Beyoncé

Beyoncé Bild: Beyoncé in ihrem Konzertfilm „Homecoming“ (2019)

Beyoncé Giselle Knowles-Carter (*4. September 1981) ist eine der erfolg- und einflussreichsten kontemporären Künstlerinnen. Die US-amerikanische R&B-Sängerin und Songschreiberin aus Houston war Teil des Trios Destiny's Child, ist die Schwester der Sängerin Solange Knowles und mit dem HipHop-Künstler Jay-Z verheiratet.

Früh genoss Beyoncé eine Tanzausbildung; wenig später kam Gesangsunterricht dazu. Die mit Jugendfreundinnen gegründete Gruppe Destiny's Child, das von Beyoncés Vater gemanagt wurde, unterzeichnete 1996 einen Vertrag mit dem Major Columbia, auf dem 1997 die Debüt-Single „No, No, No“ erschien, die wie die meisten Auskopplungen der Gruppe ein Top-Ten-Hit wurde. Weibliche Unhabhängigkeit zelebrierende Lieder wie „Survivor“ und „Independent Women“ machten die Band zu Vorbildfiguren. Auch nach Destiny's Childs Ende im Jahr 2001 blieb Beyoncé mit Hits wie „Crazy In Love“ und „Lemonade“ musikalisch erfolgreich und nutzt ihren Celebrity-Status auch für politische Statements, beispielsweise hinsichtlich sozialer Benachteiligung der afroamerikanischen US-Bevölkerung.

Musikalisch kann Beyoncé sich Avantgardismen auf hohem Niveau leisten und repräsentiert bei Mainstreamkompatibilität auch  weniger populäre Strömungen aus der afroamerikanischen Community wie New Orleans Bounce; bei ihrem Konzertfilm „Homecoming“ (2019) verneigte sich Beyonce auch vor dem Screw-Genre aus ihrer Heimatstadt.



Beyoncé im Programm von ByteFM:

27.01.: Vom Erinnern und Vergessen

(27.01.2011)
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Im Gegensatz zu Jeff Mangum recht präsent ist Beyoncé Knowles. Und die ist gerade womöglich dabei, ihrem nächsten Album eine vollkommen neue Richtung zu geben. Der Guardian berichtet, dass Produzent Diplo berichtet, dass Beyoncé für ihr nächstes Album mit dem Duo Sleigh Bells zusammenarbeit. // Viel Hörensagen, aber nicht ganz unwahrscheinlich, gab es doch schon auf dem letzten Album von M.I.A. eine Kollaboration mit Diplo und Sleigh Bells. Beyoncé mit übersteuerten Gitarren und Elektro-Riffs? Wir sind gespannt. Unterstützung von ganz anderen Kalibern als Sleigh Bells bekam Marianne Faithfull für ihr neues Album.

Das Wunderkind des Psych-Soul: Shuggie Otis wird 65

(30.11.2018)
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Als er den komplizierten E-Bass von „Peaches En Regalia“ einspielte, war er gerade mal 15 Jahre alt. Das ist ziemlich unfassbar. Von Frank Zappa bis Beyoncé Seine neuen Helden beeinflussten auch den psychedelischen Soul seines ersten Soloalbums „Here Comes Shuggie Otis“, das im Jahr 1970 erschien. // Auch HipHop-Künstler fanden Gefallen an seiner Musik – Acts wie Beginner, Digable Planets, J Dilla und RJD2 sampleten seine Songs. Für ihr 2003er Album „Dangerously In Love“ griff Pop-Königin Beyoncé gleich zweimal zu einem Otis-Sample. Shuggie Otis mag auf den ersten Blick nicht so einflussreich sein wie es sein Vater gewesen ist – doch wer kann schon behaupten, sowohl auf einer Platte von Frank Zappa als auch auf einer von Beyoncé zu hören zu sein? // Shuggie Otis mag auf den ersten Blick nicht so einflussreich sein wie es sein Vater gewesen ist – doch wer kann schon behaupten, sowohl auf einer Platte von Frank Zappa als auch auf einer von Beyoncé zu hören zu sein? Wer mehr über das Wirken von Johnny Otis erfahren möchte, dem sei hiermit unsere Sendung That‘s Rhythm ans Herz gelegt: In der Ausgabe vom 11.

