America

America Bild: America (Foto: Henry Diltz)

America sind eine US-amerikanische Softrock-Band, die 1970 in London, England gegründet wurde. Dewey Bunnell (Gitarre, Gesang), Gerry Beckley (Gesang, Gitarre, Keyboards) und Dan Peek (Gesang, Gitarre, Bass) kamen aus in England stationierten Air-Force-Familien. Die Band war bekannt für ihre Gesangsharmonien und ihren meist akustischen, sanften Sound. Zu ihren bekanntesten Hits gehören „A Horse With No Name”, „Ventura Highway” und der Fremdkomposition „Muskrat Love”, später ein Hit für The Captain & Tenille.

Bunnell, Beckley und Peek gingen alle zur London Central High School, wo sie zunächst in verschiedenen Bands spielten. 1970 fanden sie sich zum von Crosby, Stills & Nash inspirierten Gitarrentrio America zusammen. Das gleichnamige erste Album erschien 1971. Songwriting und Gesang waren zwischen den Bandmitgliedern aufgeteilt. Bunnells „A Horse With No Name” wurde gleich ein weltweiter Hit. Auch Beckleys „I Need You” wurde ein großer Erfolg. Auf dem zweiten Album befand sich mit dem von Bunnell geschriebenen „Ventura Highway” ein weiterer Hit. America waren die gesamten 1970er hindurch äußerst erfolgreich, taten sich aber mit dem Synthesizer-dominierten Sound der 1980er schwer, hatten jedoch 1982 noch einen Hit mit dem Titelstücks des Zeichentrickfilms „The Last Unicorn”. In den 1980ern und 1990ern wurden America als Vertreter des Softrock als weiche Hippies angefeindet.

Peek hatte die Band 1977 verlassen, nachdem er die Drogen durch Religion ersetzt hatte. Bunnell und Beckley machen ohne ihn weiter und nehmen nach wie vor Platten auf, die seit etwa der Jahrtausendwende auch wieder größere Anerkennung finden. Bis zu Peeks Tod 2011 gab es immer wieder Gerüchte um eine Wiedervereinigung des Gründungstrios.



America im Programm von ByteFM:

Was ist Musik

Komische Käuze V: Van Dyke Parks

(24.06.2012 / 20 Uhr)
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Komische Käuze IV: Van Dyke Parks Neue Singles, alte Alben neu – Eine Hommage Spiralen der Erinnerung: Van Dyke Parks: Discover America - Intro 2004 Jedem Leben ein kleines Lied hinzufügen, das ist fingerschnippend gut. Der Satz ist nicht von ihm und auf deutsch klingt er blöd. // Das auf neworleans´sche Art funky-fingerschnippende ”Occapella” ist eins von 16 Schaustücken auf ”Discover America”. Parks war 30 als er das Album aufnahm, neben queer und postkolonial kannte man 1972 auch das Wort Weltmusik nicht, schon gar nicht die Verbrechen, die im Namen dieses Wortes täglich verübt werden. // Gleichwohl hat der in Mississippi geborene Kalifornier Van Dyke Parks mit ”Discover America” die beste Weltmusikplatte gemacht, die nie als Weltmusik verkauft wird. ”Discover America” entdeckt american music. Parks betrachtet Amerika mit den Augen eines Bürgers der Vereinigten Staaten von Amerika, und mit dem Blick von Amerikanern, die keine US-Bürger sind und denen es auch deswegen schlechter geht. // Sie könnten auch Grenada heissen oder Chile. 30 Jahre vor den wirren europäischen Debatten um ”Antiamerikanismus” formuliert ”Discover America” die dialektische Verschränkung von Liebe zu Amerika und Kritik an der Politik der USA, auf eine Minute verdichtet im letzten Stück der Platte: ”Stars & Stripes forever”. // Überhaupt kann man ”Civil war” als späten Nachkommen von ”Discover America” lesen & hören, nicht nur unter dem Aspekt der (bei Matmos expliziten) Queerness. Was ist queer an ”Discover America”? Parks singt je ein (Liebes)lied für Bing Crosby, Jack Palance und G-Man Hoover.

