Charlotte Gainsbourg

Charlotte Gainsbourg Charlotte Gainsbourg ist als Sängerin und Schauspielerin erfolgreich (Foto: Collier Schorr)

Charlotte Gainsbourg (Charlotte Lucy Gainsbourg, *21. Juli 1971 in London) ist eine britisch-französische Sängerin und Schauspielerin. Sie ist die Tochter des französischen Sängers Serge Gainsbourg und der englischen Schauspielerin Jane Birkin. Im Alter von zwölf Jahren nahm sie mit ihrem Vater, der ein Händchen für gezielte Skandale hatte, den Song „Lemon Incest” auf. Drei Jahre später folgte ein gemeinsames Album, „Charlotte Forever”.

Gainsbourg wuchs in Paris mit ihren Eltern und ihrer Halbschwester Kate Barry, aus Birkins erster Ehe mit dem britischen Filmkomponisten John Barry (bekannt vor Allem durch die Soundtracks zu den meisten der frühen James-Bond-Filme), auf. In der zweiten Hälfte der 1980er und den 1990er konzentrierte Charlotte Gainsbourg sich vorwiegend auf die Schauspielerei und bekam 1986 einen César als „vielversprechendste neue Schauspielerin” für ihre Rolle in dem Film „Die kleine Diebin”.

2004 sang sie zusammen mit dem französischen Popstar Étienne Daho den Song „If”. 2005 erschien ihr erstes „richtiges“ Soloalbum „5:55”, ein Erfolg bei Kritik wie Publikum. 2009 folgte das vom US-amerikanischen Musiker Beck produzierte Album „IRM”. 2017 erschien „Rest”, auf dem sie den Tod ihres Vaters und ihrer Halbschwester in Verbindung mit dem Thema Alkoholismus verarbeitet, der ihren Vater zugrunde richtete. Charlotte Gainsbourg ist weiterhin eine erfolgreiche Schauspielerin, die gelegentlich erfolgreiche Alben produziert.



Charlotte Gainsbourg im Programm von ByteFM:

Anna Calvi kündigt Rework-Album „Hunted“ an

(28.01.2020)
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Anna Calvi kündigt Rework-Album „Hunted“ an
Am Ende haben es sieben Songs auf „Hunted“ geschafft. Darunter sind Kollaborationen mit Courtney Barnett, Julia Holter, Charlotte Gainsbourg und Joe Talbot von Idles. Gerade mit Barnett scheint die Chemie besonders gut zu stimmen. Zumindest sprechen beide in den höchsten Tönen voneinander. // Der erste Vorgeschmack ist folglich ihre Zusammenarbeit für den Song „Don't Beat The Girl Out Of My Boy“. Tracklist „Hunted“: 1. Swimming Pool (feat. Julia Holter) 2. Hunter 3. Eden (feat. Charlotte Gainsbourg) 4. Away 5. Don’t Beat The Girl Out Of My Boy (feat. Courtney Barnett) 6. Wish (feat. Joe Talbot/Idles) 7.

05.12.: My own dysfunction

(05.12.2009)
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Das macht doch alles keinen Spaß. Aber es wäre alles noch unspaßiger, dürfte man sich nicht mal auf die neuen Alben von Charlotte Gainsbourg und Cat Power freuen - Vorabmeldungen finden sich in unserer heutigen Presseschau. Und wenn man doch noch den ziemlich ausführlichen George-Michael-Artikel aus dem Guardian liest, dann ist die Sonne auch schon wieder untergegangen. // Und wenn man doch noch den ziemlich ausführlichen George-Michael-Artikel aus dem Guardian liest, dann ist die Sonne auch schon wieder untergegangen. Juergen Ziemer hat für die Zeit eine kurze Rezension zum neuen Album von Charlotte Gainsbourg verfasst und klärt auch, warum die Platte „IRM“ heißt. Cat Power ist noch nicht ganz so weit mit der CD-Produktion wie Gainsbourg – aber sie arbeitet dran.

Owen Pallett veröffentlicht überraschend neues Album „Island“

(22.05.2020)
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Owen Pallett veröffentlicht überraschend neues Album „Island“
Auf „In Conflict“ hatte er unter anderem mit Brian Eno kollaboriert. Seitdem trat der Musiker vor allem mit anderen Künstler*innen wie Charlotte Gainsbourg, Sigur Rós und Dan Snaith aka Daphni in Erscheinung. Zuletzt vertonte er die Dokumentation „Spaceship Earth“ – der Soundtrack dazu erscheint ebenfalls heute, am 22.

