Air Waves

Air Waves Bild: Air Waves

Nach einem Song der Gruppe Guided by Voices benannte sich die Singer-Songwriterin Nicole Schneit aus Brooklyn und ist seit 2007 unter dem Namen Air Waves aktiv. Im selben Jahr erschien ihr Debütalbum unter dem Titel „Air Waves“.

Während die ersten beiden Alben wärmer und gefälliger klangen, erweiterte Air Waves mit Erscheinen der dritten Platte „Warrior“ 2018 ihr musikalisches Spektrum. Das Album, das ein ein Feature mit Kevin Morby enthält, ist zu großen Teilen ihrer an Krebs erkrankten Mutter gewidmet und beschäftigt sich ebenso mit ihrer Homosexualität in einem Land, dessen Präsident die Rechte von Minderheiten mehr und mehr beschneiden möchte. Seit diesem Album zeigt sie sich von einer persönlicheren sowie politischeren Seite und bringt mehr Angriffslustigkeit in ihren Sound.

Die Songs von Air Waves, die sich als Teil der queeren Musikszene versteht, klingen träumerisch und locker. Die Musik der Künstlerin mit der rauen, tiefen Stimme schwingt zwischen Indie-Rock, Folk und Pop, gibt sich stehts kraftvoll und wartet mit breiten Arrangements auf.



Air Waves im Programm von ByteFM:

News: Air Waves – „Warrior“ (17. Dezember 2018)

Air Waves (Foto: Ebru Yildiz) Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor.


Electric Nightflight (10. August 2008)

Seit 6 Jahren ist er unentwegt unterwegs, um seine Vision von Musik umzusetzen. Dabei ließ er sich lange Zeit von 80s-Bands wie Talk Talk, A Flock Of Seagulls, Indochine, Duran Duran, Soft Cell und Co. inspirieren. Aber auch Acts wie Daft Punk, Air oder Alan Braxe haben The Third Wave beeinflusst. Das hört man in diesem exklusiven Mix, den der Mann ohne Namen extra für Byte FM aufgenommen hat. Freut euch auf einen warm-melodischen Trip voller Emotionen...


baze.djunki i i presents... (8. Oktober 2009)

Die "Nacht Aus Beton" - baze.djunkiii's Spielwiese für PostPunk, (No)Wave, ElectroPunk und Artverwandtes in der Hamburger Meaniebar - nun zum zweiten Mal in Form eines dreistündigen DJ-Mixes on air via ByteFM. Unter anderem dabei: Musik von Lydia Lunch, Xmal Deutschland, Fehlfarben, Chris & Cosey, Lagowski, DAF, Egotronic, No More etc.


60minutes (21. November 2009)

60minutes widmet sich heute ganz der französischen Lebensart,dem savoir vivre in einer musikalischen Umsetzung. 1997 begann die Ära neuer elektronischer Musik farbriqué en france mit Homework von Daft Punk. Leute wie Air, Cassius oder Mr Oizo und viele andere folgten. Euch erwartet ein Mix aus Hack&Knarz-Electro-Discoclash von Jüngern der Ed Banger-Schule, French Touch Elektronik und dazu Chanson. Dazu ein kurzer Blick auf das Werk des New Yorker Labels "ZE Records", gegründet von einem Franzosen Mitte der 70er, als N.Y.C. das Zentrum von Disco, Punk & Wave war. Freut Euch auf Djedjotronic, Joakim, Gentleman Drivers oder Donovan. Das Duo aus Paris schippert auf melodiöser Elektronik, die an Air erinnert, legt an in der Disco und berauscht da mit Eurodanceverweisen und knackigen Biestern à lan Banger. Fehlen dürfen nicht die neuen Chansoniers & -netten und Popmusiker der grande nation, die auf der ganz neuen "Le Pop 5" präsentiert werden, très charmant. Vive La France in 60minutes, Euer Markus


News: ByteFM Session #20: Future Islands (15. Oktober 2010)

Future Islands gelten als einer der besten Live-Acts der Gegenwart. Ihre wilden Shows genießen Kult-Status, aber auch die Musik der Band aus Baltimore ist nicht weniger spannend. "Post-Wave" nennen sie selbst den hybriden Sound ihres neuen Albums "In Evening Air", auf welchem die drei Musiker verschiedenste Genres der 80er-Jahre zu einer neuen, erfrischenden Klangvielfalt verbinden. Im ByteFM Magazin waren sie zu Gast bei Ruben Jonas Schnell und spielten exklusiv für die ByteFM-Hörerinnen und -Hörer den bislang unveröffentlichten Song "On The Water".


