Bob Marley

Bob Marley Bild: Bob Marley (Foto: Neville Garrick)

Bob Marley (6. Februar 1945 – 11. Mai 1981) war ein einflussreicher jamaikanischer Reggae-Sänger und Songwriter aus Kingston, der als eine*r der Pionier*innen des Genres gilt. „The Wailing Wailers“, das Debütalbum seiner Band The Wailers, ist im Jahr 1965 über Studio One (Lee „Scratch“ Perry, Toots & The Maytals, The Heptones) erschienen. 

Bob Marley hat mit „No Woman, No Cry“, „Buffalo Soldier“, „Get Up, Stand Up“, „I Shot The Sheriff“ und „Redemption Song“ einige der wichtigsten Reggae-Hymnen aller Zeiten geschrieben, das Genre maßgeblich mitgeprägt und mittlerweile einen Status als Ikone. Er hat Reggae über die Grenzen Jamaikas berühmt gemacht und gilt als einer der erfolgreichsten Musiker überhaupt. Geboren wurde Marley in Nine Mile, einem kleinen Ort im Landesinneren Jamaikas. Als er zwölf Jahre alt war, zog er mit seiner Mutter in die Hauptstadt, wo er durch das Radio mit US-amerikanischem R&B sowie dem damals neuartigen Ska in Berührung kam und bald selbst zu musizieren begann.  Anfang der 60er gründete er The Wailers, die sich innerhalb der nächsten Jahre nationalen Ruhm und ab dem zweiten Album „Soul Rebels“ – erschienen 1970 und produziert von Lee Perry – auch einen internationalen Fankreis erspielten. Den endgültigen weltweiten Durchbruch erreichte die Band mit ihrem fünften Album „Catch A Fire“. Mitte der 60er siedelte Marley nach England um, wo er unter anderem seine LP „Exodus“ (1977) veröffentlichte – das meistverkaufte Reggae-Album aller Zeiten. Kurz nach der Veröffentlichung bekam er eine Hautkrebsdiagnose. Bob Marley starb am 11. Mai 1981. Er hinterließ elf Kinder, von denen einige erfolgreiche Reggae-Musiker*innen sind. 

Marley war einige Male Thema bei ByteFM, darunter in einigen Ausgaben von Forward The Bass und anlässlich seines 75. Geburtstags im ByteFM Magazin.



Bob Marley im Programm von ByteFM:

Peter Tosh wäre am 19. Oktober 70 geworden

(19.10.2014)
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Peter Tosh (Foto: EMI) Von ihm soll Bob Marley das Gitarrespielen gelernt haben und er brachte dessen legendäre Band The Wailers zusammen. Die Rede ist von Peter Tosh, der am 19. Oktober 1944 als Winston Hubert McIntosh auf Jamaika geboren wurde. // Im Kingstoner Stadtteil Trenchtown, der als Geburtsort von Reggae und Rocksteady gilt, traf Peter Tosh Anfang der 60er auf Bob Marley und Bunny Wailer. 1964 gründeten sie die Band, die als The Wailers bekannt werden sollte. Tosh war damals der Einzige in der Gruppe, der ein Instrument gelernt hatte.

„Judge Not“: Bob Marley starb vor 40 Jahren

(11.05.2021)
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„Judge Not“: Bob Marley starb vor 40 Jahren
Der jamaikanische Reggae-Sänger Bob Marley starb heute vor 40 Jahren (Foto: Adrian Boot) „Judge Not“ war die erste Single von Bob Marley, dessen Tod sich heute zum 40. Mal jährt. Wenige werden bestreiten, dass Bob Marley der bis heute einflussreichste Sänger der bisherigen Geschichte des Reggae-Genres ist. // Die Musikrichtung Reggae gab es noch gar nicht und die Musik, die bei den Soundsystems regierte, war dieses neue Ding namens „Ska“. Es war auch nicht so, dass Bob Marley mit seiner ersten Single schlagartig zum Star geworden wäre. Das Stück floppte kommerziell und auf den ganz großen, weltweiten Erfolg musste er noch zehn Jahre lang hinarbeiten. // Denn er hantiert bereits bei seinem Debüt mit biblischer Sprache in einem Song, der von Moral handelt. Der jamaikanische Reggae-Sänger Bob Marley ist am 11. Mai 1981, heute vor 40 Jahren, im Alter von 36 Jahren gestorben. Seine erste Single „Judge Not“ aus dem Jahr 1962 ist heute unser Track des Tages.