ByteFM Jahrescharts 2016

(26.12.2016)
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Cavern Of Anti-Matter – Void Beats / Invocation Trex. Songs: 1. Anohni – 4 Degrees 2. Kanye West – Famous Feat. Rihanna 3. Beyoncé - Formation 4. Radiohead – Burn The Witch 5. Portishead – SOS 6. Jamila Woods - BLK Girl Soldier 7. // Katharina Grabowski (ByteFM-Redaktion) Alben: White Wine – Who Cares What The Laser Says Isolation Berlin – Und aus den Wolken tropft die Zeit Kate Tempest – Let Them Eat Chaos A Tribe Called Quest – We Got It from Here… Thank You 4 Your Service PJ Harvey – The Hope Six Demolition Project Preoccupations – Preoccupations Whitney – Light Upon The Lake Anohni – Hopelessness David Bowie – Blackstar Savages – Adore Life. Songs: Warpaint – New Song Beyoncé – Formation The xx – On Hold Die Heiterkeit – Im Zwiespalt Schwabinggrad Ballett & Arrivati – Ma Place Angel Olsen – Shut Up Kiss Me Animal Collective – Floridada Blood Orange – Augustine Human Abfall – Bequeme Stellung Oum Shatt – Hot Hot Cold Cold. // Ya Tosiba - Qoçu. Markus Ortmanns (Knuspern) Alben (alphabetisch): Almyrkvi – Pupil Of The Searing Maelstrom Beyoncé – Lemonade Cobalt – Slow Forever Ggu:ll – Dwaling Moor Mother – Fetish Bones Nails – You Will Never Be One Of Us NxWorries – Yes Lawd! // . - When Suddenly The Ground Shakes… The Blackbird In Me Coming Out V.A. - Gqom Oh! The Sound Of Durban Vol. 1 JaKönigJa - Emanzipation im Wald Beyoncé - Formation Klara Lewis - Too ABRA - Princess Mykki Blanco - MYKKI Schwabinggrad Ballett & Arrivati - Beyond Welcome! // Schoolboy Q Alex Izenberg - To Move On Marcel Vogel - Doin' It (3.30 Version) Dan Lissvik - M Beyoncé - Hold Up Agar Agar - Prettiest Virgin. Dennis Witjes (Disorder) Alben: Preoccupations - S/T David Bowie - Blackstar Soft Hair - S/T Diiv - Is The Is Are Exploded View - S/T Oracles - Bedroom Eyes PJ Harvey - The Hope Six Demolition Project Suuns - Hold/Still Ty Segall - Emotional Mugger Xiu Xiu - Plays The Music Of Twin Peaks.

Lärm der Woche: Überraschungen im Pop und ein magischer Junge

(20.12.2013)
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Beyoncé (Foto: Sony Music) Der Lärm der Woche - das Wichtigste in Sachen Musik und Popkultur - diese Woche mit Oliver Stangl. Zu hören jeden Donnerstag bei den Kollegen von DRadio Wissen, und bei uns jeden Freitag im ByteFM Magazin am Morgen, sowie am Samstagnachmittag im Wochenrückblick. // Oliver Stangl würdigt diese Woche zwei Musikgrößen: Ray Price, der 87-jährig verstarb, und Keith Richards, der seinen 70. Geburtstag feierte. Ein vergleichsweise junge Pop-Persönlichkeit überraschte die Welt: Beyoncé veröffentlichte über Nacht ein neues Album. Dass die Weihnachtszeit nicht immer besinnlich sein muss, bewies das rumänische Staatsfernsehen - es strahlte in dieser Woche ein antisemitisches Weihnachtslied aus.