Villagers - „Where Have You Been All My Life?“ (Album der Woche)

(04.01.2016)
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Villagers - „Where Have You Been All My Life?“ (Album der Woche)
Ganz wunderbar kommt der Kontrabass beim zauberhaften „Memoir“ zur Geltung, ein Song, den O’Brien ursprünglich für Charlotte Gainsbourg geschrieben hatte. Und „The Soul Serene“ hebt mit Mellotron und Harfe in neue Sphären ab. Die unmittelbare, zerbrechliche Atmosphäre von „Darling Arithmetic“ wurde gegen glanzvolle Instrumentierungen, schwelgerische Kompositionen getauscht.

18.12.: Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft

(18.12.2009)
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Oder: Nur die Harten kommen in den Garten. Bei taz.de findet sich heute ein wunderbares Interview mit der wunderbaren Charlotte Gainsbourg. Anlass ist ihr neues Album 'IRM', aber eigentlich spricht sie mehr über lange Zeit und noch längere Schatten, ihre Zuneigung zur Stadt und Abneigung gegen Los Angeles, über amerikanische Sauberkeit und den europäischen Hang zum Schmutz.

Zum ersten Todestag von Tony Allen: „Stumbling Down“ (Feat. Sampa The Great)

(30.04.2021)
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Zum ersten Todestag von Tony Allen: „Stumbling Down“ (Feat. Sampa The Great)
Allen hatte gerade erst eine langjährige Zusammenarbeit mit der 2018 verstorbenen südafrikanischen Trompeten-Legende Hugh Masekela beendet. 2018 erschien außerdem das lang erwartete zweite Album seiner Supergroup The Good, The Bad & The Queen, in der er Seite an Seite mit Damon Albarn und Ex-The-Clash-Bassist Paul Simonon trommelte. Zusätzlich war er vielbeschäftigter Gastmusiker, ob mit Acts wie Oumou Sangaré, Charlotte Gainsbourg oder Techno-Pionier Jeff Mills. Es war schwer vorstellbar, dass es um diesen Menschen jemals still sein könnte.

Tony Allen in Paris: „Afropusherman“ von Psyco On Da Bus

(12.08.2020)
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Tony Allen in Paris: „Afropusherman“ von Psyco On Da Bus
Aber das Projekt Psyco On Da Bus, das die beiden um die Jahrtausendwende ins Leben riefen, steht am Anfang dieser neuen Zeit, in der Allen mit jungen, coolen und experimentierfreudigen Musiker*innen arbeitete. Etwa mit Charlotte Gainsbourg, Jimi Tenor sowie den Damon-Albarn-Bands Gorillaz und The Good, The Bad & The Queen.

Villagers - "{Awayland}"

(07.01.2013)
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Aber hier wurde mitgemischt: Die Zeit, die Conor mit seinen Villagers in den letzten zwei Jahren verbracht hat, hat sie zu einer richtigen Band zusammenwachsen lassen. "{Awayland}" ist ein Gruppenprodukt. Zwischendurch hat Conor noch ein Lied für Charlotte Gainsbourg geschrieben: "Memoir", das auch als B-Seite auf der Villagers-Single "The Waves" erschienen ist.

29.06.: Björk, Wale und Jazz

(29.06.2010)
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'I’m a 40-year-old sick dude,' he sighs" Bei Drowned In Sound gibt es noch ein Interview mit The Chap und taz.de besuchte das Hamburg-Konzert von Charlotte Gainsbourg.

Der Produzent Nigel Godrich wird 40

(28.02.2011)
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Februar 1971 wurde er in England geboren, nun wird er vierzig Jahre alt. Godrich hat mit einer Vielzahl namhafter Künstler zusammengearbeitet: von Beck, Charlotte Gainsbourg über Paul McCartney oder Pavement. Oft ist er es, der dem Sound einer Band erst das gewisse Etwas verleiht.

01.12.: twenty-four seven, forty-eight fourteen

(01.12.2009)
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Die Redaktion der Spex schreibt E-Mails mit Musikclip-Regisseur Keith Schofield. Schofield zeichnet für das aktuelle Musikvideo von Charlotte Gainsbourg verantwortlich. Bei Spex Online erläutert der 30-jährige Regisseur Intention und Motivation zum Videodreh.

„Les Jeux Interdits“: Jane Birkin wird 75

(14.12.2021)
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„Les Jeux Interdits“: Jane Birkin wird 75
Auch privat waren sie lange ein Paar und blieben auch nach der Trennung miteinander befreundet. Charlotte Gainsbourg, die Tochter der beiden, ist wie ihre Mutter seit längerer Zeit als Sängerin und Schauspielerin erfolgreich.