„Born 2 Die“ vom kommenden Album von Prince

(07.06.2021)
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„Born 2 Die“ vom kommenden Album von Prince
Unser Track des Tages „Born 2 Die“ ist die zweite Single aus dem im Juli 2021 erscheinenden posthumen Album „Welcome 2 America“ von Prince (Foto: Legacy Recordings) „Born 2 Die“ ist die zweite Single aus dem ersten wirklichen posthumen Album von Prince. „Welcome 2 America“ wird der Longplayer heißen und erscheint noch in diesem Sommer. // Im April 2021 wurde dann mit der Single „Welcome 2 America“ ein unveröffentlichtes Prince-Album mit dem gleichen Titel angekündigt. Ursprünglich sollte das 2010 fertiggestellte „Welcome 2 America“ bereits im Jahr 2011 erscheinen. // Unser heutiger Track des Tages ist wie auch die Single aus dem April wieder ein Track mit gesellschaftspolitischem Hintergrund. Aber anders als das spoken-word-lastige „Welcome 2 America“ ist der neue Song eine langsam groovende, funky Soul-Nummer. Das Arrangement und der Falsettgesang sind womöglich als Verneigung vor Curtis Mayfield zu verstehen. // Dieser verband auf vielen seiner Aufnahmen aus den 60ern und 70ern Soul und politischen Kommentar in einem charakteristischen Stil, den Prince hier aufgreift. Das Album „Welcome 2 America“ von Prince erscheint am 30. Juli 2021 auf dem Label NPG Records / Legacy Recordings. Die zweite Vorabsingle „Born 2 Die“ davon ist heute unser Track des Tages.

