Aretha Franklin

Aretha Franklin Aretha Franklin (Foto: Atlantic Publicity)

Aretha Franklin (*25. März 1942 – 16. August 2018) war eine US-amerikanische Soul-Sängerin aus Detroit, die zu den erfolg- und einflussreichsten Vertreter*innen des Genres zählte. Ihr Studiodebüt „Aretha: With The Ray Bryant Combo“ erschien 1961 über Columbia Records.

Aretha Franklin, die als Tochter einer Musikerin und eines Priesters zur Welt kam, begann ihre musikalische Karriere im Bereich des Gospel. Ihre ersten Soli sang sie im Alter von zehn Jahren in der Kirche ihres Vaters. Kurz darauf unterschrieb sie einen Plattenvertrag und veröffentlichte erste Singles. Im Alter von 16 Jahren war sie für die musikalische Begleitung der Predigten von Dr. Martin Luther King zuständig. Später, im Jahr 1968, sollte sie auch auf seiner Beerdigung singen. Der säkularen Musik wendete sich Franklin Anfang der 1960er-Jahre zu. Inspiriert von ihrem großen Idol Sam Cooke, veröffentlichte die autodidaktische Pianistin Songs im R&B- und Jazz-Gewand. Mit „Won’t Be Long“ erreichte sie 1961 ihren ersten Top-10-Hit. Von da an ging ihre Karriere steil bergauf: Ihren ersten von insgesamt 18 Grammys gewann Aretha Franklin 1968 für ihre Interpretation des ursprünglich von Otis Redding verfassten Liedes „Respect“. Das später zu einer Hymne der Frauenbewegung gewordene Stück zählt neben „(You Make Me Feel Like) A Natural Woman“, „Think“ und „I Say A Little Prayer“ zu den bekanntesten Songs der Musikerin.

Nach einer über 60 Jahre langen Musikkarriere erlag Aretha Franklin am 16. August 2018 einer Krebserkrankung. Stevie Wonder, Queen Latifah, Gladys Knight und Bill Clinton sind nur einige der prominenten Persönlichkeiten, die der Beerdigung der „Queen Of Soul“ beiwohnten. Aretha Franklin war Thema diverser ByteFM Sendungen, darunter Beat Repeat, Love Songs und Was ist Musik.



Aretha Franklin im Programm von ByteFM:

Was ist Musik

Aretha Franklin

(25.03.2012 / 20:00 Uhr)
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Aretha Franklin // And he said he saw her going to an Aretha Franklin show // Scritti Politti - Wood Beez (Pray Like Aretha Franklin) // For you to be with me now sugar Each time I go to bed I pray like Aretha Franklin Each time I go to bed I pray like Aretha Franklin Nothing, oh nothing Because baby, baooo I'm a would be W. O. O. D. I'm a would be would be B. E. E. Z. There's nothing I wouldn't do To make you want for nothing There's nothing I wouldn't do My heart belongs to you There's nothing we shouldn't do To get to be so happy There's nothing we shouldn't do Oh, let's forget taboo now sugar Each time I go to bed I pray like Aretha Franklin Each time I go to bed I pray like Aretha Franklin Nothing, oh nothing Because baby, baooo I'm a would be W. O. O. D. I'm a would be would be B. E. E. Z. Each time I love you You know what I need to do And each time I need you Oh, baby you know, you know, know, kn-know (I) (Ooh!) (Ooh!) Each time I go to bed I pray like Aretha Franklin Nothing, oh nothing Because baby, baooo I'm a would be I'm a would be W. O. O. D. I'm a would be would be B. E. E. Z. There's nothing I wouldn't take Oh, even intravenous There's nothing I wouldn't take To get to be approved There's nothing I wouldn't be Oh that's the gift of schizo There's nothing that's new to me I've seen it all before now sugar Each time I go to bed I pray like Aretha Franklin Each time I go to bed I pray like Aretha Franklin Nothing, oh nothing Because baby, baooo I'm a would be W. O. O. D. I'm a would be would be B. E. E. Z. Respect! Aretha Franklin wird 70. Wir gratulieren der Queen of Soul.

