Weyes Blood

Weyes Blood Bild: Weyes Blood

Hinter Weyes Blood verbirgt sich die amerikanische Indie- und Folkmusikerin Natalie Mering. Mering wurde am 11. Juni 1988 geboren und stammt aus Santa Monica, Kalifornien. Inzwischen lebt die Musikerin in New York.

Ihren Künstlernamen entlieh Mering dem Roman „Wise Blood“ von Mary Flannery O’Connor aus dem Jahr 1952. Vor der aktuellen Variante verwendete sie die Schreibweise Weyes Bluhd. Mering gab sich den Spitznamen im Alter von 15 Jahren, um gegen ihre religiöse Erziehung zu rebellieren. In dem Roman gründet der Soziopath Hazel Motes eine Anti-Christus-Kirche, die sämtliche Grundfesten des Christentums negiert.

Das Debütalbum von Weyes Blood „The Outside Room“ erschien 2011. Die Basis für ihre Folksongs liefern Schlagzeug, Bass, Klavier und Gitarre. Immer wieder lässt Mering allerdings schrille Orgel- und Synthesizerklänge oder Störgeräusche in ihre Musik einfließen, die einen Kontrast zur warmen Grundstimmung der Lieder bilden. Charakteristisch für Weyes Blood ist Merings klarer, voluminöser Gesang. 2017 veröffentliche Weyes Blood mit dem amerikanischen Musiker Ariel Pink die gemeinsame EP „Myths 002“.



Weyes Blood im Programm von ByteFM:

Weyes Blood – „Movies“

(21.03.2019)
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Weyes Blood (Foto: Brett Stanley) Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. „Haben Filme uns verraten?“, fragt Natalie Mering alias Weyes Blood mit ihrem neuen Musikvideo „Movies“. Die 30-jährige Musikerin aus Kalifornien bezeichnet ihre Generation als die „cineastisch übersättigste Generation aller Zeiten“. // Trotzdem kann ich mir nicht helfen: Ich liebe einfach Filme.“ „Titanic Rising“, das vierte Album von Weyes Blood, erscheint am 5. Mai auf Sub Pop. „Movies“ ist unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Weyes Blood (Ticket-Verlosung)

(09.11.2016)
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Weyes Blood Unter dem Namen Weyes Blood erforscht Natalie Mering seit vielen Jahren die Zeitlosigkeit. Denn mit ihrem vernebelten Sound, der latenten Entrücktheit und den zahllosen musikalischen Details verleiht sie ihrem Alternative Folk eine beinahe authentische 60er- und 70er-Jahre-Patina. // Im Oktober erschien mit „Front Row Seat To Earth“ das aktuelle Album der 28-Jährigen, mit dessen Songs sie im November für drei Termine nach Deutschland kommt. ByteFM präsentiert die Tour von Weyes Blood und verlost zwei Gästelistenplätze pro Konzert (für Euch und Eure Begleitung). Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 11. // November mit dem Betreff „Blood“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. Weyes Blood spielt an folgenden Terminen in Deutschland: 14.11.16 Hamburg - Kleiner Donner 15.11.16 Jena - Glashaus 16.11.16 Berlin - Acud Macht Neu

ByteFM Session #212: Weyes Blood

(14.11.2016)
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Weyes Blood Natalie Mering ist das Gesicht hinter dem Künstlernamen Weyes Blood und produziert Songs, die mit gedankenvollen Arrangements überzeugen und an den feinen Folk der amerikanischen Westküste in den 70er Jahren erinnern. // Marten Schröder sprach mit ihr darüber, wie sie durch ihren Vater und mit dem Klavier zur Musik kam, über ihre Lieblingsinstrumente und über ihre Musikvideos, die - wie im Fall des Videos zu „Do You Need My Love“ - gerne mal versteckte Mitteilungen enthalten. Hier könnt Ihr das Gespräch und den Live-Song von Weyes Blood nachhören. Die ganze Sendung (mit Musik) findet Ihr im ByteFM Archiv.