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Songs des Jahres 2018
Shanique Maria & Kabaka Pyramid)“ Groundation – „Father & Child“ Zuggu Dan – „Jungle“ Micah Shemaiah – „Roots I Vision“ Hollie Cook – „Freefalling“ Daniel Lemma – „No Winners“ Frank Lechtenberg (One Track Pony) Sam Fender – „That Sound“ Christine And The Queens – „The Walker“ Johnny Marr – „Hi Hello“ Phillip Boa And The Voodooclub – „Cruising“ Pish – „Crime“ Parcels – „Overnight“ Lo Moon – „This is it“ Josh Rouse – „Salton Sea“ Man Without Country – „Lafayette“ Roosevelt – „Yr Love“ Fabian Ebeling (Canadian Content) Symfan – „We Could Just Play“ Joseph Shabason – „November“ Watermelon – „No Love Lost“ Fountain – „Ribbet Fortress“ Hubert Lenoir – „Wild And Free“ Freak Heat Waves – „Self Vortex“ The Heat Death – „Blue Beard“ WLMRT – „I Like New People“ Fountain – „Nature’s Unlovables“ Dumb – „Hard Sea“ Emma Stenger (ByteFM Charts) Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ Princess Nokia – „Look Up Kid“ The Internet – „Roll (Burbank Funk)“ Mitski – „Nobody“ Janelle Monáe – „Pynk“ Helena Deland – „Take It All“ Yaeji – „One More“ The Breeders – „Wait In The Car“ Childish Gambino – „This Is America“ Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Childish Gambino – „This Is America“ The Carters – „Apeshit“ Tirzah – „Basic Need“ DJ Koze – „Drone Me Up, Flashy (feat. // Dizzee Rascal)“ Dirk Böhme (Verstärker) International Music – „Farbiges Licht“ Childish Gambino – „This Is America“ Lil Wayne – „Uproar“ Idles – „Danny Nedelko“ Dagobert – „Du und ich“ Die Nerven – „Niemals“ Tirzah – „Gladly“ Playboi Carti – „Poke It Out (feat. // Mansur Brown)“ Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Nicholas Merz – „Bulled Rose“ All Sparks Burn Out – „Trip Over Traps“ Lemonade Kid – „Ghost In My Head“ CADE – „James Donohue“ Lusterlit – „River“ Perpacity – „Love Is The Lie“ Tombstones In Their Eyes – „Silhouette“ Lorain – „Midwest Red“ New Apostles – „Primitive“ Alex Monk – „Quickening Light“ Johnny Moonlight (Eingefleischt) Ghost – „Dance Macabre” Freeways – „One For The Road” Wytch Hazel – „Barrow Hill” Tanith – „Citadel” Manacle – „Witches Hallow” Flight – „The Pendulum” Cirith Ungol – „Witch’s Game” Crypt Trip – „Tears Of Gaia” Gatekeeper – „The Blade Of Cimmeria” Snakebite – „Aiming High” Johannes Wallat (Kontrabass) Anderson .Paak – „Bubblin“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Childish Gambino – „This Is America“ Georgia Anne Muldrow – „Overload“ Molly Burch – „Every Little Thing“ Brian Kage & Omar S – „Thru The Madness“ Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Ross From Friends – „John Cage“ Tirzah – „Do You Know“ Ty – „Eyes Open“ Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Anna Calvi – „Don’t Beat The Girl Out Of My Boy“ Childish Gambino – „This Is America“ Courtney Barnett – „Charity“ Fenster – „Haha Lol“ Goat Girl – „The Man“ Kali Uchis – „After The Storm“ Klaus Johann Grobe – „Out Of Reach“ Ozan Ata Canani – „Alle Menschen dieser Erde“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ The Saxophones – „Picture“ Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Nils Frahm – „All Melody“ Anna von Hausswolff – „The Marble Eye“ Janelle Monáe – „Make You Feel“ Courtney Barnett – „Charity“ Kamasi Washington – „Street Fighter Mas“ Shy Boys – „Take The Doggie“ Tirzah – „ Holding On“ Noname – „Don’t Forget About Me“ Julien Dyne – „Copernicus“ Mick Jenkins – „Smoking Song (feat. // Mansur Brown)“ Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Nicholas Merz – „Bulled Rose“ All Sparks Burn Out – „Trip Over Traps“ Lemonade Kid – „Ghost In My Head“ CADE – „James Donohue“ Lusterlit – „River“ Perpacity – „Love Is The Lie“ Tombstones In Their Eyes – „Silhouette“ Lorain – „Midwest Red“ New Apostles – „Primitive“ Alex Monk – „Quickening Light“ Johnny Moonlight (Eingefleischt) Ghost – „Dance Macabre” Freeways – „One For The Road” Wytch Hazel – „Barrow Hill” Tanith – „Citadel” Manacle – „Witches Hallow” Flight – „The Pendulum” Cirith Ungol – „Witch’s Game” Crypt Trip – „Tears Of Gaia” Gatekeeper – „The Blade Of Cimmeria” Snakebite – „Aiming High” Johannes Wallat (Kontrabass) Anderson .Paak – „Bubblin“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Childish Gambino – „This Is America“ Georgia Anne Muldrow – „Overload“ Molly Burch – „Every Little Thing“ Brian Kage & Omar S – „Thru The Madness“ Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Ross From Friends – „John Cage“ Tirzah – „Do You Know“ Ty – „Eyes Open“ Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Anna Calvi – „Don’t Beat The Girl Out Of My Boy“ Childish Gambino – „This Is America“ Courtney Barnett – „Charity“ Fenster – „Haha Lol“ Goat Girl – „The Man“ Kali Uchis – „After The Storm“ Klaus Johann Grobe – „Out Of Reach“ Ozan Ata Canani – „Alle Menschen dieser Erde“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ The Saxophones – „Picture“ Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Nils Frahm – „All Melody“ Anna von Hausswolff – „The Marble Eye“ Janelle Monáe – „Make You Feel“ Courtney Barnett – „Charity“ Kamasi Washington – „Street Fighter Mas“ Shy Boys – „Take The Doggie“ Tirzah – „ Holding On“ Noname – „Don’t Forget About Me“ Julien Dyne – „Copernicus“ Mick Jenkins – „Smoking Song (feat. // Justin Nozuka)“ Homeboy Sandman & Edan – „Guts“ Chaka Khan – „Like Sugar (Extended Mix)“ Philipp Weichenrieder (Kontinuum) Ghetts – „Black Rose (feat. Kojey Radical)“ Sho Madjozi – „Huku“ The Carters – „Boss“ Childish Gambino – „This Is America“ SOPHIE – „Immaterial“ Julia Holter – „I Shall Love 2“ Lady Leshurr – „Black Panther“ Oneohtrix Point Never – „The Station“ TĀLĀ – „Birthday Cake“ Courtney Barnett – „Charity“.

Was ist Musik

What is Soul today? Oder: Where do we go from here? Wie wohlfeil ist der Retro-Vorwurf?