Beyoncé veröffentlicht Live-Album und neuen Track „Before I Let Go“

(18.04.2019)
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Beyoncé in „Homecoming“ Dieser Tage findet in der kalifornischen Colorado-Wüste das Coachella Festival statt. Die Eckdaten: zwei Wochenenden, fast 200 Acts und über 250.000 BesucherInnen. Trotz seiner immensen Dimensionen wirft 2019 eine einzige Künstlerin einen großen Schatten über das Festival: im vergangenen Jahr überstrahlte Beyoncé das Festival mit einem triumphalen Auftritt – unterstützt von etwa 100 TänzerInnen, einer Blaskapelle sowie Gastauftritten von ihrer Ex-Band Destiny's Child, ihrer Schwester Solange und ihrem Ehemann Jay-Z. // Trotz seiner immensen Dimensionen wirft 2019 eine einzige Künstlerin einen großen Schatten über das Festival: im vergangenen Jahr überstrahlte Beyoncé das Festival mit einem triumphalen Auftritt – unterstützt von etwa 100 TänzerInnen, einer Blaskapelle sowie Gastauftritten von ihrer Ex-Band Destiny's Child, ihrer Schwester Solange und ihrem Ehemann Jay-Z. // Der Livestream der Performance wurde von 458.000 Menschen gleichzeitig verfolgt – bis dato die meistgestreamte Musikveranstaltung aller Zeiten. Dieses Spektakel wurde nun von Beyoncé mit der neuen Konzert-Dokumentation „Homecoming“ sowie einem Live-Album verewigt. Doch damit nicht genug: Parallel zur Veröffentlichung enthüllte sie einen neuen Studio-Track – ein Cover des 1981er R&B-Klassikers; „Before I Let Go“ von Frankie Beverly And Maze. // Doch damit nicht genug: Parallel zur Veröffentlichung enthüllte sie einen neuen Studio-Track – ein Cover des 1981er R&B-Klassikers; „Before I Let Go“ von Frankie Beverly And Maze. In ihrer Version bricht Beyoncé den optimistischen Boogie-Funk des Originals auf sein Grundgerüst herunter – und baut ihre ganz eigene Hymne darauf.

„Black Is King“: Beyoncé kündigt neues „Visual Album“ an

(29.06.2020)
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Beyoncé Beyoncé hat mit „Black Is King“ eine neue Platte angekündigt. Das Werk wird als „Visual Album“ erscheinen, erfährt also eine vollständige filmische Umsetzung. Beyoncé hat dabei die Regie geführt und fungiert außerdem als Produzentin. // Das Album erzähle die Geschichte eines jungen Königs, dessen Vorfahren ihn durch sein Schicksal leiten, und der durch die Lehren seines Vaters und Führung durch seine Jugendliebe die Tugenden erlangt, die er braucht, um seine Heimat und seinen Thron wieder in Besitz zu nehmen. Beyoncé positioniert sich damit einmal mehr als starke Stimme für Schwarze Kultur und soziale Gerechtigkeit.

Was ist Musik

Queen Bey on Planet Hyper Mu

(29.12.2013 / 20 Uhr)
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2013 hat sich bestätigt: die aufregende Musik zur Zeit entsteht an den Rändern, in den Nischen – und ganz oben. Bei den Super Rich Kids (Frank Ocean) und den Leuten mit der Superpower (Beyoncé & Frank Ocean). Zum Jahresende überrascht die bessere Hälfte des African American Power Couple No.2 (Sonja Eismann) mit einem neuen Album. // Die erwartbaren Sound-Updates in Richtung Dub-&Bro-Step funktionieren besser als erwartbar, ebenso die erwartbaren Gastspiele von Drake (okay) und Frank Ocean (superp…). Unerwartet der Auftritt der nigerianischen Autorin Chimamamanda Ngozi Adichie, dazu mehr in der Beyoncé-Würdigung von Emily J.Lordi in der Village Voice (>>). Längst raus aus der Nische sind Hyperdub und Planet Mu. // They are less helpful in illuminating what Beyoncé herself has made. Here I want to highlight the texture and richness of her new album, which abstract terms like “feminism” can obscure. In my view, the major contribution of BEYONCÉ is that it depicts a black woman artist who has lived her life in front of cameras and who, in the spectacular way she does most things, is claiming the right to her own rich, complex imaginative landscape—one that can be just as dark and twisted and fantastic as any male artist’s, in addition to being fun and self-critical and maternal and sad. // Perhaps it should not surprise us that an album with a song called “Partition” near its center is fundamentally concerned with borders and boundaries. BEYONCÉ is about testing, respecting, and dissolving borders between different facets of the self; between sound and vision; fantasy and reality; artist and public; the bodies of lovers; mother and child; sincerity and satire; provocative rachetness and plain old bad taste. // If Beyoncé’s 2008 album I Am… Sasha Fierce bifurcated “Beyoncé” into two personae—good girl and bad diva—this album integrates myriad identities under the banner of a holistically multifaceted BEYONCÉ. As Joan Morgan might put it, this work “fucks with the grays.”