„Give me my propers“ – zum Tod von Aretha Franklin

Von ByteFM Redaktion
(16.08.2018)
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„Give me my propers“ – zum Tod von Aretha Franklin
Aretha Franklin im Alter von 24 Jahren, als sie von Atlantic Records unter Vertrag genommen wurde (Foto: Atlantic Publicity) Aretha Franklin ist tot. Bereits am vergangenen Montag verkündete ihr Neffe Tim Franklin, dass die US-amerikanische Soul-Ikone schwer krank sei. Am 16. August 2018 starb sie an Bauchspeicheldrüsenkrebs. // Weitere Höhepunkte ihrer Karriere waren der gemeinsam mit Curtis Mayfield komponierte Soundtrack zum Musical „Sparkle“, sowie „Hey Now Hey“ – ein kommerziell weniger erfolgreiches, aber sehr gutes Album mit Produzenten-Legende Quincy Jones. 1987 wurde Aretha Franklin als erste Frau in der Geschichte in die Rock And Roll Hall Of Fame aufgenommen. Auf ihrem 1998er Album „A Rose Is Still A Rose“ verneigten sich zeitgenössische KünstlerInnen wie Lauryn Hill und Puff Daddy vor Aretha Franklin. Ihr letzter Langspieler „A Brand New Me“ erschien erst im vergangenen Jahr. Sie wurde 76 Jahre alt. Am 25. März 2012 ehrte Klaus Walter Aretha Franklin in seiner Sendung Was ist Musik. Mitglieder im Förderverein „Freunde von ByteFM“ können die Sendung in unserem Archiv nachhören. Die Ausgabe wird am 19. August 2018 um 19 Uhr wiederholt.

Love Songs

feat. Aretha Franklin

(17.08.2019 / 17:00 Uhr)
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Love Songs - feat. Aretha Franklin
„The Queen of Soul“ wird sie genannt; die erste Dame in der Rock’n’Roll Hall Of Fame und posthume Pulitzerpreisträgerin „for her indelible contribution to American music and culture for more than five decades“. Zum 16. August hat sich der erste Todestag von Aretha Franklin gejährt und Love Songs möchte nicht (nur) dessen gedenken, sondern auch dem, was Aretha Franklin vor allem in Sachen Liebe zu singen gehabt hat. Foto: Aretha Franklin auf dem Cover von „The Essential Aretha Franklin: The Columbia Years“

Was ist Musik

Aretha Franklin – Ein möglicherweise vorgezogener Nachruf

(19.08.2018 / 19:00 Uhr)
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Am Montag, dem 12.August, kam die Nachricht, dass Aretha Franklin „gravely ill“ sei, was so viel heißt, dass ihr Tod unmittelbar bevorsteht. Die Nachrufe, sofern sie nicht eh schon auf Halde lagen, bei einer 76-Jährigen, die seit Jahren krebskrank ist, wurden produziert. Auch diese Sendung – Was ist Musik – wird vorproduziert, in dieser Woche sogar besonders früh, denn ich fahre nach Berlin zum Popkultur-Festival, und werde am Samstag, dem 19.August, Scritti Politti beim Wassermusik-Festival sehen. Jetzt, als ich das schreibe, ist Mittwoch, der 15.August. Nach allem, was wir wissen, ist Aretha Franklin noch am Leben. Green Gartside, Frontman von Scritti Politti, überlegt vielleicht gerade, ob er am Samstag „Wood Beez“ spielen soll, einen seiner wenigen Hits mit der refrainartigen Zeile „next time I go to bed, I pray like Aretha Franklin“, anspielend auf einen ihrer vielen Hits, ihre wunderbare Adaption von Bacharach/Davids „I say a little prayer“. In dieser komischen Zeitfalle kann man eigentlich nur das Falsche tun. Also würdigen wir Aretha Franklin so, als hätte sie Geburtstag, mit der Wiederholung einer Sendung, die zu ihrem 70.Geburtstag entstanden ist, am 25.März 2012. Und hoffen, dass es kein Nachruf wird.