(31.03.2013 / 20 Uhr)
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Wenn Charles Bradley ein halbes Jahrhundert später die politischen Verhältnisse in den USA anprangert, dann verwendet er ein ähnliches Vokabular: “Why is it so hard To make it in America I try so hard To make it in America A land with milk and honey, A land supposed to be built with love It take love and understanding To live and let live I was born in Gainesville Florida I traveled for and wide then i moved to Brooklyn, New York Had hard times...” // Curtis Mayfield klingt an, “Hard times”, Alben wie „No Place Like America Today“, conscious Soul, „Food for thought“, wie er das nannte. “It´s a cold cold world” klagt Bradley an anderer Stelle, und fragt “How can we stop the changes goin´ in America today?”, zu einem Groove, der ausgerechnet „Hung up on my baby“ adaptiert, das hinreißende Isaac Hayes-Instrumental von 1974, das wiederum die Geto Boys 1991 als Grundlage für “Mind playin´ tricks on me” verwenden.

Sufjan Stevens - „The Ascension“ (Album der Woche)

(28.09.2020)
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Sufjan Stevens - „The Ascension“ (Album der Woche)
„Ich wollte Songs schreiben, die die Welt verurteilen.“ Das tun sie wirklich, insbesondere der letzte des Albums: „America“ ist ein 12-minütiges Opus, in dem Stevens den Allmächtigen persönlich anzuflehen scheint. Es beginnt mit „I have loved you, I have grieved / I’m ashamed to admit I no longer believe“. // Es beginnt mit „I have loved you, I have grieved / I’m ashamed to admit I no longer believe“. Es endet mit einem sich stets wiederholenden Mantra „Don‘t do to me what you did to America“. „The Ascension“ ist ein Balanceakt zwischen harscher Kritik und himmlischen Harmonien. Zwischen Existenzkrise und Ermächtigung.

Childish Gambino veröffentlicht neue Mini-EP

(11.07.2018)
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Childish Gambino veröffentlicht neue Mini-EP
from Vancouver, Canada (IMG_9589), CC BY 2.0, via Wikimedia Commons, dieses Bild wurde digital nachbearbeitet) Am 5. Mai 2018 stellte Donald Glover alias Childish Gambino „This Is America“ ins Internet – und eroberte die Welt binnen Minuten. Zusammen mit dem von seinem Atlanta-Regisseur Hiro Murai gedrehten Musikvideo lieferte der US-amerikanische Musiker und Schauspieler ein beeindruckendes Stück mehrdimensionaler Gegenwartskunst ab, das präzise den Nerv der Zeit traf – bis heute wurde das Video über 300 Millionen mal geklickt. // Seltsam war dabei, dass der Song eine komplett eigenständige Video-Single war, von einem neuen Album war keine Rede. Zwei Monate sind seit „This Is America“ vergangen und Glover hat nun ohne Vorwarnung eine neue Mini-EP veröffentlicht. Das „Mini“ darf dabei wörtlich genommen werden – „Summer Pack“ hat eine Laufzeit von etwa neun Minuten und besteht nur aus zwei Songs: „Summertime Magic“ und „Feels Like Summer“.

Die ByteFM Jahrescharts 2011

(02.01.2012)
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Friederike Herr (Magazin / Redaktion) Alben: Bridge & Tunnel / Rebuilding Year // No Idea Records The War On Drugs / Slave Ambient // Secretly Canadian Crusades / The Sun Is Down And The Night Is Riding In // Sabotage Records Destroyer / Kaputt // Merge Capsule / No Ghost // Rorschach Records Mind Spiders / ST // Dirtnap Records The Underground Railroad To Candyland / Knows Your Sins // Recess Records The Pains Of Being Pure At Heart / Belong // Pias Fellow Project / Stable Life // Answer Key Records Dark Ages / Can America Survive // Sorry State Records Songs: P.S. Eliot / Dead Letters M 83 / Midnight City Cheap Girls / Pure Hate Terrible Feelings / Impending Doom 7'' Dan Webb And The Spiders / Sicker Charles Bradley / The World Is Going Up In Flames Brain F≠ / Restraining Order Death Cab For Cutie / You Are A Tourist Joan As Police Woman / The Magic Kurt Vile / Runner Ups. // (4AD) How To Dress Well – Love Remains (Tri Angle) Kurze: Raveonettes – Evil Seeds (ADA) PJ Harvey – Words That Maketh Murder (Universal) Bill Callahan – America (Drag City) Metronomy – The Bay (Because) Other Lives – 3 For 12 (PIAS) Bon Iver – Perth (4AD) Modeselektor – Shipwreck With Thom Yorke (Monkeytown) My Brightest Diamond – High Low Middle (Asthmatic Kitty) Mogwai – Rano Pano (Rock Action) Bodi Bill – Brand New Carpet (Sinnbus) Feist – Graveyard (Universal).

