Dirty Projectors

Dirty Projectors Bild: Dirty Projectors (Foto: Frank Rothenberg)

Dirty Projectors ist ein Projekt des US-amerikanischen Sängers, Songschreibers und Gitarristen David Longstreth aus Brooklyn, New York. Die experimentelle Gruppe ist beeinflusst durch Prog-Rock, New Wave und R&B. Seit der Gründung im Jahr 2002 ist die Band in wechselnden Besetzungen aktiv, die einzige Konstante bildet Longstreth; seit dem Jahr 2005 ist mit Unterbrechungen Bassist Nat Baldwin dabei. Zur Besetzung nach dem 2018er-Album „Lamp Lit Prose“ gehören Mike Daniel Johnson (Schlagzeug), Maia Friedman (Gitarre, Tasteninstrumente und Backing Vocals), Felicia Douglass (Percussion, Tasteninstrumente und Backing Vocals) und Kristin Slipp (Tasteninstrumente und Backing Vocals) zum Line-Up.

Der Progressive- Rock-Einfluss zeigt sich neben zeitgenössischen Elementen wie die Verwendung digitaler Artefakte auf dem Konzept-Album „The Getty Address“ von 2005, das vom Eagles-Sänger Don Henley handelt. Auf den Alben „Bitte Orca“ (2009) und „Swing Lo Magellan“ (2012) verschmelzen Dirty Projectors Indie-Folk, Post-Punk und Art-Pop.

Zwischen 2006 und 2013 gehörte Sängerin und Gitarristin Amber Coffman zur Gruppe und war mit Longstreth auch privat liiert. Die Trennung ist Thema des Albums „Dirty Projectors“ aus dem Jahr 2017.



Dirty Projectors im Programm von ByteFM:

Dirty Projectors - „Dirty Projectors“ (Album der Woche)

(20.02.2017)
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Dirty Projectors - „Dirty Projectors“ (Domino) Veröffentlichung: 24. Februar 2017 Web: dirtyprojectors.net Label: Domino Liebe tut weh. Das musste David Longstreth von Dirty Projectors vor vier Jahren erfahren. // Neben all den Herausforderungen, die so eine Trennung mit sich bringt, musste Longstreth sich nun fragen: Wie geht es mit Dirty Projectors weiter? Seit 2007 war Coffman dabei, damals wuchs das Projekt zur mehrköpfigen Band an. In der Konstellation lief es bei Dirty Projectors so gut wie nie zuvor, große Erfolge hatten sie mit den Alben „Bitte Orca“ und „Swing Lo Magellan“. // Ganz schön schwierig, da neu anzusetzen. Aber andererseits eine Rückbesinnung auf die Wurzeln: Denn Dirty Projectors hat seinen Ursprung als Soloprojekt von David Longstreth. Und so führt er es nun weiter, unterstützt von vielen kollaborierenden Künstlerinnen und Künstlern und einer neuen Live-Band. // Damals war Musik die beste Therapie für ihn, heute ist es nicht anders. Ehe er die Arbeit an „Dirty Projectors“ begann, warf sich Longstreth in die Arbeit mit anderen Musikerinnen und Musikern: Er entwarf Orchester-Arrangements für Joanna Newsom, produzierte Beats für Solange, und schrieb die Bridge von „FourFiveSeconds“, gesungen von Kanye West, Rihanna und Paul McCartney. // Auch Amber Coffmans neues Album „City Of No Reply“ produzierte Longstreth. Vom bösen Blut kann also nicht die Rede sein, aber dennoch ist „Dirty Projectors“ ein Album geworden, dass direkter nicht sein könnte. Schmerz, Trauer und Wut kommen hier eins zu eins rüber – keine Metaphern, keine Umschreibungen.

