Tirzah

Tirzah Bild: Tirza (Foto: Clare Shilland)

Die britische Künstlerin Tirzah arbeitet an der Schnittstelle zwischen gefühlvollem Post-R&B und basslastiger Club-Musik. Die Musikerin aus Essex war bisher aus Zusammenarbeiten mit Mica Levi alias Micachu And The Shapes bekannt. Auf früheren Kollaborationsongs konzentrierten sich die beiden dabei oft auf tanzbare Strukturen und einen überraschend eingängigen Gesang von Tirzah (z.B. auf „Make It Up“ oder „I’m Not Dancing“). Mica Levi produziert auch „Devotion“, das Debütalbum von Tirzah.



Tirzah im Programm von ByteFM:

News: Tirzah veröffentlicht den Titeltrack ihres neuen Albums „Devotion“ (19. Juli 2018)

Die britische Musikerin Tirzah (Foto: Clare Shilland) Bei Tirzah von Post- oder Future-R&B; zu sprechen, fasst nicht weit genug. Die britische Künstlerin verarbeitet in ihrer Musik zwar Momente aus dem R&B;, genauso sind ihr aber Club-Kultur und britische Bass-Musik ein Begriff – und sie hat keine Angst vor ruhigen Momenten. Die Musikerin aus Essex war bisher aus Zusammenarbeiten mit Mica Levi alias Micachu And The Shapes bekannt, die mit ihren Filmsoundtracks bereits den Europäischen Filmpreis bekam und für einen Oscar nominiert war. Auf früheren Kollaborationsongs konzentrierten sich die beiden dabei oft auf tanzbare Strukturen und einen überraschend eingängigen Gesang von Tirzah (z.B. auf „Make It Up“ oder „I'm Not Dancing“).


News: Tirzah – „Devotion“ (Album der Woche) (6. August 2018)

Damit „Devotion“ in seiner Schwerelosigkeit nicht davonfliegt, haben Tirzah und Levi auch ein paar Überraschungen eingebaut: „Do You Now“ ist ein abgeklärter Trennungssong im Downtempo-Grime-Format. In „Holding On“ lässt Tirzah ihrer Vorliebe für UK-Bass freien Lauf. Und im Titeltrack des Albums fordert sie den einzigen Feature-Gast des Albums, den britischen Sänger und Produzenten Coby Sey, zu einem überraschend eingängigen Duett auf, begleitet von einer fröhlich springenden Klavierlinie. Tirzah kann nämlich beides: Die Zwischenräume singen lassen und große Pop-Songs schreiben.


Hertzflimmern (18. September 2015)

Experimentelle Dance-Musik und Downbeat-Tracks finden sich in der heutigen Ausgabe, u.a. mit dabei: Tirzah, Robyn und Cibo Matto.


Hertzflimmern (16. Mai 2014)

Außerdem mit dabei: Just Friends vom Other-People-Label, Juce und Tirzah aus London.


Musikschorle (21. Juni 2014)

Jetzt ist es endlich ganz offiziell - Sommer! Bevor die Tage ab morgen wieder kürzer werden, muss noch schnell eine Musikschorle gemischt werden! Mit dabei ist alles, was in Claudia Wohlspergers Tag-im-Park-Playliste so rumliegt, von DIIV über Tirzah bis hin zu The National.


Zimmer 4 36 (12. Januar 2017)

Neben Bowie gibt es Drum'n'Bass von Kimyan Law und HMLTD, sowie Musik von Tirzah, die in der Liebe nur wenig Glück hat.


In Takt (22. April 2016)

Ansonsten dabei: Whitney, Leisure, Tirzah, Hiatus Kaiyote und die erste Single des kommenden Debütalbums von Max Graef & Glenn Astro: "Where The Fuck Are My Hard Boiled Eggs?"