Tony Allen, Mitbegründer des Afrobeat, ist tot

(01.05.2020)
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Tony Allen, Mitbegründer des Afrobeat, ist tot
Seit den 80er-Jahren war er nicht nur als Solomusiker aktiv, sondern kollaborierte mit einer Vielzahl anderer Künstler*innen aus den unterschiedlichsten Genres: So war Allen beispielsweise Teil von Damon Albarns Supergroups The Good, The Bad & The Queen und Rocket Juice & The Moon, saß beim Moritz Von Oswald Trio an den Drums oder kollaborierte mit Techno-Pionier Jeff Mills auf der EP „Tomorrow Comes The Harvest“. Auch auf Platten von Grace Jones, Charlotte Gainsbourg und Air ist Allen zu hören. Mit seiner Varianz und seinem geschmeidigen Schlagzeugspiel wandelte Tony Allen scheinbar mühelos zwischen den musikalischen Genres.

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)
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Die besten Alben 2017
Andreas van der Wingen (Erdenrund) Gebrüder Teichmann – „Lost On Earth“ Zosima – „Apropos Of The Wet Snow“ Graph – „Shift“ Pony – „Est“ Erneuerbare Energien – „Erneuerbare Energien“ Die Regierung – „Raus“ Daedalus – „Baker's Dozen Volume 5“ Stephan Sulke – „Liebe Ist Nichts Für Anfänger“ Laurel Halo – „Dust“ Charlotte Gainsbourg – „Rest“. Ariane Batou-To Van (La France en Duo) Indochine – „13“ Mohamed Lamouri – „Mohamed Lamouri“ Les Jours Heureux – „La Souterraine“ Navarre – „Eurotrash Summer“ Patrick Kabré & Sidi – „Ouaga-Boni“ Raphael – „Anticyclone“ Telle Quelle – „La Souterraine“ Biche – „La Nébuleuse De Sienne“ Jo Wedin & Jean Felzin – „Pique Nique“ Tim Dup – „Mélancolie Heureuse“.

Beck hat Geburtstag

(08.07.2010)
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Einige Alben und Grammys später scheint Beck gar nicht mehr aus dem Studio herauszukommen. Er produziert und schreibt alle Songs auf dem neuesten Album von Charlotte Gainsbourg, produziert Songs für diverse Film-Soundttracks und covert non stop ganze Alben in seinem Projekt „Record Club“.

Langmut im Spagat

(12.12.2009)
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Scroobius Pip), die anderen genießen die Gegenwart, indem sie versuchen das Jenseits fern zuhalten (Charlotte Gainsbourg), und manche fragen sich sogar recht philosophisch: Was geschieht während Du auf die anderen wartest (Grizzly Bear)?

taz.mixtape

Clementine, F.S. Blumm, Gainsbourg, u.a.

(24.11.2017 / 17 Uhr)
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Besser: der singende, klingende Puppenspieler des Undergrounds. „Ich suche stets nach Gegensätzen, nur so finde ich die innere Balance.“ Charlotte Gainsbourg singt jetzt wieder auf französisch. Herausgekommen ist ein schönes, morbides Album. Jan Paersch hat die Sängerin in Berlin getroffen.

Mixtape der Hörer*innen

Anfang und Ende

(21.01.2013 / 22 Uhr)
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Ihr habt fleißig kommentiert und gewünscht - Asmus Tietchens und Aeronauten, Strokes und Smiths, Charlotte Gainsbourg und Florence And The Machine waren unter Euren Vorschlägen. Für alle Songs haben wir leider keinen Platz in einer Stunde, aber eine feine Auswahl Eurer Wünsche im Hörermixtape mit Alexandra Friedrich.

Das Draht

mit Birgit Reuther

(02.06.2013 / 13 Uhr)
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Birgit Reuther startet frankophil in die heutige Ausgabe von Das Draht mit neuen Songs von Vanessa Paradis, flankiert von Benjamin Biolay, Serge und Charlotte Gainsbourg. Zudem stellt sie eine Werkschau der Singer-Songwriterin Ane Brun vor sowie den tollen Trikont-Sampler „Hugs And Kisses – tender to all gender“.

Mono/Poly

Schauspielernde Musiker

(13.01.2013 / 9 Uhr)
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Manche haben gleich mehrere... oder glauben es zumindest. In dieser Ausgabe von Mono/Poly geht es um schauspielernde Musiker. Mit dabei sind Charlotte Gainsbourg, Common und Jamie Foxx. Durch die Sendung führen Sonia Majtler, Philipp Göbel und Helen von Daacke.