Reggae-Superstar, Rebell & Hippie-Klischee: Bob Marley wäre 75 Jahre alt geworden

(06.02.2020)
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Reggae-Superstar, Rebell & Hippie-Klischee: Bob Marley wäre 75 Jahre alt geworden
Bob Marley Reggae-Superstar und Hippie mit Dreadlocks: In Deutschland wird Bob Marley nach wie vor als Mainstream-Reggae-Künstler wahrgenommen. Als jemand, der den Soundtrack für anpolitisierte Studierende liefert, die gerade ihren ersten Joint geraucht haben. // Als jemand, der den Soundtrack für anpolitisierte Studierende liefert, die gerade ihren ersten Joint geraucht haben. Doch Bob Marley war – als Künstler wie als Person – weitaus vielschichtiger: Er wurde als Robert Nesta Marley am 6. Februar 1945 geboren, sein Vater war der damals 60-jährige weiße Plantagenaufseher Norval Marley, eine etwas windige Gestalt aus Sussex in Südengland, seine Mutter die gerade 18-jährige Jamaikanerin Cedella Malcolm. // Er beharrte jedoch nicht auf radikalen Positionen, sondern versuchte immer, die Masse zu erreichen. Bob Marley & The Wailers wurden langsam aber stetig immer erfolgreicher und auch außerhalb von Jamaika bekannt. // Mitglieder im Verein "Freunde von ByteFM" finden im ByteFM Archiv zahlreiche Sendungen und Specials, die sich mit dem Reggae-Superstar befasst haben: So war die Hochphase des Reggae am 2. Juli 2017 Thema in Christian Tjabens School Of Rock. Auch in der Sendung Forward The Bass ist Bob Marley ein gern gesehener musikalischer Gast. Wie groß sein Einfluss auf nachfolgende Generationen war, hat ByteFM Moderator Karsten Frehe etwa am 7.

Bob Marley wäre heute 70 geworden

(06.02.2015)
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Bob Marley Bob Marley und Reggae - ein Name und ein Genre, die untrennbar miteinander verbunden sind. Marley erreichte mit Songs wie "No Woman No Cry" und "Redemption Song" in den 70er Jahren internationale Berühmtheit, die sich mit den Jahren seit seinem Tod nur gesteigert hat. // Mit Lee "Scratch" Perry und seiner Band The Upsetters nahmen The Wailers viele ihrer ersten Singles auf. Nach einigen Besetzungswechseln erfolgte 1974 der Split der Band. Für Bob Marley, in dessen Leben und Songs die Rastafari-Religion mittlerweile eine zentrale Rolle eingenommen hatte, war das der Beginn eines neuen, sehr erfolgreichen Kapitels. // Er zog deshalb Mitte der 70er nach England. Hier nahm er zum Beispiel "Jamming" auf. Im Juli 1977 wurde bei Bob Marley ein Melanom am Zeh entdeckt. Eine Amputation lehnte er aus religiösen Gründen ab, stattdessen begab er sich in die bayrische Klinik von Josef Issels, der zweifelhafte Methoden anwendete um den Krebs zu therapieren.

Marcia Griffiths wird 60

(23.11.2009)
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Zusammen mit Judy Mowatt und Bob Marleys Ehefrau Rita gründete Marcia das Trio "I-Threes“, das als Backing Band von Bob Marley & The Wailers auftrat und 1975 The Jackson Five auf ihrer Tour supportete. Später veröffentlichte das Trio auch zwei eigene Alben, “Beginning” und “The I-Threes Sing Bob Marley“. Davor, dazwischen und danach hat Marcia Griffiths insgesamt 15 Soloalben veröffentlicht.

