Courtney Barnett

Courtney Barnett Bild: Courtney Barnett

Courtney Barnett ist eine australische Rockmusikerin, die 1988 in Sydney geboren wurde. Ihre Debüt-EP „I've Got A Friend Called Emily Ferris“ aus dem Jahr 2012 veröffentlichte sie, genau wie sämtliche ihrer weiteren Tonträger, über ihr eigenes Label Milk! Records. Ihr erstes reguläres Album „Sometimes I Sit and Think, And Sometimes I Just Sit“ war im März 2015 Album der Woche bei ByteFM.

Courtney Barnetts Songs sind geprägt von Garage-Rock-, Grunge- und Folk-beeinflussten Gitarrenriffs. Dazu singt sie auf häufig humoristische Art von kleinen Alltagsbeobachtungen und persönlichen Erlebnissen. Zu ihren Einflüssen zählt die Sängerin, Gitarristin und Pianistin unter anderem Patti Smith und Nirvana. In Australien konnte Barnett bereits mit der Veröffentlichung ihrer Debüt-EP einige Aufmerksamkeit erzielen; internationales Medieninteresse erweckte sie mit „The Double EP: A Sea of Split Peas“ im Jahr 2013. Die Platte erhielt, ebenso wie ihr Debütalbum, sehr positive Kritiken und brachte zahlreiche KritikerInnen dazu, Barnett zur neuen Hoffnung des Rock 'n' Roll zu deklarieren. Auch „Lotta Sea Lice“, ihr Kollaborationsalbum mit dem US-amerikanischen Indie-Musiker Kurt Vile, wurde vielfach gelobt.

Mit „Tell Me How You Really Feel“ veröffentlichte Courtney Barnett 2018 ein Album, das etwas ernster daherkam als seine Vorgänger und auf dem sie sich mit Themen wie Sexismus und Hass im Netz befasste.



Courtney Barnett im Programm von ByteFM:

Courtney Barnett (Ticket-Verlosung & Kurzporträt)

(11.11.2015)
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Courtney Barnett Courtney Barnett ist nicht zuletzt aufgrund ihrer Haltung die weibliche Inkarnation des Slackers, eines umtriebigen Slackers, quasi ein gegenwärtiges Riot Grrrl. So betreibt die Australierin mit zersauster Pony-Frisur und Schlabber-Look in Form von Milk! // Textlich handelt es wiederum von den alltäglichen Coming-Of-Age-Problemen eines Mittzwanzigers. ByteFM präsentiert die Tour von Courtney Barnett und verlost 1×2 Gästelistenplätze pro Konzert. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 17. // November mit dem Betreff „Courtney“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. Courtney Barnett spielt an folgenden Terminen in Deutschland: 20.11.15 München - Technikum 21.11.15 Berlin - Postbahnhof 23.11.15 Köln - Bürgerhaus Stollwerck

Tickets für Courtney Barnett

(27.03.2015)
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Courtney Barnett Courtney Barnett ist nicht zuletzt aufgrund ihrer Haltung die weibliche Inkarnation des Slackers, eines umtriebigen Slackers, quasi ein gegenwärtiges Riot Grrrl. So betreibt die Australierin mit zersauster Pony-Frisur und Schlabber-Look in Form von Milk!

Courtney Barnett seziert den „Small Talk“

(06.10.2018)
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Courtney Barnett (Foto: Tajette O’Halloran) Keine fünf Monate ist es her, dass Courtney Barnett mit „Tell Me How You Really Feel“ ihre lang erwartete zweite Soloplatte veröffentlichte. Nun hat die australische Sängerin, Songwriterin und Label-Gründerin einen neuen Song nachgelegt, auf dem sie abermals beweist, dass sie zu den scharfzüngigsten Künstlerinnen ihrer Generation gehört.

