Chuckamuck

Chuckamuck Bild: Chuckamuck (Foto: Jana Ritchie)

Als die Jungs von Chuckamuck das erste Mal auf Tour waren, hatten sie noch keinen Schulabschluss. 2007 unter dem Namen Quat gegründet wurden sie 2009 bei dem Label Staatsakt unter Vertrag genommen. Ihr jugendlich-dringliches Debüt „Wild For Adventure“ erschien 2011. Darauf folgte 2013 ihr zweites Album „Jiles“. Mit ihrem selbstbetitelten Album "Chuckamuck" ist im September 2017 ihr drittes Album erschienen, auf dem das Berliner Quartett seine lakonische Melancholie perfektionierte.



Chuckamuck im Programm von ByteFM:

Chuckamuck – „Chuckamuck“ (Rezension)

(02.09.2017)

Chuckamuck - "Chuckamuck" (Staatsakt)

8,5

Es ist ein Klischee der Rock-Musik-Narrative: Die junge Schülerband, die als Teenager auf einem einflussreichen Label landen und mit 17 Lenzen schon erwachsener klingt als alteingesessene Poeten.

Chuckamuck - "Chuckamuck" (Staatsakt)

8,5

Es ist ein Klischee der Rock-Musik-Narrative: Die junge Schülerband, die als Teenager auf einem einflussreichen Label landen und mit 17 Lenzen schon erwachsener klingt als alteingesessene Poeten. So war das bei dem Berliner Garage-Rock-Quartett Chuckamuck, vier naseweise Typen, die schon auf ihrem jugendlich-dringlichen Debüt „Wild For Adventure“ altersmüde-melancholische Züge vorweisen konnten.

Auf ihrem selbst-benannten dritten Langspieler rücken sie diese endgültig in Vordergrund. Es ein nachdenkliches, wunderschönes Album geworden.

Die musikalischen Wurzeln von „Chuckamuck“ scheinen tief im Weirdo-Indie-Rock der 90er-Jahre vergraben zu sein: In „Am Strand von Koh Phangan“ rumpelt es ähnlich wie bei Neutral Milk Hotel und die Lead-Gitarre in der Vorabsingle „Roboter Der Liebe“ torkelt charmant windschief wie die auf den frühen Silver-Jews-Alben.

Die musikalischen Wurzeln von „Chuckamuck“ scheinen tief im Weirdo-Indie-Rock der 90er-Jahre vergraben zu sein: In „Am Strand von Koh Phangan“ rumpelt es ähnlich wie bei Neutral Milk Hotel und die Lead-Gitarre in der Vorabsingle „Roboter Der Liebe“ torkelt charmant windschief wie die auf den frühen Silver-Jews-Alben. Anderswo schlenkern Chuckamuck in Richtung Creedence Clearwater Revival aus, wie im angemessen bluesigen „8am Blues“, für den Swans-Mitglied Kristof Hahn eine psychedelische Slide-Gitarre beisteuert.

Sänger und Gitarrist Oska Wald findet hier einfache Worte für große Emotionen, singt mit der Lakonie eines Sven Regeners Zeilen wie „Schau mich nicht so an / Mach es nicht extra schwer / Du musst mir glauben, wenn ich sage, dass ich so gern‘ anders wär“.

Zum Abschluss lehren Chuckamuck den alten Mutter-Song „Die Erde wird der schönste Platz im All“ das Schunkeln: Die Verzweiflung des Originals verwandeln sie in bittersüße Melancholie, plötzlich klingt das Lied wie ein schöner Abspann-Soundtrack zu einem imaginären Roadmovie.


Tickets für Chuckamuck

(16.12.2011)

Flickr | der_triton | (CC BY-NC-SA 2.0)

Chuckamuck nehmen sich selbst nicht besonders wichtig. "Keine großen Romane" sollen ihre Texte sein, lieber ein paar knackige Zeilen, ein paar knackige Gitarrenriffs und viele knackige aaah-aaahs und oooh-ooohs, das reicht doch auch vollkommen.

Und dank ihrer überschwänglichen Ausgelassenheit und der sympathischen Schluderigkeit klingt sogar das Revival des Revival des Revivals (des Revivals?) des Garagenrocks bei Chuckamuck noch so angenehm frisch, dass es eine Freude ist. Und das Schönste: Sie wollen gar nicht viel, die vier Berliner Jungs, nur schwitzen und tanzen sollen die Leute.