Bunny Wailer ist tot

(03.03.2021)
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Bunny Wailer ist tot
Bunny Wailer (Foto: Peter Verwimp / Public Domain) Bunny Wailer, Gründungsmitglied der Reggae-Urgesteine The Wailers, ist tot. Er hatte die legendäre Band 1963 zusammen mit Bob Marley und Peter Tosh gegründet und zahlreiche Solo-Alben herausgebracht. Medienberichten zufolge hatte der Musiker bereits im vergangenen Jahr einen Schlaganfall erlitten und starb in einem Krankenhaus im jamaikanischen Kingston. // Mit Bunny Wailer ist nun das letzte Mitglied der ursprünglichen Besetzung von The Wailers gestorben. Bob Marley starb 1981 an Krebs, Peter Tosh wurde 1987 erschossen.

"Kein Engel, der uns die Reggae-Musik gebracht hat"

(29.07.2010)
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Im Film wird auch die Ehefrau von Bob Marley interviewt. Wie groß ist sein Einfluss auf die Reggae-Musik tatsächlich? Mein Film könnte auch heißen: "Standing In The Shadow Of Bob Marley“. Es ist ein Film, der zeigen will, dass es eben kein Engel namens Bob Marley war, der uns die Reggaemusik vom Himmel gebracht hat, sondern, dass es eine Volksmusik ist, die von unten entstanden ist und Bob eigentlich ein Teil davon war. // Es ist ein Film, der zeigen will, dass es eben kein Engel namens Bob Marley war, der uns die Reggaemusik vom Himmel gebracht hat, sondern, dass es eine Volksmusik ist, die von unten entstanden ist und Bob eigentlich ein Teil davon war.

Zum 10. Todestag von Coxsone Dodd

(04.05.2014)
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Die Liste der von Dodd produzierten Künstler ist lang. Angeführt wird diese jamaikanische All-Star-Plattform von Bob Marley & The Wailers, deren Karriere im Studio One ihren Anfang nahm. Weitere bekannte Namen sind The Skatalites, Jackie Mittoo, Peter Tosh oder Prince Buster.

07.12.: Staatsangelegenheiten

(07.12.2010)
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" Und auch wenn er gescheitert ist, gelohnt hat sich die Kandidatur trotzdem, findet Jean: "He's a Grammy winner, he started a foundation, he has millions of fans around the world, he ran for president at a time when his country really needed him. The vibe you get from Bob Marley or Fela Kuti, that's the kind of legacy I want to leave." Wie schon der Guardian in der Unterüberschrift zum Artikel schreibt: "What scuppered Wyclef Jean's bid to be president of Haiti? // " Wie schon der Guardian in der Unterüberschrift zum Artikel schreibt: "What scuppered Wyclef Jean's bid to be president of Haiti? Well, it wasn't modesty." Bob Marley, Wyclef Jean - vielleicht findet sich ja der nächste Star dieses Formats in der BBC Sound of 2011 list.

30. Todestag von Serge Gainsbourg: „Aux Armes Et Cætera“

(02.03.2021)
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30. Todestag von Serge Gainsbourg: „Aux Armes Et Cætera“
In der Band waren unter anderem die legendäre Rhythmussektion Sly & Robbie und die Backing-Sängerinnen von Bob Marley, die I-Threes. Letztere waren es dann eben auch, die im Refrain sangen: „Zu den Waffen und so weiter“.

Reggae ist nun Weltkulturerbe

(01.12.2018)
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Reggae ist nun Weltkulturerbe
Als einer der ersten Reggae-Songs gilt „People Funny Boy“ (1968) von Lee „Scratch“ Perry, der später mit dem Studio One viele Hits produzieren sollte. Popularität erlangte das Genre vor allem durch Künstler wie Bob Marley, Dennis Brown, Gregory Isaacs oder Toots And The Maytals sowie durch die vielen EinwanderInnen aus Jamaika in Großbritannien, die in den britischen Industriestädten Reggae hörten und spielten.