22.12.: Seit kurzem denkmalgeschützt: Der Zebrastreifen auf der Abbey Road

(22.12.2010)
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Damon Albarn, Chef-Gorilla, dazu: "I literally wrote everything on the day in each place and there's a strange sort of sound of America and its musical traditions that comes through. It feels like a journey through America." Wer am Freitag nicht zu Hause ist, dementsprechend das Gorillaz-Album und unsere Heiligabendsendung verpasst, der kann ja, sofern es die Familie erlaubt, mit Lemmy Kilmister von Motörhead Geburtstag feiern.

Chuck D - Ein gefährlicher Mann

(01.08.2010)
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So veröffentlichte er 1998 seine Autobiographie „Fight The Power“, hielt Vorträge an renommierten Unis von Harvard bis Howard und moderierte Radioshows auf dem linksliberalen US-amerikanischen Sender Air America, der im Januar 2010 aus finanziellen Gründen seinen Betrieb einstellte. Neben vielerlei TV Auftritten, wirkte Chuck D an Filmprojekten mit, wie zum Beispiel der Dokumentation „Bling: Consequences And Repercussions“ (2005), die sich mit den Zusammenhängen von Diamantenfetisch in der HipHop Mode und illegalem Diamantenhandel in Afrika auseinandersetzt. // Neben vielerlei TV Auftritten, wirkte Chuck D an Filmprojekten mit, wie zum Beispiel der Dokumentation „Bling: Consequences And Repercussions“ (2005), die sich mit den Zusammenhängen von Diamantenfetisch in der HipHop Mode und illegalem Diamantenhandel in Afrika auseinandersetzt. Zudem war er in der Kampagne „Partnership for the Drug Free America“ zu sehen, hielt die Hauptrede auf der ersten National HipHop Political Convention und sprach sich in einer Anhörung vor dem Kongress für das Filesharing aus.

Alben des Jahres 2018

(07.12.2018)
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Alben des Jahres 2018
Sandra Zettpunkt (Golden Glades) Adrianne Lenker – „Abysskiss“ Ari Roar – „Calm Down“ Clearance – „At Your Leisure“ Field Music – „Open Here“ Lake Ruth – „Birds Of America“ Shy Boys – „Bell House“ Stephen Steinbrink – „Utopia Unteased“ Still Parade – „Soon Enough“ Tony Molina – „Kill The Lights“.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

(22.12.2015)
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Darkstar - Foam Island 16. Kelela - Hallucinogen 17. King Midas Sound / Fennesz - Edition 1 18. Wreckless Eric - amERICa 19. Vince Staples - Summertime '06 20. Bob Dylan - Shadows In The Night 20a. Various - Sounds of The Universe – Art & Sound 2012 – 2015.

John Maus unterzieht Psychedelic-Popper Ariel Pink einer Psychoanalyse auf Twitter

(16.12.2014)
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Seine Musik, eine Mischung aus transzendentalem Lo-Fi-Pop und entschleunigtem Postpunk, ist sowohl von seiner Intellektualität als auch von seiner Exzentrik als hyperaffirmativer Selbstdarsteller geprägt. Sein neuester Coup ist ein Twitterpost über seinen ehemaligen Musikerkollegen und New-Weird-America-Vertreter Ariel Pink, den er darin einer Psychoanalyse unterzieht. Pink, so schreibt Maus, sei kein Frauenfeind, sondern "ein Nyphomane, ein kleines Mädchen, ein Hund etc.

ByteFM Halbjahrescharts 2011

(01.07.2011)
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PJ Harvey / The Words That Maketh Murder / Let England Shake // UNI 4. My Morning Jacket / Holdin On To Black Metal / Circuital // Coop 5. Bill Callahan / America / Apocalypse // Drag City 6. James Blake / Limit To Your Love / s/t // Atlas/Polydor 7. Battles feat.

