Chromatics

Chromatics Die Synth-Pop-Band Chromatics um Johnny Jewel und Ruth Radelet hat unter anderem den Regisseur David Lynch beeindruckt

Chromatics waren eine zwischen 2001 und 2021 aktive US-amerikanische Synth-Pop-Band aus Portland, Oregon. Sie bestand zuletzt aus Adam Miller (Gitarre, Gesang u. a.), Ruth Radelet (Gesang, Synthesizer, Gitarre), Johnny Jewel (Produktion, Synthesizer, Drums u. a.) und Nat Walker (Drums, Synthesizer). Ihr Debütalbum „Chrome Rats Vs. Basement Rutz“ ist 2003 über Gold Standard Laboratories (The Mars Volta, An Albatross, Xiu Xiu) erschienen. 

Chromatics veröffentlichten ab 2001 Synth-Pop-Tracks, die zwar häufig federleicht daherkamen, denen aber doch stets etwas Unheimliches und Düsteres innewohnte. Daran fand zum Beispiel David Lynch derartigen Gefallen, dass er die Gruppe in der dritten Staffel seiner Serie „Twin Peaks“ auftreten ließ. Gegründet wurde das Projekt ursprünglich als Soloact von Adam Miller. Nur kurze Zeit später akquirierte dieser jedoch einige Mitmusiker*innen, mit denen er die Debüt-LP „Chrome Rats Vs. Basement Rutz“ einspielte. Nach deren Release verließen alle Mitglieder bis auf Miller die Formation und gründeten die Punkband Shoplifting. Das Chromatics-Line-Up wechselte in der Folge noch ein paar Mal, bevor es ab 2005 aus jenen vier Musiker*innen bestand, die bis zur Auflösung Teil der Gruppe blieben. Zwei Jahre später erschien mit „Night Drive“ jenes Album, welches viele Kritiker*innen als ihr bestes ansehen. Chromatics, die bis dahin eher Punk-beeinflusste Tracks aufgenommen hatten, präsentierten sich darauf in einem neuen, deutlich Synth-lastigeren Soundgewand mit Einflüssen aus unter anderem Italo-Disco und Techno. 

Chromatics veröffentlichten noch drei weitere Alben – „Kill For Love“ (2012), „Closer To Grey" (2019) und „Faded Now“ (2020) –, bevor sie im August 2021 ihre Trennung bekannt gaben.



Chromatics im Programm von ByteFM:

Chromatics - "Kill For Love"