Beat Repeat

Aretha Franklin

(24.08.2018 / 18:00 Uhr)
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Beat Repeat - Aretha Franklin
Am 16. August 2018 ist Aretha Franklin an den Folgen einer langjährigen Krebserkrankung verstorben. In der heutigen Ausgabe von Beat Repeat gibt es einen Rückblick auf ihr Leben und Songs aus der Karriere von Aretha Franklin. Aber auch mit Tracks von anderen Künstlerinnen und Künstlern, die sich in Form von Samples und Coverversionen von Aretha inspirieren haben lassen.

Was ist Musik

In der Zwischenzeit nach dem Nachruf

(26.08.2018 / 19:00 Uhr)
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In der letzten Ausgabe von Was ist Musik lief ein Geburtstagsgruß zum Siebzigsten als prophylaktischer Nachruf. Leider ist Aretha Franklin dann zwischen Aufnahme- und Sendetermin verstorben. // In der Zwischenzeit gab es ein hinreißendes Konzert von Scritti Politti auf dem Dach des HKW in Berlin, bei dem für Aretha Franklin gebetet wurde. Und via Robert Wyatt Chic gecovert wurde, die in der Zwischenzeit ebenfalls in Berlin spielten und auf dem Spex-Cover sind – also Nile Rodgers. In der Zwischenzeit habe ich in Spex ein Vorspiel für Don Letts gelesen, vorgespielt hat Detlef Diederichsen, Musikchef des HKW. Unter anderem wurde „Young Gifted And Black“ vorgespielt, in der Version von Bob & Marcia, auch Aretha Franklin hat das mal aufgenommen. In der Zwischenzeit war Aretha Franklin immer wieder zu sehen in den Filmen von Arthur Jafa, dessen Ausstellung „A Series Of Utterly Improbable, Yet Extrordinary Renditions“ bei Julia Stoschek in Berlin Ihr unbedingt sehen solltet. Dort auch prominent vertreten: Funkadelic, Al Green, Frank Ocean.

ByteFM Magazin

Real Estate, Shabazz Palaces & Aretha Franklin

(15.04.2020 / 15:00 Uhr)
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Heute vor einem Jahr wurde Aretha Franklin posthum mit dem Sonderpreis des Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Sie ist damit nicht nur die erste Frau, die in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen wurde, sondern auch die Erste mit ebenjenem Sonderpreis.

Auf Euer Wohl, Aretha und Elton!

Von ByteFM Redaktion
(25.03.2012)
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Aretha Franklin und Elton John haben mehr gemeinsam als ihren Song "Through The Storm" von 1989. Die beiden feiern am heutigen 25. März Geburtstag. Nicht irgendeinen Geburtstag. Die "Queen of Soul" wird stolze 70 Jahre alt und Sir Elton John feiert seinen 65. Als Tochter eines Pastors wird Aretha Franklin 1942 in Memphis geboren. Mit ihren vier Geschwistern wuchs sie in der Autostadt Detroit auf. Durch ihren Vater kam sie sehr früh mit der Musik in Kontakt und sang mit ihren Schwestern Gospelsongs in der Kirche des Vaters. Lange ließ das erste Album nicht warten. 1956 wurde "Spirituals" veröffentlicht. Nach ihren Anfängen in der Gospelmusik nahm sie später Popsongs auf und der internationale Durchbruch folgte mit ihrem größten Hit "Respect". Die "Queen of Soul" hat heute insgesamt 20 Grammys auf dem Kaminsims und wurde 1987 als erste Frau in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Ebenfalls findet sich Elton John in der Rock and Roll Hall Of Fame wieder, im Vergleich zu Aretha Franklin kam er sieben Jahre später dazu. Allerdings wurde er auch fünf Jahre später geboren als sie. In einem Vorort von London erblickte Reginald Kenneth Dwight das Licht der Welt. Er studierte bereits mit elf Jahren an der Royal Academy Of Music Klavier und dort erfand er seinen Künstlernamen den er später auch amtlich änderte. Sein erstes Album "Empty Sky" erwies sich als Ladenhüter, erhielt aber durchaus positive Kritiken. Erst mit dem Nachfolger setzte der Erfolg ein. Queen Elizabeth II ernannte ihn 1998 zum Ritter und fortan trug er den Zusatz "Sir" im Namen. Heute hat Sir Elton John 6 Grammys und mehr als 250 Millionen Platten verkauft.

