Automatic

Automatic Automatic

Automatic sind ein Post-Punk-Trio aus Los Angeles, das seit 2017 gemeinsam Musik macht. Die Band besteht aus Izzy Gaudini (Gesang, Synthesizer), Halle Saxon (Gesang, Bass) und Lola Dompé (Gesang, Schlagzeug) und steht bei dem US-amerikanischen Independent-Label Stones Throw unter Vertrag. Benannt haben die drei Musikerinnen ihre Band nach einem Song von The Go-Go's – der einzigen rein weiblichen Band, die je ein Album geschrieben und aufgenommen hat, das Platz 1 der Billboard Album Charts erreichte.

Automatic spielen düsteren, synthie-lastigen Post-Punk mit einem kühlen, industriellen Sound, wie er bei 80s-Bands wie Joy Division oder Bauhaus üblich war. Dazu singt Izzy Gaudini mit monotoner Stimme Texte über beispielsweise Langeweile, ein unerfülltes Leben und Selbstdarstellung auf Social-Media-Plattformen. Zu ihren Inspirationen zählen die Musikerinnen unter anderem Bands wie die Krautrock-Größen Neu! und die Punk-Pioniere Suicide sowie die Arbeit von Filmemachern wie David Lynch und Dario Argento.


„Signals“ aus dem Jahr 2019 ist das Debüt-Album von Automatic. Die Single „Calling It“ war bei ByteFM Track des Tages.



Automatic im Programm von ByteFM:

Automatic - „Excess“ (Album der Woche)

(27.06.2022)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Automatic - „Excess“ (Album der Woche)
Automatic - „Excess“ (Stones Throw Records) Einer der unausweichlichen Anglizismen im Musikjournalismus ist nach wie vor „tight“. Klar, schließlich gibt es ja auch kein gutes deutschsprachiges Äquivalent. // Denn wenn man einmal nicht mehr sicher ist, was Tightness eigentlich bedeutet, kann man einfach die Musik von Automatic auflegen. Das Trio aus Los Angeles erschien 2019 mit dem Debütalbum „Signal“ auf der Bildfläche, auf dem sich die drei Musikerinnen förmlich weigerten, auch nur eine einzige Mikrosekunde zu verschwenden. // Ihre Songs sind „tight“ im Sinne von „absolut luftdicht“: Durch die Rhythmusgruppe, bestehend aus Bassistin Halle Saxon und Schlagzeugerin Lola Dompé, kann man keinen Kieselstein durchwerfen. Um dieses felsenfeste Fundament lässt Izzy Gaudini ihre Maschinenklänge oszillieren – Automatic spielen minimalistischen Post-Punk mit Synthesizer statt Gitarre. Im Vergleich zu ihren musikalischen Vorreitern wie Gary Numan oder den späteren Wire hat das Trio aber keine Zeit für Experimente. // Im Vergleich zu ihren musikalischen Vorreitern wie Gary Numan oder den späteren Wire hat das Trio aber keine Zeit für Experimente. Automatic-Songs sind kurz, schnörkellos und gnadenlos eingängig. Absolut luftdicht Auf ihrem zweiten Album „Excess“ machen Automatic da weiter, wo sie auf „Signal“ aufgehört haben. // Ihre oft im Chor singenden Stimmen mögen betont gelangweilt klingen – langweilig klingt diese Musik jedoch nie. Dafür sorgen auch die dezenten Variationen auf das Automatic-Rezept im Verlauf von „Excess“: „Skyscraper“ kommt mit erfrischendem Midtempo-Groove daher, über den Dompé elektronische Sirenen heulen lässt.

Automatic – „Calling It“

(06.06.2019)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Automatic – „Calling It“
Automatic Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Zwei Jahre. // Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. Zwei Jahre. Mehr brauchten Automatic nicht, um von einer Garagen-Jam-Band zum Neuzugang der US-amerikanischen Tastemaker Stones Throw Records zu werden. Die Musik des kalifornischen Trios passt nicht ganz zu dem HipHop-lastigen Label: Sie klingen wie eine Mischung aus Tubeway Army, New Order und Blondie, mit unterkühltem Gesang, hämmernden Maschinen-Drums und analogen Synthesizern.