Presseschau 09.05.: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

(09.05.2011)
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"I want to scare the fuck out of old white fucking people that live in Middle fucking America." Das klingt ziemlich "angry" und unversöhnlich, als ob die Zeile einem Text von Eminem entnommen ist.

Emily Jane White zu Gast im TourKalender

(27.11.2009)
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Vergleiche mit Künstlerinnen wie Cat Power, Mazzy Star, Alela Diane bis hin zu klassischen Jazz und Blues Sängerinnen wie Billie Holiday bleiben da nicht aus. Die träumerischen Arrangements auf ihrem zweiten Album "Victorian America" haben dieses musikalische Märchen vor kurzem zu unserem Album der Woche gemacht - im TourKalender ab 16 Uhr hört Ihr mehr von und über ihre beeindruckende Arbeit.

Bordermusic

The New Weird America

(21.08.2017 / 21 Uhr)
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Bordermusic - The New Weird America
The Old Weird America, ein Sehnsuchtsort, den auch Bordermusic regelmäßig besucht, speist sich vorwiegend aus zwei Regionen: dem geheimnisvollen Süden mit seinem den Teufel anbetenden Blues, seinem tiefreligiösen und mystischen Gospel, Cajun, New Orleans und Jazz. // Und dann sind da die Appalachen und die Mountain Music, diesem Schmelztiegel der Immigrantenmusik, jodelnde Afrikaner und den Blues spielende Schotten waren hier an der Tagesordnung. Diese Mountain Music gibt es auch heute noch, quasi das New Weird America, einige Songs davon hört Ihr heute in Bordermusic. Dabei sind unter anderem David Rawlings, House And Land, Will Csorba und Mike & Ruthy.

Verstärker

Black America Again

(16.11.2016 / 20 Uhr)
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Verstärker - Black America Again
" (Manager Magazin) Ob die Kurpfälzer Knalltüte namens Bernd Scheifele auch Fan der Chicagoer HipHop-Legende Common ist, gilt in Fachkreisen als "wenig wahrscheinlich". Verstärker-CEO D. Böhme ist jedenfalls hin und weg von Commons 11. Album namens "Black America Again". Weitere Poesie des Widerstands aus Chicago kommt von Jamila Woods, Saba, OddCouple und Joey Purp. // Und dann erschien ja auch noch völlig überraschend ein sechstes, allerletztes Album von A Tribe Called Quest! America könnte so great sein.

Was ist Musik

King – wo sind deine Leute heute?

(30.03.2008 / 20 Uhr)
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Demnach verstehe die weiße Bevölkerung nun, was es heißt, Opfer von willkürlicher Gewalt zu sein, wie sie seit über 400 Jahren die schwarze Bevölkerung trifft.“ ((Die folgende Passage musste aus Zeitgründen entfallen: Im nächsten Song erzählen gleich mehrere prominente Gäste die Geschichte von 400 Jahre Amerika: Wir konnten nie gleich sein, sie legten uns in Ketten, sie kidnappten unsere Sprache und sie gaben uns neue Namen – America, warum behandelst du uns so schlecht? Iriz, Lucky Witherspoon, Black Thought, Rah Digga & Cornel West America (400 years) Cornel West & BMWMB: Never Forget: A journey of revelations Hidden Beach))) Und damit wird es Zeit für das Stunden-End-Leitmotiv: MLK: Free at last MLK´s Forderung nach Freiheit wird variiert in einem zauberhaften Song von Chic.

Songs des Jahres 2020

(16.12.2020)
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Songs des Jahres 2020
Songs des Jahres 2020 Sebastian Reier (Groovie Shizzl) Sophia Kennedy – „Orange Tic Tac“ Mauro Pawlowski – „Always Someone“ TootArd – „Wanderlust“ Lafawndah – „You At The End“ Sababa 5 & Yurika – „Nasnusa“ Porest – „Hoyda“ Sarathy Korwar & Zia Ahmed – „Birthright“ The Mighty Mocambos – „Something's Missing“ Tribez. x Maniac – „Paragon“ Derya Yıldırım & Grup Şimşek – „Deniz Dalgasız Olmaz“ Jessica Hughes (ByteFM Magazin) King Hannah – „Bill Tench“ Torres – „Dressing America“ Little Dragon – „Another Lover“ Princess Nokia – „Gemini“ Preach – „Was Ist Jetzt“ Cardi B – „WAP“ (feat. // “ The Flaming Lips – „Mother I’ve Taken LSD“ Christian Tjaben (Canteen, School Of Rock) Arlo Parks – „Black Dog“ Oddisee – „The Cure“ Moonchild Sanelly – „F-Boyz“ Nubya Garcia – „Source“ Cleo Sol – „Why Don’t You“ Ariel Sharratt & Mathias Kom – „Rise Up Alexa“ Khruangbin & Leon Bridges – „Texas Sun“ Billy Nomates – „No“ Jarv Is … – „House Music All Night Long“ Sufjan Stevens – „America“ Markus Schaper (60minutes) Kamaal Williams – „One More Time“ Pete Josef – „This Sun“ Erlend Øye & Sebastian Maschat – „Distant Lover“ L.A.