Dirty Projectors - „Lamp Lit Prose“ (Album der Woche)

(09.07.2018)
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Dirty Projectors - „Lamp Lit Prose“ (Domino) Als im Mai 2017 David Longstreth das selbstbetitelte siebte Album seines Projekts Dirty Projectors veröffentlichte, wirkte das wie der logische Schlussstrich für diese Band. // Nun sind fünf Jahre seit dieser Trennung vergangen – und sie scheint unheimlich weit weg, als habe Longstreth sie sowohl emotional als auch musikalisch überwunden. Das nun erscheinende neunte Dirty-Projectors-Album vereint den Künstler wieder mit seiner alten Rhythmusgruppe aus Bassist Nat Baldwin und Drummer Mike Johnson, mit denen er bereits auf Platten wie „Bitte Orca“ oder „Swing Lo Magellan“ zusammengearbeitet hat. // Auch musikalisch scheint er wieder den Funken entzündet zu haben, der diese Alben zu ungewöhnlichen Meisterwerken gemacht hat: Wo „Dirty Projectors“ noch nach Innen gekehrte Schmerztherapie war, ist „Lamp Lit Prose“ nach Außen gewandte Sonnenscheinmusik, gefüllt mit heilender Energie und zwitschernden Paradiesvögeln. // Hyperaktive Licks und himmlischer Folk-Rock Im Intro des Eröffnungsstücks „Right Now“ lamentiert Longstreth noch „I don‘t know how to be a better man“ – und liefert nur wenige Sekunden später die Antwort: „But I‘m gonna try, and I know when“, singt er mit neuer Determination, während mächtige Bläser-Salven, klimpernde Mandolinen und die astralen Harmonien der The-Internet-Sängerin Syd den Song in höhere Sphären katapultieren. Von diesem Moment an ist high life im Hause Dirty Projectors angesagt: Das wieselflinke Gitarren-Lick von „Break-Thru“ zielt direkt auf die Mundwinkel, während Longstreth mit augenzwinkernder Lässigkeit über Filmemacher Frederico Fellini und Strokes-Sänger Julian Casablancas sinniert.

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)
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Frank Spilker (Frank-A-Delic) Father John Misty – „Pure Comedy“ LCD Soundsystem – „American Dream“ Mutter – „Der Traum Vom Anderssein“ Timbre Timbre – „Sincerely, Future Pollution“ Dirty Projectors – „Dirty Projectors“ Der Plan – „Unkapitulierbar (Bonus Track Version)“ Chuckamuck – „Chuckamuck“ St. Vincent – „Masseduction“ Andreas Dorau – „Die Liebe und der Ärger der Anderen“ Amber Coffman – „City Of No Reply“. // Jessica Hughes (ByteFM Magazin) Thundercat – „Drunk“ The Drums – „Abysmal Thoughts“ Art Feynman – "Blast Off Through The Wicker“ Erregung öffentlicher Erregung – „Sonnenuntergang über den Ruinen von Klatsch“ Baths – „Romaplasm“ Aldous Harding – „Party“ Girl Ray – „Earl Grey“ Mount Kimbie – „Love What Survives“ Kelly Lee Owens – „Kelly Lee Owens“ sirWas – „Digging A Tunnel“. Johannes Wallat (Kontrabass) Dirty Projectors – „Dirty Projectors“ Grizzly Bear – „Painted Ruins“ Jonwayne – „Rap Album Two“ Kendrick Lamar – „Damn“ Mr. // Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern) The Proper Ornaments - „Foxhole“ Kelly Lee Owens - „Kelly Lee Owens" Sophia Kennedy - "Sophia Kennedy" Kendrick Lamar - „Damn" Dirty Projectors - "Dirty Projectors“ Big Thief - "Black Diamonds" Kelela - "Take Me Apart" Girl Ray - "Earl Grey" sir Was - "Digging A Tunnel“ John Maus - "Screen Memories“ The Drums - "Abysmal Thoughts“ Aldous Harding - „Party" Mehr Charts?