Automatic – „Signal“ (Album der Woche)

(23.09.2019)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Automatic – „Signal“ (Album der Woche)
Automatic – „Signal“ (Stones Throw Records) Optimismus ist ein immer selteneres Gut im Pop. Und das hat seine Gründe. „Die Welt ist im Arsch“, sagen Automatic. „Keine Ahnung, wie ein Musiker sagen könnte: 'Das ist alles toll. // Der Albumopener „Too Much Money“ macht nicht nur die antikapitalistische Grundhaltung dieser Band deutlich – er demonstriert binnen Sekunden die Soundästhetik, die Automatic im Verlauf dieser elf Songs gnadenlos durchexerzieren. Izzy Glaudinis Synthesizer-Riffs fließen wie Eis durch die Venen. // Und Lola Dompé peitscht unnachgiebig auf ihre Drums ein (Fun Fact: Dompé stammt aus royalem Post-Punk-Hause, ihr Vater ist Bauhaus-Trommler Kevin Haskins). Automatic For The People! Während andere, gleichgesinnte Post-Punk-Acts wie Bodega oder Preoccupations ihre kalten Tracks gerne in Gitarren-Noise münden lassen, verwehren Automatic uns diese Katharsis. // Das mag jetzt vielleicht so klingen, als wäre „Signal“ eine dystopische Feel-Bad-Platte. Das ist nicht ganz richtig. Automatic verschließen sich nicht vor den grausamen Realitäten dieser Zeit – und verstehen es dabei, gleichzeitig aufzuwühlen und aufzuwecken. // In „Calling It“ klingen ihre Stimmen abgestumpft und emotionslos, vom System zerrieben, doch die Musik tut das Gegenteil. Sie macht wach. Und öffnet Augen. Die Welt mag im Arsch sein – und Automatic verteilen musikgewordene Arschtritte. Veröffentlichung: 27. September 2019 Label: Stones Throw Records

Verlangen nach Lo-Fi: „Venus Hour“ von Automatic

(23.04.2022)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Verlangen nach Lo-Fi: „Venus Hour“ von Automatic
Automatic veröffentlichen im Juni 2022 ihr zweites Album „Excess“ (Foto: Logan White) Auf ihrer neuen Single „Venus Hour“ singt die US-amerikanische Band Automatic vom Verlangen als zweischneidiges Schwert. // Darauf erforscht das kalifornische Trio die Verbindung zwischen Underground und Mainstream. Thematisch, aber nicht musikalisch, wohlgemerkt. Denn noch immer erinnert der Automatic-Sound vornehmlich an Post-Punk- und No-Wave-Bands der späten 70er- und frühen 80er-Jahre. Damals verbanden Bands wie ESG, Au-Pairs oder Delta 5 in ihren minimalistischen Arrangements funky Grooves mit der Bilderstürmerei des Punk und der kühlen Nonchalance des New Wave. // So können selbst Heimproduktionen mittlerweile so glatt klingen wie Aufnahmen, die vor 40 Jahren nur in großen Studios möglich gewesen wären. Zumindest, wenn man das denn möchte. Automatic ist daran offensichtlich nicht gelegen. Ganz im Gegenteil machen sie sich sogar daran, den unperfekten Tape-Sound von früher zu reproduzieren. // Denn die Schnittstelle von Sub- und Mainstreamkultur, die „Excess“ erforscht, ist der Moment, als die 80er-Konsumwelt den 70er-Underground auffraß. Das Album „Excess“ von Automatic erscheint am 24. Juni 2022 auf dem Label Stones Throw Records. „Venus Hour“ ist heute unser Track des Tages.