News: Ist das Kunst oder kann das weg? (23. Mai 2012)

Air Waves - Horse Race A Lull - Summer Dress Candence Weapon - Conditioning (Grimes Remix) Deep Time - Clouds Goldroom - Fifteen Last Days of 1984 - River«s Edge Blood Orange - Forget It (Class Actress Remix)


ByteFM Magazin (13. Oktober 2010)

Future Islands gelten als einer der besten Live-Acts der Gegenwart. Ihre wilden Shows geniessen Kult-Status, aber auch die Musik der Band aus Baltimore ist nicht weniger spannend. "Post-Wave" nennen sie selbst den hybriden Sound ihres neuen Albums "In Evening Air", auf welchem die drei Musiker verschiedenste Genres der 80er Jahre zu einer neuen, erfrischenden Klangvielfalt verbinden. Heute abend spielen sie im Haus III&70 Hamburg, am Nachmittag sind sie Gast im ByteFM Studio. In die Hamburger Hasenschaukel und ebenfalls zu ByteFM kommen The Green Apple Sea. Die neue Platte der Jungs aus Nürnberg, “Northern Sky - Southern Sky”, ist geprägt von ruhigem Indie-Folk mit nachdenklichen Texten und wunderschön arrangierten Melodien. Im Vorfeld zum abendlichen Konzert geben sie schon mal live auf Sendung ein Ständchen. Weitere Tourtermine: Future Islands: 14.10. Köln, Sonic Ballroom 15.10. Potsdam, Kuze 16.10. Berlin, Schokoladen The Green Apple Sea: 14.10. Berlin, Schokoladen 15.10. Dresden, AZ Conny 16.10. Nürnberg, MUZ-Club 18.10. Karlsruhe, Nun 19.10. Duisburg, Steinbruch


Almost Famous (26. September 2008)

Dazu plaudern die Kings Of Leon über ihr neues Album "Only By The Night", es gibt Neues von Bands namens Mercy Arms, Twist Oliver Twist, Mock Orange, Air Waves und noch so einiges mehr...


ByteFM Magazin (6. Juni 2019)

Mit „Slow Air“ veröffentlichten Still Corners im vergangenen Jahr ihr viertes Studioalbum, welches sie im Rahmen einer ausgiebigen Europatour nun live präsentieren. Am 6. Juni spielen sie in Hamburg und sind bei Vanessa Wohlrath im ByteFM Magazin zu Gast. 06.06.2019 Hamburg - Uebel & Gefährlich 07.06.2019 Berlin - Lido 09.06.2019 Leipzig - Wave Gotik Treffen


News: Mittwoch (7. Oktober 2009)

baze.djunki i i presents: Die 'Nacht Aus Beton' - baze.djunkiii's Spielwiese für PostPunk, (No)Wave, ElectroPunk und Artverwandtes in der Hamburger Meaniebar - nun zum zweiten Mal in Form eines dreistündigen DJ-Mixes on air via ByteFM. Unter anderem dabei: Musik von Lydia Lunch, Xmal Deutschland, Fehlfarben, Chris & Cosey, Lagowski, DAF, Egotronic, No More etc. - ab Mitternacht mehr... Zum Wochenprogramm


Was ist Musik (3. Mai 2009)

iTunes playlists all the time and it's great to be able to play them on air. The shows are themed around the playlists, and will feature music from the 20th and the early 21st century.” Für die ersten Ausgaben von Savage Music verspricht Jon einiges: “Dream Within A Dream”, “Punk London”, “Cali Punk”, “Meridian 1970”, “Teenage 1-5”, “Queer Noises”... Zur ersten Ausgabe von Savage Music gibt es bei ByteFM eine kleine Willkommens-Party on air. „Was ist Savage Music?“ heißt die aktuelle Ausgabe von Klaus Walters Sendung „Was ist Musik?“ am Sonntagabend, unmittelbar vor Savage Music. Von 20 bis 23 Uhr wird hier die Arbeit von Jon Savage gewürdigt, wir blicken zurück auf seine Bücher und Compilations. Und wir bringen noch einmal Ausschnitte aus der gemeinsamen Sendung von Jon Savage und Klaus Walter über Jons „Teenage“-Buch. Sonntag, 3.5., 23 Uhr: Savage Music mit Jon Savage – ab heute jeden Sonntag um diese Zeit Sonntag, 3.5., 20 Uhr: „Was ist Savage Music?“ mit Jon Savage und Klaus Walter Wiederholung: Dienstag, 5.5. 13-16 Uhr Mittwoch, 6.5., 8-11 Uhr


News: Die ByteFM Charts KW45 (12. November 2010)

