Adrian Younge

Adrian Younge Adrian Younge

Adrian Younge ist ein US-amerikanischer Produzent, Komponist und Arrangeur aus Los Angeles. Neben einer Reihe von Solo-Releases sowie seinen diversen Kollaborationen mit Jazz-, Soul- und HipHop-Musiker*innen ist er auch als Filmkomponist bekannt. 

Adrian Younge ist vornehmlich in den Bereichen des Jazz, HipHop, Soul und Funk tätig. Seine Kompositionen zeichnen sich durch ein warmes, zuweilen psychedelisches Soundbild aus, für das er sich vor allem in den 1960er- und 70er-Jahren Inspiration holt. Seine musikalische Karriere begann Younge in den 1990er-Jahren als Bassist und Keyboarder, bevor er sich in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts der Produktion von Sample-basierten HipHop-Beats zuwandte. Im Jahr 2000 veröffentlichte der Musiker seine von Italo-Western-Musik à la Ennio Morricone inspirierte EP „Venice Dawn“. Einem größeren Publikum wurde durch die 2009 erschienene Blaxploitation-Komödie „Black Dynamite“ bekannt, deren hochgelobten Soundtrack er komponiert und im Alleingang eingespielt hat. Der Künstler war seitdem einige Male als Filmkomponist tätig und ist überdies ein gefragter Kollaborateur: Acts wie Wu-Tang Clan, Talib Kweli, Jay-Z, Mila J und Kendrick Lamar sind nur einige der prominenten Künstler*innen, für die Younge bereits Beats produziert hat. Zusammen mit Ali Shaheed Muhammad von A Tribe Called Quest hat er zudem das Label Jazz Is Dead ins Leben gerufen, über das bereits Musik von unter anderem Tony Allen, Marcos Valle und Jean Carne erschienen ist. ByteFM-Moderator Kai Bempreisz hat sich 2020 in einer Ausgabe seiner Sendung Hidden Tracks mit dem Label beschäftigt. 

Adrian Younge und Ali Shaheed Muhammad haben mit „Jazz Is Dead 001“ im Jahr 2020 ein gemeinsames Album veröffentlicht. Benjamin Löhner hat Younge eine Ausgabe seiner Sendung Beat Repeat gewidmet. Zum Black History Month 2021 veröffentlichte Younge einen Film und ein Album namens „The American Negro“ sowie einen mehrteiligen Podcast.



Adrian Younge im Programm von ByteFM:

Ein starkes Statement: „The American Negro“ von Adrian Younge

Von ByteFM Redaktion
(06.02.2021)
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Ein starkes Statement: „The American Negro“ von Adrian Younge
Adrian Younge Die Single „The American Negro“ ist schon für sich genommen ein starkes Statement zu Rassismus und systemischer Diskriminierung. Doch der Song, den der US-amerikanische Musiker Adrian Younge nun veröffentlicht hat, ist nur ein Teil eines noch viel größeren Projektes. Der US-amerikanische Komponist und Musikproduzent hat mit unserem heutigen Track des Tages nicht nur einen gleichnamigen Longplayer, sondern ein multimediales Projekt angekündigt. Dazu gehört auch der vierteilige Podcast „Invisible Blackness“. Dieser dokumentiert in vier Teilen die Geschichte des Rassismus in den USA. Zu Wort meldet sich darin auch der Rapper und Aktivist Chuck D von Public Enemy. Das dritte Element des Projekts ist Adrian Younges Film „T.A.N.“. Younge hat den Film geschrieben, seinen Soundtrack komponiert und auch selbst Regie geführt. Das multimediale Werk ist Younges Beitrag zum Black History Month 2021. Der findet vom 1. Februar bis zum 1. März statt und steht in diesem Jahr unter dem Motto „The Black Family: Representation, Identity, and Diversity“. Adrian Younge gehört neben seiner eigenen Kunst auch zu den Betreibern des Musik-Labels Jazz Is Dead. „The American Negro“ von Adrian Younge erscheint am 26. Februar 2021 auf dem Label Jazz Is Dead. Das Titelstück des Albums ist heute unser Track des Tages. Hört es Euch hier an:

Beat Repeat

featuring Adrian Younge

(04.07.2020 / 18:00 Uhr)
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Beat Repeat - featuring Adrian Younge
In der heutigen Show gibt es ein Feature über den amerikanischen Super-Producer Adrian Younge.