News: Micachu & The Shapes – „Jewellery“ (Rezension) (9. Marz 2019)

Wer 2009 das Album „Jewellery“ auflegte, konnte kaum ahnen, dass sich die Schöpferin dieses Albums im Verlauf des nächsten Jahrzehnts zu einer oscarnominierten Komponistin entwickeln würde. Hört man es heute, dann wundert einen nichts mehr. Die klassisch ausgebildete Künstlerin ist mittlerweile eine der umtriebigsten Gestalten der abenteuerlichen Musik: In Hollywood orchestriert sie schweißtreibende Soundtracks für Filme wie „Under The Skin“ oder „Jackie“. In ihrer Heimat arrangiert und produziert sie den Raum und Zeit dehnenden R&B von Tirzah. In New York arbeitet sie mit dem Noise-Rapper Wiki zusammen. „Jewellery“, der Grundstein für die außerordentliche Karriere von Mica Levi, wird am 9. März 2019 zehn Jahre alt. Wahnsinnig selbstbewusst, selbstbewusst wahnsinnig


Female:Pressure (20. Marz 2016)

39. Micachu - GO (with Tirzah)


News: Nilüfer Yanya – „Miss Universe“ (Rezension) (22. Marz 2019)

Trotz des Fokus auf Gitarren-Riffs ist „Miss Universe“ mehr als nur ein Rockalbum. Die 17 Songs der Musikerin, deren Vorbilder unter anderem Amy Winehouse oder die Pixies sind, bewegen sich frei zwischen verschiedensten Einflüssen, ohne sich auf irgendwas festzulegen. Die einzigen Konstanten sind Yanyas zwischen gehauchtem Falsett und kräftigem Gesang wechselnde Stimme und ihr Haken schlagendes Gitarrenspiel – mit dem sie ihre Songs in jede Richtung lenken kann, die ihr beliebt. „Baby Blu“ beginnt als introspektive Ballade und endet mit einem pulsierenden House-Finale. „Tears“ klingt fast wie der Downtempo-Pop von Tirzah. „Safety Net“ erinnert am Anfang fast an den New-Wave von The Police, entpuppt sich dann jedoch als schwerelose Neo-R&B-Ballade in der Tradition von Solange Knowles. Nilüfer Yanya ist also viel mehr als nur eine Retterin der Gitarrenmusik. „Miss Universe“ ist großer Post-Genre-Pop. Stets im Fluss, nie verharrend, konstant mitreißend.


News: Alben des Jahres 2018 (7. Dezember 2018)

Tirzah – „Devotion“ Erregung öffentlicher Erregung – „TNG“ Britta – „Best Of Britta“ DJ Koze – „Knock Knock“ Planningtorock – „Powerhouse“ The Saxophones – „Songs Of The Saxophones“ Noname – „Room 25“


News: Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2018 (31. Dezember 2018)

Und da gibt's wie immer ein paar Überraschungen: Von Newcomern wie Lafote oder Tirzah bis zu den ersten vier Plätzen, die dieses Jahr ausschließlich von deutschen Acts belegt werden oder Bands und Alben, die wir so weit oben gar nicht erwartet hätten. Auch viele ByteFM Alben der Woche sind in Eurer Liste, was uns zeigt, dass wir auch dieses Jahr wieder Euren Geschmack getroffen haben und hoffentlich auch die ein oder andere Musik für Euch entdecken konnten.


News: Songs des Jahres 2018 (11. Dezember 2018)

Tirzah – „Basic Need“ DJ Koze – „Drone Me Up, Flashy (feat. Sophia Kennedy)“ My First Trumpet – „Ljubica“ Erregung öffentlicher Erregung – „Was das was das“ ClickClickDecker – „Schreckmensch“ Lambchop – „The December-ish You“


News: Die ByteFM Jahrescharts 2018 (28. Dezember 2018)

7. Tirzah – „Devotion“ Manchmal passiert die schönste Musik in den Zwischenräumen. Zum Beispiel in der ätherischen Stille zwischen zwei Klavieranschlägen. Oder in dem entwaffnenden Moment, wenn die Bassdrum einen Beat überspringt.


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Tirzah live

Oberhausen: Theater Oberhausen 07.09.2019
Köln: Stadthalle Köln-Mülheim 18.10.2019
München: Milla 19.10.2019
Frankfurt am Main: Milchsackfabrik 30.11.2019
Berlin: Silent Green 01.12.2019