Und das Schönste: Sie wollen gar nicht viel, die vier Berliner Jungs, nur schwitzen und tanzen sollen die Leute. Das lässt sich doch machen.

ByteFM präsentiert das Konzert von Chuckamuck am 22.12. im Festsaal Kreuzberg in Berlin und verlost exklusiv unter Mitgliedern des Fördervereins "Freunde von ByteFM" 2x2 Karten.


Tickets für Chuckamuck

(14.05.2013)

Chuckamuck nehmen sich selbst nicht besonders wichtig. „Keine großen Romane“ sollen ihre Texte sein, lieber ein paar knackige Zeilen, ein paar knackige Gitarrenriffs und viele knackige aaah-aaahs und oooh-ooohs, das reicht doch auch vollkommen.

Und dank ihrer überschwänglichen Ausgelassenheit und der sympathischen Schluderigkeit klingt sogar das Revival des Revival des Revivals (des Revivals?) des Garagenrocks bei Chuckamuck noch so angenehm frisch, dass es eine Freude ist. Und das Schönste: Sie wollen gar nicht viel, die vier Berliner Jungs, nur schwitzen und tanzen sollen die Leute.

Und das Schönste: Sie wollen gar nicht viel, die vier Berliner Jungs, nur schwitzen und tanzen sollen die Leute. Das lässt sich doch machen.

ByteFM präsentiert die Tour von Chuckamuck und verlost für jedes Konzert 2x2 Karten. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns einfach bis zum 17.05. eine Mail mit dem Betreff "Chuck", Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm.


Byte Session #143: Chuckamuck

(17.05.2013)

Die Jungs von Chuckamuck hatten noch keinen Schulabschluss in der Tasche, als sie das erste Mal auf Tour gingen. Und auch jetzt, nur zwei Jahre nach dem Debüt "Wild For Adventure", scheint die Band ihren Speicher voller Jugendlichkeit eher aufgefüllt als verbraucht zu haben.

Das stellten sie auch bei ihrer ByteFM Session unter Beweis. Soviel positives Durcheinander wie Chuckamuck hat uns bisher kaum eine Band im Studio bereitet. Es wurde geklatscht, gerasselt, geschrien. Würde in dieser Welt alles richtig laufen, wäre die Band nach ihrem Intermezzo bei ByteFM sicher von einer Traube wilder Fans empfangen worden.


Neue Platten: Chuckamuck - "Jiles"

(22.04.2013)

Chuckamuck - "Jiles" (Staatsakt)

7,5

Mit ihrem zweiten Album macht die ehemalige Schülerband aus Berlin ein Versprechen, das sie schon mit ihrem Debüt "Wild For Adventure" gemacht hat. Es ist dasselbe, das gute Rockbands schon immer gemacht haben: das Versprechen von Jugend.

"Der Jugend wird seit langem die Aufgabe zugewiesen, die Zukunft zu repräsentieren", schreibt Jon Savage in seinem Buch "Teenage". Und Chuckamuck verheißen für die Zukunft Exzess, Konsum ohne Reue und Sommerferien für immer. Die Welt ist voller Abenteuer, solange "Der Laden an der Ecke" offen hat, und das Mädchen, das man beim Trampen kennenlernt, ist sowieso interessanter als der Sitznachbar bei der nächsten Bahnfahrt.

Oder an anderer Stelle: "Hi, wir sind high, da kommt ein Hai durch den Raum geflogen – und alle sagen wow." Reim dich oder ich fress dich, und außerdem: scheiß drauf. Chuckamuck praktizieren sozusagen Anti-Könnertum in Reinkultur.

Hatte man es beim Debüt noch mit Heldenverehrung auf dem Gebiet der Musik ("Gestern traf ich Dan Tracey") und der Schokoriegel ("Mars Mandel") zu tun, singen Chuckamuck nun über die Protagonisten der Sci-Fi-Serie "Akte X" und tragische Figuren wie "Bill McGrill" und "Jeanie Reynolds" (angeblich ist nicht die Soul-Sängerin gemeint).

Hatte man es beim Debüt noch mit Heldenverehrung auf dem Gebiet der Musik ("Gestern traf ich Dan Tracey") und der Schokoriegel ("Mars Mandel") zu tun, singen Chuckamuck nun über die Protagonisten der Sci-Fi-Serie "Akte X" und tragische Figuren wie "Bill McGrill" und "Jeanie Reynolds" (angeblich ist nicht die Soul-Sängerin gemeint).