60minutes

Hör mal einer an...besondere Musik!

(06.02.2016 / 19:00 Uhr)
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Adrian Younge gehört zu den Produzenten und Komponisten, die mit der digitalen Welt hadern und bedingungslos analog arbeiten. Jay-Z, 50 Cent & co. stehen auf Younge's Style und samplen gern. Adrian Younge liebt Soul, Rap, HipHop und vor allem die Golden era of HipHop.Ennio Morricone ist sein Idol. Psychedelischer Soul, HipHop, Blaxploitation. Überragend! Will Oldham aka Bonnie Prince Billy hat ein besonderes Album im Angebot. Pond Scum heißt es. Eine Zusammenstellung seiner Songs, die er in den legendären John Peel Sessions gespielt hat. Innerhalb von 8 Jahren war er immerhin 6 Mal Gast der John Peel Sessions bei BBC Radio! Bianca Casady, die eine Schwester von Coco Rosie verwirklicht sich abseits der Geschwisterband mit ihrem Künstler-Projekt The CIA. Anders als die Coco Rosie Spielwiese ist der Sound von Bianca Casady & The CIA auf dem Album Oscar Hocks dunkler und geheimnisvoller und befördert eine Atmosphäre, die an Tom Waits erinnert. Fat White Family aus London bringen den Beweis dafür, dass auch Britpop Geschmackssache sein kann. Das politsich stramm links orientierte Quintett provoziert zügellos. Champagne Holocaust lautete der Titel des Debütalbums, Goodbye Goebbels ist ein Song auf dem neuen Album Songs For Our Mother. Punk, Performance, Garage, Blues, psychedelischer Krautnoise. Ohne künstliche Geschmacksverstärker! Brett.

Neues von Rare-Groove-Großmeister Marcos Valle auf Jazz Is Dead

Von ByteFM Redaktion
(08.07.2020)
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Neues von Rare-Groove-Großmeister Marcos Valle auf Jazz Is Dead
Ein HipHop-DJ, der zu der Zeit mit seiner Band A Tribe Called Quest aktiv war, ist Teil der Band der ersten Platte, die Valle seit knapp 50 Jahren in den USA aufgenommen hat: Ali Shaheed Muhammad. Das Album erscheint auf dem findigen neuen Label aus L.A., Jazz Is Dead. Mit von der Partie sind bei der ersten Kostprobe „Viajando Por Aí“ auch Komponist Adrian Younge und als Sängerin Marcos Valles Gattin Patricia Alvi. Das Album „Marcos Valle JID 003“ von Marcos Valle mit Adrian Younge und Ali Shaheed Muhammad erscheint am 21. August 2020 auf dem Label Jazz Is Dead. Der Vorabsong „Viajando Por Aí“ ist heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

Neues Label aus L.A.: Jazz Is Dead

Von ByteFM Redaktion
(08.04.2020)
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Neues Label aus L.A.: Jazz Is Dead
Ali Shaheed Muhammad, Roy Ayers und Adrian Younge, die auf „Jazz Is Dead 001“ zusammengearbeitet haben // „Jazz Is Dead 001“ heißt die erste Veröffentlichung, für die Lojero A-Tribe-Called-Quest-DJ Ali Shaheed Muhammad und den Komponisten, Plattenladeninhaber und Filmmusiker Adrian Younge (verantwortlich zum Beispiel für den Soundtrack von „Luke Cage“) gewinnen konnte. Es sei surreal gewesen, mit den Größen zusammen im Studio zu stehen, die man früher gesamplet habe, meint Ali Shaheed Muhammad. Er beschreibt das Album als ein „futuristic nod to the past“, ein futuristisches Kopfnicken Richtung Vergangenheit.