Courtney Barnett veröffentlicht neue Single „Everybody Here Hates You“

(09.04.2019)
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Courtney Barnett Alleine auf einer Party, umgeben von allerlei fremden Menschen – mit dem unguten Gefühl im Bauch, dass man hier irgendwie nicht wirklich willkommen ist. Unter dieser Party-Paranoia leiden so einige, und auch Courtney Barnett gehört offenbar dazu. // Unter dieser Party-Paranoia leiden so einige, und auch Courtney Barnett gehört offenbar dazu. Knapp zwölf Monate nachdem sie mit „Tell Me How You Really Feel“ eines der besten Alben des Jahres 2018 veröffentlichte, legt die australische Indie-Rock-Künstlerin nach – mit der Feel-Good-Hymne „Everybody Here Hates You“.

Courtney Barnett: neues Teaser-Video „Tell Me How You Really Feel“

(13.02.2018)
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Screenshot aus dem Teaser „Tell Me How You Really Feel“ 2017 war ein gutes Jahr für Courtney Barnett: Die australische Songwriterin und Gitarristin veröffentlichte ein gefeiertes Album mit dem US-amerikanischen Slacker-Virtuosen Kurt Vile (das nicht nur in den ByteFM Jahrescharts der HörerInnen sehr gut abschnitt). // Parallel zum Video hat sich auch einiges auf ihrer Homepage getan: Gemäß dem empathischen Motto „Tell Me How You Really Feel“ kann man hier in 250 Zeichen eine persönliche Nachricht an Barnett schreiben. Außerdem ziert ein unkommentiertes Datum die Seite – für genauere Informationen müssen sich Courtney-Barnett-Fans wohl noch bis zum 15. Februar gedulden. Seht Euch den Teaser hier an:

Courtney Barnett - „Tell Me How You Really Feel“ (Album der Woche)

(21.05.2018)
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Courtney Barnett - „Tell Me How You Really Feel“ (Milk! Records) „Tell Me How You Really Feel“, war die Aufforderung, die Courtney Barnett im Februar an ihre Fans richtete. In maximal 250 Zeichen konnte man auf der Homepage der australischen Künstlerin seinen derzeitigen Gemütszustand mitteilen.

Courtney Barnett & Kurt Vile - „Lotta Sea Lice“ (Rezension)

(12.10.2017)
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Courtney Barnett & Kurt Vile - „Lotta Sea Lice“ (Marathon Artists / Matador / Milk! Recordings / Mom & Pop) 7,4 In Zeiten, in denen manchen Bands Großteile ihrer Alben per Dropbox-Ideenaustausch konzipieren (Grizzly Bear), kommt das kollaborative Album „Lotta Sea Lice“ der Australierin Courtney Barnett und dem US-Amerikaner Kurt Vile wie ein Anachronismus daher. // Recordings / Mom & Pop) 7,4 In Zeiten, in denen manchen Bands Großteile ihrer Alben per Dropbox-Ideenaustausch konzipieren (Grizzly Bear), kommt das kollaborative Album „Lotta Sea Lice“ der Australierin Courtney Barnett und dem US-Amerikaner Kurt Vile wie ein Anachronismus daher. Im Verlauf von 15 Monaten trafen sich die beiden immer wieder und komplettierten gegenseitige Songskizzen. // Die sind glücklicherweise nicht so schnulzig, wie die Darbietungen in der berüchtigten Unterhaltungsshow und umfassen auch gelungene Überarbeitungen von Barnetts Partnerin Jen Cloher („Fear Is Like A Forest“) und der 90er-Jahre-Dream-Pop-Band Belly („Untogether“). Erstaunlich ist, dass sich Courtney Barnett und Kurt Vile, die sich in ihrem bisherigen musikalischen Output eher als zurückhaltende Einzelgänger präsentiert haben, scheinbar mühelos auf einem gemeinsamen Level treffen.

Schnittstellen

Courtney Barnett & Wand

(31.05.2018 / 22 Uhr)
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Die neueste Ausgabe der Schnittstellen beschäftigt sich erneut mit ein paar Neuerscheinungen der letzten Wochen, u. a. gibt es neue Songs von Courtney Barnett, Goat Girl & der aus dem Dunstkreis um Ty Segall stammenden Band Wand!

Schnittstellen

Courtney Barnett & Bedhead

(23.04.2015 / 22 Uhr)
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In dieser Woche gibt es bei den Schnittstellen Musik der australischen Sängerin Courtney Barnett zu hören. In der 2.Hälfte würdigen wir das Werk der texanischen Slowcore Band Bedhead!