„Excess“: neues Album von Automatic

(09.03.2022)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
„Excess“: neues Album von Automatic
Automatic veröffentlichen im Juni ihr zweites Album (Foto: Logan White) Automatic haben mit „Excess“ ihr zweites Album angekündigt. Die erste Vorabsingle „New Beginning“ schließt dabei nahtlos an den Sound an, der bereits „Signal“, das Debütalbum der drei Kalifornierinnen, ausgezeichnet hat: Garage-Motorik-Pop mit einem Hauch Retrofuturismus. // Filmisch umgesetzt wurde diese Dystopie von der Videokünstlerin Ambar Navarro, die bereits Clips für Soccer Mommy oder Moaning realisierte. Automatic – „Excess“ (Stones Throw Records) Die Tracklist: 1. „New Beginning“ 2. „On The Edge“ 3. „Skyscraper“ 4. // „Venus Hour“ 6. „Automaton“ 7. „Teen Beat“ 8. „NRG“ 9. „Lucy“ 10. „Turn Away“ „Excess“, das zweite Album von Automatic, erscheint am 24. Juni 2022 via Stones Throw Records. Schaut Euch hier das Video zur ersten Vorabsingle „New Beginning“ an:

Automatic kündigen Debütalbum „Signal“ an

(17.07.2019)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Automatic kündigen Debütalbum „Signal“ an
Automatic (Foto: Logan White) Wer sich schon einmal mit dem Messer in den Finger geschnitten hat, kennt das dumpfe Pochen, das noch eine Weile anhält, bis dann irgendwann das Blut gestillt ist, der Schreck nachgelassen hat und man feststellt, dass der Schnitt am Ende doch nicht so tief war. // So ungefähr ergeht es einem auch beim Hören von „Too Much Money“, der neuen Single des kalifornischen Post-Punk-Trios Automatic: In kaum mehr als zwei Minuten verwüstet das Synth-Punk-Biest den Gehörgang. Bedrohlich auf der Stelle tretende Drums bilden den Untergrund, auf dem sich eine monotone Stimme durch karges Land singt. // „Too Much Money“ ist der zweite Vorbote des Debütalbums, das Izzy Glaudini, Lola Dompé und Halle Saxon für September angekündigt haben. Seit 2017 sind Automatic, die sich nach einem Song der Band The Go-Go's benannt haben, fester Bestandteil der DIY-Szene von Los Angeles und haben sich vor allem mit ihren furiosen Live-Shows (unter anderem im Vorprogramm von Surfbort, Wand und Flat Worms) einen Geheimtipp-Status in der US-Post-Punk-Szene erspielt.

L Twills – „Automatic Subject“ (Videopremiere)

(20.02.2020)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
L Twills – „Automatic Subject“ (Videopremiere)
L Twills (Foto: Almuth Anders) Es wirkt fast ein bisschen wahnsinnig, wie L Twills in ihrem Video zu „Automatic Subject“ auf der Straße sitzt und in teils gar schrägen Tönen ihre neue Single an Passant*innen vorbei singt. // Und hier entstand auch „[Freedom/Fiction]“, in einem Kellerverschlag ihres Wohnhauses in Eaglerock. In ihrer neuen Single „Automatic Subject“ pendelt L Twills „zwischen ihrer eigenen isolierten Position und dem Wunsch nach Begegnung“, was auch die Intention des dazugehörigen Musikvideos war, das in Zusammenarbeit mit Julia Tielke entstanden ist. // Zum Release Day schaut L Twills am selben Tag bei Timo Grimm im ByteFM Magazin am Morgen vorbei. Das Video zu „Automatic Subject“ feiert heute Premiere. Seht es Euch hier an:

Die ByteFM Jahrescharts 2019

(27.12.2019)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Die ByteFM Jahrescharts 2019
Aber der Vorstellungskraft wird nachgeholfen: 2020 erscheint „All Mirrors“ in der Ursprungsvariante. 20. Automatic – „Signal“ Yay! Das ist Punk! Lange hat schlechte Laune nicht mehr so gute Laune bereitet. Izzy Glaudini, Lola Dompé und Halle Saxon aus Kalifornien machen keine Gefangenen, Klarheit regiert. // Izzy Glaudini, Lola Dompé und Halle Saxon aus Kalifornien machen keine Gefangenen, Klarheit regiert. Sowohl in der antikapitalistischen Grundhaltung als auch im Sound. Man fühlt sich bei Automatic an Wire oder die besten Zeiten von Blondie erinnert. Wahnsinnig druckvoll, das Ganze, aber nie einfallslos.