Benefiz-Sampler mit unveröffentlichten Tracks von John Prine, Guided By Voices, Feist und vielen mehr

(02.10.2020)
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Benefiz-Sampler mit unveröffentlichten Tracks von John Prine, Guided By Voices, Feist und vielen mehr
Eggers und Kurland haben bereits mehrere ähnliche Projekte angestoßen, darunter die Sampler „30 Songs, 30 Days“ (2016), „90 Days, 90 Reasons“ (2012) und „The Future Dictionary Of America“ (2004). Die Compilation ist hier erhältlich. Die Tracklist: 1. David Byrne – „People Tell Me“ 2. // Margo Price, Jeremy Ivey, and Kenneth Pattengale 26. Courtney Marie Andrews, Liz Cooper and Molly Sarlé – „America“ (Simon & Garfunkel Cover) 27. Jenny Lewis – „Callaloo“ 28. NNAMDÏ feat. Lala Lala – „Dislocate“ 29. !!!

Neues Buch über Wu-Tang Clans Millionen-Dollar-Album „Once Upon A Time In Shaolin“

(12.07.2017)
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Neues Buch über Wu-Tang Clans Millionen-Dollar-Album „Once Upon A Time In Shaolin“
Es trägt den vielversprechenden Titel „Once Upon A Time In Shaolin: The Untold Story Of Wu-Tang Clan's Million-Dollar Secret Album, The Devaluation Of Music, And America's New Public Enemy No. 1“. Das Buch gewährt einen neuen Einblick in den Entstehungsprozess und die kontroversen Nachwirkungen des Projekts. // Allein wegen dieser Anekdote verspricht „Once Upon A Time In Shaolin: The Untold Story Of Wu-Tang Clan's Million-Dollar Secret Album, The Devaluation Of Music, And America's New Public Enemy No. 1“ eine faszinierende Lektüre zu werden. https://www.youtube.com/watch?

Zimmer 4 36

Nothing Personal

(27.09.2018 / 14 Uhr)
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“ Fragt er in seinem Stück „This is Nigeria“ , dessen Musik er von Childish Gambino geklaut hat. In „This Is America“ gab der kürzlich einen Lagebericht zum Leben in den U.S.A.: „Wenn Du schwarz bist, komm bloß nicht ins Stolpern in diesem Land. // Sonst bist Du verloren.“ Ian Svenonius war vor 20 Jahren der Mann im Mittelpunkt der Band The Nation of Ulysses, die ein 13 Punkte Programm entwickelte, um Amerika zu zerstören: „13-Point-Program to Destroy America“ hieß ein Album der Gruppe. Die Nachfolge-Band war the Make-Up und das aktuelle Projekt von Ian Svenonius heißt Escape-ism.

Kramladen

Neues aus der Vergangenheit

(31.07.2014 / 23 Uhr)
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Lee Loughnane äußert zwar starke Bedenken gegenüber der US-amerikanischen Auslandspolitik, was ihn aber nicht davon abhält, für das neue Chicago-Album eine patriotische Hymne zu schreiben ("America is free, America is you and me"), die unsereinem nur befremdlich erscheint ob des patriotischen Fahnen-schwenkens.

Rock-Ola

Schwerpunkt: Pop in den Seventies

(17.10.2016 / 14 Uhr)
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Einen runden Geburtstag hatten Richard Carpenter und Justin Hayward. US-Singles aus dem Sommer '76 von America, Aretha Franklin und The Doobie Brothers. Neu im Regal: The Rolling Stones, The Fleshtones und Slim Cessna's Auto Club.