Zum Garagenrock gesellen sich indes Schrammel-Country, Dub- ("War Was") und Mariachi-Einflüsse ("Laufe Laufe"). Und Pankow wird zunehmend ein Teil von Atlanta, Georgia.

Das Versprechen, das Chuckamuck machen, ist ein Versprechen von Jugend als Zukunft und nicht als Vergangenheit. Die Jugend ist ein Club, du brauchst nur eine Menge Zigaretten und Bier, dann kannst du mitmachen.


Chuckamuck - "Wild For Adventure"

(14.03.2011)

VÖ: 18.03.2011
Web: http://www.myspace.com/therealchuckamuck
Label: Staatsakt

„Mädchen aus Hamburg und Mädchen aus Verona, Mädchen aus Paris und aus Barcelona, Mädchen aus Brem’n und Mädchen aus Wien, wir sind Chuckamuck und wir komm’n aus Berlin.“ Chuckamuck haben sich also gegründet, um an Mädchen ranzukommen. Sie singen vom Rumknutschen auf dem Spielplatz, vom Trinken und vom Rauchen.

Ihre Bühnenshows sollen wild sein und doch kommen sie gerade erst von der Schule. Denn Chuckamuck, die vier Berliner, sind blutjung.

Ja, Chuckamuck zelebrieren das Jungssein, was an sich furchtbar öde wäre, gäbe es da nicht die Musik.

Schnelle Musik aus Gitarren, Schlagzeug und Bass und Songs, die Platz lassen für schöne Frasierungen. Darin sind Chuckamuck Meister: im schnoddrigen Hinterherhängen, im Hinzufügen von Lalalaaas und Baby-Babys, im Überschlagen der Stimme und im Zurückfinden zum Beat.


ByteFM Magazin
am Morgen: Chuckamuck zu Gast bei Diviam Hoffmann
(13.09.2017 / 10 Uhr)

Im ByteFM Magazin am Morgen mit Diviam Hoffmann haben wir heute Oska Wald von Chuckamuck zu Gast.

Es ist ein Klischee der Rock-Narrative: die junge Schülerband, die nur zwei Jahre nach ihrer Gründung und ein Jahr vor ihrer Volljährigkeit von einem einflussreichen Label unter Vertrag genommen wird.

Es ist ein Klischee der Rock-Narrative: die junge Schülerband, die nur zwei Jahre nach ihrer Gründung und ein Jahr vor ihrer Volljährigkeit von einem einflussreichen Label unter Vertrag genommen wird. Dabei sind Chuckamuck alles andere als klischeehaft. Sie wurden schon als das deutsche Pendant der Black Lips bezeichnnet und können dem Lo-Fi-Punk zugeordnet werden.

2007 unter dem Namen Quat gegründet wurden sie 2009 bei dem Label Staatsakt unter Vertrag genommen.

Darauf folgte 2013 ihr zweites Album „Jiles“.

Ihr selbstbetitelter dritter Langspieler „Chuckamuck“ erschien im August diesen Jahres. Chuckamuck hören sich altersmüde und melancholisch für ihr Alter an, trotzdem haben sie musikalisch nichts von ihrer jugendlich-rotzigen Rauheit verloren.

Chuckamuck hören sich altersmüde und melancholisch für ihr Alter an, trotzdem haben sie musikalisch nichts von ihrer jugendlich-rotzigen Rauheit verloren.

Chuckamuck sind nicht nur bei Diviam Hoffmann zu Gast, sondern gehen auch auf Tour, die von ByteFM präsentiert wird.

09.09.2017 Hamburg - Molotow
22.09.2017 Leipzig - Ilses Erika
23.09.2017 Berlin - Bi Nuu
29.09.2017 Dresden - Ostpol
30.09.2017 Wien - Waves Vienna Festival
05.10.2017 Freiburg - The Great Räng Teng Teng
06.10.2017 Schorndorf - Manufaktur
07.10.2017 Zürich - Helsinki
09.10.2017 Frankfurt - Zoom
10.10.2017 Heidelberg - Karlstorbahnhof
11.10.2017 Köln - Museum
12.10.2017 Duisburg - Djäzz
13.10.2017 Kassel - GoldGrube
14.10.2017 Hannover - V17


Lost in the Supermarket
besucht Chuckamuck
(23.04.2013 / 21 Uhr)

Chuckamuck-muck-muck-muck-muck!