Reggae-Musiker Majek Fashek ist tot

(03.06.2020)
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Reggae-Musiker Majek Fashek ist tot
Mit der Anti-Apartheid-Hymne „Free Africa, Free Mandela“ wurde er Ende der 80er-Jahre auch international bekannt. Fashek griff Einflüsse von Musikern wie Bob Marley, Jimi Hendrix und Fela Kuti auf. Sein musikalischer Stil bewegte sich dabei zwischen karibischer Musik und traditionellen Musikstilen seiner Heimat – ein Mix, den er selbst als „Kpangolo“ bezeichnete.

Presseschau 06.04.: Ole Oleoleoleeeee!

(06.04.2011)
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Damit schaffte sie es, Madonna von Platz eins zu vertreiben. Wenn sie so weiter macht, verdrängt sie bald sogar Bob Marley, der bisher den Rekord hält, berichtet der Guardian. I'll be back! Wer könnte so etwas verkünden, außer Arnold Schwarzenegger?

14.12.: "...reichlich abgenudelte Heuler..."

(14.12.2010)
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Der Pressesprecher der Comicband erklärte gegenüber dem NME: "The reports were false and Simonon was fine". Freut uns. Eine gute Nachricht für Reggae Fans: Im September 1980 spielte Bob Marley seine letzte Show - die mitgeschnitten wurde - im Stanley Theatre in Pittsburgh. Die Aufnahme erscheint am 01.

Forward The Bass

Roots of Reggae pt. 3

(13.05.2019 / 18 Uhr)
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Forward The Bass - Roots of Reggae pt. 3
Nachdem Bob Marley und die Wailers in den 70ern die Musik der kleinen Insel Jamaika in die ganze Welt getragen hatten, war Reggae Anfang der 80er ein global präsentes Phänomen. Über Sampler, Konzerte und Radiosender fand der Off-Beat überall Fans und ermöglichte so einer ganzen Generation von Produzenten, Musikern und Sängern eine rege Aufnahmetätigkeit. // Die heutige Sendung zeichnet diese Entwicklung nach und präsentiert neben den "big six" Bob Marley, Jacob Miller, Peter Tosh, Gregory Isaacs, Burning Spear und John Holt auch Meilensteine wie Freddie McGregor's "Big Ship", Sophia George's "Girlie Girlie" oder Sugar Minott's "Good Thing Going".

Kramladen

Gedenktage

(12.05.2011 / 23 Uhr)
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Und als nicht minder überdauernd erweist sich seit über 35 Jahren der Reggae des ersten Superstars aus der Dritten Welt Bob Marley. Für Burdon und Marley ist der 11. Mai sozusagen ihr Schicksalstag. Der 11. Mai 2011 ist der 70. Geburtstag von Eric Burdon und der 30. Todestag des „King of Reggae“ Bob Marley. Der Kramladen würdigt mit Klaus Doldinger, Eric Burdon und Bob Marley drei große Persönlichkeiten, die bleibende Spuren in der Pop/Rock-Geschichte hinterlassen haben. // Der Kramladen würdigt mit Klaus Doldinger, Eric Burdon und Bob Marley drei große Persönlichkeiten, die bleibende Spuren in der Pop/Rock-Geschichte hinterlassen haben.

Soul- und Reggae-Sänger Johnny Nash gestorben

(07.10.2020)
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Soul- und Reggae-Sänger Johnny Nash gestorben
Weitere hohe Chartplatzierungen gelangen dem Musiker insbesondere in Großbritannien mit „You Got Soul“ (1968) und seiner Version von Sam Cookes Song „Cupid“ (1969). Jamaika-Connection Bei einer Jamaika-Reise in den 1960er-Jahren lernte Nash in Kingston Bob Marley, Peter Tosh und Bunny Livingston kennen. Marley, der noch weitgehend unbekannt war, profitierte sehr von der Bekanntschaft mit Nash.