Sonnenblumen im September: Roy Ayers' „Sunflowers”

Von ByteFM Redaktion
(10.09.2020)
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Sonnenblumen im September: Roy Ayers' „Sunflowers”
Sonnenblumen im September bringt uns die US-amerikanische Jazzlegende Roy Ayers. Zusammen mit Ali Shaheed Muhammad von A Tribe Called Quest und Adrian Younge (Produzent für Funk, HipHop und Jazz sowie Professor für Jura in Los Angeles) hat er vor Kurzem das Album „Jazz Is Dead 002” veröffentlicht. Ein konsequentes Zusammentreffen, schließlich gilt der am 10. September 1940 geborene Vibraphonist als „Godfather of Neo Soul”. Die drei Musiker ergänzen sich auf dem Album mal mehr und mal weniger selbstverständlich. In den besten Momenten, wie auf „Sunflowers”, schaffen sie einen zugleich relaxten und anregenden Groove. Der Track transportiert Ayers Arbeiten der 70er-Jahre sanft und gekonnt in die heutige Zeit. Roy Ayers begann seine Karriere in den frühen 60ern als Post-Bop-Jazzer. Eine Dekade später wurde er mit Alben wie dem Blaxploitation-Soundtrack „Coffy” (1973) oder „Everybody Loves The Sunshine” (1976) zum Pionier eines entspannten, jazzigen Pop. Dieser wurde ab den frühen 90ern immer wieder von neuen Generationen junger Musiker*innen aufgegriffen. Zunächst als Acid Jazz, später als Neo Soul oder R&B.; Das „Jazz-Is-Dead”-Projekt wurde von Ali Shaheed Muhammad und Adrian Younge 2020 mit der Folge „001” gestartet. Diese erste Folge holte noch verschiedene Künstler ins Studio. Neben Roy Ayers waren unter anderem Brian Jackson, João Donato und Marcos Valle vertreten. Mit Valle als Feature-Artist erschien dann der dritte Teil der Serie. Den Sonnenblumen im September werden also vermutlich noch weitere Gewächse aus dem Hause Jazz Is Dead folgen.

ByteFM zur Nacht

(04.04.2019 / 00:00 Uhr)
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04:17;Ali Shaheed Muhammad & Adrian Younge;Better Endeavour;;; // 04:54;Ali Shaheed Muhammad & Adrian Younge;Black Beacon;;;

Gegen schlechte Arbeitsbedingungen: „The Pines“ von La Luz

Von ByteFM Redaktion
(01.10.2021)
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Gegen schlechte Arbeitsbedingungen: „The Pines“ von La Luz
Mittlerweile sind die 2012 gegründeten La Luz nicht mehr in der einstigen Grunge-Kapitale Seattle ansässig, sondern im sonnigen Los Angeles. Und das schon seit einer ganzen Weile. Das Klima und die neue Stadt haben das musikalische Grundkonzept der Band vielleicht nicht gerade über den Haufen geworfen. Aber es sind neue Allianzen entstanden und gerade auf den neuen Stücken vom kommenden, nach der Band benannten Album hört man das auch. Produziert hat den Longplayer überraschenderweise jemand, den man eher aus HipHop-Kontexten kennt, nämlich Adrian Younge. Natürlich machen La Luz noch immer garagig-surfige Popsongs ohne Rap-Parts. Die Band teilt mit Younge allerdings eine ähnliche Herangehensweise ans Musikmachen. Das Ergebnis der Zusammenarbeit sind einige der inspiriertesten Songs, die La Luz bislang aufgenommen haben.