ByteFM Magazin

Aretha Franklin & Rolling Stones

(02.09.2019 / 15:00 Uhr)
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Im ByteFM Magazin feiern wir heute eine der ganz Großen: Aretha Franklin. Ein Jahr ist jetzt ihre Beisetzung her, bei der ihr u.a. Stevie Wonder und Bill Clinton Tribut zollten - und eine Prozession von 140 Cadillac ihre Heimatstadt Detroit pink erstrahlen ließen. Grund genug für uns, einen genaueren Blick auf ihr Leben und ihre Musik zu werfen.

ByteFM Magazin: Der Wochenrückblick

Aretha Franklin, Charlie Parker, Kelly Lee Owens

(30.08.2020 / 15:00 Uhr)
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Heute mit Musik vom 17. Studioalbum von Aretha Franklin "Spirit In The Dark" und zum Geburtstag vom US-amerikanischen Jazzsaxophonisten Charlie Parker. Er wäre heute 100 Jahre alt geworden.

Dusty Springfield – „Dusty In Memphis“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(02.12.2019)
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Dusty Springfield – „Dusty In Memphis“ (Album der Woche)
Ende der 60er-Jahre änderte sich die Atmosphäre im Pop. Die Hits wurden psychedelischer, dreckiger. Pop-Stars mussten sich plötzlich mit Faktoren wie „Authentizität“ auseinandersetzen. Keine gute Zeit für Springfield, die weiße Sängerin schwarzer Songs, von Cliff Richard einst als „White Negress“ beschimpft. Springfields Reaktion: Sie unterschrieb bei dem Label Atlantic Records, der Heimat ihrer Heldin Aretha Franklin und zog im Januar 1969 in die Soul-Stadt Memphis, um im American Sound Studio ein Album aufzunehmen, dass sie als „authentische“ Soul-Künstlerin demonstrieren sollte. Für „Dusty In Memphis“ versammelte Springfield viele Urgesteine der Szene. Produzierte sie ihre vorigen Platten noch zum Teil selber (ohne das in den Credits anzugeben), ließ sie diesmal gleich zwei legendäre Gestalten an die Regler: Atlantic-Records-Hausproduzent Tom Dowd und Jerry Wexler, der in den 60er-Jahren unter anderem Hits von Aretha Franklin produzierte (und in seiner Zeit als Journalist den Begriff „Rhythm ‘n‘ Blues“ etablierte). Die Songs stammten aus der Feder von einigen der renommiertesten SongschreiberInnen ihrer Zeit: Burt Bacharach & Hal David, Gerry Goffin & Carole King, Barry Mann & Cynthia Weil. Als Musiker wurden The Memphis Cats engagiert, deren Mitglieder auf etlichen Erfolgsalben zu hören waren – von der „Queen Of Soul“ Franklin bis zum „King Of Rock ‘n‘ Roll“ Elvis Presley. // „Son Of A Preacher Man“ wurde übrigens ursprünglich für Aretha Franklin geschrieben. Die Queen Of Soul lehnte ihn ab. Dann hörte sie Springfields Version – und nahm prompt eine eigene auf. Einen größeren Ritterschlag hätte Springfield sich wahrscheinlich nicht wünschen können.

Was ist Musik

King – wo sind deine Leute heute?