Sunday Service

Courtney Barnett – A Sea Of Split Peas

(26.06.2014 / 17 Uhr)
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Das sie auch 30 Jahre nach ihrer Gründung nichts an Frische und Humor eingebüsst haben, beweist ihr neustes Album "El Camino Real". Courtney Barnett hat mit ihrer Single Avant Gardener vor kurzem mächtig beeindrucken können. Jetzt erscheint das Debutalbum "A Sea Of Split Peas" der LoFi-Künstlerin aus Australien.

Album der Woche: Courtney Barnett - "Sometimes I Sit And Think, And Sometimes I Just Sit"

(16.03.2015)
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Courtney Barnett "Sometimes I Sit And Think, And Sometimes I Just Sit" (Marathon Artists / Milk! Recordings / Mom & Pop) Courtney Barnett aus Melbourne ist eine talentierte Geschichtenerzählerin. // Die elf Stücke auf "Sometimes I Sit And Think, And Sometimes I Just Sit" driften textlich und musikalisch zwischen Melancholie, Nüchternheit und Ärger. Courtney Barnett verpackt Anekdoten und Alltägliches aus einem nicht so perfekten Leben in perfekt pointierte Songs.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

(22.12.2015)
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Eine Auswahl der Jahresbesten bei ByteFM: Widowspeak, Courtney Barnett, Viet Cong Auch in diesem Jahr präsentieren wir Euch an dieser Stelle, welche Songs und Alben den ByteFM-Moderatorinnen und -Moderatoren ganz besonders gefallen haben. // Alabama Shakes - Sound & Color 2. Curtis Harding - Soul Power 3. Sufjan Stevens - Carrie & Lowell 4. Courtney Barnett - Sometimes I Sit And Think And Sometimes I Just Sit 5. Beach House - Depression Cherry 6. Ibeyi - Ibeyi 7. // Christian Tjaben (Canteen) Alben: Sufjan Stevens - Carrie & Lowell Kendrick Lamar - To Pimp A Butterfly Boxed In - Boxed In Shamir - Ratchet Alabama Shakes - Sound & Color Marker Starling - Rosy Maze Courtney Barnett - Sometimes I Sit And Think And Sometimes I Just Sit Riley Walker - Primrose Green Soko - My Dreams Dictate My Reality Ghostpoet - Shedding Skin Father John Misty - I Love You, Honeybear. // Viet Cong – Viet Cong 2. Julia Holter – Have You In My Wilderness 3. Robert Forster – Songs To Play 4. Courtney Barnett – Sometimes I Sit And Think And Sometimes I Just Sit 5. John Grant – Grey Tickles, Black Pressure 6.  // Seaford Mods - Key Markets 5. Shopping - Why Choose 6. Alabama Shakes - Sound & Color 7. Courtney Barnett - Sometimes I Sit And Think And Sometimes I Just Sit 8. Sex Jams - Catch! 9. The Sediment Club!

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2017

(31.12.2017)
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Drei Eurer Highlights des Jahres 2017: Kendrick Lamar, Cigarettes After Sex und Kurt Vile & Courtney Barnett Im ByteFM Poll haben wir Euch nach der besten Musik des Jahres gefragt. Hier sind die Ergebnisse: die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2017. // Jane Weaver – Modern Kosmology 4. Kendrick Lamar – Damn 5. Mount Kimbie – Love What Survives 6. Courtney Barnett & Kurt Vile – Lotta Sea Lice 7. The War On Drugs – A Deeper Understanding 8. King Krule – The Ooz 9.