Die ByteFM Jahrescharts 2012

(31.12.2012)
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Alabama Shakes - Boys & Girls - Rough Trade 12. Frank Ocean - Channel Orange - Island 13. Michael Kiwanuka - Home Again - Polydor 14. Dirty Projectors - Swing Lo Magellan - Domino 15. Masha Qrella - Analogies - Morr Music 16. Hot Chip - In Our Heads - Domino 17. // Dave Dub: The Treatment (Stones Throw) 10.Vogelperspektive Vol. 3: Le Noir (Boomslang Records) Christa Herdering (Pharmacy) Alben: Chromatics - Kill For Love (Italians Do It Better) Prinzhorn Dance School - Clay Class (DFA) Damien Jurado - Maraqopa (Secretly Canadian) Tindersticks - The Something Rain (City Slang) Wild Nothing - Nocturne (Captured Tracks) Django Django - Django Django (Because Music/Warner) Alt-J - An Awesome Wave (PIAS) El_Txef_A - Slow Dancing In A Burning Room (Fiakun) Liz Green - O Devotion (PIAS) Clinic - Free Reign (Domino) Songs: Dirty Projectors - Gun Has No Trigger Lower Dens - Alphabet Song Moonface With Sinaii - Faraway Lightning Spiritualized - I Am What I Am Foxygen - Make It Known Frank Ocean - Pyramids Django Django - WOR Chromatics - There's a Light Out On The Horizon Prinzhorn Dance School - Your Fire Has Gone Out Liars - Flood To Flood Shearwater - Believing Makes It Easy Christian Tjaben (Canteen) Alben Logreybeam - Perhaps (Muri) Peter Broderick - These Walls Of Mine (Erased Tapes) Laurel Halo – Quarantine (Hyperdub) Frank Ocean - Channel Orange (Island / Universal) Kendrick Lamar - good kid, m.A.A.d city (Aftermath / Interscope) Efterklang - Piramida (4AD) Alt-J - An Awesome Wave (Pias) Beach House - Bloom (Bella Union) Norah Jones - Little Broken Hearts (Blue Note / EMI) Can - The Lost Tapes (Spoon / Mute) Songs Father John Misty – Nancy From Now On Santigold – Disparate Youth M.Ward – The First Time I Ran Away Neneh Cherry & The Thing – Dream Baby Dream Schoolboy Q – Sacrilegious Clark – Secret Chairlift – Frigid Spring Grimes – Genesis Purity Ring – Fineshrine s/s/s – Museum Day Christoph Schupmann (Das Ende vom Lied) lang Die Heiterkeit – Die Heiterkeit Acid Pauli – mst Gang Colours – The Keychain Collection Darling Farah – Body Max Richter – Four Seasons Phon.o – Black Boulder Die Orsons – Das Chaos Und Die Ordnung El_Txef_A – Slow Dancing In A Burning Room Wolke – Für Immer Halls – Ark kurz Frittenbude – Wings Bon Iver – Beth/Rest (Rare Book Room) Usher - Climax Fluxion – No Man Is An Island Burial – Kindred & Truant EPs Doc Daneeka & Abigail Wyles – Tobyjug EnaWadan – Reborn (Inner Dimensions Mix) Om Unit – Ulysses Frank Wiedemann & Ry – Howling Ryan Hemsworth – Last Words Dirk Schneider (Magazin) Alben 1. // Perfume Genius - Hood Eva Garthe (Let's get lost) Why – Mumps etc. S/S/S – Beak & Claw Dirty Projectors – Swing Lo Magellan Lucas Santtana – O Deus Que Devasta Mas Tambem Cura Bright Moments – Natives Grizzly Bear – Shields Roberto Fonseca – Yo Regina Spektor – What We Saw From The Cheap Seats Andrew Bird – Break It Yourself Peter Broderick – http://www.itstartshear.com Friederike Herr (Magazin / Redaktion) Alben Captain Planet / Treibeis // Zeitstrafe Neon Piss / st // Deranged Records Japandroids / Celebration Rock // Polyvinyl Arctic Flowers / Procession // Sabotage The Gaslight Anthem / Handwritten // Mercury Night Birds / The Other Side Of Darkness // Grave Mistake Apologies, I Have None / London // Household Name Records Diane Parker's Little Accidents / You Can't Fix Everything / Brückentick Stop Breathing / st / No Idea Records Sonic Avenues / Television Youth // Taken By Surprise Records Songs Nada Surf - No Snow On The Mountain Crusades - Parables 7" Santigold - Disparate Youth Halbstark - Hipsteralarm In Berlin Chain And The Gang - Nuff Said Die Heiterkeit - So Lange Es Euch Gut Geht Tackleberry - Conscience Clearing Twin Shadow - Run My Heart Captain Planet - Pyro Dinosaur Jr - Don't Pretend You Didn't Know Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Alben Grizzly Bear – Shields (Warp) Tindersticks – Something Rain (City Slang) The XX – Coexist (Young Turks) Alt-J – An Awesome Wave (Pias) The Soft Moon – Zeros (Captured Tracks) Cloud Nothings – Attack On Memory (Wichita) Japandroids – Celebration Rock (Polyvinyl) Django Django – S/T (Because) Chromatics –Kill For Love (Italians Do It Better) Hans Unstern – The Great Hans Unstern Swindle (Staatsakt) Songs WhoMadeWho – Running Man Grizzly Bear – Yet Again The Magnetic North – Bay Of Skaill Gravenhurst – The Foundry A Place To Bury Strangers – Why I Can’t Cry Anymore Die Türen – Schwarz-Gelbes Unterseeboot Tindersticks – This Fire Of Autumn Jack White – Sixteen Saltines Here We Go Magic – Hard To Be Close Opossom - Fly Götz Bühler (Die runde Stunde) Alben Ella Fitzgerald - The Complete Masters (Verve) Nils Wülker - Just Here, Just Noe (Ear Treat) Gregory Porter - Be Good (Motéma) Sebastian Sternal - Sternal Symphonic Society (Traumton) Ablaye Cissoko & Volker Goetze - Amanké Dionti (Motéma) Joe Barbieri - Respiro (Le Chant Du Monde/Harmonia Mundi) Marcus Miller - Renaissance (Dreyfus) Robert Glasper Experiment - Black Radio (Blue Note) Frank Ocean - Channel Orange (Universal) Jakob Augstein - Die Tage des Gärtners (Roof Music) Songs Ella Fitzgerald - Moanin’/ Round Midnight Gregory Porter - Be Good Ablaye Cissoko & Volker Goetze - Miliamba Frank Ocean - Sweet Life Luther Davis - You Can Be A Star Marcus Miller - Detroit Nils Wülker - Goodbye Sorrow Robert Glasper Experiment - Gonna Be Alright Sebastian Sternal - Fly Joe Barbieri - Étape Par Étape Par Étape Henning Cordes (Weichspüler) Unsane - Wreck Chairlift – Something Lee Fields And The Expressions - Faithful Man The Evens – The Odds Tame Impala – Lonerism The Babies - Our House On The Hill Dr. // . - Jukebox Mambo - Jazzman Patrick Ziegelmüller (Sunday Service) Alben Francois & The Atlas Mountains – E Volo Love (Domino) The Dirty Three - Toward The Low Sun (Bella Union) Mohna – The Idea Of It (Sunday Service) Daniel Rossen - Silent Hour / Golden Mile (Warp) Spiritualized - Sweet Heart Sweet Light (Double Six) Breton - Other People’s Problems (Fat