(30.03.2008 / 20:00 Uhr)
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Nina Simone erinnert an den König der Liebe, sie ist ja nun selbst schon einige Jahre tot und ist merkwürdig abwesend im Diskurs um afroamerikanische Musik, quasi unsichtbar (wie der „Invisible Man“, die berühmte Romanfigur von Ralph Ellison), ungenannt, unbekannt, wenn es um die großen Traditionslinien afroamerikanischer Musik geht, um den historischen Stammbaum der Soulmusik. Da fallen immer die selben Frauennamen: Bessie Smith, Billie Holiday, Aretha Franklin – aber Nina Simone? Vielleicht ist Nina Simone zu sehr im weißen Liederkanon zu Hause, bei aller Blackness? Vielleicht hat Nina Simone zu sehr genervt…genervt mit ihrem Beharren auf Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit – auf die Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens. Genervt mit Songs wie diesem. Sie will wissen, wie es ist frei zu sein. So viel ungeschütztes Pathos…das ist vielen zu viel // Einer der Erben des Bürgerrechtlers King ist wie gehört Cornel West. Auf seinem Album „Never Forget: A journey of revelations” versucht er an die conscious Traditionen der Soulmusik anzuknüpfen, also eine Zeit heraufzubeschwören, als in der Soulmusik und im Jazz noch mehr über Respect, Gleichberechtigung, Freiheit und solche Dinge geredet wurde. Zu diesem Zweck sammelt West – im richtigen Leben einer der prominentesten afroamerikanischen Intellektuellen, Universitätsprofessor und Mediendarling - Vertreter des „Conscious HipHop“ und des „Nu Soul“ um sich. Manchmal riecht das ein bißchen nach „Black History Lesson“ und nach Aufsatnd der Anständigen, vor allem wenn er die Lage auf den simplen Nenner bringt: Mehr King – weniger Bling…so einfach ist es leider nicht. Trotzdem natürlich eine wichtige Platte. Jetzt stellt uns Cornel West Jill Scott vor, und er stellt sie gleich in die passende Tradition: Sarah Vaughn und Aretha Franklin müssen es schon sein… // Weniger offen dagegen die historischen Vorbilder für Obamas Kampagne und für seine Schlüsselwörter. Obama spielt zwar an auf den großen MLK, aber er vermeidet den Eindruck, dass er der neue MLK werden könnte, das wäre zu schwarz. Vom radikaleren Malcolm X brauchen wir hier gar nicht erst zu reden. Die Rhetorik des Wandels, des Change, sie wäre auch nicht viel mehr als eine leere Floskel, gäbe es da nicht dieses Lied. Es heißt „A change is gonna come“ und ist tief eingegraben im amerikanischen Gedächtnis, also vor allem im afroamerikanischen Gedächtnis. Es wird einen Wechsel geben, A change is gonna come, das haben viele versprochen, Aretha Franklin wie Solomon Burke wie Otis Redding…aber keiner so feierlich und so überzeugend wie der Autor des Songs, Sam Cooke.

ByteFM Magazin

Aretha Franklin – Die Queen Of Soul wäre 80 geworden

(25.03.2022 / 14:00 Uhr)
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Am 25. März 1942, also vor genau 80 Jahren, wurde in Memphis, Tennessee eine Titanin der Pop-Kultur geboren: Aretha Franklin. Mit 14 Jahren startete sie ihre Karriere als Gospel-Sängerin, doch in den späten 50er-Jahren wagte sie sich in die Welt des R&B. Mit Erfolg: Songs wie „Respect“, „Chain Of Fools“ oder „(You Make Me Feel Like A) Natural Woman“ zementierten ihren Status als eine der erfolgreichsten Sängerinnen des 20. Jahrhunderts. Heute wäre sie 80 Jahre geworden – wir erinnern im ByteFM Magazin an die „Queen of Soul“.

taz.mixtape

Pop-Kultur, Alvin Curran, Aretha Franklin, Guns N’ Roses u.a.

(24.08.2018 / 17:00 Uhr)
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Sie war die Größte, das Beste, was die USA herzuzeigen hatten – ein Traumprojekt. Sie war das Amerika, das wir lieben – und das Gegenprogramm zu allem, wofür Donald Trump steht. Jan Feddersen würdigt Aretha Franklin.

taz.mixtape

Joan As Police Woman, Lana Del Rey, Aretha Franklin, Die Notenbank, Duos, M-Dokumente

(26.11.2021 / 17:00 Uhr)
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Singen für die Anerkennung. Regisseurin Liesl Tommy hat mit „Respect“ eine Hommage an Soul-Legende Aretha Franklin inszeniert. Hauptdarstellerin Jennifer Hudson singt schön, politisch bleibt der Film harmlos, sagt Jenni Zylka.