Die besten Songs 2017

(04.12.2017)
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Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Slowdive – "Star Roving" Magnetic Fields – "Foxx and I" Magnetic Fields – "London By Jetpack" Timber Timbre – "Western Questions" Cindy Lee – "A Message from the Aching Sky" Ariel Pink – "Another Weekend" Chuckamuck – "20.000 Meilen" Ariel Pink – "Bubblegum Dreams" Courtney Barnett & Kurt Vile – "Continental Breakfast" John Maus – "Teenage Witch". Karoline Fürst (Klangteppich) John Maus – "Find Out" Jane Weaver – "H>A>K" Mittekill – "Jtzt wrd gfkt" Les Discrets – "Les Jours D'Or" Electric Moon – "(You Will) Live Forever Now" Wolf Mountains – "One Day Flu" King Gizzard And The Lizard Wizard – "Rattlesnake" Queens Of The Stone Age – "Un-Reborn Again" Bröselmaschine – "Indian Camel" Kokoko! // Katharina Grabowski Alex Cameron – „Candy May“ Candelilla – „Intimität“ Christiane Rösinger – „Joy Of Ageing“ Courtney Barnett & Kurt Vile – „Continental Breakfast“ Der Plan – „Lass Die Katze Stehn“ Dirty Projectors – „Cool Your Heart“ Hercules & Love Affair – „Controller“ Grizzly Bear – „Mourning Sound“ Ibeyi – „Deathless“ Thundercat – „Them Changes“.

Alben des Jahres 2018

(07.12.2018)
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Alben des Jahres 2018 Aengus Walton (ByteFM Website) The Sha La Das – „Love In The Wind“ Dusted – „Blackout Summer“ The Head Technician – „Profane Architecture“ Die Nerven – „Fake“ Jeff The Brotherhood – „Magick Music“ Courtney Barnett – „Tell Me How You Really Feel“ Blawan – „Wet Will Always Dry“ Unknown Mortal Orchestra – „Sex & Food“ Khruangbin – „Con Todo El Mundo“ Amen Dunes – „Freedom“ Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Monarch Mtn – „Days Of Sleepwater“ The Left Outsides – „All That Remains“ Gwenifer Raymond – „You Were Never Much Of A Dancer“ Mary Lattimore – „Hundreds Of Days“ The Room In The Wood – „The Room In The Wood“ The Immediate – „More Sheep Than Humans“ The Chills – „Snow Bound“ Dominic Carlton Jones – „Salford Punk Poetry Sadness Death New Life“ Dan Mangan – „More Or Less“ Prana Crafter – „Enter The Stream“ Alper Kurtoglu (Love Songs) Blood Orange – „Negro Swan“ Courtney Barnett – „Tell Me How You Really Feel“ Damiano von Erckert – „In Case You Don’t Know What To Play“ Donny Benét – „The Don“ Ebony Bones – „Nephilim“ Lomboy – „Warped Caress“ Molly Burch – „First Flower“ Sam Vance-Law – „Homotopia“ Soulwax – „Essential“ Unknown Mortal Orchestra – „Sex & Food“ Andi Hörmann (Spagat) 1. // Alben des Jahres 2018 Aengus Walton (ByteFM Website) The Sha La Das – „Love In The Wind“ Dusted – „Blackout Summer“ The Head Technician – „Profane Architecture“ Die Nerven – „Fake“ Jeff The Brotherhood – „Magick Music“ Courtney Barnett – „Tell Me How You Really Feel“ Blawan – „Wet Will Always Dry“ Unknown Mortal Orchestra – „Sex & Food“ Khruangbin – „Con Todo El Mundo“ Amen Dunes – „Freedom“ Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Monarch Mtn – „Days Of Sleepwater“ The Left Outsides – „All That Remains“ Gwenifer Raymond – „You Were Never Much Of A Dancer“ Mary Lattimore – „Hundreds Of Days“ The Room In The Wood – „The Room In The Wood“ The Immediate – „More Sheep Than Humans“ The Chills – „Snow Bound“ Dominic Carlton Jones – „Salford Punk Poetry Sadness Death New Life“ Dan Mangan – „More Or Less“ Prana Crafter – „Enter The Stream“ Alper Kurtoglu (Love Songs) Blood Orange – „Negro Swan“ Courtney Barnett – „Tell Me How You Really Feel“ Damiano von Erckert – „In Case You Don’t Know What To Play“ Donny Benét – „The Don“ Ebony Bones – „Nephilim“ Lomboy – „Warped Caress“ Molly Burch – „First Flower“ Sam Vance-Law – „Homotopia“ Soulwax – „Essential“ Unknown Mortal Orchestra – „Sex & Food“ Andi Hörmann (Spagat) 1. // Karies – „Alice“ Johannes Wallat (Kontrabass) Anderson .Paak – „Oxnard“ Anthony Naples – „Take Me With You“ Black Milk – „Fever“ Hiob – „Abgesänge“ John Tejada – „Live Rytm Trax“ Klaus Johann Grobe – „Du bist so symmetrisch“ Mick Jenkins – „Pieces Of A Man“ Noname – „Room 25“ Saba – „Care For Me“ Waajeed – „From The Dirt“ Top-Compilation: „DJ Haus Enters The Unknown, Vol. 2“ Johnny Moonlight (Eingefleischt) Seven Sisters – „The Cauldron And The Cross“ Black Viper – „Hellions Of Fire“ Blade Killer – „High Risk“ Visigoth – „Conqueror’s Oath“ Skull Fist – „Way Of The Road“ Immortal – „Northern Chaos Gods“ Judas Priest – „Firepower“ Sleep – „The Sciences“ Neptune – „Land Of Northern“ Death Alley – „Superbia“ Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Nils Frahm – „All Melody“ Altin Gün – „On“ Mount Eerie – „Now Only“ Courtney Barnett – „Tell Me How You Really Feel“ DJ Koze – „Knock Knock“ The Sea And Cake – „Any Day“ Kamasi Washington – „Heaven And Earth“ Shy Boys – „Bell House“ Gabriel Kahane – „Book Of Travelers“ Kurt Vile – „Bottle It In“ Klaus Fiehe (Karamba) 1. // Thomas & The Volcanos – „Rockstone“ Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Altin Gün – „On“ Courtney Barnett – „Tell Me How You Really Feel“ Fenster – „The Room“ Goat Girl – „Goat Girl“ International Music – „Die besten Jahre“ Khruangbin – „Con Todo El Mundo“ Neneh Cherry – „Broken Politics“ Parquet Courts – „Wide Awake! // DJ Khalab – „Black Noise 2084“ 5. DJ Koze – „Knock Knock“ 6. Crack Cloud – „Crack Cloud“ 7. Young Fathers – „Cocoa Sugar“ 8. Courtney Barnett – „Tell Me How You Really Feel“ 9. Gaika – „Basic Volume“ 10. Euternase – „L’amour“ Patrick Ziegelmüller (Neuland) Parquet Courts – „Wide Awake!