Cat) Vadoinmessico - Archeology Of The Future (Outcast) Django Django - Django Django (Because) Felix - Oh Holy Molar (Kranky) Greenshape – Storyteller (Sober & Gentle) Poor Moon - Poor Moon (Bella Union) Deep Time - Deep Time (Hardly Art) Chris Cohen - Overgrown Path (Captured Tracks) The National Jazz Trio Of Scotland - Christmas Album (Karaoke Kalk) I Build Collapsible Mountains - Songs From That Never Scene (Stargazer) Songs Deco Child – Pray (Ninja Tune) Prinzhorn Dance School - Seed, Crop, Harvest (DFA) Crybaby - I Cherish The Heartbreak More Than The Love That I Lost (Helium) Spiritualized – Too Late (Double Six) Here We Go Magic - How Do I Know (Secretly Canadian) Animal Collective – Today’s Supernatural (Domino) Gonjasufi - Nikels & Dimes (Warp) Major Lazer - Get Free (Mad Decent) Lee Ranaldo - Off The Wall (Matador) Guided By Voices - Class Clown Spots A Ufo (Fire) Will Stratton - If You Wait Long Enough (Talitres) Grizzly Bear - Yet Again (Warp) Deep Time - Gilligan (Hardly Art) Pollens - Motion King (Tapete) Dirty Projectors – Gun Has No Trigger (Domino) Ruben Jonas Schnell (Initiator / Zimmer 436) Lange Black Marble - A Different Arrangement - Hardly Art Radical Dads - Mega Rama - Radical Dads Hospitality - Hospitality - Merge Ariel Pink’s Haunted Graffiti - Mature Themes - 4AD Best Coast - The Only Place - Mexican Summer Ka - Grief Pedigree - Iron Works Records Liars - WIXIW - Mute Light Asylum - Light Asylum - Mexican Summer El_Txef_A - Slow Dancing In A Burning Room - Fiakun Evian Christ - Kings And Them - Tri Angle Kurze Mitten - See You Bye - Mitten Nitty Scott, MC - Doobsicles - Nitty Scott, MC Kilo Kish - Navy - Kilo Kish Lakutis - I’m In The Forest - Lakutis DIIV - Doused - Captured Tracks Teen - Electric - Teen Angus Stone - Broken Brights - A&M Vivienne Eastwood - Vanity EP - Vivienne Eastwood Cat Power - Ruin - Matador Eternal Sunshine - Millions - Kanine Records Sandra Zettpunkt (Golden Glades) Alben Chris Cohen - Overgrown Path (Captured Tracks) Field Music - Plumb (Memphis Industries) Deep Time Deep Time (Hardly Art) Birthmark - Antibodies (Polyvinyl) The Sea and Cake Runner (Thrill Jockey) Tiny Ruins - Some Were Meant For Sea (Own Records) Jim Noir - Jimmy's Show (Townsend Music Limited) Django Django - Django Django (Because Music) Mac Demarco: 2 (Captured Tracks) Jens Lekman - I Know What Love Isn't (Secretly Canadian) Songs Ozarks - Pyramids of Love (Will-Ru Records) Finn Riggins Benchwarmers (Tender Loving) Gabriel and the Hounds - The World Unfolds (Communion Records) Mo Kenney Eden (New Scotland Records) Jo Mango - Cordelia (Olive Grove) Jacco Gardner - Clear The Air (Action Weekend Records) Vacationer: Everyone Knows (Downtown Records) Dutch Uncles Flexxin (Memphis Industries) NZCA/LINES Airlock (K23) Cat Power Ruin (Matador) Sebastian Hampf (The Good Nightz) Alben Jessie Ware - Devotion Gang Colours - The Keychain Collection Flume - Flume Phon.o - Black Boulder Chromatics - Kill For Love Die Orsons - Das Chaos Und Die Ordnung Benjamin Damage & Doc Daneeka - They!