Die Welt ist eine Scheibe

Emperor Tomato Ketchup

(09.02.2016 / 20:00 Uhr)
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Die Welt ist eine Scheibe - Emperor Tomato Ketchup
Im Mittelpunkt steht das vor 20 Jahren erschienene vierte Stereolab-Album „Emperor Tomato Ketchup“, 1996 zum Teil mit Hilfe von Sean O´Hagan von den High Llamas in London und zum Teil mit dem Tortoise-Drummer John McEntire in Chicago aufgenommen. Stereolab liegt seit einigen Jahren auf Eis, aber die pastoralen Art-Popster High Llamas und die legendären Postrock-Miterfinder Tortoise haben genauso neue Alben am Start wie Stereolab´s Tim Gane mit seiner neuen Band Cavern of Anti-Matter und Stereolab-Sängerin Laetitia Sadier ist auf dem neuen Album des hippen Jungproducers Adrian Younge zu hören. Ausserdem Art-Pop aus Sunderland von Field Music und Prog-Rock aus Trondheim von Motorpsycho.

60minutes

Jazz is dead – E.M. lebt

(11.07.2020 / 19:00 Uhr)
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Die einen in Los Angeles sagen „Jazz Is Dead“, meinen aber das Gegenteil und beweisen es, indem sie neue Jazz-Künstler auf alte Legenden treffen lassen: Adrian Younge, Ali Shaheed Muhammad, Roy Ayers. Die Legende Ennio Morricone hat sich mit 91 Jahren verabschiedet, aber seine Musik bleibt bei uns, auch als Remixe. Der britische Jazzpianist Greg Foat hat mit dem neuen Album „Symphonie Pacifique“ ein episches Werk geschaffen. Diese und mehr in 60minutes.

Hidden Tracks

Singles Going Steady

(17.02.2021 / 22:00 Uhr)
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Hidden Tracks - Singles Going Steady
Dabei sind unter anderem El Michels Affair, Crimi, Adrian Younge sowie Labels wie Ironhand Records und Superpolar Taips.

Verstärker

(29.07.2015 / 20:00 Uhr)
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In L.A. leben außerdem Adrian Younge (produzierte die Platten von Ghostface Killah und Bilal), Seven Davis Jr (neue Platte auf Ninja Tune) und die Waliserin Cate LeBon (singt für die Chemical Brothers).

Beat Repeat

Pusha T / Ayzon / Sudan Archives

(01.06.2018 / 18:00 Uhr)
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Beat Repeat - Pusha T / Ayzon / Sudan Archives
Heute stehen die beiden Independent-Labels Jakarta Records und Stones Throw im Mittelpunkt der Show. Von beiden Plattenschmieden gibt es großartige neue Musik, z.B. von Bluestaeb, Sudan Archives und Akua Naru. Außerdem Neues von Ali Shaheed Mohammed & Adrian Younge, Pusha T, Ayzon und Qnoe.

Verstärker

Verzögert (um 47 Jahre)

(03.04.2019 / 20:00 Uhr)
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Außerdem: Neue Musik von The Comet Is Coming, Joy Postell und Adrian Younge & Ali Shaheed Muhammad alias The Midnight Hour.

ByteFM Charts

2021 - Woche 12

(23.03.2021 / 11:00 Uhr)
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Dazu gibts unter anderem Musik von Masha Qrella, Adrian Younge, Nubiyan Twist und Mogwai.

BTTB – Back To The Basics

Berlin Aftermath

(11.09.2014 / 21:00 Uhr)
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BTTB – Back To The Basics - Berlin Aftermath
Heute mit Musik aus den tollen Alben von Souls Of Mischief + Adrian Younge und Dilated Peoples sowie den tollen Compilations "Hyperdub 10.3" und "Modeselektion Vol. 3".