Was ist Musik

(24.02.2008 / 20:00 Uhr)
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Was ist Musik
Sechs Tage zu spät für Yoko Ono. Die meistgehaßte Pop-Witwe vor Courtney Love wurde am 18.Februar 75. Drei Tage zu spät für Nina Simone. Die verhaßte Zicke des Souljazz wäre am 21.Februar 75 geworden. 40 Jahre und acht Tage zu spät für Aretha Franklin. Am 16.Februar 1968 feiert die Stadt Detroit den Aretha Franklin Day.

C.S. Armstrong – „Truth Be Told“ (Rezension)

Von Wenzel Burmeier
(02.03.2019)
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C.S. Armstrong – „Truth Be Told“ (Rezension)
Lightnin’ Hopkins, Aretha Franklin, Anderson .Paak Die Strophen des 32-Jährigen, der ursprünglich aus Texas kommt, sind ein einziger Stream of Consciousness, in dem viele große Stimmen anklingen, die längst verstorben sind. Lightnin’ Hopkins und Muddy Waters zählt Armstrong zu seinen Vorbildern. Oder auch Aretha Franklin. „Truth Be Told“ erinnert außerdem an die großen Neo-Soul-Momente von Bilal. Und nicht zuletzt wird sich C.S. Armstrong in Zukunft immer wieder Vergleichen zu Überflieger Anderson .Paak stellen müssen.

Dusty Springfield: „The White Queen Of Soul“ in sechs Songs

Von ByteFM Redaktion
(16.04.2019)
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Dusty Springfield: „The White Queen Of Soul“ in sechs Songs
Dusty Springfield war eine Anomalie. Als DJs in den 60er-Jahren ihre Songs auflegten, ahnten sie meistens nicht, dass sie von einer weißen Londonerin gesungen wurden. Ihre rauchige Stimme, die in Sekundenbruchteilen zwischen sanftem Säuseln und triumphalem Sturm wechseln konnte, klang nach ungestümem Motown-Sound. Nach Aretha Franklin oder The Supremes und nicht nach britischer Eleganz. Dass weiße KünstlerInnen den lukrativen afroamerikanischen Soul nachahmten war nichts neues – doch niemand tat es so respektvoll und ebenbürtig wie Springfield. // Mit ihren Solo-Singles begann Springfield mit dem US-amerikanischen Soul-Sound zu flirten. Mit ihrem Ende der 60er-Jahre erschienenen Album „Dusty In Memphis“ umarmte sie ihn förmlich. Sie nahm es in den legendären American Sound Studios in Memphis auf – dem Ort, an dem schon ihr großes Idol Aretha Franklin aufgenommen hatte. „Dusty In Memphis“ wurde schließlich ihr Opus Magnum, ein triumphales Soul-Album, das sich mit den Größten des Genres messen konnte – und auch immer noch kann. Bezeichnend: Der Über-Hit „Son Of A Preacher Man“ wurde ursprünglich für Franklin geschrieben, doch Springfield machte ihn zu ihrem eigenen Song.

King Curtis wäre am 7. Februar 80 geworden

Von ByteFM Redaktion
(07.02.2014)
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In den 60ern wurde King Curtis bei Atlantic unter Vertrag genommen, wo er einige Singles einspielte, zum Beispiel das Instrumental "Soul Twist", das 1962 für zwei Wochen Platz 1 der amerikanischen R'n'B-Charts einnahm. King Curtis steckt außerdem hinter "Hot Potatoes", dem ersten Titelsong der populären Fernsehsendung "Soul Train". Er war als Produzent tätig und leitete für einige Jahre die Backingband von Aretha Franklin, The Kingpins. King Curtis starb im Alter von 37 Jahren. Am 13. August 1971 legte er sich mit zwei Drogendealern an, die vor seiner Wohnung in New York herumhingen. Die Situation eskalierte, die Dealer erstachen ihn. Bei Curtis Beerdigung waren viele seiner Freunde aus dem Musikgeschäft zugegen. The Kingpins, Aretha Franklin und Stevie Wonder zollten ihm mit Songs Tribut. Am 7. Februar hätte King Curtis 80. Geburtstag.

