The Who

The Who Bild: The Who auf dem Cover ihres Albums „Who's Next“

The Who wurde 1964 in London von Pete Townshend (Gitarre, Gesang, Keyboard), Roger Daltrey (Gesang, Gitarre), John Entwistle (Bass, Gesang) und Keith Moon (Schlagzeug) als Schulband gegründet und war in den 60er und 70er Jahren eine der bedeutendsten Rockbands, die Großbritannien zu bieten hatte. Sie waren Vertreter der Mod-Bewegung und beeinflussten Bands wie The Clash oder The Jam. Nach dem Tod von Keith Moon und John Entwistle sind nun noch der Pete Townshend und Roger Daltrey aus der Ursprungsbesetzung übrig geblieben.

Ihr erstes Album „My Generation" erschien im Dezember 1965. Weitere Studioalben sowie Live-Alben folgten. Besonders die Rockopern bzw. Konzeptalben wie „Tommy" oder 1973 „Quadrophenia", welche The Who produzierten, waren prägend für die nachfolgende Musikgeschichte. Der Stil von The Who wurde von Künstern wie David Bowie („The Rise And Fall Of Ziggy Stardust") oder Pink Floyd („The Dark Side Of The Moon) nachgeahmt.

Auf die Tour mit „Quadrophenia" folgte eine kreative Pause und Soloprojekte der einzelnen Mitglieder. Vor allem Townshend hatte zu dieser Zeit mit Alkohol- und Drogenproblemen zu kämpfen. 1983 löste sich die Band offiziell auf.



The Who im Programm von ByteFM:

Kramladen

My Generation’s Rock - 50 Jahre The Who

(15.01.2015 / 23 Uhr)
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Am 15. Januar 1965 erschien die erste Single von The Who „I Can’t Explain“ – der Startpunkt einer unvergleichlichen, die Pop/Rockmusik verändernden Karriere. Ein halbes Jahr zuvor war bereits unter dem ursprünglichen Bandnamen The High Numbers eine erfolglose Single veröffentlicht worden, doch erst mit „I Can’t Explain“ und dem Erreichen von Platz 8 der britischen Singlecharts begann der Siegeszug von The Who, der wenig später mit der Single „Anyway, Anyhow, Anywhere“, Fahrt aufnahm und mit dem Welthit „My Generation“, der unsterblichen Rockhymne, die im Oktober 1965 veröffentlicht wurde, die neue Kultband der britischen Mods, The Who, in den Rock-Olymp katapultierte. // Ein halbes Jahr zuvor war bereits unter dem ursprünglichen Bandnamen The High Numbers eine erfolglose Single veröffentlicht worden, doch erst mit „I Can’t Explain“ und dem Erreichen von Platz 8 der britischen Singlecharts begann der Siegeszug von The Who, der wenig später mit der Single „Anyway, Anyhow, Anywhere“, Fahrt aufnahm und mit dem Welthit „My Generation“, der unsterblichen Rockhymne, die im Oktober 1965 veröffentlicht wurde, die neue Kultband der britischen Mods, The Who, in den Rock-Olymp katapultierte. // Ein halbes Jahr zuvor war bereits unter dem ursprünglichen Bandnamen The High Numbers eine erfolglose Single veröffentlicht worden, doch erst mit „I Can’t Explain“ und dem Erreichen von Platz 8 der britischen Singlecharts begann der Siegeszug von The Who, der wenig später mit der Single „Anyway, Anyhow, Anywhere“, Fahrt aufnahm und mit dem Welthit „My Generation“, der unsterblichen Rockhymne, die im Oktober 1965 veröffentlicht wurde, die neue Kultband der britischen Mods, The Who, in den Rock-Olymp katapultierte. Im Zentrum des Quartetts stand neben Frontman und Sänger Roger Daltrey, Bassist John Entwistle (er starb 2002) und Schlagzeuger Keith Moon (er starb 1978) der kreative Kopf der Band, der Gitarrist und geniale Songschreiber Pete Townshend, dessen Konzeptalben „Tommy“ und „Quadrophenia“ Musikgeschichte schrieben. // Doch zu guter Letzt findet Jimmy eine Art Erlösung in universeller, spiritueller Liebe. Der phänomenale Weg von The Who führte mit explosiven Auftritten von kleinen Clubs in Londoner Vororten über Hallen, Stadien und die größten Festivals Monterey, Woodstock und Isle Of Wight bis in die Tempel der etablierten Kultur, Opernhäuser, Museen und Theater. // Der phänomenale Weg von The Who führte mit explosiven Auftritten von kleinen Clubs in Londoner Vororten über Hallen, Stadien und die größten Festivals Monterey, Woodstock und Isle Of Wight bis in die Tempel der etablierten Kultur, Opernhäuser, Museen und Theater. Im Juli 1985 2005 beteiligte sich The Who in neuer Besetzung am Benefiz-Spektakel „Live Aid“, 20 Jahre später ebenso beim Live-8-Konzert, und trat auch bei der Abschlussfeier der Olympischen Spiele im August 2012 in London auf.