Weyes Blood – „Titanic Rising“ (Album der Woche)

(01.04.2019)
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Weyes Blood – „Titanic Rising“ (Sub Pop) Über 20 Jahre nach seiner Veröffentlichung fällt es leicht, James Camerons „Titanic“ als ein mit romantischen Klischees überladenes Kitsch-Fest zu erinnern. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. // „Man kann fest davon ausgehen, dass Filme uns verraten haben“, sagte Mering über „Movies“. Die Musik von Weyes Blood kommt allerdings auch nicht ganz ohne Manipulationen aus – auf beste Art und Weise, denn „Titanic Rising“ klingt geradezu gigantisch.

ByteFM Magazin

Marvin Gaye, Soap&Skin auf Tour und Weyes Blood

(02.04.2019 / 19 Uhr)
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Er wäre heute 80 Jahre alt geworden, darum wird dieses Album nun neu aufgelegt. Musik aus unserem aktuellen Album der Woche gibt es auch: "Titanic Rising" von Weyes Blood. Dazu kommen Tourempfehlungen, z.B. von Soap&Skin.

ByteFM Magazin

am Nachmittag: Shura und Weyes Blood zu Gast bei Marten Schröder

(14.11.2016 / 15 Uhr)
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Mit ihrem ersten Hit "Touch" begeisterte sie 2014 Kritiker und so folgte diesen Sommer nun das Debütalbum "Nothing's Real", in dem sie poppige 80's-Sounds mit vielschichtigen Texten kombiniert. Natalie Mering, das Gesicht hinter Weyes Blood, kontrastiert gemeinsam mit Co-Produzent Chris Cohen Live-Band-Intimität mit modernem elektronischen Glanz von frühen Radio-Atmosphären. // Auf dem Album sind keine typischen Liebeslieder oder Protest-Songs, sondern schmerzhafte, eindringliche Rätsel, die die Zweideutigkeit der Liebe feiern und den Konflikt eines harmonischen Lebens in einer unharmonischen Welt bekräftigen. Weyes Blood spielt an folgenden Terminen in Deutschland - präsentiert von ByteFM: 14.11.16 Hamburg – Kleiner Donner 15.11.16 Jena – Glashaus 16.11.16 Berlin – Acud Macht Neu

taz.mixtape

EA80, Cakekitchen, Weyes Blood, Dylan, Schottenpop

(12.04.2019 / 17 Uhr)
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“ Lars Fleischmann feiert „Titanic Rising“, das neue Album der kalifornischen Singer-Songwriterin Weyes Blood. Ein tiefer Bariton, der blinkend ins Helle kippt. Fragt man die richtigen Leute, entzündet der Name Graeme Jefferies messianisches Strahlen.

Neuland

Neue Alben von The Drums, Priests & Weyes Blood

(05.04.2019 / 13 Uhr)
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Zwei Stunden voller Neuerscheinungen: Unter anderem mit dabei sind die neuen Alben von The Drums, L'Impératrice, Kiefer, Pup und Priests. Außerdem Musik aus unserem Album der Woche "Titanic Rising" von Weyes Blood.

ByteFM Magazin

Ervin Drake, Weyes Blood & Teenage Fanclub

(03.04.2019 / 19 Uhr)
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Heute u.a. mit Standards aus dem Great American Songbook: Ervin Drake, Songschreiber und Komponist, wäre heute 100 Jahre alt geworden und wir werfen einen Blick auf sein Schaffen und seine Musik. Außerdem hört Ihr Neues von Weyes Blood: Ihr Album "Titanic Rising" ist unser aktuelles Album der Woche.

Die ByteFM Jahrescharts 2019

(27.12.2019)
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“ im Gewand wundervoller Folk-Songs und die Einsicht, dass Egoismus manchmal aus Selbstschutz sein muss – wir waren beeindruckt. 13. Weyes Blood – „Titanic Rising“ Eine große Pop-Nummer im klassischen Sinne kam dieses Jahr von der Kalifornierin Natalie Mering alias Weyes Blood. Die ehemalige Ariel-Pink-Bassistin hat wenig von der Lo-Fi-Ästhetik ihres alten Arbeitgebers mitgenommen. // „Titanic Rising“ ist eine düster-cinematische Pop-Vision mit einer individuelleren Handschrift als viele sehr gute Bands, die im Gegensatz zu Weyes Blood ein wenig zu kompetent ihre Vorbilder emulieren. 12. Die Türen – „Exoterik“ Die Türen gaben sich Anfang 2019 ziemlich krautig und trotzdem auf den Punkt.