Freundlichkeit und mehr als Musik: Das Roskilde-Festival vom 5. bis 8. Juli 2012

(13.07.2012)
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In den folgenden Jahren hat sich das allerdings etwas erweitert. In den mehr als 40 Jahren Festivalgeschichte spielten Gäste wie Bob Marley, Nirvana, Bob Dylan, Neil Young und eigentlich alles, was in Rock und Pop einen Namen hat. Nur Daft Punk fehlt auf der großen Liste, wie die heutige Chef-Bookerin Marianne Hendriksen feststellt.

finn. - "I Wish I Was Someone Else"

(25.04.2011)
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VÖ: 29.04.2011 Web: http://finnmusic.com/ Label: Sunday Service „I wish I Was Someone Else“ heißt die Platte, ich wünschte ich wäre jemand anderes. Wer wäre Patrick Zimmer aus Hamburg denn gerne, wenn nicht finn.? Prince, Bob Marley, Serge Gainsbourg vielleicht. Jemand, der einen Welthit geschrieben hat? Die Coverstücke, die uns finn. auf seinem neuen Album präsentiert, sind eigentlich total uncool.

26.10.: Proteste, Essensreste und 'ne Weste!

(26.10.2010)
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Der jamaikanische Reggae-Musiker erlag gestern den Folgen einer Lungenkrebserkrankung, die im vergangenem Jahr diagnostiziert worden war. Isaacs, der mit "Night Nurse", produziert im Tuff Gong Studio von Bob Marley, einen echten "Hit" hatte, lebte nicht immer auf der goldenen Seite der jamaikanischen Reggae-Szene.

24.10.: Dress-Codes und Kokainsongs

(24.10.2009)
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Im Interview sprechen die beiden Musikerinnen über die Bandreunion, Sexismus in der Rockmusik und wie es sich anfühlt, von Bob Marley gedisst zu werden. Halb so alt wie das Debüt der Slits ist Marleys fester Platz in der Rock And Roll Hall Of Fame.

Desmond Dekker wäre heute 80: „007 (Shanty Town)“

(16.07.2021)
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Desmond Dekker wäre heute 80: „007 (Shanty Town)“
Eigentlich ist der einzige Jamaikaner, der eine noch größere Rolle für die internationale Popularisierung von Reggae spielte, Bob Marley. Doch selbst für dessen Karriere war Dekker von zentraler Bedeutung. Denn er war es, der Marleys Talent erkannte und ihn an den Produzenten Leslie Kong vermittelte.

The-Gun-Club-Gründer Jeffrey Lee Pierce wäre 60 geworden

(27.06.2018)
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The-Gun-Club-Gründer Jeffrey Lee Pierce wäre 60 geworden
Während Mitte der 70er-Jahre der Punk-Rock begann, den Pop in Brand zu stecken, hatte er zwei ganz andere Leidenschaften: Ein Konzert von Bob Marley machte ihn zu einem Verehrer des Roots-Reggae, während sein Freund Bob Hite (Sänger und Gitarrist der Blues-Rock-Band Canned Heat) ihn mit der weiten Welt des Delta-Blues vertraut machte.

Rico Rodriguez wird 80

(17.10.2014)
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Die Kollaboration machte Rodriguez in Großbritannien bekannter. Fortan wurde er von vielen Bands und Musikern angeheuert, zum Beispiel von The Police und von Bob Marley. Er brachte auch eigene Platten raus, sein Debüt "Man from Wareika" erschien 1977. Auch im hohen Alter kann Rico Rodriguez nicht von der Musik lassen.

Tickets für Asa

(15.02.2011)
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Ihre intelligenten und kritischen Texte, die sich u.a. mit der Unterdrückung und den Lebensbedingung in ihrer Heimat auseinandersetzen, haben ihr den Titel "a twenty-first century Bob Marley" eingebracht. Wir verlosen 2x2 Karten für das Konzert von Asa am 26.02. in der Fabrik in Hamburg.