Von Marie Glassl
(21.05.2012)
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Web: Chromatics auf Facebook // Kaum etwas ist noch zu hören von dem Post-Punk der Anfänge der Chromatics, beinahe ebenso wenig von der leichten, eingängigen und leider auch ein wenig seichten Italo-Disco-Tanzmusik der vergangenen Alben. Nein, "Kill For Love" ist anders, klanglich kaum zu fassen. Ein musikalisches Epos könnte man es nennen, Vertonung der Ängste und Sehnsüchte, einen Soundtrack des Lebens - einen ganz besonders gelungenen. „Kill For Love“ beginnt und nimmt den Hörer sofort gefangen, während man dem Song „Into The Black“ lauscht und sich von den Gitarren in die Szenerie eines einsamen Western-Films versetzen lässt, bis die wunderbare Stimme von Ruth Radelet gleichzeitig melancholisch und doch irgendwie gleichgültig zu einem „My, My, Hey, Hey" ansetzt. Und dann wird es einem bewusst: Das ist Neil Young! “Rock and roll is here to stay. It's better to burn out than to fade away. Rock and roll can never die.” Noch nie klangen diese Worte so schön, traurig und doch voller Hoffnung. So seltsam es scheinen mag, das eigene Album mit einem Cover zu beginnen, und dann auch noch mit einem, das eher Sinnbild des Endes ist, so treffend charakterisiert der Song auch das Folgende. „There's more to the picture than meets the eye.” “Kill For Love” ist tatsächlich wesentlich mehr als die Summe seiner einzelnen Songs. Als wären diese nicht schon gut genug, erlangt das Album seinen wahren Wert erst in seiner Gesamtheit. Was Chromatics da geschaffen haben, ist ein wunderbares Epos, eine überraschende und fesselnde Mischung aus tanzbarem Dream-Pop und beinahe verstörenden Instrumental-Phasen. In diesem unglaublich dichten und doch leichten Klangteppich führt Radelets Stimme uns durch die Nacht. „Kill For Love“ zeugt ganz eindeutig von den Einflüssen, die Film-Vertonungen auf die Band hatten. Das Album untermalt, erschafft Szenerien, lädt dazu ein zu imaginieren, legt sich dabei aber nie fest. Wie ein Gewitter schlagen Chromatics mit „Kill For Love“ auf uns nieder, sie laden uns ein, Teil zu haben, locken mit poppigen Klängen, mit Sirenen-artigen Gesängen, die betören und einlullen. Die ersten Songs „Kill For Love“, „Back From The Grave“ und „The Page“ sind noch eingängig: einladende Beats, poppige Synthies, ein bisschen "Uh-Uh" und catchy Refrains – und schon stehen wir auf der Tanzfläche, wippen, schließen die Augen und lassen los. Bis „Lady“ den Anfang vom Ende (oder das Ende des Anfangs) einleitet, die Beats werden elektronischer, der Gesang düsterer und reduzierter, auch der Text schränkt sich immer mehr ein, Radelets Stimme hallt und klingt, als entferne sie sich immer weiter von uns, während sie immer wieder beängstigend monoton die (scheinbar) gleichen Lyrics wiederholt: „Give us all something to do. We really need something to do“. Repetition ist ein wichtiger Teil von „Kill For Love“, auch instrumentell, häufig wiederholen sich Beats und ganze Klang-Passagen, immer aber werden sie leicht abgeändert, nie kann man sich beruhigt dem überlassen, was man gerade hört, was vor allem daran liegt, dass beinahe alle Instrumente analog eingespielt wurden, jeder Ton wird immer wieder gleich und doch anders neu erzeugt. Mit „These Streets Will Never Look The Same“ ist es dann gänzlich vorbei mit den "simplen" Hits. Takt-Schlagen, das klingt wie ein zu lauter Wecker, penetriert den Hörer, eine Männer-Stimme erklingt, technisch verzerrt, sie hat etwas Roboter-artiges, ein Cyborg singt uns von seinen Ängsten, vielleicht auch nur sein Echo. Und dann ein siebenminütiges Instrumental, gleichförmig, viel Drum- und Rythm-Machine, zuerst leise und unmerklich, dann immer lauter werdend. Ein Fiepsen. // Und darin liegt vielleicht die Besonderheit von “Kill For Love”, musikalisch unglaublich anspruchsvoll zu sein, spielendes Überschreiten von Genregrenzen, instrumentelle Vielseitigkeit, dazu die tiefgründigsten Texte, vorgetragen in einer Art, die gleichmütig ist, aber nie gleichgültig. So, als müsse das einfach getan werden, wenn es sein muss, das Album es verlangt, auch 90 Minuten lang. Die letzten Songs muten wieder einfacher, leichter an, mehr Gesang, Fingerschnippen, tanzbare Synthesizer, eingängigere Drums, wir sind wieder beruhigt, lehnen uns geistig zurück – und tun es den Chromatics gleich und feiern die Schönheit der Musik. „Time is stretching on and it keeps on repeating as the beat goes on.” Die Nacht geht weiter, der Beat auch, alles wiederholt sich – und das ist gut so. „There’s A Light Out On The Horizon“ lässt eine Sequenz aus "Drive" aufleben, eine Anrufbeantworter-Nachricht. „I hope you're okay out there, wherever you are.“ Ja wir sind okay, bis “The River” einsetzt. “I'm still here waiting for you”, schmerzt uns Radelets Echo, die Mitte des Songs, Störgeräusche, geloopte Synths, noch ein letztes Mal die unmenschliche Stimme, Rauschen, ein Disco-Beat, erleichtert beginnen die Körper wieder zu tanzen. // Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare des Albums. Wer gewinnen möchte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff „Chromatics“ und seiner/ihrer vollständigen Postanschrift an radio@byte.fm.