The Who - neues Album, neues Musical

(26.08.2009)
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Neues Album, neues Musical. The Who haben wieder Pläne. Drei Jahre war es relativ still um die Band. Ein neues Musical soll "Floss" heißen. Protagonist ist ein alternder Rockmusiker namens Walter Pete Townshend hat Pläne für ein neues Musical angekündigt, das in Teilen auf einem neuen The Who-Album erscheinen wird. // Protagonist ist ein alternder Rockmusiker namens Walter Pete Townshend hat Pläne für ein neues Musical angekündigt, das in Teilen auf einem neuen The Who-Album erscheinen wird. Vergessen Sie Mods, Rocker und den Pinball Wizard – die neue Produktion mit dem Titel Floss wird sich mit den Ängsten der Babyboomer-Generation befassen. // Er befinde sich in Gesprächen mit Produzenten in New York, hoffe aber, einige der „konventionelleren“ Auszüge im kommenden Jahr auf einem neuen The Who-Album zu veröffentlichen. Das Musical erzählt die Geschichte des Rockmusikers Walter, der einen Hit landet, als einer seiner Songs in einer Autowerbung verwendet wird. // „Nun, mit 64 Jahren,“ schreibt er weiter, „möchte ich mich dem Altern und der Sterblichkeit widmen und mich hierfür des ausdrucksstark zornigen Kontext des Rock 'n' Roll bedienen.“ Die Ankündigung eines neuen Werkes von The Who dürfte für viele eine positive Überraschung sein. Immerhin hatte Band-Gitarrist Townshend die vorhergehenden eineinhalb Jahre in deprimierenden Interviews Dinge wie „Ich bin nicht länger Mitglied einer Band namens The Who“ verlauten lassen. // Immerhin hatte Band-Gitarrist Townshend die vorhergehenden eineinhalb Jahre in deprimierenden Interviews Dinge wie „Ich bin nicht länger Mitglied einer Band namens The Who“ verlauten lassen. Auch Who-Sänger Roger Daltrey hatte sich in der Vergangenheit ähnlich geäußert: „Ich denke, The Who haben bereits genug gemacht. Es wäre toll, etwas Neues zu haben, aber eigentlich ist es nicht wirklich wichtig.“ Das letzte Album der Band trug den Titel Endless Wire und erschien im Jahr 2006.

John Entwistle wäre heute 70 geworden

(09.10.2014)
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Sein Verdienst für das Instrument wurde schon mit Jimi Hendrix Rolle für die E-Gitarre verglichen. Bekannt wurde Entwistle mit The Who. Als der am 9. Oktober 1944 in London geborene Musiker in der Schule Pete Townshend kennenlernte, hatte er schon einige Instrumente durch, zum Beispiel Klavier und Trompete. // Der Durchbruch kam 1965 mit "My Generation" - das Lied wurde zur Hymne vieler junger Leute und blieb es für nachfolgende Generationen. Jeder Auftritt von The Who war zu der Zeit eine Sensation. Nicht nur, dass die Band gern ihre Instrumente auf der Bühne zerschlug. // Der Grund: er wollte sich selbst besser hören. So waren The Who damals die lauteste Band in Großbritannien, vielleicht auch auf der ganzen Welt. Nicht nur in der Szene, sondern so richtig kommerziell erfolgreich wurden The Who mit ihren Konzeptalben. // Beide Werke wurden als Filme umgesetzt. Keith Moon starb überraschend am 7. September 1978. Danach verloren The Who ihren Schwung und die Band löste sich 1982 auf. John Entwistle wendete sich seiner Solokarriere zu. 1971 war sein Debüt "Smash Your Head Against The Wall" erschienen.