ByteFM Magazin

Automatic zu Gast

(28.10.2019 / 10 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
ByteFM Magazin - Automatic zu Gast
Zeitlupenaufnahmen von gegossenem Aluminium, hergestellten Teilen und dem gelangweilten Biss ins Pausenbrot. Automatic stellen Alltägliches dar und lassen es besonders erscheinen. Im Video zu „Calling It“ inszenieren sich Izzy Gaudini, Lola Dompé und Halle Saxon als Mitarbeiterinnen einer Fabrik für Aluminiumteile. // „Emotions always out of reach“, singt die Sängerin des Post-Punk-Trios passend dazu mit weit entfernter und verhallter Stimme. Automatic lernten sich 2017 in der Do-It-Yourself-Szene von Los Angeles kennen und erarbeiteten sich bald einen Ruf für ihre explosiven Liveshows. // Als erster all-female Band, in der alle Songs aus der Feder von Bandmitgliedern stammten und auch von ihnen eingespielt wurden, gelang The Go-Go's 1982 die Nummer 1 Platzierung in den amerikanischen Billboardcharts mit ihrem Debütalbum "Beauty And The Beat". Automatic veröffentlichten ihr Debütalbum „Signal“ im September dieses Jahres. Im Rahmen ihrer Tour spielen sie auch zwei Konzerte in Deutschland. // Im Rahmen ihrer Tour spielen sie auch zwei Konzerte in Deutschland. Am Tag nach ihrem Konzert in Hamburg besuchen sie Danny Steinmeyer morgens im ByteFM Magazin. Automatic live - präsentiert von ByteFM: 27.10.2019 Hamburg – Hafenklang 28.10.2019 Berlin – Urban Spree

TransCentury Update Festival 2021 (Ticket-Verlosung)

(08.11.2021)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
TransCentury Update Festival 2021 (Ticket-Verlosung)
Unter anderem werden die Londoner Jazz-, Tropicália-, Kraut- und Funk-Fusionist*innen Vanishing Twin, die in L.A. ansässige Post-Punk-Hoffnung Automatic und die deutsch-britische Trip-Hop/Art-Pop-Expertin Anika auftreten. ByteFM präsentiert das TransCentury Update Festival 2021 und verlost unter allen Mitgliedern im Förderverein „Freunde von ByteFM“ Gästelistenplätze. // Die Gewinner*innen benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. Das TransCentury Update Festival (mit Anika, Automatic, Felix Kubin, Vanishing Twin, Horse Lords, Omni Selassi, P.A. Hülsenbeck, Mabe Fratti, Robocobra Quartet u. a.) findet vom 18. bis 21.

Mildlife - „Automatic“ (Album der Woche)

(21.09.2020)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Mildlife - „Automatic“ (Album der Woche)
Mildlife - „Automatic“ (Heavenly Recordings) Wer schon einmal ein, zwei Folgen der BBC-Adaption „Sherlock“ gesehen hat, kennt das Konzept des „Memory Palace“, des „Gedächtnispalasts“: Ein im eigenen Kopf erdachter Raum, in dem der Meisterdetektiv unzählige Details kognitiv verstaut, von der Augenfarbe eines Mordopfers bis zur winzigen Schürfwunde am Fußgelenk seines Gärtners. // Passenderweise heißt ein Song auf ihrem nun erscheinenden zweiten Album „Memory Palace“. Grooven im Gedächtnispalast Doch Mildlife sind keine stumpfen Copycats. „Automatic“ ist das Produkt von liebevoller Aneignung und schlauer Dekonstruktion: Vier Menschen, die den Krautrock und die Disco der 70er vorsichtig auseinandernehmen und zu wunderbar seltsamer, unfassbar tanzbarer Musik wieder zusammenfügen.

