Anna St. Louis

Anna St. Louis Bild: Anna St. Louis

Anna St. Louis ist eine amerikanische Folk-Musikerin. Sie wuchs in Kansas City im Bundesstaat Missouri auf und lebt mittlerweile in Los Angeles. Bevor St. Louis sich auf den Folk fokussierte, spielte sie in Kansas City in den DIY-Punkbands Bloodbirds, Hairy Belafonte, Torben und Crap Corps.

Mit ihrem Umzug nach Los Angeles widmete sich Anna St. Louis vornehmlich dem Folk. Dort begann die vormalige Bassistin Gitarre zu spielen und Songs zu schreiben - auch weil sie in der neuen Umgebung zunächst nur wenige Freunde hatte. Nach einem Album mit Demosongs und einer EP, erschien 2018 ihr Debütalbum „If Only There Was A River“. Produziert wurde das Album u. a. von Kyle Thomas von der Band King Tuff und Kevin Morby.  

Die Songs von Anna St. Louis basieren auf ihrem warmen Gesang und Gitarrenspiel. Ergänzt wird die Musik von klassischen Folkelementen wie Slideguitar und Violine.



Anna St. Louis im Programm von ByteFM:

ByteFM Magazin (15. April 2019)

Bessie Smith, Anna St. Louis ud Oscar Jerome auf Tour
Über 150 Platten nahm Bessie Smith auf. Heute vor 125 Jahren wurde sie geboren und wir hören Musik von der „Empress of Blues“. Anna St. Louis ist auf Tour, ebenso wie Oscar Jerome.


News: Tickets für Angel Olsen (17. Marz 2014)

Folk- und Indie-Rock Sängerin Angel Olsen wuchs in St. Louis, Missouri, auf und begann schon früh, eigene Songs zu schreiben. Ihre erste, selbstveröffentlichte EP "Strange Cacti" erschien 2011. Das erste Album "Half Way Home" ließ nicht lange auf sich warten. Im Februar dieses Jahres veröffentlichte die US-Amerikanerin mit der außergewöhnlichen Stimme ihr zweites Studioalbum mit dem Titel "Burn Your Fire for No Witness", welches von keinem geringeren als John Congleton produziert wurde, der schon mit Musikern und Musikerinnen wie Bill Callahan, Anna Calvi, Modest Mouse und Amanda Palmer zusammengearbeitet hat.


News: Tickets für Angel Olsen (23. September 2014)

Folk- und Indie-Rock-Sängerin Angel Olsen wuchs in St. Louis, Missouri, auf und begann schon früh, eigene Songs zu schreiben. Ihre erste, selbstveröffentlichte EP "Strange Cacti" erschien 2011. Das erste Album "Half Way Home" ließ nicht lange auf sich warten. Im Februar dieses Jahres veröffentlichte die US-Amerikanerin mit der außergewöhnlichen Stimme ihr zweites Studioalbum mit dem Titel "Burn Your Fire For No Witness", das von keinem geringeren als John Congleton produziert wurde, der schon mit Musikern und Musikerinnen wie Bill Callahan, Anna Calvi, Modest Mouse und Amanda Palmer zusammengearbeitet hat.


News: Tina Turner wird 75 (26. November 2014)

Geboren wurde Tina Turner als Anna Mae Bullock am 26. November 1939 auf einer Farm in Tennessee. Ihre Mutter verließ die Familie früh, woraufhin Turner bei ihren Großeltern aufwuchs. Nach dem Tod ihrer Großmutter zog sie dann gemeinsam mit ihrer Schwester nach St. Louis, wo ihre Mutter lebte. Turner, mittlerweile 17, erkundete mit ihrer Schwester das Nachtleben und die Musikszene der Stadt. So lernten sie Ike Turner und seine Band Kings Of Rhythm kennen. Als der Musiker Art Lassiter einer Aufnahmesession mit Ike Turner fernblieb, nutzte Tina die Chance und sang einen Part für "A Fool In Love" ein. Der Song wurde im Sommer 1960 ein Hit. Ike gab der Musikerin ihren Künstlernamen und sie begannen eine langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit. Mit der "Ike and Tina Turner Revue" waren sie unablässig auf Tour, traten manchmal 90 Tage am Stück auf, und wurden in den ganzen Staaten bekannt. Sie spielten unter anderem im Vorprogramm der Rolling Stones, die damals schon großen Erfolg in den USA genossen.


News: Tina Turner wird 70 (26. November 2009)

Bereits mit 15 Jahren verlässt Anna Mae Bullock, so Turners bürgerlicher Name, ihre Heimatstadt Nutbush in Tennessee und zieht in die damalige Blues-Hochburg St. Louis, wo sie den Musiker Ike Turner kennenlernt. Die beiden werden nicht nur privat, sondern zunächst vor allem beruflich ein Paar: Unter dem Namen „Ike & Tina Turner“ gehen sie weltweit auf Tour, u.a. im Vorprogramm der Rolling Stones. Ihr Song „River Deep/Mountain High“, geschrieben 1966 von Phil Spector, wird ihr größter Hit und verschafft ihnen auch außerhalb der USA einen größeren Bekanntheitsgrad: die Single erreicht Platz 3 der britischen Charts. Die zweite ebenfalls äußerst erfolgreiche Single „Proud Mary“ schafft es 1971 bis auf Platz 4 der US-Charts.


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