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)
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Don’t Give Up On Love“ A Common Wonder – „The Sixth Superstition“ Oumou Sangaré – „Mogoya“ Ulita Knaus – „Quantum Physics Of Love“ Nils Wülker – „On“ Volker Goetze Quintet – „African Child“ Tin Men And The Telephone – „Furie“ Lizz Wright – „Grace“ Trio Da Kali & Kronos Quartet – „Ladilikan“ Harald Buchheister Slowdive – „Slowdive“ Jane Weaver – „Modern Kosmology“ Arcade Fire – „Everything Now“ The Jesus And Mary Chain – „Damage And Joy“ Sudan Archives – „Sudan Archives“ Cherry Glazerr – „Apocalipstick“ Algiers – „The Underside Of Power“. Tusks – „Dissolve“ Kelela – „Take Me Apart“ Damian Marhulets – „Ecartel“ Heiko Wichmann Courtney Barnett & Kurt Vile – „Lotta Sea Lice“ Four Tet – „New Energy“ Japanese Breakfast – „Soft Sounds from Another Planet“ Sophia Kennedy – „Sophia Kennedy“ The xx – „I See You“ Andreas Dorau – „Die Liebe und der Ärger der Anderen“ Tuxedo – „Tuxedo II“ Cairobi – „Cairobi“ Calvin Harris – „Funk Wav Bounces Vol.1“ Beach Fossils – „Somersault“. // Blumm – „Welcome“ Hand Habits – „Wildly Idle (Humble Before The Void)“ Témé Tan – „Témé Tan“ Will Stratton – „Rosewood Almanac“ Tennis – „Yours Conditionally“ Courtney Barnett & Kurt Vile – „Lotta Sea Lice“ Kevin Morby – „City Music“. Pinky Rose (Stunk und Schmu) Jlin – „Black Origami“ Aldous Harding – „Party“ Christiane Rösinger – „Lieder Ohne Leiden“ Acid Pauli – „BLD“ Emel – „Ensen“ King Krule – „The Ooz“ Chinese Man – „Shikantaza“ Spirit Fest – „Spirit Fest“ Maya Jane Coles – „Take Flight“ Matias Aguayo & The Desdemonas – „Sofarnopolis“. // Till Lorenzen (Kalamaluh) The Great Machine – „Love“ King Gizzard & The Lizard Wizard – „Polygondwanaland“ Courtney Barnett & Kurt Vile – „Lotta Sea Lice“ Meute – „Tumult“ Karakorum – „Beteigeuze“ Grombira – „Grombira“ Pain Of Salvation – „In The Passing Light Of Day“ The Black Angels – „Death Song“ Björk – „Utopia“ Woods – „Love Is Love“.