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2019

(31.12.2019)
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Deichkind - „Wer Sagt Denn Das?“ 32. Sharon Van Etten - „Remind Me Tomorrow“ 31. Bilderbuch - „Vernissage My Heart“ 30. Weyes Blood - „Titanic Rising“ 29. Toro Y Moi – „Outer Peace“ 28. Tindersticks – „No Treasure But Hope“ 27.

Chris Cohen (Jever Live Kneipenkonzert)

(29.04.2019)
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Seine stilistische Wandelbarkeit machte ihn zur Allzweckwaffe des US-amerikanischen Weird-Pop, die neben Deerhoof bereits mit Ariel Pink, Cass McCombs und Weyes Blood zusammenarbeitete. Auf Solopfaden bewegt sich seine Musik zwischen goldig glänzendem 70er-Jahre-Soft-Rock à la The Carpenters, Art-Pop in der Tradition der späten The Velvet Underground und dem filigranen Kammer-Folk, den Nick Drake einst auf „Bryter Later“ perfektionierte.

Alben des Jahres 2019

(13.12.2019)
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Christian Tjaben (Canteen / School Of Rock) Better Oblivion Community Center – „Better Oblivion Community Center“ Shana Cleveland – „Night Of The Worm Moon“ Issam Halali – „Mouasalat Ila Jacad El Ard“ Aldous Harding – „Designer“ Holly Herndon – „Proto“ Land & Quiet – „Land & Quiet“ Tyler, The Creator – „Igor“ Weyes Blood – „Titanic Rising“ Chelsea Wolfe – „Birth Of Violence“ Jamila Woods – „Legacy! Legacy!“. Burghard Rausch (Rock the Casbah) Rival Sons – „Feral Roots“ New Model Army – „From Here“ The Raconteurs – „Help Us Stranger“ Yak – „Pursuit Of Momentary Happiness“ The Last Internationale – „Soul On Fire“ Danko Jones – „A Rock Supreme“ Cherry Glazerr – „Stuffed & Ready“ Bad Religion – „Age Of Unreason“ Hodja – „We Are The Here And Now“ Fever333 – „Strength in Numb333rs“.

Hand Habits (Jever Live Kneipenkonzert)

(31.07.2019)
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Selbst wenn man ihre Platten nie gehört hat, ist es gut möglich, dass man schon lange mit Duffys Klang vertraut ist. Denn was haben die Pop-Zauberin Weyes Blood, der Slack-Rocker Kevin Morby und die Grammy Awards abstaubende Folk-Gruppe The War On Drugs gemeinsam?

Chris Cohen – „Chris Cohen“ (Album der Woche)

(25.03.2019)
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Seine stilistische Wandelbarkeit machte ihn zur Allzweckwaffe des US-amerikanischen Weird-Pop, die neben Deerhoof bereits mit Ariel Pink, Cass McCombs und Weyes Blood zusammenarbeitete. 2012 veröffentlichte er sein Solodebüt „Overgrown Path“, mit „Chris Cohen“ erscheint nun sein drittes Album.

Songs des Jahres 2019

(16.12.2019)
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Alex Cameron – „Miami Memory“ Christa Helbling (Wellenlänge) Celeste – „Strange“ Arlo Parks – „Sophie“ Weyes Blood – „Andromeda“ Aldous Harding – „The Barrel“ Vagabon – „Water Me Down“ Helado Negro – „Pais Nublado“ Cate Le Bon – „Home To You“ Fontaines D.C. – „Boys In The Better Land“ Metronomy – „Walking In The Dark“ Tyler, The Creator – „Are We Still Friends?

Drugdealer (Jever Live Kneipenkonzert)

(06.05.2019)
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Drugdealer ist dabei nicht nur ein Soloprojekt: Sowohl im Studio als auch auf der Bühne umgibt sich der Künstler mit stetig wechselnden MitmusikerInnen, zu denen unter anderem Natalie Mering alias Weyes Blood und auch Ariel Pink gehören. Bis zu sechs InstrumentalistInnen versammelt Collins auf der Bühne, um seine Sonnenmusik zum Strahlen zu bringen.

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