Forward The Bass

Strictly Roots & Culture

(27.04.2015 / 18 Uhr)
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Forward The Bass - Strictly Roots & Culture
Rootsreggae ist die Spielart jamaikanischer Musik, die wohl jedem zunächst in den Sinn kommt, wenn Reggae als Begriff auftaucht. Wegbereiter gibt es viele, den meisten Menschen wird sicher Bob Marley als Ikone im Ohr sein. In der heutigen Sendung werden viele Größen des Genres zu hören sein: The Abyssinians, Michael Rose, Hugh Mundell, Sugar Minott, Burning Spear, Dennis Brown und - selbstverständlich der gute Bob Marley mit seinen Wailers. // In der heutigen Sendung werden viele Größen des Genres zu hören sein: The Abyssinians, Michael Rose, Hugh Mundell, Sugar Minott, Burning Spear, Dennis Brown und - selbstverständlich der gute Bob Marley mit seinen Wailers. Auch heute noch ist Rootsreggae populär und gewinnt derzeit sogar wieder an Bedeutung.

Forward The Bass

Reggae Covers Bob Marley

(07.11.2016 / 18 Uhr)
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Forward The Bass - Reggae Covers Bob Marley
Bob Marley und Reggae sind untrennbar miteinander verbunden. Es gibt keinen Künstler in diesem Genre, der weltweit mehr Bekanntheit erlangt hat. Würde einfach mal frech behaupten, dass jeder von euch irgendeinen seiner Songs entweder von der Melodie her mitpfeifen oder gar ein paar Worte mitsingen könnte. // Da es im Reggae immer wieder Coverversionen von bekannten Liedern gab und gibt, gerne auch aus ganz anderen Genres, haben sich viele Interpreten na klar auch auf die Werke von Bob Marley gestürzt. Reggae covert Reggae - sozusagen. Gerade erschien mit "Total Reggae - Trench Town Rock" eine sehr schöne Zusammenstellung mit insgesamt 40 Coverversionen des Großmeisters bei VP Records.

Forward The Bass

Länderspecial: Äthiopien

(31.08.2020 / 18 Uhr)
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Forward The Bass - Länderspecial: Äthiopien
Reggae verbreitete sich aber auch ohne diesen direkten Einfluss im Land, befeuert von Künstlern wie Bob Marley, Peter Tosh und Dennis Brown. So starteten schon in den späten 80er-Jahren erste äthiopische Bands (z.B. die Zion Band) damit, die Musik zu interpretieren und eigene, traditionelle äthiopische Klänge einfließen zu lassen.

ByteFM Magazin

Bob Marley, Howlin Wolf, Jehnny Beth

(10.06.2020 / 19 Uhr)
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Mit diesen zwei Zutaten und einer Mundharmonika wurde Howlin Wolf zu einem der einflussreichsten Bluesmusiker. Untrennbar mit dem Genre Reggae verbunden ist der Musiker Bob Marley. Heute vor 40 Jahren veröffentlichte er mit „Uprising“ sein letztes Studioalbum zu Lebzeiten.

Was ist Musik

Vertrauter Fremder – Ein Leben zwischen zwei Inseln…

(23.03.2020 / 21 Uhr)
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Ich persönlich (auch wenn dieses Bekenntnis die Leute immer überrascht) identifizierte mich mit meinem Schwarzsein erst spät, dazu brauchte es die Entkolonisierung, den Busboykott in Alabama, die Unruhen in Notting Hill, die amerikanische Bürgerrechtsbewegung, Martin Luther Kings `I have a dream´, Sharpeville, Malcolm X, Stokely Carmichael, Angela Davis sowie die Schwarze Oppositionsbewegung in den 1970ern in Britannien, Rock Against Racism, Roots Music, Reggae, Bob Marley…“ (Stuart Hall: Vertrauter Fremder – Ein Leben zwischen zwei Inseln) Paul Gilroy: “There ain´t no black in the Union Jack.”

Forward The Bass

Greogory Isaacs, Vin Gordon u.a.

(09.09.2019 / 18 Uhr)
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Forward The Bass - Greogory Isaacs, Vin Gordon u.a.
Mit "African Shores" legt der Posaunist ein erstklassiges Album vor. Seine Karriere begann er bereits 1964 mit den Skatalites, spielte für Bob Marley & The Wailers, Burning Spear und viele andere. Auch heute weiß er noch mit seinem Posaunenspiel zu begeistern.

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