Chromatics – „Light As A Feather“

Von ByteFM Redaktion
(04.10.2019)
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Chromatics – „Light As A Feather“
Chromatics „Light As A Feather“ ist ein Track vom quasi unangekündigt erschienenen Album „Closer To Grey“. Der Titel beschreibt den Sound der Band Chromatics aus Portland, Oregon, eigentlich ziemlich akkurat. Doch was federleicht daherkommt, muss nicht gesund sein. Und so schwingt beim Synth-Pop von Chromatics immer etwas Unheimliches und Düsteres mit. Woran zum Beispiel David Lynch derartigen Gefallen gefunden hat, dass er die Gruppe in der dritten Staffel seiner Serie „Twin Peaks“ auftreten ließ. Das neue Album ist das fünfte in der Chromatics-Diskografie; laut Bandauskunft sogar das siebte (als nächster Release steht anscheinend Album Nummer sechs an). Und der erste Longplayer seit 2012. Damals eröffnete man mit einer von allen Rockismen befreiten Coverversion von Neil Youngs „Hey Hey, My My (Into The Black)“. „Closer To Grey“ holt eingangs Simon & Garfunkels „The Sound Of Silence“ weg vom Lagerfeuer. Und hinein ins bandeigene Synth-Universum. Exemplarisch für die melancholische Kälte des Albums steht unser Track des Tages. „Closer To Grey“ von Chromatics ist am 2. Oktober 2019 auf Italians Do It Better erschienen. „Light As A Feather“ ist heute unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Chromatics veröffentlichen neuen Song und kündigen ein Album für 2018 an

Von ByteFM Redaktion
(16.05.2018)
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Chromatics veröffentlichen neuen Song und kündigen ein Album für 2018 an
Vier Jahre nach der ersten Ankündigung von „Dear Tommy“ haben Chromatics eine erste Single geteilt Was „Chinese Democracy“, die über zehn Jahre verspätete sechste Platte von Guns N‘ Roses, für den Rock ist, ist „Dear Tommy“ für den nostalgischen Synth-Pop: Die US-amerikanische Band Chromatics kündigte den lang erwarteten Nachfolger zu ihrem 2012er Album „Kill For Love“ zum ersten Mal im Jahr 2014 an. Seit dem gab es jedes Jahr immer wieder vereinzelte Lebenszeichen, bis 2017 eine vermeintliche Hiobsbotschaft verkündet wurde: Johnny Jewel, das musikalische Mastermind der Band, habe nach einer dramatischen Nahtoderfahrung alle bisherigen Aufnahmen zerstört. Chromatics mussten den Prozess noch einmal von vorne beginnen. Nach dieser emotionalen Achterbahnfahrt haben Chromatics nun ein erstes Lebenszeichen von „Dear Tommy“ veröffentlicht: die Single „Black Walls“. Der Song beginnt sehr unschuldig: Eine Kinderstimme zählt die Farbpalette des begleitenden Musikvideos auf. Doch wenn kurze Zeit später Ruth Radelets sehnsüchtiger Gesang und der direkt ins Mark gehende Bass einsetzen, ist von Unschuld keine Spur. Ein elektronischer Disco-Beat und verhallte Gitarren komplettieren den Retro-Sound, den auch im Jahr 2018 nur wenige Bands so unbeschwert beherrschen wie Chromatics.

Die ByteFM Jahrescharts 2012

Von ByteFM Redaktion
(31.12.2012)
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5. Chromatics - Kill For Love - Italians Do It Better // Chromatics - Kill For Love (Italians Do It Better) // Chromatics - There's a Light Out On The Horizon // Chromatics –Kill For Love (Italians Do It Better) // Chromatics - Kill For Love // Chromatics - Kill For Love

