves and the Vandellas, Them, Animals, The Rolling Stones, Roy Orbison, The Kinks, The Searchers und The Zombies.

Rock the Casbah

Ghost Town

(05.05.2020 / 18 Uhr)
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In dieser Ausgabe geht es um Neues und Aktuelles von The Rolling Stones, Drens, Conception, Cold Years, The Strokes, The Airborne Toxic Event, Green Carnation, Angels & Airwaves, Five Finger Death Punch, Belako, Billy Talent und um Älteres von Echo &The Bunnymen (wg. des 61.

ByteFM Magazin

Peter Maffay, Hank Williams

(30.08.2019 / 15 Uhr)
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Zu Beginn seiner Karriere wurde Peter Maffay als Vorband von The Rolling Stones ausgebuht und mit Tomaten beworfen. Darüber kann der Musiker nach achtzehn Nr. 1-Alben (Rekord in Deutschland), Miterfindung des Drachen Tabaluga und Duetten mit Sido sicher nur lachen (hier bitte die typische Peter Maffay Lache hinzudenken).

ByteFM Magazin

Martin Hjorth Frederiksen (Roskilde Festival) zu Gast

(08.04.2019 / 15 Uhr)
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Die Liste der Legenden, die bereits auf dem Roskilde Festival gespielt haben ist lang und eigentlich kaum zu glauben. The Kinks, David Bowie, Velvet Underground, Talking Heads, The Rolling Stones, Sonic Youth, um nur einige Namen zu nennen. Seit 1971 findet das Musikfestival südlich von Roskilde, Dänemark statt und hat sich seitdem von einem zweitägigen hippieesken Freigeister-Treffpunkt mit einer einzigen Bühne zu einer viertägigen Massenveranstaltung mit bis zu 115.000 BesucherInnen und einem vielfältigen Programm aus Konzerten, Theater, Performance und viel mehr entwickelt.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Paula Georgi

(18.12.2018 / 15 Uhr)
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Lässiges Tuch im Haar, Zigarette im Mundwinkel und irgendeinen provozierenden Spruch auf den Lippen - das ist Keith Richards. Der The Rolling Stones Gitarrist wird heute 75 Jahre alt, muss sich die Sendezeit hier im ByteFM Magazin aber mit drei weiteren Geburtstagsgitarristen teilen: Goerdie Walker, Bill Nelson und Elliot Easton werden heute ebenfalls ein Jahr älter.

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