Von brennenden Gitarren und explodierenden Drumsets

(31.03.2017)
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In der Londoner Presse von 1967 wurde Hendrix nach dem Konzert als „Black Elvis“ oder „Wild Man Of Borneo“ bezeichnet und machte in Sachen „Wildheit“ schnell The Who Konkurrenz, die bis dato als unbestrittene Könige der Zerstörung galten und im Laufe eines Auftritts fast immer ihre Instrumente ramponierten. Apropos Konkurrenz: Mit The Who gab es einige Monate später dann auch leichte Spannungen beim kalifornischen Monterey Pop Festival. // Apropos Konkurrenz: Mit The Who gab es einige Monate später dann auch leichte Spannungen beim kalifornischen Monterey Pop Festival. Dort weigerte sich Hendrix, nach The Who aufzutreten. Und The-Who-Gitarrist Pete Townshend lehnte es im Gegenzug kategorisch ab, nach Jimi Hendrix zu spielen. // Klingt wahlweise ein bisschen nach verlängerter Pubertät oder nach Kindergarten – letztlich konnte der Streit mithilfe der Festivalleitung und durch Werfen einer Münze beigelegt werden. Im Herbst des Jahres versuchten The Who dann noch einmal, alles zu toppen und füllten bei einem Auftritt in einer Fernsehshow Schlagzeuger Keith Moons Bass Drum mit Unmengen von Schwarzpulver. // Zum Glück kam es bei der Aktion nur zu leichteren Verletzungen und angesengten Haaren – es hätte auch richtig gefährlich werden können. Trotz solch spektakulärer Ereignisse: Erfunden haben The Who das Konzept der Zerstörung nicht. Schon vorher gab es Künstler wie den Country-Musiker Ira Louvin, Jahrgang 1924, der seine Mandoline bei schlechter Laune auf cholerische Art und Weise zu zerschlagen pflegte.

Presseschau 07.04.: Politics

(07.04.2011)
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Im Interview mit Zeit Online berichtet Bob Geldof von seinen musikalischen Anfängen. Sein erster Song auf der Gitarre war demnach der Song "Substitute" von The Who. Bands wie The Who oder The Kinks sind eng mit der Jugendbewegung der Mods verknüpft, die in dieser Woche Thema bei ByteFM ist.

02.02.: Ganz viel Nichts

(02.02.2010)
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Einen ersten Höreindruck liefert Stereogum. Nichts mehr hören kann evtl. bald Pete Townshend. Der Gitarrist von The Who leidet schon seit mehreren Jahren an Tinnitus und partieller Schwerhörigkeit, nun denkt er anscheinend endgültig ans Aufhören - um sein Gehör zu retten. // Der Gitarrist von The Who leidet schon seit mehreren Jahren an Tinnitus und partieller Schwerhörigkeit, nun denkt er anscheinend endgültig ans Aufhören - um sein Gehör zu retten. Sowohl von Studioarbeiten als auch von Bühnenauftritten will der ehemalige Gitarrist von The Who in Zukunft Abstand nehmen , berichtet die Sueddeutsche und beruft sich dabei auf eine Meldung des Internetdienstes contactmusic.com.

Searching For The Young Soul Rebels - Rest in Peace Kit Lambert. Die ByteFM Themenwoche über Mods und die Musik

(07.04.2011)
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Am 7. April 1981 verstarb Kit Lambert, Manager und Produzent von The Who im Alter von 45 Jahren. Hinter ihm lag ein Leben wie aus einem Comic über die Popgeschichte. Der Jahrestag seines Todes war der Anlass für die aktuelle ByteFM Themenwoche. // Als Regie-Assistent bei Filmen wie dem James Bond Frühwerk „From Russia With Love“ lernt er Chris Stamp kennen und gemeinsam tauchen die beiden in die Londoner Welt der frühen 60er Jahre ein. Dem Vordenker Peter Meaden ist zu verdanken, dass The Who zu einer durchgestylten Vorzeigebands der Mod-Bewegung wurden, doch erst als Lambert und Stamp ihm das Management der Gruppe abnehmen, wird aus Pete Townsend & Co. ein Act, der international Karriere macht. // In den 70ern fordert die Exzentrik von Lambert letzendlich ihren Tribut. Er verliert das Vertrauen und schließlich das Management von The Who. Exzessiver Drogenkonsum führt zu seiner Verhaftung, sein spätes Leben fristet er als Mündel der englischen Gerichtsbarkeit, die das stattliche Vermögen des Produzenten verwaltet.