Die ByteFM Jahrescharts 2014

(29.12.2014)
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Christa Herdering (Pharmacy) Alben (ohne Reihenfolge): Owen Pallett - In Conflict Sleaford Mods - Divide And Exit Lowlakes - Iceberg Nerves Rodrigo Amarante - Cavalo Ty Segall - Manipulator Jungle - Jungle School Of Language - Old Fears Perfume Genius - Too Bright King Creosote - From Scotland With Love Courtney Barnett - A Sea Of Split Peas. Songs (ohne Reihenfolge): The War On Drugs - An Ocean Between The Waves Kevin Morby - Harlem River Warm Graves - Ships Will Come Kate Tempest - The Truth Owen Pallett - Song For Five And Six Perfume Genius - Queen Champs - St. // Songs (ohne Reihenfolge): Jens Friebe - (I Am Not Born) For Plot-Driven Porn Mode Moderne – Occult Delight Father John Misty – Bored In The USA Ja, Panik – Dance The ECB Chris Imler – Mörder Caribou – Can't Do Without You Damon Albarn – Photographs (You Are Taking Now) TV On The Radio – Happy Idiot Die Sterne – Innenstadt Illusionen Strand Of Oaks – Shut In. Patrick Ziegelmüller (Sunday Service) Alben (ohne Reihenfolge): Courtney Barnett – A Sea Of Split Peas Kevin Morby – Still Life Woods – With Light And With Love White Fence – For The Recently Found Innocent Ty Segall – Manipulator Spoon – They Want My Soul The John Steel Singers – Everything’s A Thread The Drums – Encyclopedia Kate Tempest – Everybody Down. // Patrick Ziegelmüller (Sunday Service) Alben (ohne Reihenfolge): Courtney Barnett – A Sea Of Split Peas Kevin Morby – Still Life Woods – With Light And With Love White Fence – For The Recently Found Innocent Ty Segall – Manipulator Spoon – They Want My Soul The John Steel Singers – Everything’s A Thread The Drums – Encyclopedia Kate Tempest – Everybody Down. Glass Animals – Zaba Songs (ohne Reihenfolge): Courtney Barnett – Avant Gardener Coves – Cast A Shadow The John Steel Singers - Happy Before Beaty Heart - Seafood Sabina - Sailors Daughter Temples – Shelter Song Samantha Crain – Taught To Lie Young Fathers – Get Up Mac Demarco – Blue Boy Avey Tare’s Slasher Flicks - Little Fang.

HörerInnen-Charts 2015

(31.12.2015)
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Kendrick Lamar - To Pimp A Butterfly 2. Sufjan Stevens - Carrie & Lowell 3. Jamie XX - In Colour 4. Courtney Barnett - Sometimes I Sit and Think, And Sometimes I Just Sit 5. Tocotronic - Tocotronic (Das Rote Album) 6. // Protomartyr - The Agent Intellect 30. My Morning Jacket - The Waterfall Eure Tracks 2015 1. Jamie XX - Loud Places 2. Courtney Barnett - Pedestrian At Best 3. Kendrick Lamar - King Kunta 4. Sufjan Stevens - Should Have Known Better 5. // Beach House 2. Courtney Barnett 3. Sufjan Stevens 4. Kendrick Lamar 5. Julia Holter 6. Kurt Vile 7. Sleaford Mods 8. Tocotronic 9. Wanda 10. Sleater-Kinney Eure Newcomer 2015 1. Courtney Barnett 2. Ibeyi 3.