Dennis Kastrup hat mit den Berlinern in ihrem Zuhause und gleichzeitig auch Studio über das neue Album gesprochen. Es war eine heitere Runde, die er euch bei Lost In The Supermarket nicht vorenthalten will.


ByteFM Magazin
mit Siri Keil zu Gast: Chuckamuck
(17.02.2012 / 15 Uhr)

Chuckamuck aus Berlin beweisen, dass Garagenrock immer noch modern klingen kann. Dabei muss es keine unnötigen Extras geben: Einprägsame Riffs, tanzbare Beats und einfache Texte auf Deutsch und Englisch; es muss ja auch nicht immer tiefsinnig sein.

Dabei muss es keine unnötigen Extras geben: Einprägsame Riffs, tanzbare Beats und einfache Texte auf Deutsch und Englisch; es muss ja auch nicht immer tiefsinnig sein. Die vier Berliner sind am Freitagnachmittag im ByteFM Magazin bei Siri Keil zu Gast.

Wer Chuckamuck aber nicht nur reden, sondern auch spielen hören will, sollte sich gen Abend in die Hasenschaukel in Hamburg bewegen.


ByteFM Magazin
mit Siri Keil zu Gast: Chuckamuck und Sin Fang
(17.05.2013 / 15 Uhr)

Die vier Jungs von Chuckamuck (Bild oben) hatten noch keinen Schulabschluss in der Tasche, als sie das erste Mal auf Tour gingen. Und auch jetzt, nur zwei Jahre nach dem Debüt "Wild For Adventure", scheint die Band ihren Speicher voller Jugendlichkeit eher aufgefüllt als verbraucht zu haben.

Dieses Jahr ist sein drittes Album "Flowers" erschienen, eine vielschichtige Sammlung von frickeligen und dabei heiterem Indie Pop.

Wir freuen uns darauf, sowohl von Sin Fang als auch von Chuckamuck ein Live-Stück im ByteFM Magazin zu hören.

Chuckamuck live:
17.05.2013 Hamburg - Molotow
18.05.2013 Frankfurt - Elfer
24.05.2013 Leipzig - Neues Schauspiel
26.05.2013 Cottbus - Glad-House
30.05.2013 Berlin - Ritter Butzke

Sin Fang live:
17.05.2013 Hamburg - Hafenklang
18.05.2013 Leipzig - Schaubühne
19.05.2013 Dresden - Scheune
21.05.2013 Wien (A) - B72
25.05.2013 Aarau (CH) - KiFF
26.05.2013 Basel (CH) - Sommercasino
27.05.2013 Freiburg - Atlantik
03.06.2013 Frankfurt - Das Bett
04.06.2013 Göttingen - Pools
05.06.2013 Berlin - Grüner Salon


Antikörper
Chuckamuck + Burkini Beach
(25.08.2017 / 23 Uhr)

Mark Kowarsch hat heute zu seiner Geburtstagsparty zwei tolle deutsche Bands eingeladen. In der Antikörper Session gibt es exklusive und unveröffentlichte Songs von Chuckamuck und Burkini Beach. Neue Platten kommen von Lee Ranaldo, Turnover, The Bevis Frond und Sequoyah Tiger.


Die besten Alben 2017

(01.12.2017)

Depeche Mode – "Spirit"
John Maus – "Screen Memories"
Priests –"Nothing Feels Natural"
Ghostpoet – „Dark Days + Canapés“
Morrissey – "Low In High School"

Dirk Böhme (Verstärker)

Kendrick Lamar – „Damn“
Aldous Harding – "Party"
Idles – "Brutalism"
Kelela – "Take Me Apart"
Power Trip – "Nightmare Logic"
Jane Weaver – "Modern Kosmology"
Christiane Rösinger – "Lieder ohne Leiden"
Laura Marling – "Semper Femina"
Forest Swords – "Compassion"
Emptyset – "Borders"
Dirk Simmig
Tops – „Sugar At The Gate“
Will Stratton – „Rosewood Almanach“
Laura Marling – „Semper Femina“
Slowdive – „Slowdive“
Father John Misty – „Pure Comedy“
Rolling Blackouts Coastal Fever – „The French Press“
Youmi Zouma – „Willowbank“
Ilgen-Nur – „No Emotions“
Sam Amidon – „The Following Mountain“
Jane Weaver – „Modern Kosmology“

Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold)

Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“
Candelilla – „Camping“
Christiane Rösinger – „Lieder ohne Leiden“
Thundercat – „Drunk“
Aldous Harding – „Party“
Spirit Fest – „Spirit Fest“
King Krule – „The Ooz“
Jamila Woods - "Heavn"
Waxahatchee – „Out Of The Storm“
Kendrick Lamar – „Damn“
Emma Stenger
Kelly Lee Owens – „Kelly Lee Owens“
Aldous Harding – „Party“
Sevdaliza – „Ison“
Girlpool – „Powerplant“
Tyler, The Creator – „Flower Boy“
Japanese Breakfast – „Soft Sounds From Another Planet“
King Krule – „The Ooz“
Mac DeMarco – „This Old Dog“
Syd – „Fin“

Frank Lechtenberg (One Track Pony)

Snowy White And The White Flames – „Reunited“
The Church – „Man Woman Life Death Infinity“
Steven Wilson – „To The Bone“
Lunatic Soul – „Fractured“
Geoffroy –- „Coastline“
Bergfilm – „Constants“
Tim Bowness – „Lost In The Ghostlight“
Elbow – „Little Fictions“
Hazel English – „Just Give In / Never Going Home“
Cigarettes After Sex – „Cigarettes After Sex“

Frank Spilker (Frank-A-Delic)

Father John Misty – „Pure Comedy“
LCD Soundsystem – „American Dream“
Mutter – „Der Traum Vom Anderssein“
Timbre Timbre – „Sincerely, Future Pollution“
Dirty Projectors – „Dirty Projectors“
Der Plan – „Unkapitulierbar (Bonus Track Version)“
Chuckamuck – „Chuckamuck
St. Vincent – „Masseduction“
Andreas Dorau – „Die Liebe und der Ärger der Anderen“
Amber Coffman – „City Of No Reply“

Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe)

Algiers – „The Underside Of Power“
LCD Soundsystem – „American Dream“
King Krule – „The Ooz“
Meridian Brothers – „Dónde Estás María?

Sofa“
Stormzy – „Gang Signs & Prayer“
Sully – „Escape“
Various Artists – „Alix Perez presents 1985 Music Edition 1“
Various Artists – „Gradients“
Various Artists – „Plastician Presents Wavepool 2“
Various Artists – „The Architects Vol. 1“
Marius Magaard
Chuckamuck – „Chuckamuck
Algiers – „The Underside Of Power“
King Krule – „The Ooz“
Liars – „TFCF“
Wand – „Plum“
Mount Kimbie – „Love What Survives“
Mount Eerie – „A Crow Looked At Me“
Maurice & Die Familie Summen – „Bmerica“
Nadine Shah – „Holiday Destination“
Mac DeMarco – „This Old Dog“

Mark Kowarsch (Antikörper)

The Surfing Magazines – „The Surfing Magazines“
Kevin Morby – „City Music“
Chuckamuck – „Chuckamuck“
Thurston Moore – „Rock’n’Roll Consciousness“
Peter Perrett – „How The West Was Won“
Dieter Van Deurne & The Politics – „Dieter Van Deurne & The Politics“
The White Buffalo – „Darkest Darks, Lightest Lights“
Evan Dando – „Baby I’m Bored“ (2017 Reissue)
Slaughter Beach, Dog – „Birdie“
Destination Lonely – „Death Of An Angel“

Markus Ortmanns (Knuspern)

Actress – „AZD“
Blut aus Nord – „Deus Salutis Meae“
The Caretaker – „Everywhere At The End Of Time 2“
Grizzly Bear – „Painted Ruins“
Kelela – „Take Me Apart“
Kendrick Lamar – „Damn“
LCD Soundsystem – „American Dream“
Mourning [A] BLKstar – „Blk Muzak“
Nicole Mitchell – „Mandorla Awakening II: Emerging Worlds“
Tyler, The Creator – „Scum Fuck Flower Boy“

Markus Schaper (60minutes)

Sharon Jones & The Dap Kings – „Soul Of A Woman“
Loyle Carner – „Yesterday’s Gone“
Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“
Das Band – „Eine andere Option“
Cody ChesnuTT – „My Love Divine Degree’“
Peter Perrett – „How The West Was Won“
Broken Social Scene – „Hug Of Thunder“
Jordan Rakei – „Wallflower“
Sunny & The Sunliners – „Mr.