Zimmer 4 36

Wurst, Blume, Boxer

(03.10.2019 / 14 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Zimmer 4 36 - Wurst, Blume, Boxer
Ende Oktober tritt Salami Rose Joe Louis beim Überjazz Festival in Hamburg auf, das ByteFM präsentiert. Letzte Woche unser Album der Woche: das Debüt des kalifornischen Trios Automatic. In der neuen Ausgabe vom Zimmer 4 36 geht es noch einmal ausführlich um diese Platte: „Signal“, die nach den 80ern klingt, aber total frisch wirkt, und das beim Label Stones Throw in Los Angeles erscheint, das ursprünglich auf HipHop spezialisiert war. // In der neuen Ausgabe vom Zimmer 4 36 geht es noch einmal ausführlich um diese Platte: „Signal“, die nach den 80ern klingt, aber total frisch wirkt, und das beim Label Stones Throw in Los Angeles erscheint, das ursprünglich auf HipHop spezialisiert war. Mit HipHop haben Automatic nichts zu tun. Drei Frauen: Stimme, Schlagzeug, Bass und Keyboards. Lola Dompé ist die Schlagzeugerin bei Automatic. Ihr Vater, Kevin Haskins, spielt seit Ende der 70er Schlagzeug bei der englischen Band Bauhaus. // Ihr Vater, Kevin Haskins, spielt seit Ende der 70er Schlagzeug bei der englischen Band Bauhaus. In den USA sind Automatic im Vorprogramm von Bauhaus zu sehen. Wenn Automatic demnächst in Deutschland spielen , präsentiert von ByteFM, sind Bauhaus nicht dabei.

60minutes

Viermal das Zweite, einmal das Erste

(13.08.2022 / 19 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Hinter dieser Rechnung stehen Katy J Pearson, Automatic, Steve Lacy und Working Men's Club, die allesamt mit ihren zweiten Alben brillieren sowie DC Gore, der als Solo-Debütant das Parkett betritt. // Steve Lacy lässt sein unbändiges Talent strahlen, das auch schon Kendrick Lamar, Solange u. a. aufgesogen haben. Automatic sind das retrofuturistische Garage-Post-Punk-Kommando. Working Men's Club filtern Human League, New Order, Madchester & Co, malen schwarz und geben Hoffnung.

Huch, schon wieder was für umsonst?

(03.03.2010)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Pill Wonder - Gone to the Market Twin Shadow - Yellow Balloon Tunng - Don't Look Down Or Back Lo-Fi-Fnk - Marchin' In Broadcast 2000 - Get Up And Go Broadcast 2000 - RouseYourBones Hanoi Janes - Across The Sea Bodi Bill - Very Special Small Oppenheimer Analysis - Radiance Fantasy Bags - My Love Mathemagic - Breaststroke Dosh - Number 41 [ft. Andrew Bird] Son Lux - Weapons V Yuck - Automatic The Phenomenal Handclap Band - Baby

Neue Platten: Loved Ones - "The Merry Monarch"

(10.07.2013)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Die Liverpooler Band Loved Ones ist vermutlich die zurzeit perkussivste und gleichzeitig poppigste der britischen Insel und nimmt damit interessanterweise einen Faden wieder auf, der mit dem Ende von Bands wie den hierzulande leider allzu übersehenen New Fast Automatic Daffodils Mitte der 90er-Jahre irgendwo fallen gelassen wurde und um den sich danach niemand so richtig gekümmert hat.