Zimmer 4 36

Düsterer Hochglanz

(10.10.2019 / 14:00 Uhr)
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Zimmer 4 36 - Düsterer Hochglanz
Johnny Jewel lebt in Portland. Er betreibt das Label Italians Do It Better und macht Musik in verschiedenen Projekten. Bei Glass Candy zum Beispiel oder mit Desire. Mit dem Projekt Chromatics hat Johnny Jewel gerade ein neues Album veröffentlicht: „Closer To Grey“. Die Sammlung mit zwölf Songs beginnt mit einem berühmten Cover und normalerweise lässt man von Über-Klassikern wie Paul Simons „The Sound Of Silence“ besser die Finger. Perfekte Songs nachzuspielen, kann eigentlich nur in die Hose gehen. Meint man. Aber wie früher schon mit Neil Youngs „Into The Black“ oder bei „I’m On Fire“ von Bruce Springsteen bekommen Chromatics es hin, ihre neue Version anders als die Vorlage klingen zu lassen und dabei irgendwie noch zu vergrößern. „Closer To Grey“ ist das erste neue Chromatics-Album seit sieben Jahren. Die Musik gleichzeitig Hochglanz-Pop und düster-unheimlich. Vor zwei Jahren war Johnny Jewel beteiligt am Soundtrack zur dritten Staffel der Fernsehserie „Twin Peaks“ von David Lynch. Auch dessen Filme sind clean und unheimlich zugleich. Wie die Musik von Johnny Jewel entlarven sie die vermeintlich heile Welt als Schein. // Bild: Chromatics - „Closer To Grey“

Neues Album von Johnny Jewel angekündigt

Von ByteFM Redaktion
(05.05.2017)
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Neues Album von Johnny Jewel angekündigt
Zu Erinnerung: Die US-Band Chromatics kündigte im Dezember 2014 ein Album namens „Dear Tommy“ an, das jedoch bis heute nicht erschienen ist. Verantwortlich für diese Verzögerung ist Bandmitglied und Produzent Johnny Jewel, der eines Tages alle Kopien des Albums zerstörte. Schuld war eine Nahtoderfahrung auf Hawaii, wie nun sein Manager Alexis Rivera bekannt gab. Alle Songs von „Dear Tommy“ wurden allerdings bereits nach eigener Aussage in besserer Form neu aufgenommen. Dass Johnny Jewel aber nicht nur ein Exzentriker zu sein scheint, sondern durchaus produktiv ist, zeigt sich in einem weiteren Album, das Johnny Jewel nun angekündigt hat. „Windswept“ wird dieses neue Album heißen und am 10. Mai auf dessen Label Italians Do It Better erscheinen. Einige der 14 bisher unveröffentlichten Songs sollen auch in der dritten Staffel der US-amerikanischen Mysteryserie „Twin Peaks“ zu hören sein, die am 21. Mai in den USA anlaufen wird. Auf „Windswept“ arbeitet Jewel mit Labelkollegen wie Desire, Symmetry und Glass Candy zusammen, aber auch Chromatics sind mit von der Partie. // 14. "Blue Moon" (mit Chromatics)

Zimmer 4 36

Retro Sci-Fi Romantik

(17.05.2015 / 14:00 Uhr)
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Science Fiction Retro Romantik. „The Past We Leave Behind“ heißt das aktuelle Album von Pale Blue aus New York, dem Projekt von Mike Simonetti. Der war bis vor kurzem Chef des Labels „Italians Do It Better“ – zusammen mit Johnny Jewel von der Band „Chromatics“. Im Zimmer 4 36 heute: Pale Blue, Chromatics, Italiener, die es besser können, also unterkühlte, schwülstige Musik, gespielt auf alten Synthesizern, mit viel Hall-Effekt auf dem Gesang.

Kraków Loves Adana - „Follow The Voice“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(22.11.2021)
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Kraków Loves Adana - „Follow The Voice“ (Album der Woche)
2019 war in vielerlei Hinsicht eine andere Zeit. Auch für Kraków Loves Adana. Damals spielte das Duo eine große Support-Tour mit der US-amerikanischen Dreampop-Band The Chromatics. Der Song „Follow The Voice“ erschien bereits in diesen Tagen, auf dem von Chromatics-Produzent Johnny Jewel gegründeten Label Italians Do It Better. Doch der Deal fiel ins Wasser. Die Single verschwand von den Streaming-Plattformen, die damalige Version des Songs wurde sogar ganz gelöscht. Kraków Loves Adana kehrten daraufhin zu ihren DIY-Wurzeln zurück. Künstlerisch schien der ganze Stress ihnen nicht geschadet zu haben: 2020 veröffentlichten sie mit ihrem fünften Album „Darkest Dreams“ ihr bis dato stärkstes Werk, eine finster triumphale LP zwischen New Wave, Synthpop und Dark Wave.

