Why?

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Why? ist ein seit 2004 bestehendes Indie-Pop- und HipHop-Quartett aus Berkeley, Kalifornien, das aus dem 2003 gestarteten Soloprojekt des Sängers und Rappers Yoni Wolf hervorging. Neben Yoni Wolf besteht die Gruppe aus dessen Bruder Josiah Wolf (u. a. Schlagzeug), Doug McDiarmid (u. a. Keyboard, Synthesizer, Piano ) und Matt Meldon (u. a. Gitarre, Bass). „Elephant Eyelash“, das erste Album von Why?, erschien 2005 über das US-amerikanische Independent-Label Anticon, welches von Yoni Wolf mitgegründet wurde.

Why? kombinieren leichtfüßigen Indie-Pop mit abseitigen Rap-Parts, HipHop-Beats und häufig sphärisch wabernden Synthie-Sounds. Weitere wichtige Einflüsse auf die Musik der Gruppe sind Avant-Pop, Folk, Psych-Rock und Ambient. Über seine Texte sagt Hauptsongwriter Yoni Wolf, dass er sie zumeist schreibe, wenn er sich in schwer kontrollierbaren Bewusstseinszuständen, wie beispielsweise im Halbschlaf, befinde. Auf diese Weise, so Wolf, wären sie „authentischer“ und „weniger gewollt“, da in diesen Zuständen das Ego keine allzu große Rolle spiele.

Im Jahr 2019 war „Aokohio“, das sechste Studioalbum von Why?, Album der Woche bei ByteFM. Die LP – ein audiovisuelles Gesamtkunstwerk – ist in sechs Abschnitte gegliedert, die allesamt von aufwändigen Musikvideos begleitet werden. 



Why? im Programm von ByteFM:

Me Myself & Why (14. Februar 2017)


Me Myself & Why (3. Juli 2018)


Me Myself & Why (6. Juni 2017)


Me Myself & Why (23. Oktober 2018)


Me Myself & Why (6. November 2018)


Me Myself & Why (20. Juni 2017)


Me Myself & Why (28. August 2018)


Hidden Tracks (6. Oktober 2009)

Heute im Mittelpunkt; Why? "Eskimo Snow" Hidden Tracks stellt das Album ausführlich vor, spielt andere Projekte des Why?-Kosmos und entdeckt neue sehr ähnliche Bands, z.B. aus Italien.


Me Myself & Why (9. Oktober 2018)


Me Myself & Why (24. August 2010)


News: Songpremiere: Anna Aaron mit „Why Not“ (17. Mai 2018)

Zwischen Lakonie und Verzweiflung: Die Schweizer Künstlerin Anna Aaron Warum nicht mal richtig was vermasseln? Warum nicht mal jemanden verletzen? Das sind die Fragen, die Anna Aaron in „Why Not“, ihrem ersten neuen Song seit vier Jahren stellt. Das titelgebende Mantra liest sich zuerst wie eine Variante auf Icona Pops 2012er Sommerhit „I Love It“, auf hemmungslosen Hedonismus. Doch je tiefer man in Aarons Song eintaucht, desto bitterer wird es: „Why not suck at the most basic human decencies“, heißt es gegen Ende. „You fucked me over“, im Refrain. Und spätestens dann ist klar: Hier werden nicht die kleinen Fehler gefeiert, hier geht irgendetwas zu Bruch.


Me Myself & Why (10. August 2010)


Me Myself & Why (4. Dezember 2018)


Me Myself & Why (18. September 2012)


Me Myself & Why (14. Oktober 2014)


Me Myself & Why (8. Februar 2011)


Me Myself & Why (28. Oktober 2014)


Me Myself & Why (25. Januar 2011)


Me Myself & Why (25. Dezember 2012)


Me Myself & Why (11. Juni 2013)


Aktueller Titel:
 
Davor lief:
 
 
 
 

Why? live

München: Feierwerk 03.11.2019
Frankfurt: Zoom 04.11.2019
Berlin: Frannz Club 05.11.2019