Sofa“
Stormzy – „Gang Signs & Prayer“
Sully – „Escape“
Various Artists – „Alix Perez presents 1985 Music Edition 1“
Various Artists – „Gradients“
Various Artists – „Plastician Presents Wavepool 2“
Various Artists – „The Architects Vol. 1“
Marius Magaard
Chuckamuck – „Chuckamuck“
Algiers – „The Underside Of Power“
King Krule – „The Ooz“
Liars – „TFCF“
Wand – „Plum“
Mount Kimbie – „Love What Survives“
Mount Eerie – „A Crow Looked At Me“
Maurice & Die Familie Summen – „Bmerica“
Nadine Shah – „Holiday Destination“
Mac DeMarco – „This Old Dog“

Mark Kowarsch (Antikörper)

The Surfing Magazines – „The Surfing Magazines“
Kevin Morby – „City Music“
Chuckamuck – „Chuckamuck
Thurston Moore – „Rock’n’Roll Consciousness“
Peter Perrett – „How The West Was Won“
Dieter Van Deurne & The Politics – „Dieter Van Deurne & The Politics“
The White Buffalo – „Darkest Darks, Lightest Lights“
Evan Dando – „Baby I’m Bored“ (2017 Reissue)
Slaughter Beach, Dog – „Birdie“
Destination Lonely – „Death Of An Angel“

Markus Ortmanns (Knuspern)

Actress – „AZD“
Blut aus Nord – „Deus Salutis Meae“
The Caretaker – „Everywhere At The End Of Time 2“
Grizzly Bear – „Painted Ruins“
Kelela – „Take Me Apart“
Kendrick Lamar – „Damn“
LCD Soundsystem – „American Dream“
Mourning [A] BLKstar – „Blk Muzak“
Nicole Mitchell – „Mandorla Awakening II: Emerging Worlds“
Tyler, The Creator – „Scum Fuck Flower Boy“

Markus Schaper (60minutes)

Sharon Jones & The Dap Kings – „Soul Of A Woman“
Loyle Carner – „Yesterday’s Gone“
Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“
Das Band – „Eine andere Option“
Cody ChesnuTT – „My Love Divine Degree’“
Peter Perrett – „How The West Was Won“
Broken Social Scene – „Hug Of Thunder“
Jordan Rakei – „Wallflower“
Sunny & The Sunliners – „Mr.


Die besten Songs 2017

(04.12.2017)

Faris Badwan – „Controller“
Lomboy – „Loverboy“
Mount Kimbie – „T.A.M.E.D.“
RIN – „Vagabundo“
Sampha – „Process“
Unit 2 – „Sunshine (Kink Remix)“
Yung Hurn – „Popo“
Zwangere Guy – „ZG Is Zoo Haai“

Andi Hörmann (Spagat)

Blonde Redhead – „3 O'Clock“
Manuela – „Invincible“
Gaddafi Gals – „Fila2
James Holden & The Animal Spirits – „Each Moment Like The First“
Abay – „I Feel Hardcore“
Fever Ray – „Red Trails“
Benjamin Clementine – „Phantom Of Aleppoville“
Cologne Tape – „Welt 1“
Sookee – „Ruhe“
The xx – „Lips“

Andreas van der Wingen (Erdenrund)

Gebrüder Teichmann – „Tiny Cracks (Feat. Max Turner, Sasha Perera & Amman Mushtaq)“
Chuckamuck – „Die Erde Wird Der Schönste Platz Im All“
Graph – „Quasi“
DJ Boring – „6 AM Mimosa“
Pie Corner Audio With Faten Kanaan – „The Darkest Wave“
Katharina Grosse Und Stefan Schneider – „Das Herz am Schlagen“
Thurston Moore – „Aphrodite“
Analogue Bipolar Boy – „Sad Robot“
Jeff Özdemir & Roderick Bell – „König Rasulov“
Ilgen-Nur – „Cool“

Ariane Batou-To Van (La France en Duo)

Mohamed Lamouri – „R“
Indochine – „Kimono Dans L'ambulance“
Navarre – „Eurotrash Summer“
Raphael – „Retourner À La Mer“
Chien Noir – „Cache Cache“
Amadou & Mariam – „Bofou Safou“
Patrick Kabré & Sidi – „Aratane“
Futuro Pelo Feat.


Spiral Stairs – „Dundee Man“
Fiat Lux – „Secrets (2017)“
Boy Division – „Warsaw“
Morrissey – „Spent The Day In Bed“
Ariel Pink – „Heaven“
Tops – „Petals“
Day Wave – „The Days We Had“
Iron & Wine – „Call It Dreaming“

Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold)

Sophia Kennedy – „Being Special“
Nabihah Iqbal – „Eden Piece“
Girl Ray – „Don't Go Back At Ten“
Chuckamuck – „20.000 Meilen“
Dirty Projectors – „Keep Your Name“
Aldous Harding – „Imagining My Man“
Erregung öffentlicher Erregung – „Wo soll ich hin?