Knuspern

Ommmmmmmmmmmmm

(15.05.2016 / 23 Uhr)
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Mantra Radiohead Beyoncé Radiohead Beyoncé Obama Radiohead Beyoncé Prince Radiohead Beyoncé Prince Radiohead Beyoncé Radiohead Beyoncé Bowie (Lemmy) Ommmmmmmmmmmmm.

Über Zahlen in der Popmusik

(03.07.2017)
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Ob tiefere Bedeutung oder optisches Salz in der Suppe - die Popmusik kommt nicht ohne Zahlen aus Popmusik und der Kult um bestimmte Zahlen – das war im Grunde schon immer miteinander verbunden wie Gin und Tonic oder Erdbeeren mit Schlagsahne – sei es durch Charts-Platzierungen und die Anzahl verkaufter Tonträger, die Geschwindigkeit von Schallplatten (33 und 45 UpM) oder auch zahlenbasierte Song- und Albumtitel. Ein besonders prägnantes Beispiel für Letzteres liefert ganz aktuell Jay-Z, der zusammen mit Beyoncé schon seit einiger Zeit die Zahl Vier für sich entdeckt hat. "4:44" heißt das neue Album, das Jay-Z am 30. // Das allein ist nun noch nichts Besonderes. Schon spannender wird es aber durch die Tatsache, dass sich seine Frau Beyoncé Knowles und er schon länger mit der Zahl Vier beschäftigen: Jay-Z hat am 4. Dezember Geburtstag, Beyoncè am 4.

Solange - "A Seat At The Table" (Rezension)

(04.10.2016)
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September 2016 Web: Facebook der Künstlerin Label: Columbia 8,2 Man erlaube mir zum Einstieg einen Essensvergleich: Zur Musik ihrer großen Schwester Beyoncé verhält sich die Musik von Solange Knowles wie selbstgekochtes Soulfood zur industriellen Großküche. // Dabei beschäftigt sich Solange inhaltlich nicht unbedingt mit anderen Themen als ihre Schwester auf ihrem letzten Album "Lemonade": #BlackLivesMatter und Polizeigewalt, cultural appropriation, die Mainstreamisierung afroamerikanischer Schönheitsideale als überzeichnetes Meme (#Kardashian). Einzig die eigene Biografie ist ein Faktor, den Beyoncé allenfalls abstrahiert verarbeitet. "A Seat At The Table" erzählt hingegen recht direkt aus dem Leben einer 30-jährigen Afroamerikanerin, die einen 11-jährigen Sohn in einem Land großzieht, in dem unschuldige Schwarze von rassistischen Polizisten auf offener Straße hingerichtet werden.

Presseschau 12.10.: Schwanger oder doch nicht?

(12.10.2011)
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pixel0908 (Wolfgang)| Flickr | (CC BY-ND 2.0) In der gestrigen Presseschau berichteten wir ja schon darüber, dass Beyoncé den Geburtstermin ihres ersten Kindes bekannt gegeben hatte. Nun haben sich einige das Video zur Ankündigung sehr genau angeschaut und dabei einige visuelle Ungereimtheiten festgestellt, was die Konsistenz ihres Babybauches angeht. // Nun haben sich einige das Video zur Ankündigung sehr genau angeschaut und dabei einige visuelle Ungereimtheiten festgestellt, was die Konsistenz ihres Babybauches angeht. In der Folge kursierten Gerüchte, Beyoncé habe das ganze mittels eines Polsters dramatischer wirken lassen oder die Schwangerschaft gar nur inszeniert und lasse das Kind von einer Leihmutter austragen. // Mehr darüber nachlesen könnt ihr beim NME oder auch ein Video bei süddeutsche.de angucken. Wenn Beyoncé sich den Zeitpunkt für ihre Schwangerschaft und damit eine musikalische Schaffenspause selbst ausgesucht hat, muss der südkoreanische Musiker und Schauspieler Jung Ji-hoon, besser bekannt als Rain, seine Karriere gezwungenermaßen unterbrechen.