Songs des Jahres 2020

(16.12.2020)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Songs des Jahres 2020
Rocco Palladino) Body Count – „No Lives Matter“ Power Of Attorney – „Changing Man“ Illuminati Hotties – „Will I Get Cancelled If I Write A Song Called, If You Were A Man You’d Be So Cancelled’“ Jessie Ware – „Ooh La La“ Dunkle Strassen – „Die Blaue Lagune“ Rare DM – „Send Nudes“ Martin Gore – „Mandrill“ A Certain Ratio – „YoyoGrip“ Matthias Westerweller (Hello Mellow Fellow) Ahabs Linkes Bein – „Walgesang“ Automatic – „Calling It (Peaking Lights Disco Rerub)“ Bedouine, Waxahatchee & Hurray For The Riff Raff – „Thirteen“ Der Assistent – „Neue Lunge“ Dezron Douglas & Brandee Younger – „Sing“ Eddie Chacon – „My Mind Is Out Of Its Mind“ Faye Webster – „In A Good Way“ Lewsberg – „At Lunch“ Los Yesterdays – „Time“ Todd Rundgren & Rivers Cuomo – „Down With The Ship“ Timo Weiner (Soundlook) Soela – „Shadows On The Wall“ Frank Wiedemann – „Granville“ Wraetlic – „The Lost (V Remix)“ Yansima – „Tweede Cans“ James Blake – „Before“ NDNM – „Papers Please“ Robag Wruhme – „Calma Calma“ Ezéchiel Pailhès – „Constellation“ Echonomist – „Planeless Sky“ TCB – „Lucified Dub“ Klaus Fiehe (Karamba) Lewsberg – „From Never To Once“ Working Men's Club – „Valleys“ Golden Bug & The Liminanas – „Variation Sur 3 Bancs“ Sorry – „Perfect“ Westerman – „Blue Comanche“ Malena Zavala – „I´m Leaving Home“ Cardi B – „WAP“ (feat.

Peyton mit ihrer neuen Single „Swag“

(09.12.2020)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Peyton mit ihrer neuen Single „Swag“
Denn was die kalifornische Plattenfirma herausbringt, ist in aller Regel ziemlich gut. Meistens ist das HipHop, manchmal Soul, aber auch die Postpunk-Band Automatic hat dort veröffentlicht. Peyton, die mit Nachnamen Booker heißt und aus Houston kommt, veröffentlicht leider nur selten Musik, gemessen an heutigen Veröffentlichungszyklen.

Alben des Jahres 2019

(13.12.2019)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Alben des Jahres 2019
Ruben Jonas Schnell (Zimmer 4 36) Rap – „Export“ Oli XL – „Rogue Intruder, Soul Enhancer“ Angel Olsen – „All Mirrors“ Toro Y Moi – „Outer Peace“ Automatic – „Mind Your Own Business (Single) Deli Girls – „I Don't Know How To Be Happy“ Levin Goes Lightly – „Nackt“ Jessica Pratt – „Quiet Signs“ Deem Spencer – „Pretty Face“ Leif – „Loom Dream“.

Grund zum Gruseln: Halloween

(31.10.2009)
Vollen Blog-Beitrag lesen / Auszug:
Wir haben eine Auswahl an Songs zusammengestellt, passend zum Thema Geister, Grusel, Totenreich: Boy Omega – I Spawn Monsters Crystal Castles – Magic Spells Dead Man's Bones – My Body Is A Zombie For You Dusty Sprinfield - Spooky Flaming Lips – Your Bats Iron Maiden – Fear Of The Dark Jon Allen – Dead Man’s Suit No Kids – For Halloween Screamin' Jay Hawkins - I Put A Spell On You Talking Heads – Psycho Killer The Alexandria Quartet – A Monster's Lullaby The Automatic - Monster The Black Ghosts – Full Moon The Killers – White Demon Love Song The Misfits – Halloween The Specials – Ghost Town TV On The Radio – Wolf Like Me Whodini – The Haunted House Of Rock Wolfmother – Witchcraft

Electro Royale

Seelenlose Maschinenmusik?

(25.06.2022 / 20 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Seelenlose Maschinenmusik? Natürlich nicht, dafür sorgen Glaskin, Dr Vektor und das Goakind, Tirzah und viele mehr. It‘s automatic!

Karamba

Live, direkt, herzlich und rührend

(11.03.2022 / 18 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Mit Musik von Nilüfer Yanya, Automatic, Alex Cameron und Jenny Hval.