Everybody Needs Somebody

Von ByteFM Redaktion
(16.06.2010)
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30 Jahre ist es her, dass zwei Brüder in dunklen Anzügen und Sonnenbrillen in einem 1974er Dodge Monaco der Mount Prospect Police über die Leinwand rasten. Die Rede ist selbstverständlich von den legendären Blues Brothers. Der Film gilt als einer der Kultstreifen der 1980er Jahre. Nicht zuletzt deshalb, weil er Soulgrößen wie Ray Charles oder Aretha Franklin einem neuen Publikum zugänglich machte. Die Band Blues Brothers wurde von den zwei Schauspielern und Komikern John Belushi (Jake “Joliet” Blues) und Dan Aykroyd (Elwood Blues) gegründet. Belushi und Aykroyd waren beide Mitglieder der Originalbesetzung der amerikanischen NBC-Show “Saturday Night Live”. Als “Blues Brothers” traten sie dort erstmals 1977 in Erscheinung. Sie hatten mit ihrem Konzept so viel Erfolg und Spaß, dass sie auch außerhalb dieser Sendung auftraten und den gleichnamigen Film drehten. Im Film wirkten unter anderem Aretha Franklin, James Brown, Cab Calloway, Ray Charles, John Lee Hooker, Chaka Khan, Carrie Fisher, Frank Oz, Twiggy, Steven Spielberg, Joe Walsh, John Candy und Charles Napier mit. Trotz des Bandnamens bestanden die meisten Songs der Blues Brothers aus Soul- und R&B-Klassikern.

Kontrabass

Heavenbound

(26.08.2018 / 14:00 Uhr)
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„All the way to heaven ain‘t no stoppin us“ - das sind Declaimes Worte über ein Sample von Aretha Franklin. Anstelle eines weiteren Nachrufs taucht Aretha in dieser Sendung in Form von Samples bei anderen Musikern auf – neben Mos Def, Talib Kweli oder Onyx auch bei Pépé Bradock und Robert Hood. Außerdem mit dabei: die Rusangano Family, Blu & Exile, Wox & Baronski, Addison Groove & Bim Sanga, Andy Hart und Matthew Herbert.

Karamba

Von Aretha Franklin bis Philip Boa & The Voodoo Club

(23.08.2018 / 20:00 Uhr)
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Außerdem: White Denim, Bad Sounds und Nicki Minaj.

ByteFM Magazin

Carolyn Franklin & Olden Yolk

(13.05.2019 / 19:00 Uhr)
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Wir hören Musik von Carolyn Franklin. Die US-amerikanische Sängerin hätte heute ihren 75. Geburtstag gefeiert. Neben ihrem musikalischen Erfolg ist sie auch bekannt, als kleine Schwester von Aretha Franklin und Tochter des Predigers und Bürgerrechtlers C.L. Franklin.

ByteFM Magazin

Carolyn Franklin, Olden Yolk und John Moods

(13.05.2019 / 10:00 Uhr)
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Wir hören Musik von Carolyn Franklin. Die US-amerikanische Sängerin hätte heute ihren 75. Geburtstag gefeiert. Neben ihrem musikalischen Erfolg ist sie auch bekannt, als kleine Schwester von Aretha Franklin und Tochter des Predigers und Bürgerrechtlers C.L. Franklin.

Soulsearching

Soul Sista No.1

(25.03.2012 / 19:00 Uhr)
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Sie ist nicht nur eine Soulschwester, sie kommt nicht nur schlicht aus dem Hause eines sehr bekannten Reverends, ihre Stimme ist nicht nur außergewöhnlich und einzigartig, sie ist eine Offenbarung. Und Aretha Franklin die unbestrittene Königin des Soul. Ohne Nachfolgerin in Sicht, zumindest derzeit.

Farewell, Uncle Funky!