Micachu)“

Frank Lechtenberg (One Track Pony)

Morrissey – „Spent The Day In Bed“
Real Estate – „Darling“
Fischer-Z – „Damascus Disco“
Geoffroy – „Trouble Child“
Kilbey Kennedy – „We Are Still Waiting“
Elbow – „Magnificent (She Says)“
Cigarettes After Sex – „Apocalypse“
Public Service Broadcasting – „The Pit“
Steven Wilson – „Song Of I“
Soccer Mommy – „Death By Chocolate“

Frank Spilker (Frank-A-Delic)

Dream Wife – „Somebody“
Isolation Berlin – „Kicks“
Spoon – „Hot Thoughts“
Gabriel Garzón-Montano – „Fruitflies“
Father John Misty – „Pure Comedy“
Chuckamuck – „Roboter Der Liebe“
Prada Meinhoff – „Maske“
Der Plan – „Man leidet herrlich“
LCD Soundsystem – „How Do You Sleep?

Guns – „Speed“
Quayde LaHüe – „New Atomic Age“
Klassik ’78 – „Passion And Love“
Hällas - „Starrider“
Haunt – „Luminous Eyes“
Celestial Grave – „Pvtrefactio“
Mausoleum Gate – „Condemned To Darkness“
RAM – „Gulag“
Walpyrgus – „Dead Girls“
Maggot Heart – „No Light In You“

Kai Bempreiksz (Hidden Tracks)

Slowdive – "Star Roving"
Magnetic Fields – "Foxx and I"
Magnetic Fields – "London By Jetpack"
Timber Timbre – "Western Questions"
Cindy Lee – "A Message from the Aching Sky"
Ariel Pink – "Another Weekend"
Chuckamuck – "20.000 Meilen"
Ariel Pink – "Bubblegum Dreams"
Courtney Barnett & Kurt Vile – "Continental Breakfast"
John Maus – "Teenage Witch"

Karoline Fürst (Klangteppich)

John Maus – "Find Out"
Jane Weaver – "H>A>K"
Mittekill – "Jtzt wrd gfkt"
Les Discrets – "Les Jours D'Or"
Electric Moon – "(You Will) Live Forever Now"
Wolf Mountains – "One Day Flu"
King Gizzard And The Lizard Wizard – "Rattlesnake"
Queens Of The Stone Age – "Un-Reborn Again"
Bröselmaschine – "Indian Camel"
Kokoko!

Offset)“

Marc Albermann (Eingefleischt)

Amenra – „Children Of The Eye“
Julien Baker – „Something“
Horisont – „Electrical“
Cytotoxin – „Redefining Zenith“
Mogwai – „Party In The Dark“
Ultha – „Fear Lights The Path (Close To Our Hearts)“
Wiegedood – „Ontzieling“
Anathema – „Springfield“
Forming The Void – „After Earth“
Dan Auerbach – „King Of A One Horse Town“

Marius Magaard

Algiers – „The Underside Of Power“
Chuckamuck – „20.000 Meilen“
King Krule – „Dum Surfer"
Mount Kimbie – „Blue Train Lines“
Ariel Pink – „Another Weekend“
Torres – „Helens In The Woods“
The Surfing Magazines – „Voices Carry Through The Mist“
Nadine Shah – „Holiday Destination“
Christiane Rösinger – „Joy Of Ageing“
Baxter Dury – „Miami“

Markus Ortmanns (Knuspern)

Joy Denalane – „Hologramm“
Rhiannon Giddens – „Julie“
Valerie June – „Shake Down“
Klein – „Tommy“
Amber Mark – „Lose My Cool“
Sleaford Mods – „Moptop“
Sparks – „I Wish You Were Fun“
St.


Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2017

(31.12.2017)

Kevin Morby – City Music
23. The xx – I See You
24. Father John Misty – Pure Comedy
25. Beck – Colors
26. ChuckamuckChuckamuck
27. Sampa The Great – Birds And The Bee9
28. Trettmann – #DIY
29. The Clientele – Music For The Age Of Miracles
30.