Was ist Musik

Gender ist eine Lüge? Heute keine Männer

(19.01.2014 / 20 Uhr)
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Der erste Satz stammt aus “Human Drama” von der britischen Künstlerin - generisches Femininum, Gender's just a lie - Planningtorock. Der zweite Satz stammt von Beyoncé aus einer Streitschrift für eine Initiative der Bestsellerautorin Maria Shriver. "Die durchschnittlich arbeitende Frau verdient gerade 77 Prozent dessen, was ein Mann durchschnittlich verdient", schreibt Beyoncé. // "Die durchschnittlich arbeitende Frau verdient gerade 77 Prozent dessen, was ein Mann durchschnittlich verdient", schreibt Beyoncé. Gender's just a lie. Gender Equality is a myth! Streng genommen widersprechen sich die beiden Aussagen. // Planningtorock attackiert die Gender-Konvention, die Geschlechtlichkeit auf die Mann-Frau-Dichotomie reduziert und jede Abweichung stigmatisiert. Beyoncé kritisiert die Ungerechtigkeit innerhalb der bestehenden Ordnung zwischen Mann und Frau, ohne die Gender-Definition in Frage zu stellen. // Beide Aussagen sind richtig, weil beide Frauen aus ihrer Sprech- und Machtposition Themen ansprechen, die die jeweils andere so nicht ansprechen könnte. Planningtorock kritisiert die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen? Wen interessiert das? Beyoncé stellt die binäre Ordnung der Geschlechter in Frage? Soll sie erst mal in den Spiegel gucken, schließlich ist sie die First Lady im „Power Couple Nr.2 der African American Aristocracy“ (Sonja Eismann) mit allen Attributen heterosexuell codierter Weiblichkeit… Fortsetzung in der nächsten SPEX, Gegenwartskunde.

Die ByteFM Jahrescharts 2013

(01.01.2014)
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Svart Crown - Profane (Listenable) 3. Blondes - Swisher (RVNG Intl.) 4. Donato Dozzy - Plays Bee Mask (Spectrum Spools) 5. Beyoncé - Beyoncé (Columbia) 6. Janelle Monáe - The Electric Lady (Bad Boy) 7. Rabih Beaini - Albidaya (Annihaya) 8.

Was ist Musik

Wer hat Angst vor schwarzen jungen Frauen?

(18.12.2016 / 19 Uhr)
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Wo Solange filigran das Florett schwingt, da greift Ihre große Schwester zum Säbel. Oder gleich zur Axt. 2016 ist das Jahr der großen Black Power-Gesten von Queen Beyoncé: Im Video zu ihrem Hit „Formation“ steht sie mit hochgereckter, geballter Faust auf dem Dach eines Autos der New Orleans Police, das in braunen Fluten versinkt: Hurrikan Katrina läßt grüßen. // «Das ist Football, nicht Hollywood“, brüllt der weiße Republikaner Guiliani, ein Skandal „dass Beyoncé den Super Bowl als Plattform nutzt, um unsere Polizisten anzugreifen, die unser Leben beschützen.“ Dritte große Geste: Beyoncé auf der Bühne vor einem riesigen Schriftzug: FEMINISM. // Sklavinnen, die ihrem weißen Herren jederzeit zur Verfügung zu stehen hatten – mit dem ganzen Körper. Oder, in der Sprache des Präsidenten: Frauen, denen man jederzeit an die Pussy grabschen kann. Beyoncé, Rihanna und Solange - der Alptraum der weißen alten Männer. Das Kabinett des Donald Trump – die Rache der weißen alten Männer.