Schöner Wohnen

(29.05.2018 / 22:00 Uhr)
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Neue Musik u.a. von Ame, Chromatics, Leon Vynehall, A$AP Rocky & FKA twigs.

ByteFM Magazin

am Abend mit Juliane Reil

(23.05.2012 / 19:00 Uhr)
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Juliane Reil stellt Euch das Album der Woche vor: Dieses Mal kommt es von der Band Chromatics aus Portland. Wir verlosen unter allen Freunden von ByteFM ein Exemplar dieser Platte.

Das Draht

Musik zum Fest mit Annette Stiekele

(24.12.2017 / 13:00 Uhr)
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Heute mit Annette Stiekele und neuer Musik zum Fest von ua Tender, Chromatics und Maribou State.

The Good Nightz

Beatless #15

(24.11.2017 / 22:00 Uhr)
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Starring: James Blake, Kendrick Lamar, Bugge Wesseltoft, Chromatics uvm.

Songs des Jahres 2019

Von ByteFM Redaktion
(16.12.2019)
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Songs des Jahres 2019
Vivin – „Chromatics

The Good Nightz

Boxfresh mit Sebastian Hampf

(15.06.2012 / 22:00 Uhr)
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Heute wird der Neuheitenstapel wieder etwas abgearbeitet. Ein paar feine Platten sind natürlich dabei, u.a. die Compilation 'Cosmic Future Groove Vol. 2', die 18 rare Library Tracks der Jahre 1973 bis 1983 bietet und kein Stück staubig klingt! Ausserdem hat Skyence eine neue EP draussen, genauso wie Octo Octa und auch mir hat es das neue Chromatics Album 'Kill For Love' angetan.

Schöner Wohnen

Ding-Dong Moment

(05.03.2019 / 22:00 Uhr)
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Musik u.a. von Chromatics, Unperfect, Roses Gabor, Zero 7 und Holy Ghost!

Zimmer 4 36

Italiener*innen können es besser

(02.12.2020 / 09:00 Uhr)
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Zimmer 4 36 - Italiener*innen können es besser
Italienerinnen und Italiener können es besser als andere. Das behauptet der US-Amerikaner Johnny Jewel mit seinem Label Italians Do It Better. Jewel ist Produzent in Los Angeles, u. a. beteiligt an den Projekten Chromatics, Glass Candy und Desire. Gerade ist der dritte Teil seiner Label-Kompilation „After Dark“ erschienen, mit Musik, die man so beschreiben könnte: „aufgeblasen, künstlich, überdimensioniert, billig, glamourös, sexy, perfekt, überschminkt, düster, cool, kühl, kitschig“.

The Good Nightz

Straight Outta Köpenick

(18.09.2015 / 22:00 Uhr)
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Blondzopf und Cornerboy Romano repräsentiert den schönsten Bezirk Berlins und lockt euch mit teuflischen Beats (Siriusmo!!!) tief in den Osten der Stadt nach Köpenick. Sein Debütalbum "Jenseits von Köpenick" wird heute abgefeiert, aber "straight around the corner" hängen auch The Krauts mit den Beatsteaks, Marteria, Casper, Ssio und Felix (Kraftklub) rum und liefern den derbsten Remix der Saison ab. Und sonst? Neues von Marbert Rocel, Blue Daisy, Chromatics und Shawn The Savage Kid. Padauz!

The Good Nightz

Blue Moon

(16.06.2017 / 22:00 Uhr)
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The Good Nightz - Blue Moon
Für den gemütlichen Abendspaziergang und zum Auf-dem-Balkon-abhängen, gibt es heute bei The Good Nightz eine kleine Mondmusik. Mit dabei sind u.a. Frank Sinatra, Chromatics, The Herbaliser, Brother Jack McDuff und Billie Holiday.