Wie sich das gehört, durchlaufen die Trackcharts schnellere Zyklen von Aufstieg und Fall als die Alben. Während sich bei den einzelnen Top Titeln im ByteFM Programm fast die Hälfte aus Neueinsteigern zusammensetzt, sind es bei den Alben nur ein Viertel der platzierten Werke, die letzte Woche noch nicht zu den oberen (Fünf-)Zehntausend gehörten. Jens Friebe und Christiane Rösinger geben Lokalkolorit, während Adrian Lux allein die schwedische Stellung halten muss. Paul Smith und James Blake könnten sich hingegen als britisches Team zusammen rotten. Was außerdem noch so los war on Air bei ByteFM, das kommt hier als Übersicht und am Montag, den 15.11. im Rahmen einer eigenen Magazinstunde im Programm. Die Trackcharts (mit Platzierungen der Vorwoche) 1. Adrian Lux - Teenage Crime (6)


News: "Dazzledorf ist gar nicht so schlecht" - das Open Source Festival (5. Juli 2012)

Angekommen auf dem Open-Air-Gelände sollen die Elektropopper The Hundred In The Hands unseren Einstand auf der Mainstage geben. Eigentlich ein Duo, werden sie heute von einem Live-Drummer unterstützt. Die Formation aus Brooklyn schafft es, seine Mixtur aus New Wave und Post-Punk schön akzentuiert mit ordentlichem Druck zu transportieren. Eleanore Everdell steht an den Synthies und singt mit verhallter Stimme ihre Textparts ohne eine Miene zu verziehen. Ihr neues Album “Red Night“, das im Juni erschien, wird von den Zuschauern gebührend gefeiert. Eine passable Show und ein gut funktionierender Appetizer für einen großartigen Festivaltag.


Kramladen (23. Mai 2013)

Wagners »Gesamtkunstwerk« - die monumentale, ergreifende und bodenlos tiefe Geschichte vom Ring des Nibelungen wird von Stefan Kaminski in seinem Hörspiel-Theater-Format Kaminski ON AIR atemlos, destilliert und völlig neuartig erzählt - eine bizarre Wanderung entlang an Wagners Libretto. Mit dem Raub des Rheingoldes wird ausnahmslos alles entfesselt, was die Welt bis zum heutigen Tag in Atem hält: unbändige Gier, grenzenlose Liebe, abgründiger Hass, zehrender Neid, drängender Kampf um persönliche Freiheit. Antipoden krachen aufeinander: Menschen – Götter, Zwerge – Riesen, sphärische Wesen – grollende Naturgewalten. Ein Stoff wie geschaffen für Kaminski ON AIR. Voller Aberwitz, Komik, Slapstick aber auch mit tiefer Tragik in zarten Momenten knapp und herrlichem Pathos führt dieser Vierteiler ungebremst in die Apokalypse. Das macht Spaß, denn der Ring ist wie das Leben! Begleitet wird Kaminski von einer vierköpfigen Band.“ Oper Frankfurt am Main, Bockenheimer Depot, Aufführungen am 25., 26. und 31.05. und am 03.06.13. Aufführungen im Juli in der Neuköllner Oper Berlin und im August in Bayreuth/Europasaal.


News: „Hamburg, Du hast noch Potential“: Die PreisträgerInnen des Krach + Getöse 2018 (23. Mai 2018)

Wie man Trash geschmackvoll in Kunst verwandeln kann, demonstriert das Duo Aroma. Während die beiden Musiker auf der visuellen Ebene das Beste aus Mallorca-Urlaubsmode und Golfplatz-Chic vereinen, klingt ihre Musik jedoch zum Glück ganz anders: Mit analogen Synthesizer-Sounds und glitzernden Gitarren-Licks haben sie „einen wundervollen Stilmix geschaffen“, wie Sandra Nasic bei der Preisverleihung sagte, „irgendwo zwischen den Welten von Air und Jean-Michel Jarre.“ „Hätten wir selber nicht besser sagen können“, erwiderten Aroma mit dem Pokal in der Hand. Gloria de Oliveira Dark-Wave, Synth-Pop und Gothic sind die Genre-Bausteine, aus denen Gloria de Oliveira, die letzte Preisträgerin des Krach + Getöse 2018, ihre finsteren Songs zusammensetzt. Dass man es hier mit einer Kunststudentin und Filmemacherin zu tun hat, merkt man, wenn man ihre selbstgedrehten Musikvideos betrachtet: Auf eigenwillige Art und Weise kombiniert sie Friedhofs-Ästhetik mit dem Lo-Fi-Rauschen kaputt geliebter VHS-Kassetten. Wie Tellavision so schön zusammenfasste: „Sie erscheint in ihrer ganz eigenen Welt – und ist unfassbar gut darin, uns diese Welt sichtbar zu machen.“


News: Die ByteFM Jahrescharts 2012 (31. Dezember 2012)