Presseschau 30.08.: Frauenprobleme & alte Männer

(30.08.2011)
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Für die Neuigkeit der MTV Video Awards sorgte eine andere: Beyoncé Knowles. Die streichelte sich am Samstagabend lachend über ihren Bauch und zwinkerte vielsagend, schreibt der Stern. Wenig später bestätigte ihr Management: Beyoncé ist schwanger!

ByteFM Magazin

am Morgen mit Vanessa Wohlrath

(18.06.2018 / 10 Uhr)
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Privat haben sie es nicht immer leicht: Beyoncé und Jay-Z. Nachdem sie ihm 2016 noch mit dem Track „Lemonade“ Seitensprünge vorgeworfen hatte und er eines morgens um 4:44 aufgewacht war, weil er von unfassbarer Reue überwältigt wurde, ist jetzt wieder: alles Liebe. // Nachdem sie ihm 2016 noch mit dem Track „Lemonade“ Seitensprünge vorgeworfen hatte und er eines morgens um 4:44 aufgewacht war, weil er von unfassbarer Reue überwältigt wurde, ist jetzt wieder: alles Liebe. „Everything Is Love“ heißt das Album, das Beyoncé und Jay-Z überraschend am vergangenen Samstag veröffentlicht haben. Es umfasst neun Songs und ein Video zu der Single „Apeshit“, das das Paar im Pariser Louvre drehen lassen hat.

Vierundzwanzig Sieben

(20.01.2014 / 18 Uhr)
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"Das Wort 'Feministin' ist recht extrem", sagt Beyoncé 2013 im bekannten Frauenkampfblatt Vogue. "Aber ich schätze, ich bin eine moderne Feministin. Warum muss man überhaupt entscheiden, welcher Typ Frau man ist? // Auf dem neuen Album samplet sie eine Empowerment-Suada der nigerianischen Schriftstellerin, die in einem Satz gipfelt, den Beyoncé selbst in dieser Eindeutigkeit nicht formulieren könnte, ohne Glamour einzubüßen: „Feminist - the person who believes in the social, political, and economic equality of the sexes". // Fortsetzung in der nächsten SPEX, Gegenwartskunde. Mehr dazu heute in 24/7 – die Woche im Pop. Mit einem James Blake-Remix von Beyoncé. Mit einer weiteren Rede: die transsexuelle Filmerin Lana Wachowski über Minderwertigkeitsgefühle, gesamplet von Burial.

Was ist Musik

Project-Housing-Bop, Slaveship Punk, Witch Rap…

(15.01.2017 / 19 Uhr)
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„Protestsängerin wäre starke Untertreibung“ meint Christian Schachinger im STANDARD: „Die US-Musikerin Camae Ayewa (alias Moormother) umkreist auf `Fetish Bones´ Rassismus und Gewalt mit Mitteln des gerechten Zorns. Beyoncé mag in der zeitgenössischen Musik mit ihrem aktuellen Album `Lemonade´ zwar die größere gesellschaftliche Wirkungsmacht haben. // Wenn es um die wohl auch in nächster Zukunft nicht gelösten Problemfelder Rassismus, Polizeigewalt, weiße Vormachtstellung, Unterdrückung von Frauen und Minderheiten oder die Zerstörung der Zivilgesellschaft sowie diverse Kombinationen obengenannter Begriffe geht, hat die wohlklingend zirpende Multimillionärin gegenüber Camae Ayewa aber einen entscheidenden Nachteil…“ Die Rede von der zirpenden Multimillionärin ist so falsch wie das Ausspielen der Schutt & Asche-Ästhetik von Moor Mother gegen den Hi Gloss von Beyoncé. We've got a bigger problem now, der Satz der Dead Kennedys gilt mehr denn je. Nochmal SPEX: „Moor Mothers Sound-Vignetten verkörpern eine alternative schwarze Geschichte, in der zwischen Noise-Wänden und Erdbeben-Beats ebenso das vertraute Echo von Billie Holidays `Strange Fruit´ widerhallt, wie das gesamplete Summen anonymer Chain Gangs, die Erinnerung an den 14-jährigen Emmett Till, der 1955 gelyncht wurde, oder an die Opfer von Ferguson.“ Das vertraute Echo von Billie Holidays `Strange Fruit´, das dann doch nicht bei Donald Trumps Inaugurationsfeier zu hören sein wird.