Zum 70. Geburtstag von Roger Daltrey

(01.03.2014)
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Roger Daltrey (mittig) mit The Who | Foto: Neal Preston für Warner Music) Roger Daltrey gilt seit den 60ern als charismatischer Figur auf der Bühne. Mit The Who wirbelte er in den 60er die britische Musikszene auf. // Da ihm das Geld fehlte, baute sich Daltrey seine erste Gitarre selbst. Sein Vater schenkte ihm dann 1959, damals war Daltrey 15, eine Epiphone-Gitarre. The Who hatten ihren ersten Hit 1965 mit "I Can't Explain". Ein Meilenstein - nicht nur der Band, sondern der damaligen Rockszene - ist "My Generation". // Ein Meilenstein - nicht nur der Band, sondern der damaligen Rockszene - ist "My Generation". Mit diesem Lied brachten The Who die Aufregung und den Frust ihrer Generation auf den Punkt. Später schrieben sie monumentale Werke wie "Tommy" und "Quadrophenia". // Im gleichen Jahr war Daltrey als Friedrich Liszt im Film "Lisztomania" zu sehen. 1989 gingen The Who auf Jubiläumstour - damals feierten sie 25 Jahre Bestehen. Auch heute tritt Daltrey noch auf der Bühne auf und ist in diversen Rollen im Fernsehen zu sehen.

Searching For The Young Soul Rebels - Mods und die Musik. Die ByteFM Themenwoche

(04.04.2011)
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Am 7. April 1981 starb Kit Lambert, einer der frühen Manager von The Who. Durch ihn und seinen Partner Chris Stamp wurde die Band zu einem der erfolgreichsten Rock Acts der britischen Musikgeschichte. // Nicht gefragt: Rock’n Roll, der Sound  der „anderen“, der Rocker. Mit dem Beginn der Beatwelle, erweitert sich der Sound der Mods. Bands wie The Who, die Small Faces oder The Kinks sind die frühen Gruppen, die der Bewegung einen eigenen Sound verschaffen. // Bekanntester Vertreter der Mod-Revivalisten wird der heutige „Modfather“ Paul Weller mit seiner damaligen Band The Jam. Der Film „Quadrophenia“ nach der Konzeptplatte von The Who wird zum passenden Dokument für eine neue Generation Mods, die schnell auch in Deutschland, Italien und anderswo außerhalb Englands Fuß fasst. // Starring: The Habits, The Attack, Steve Aldo, The Mark Four, The Poets, The Birds und natürlich dürfen die Small Faces,The Who und The Creation nicht fehlen. Dienstag 13:00- 14:00 Uhr Heinrich Oehmsen spielt im Heinrich Manoehver Musik aus allen Schaffensphasen von Paul Weller: Angefangen hat er mit The Jam, einem New-Wave-Trio, das 1977 mit "In The City" den ersten Hit hatte.

Blog&Roll: Diskursdisko

(06.07.2010)
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Tracks: The Beatles - Strawberry Fields Forever The Jam - When You're Young Elvis Costello - Temptation Alben: The Style Council - Cafe Bleu Animal Collective - Strawberry Jam The Who - Who By Numbers Bands: The Beatles The Who Paul Weller Filme: Star Wars The Lord Of The Rings The Good, The Bad & The Ugly Bücher J.R.R.

Phil May wird 70

(09.11.2014)
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Sorrow", die vierte Platte von The Pretty Things, gilt heute aber als Meilenstein der Rockgeschichte - es war die erste Rockoper überhaupt und es gibt das Gerücht, das The Who von "S.F. Sorrow" zu ihrem Konzeptalbum "Tommy" inspiriert wurden. Phil May, Sänger und Songwriter von The Pretty Things, schrieb eine Kurzgeschichte, auf dem die Platte basiert.

"The Weekend Starts Here" – Ready, Steady, Go! brachte den Mod auf die Mattscheibe

(07.04.2011)
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Gebucht wurden alle Top-Acts der Zeit, einige davon waren regelmäßig 'first airings', also Erstaufführungen neuer Singles oder erste Fernsehauftritte der jeweiligen Künstler in England. Darunter die Beatles, Rolling Stones, Dusty Springfield, Animals, Yardbirds, Sandy Shaw, The Who, The Small Faces, Beach Boys und The Kinks, aber auch Soul-Künstler und Bands wie Martha Reeves And The Vandellas, Marvin Gaye,Wilson Pickett oder The Supremes.