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Ward – „El Rancho“ Robert Ellis – „Fucking Crazy“ Father John Misty – „Hangout At The Gallows“ Marissa Nadler – „I Can’t Listen To Gene Clark Anymore“ Jess Williamson – „I See The White“ Princess Nokia – „Look Up Kid“ Courtney Barnett – „Need A Little Time“ Family Fodder – „Sade’s Earworm“ Mitski – „Washing Machine Heart“ Burghard Rausch (Rock the Casbah) Bullet For My Valentine – „Letting You Go“ Billy F. // GZA, RZA & Herobust)“ Thirty Seconds To Mars – „Walk On Water“ Tremonti – „A Dying Machine“ Fall Out Boy – „Young And Menace“ Stephen Malkmus & The Jicks – „Shiggy“ Joe Bonamassa – „Evil Mama“ Birgit Reuther alias Biggy Pop (Das Draht) The Monochrome Set – „Don’t Wear That Look“ Woog Riots – „Bus Driver“ Botschaft – „Sozialisiert in der BRD“ Acht Eimer Hühnerherzen – „Mittelmaß“ Rosalia – „Malamente“ Dream Wife – „Hey Heartbreaker“ Snail Mail – „Heat Wave“ Simon Love – „Joey Ramone“ Neonschwarz – „Ananasland“ Tonbandgerät – „Mein Herz ist ein Tourist“ Axel Sandig (Der Freie Fall) Schntzl – „Waterlander“ Tortusa/Breistein – „Mind Vessel“ Tim Hecker – „This Life“ Tigran Hamasyan – „Rays of Light“ Repro – „015SKY“ Ninze & Okaxy – „Melatonin“ Auvrel – „Nowhere“ Gunnar Haslam – „Verisone Antica“ Robag Wruhme – „Veddel Baav“ Dotwav – „Nacht“ Andreas van der Wingen (Erdenrund) Peter Brötzmann & Heather Leigh – „Summer Rain“ Pondskater – „Alles gleich ist alles anders“ Aphex Twin – „Mt1 T29r2“ V.I.V.E.K – „Where Were You“ Hermit And The Recluse – „Argo“ J Mascis – „See You At The Movies“ Harmonious Thelonious – „Just Playing“ Der Bürgermeister der Nacht – „Viel Spaß in der Zukunft“ Kaitlyn Aurelia Smith – „Abstractions“ Eva Geist – „Abreise“ Alper Kurtoglu (Love Songs) Courtney Barnett – „Crippling Self Doubt And A General Lack Of Self Confidence“ Donny Benét – „Love Online“ Lomboy – „Worth To You“ Lord Echo – „Thinking Of You“ Molly Burch – „To The Boys“ Muncie Girls – „Fig Tree“ Sam Vance-Law – „Gayby“ Soulwax – „Essential Four“ Subat – „Adrian“ Yussef Dayes & Alfa Mist – „Love Is The Message (feat. // Mansur Brown)“ Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Nicholas Merz – „Bulled Rose“ All Sparks Burn Out – „Trip Over Traps“ Lemonade Kid – „Ghost In My Head“ CADE – „James Donohue“ Lusterlit – „River“ Perpacity – „Love Is The Lie“ Tombstones In Their Eyes – „Silhouette“ Lorain – „Midwest Red“ New Apostles – „Primitive“ Alex Monk – „Quickening Light“ Johnny Moonlight (Eingefleischt) Ghost – „Dance Macabre” Freeways – „One For The Road” Wytch Hazel – „Barrow Hill” Tanith – „Citadel” Manacle – „Witches Hallow” Flight – „The Pendulum” Cirith Ungol – „Witch’s Game” Crypt Trip – „Tears Of Gaia” Gatekeeper – „The Blade Of Cimmeria” Snakebite – „Aiming High” Johannes Wallat (Kontrabass) Anderson .Paak – „Bubblin“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Childish Gambino – „This Is America“ Georgia Anne Muldrow – „Overload“ Molly Burch – „Every Little Thing“ Brian Kage & Omar S – „Thru The Madness“ Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Ross From Friends – „John Cage“ Tirzah – „Do You Know“ Ty – „Eyes