Jacco Gardner - Clear The Air (Action Weekend Records) Vacationer: Everyone Knows (Downtown Records) Dutch Uncles Flexxin (Memphis Industries) NZCA/LINES Airlock (K23) Cat Power Ruin (Matador) Sebastian Hampf (The Good Nightz)


News: DIIV - "Oshin" (25. Juni 2012)

Die Komposition vermittelt den Eindruck eines nachdenklichen Schwelgens im Moment. „Oshin“ ist mal die Leichtigkeit eines frühen Frühlingstages, mal die Kraft eines heißen Sommertages. Mal bringt es herbstliche Melancholie, mal winterliche Kühle. „Oshin“ ist so stark, weil es, während man gedankenvoll zurückblickt, stets den nächsten Moment findet. Weil die Gradwanderung gelingt und es trotz seiner stilistischen Ausgewogenheit genügend Kontrast besitzt. So folgen dem relativ klaren Bild aus dem einführenden „(Druun)“ mit „Past Lives“ und „Human“ zwei stark verwischte Stücke mit 80er-Anleihen, in denen der Gesang kaum wahrnehmbar die Gitarrenebenen umhüllt. Auch das ist Shoegazing. Kurz bevor man jetzt das Gefühl hat, eingelullt zu werden, bringt einen das Bass-Synth-getriebene „Air Conditioning“ mit seinem repetitiven Kraut-Riff wieder zurück auf den Boden. Und so geht es immer weiter. Stilprägend für das Album sind wie bei diversen Captured-Tracks-Labelmates (beispielweise die Beach Fossils, an denen Smith auch beteiligt ist) und anderen zeitgenössischen Bands die Shoegaze-Anleihen. Erinnert fühlt man sich immer wieder auch an Bradford Cox’ Deerhunter. Wie diese aber sind Smith und Co. zu intelligent, um sich mit dem übertragen des Early-90s-Vibes zufriedenzugeben. Das Songwriting und die Songs strotzen nur so vor klugen Einwürfen aus allen Richtungen. Kraut. Psychedelic. Wave. Auch das Tempo ändert sich immer wieder. Mittendrin wird „(Druun)“ dann noch einmal von einer anderen Seite beleuchtet. Huch, auf einmal hat sich eine Prise „Daydream Nation“ (Anm. d. Red.: ein Sonic-Youth-Album) auf das Album geschlichen. Noise. Punk. Und dann folgt die träumerische Hymne des Albums: „Follow“. Eine spontane Liebe.


News: Der mit der Lampe tanzt - zum 60. Geburtstag von David Byrne (14. Mai 2012)

„I guess it's healthy / I guess the air is clean / I guess those people have fun with their neighbors and friends / Look at that kitchen and all of that food / Look at them eat it' guess it tastes real good / ... I wouldn't live there if you paid me / I couldn't live like that, no siree! / I couldn't do the things the way those people do / I couldn't live there if you paid me to.“ („The Big Country“).


News: Searching For The Young Soul Rebels - Mods und die Musik. Die ByteFM Themenwoche (4. April 2011)

Deutlichstes Symbol der Mods wird das sogenannte Mod-Target, eigentlich ein Zeichen der Royal Air Force. Musikalisch beziehen sich Mods zunächst auf den „Modernist Jazz“ Sound und vor allem auf amerikanischen Rhythm&Blues, auf Soul Musik. Nicht gefragt: Rock’n Roll, der Sound  der „anderen“, der Rocker.


News: ByteFM Themenwoche "Synthpop" vom 11. bis zum 17. Juli (11. Juli 2011)

Und in Me Myself and Why (22:00 - 23:00 Uhr) befasst sich Frank Witzel eine Stunde lang mit dem französischen Zweig elektronischer Musik. Angefangen von der musique concrète mit den elektronischen Experimenten der Musiker Pierre Schaeffer und Pierre Henry streifen wir die Filmmusiken von Francois de Roubaix, die Popcollagen Gerard Mansets und die eigenartigen synthetischen Kompositionen Bernard Estardys und nähern uns nach einem Abstecher in die Welt des Art Zoyd der Neuzeit, die sich auch nach Air immer noch synthetisch weiterentwickelt. Mittwoch Na endlich: Matthes Köppinghoff zollt im ByteFM-Container (14:00 - 15:00 Uhr) Depeche Mode Tribut. Vor 30 Jahren veröffentliche die Band aus Basildon ihr erstes Album "Speak And Spell", das den Synthpop gesellschaftsfähig machte. Mit über 40 Millionen verkauften Platten sind Depeche Mode inzwischen eine der erfolgreichsten Pop-Bands überhaupt, mit Welt-Tourneen durch Stadien und einer riesigen Fan-Gemeinde.


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