Von „Lady Marmelade“ bis „Girls“: Allen Toussaint wäre 80 Jahre alt geworden

(14.01.2018)
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Hier begann seine Hochphase als Songwriter, zahlreiche von ihm geschriebenen Songs wurden in den Händen anderer KünstlerInnen zu großen Erfolgen: The Dave Clark Five machten sein „I Like It Like That“ zum Hit, genau wie Otis Redding mit „Pain Of My Heart“. Sein Song „Fortune Teller“ wurde sowohl von The Rolling Stones als auch von The Who und The Hollies erfolgreich gecovert. Toussaints Spätwerk Andere Songs brauchten ein paar Dekaden, um zu Hits zu werden: 1970 schrieb Toussaint „Here Come The Girls“ für den Sänger Ernie K-Doe – 38 Jahre später bildete das Stück die Grundlage für die erfolgreiche Sugababes-Single „Girls“.

Eddie Vedder wird 50

(23.12.2014)
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Neben Pearl Jam, deren zehntes Album "Lightning Bolt" 2013 erschien, verfolgt Vedder viele andere musikalische Projekte. Er stand mit Größen wie den Rolling Stones, The Who, R.E.M und Neil Young auf der Bühne und im Studio. Sein Solodebüt war der Soundtrack zum Film "Into The Wild".

Vor 20 Jahren starb Nicky Hopkins

(06.09.2014)
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Die Liste der populären Bands und Musiker, deren Songs Hopkins mit seinem Klavier-, Keyboard- und Orgelspiel veredelt hat, ist sehr lang. Er war an vielen Soloplatten der Beatles-Köpfe beteiligt, spielte mit The Who, Jefferson Airplane, Cat Stevens ("Matthew and Son"), Joe Cocker ("You Are So Beautiful").

Twin Peaks – „Lookout Low“ (Rezension)

(12.09.2019)
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Seine Vorbilder trägt das Quintett dabei stets auf der Zunge, namentlich The Rolling Stones, The Kinks, The Who und die anderen üblichen Verdächtigen mit Bezügen zur Mod-Kultur und British Invasion der 60er-Jahre, allen voran natürlich die Beatles, deren unverkennbare Arrangements aus Tracks wie „Ferry Song“ förmlich herauszuspringen scheinen.

Der fünfte Todestag von Bo Diddley

(02.06.2013)
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Dabei sind die Spuren die er hinterlassen hat eigentlich unüberhörbar. Bands wie die Stooges, The Velvet Underground, The Who oder The Clash – von Elvis, Buddy Holly, den Beatles und den Rolling Stones ganz zu schweigen – in etlichen Aufnahmen kann man Bo Diddley entdecken.

Die ByteFM Hörercharts 2011

(02.01.2012)
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Peaking Lights - 936 24. Solyst - Solyst 25. Herman Dune - Strange Moosic 26. Trombone Shorty - For True 27. The Who - Quadrophenia Director's Cut Limited Edition 28. 206 - Republik Der Heiserkeit 29. Fujiya & Miyagi - Ventriloquizzing 30.

Unsere Studiogäste in dieser Woche

(21.09.2010)
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Die vier Dänen der Band Thee Attacks sind im Garagenrock der Sechziger zu Hause. Ganz im Stil der Mods kommen sie an Vergleichen mit The Who und The Kinks nicht vorbei. Als Retrorock sollte man ihre Musik aber nicht mehr bezeichnen, seit der Chefredakteur des US-Rolling Stones für sie das Genre des Superrock erfand.

30 Jahre Quadrophenia

(14.09.2009)
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Vor genau 30 Jahren kam Quadrophenia in die Kinos. Basierend auf der gleichnamigen Rockoper von The Who aus dem Jahre 1973, gilt dieses zunächst an den Kinokassen geflopte Epos heute als einer der bedeutendsten britischen Filme überhaupt.

Otis Redding – „Pain In My Heart“

(10.11.2018)
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Allen Toussaint war einer der befähigsten und beschäftigsten Songwriter und Produzenten der 60er- und 70er-Jahre, der mit Songs wie „I Felt It Like That“ oder „Fortune Teller“ Hits für Acts wie The Rolling Stones, The Who oder The Dave Clark Five schrieb. Was nicht immer hieß, dass er angemessen ausgezahlt wurde: 1963 verarbeite Soul-Legende Otis Redding Toussaints Stück „Ruler Of My Heart“ in „Pain Of My Heart“ – ohne dabei den ursprünglichen Songwriter zu erwähnen.

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