Die ByteFM Jahrescharts 2013

(01.01.2014)

Siriusmo - Enthusiast
5. Pet Shop Boys - Electric
6. Kompakt 20 Jahre Kollektion
7. Haim - Days Are Gone
8. Chuckamuck - Jiles
9. William Onyeabor - Who Is William Onyeabor?
10. King Krule - 6 Feet Beneath The Moon

Songs:
1.

Foxygen - We Are The Ambassadors Of The 21th Century
3. Unknown Mortal Orchestra - II
4. Bill Callahan - Dream River
5. Yo La Tengo - Fade
6. Chuckamuck - Jiles
7. Julia Holter - Loud City Song
8. Tocotronic - Wie Wir Leben Wollen
9. Darkside - Psychic
10.

Bill Callahan - Javeling Unlanding
7. Julia Holter - This Ia A True Heart
8. Unknown Mortal Orchestra - From The Sun
9. Chuckamuck - Hitchike
10. Boardwalk - I'm Not Myself

Klaus Walter (Was ist Musik)
Alben:
01. John Wizards - John Wizards (Planet Mu)
02.


International Music - „Die besten Jahre“ (Album der Woche)

(23.04.2018)

Eine davon: „Komm her du allerfeinster Unterschied und mach es Dir bequem / Vielleicht findest Du ja hier ein funktionierendes System.“ Ähnlich wie ihre Label-Kollegen Chuckamuck findet diese Band Wahrheit und Schönheit in den einfachen Worten.

Mit seinen sphärischen Tremologitarren und stoischen Schlagzeugbeats offenbart das Eröffnungsstück „Metallmädchen“ sofort die musikalischen Zieheltern dieser Band: Diese schwurbeligen Songs schweben irgendwo zwischen dem vernebelten Space-Rock von Spacemen 3 und dem Kunst-Pop von The Velvet Underground.


Roskilde Festival: Freitag

(02.07.2011)

Als Quartett und mit einem Saxophonisten an Bord betonen Jaar & Co clevererweise die rhythmischen Aspekte und sind auch gegenüber improvisierten Parts aufgeschlossen, der manchmal introvertierte Charakter des Albums verliert live aber leider ein wenig seine Nuancen.

Auch ein paar deutsche Acts sind zugegen, alle am Freitag. Chuckamuck müssen wir leider ausfallen lassen, viel später wird DJ Koze trotz technischer Probleme das Cosmopol mit seinem DJ-Set in Ekstase versetzen, am Nachmittag lassen die Berliner Beatsteaks nichts anbrennen und überzeugen das bei weitem nicht nur aus deutschen Touristenfans bestehende Publikum gut gelaunt mit ihrer Open-Air-tauglichen Mixtur aus Punkrock, Ska und Alternativerock.


ByteFM Halbjahrescharts 2011

(01.07.2011)

Wu Lyf / Go Tell Fire To The Mountain // PIAS
2. Ja, Panik / DMD KIU LIDT // Staatsakt
3. Andreas Dorau / Todesmelodien // Staatsakt
4. Chuckamuck / Wild For Adventure // Staatsakt
5. Wild Beasts / Smother // Domino
6. Anika / Anika // Cargo
7.


Der „Entertainer des Jahrhunderts“ - zum Tod von Charles Aznavour

(01.10.2018)

Hierzulande war es besonders der in lakonischem Deutsch vorgetragene Chanson „Du lässt Dich gehen“, der ihn zum Star machte (und im vergangenen Jahr wundervoll rotzig von Chuckamuck gecovert wurde). Zu seinen größten Verehrern zählten Serge Gainsbourg, Frank Sinatra und Bob Dylan, der nach einem Konzertbesuch in den 60er-Jahren sagte, Aznavours Performance hätte ihm „das Gehirn weggeblasen“.


Down By The River Festival (Ticket-Verlosung)

(01.08.2016)

Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail.

Down By The River Festival (mit Scout Niblett, Chuckamuck, Blake Worrell Berlin Ensemble, DVA, The Germans From Germany, Helmut, Walls & Birds, Masha Qrella, Reverend Christian Dabeler u. a.)

06.08.16 Berlin – ://about blank


Various Artists - „Berlin Songs Vol. 4“ (Rezension)

(17.12.2015)

Einige „Berlin-Songs“-Dauerbrenner sind am Start: The Burning Hell mit „Barcade Song“ - euphorischem Spoken-Word-Pop, Chuckamuck mit dem rotzigen Blues „Der Laden an der Ecke“, Phoebe Kreutz mit rasantem, bläsergespicktem Folk in Form von „Everybody Likes“.


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