Moses Boyd – „Dark Matter“ (Album der Woche)

(10.02.2020)
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Eine Zusammenarbeit mit dem südafrikanischen Gqom-Künstler DJ Lag schaffte es sogar auf den Blockbuster-Soundtrack zum jüngsten Remake von „Der König der Löwen“, kuratiert von niemand anderem als Beyoncé. Wie egal Boyd die stilistischen Grenzen des Jazz sind, zeigte bereits seine hypnotische 2016er Durchbruchssingle „Rye Lane Shuffle“, gemischt von den Folktronica-Weirdos Four Tet und Floating Points.

Neuer Song von James Blake feat. Dominic Maker (Mount Kimbie)

(25.05.2018)
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Der britische Künstler hat sich in den letzten Jahren erfolgreich vom Post-Dubstep-Wunderkind zum hochkarätigen Feature-Gast hochgearbeitet, der mittlerweile mit seinem Falsett-Gesang und seinen impressionistischen Piano-Tupfern auf Alben von Beyoncé, Kanye West oder Frank Ocean für Indie-Credibility sorgt. Zuletzt war er auf einem 17-minütigen Free-Jazz-Duett mit dem Outkast-Rapper und Klarinettisten André 3000 zu hören.

N.E.R.D. – „No_One Ever Really Dies“

(21.12.2017)
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. – „No_One Ever Really Dies“ (I Am Other/Columbia) 4,0 Dass Pharrell Williams viele prominente Freundinnen und Freunde hat, ist wirklich keine Breaking News: Als Teil des Produzenten-Duo The Neptunes definierte er den Sound der frühen Nuller-Jahre, egal ob von Madonna oder Britney Spears, Beyoncé oder Justin Timberlake, Snoop Dogg oder Jay-Z. Und so lesen sich auch die GastmusikerInnen vom Comeback-Album seiner Rap-Rock-Band N.E.R.D wie die Gästeliste einer Grammy-Awards-Aftershowparty: Unter anderem reichen sich hier Rihanna, André 3000, Kendrick Lamar, Frank Ocean als Geheimkollaborateur und der omnipräsente Ed Sheeran die Hand.

Neue Platten: CSS - "Planta"

(14.06.2013)
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CSS - "Planta" (SQE) 4,5 CSS - oder auch "Cansei De Ser Sexy" - steht für "tired of being sexy". Aha! Es heißt, der Satz stamme von Beyoncé, die der Presse mitteilen wollte, dass sie es satt habe, immer sexy sein zu müssen. Nochmals aha!

Presseschau 25.08.: Medienroulette

(25.08.2011)
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Lucie Yertek sprach für die taz mit dem Musikmanager Tim Renner darüber, dass Stars wie Bob Dylan und Bryan Adams die Rechte an alten, profitablen Songs zurück wollen und wirft damit die Frage auf, ob dies das Ende der Plattenindustrie bedeute. Ob auch die Plattenverkäufe von Künstlern wie Lady Gaga, Beyoncé oder Take That in China demnächst dem Untergang geweiht sind bleibt abzuwarten. Ginge es nach der chinesischen Regierung, wäre die Abstinenz jener kulturgefährdender Musik (O-Ton chinesische Regierung, nachzulesen bei BBC) das Optimum.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Vanessa Wohlrath

(18.06.2018 / 15 Uhr)
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Privat haben sie es nicht immer leicht: Beyoncé und Jay-Z. Nachdem sie ihm 2016 noch mit dem Track „Lemonade“ Seitensprünge vorgeworfen hatte und er eines morgens um 4:44 aufgewacht war, weil er von unfassbarer Reue überwältigt wurde, ist jetzt wieder: alles Liebe. // Nachdem sie ihm 2016 noch mit dem Track „Lemonade“ Seitensprünge vorgeworfen hatte und er eines morgens um 4:44 aufgewacht war, weil er von unfassbarer Reue überwältigt wurde, ist jetzt wieder: alles Liebe. „Everything Is Love“ heißt das Album, das Beyoncé und Jay-Z überraschend am vergangenen Samstag veröffentlicht haben. Es umfasst neun Songs und ein Video zu der Single „Apeshit“, das das Paar im Pariser Louvre drehen lassen hat.