Zum International Jazz Day

Von ByteFM Redaktion
(30.04.2021)
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Zum International Jazz Day
Und nebenbei ist das Klischee vom in die Jahre gekommenen und kraftlos gewordenen Musikstil auch veraltet. Jazz als angestaubte Musik alter Herren aus verrauchten und aussterbenden Clubs, der die Akademisierung die Inspiration ausgetrieben hat? Fehlanzeige, wie etwa ein Blick nach Großbritannien zeigt, wo wir seit einiger Zeit eine Art UK-Jazz-Explosion erleben. Regelmäßig tönen neue Veröffentlichungen und Kollaborationen von Gruppen und Künstler*innen wie STR4TA, Kokoroko, Nubya Garcia, Shabaka Hutchings, Nérija, Kamal Williams, Moses Boyd oder Emma-Jean Thackray durch den Äther, und zeugen davon, dass Jazz wohlauf ist. Auf dem US-Label Jazz Is Dead, initiiert von Ali Shaheed Muhammad (A Tribe Called Quest) und Adrian Younge, musizieren neue Stars der Szene zusammen mit den Größen, die Jazz in den vergangenen Jahrzehnten zu dem gemacht haben, was er ist. Frank Zappas Behauptung, dass Jazz zwar noch nicht tot sei, aber schon komisch riechen würde, kann beim Blick auf aktuelle Veröffentlichungen also schnell entkräftet werden.

Beat Repeat

The Story Of Margeret Garner

(13.03.2021 / 18:00 Uhr)
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Beat Repeat - The Story Of Margeret Garner
Margeret Garner war eine afroamerikanische Sklavin, die Mitte des 19. Jahrhunderts in den USA vor ihren Häschern floh. Als sie von diesen eingeholt wurde, tötete sie ihre zweijährige Tochter. Margeret Garner wollte verhindern, dass auch ihr Kind ein Leben in Gefangenschaft verbringen musste. Diese und andere tragische Geschichten erzählt Adrian Younge auf seinem neuen Album "The American Negro".

taz.mixtape

Künstliche Intelligenz, Schmerztabletten & Zynismus

(05.03.2021 / 17:00 Uhr)
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Der Multi-Instrumentalist Adrian Younge veröffentlicht mit „The American Negro“ ein tönendes Geschichtsbuch – mit Songs und Spoken-Word-Tracks. Jan Paersch hört salbungsvoll vorgetragene Anklagen und Belehrung mit Ping.

Verstärker

Wow! Flutter!

(27.01.2016 / 20:00 Uhr)
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Ex-Sängerin Laetitia Sadier veredelt heute die neue Platte des Retrosound-Produzenten Adrian Younge, während Ex-Gitarrist Tim Gane mit seiner neuen Band Cavern Of Anti-Matter den Krautrock von Neu! maximal wirkungsvoll in die Gegenwart überführt.

The Good Nightz

Deep Shit

(11.12.2020 / 22:00 Uhr)
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Heute streifen wir durch die Neuheiten, die kurz vor Jahresende gehört werden sollten. Mit dabei sind Adrian Younge, Ali Shaheed Muhammad + Doug Carn, Martin Kohlstedt und Audio88 & Yassin. Das Label Bathurst droppt ne starke EP und Farhot lässt sich von Suff Daddy remixen.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

Von ByteFM Redaktion
(22.12.2015)
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6. Ghostface Killah - Adrian Younge Presents: 12 Reasons To Die II

The Good Nightz

Dopamine

(26.06.2020 / 22:00 Uhr)
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Die Clubs haben immer noch geschlossen, Musik wird trotzdem ohne Ende veröffentlicht. In die neuen Platten von Run The Jewels, Darkstar, Mollono.Bass, Catnapp und Roy Ayers, Adrian Younge & Ali Shaheed Mohammad hören wir rein.

Was ist Musik

Was ist schon normal?