Open“ Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Anna Calvi – „Don’t Beat The Girl Out Of My Boy“ Childish Gambino – „This Is America“ Courtney Barnett – „Charity“ Fenster – „Haha Lol“ Goat Girl – „The Man“ Kali Uchis – „After The Storm“ Klaus Johann Grobe – „Out Of Reach“ Ozan Ata Canani – „Alle Menschen dieser Erde“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ The Saxophones – „Picture“ Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Nils Frahm – „All Melody“ Anna von Hausswolff – „The Marble Eye“ Janelle Monáe – „Make You Feel“ Courtney Barnett – „Charity“ Kamasi Washington – „Street Fighter Mas“ Shy Boys – „Take The Doggie“ Tirzah – „ Holding On“ Noname – „Don’t Forget About Me“ Julien Dyne – „Copernicus“ Mick Jenkins – „Smoking Song (feat. // Mansur Brown)“ Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Nicholas Merz – „Bulled Rose“ All Sparks Burn Out – „Trip Over Traps“ Lemonade Kid – „Ghost In My Head“ CADE – „James Donohue“ Lusterlit – „River“ Perpacity – „Love Is The Lie“ Tombstones In Their Eyes – „Silhouette“ Lorain – „Midwest Red“ New Apostles – „Primitive“ Alex Monk – „Quickening Light“ Johnny Moonlight (Eingefleischt) Ghost – „Dance Macabre” Freeways – „One For The Road” Wytch Hazel – „Barrow Hill” Tanith – „Citadel” Manacle – „Witches Hallow” Flight – „The Pendulum” Cirith Ungol – „Witch’s Game” Crypt Trip – „Tears Of Gaia” Gatekeeper – „The Blade Of Cimmeria” Snakebite – „Aiming High” Johannes Wallat (Kontrabass) Anderson .Paak – „Bubblin“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Childish Gambino – „This Is America“ Georgia Anne Muldrow – „Overload“ Molly Burch – „Every Little Thing“ Brian Kage & Omar S – „Thru The Madness“ Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Ross From Friends – „John Cage“ Tirzah – „Do You Know“ Ty – „Eyes Open“ Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Anna Calvi – „Don’t Beat The Girl Out Of My Boy“ Childish Gambino – „This Is America“ Courtney Barnett – „Charity“ Fenster – „Haha Lol“ Goat Girl – „The Man“ Kali Uchis – „After The Storm“ Klaus Johann Grobe – „Out Of Reach“ Ozan Ata Canani – „Alle Menschen dieser Erde“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ The Saxophones – „Picture“ Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Nils Frahm – „All Melody“ Anna von Hausswolff – „The Marble Eye“ Janelle Monáe – „Make You Feel“ Courtney Barnett – „Charity“ Kamasi Washington – „Street Fighter Mas“ Shy Boys – „Take The Doggie“ Tirzah – „ Holding On“ Noname – „Don’t Forget About Me“ Julien Dyne – „Copernicus“ Mick Jenkins – „Smoking Song (feat. // Kojey Radical)“ Sho Madjozi – „Huku“ The Carters – „Boss“ Childish Gambino – „This Is America“ SOPHIE – „Immaterial“ Julia Holter – „I Shall Love 2“ Lady Leshurr – „Black Panther“ Oneohtrix Point Never – „The Station“ TĀLĀ – „Birthday Cake“ Courtney Barnett – „Charity“. Patrick Ziegelmüller (Neuland) The Wave Pictures– „Hazey Moon“ The Lytics – „Glow“ Mattiel – „Whites Of Their Eyes“ Tracyanne & Danny – „Cellophane Girl“ Lithics – „Still Forms“ Tom Misch – „Water Baby (feat.

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