Schöner Wohnen

Rewired

(15.10.2019 / 22:00 Uhr)
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Musik u.a. von St Vincent, Chromatics, Yvon, The Cure und Curses

ByteFM Magazin

am Morgen mit Dirk Schneider

(14.06.2012 / 10:00 Uhr)
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Alle, die um 10 Uhr aufstehen, können mit dem Magazin und Cats On Fire in den Tag starten. Wir widmen uns natürlich dem Album der Woche von Phantom Ghost, spielen das neue Zeug von Bobby Womack, Julia Holter und den Chromatics, und da es langsam wirklich Sommer wird, sind die meisten Live-Daten-Hinweise auf die feinsten Festivals. Was die News sein werden, wissen wir jetzt natürlich noch nicht...

Schöner Wohnen

Krautrock

(21.08.2018 / 22:00 Uhr)
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Neue Musik u.a. von Chromatics, Say Lou Lou, Terranova und George Fitzgerald.

Disorder

Herbstlich Willkommen

(12.10.2019 / 18:00 Uhr)
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Neues im Gepäck von den Pixies, Nick Cave, Kim Gordon, Jübl, The Düsseldorf Düsterboys, Underworld, Zonal, Ellen Alien, Perfume Genius sowie den Chromatics. Außerdem mit von der Partie: Hutch Harris und The Wedding Present.

ByteFM Magazin

No bore with Bohren & der Club of Gore

(24.01.2020 / 15:00 Uhr)
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Ihr hört außerdem Neues von Chromatics und natürlich auch aus unserem Album der Woche „Patchouli Blue“ von Bohren & der Club of Gore.

ByteFM Magazin

Tommy Ramone, David Bowies Space Oddity & Tycho

(11.07.2019 / 19:00 Uhr)
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Außerdem Musik von unter anderem Chromatics, Jenny Hval und Shonen Knife.

Modul8 Labelnacht

Charles Trancepur

(05.11.2012 / 00:00 Uhr)
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Charles Trancepur wäre aber nicht Charles Trancepur wenn er den Gitarren nicht auch ihren verdienten Platz einräumen würde. Sei es im delayenden Elektronikgewand à la Chromatics oder in B.Fleischmanns "Who Emptied The River". Als lupenreiner Indie-Hit kommt "Life With Grace" von Super700 daher. Die Altenative-Großmeister The Sea and Cake schauen ebenso vorbei und wärmen uns das Herz, sowie Kwes der uns mit seinem Track "Get Up" daran erinnert, dass die Nacht nicht ewig dauern kann.

Zimmer 4 36

(16.09.2012 / 14:00 Uhr)
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Zimmer 4 36
Diesen Sonntag im Zimmer 4 36 aus Brooklyn: Musik von Friends, Gorillaz, Chromatics, dem Brooklyner Duo The Hundred In The Hands, und der Band mit dem gewollten Schreibfehler: Ghxst.

Time Tunnel

2012

(27.05.2018 / 08:00 Uhr)
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Wenn Erwachsene den Jugendlichen den Sex verbieten wollen, dann hat das Folgen. Zum Beispiel Bands wie Purity Ring. Die Kanadier tauchen mit ihrem Future Pop genauso im Time Tunnel 2012 auf wie ihre Landsfrau Grimes, der gewitzte Frank Ocean, der smarte Kendrick Lamar, wie Django Django, alt-J, Beach House, The xx oder Chromatics. Denn sie alle haben ihn bestimmt, den Sound des Jahres 2012.

Die ByteFM Hörercharts 2012

Von ByteFM Redaktion
(03.01.2013)
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22. Chromatics - Kill For Love - Italians Do It Better

ByteFM Magazin

am Abend mit Oliver Stangl

(22.05.2012 / 19:00 Uhr)
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Oliver Stangl bespricht das Album der Woche. Dieses Mal von einer Band aus Portland: Chromatics. Ihr hört ihr viertes Album "Kill For Love" und könnt es darüber hinaus während der Sendung gewinnen!

ByteFM Magazin am Abend

Monster und Putzlicht

(11.08.2021 / 21:00 Uhr)
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Außerdem: Musik von Sophia Kennedy, Chromatics und aus unserem Album der Woche "We Like It" von Zwanie Jonson.