(20.12.2015 / 19:00 Uhr)
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Also starring: Moses Sumney, Jamie xx, Donnie Trumpet & the Social Experiment, Rico, Adrian Younge, Garry Todd

60minutes

Groove ist im Haus

(14.11.2020 / 19:00 Uhr)
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Ali Shaheed Muhammad und Adrian Younge haben es wieder getan: Jazz lebt auf der neuen Jazz Is Dead 004. Zusammen mit den Brasil-Ikonen Azymuth ist ein traumhaftes Ding entstanden. Die Abräumer des letzten Jahres, die Black Pumas, krönen ihr meisterhaftes Debütalbum aus 2019 mit einer exquisiten Deluxe-Edition. Common is back und hat erwartungsgemäß was zu rappen, und das verpackt in jazzy HipHop. Die Afrofuturisten Onipa liefern ihr Debütalbum „We No Be Machine“ in der Remix-Ausgabe. Diese und mehr sorgen für Groove im Haus.

Azymuth-Schlagzeuger Ivan „Mamão“ Conti ist gestorben

Von ByteFM Redaktion
(19.04.2023)
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Azymuth-Schlagzeuger Ivan „Mamão“ Conti ist gestorben
Conti veröffentlichte neben seiner Musik mit Azymuth eine Handvoll Soloalben, darunter „Human Factor“ (1984) und das zuletzt erschienene „Poison Fruit“ (2019). 2008 brachte er den Longplayer „Sujinho“ heraus, eine Kollaboration mit dem HipHop-Künstler Madlib. Für die Jazz-Is-Dead-Reihe von Adrian Younge und Ali Shaheed Muhammad (A Tribe Called Quest) nahmen Azymuth im Jahr 2020 das Album „JID004“ auf. Für dieses Jahr war eine Tour zum 50-Jährigen Bandbestehen geplant, die die Gruppe im Sommer auch nach Deutschland führen sollte.

60minutes

Und jetzt Musik

(20.03.2021 / 19:00 Uhr)
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Aus der Londoner Jazzszene melden sich Nubiyan Twist mit dem dritten Album zurück. Auf „Freedom Fables“ räumt das Jazz-Kollektiv gleich noch alle UK-Clubsounds mit ab und schafft einen überragenden Mix, top! Adrian Younge hat anlässlich des Black History Month ein Multimediaprojekt aus Album, Podcast und Kurzfilm geschaffen: „The American Negro“. Ein großes Statement gegen Rassismus und Diskriminierung. Jazz made in Japan ist ein Kosmos für sich. „J Jazz Vol. 3: Deep Modern Jazz From Japan“ gibt einen tollen Einblick in die Jahre 1969-1983. Außerdem El Michels Affair und Greentea Peng!

60minutes

Heilende Musik

(26.06.2021 / 19:00 Uhr)
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Ebenso heilende Wirkung spreche ich den Alben von Jeb Loy Nichols zu, ganz besonders dem neuen, das der gute Mann schlicht „Jeb Loy“ betitelt hat. Dieses Mal ist JLN ziemlich straight auf dem Soulpfad unterwegs, extrem fein! Musikalische Heilung außerdem von Peyton, Joe Armon-Jones, Magro, Holy Hive, Yola sowie Ali Shaheed Muhammad & Adrian Younge feat. Brian Jackson. Stylemix: Soul/Jazz/HipHop-Beats/R&B;/Folk/Funk.

The Good Nightz

Jazz Futurism

(07.05.2021 / 22:00 Uhr)
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Wir checken die Compilation "Kraut Jazz Futurism" und Musik von Teis Ortved, John Carroll Kirby, Adrian Younge und Ali Shaheed Muhammad und anderen.

Das Draht

mit Wenzel Burmeier

(21.04.2013 / 13:00 Uhr)
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Wenzel Burmeier geht seiner liebsten Beschäftigung nach und wühlt sich für Das Draht durch Neuigkeiten aus dem Rap-Business, der weiten Welt des Soul und der Elektronik im weitesten Sinne. Mit dabei unter anderem Adrian Younge, der sowohl den Delfonics als auch Ghostface Killah neues Leben einhaucht. Außerdem eine kleine Hommage an Nina Simone, die heute ihren achtzigsten Geburtstag gefeiert hätte.