Kamauu – „Ivy“

(01.10.2019)
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Sein Flow ist halb gesungen und halb gerappt, was man vor ein paar Jahren als „wavy“ bezeichnet hätte. Kamauus Darbietung hat dabei die Souveränität und Leichtigkeit, die Millionensellern wie Beyoncé oder Kanye West eigen ist, wenn sie massenkompatibel machen, was bei allen anderen abseitig klänge.

Grizzly Bear & Phoenix: 10 Jahre „Class Of ‘09“

(22.05.2019)
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Plötzlich wechselten Indie-Blogs ihren Fokus in Richtung R&B und HipHop, featureten aber auch Mainstream-Ikonen Taylor Swift. Sie und Künstlerinnen wie Lady Gaga, Beyoncé oder Katy Perry verkörperten den Begriff „Poptimism“, der besagt, dass Mainstream-Pop, der zuvor noch das Feindbild war, plötzlich nicht nur cool wurde – sondern auch künstlerisch wertvoll.

Nielsen-Report 2017: Ist der Rock wirklich tot?

(04.01.2018)
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Symbolbild für den aktuellen Nielsen-Report, der belegt, dass das Genre Rock im musikalischen Mainstream keine Rolle mehr spielt Wirft man einen Blick auf das kürzlich enthüllte Line-up des Coachella Festivals, dann wird sehr schnell klar: Selten war Rock-Musik im Mainstream so tot wie heute. Die drei Headliner (Beyoncé, Eminem, The Weeknd) stammen erstmals in der Geschichte des US-amerikanischen Festival-Giganten allesamt aus der R&B/HipHop-Sparte.

James Blake: neues Album über Nacht

(06.05.2016)
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James Blake - „The Colour in Anything“ (Polydor) Nach Kanye West und Beyoncé veröffentlichte letzte Nacht auch der britische Songwriter und Produzent James Blake sein neues Album "The Colour in Anything" als Blitz-Release über Nacht, ohne herkömmliche Promotion-Kampagne, ja sogar ohne offizielle Single und Video.

Neue Platten: CSS - "La Liberación"

(17.08.2011)
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Die Designerinnen Lovefoxxx und Carolina, die Filmstudentin Ana, Kunststudentin Luiza sowie ihr Kommilitone Adriano Cintra, der sowohl das Debüt als auch "La Liberación" produzierte, sind CSS aus Saõ Paulo. Der Name wurde durch Beyoncé inspiriert, die in einem Interview mal sagte, sie sei "tired of being sexy!". Übersetzt man dies ins Portugiesische, bekommt man "Cansei de Ser Sexy"- kurz CSS. 2006 tanzten die Massen im New-Rave-Rausch mit Knicklichtern ums Handgelenk, die Faust in die Luft gestreckt zu ihrem "Let’s Make Love And Listen To Death From Above" von ihrem selbstbetitelten Album, auf Sub Pop veröffentlicht.

Das ByteFM Magazin wird dreistündig!

(01.08.2020)
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August ist das ByteFM Magazin dreistündig - das führt zu einigen Änderungen in unserem Sendeplan Debbie Harry wird 75, vor 55 Jahren veröffentlichte Bob Dylan seinen Song „Like A Rolling Stone“, Beyoncé kündigt ein neues „Visual Album“ an und die Band Whitney hat ein neues Stück mit Waxahatchee aufgenommen.

Soul-Sängerin Betty Wright ist tot

(11.05.2020)
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Im Laufe ihrer Karriere arbeitete sie unter anderem mit Stevie Wonder, Joss Stone, Alice Cooper, Jennifer Lopez und Kendrick Lamar zusammen. In ihrer Rolle als Gesangslehrerin hat Wright unter anderem auch mit Beyoncé zusammengearbeitet. Sie selbst gehörte zu den ersten Pop-Sängerinnen, die in ihrer Musik das höchste Gesangsregister, das sogenannte Pfeifregister, eingesetzt haben.

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