ByteFM Magazin: Der Wochenrückblick

Janelle Monáe, Ani DiFranco, Phife Dawg

(27.09.2020 / 15 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Mit Musik u. a. von Ween, Thundercat und unserem Album der Woche, „Automatic“ von Mildlife.

ByteFM Magazin am Abend

Juliette Greco, Oneohtrix Point Never & Rocket Men

(24.09.2020 / 21 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Heute mit Musik zum Tod der französischen Chanson-Sängerin Juliette Greco und aus unserem aktuellen Album der Woche „Automatic“ von Mildlife. Außerdem: neue Musik von Bonobo und von Oneohtrix Point Never.

ByteFM Magazin

Rio Reiser zum 70., 50 Jahre Badfinger-Debütalbum

(09.01.2020 / 10 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
"Magic Christian Music" erschien auf dem Beatles-Label Apple und beim Song "Come And Get It" hatte auch ein Beatle seine seine Finger im Spiel. Dazu heute im Magazin Tour-Ankündigungen von: Acid Arab, Automatic, Black Pumas, Children und Ryley Walker.

60minutes

Von Menschen und Musiken

(16.11.2019 / 19 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Ex-Wild Beasts Tom Fleming gibt sich als One True Pairing die Ehre. Das Frauen-Trio Automatic hat hohe Ziele. Von Frau zu Mann mit Lower Dens‘ großem Pop. Fad Gadget klingt nach jetzt. One Sentence.Supervisor aus der Schweiz geben sich orientalisch.

ByteFM Magazin

Der Wochenrückblick: Laura Nyro, Automatic und R.E.M.

(29.09.2019 / 15 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Um „New York Tendaberry“ geht es heute im ByteFM Magazin. Außerdem hört Ihr Musik aus unserem Album der Woche. Das kommt von Automatic, einem Post-Punk-Trio aus Kalifornien und heißt „Signal“. Darauf singt die Band unter anderem über Langeweile und die Falschheit auf Social-Media-Kanälen.

Tiefenschärfe

Freedom From The Mask

(10.08.2022 / 23 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Auch heute in der Tiefenschärfe: die Vorab-Single aus dem neuen Fehlfarben-Album sowie neue Musik von Prins Thomas und Automatic.

Verstärker

Angepisst

(16.03.2022 / 17 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
wie Gruff Rhys, Knarf Rellöm oder Aldous Harding, zeigt sich begeistert vom orchestralen Pop des Grizzly-Bear-Sängers Daniel Rossen und hat ansonsten Indiepop von Horsegirl, Annie Hamilton oder Automatic im Gepäck. Anschließend lässt er sich eine weitere heiße Wanne ein. Kosten sind egal.

Tiefenschärfe

The Kraut never dies

(25.09.2020 / 11 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Immer wieder unglaublich, wie viele Künstler auf ganz unterschiedliche Weise von CAN inspiriert wurden. Ganz neu und ganz toll: Mildlife mit dem Album „Automatic“ (ByteFM Album der Woche) und Deradoorian aus Kalifornien – da könnte man glatt denken, dass Jaki Liebezeit am Schlagzeug sitzt.

Mixtape der Hörer*innen

Rot

(27.09.2019 / 20 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
Mixtape der Hörer*innen - Rot
Sie ist die Farbe der Liebe und Sinnlichkeit, aber auch Symbol der Macht und Warnsignal: Rot. Kein Wunder also, dass das Cover unseres aktuellen Albums der Woche, „Signal“ von Automatic, in Knallrot getaucht ist. Passend dazu wollen wir von Euch für unser aktuelles Mixtape der Hörerinnen und Hörer wissen, welche Songs Euch zum Thema „Rot“ einfallen.

ByteFM Magazin

"Protection" von Massive Attack wird 25

(26.09.2019 / 15 Uhr)
Volle Sendungsbeschreibung lesen / Auszug:
In sattem Rot ist das Cover unseres Albums der Woche von Automatic getaucht. "Signal" ist das Debüt der Band aus LA, die sich nach einem Song von den Go Go's, ebenfalls aus Kalifornien, benannt hat.


Artists A - Z

0
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z