Von ByteFM Redaktion
(11.05.2011)
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Cornell Dupree ist tot. Der amerikanische Jazz und R&B; Gitarrist wurde am 19.12.1942 in Forth Worth, Texas, als Cornell Luther Depree geboren. Im Alter von 14 Jahren inspirierte ihn der Auftritt von Johnny "Guitar" Watson, Gitarre spielen zu lernen. 1961 folgte er dem Ruf von King Curtis nach New York zu den Atlantic Record Studios, um dort in dessen King Curtis Band zu spielen. In den Studios begleitete er u.a. Legenden wie Miles Davis, B.B. King, Ray Charles, James Brown, Aretha Franklin, Donny Hathaway, Roberta Flack, Herbie Mann und Jimmy Smith. So spielte er beispielsweise das Eröffnungsriff zu Aretha Franklins "Respect". Da er an rund 2.500 Platteneinspielungen beteiligt gewesen sein soll, verpasste man Dupree in der Szene augenzwinkernd den Spitznamen "Mr. 2.500". Viele Kollegen nannten ihn wegen seines funkigen Gitarrenstils auch "Uncle Funky". In den 70ern tourte er mit seiner eigenen Band Stuff, die besonders in Japan und Europa Erfolge verzeichnen konnte. Unter eigenem Namen spielte Dupree außerdem zwischen 1974 und 1998 zehn Alben ein, von denen ihm eines, "Coast To Coast", 1988 immerhin eine Grammy-Nominierung einbrachte. Er nahm im April noch sein 10. Solo-Album auf, obwohl er bereits da mit Gesundheitsproblemen zu kämpfen hatte. Dupree, der auf eine Lungentransplantation wartete, starb am 08. Mai an einem Emphysem in seinem Haus in Fort Worth, Texas.

Whitney Houston ist tot

Von ByteFM Redaktion
(12.02.2012)
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Whitney Elizabeth Houston war laut Guinness Buch der Rekorde die meist ausgezeichnete Künstlerin aller Zeiten und darüber hinaus die kommerziell erfolgreichste: Über 170 Millionen Alben, Singles und Videos weltweit verkaufte die Patentochter Aretha Franklins bis heute. Whitneys Talent wurde ihr bereits von ihrer Mutter Emily „Cissy“ Houston in die Wiege gelegt. Diese formte die Sweet Inspirations, eine erfolgreiche Backgroundformation, welche für Größen wie Aretha Franklin, Wilson Picket, Jimi Hendrix und Elvis Presley die Backup-Vocals sangen. Bereits mit 14 Jahren begann Whitney an der Seite ihrer Mutter in den Nachtclubs im Raum New York zu singen. Bei einem dieser Auftritte entdeckte sie der Gründer und Geschäftsführer von Arista Records, Clive Davis. Drei Jahre nach ihrer Vertragsunterzeichnung bei Arista, im Februar 1985, veröffentlichte die damals 22-Jährige aus New Jersey ihre erste Langspielplatte. „Whitney Houston“ wurde bis heute 15 Millionen Mal verkauft und ist damit eines der erfolgreichsten Debütalben aller Zeiten. Im Jahr darauf gewann sie bereits ihren ersten Grammy Award für die beste weibliche Pop Performance mit dem Titel „Saving All My Love For You“.

taz.mixtape

Karen Paris, Lump, Namibian Music History, Space Afrika, Sparks, Beatles

(15.10.2021 / 17:00 Uhr)
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Karen Paris träumt davon, auf einer Giraffe zu reiten. Auf ihrem Solo-Album „A Song Is Way Above The Lawn“ verbreitet die Sängerin von The Innocence Mission tröstende Melancholie. Dirk Schneider hört intime Musik der Achtsamkeit.

The Heinrich Manoehver

(22.11.2010 / 22:00 Uhr)
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Im Heinrich Manoehver gibt es heute abend Soul der 60er-Jahre mit Otis Redding, Aretha Franklin, Marvin Gaye und anderen.

Was ist Musik

Rick Hall Of Fame

(14.01.2018 / 19:00 Uhr)
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Muscle Shoals ist ein Dorf in Alabama, tief im Süden der USA. Hier erblüht in den Sechziger Jahren ein neuer Sound, ein schillernder Bastard aus Soul, Country und Rhythm & Blues. Über 75 Gold und Platin-Schallplatten entstehen in zwei Studios, darunter Klassiker von Aretha Franklin und Rod Stewart, von Otis Redding und Paul Simon.