ByteFM Magazin

am Morgen mit Michael Hager

(10.02.2012 / 10 Uhr)
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Geburtstag der Goldenen Schallplatte, der Wahlkampfplaylist von Barack Obama und Musik von Charlotte Gainsbourg

The Heinrich Manoehver

(31.01.2012 / 13 Uhr)
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Im Heinrich Manoehver gibt es einen Schwerpunkt zu Chris Isaak und seinem neuen Album "Beyond The Sun", eine Rückschau auf Konzerte mit den Black Keys und den Walkabouts sowie neue Musik von Mark Lanegan, Birdy und Charlotte Gainsbourg.

BTTB – Back To The Basics

Female Pressure mit Marcus Maack

(01.09.2011 / 21 Uhr)
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BTTB – Back To The Basics - Female Pressure mit Marcus Maack
Ein paar Männer haben hier oder da aber auch ihre Hände im Spiel. Ach ja, nicht zu vergessen: Charlotte Gainsbourg hat ein Album angekündigt und Little Dragon sind auch wieder im Boot.

ByteFM Magazin

am Abend mit Michael Hager

(10.02.2012 / 19 Uhr)
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Michael Hager erinnert an die Verleihung der ersten Goldenen Schallplatte vor 70 Jahren, verrät, was Charlotte Gainsbourg mit der Berlinale zu tun hat und spricht über das ByteFM Album der Woche - diesmal von Of Montreal.

La France en Duo

(07.12.2011 / 13 Uhr)
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Und für alle, die sich damit immer noch nicht zufrieden geben, dann bleibt Arno, der belgische Genie, der weißt, wie eine Liebeserklärung im großen Stil aussieht: "Lola, das ist für dich, dass ich mich unter der Armen wasche." Für unter der Dusche gibt es noch Stücke von Charlotte Gainsbourg, Balthazar und Kim zu hören.

ByteFM Magazin

Calexico zu Gast

(31.07.2019 / 10 Uhr)
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ByteFM Magazin - Calexico zu Gast
Während die Band anfänglich nur instrumentale Stücke auf vorwiegend akustischen Instrumenten spielte, erweiterte sie über die Jahre ihren Sound und arbeiteten u. a. mit zahlreichen GastmusikerInnen wie der mexikanischen Gruppe Luz de Luna oder Charlotte Gainsbourg (für den Film „I’m Not Here“) zusammen. Am 14. Juni 2019 veröffentlichten sie ihr mittlerweile neuntes Studioalbum „Years To Burn“ in Kollaboration mit dem Singer-Songwriter Sam Beam alias Iron & Wine.

Neuland

(17.11.2017 / 13 Uhr)
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Heute mit neuer Musik von alten Haudegen wie Morrissey, Eminem und Mavis Staples. Außerdem sind zeitgleich neue Alben von Charlotte Gainsbourg und von ihrem Vater Serge erschienen. Daneben hat Norman Müller in zwei hochinteressante Compilations reingehört: eine versammelt yemenitisch–israelischen Funk der 70er und 80er Jahre, die andere beleuchtet erstmals die japanischen Pioniere der Computerspielmusik in den 80ern und frühen 90ern.

Schöner Wohnen

Level Up

(14.11.2017 / 22 Uhr)
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Neue Musik u.a. von BADBADNOTGOOD, Jono McCleery, UNKLE und Charlotte Gainsbourg.

Canteen

Two Imaginary Hours

(02.10.2017 / 12 Uhr)
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In so einer Zeitspanne tauchen möglicherweise im allgemeinen und ganz besonders heute auf: Minimalistische Elektronik, kosmisch inspirierte Synthesizer, empathische Sound Designs, musikhistorisch aufgeladene Spielarten vermeintlich flüchtiger Clubmusikgenres, alternative Auffassungen von R&B und HipHop, neu verstandene Großtaten außerirdischer Funk-Botschafter sowie Charlotte Gainsbourg, The Cure (in Vertretung), 80er Jahre MOR Referenzen, neu-weltmusikalischer Pop, Maurice Summen und drei minderjährige Musikerinnen, die das alles „OK“ finden.

Schöner Wohnen

The lost art of getting down

(19.09.2017 / 22 Uhr)
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Neue Musik u.a. von Funkadelic, Falco, Charlotte Gainsbourg und Nightmares On Wax.

ByteFM Magazin

mit Siri Keil zu Gast: Ultraísta

(30.11.2012 / 15 Uhr)
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ByteFM Magazin - mit Siri Keil zu Gast: Ultraísta
., U2 oder Metric gearbeitet. Der Dritte im Bunde, Schlagzeuger Joey Waronker, war schon auf Aufnahmen von Beck, Charlotte Gainsbourg und Rufus Wainwright zu hören. Beide zusammen sind übrigens auch feste Mitglieder bei Thom Yorks "Atoms For Peace".


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