Was ist Musik

Schluckauf from Hell – R.I.P. Alan Vega

(24.07.2016 / 19 Uhr)
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Martin Rev, Billigkeyboards, und Alan Vega, Stimme, aufgewachsen im New York der Fünfziger, „in glorious isolation from the rest of America“ wie Kris Needs in seiner Biografie „Dream Baby Dream: Suicide, A New York Story“ formuliert, sind getrieben von einer existenziellen Liebe zu Jazz, R&B, Doo Wop und Rock´n´Roll, oder, so Needs, von einer „natural love of black music“.

In Takt

Snow, Muldrow und Astro

(22.05.2015 / 21 Uhr)
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Alexandra Friedrich hat heute fast ausnahmslos neue Releases dabei. U.a. eine neue Kitsuné-Compilation "Kitsuné America 4", die Debütalben von Kamasi Washington, Glenn Astro und Georgia Ann Muldrow, neue EPs von Wayne Snow, Harleighblu und Robag Wruhme und eine frische Single von Jaakko Eino Kalevi.

ByteFM Magazin

mit Siri Keil zu Gast: Japandroids und Dan Deacon

(21.09.2012 / 15 Uhr)
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ByteFM Magazin - mit Siri Keil zu Gast: Japandroids und Dan Deacon
Auch Dan Deacon, der auf Long Island, New York aufgewachsen ist, ist viel unterwegs und im Rahmen seiner "America"-Tour auf der Reeperbahn. Dabei ist er auch bekannt für seine interaktiven Auftritte. So redselig wie auf der Bühne ist er bestimmt auch, wenn er bei Siri Keil zu Gast ist.

Rock-Ola

(17.09.2012 / 14 Uhr)
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Die heutige Sendung steht wieder mal ganz im Zeichen "runder Geburtstage": Bernie Clavert (The Hollies) wurde 70, Danny Hutton, einer der 3(!) Lead-Sänger von Three Dog Night ebenfalls, Gerry Beckley (America) wurde 60 wie auch Neal Peart, Schlagzeuger von Rush. Liam Gallagher (Oasis) dagegen ist mit seinen 40 fast noch ein Teenager und so benimmt er sich ja auch.

Navigator

Worldtronics

(18.01.2011 / 21 Uhr)
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Dubstep trifft auf indische und chinesische Klänge, Berliner DJs auf kenianischen HipHop, jiddisches Liedgut auf Italo-Disco und kongolesische Daumenklaviere auf das New Weird America. Musik von u.a. Congotronics, AU, Juana Molina, Dissidenten, Jewrhythmics, Wanlov The Kubolor, Jajouka Soundsystem, The Very Best, Michel Ongaru und Gebrüder Teichmann.

ByteFM Container

Next Stop Is Vietnam mit Heinz-Jürgen Maaßen

(28.11.2010 / 17 Uhr)
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ByteFM Container - Next Stop Is Vietnam mit Heinz-Jürgen Maaßen
Als "America's First Rock'n'Roll War" wurde der Vietnamkrieg einmal bezeichnet. Denn Musik spielte in diesem längsten und brutalsten Kolonialkrieg der Neuzeit eine besondere Rolle: Rock, Pop, Soul und Countrymusik aus den USA wurden zu einer Art "Soundtrack des Kriegs" – nicht erst in späteren Filmen, sondern schon während der Auseinandersetzungen, sowohl vor Ort bei den kämpfenden Truppen als auch an der "Heimatfront", wo ab Mitte der 1960er Jahre eine ideologische Auseinandersetzung zwischen Gegnern und Befürwortern dieses Kriegs tobte.

ByteFM zur Nacht

Norman Müller

(18.10.2010 / 0 Uhr)
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ByteFM zur Nacht - Norman Müller
Der neueste Mix von "Sounds Outta Range"-Moderator Norman Müller hat psychedelische Rock- und Popdiamanten der 60er und 70er im Fokus. Darunter sind Klassiker wie die United States of America und die Silver Apples - aber auch einige neuere Songs wurden in den kaleidoskopischen Stoff des passend betitelten "Lovemix" gewoben, darunter ein eher unbekannter Song von Beck und brandneues Material von Blockhead und Jed & Lucia.

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