Eine neue Stimme: „Lose Your Love“ von Dirty Projectors

(10.05.2020)
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Felicia Douglass und Dave Longstreth von Dirty Projectors Eine neue Stimme hören wir auf „Lose Your Love“, der neuen Single der US-amerikanischen Band Dirty Projectors. Felicia Douglass ist bereits 2018 zum New Yorker Quintett gestoßen. // Aber seit dem Album „Lamp Lit Prose“ vor ungefähr zwei Jahren ist Douglass an Keyboards, Schlagzeug und am Mikrofon auch bei Dirty Projectors zu hören. An letzterem damals noch nur für Backing-Vocals, aber das ändert sich mit der neuesten Veröffentlichung. // Alle Bandmitglieder kommen also einmal dran. Bisher lässt sich das ziemlich gut an! Die EP „Flight Tower“ von Dirty Projectors erscheint am 26. Juni 2020 auf Domino Records. Das Vorabstück „Lose Your Love“ ist heute unser Track des Tages.

Die besten Songs 2017

(04.12.2017)
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Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Sophia Kennedy – „Being Special“ Nabihah Iqbal – „Eden Piece“ Girl Ray – „Don't Go Back At Ten“ Chuckamuck – „20.000 Meilen“ Dirty Projectors – „Keep Your Name“ Aldous Harding – „Imagining My Man“ Erregung öffentlicher Erregung – „Wo soll ich hin? // Emma Stenger Princess Nokia – „Tomboy“ Kendrick Lamar – „Feel“ Angel Haze – „No Limits“ Cell7 – „City Lights“ Perfume Genius – „Slip Away“ Moses Sumney – „Indulge Me“ Alvia Islandia – „Enter The Gum“ Naomi Elisabeth – „When You Got The Best You’re Like Wow“ Dirty Projectors – „Up In Hudson“ Mount Kimbie – „Marilyn (Feat. Micachu)“. Frank Lechtenberg (One Track Pony) Morrissey – „Spent The Day In Bed“ Real Estate – „Darling“ Fischer-Z – „Damascus Disco“ Geoffroy – „Trouble Child“ Kilbey Kennedy – „We Are Still Waiting“ Elbow – „Magnificent (She Says)“ Cigarettes After Sex – „Apocalypse“ Public Service Broadcasting – „The Pit“ Steven Wilson – „Song Of I“ Soccer Mommy – „Death By Chocolate“. // Katharina Grabowski Alex Cameron – „Candy May“ Candelilla – „Intimität“ Christiane Rösinger – „Joy Of Ageing“ Courtney Barnett & Kurt Vile – „Continental Breakfast“ Der Plan – „Lass Die Katze Stehn“ Dirty Projectors – „Cool Your Heart“ Hercules & Love Affair – „Controller“ Grizzly Bear – „Mourning Sound“ Ibeyi – „Deathless“ Thundercat – „Them Changes“.

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2017

(31.12.2017)
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Melanie De Biasio – Lilies 10. Hurray For The Riff Raff – The Navigator 11. Aldous Harding – Party 12. Dirty ProjectorsDirty Projectors 13. Idles – Brutalism 14. Grizzly Bear – Painted Ruins 15. The National – Sleep Well Beast 16.

Mal wieder durchlüften: Dirty Projectors mit „Search For Life“

(31.03.2020)
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Dirty Projectors Mal wieder durchlüften ist die Devise der neuen EP von Dirty Projectors. Zumindest verspricht der Titel „Windows Open“ ein bisschen Frischluft in der Quarantäne. „Where is the time we spent? // Wie sehr auch Longstreth der aktuelle Shutdown umtreibt, hat er wenige Tage vor dem Release der neuen EP bewiesen: Der Musiker veröffentlichte auf der Bandcamp-Seite von Dirty Projectors eine Cover-Version von John Lennons „Isolation“. Alle Einnahmen daraus kommen der Organisation MusiCares zugute. „Windows Open“, die neue Dirty-Projectors-EP, ist bei Domino Records erschienen.

Tickets für Dirty Projectors

(22.10.2012)
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Photo by Jason Frank Rosenberg (Domino) „One of the things that’s been consistent about Dirty Projectors is that the band reinvents itself“, sagt Dirty-Projectors-Mastermind David Longstreth über sein musikalisches Projekt und ihm sei die Floskel von der Band, die sich ständig neu erfindet, ausnahmsweise mal gestattet. // Denn wenn es momentan eine Band gibt, die ständig neues Terrain betritt und Risiken eingeht, dann sind es Dirty Projectors. Und das Beste: Es klingt jedesmal auch noch ziemlich großartig. ByteFM präsentiert die Tour von Dirty Projectors und verlost 2x2 Tickets für das Konzert am 24.10. in Hamburg.

„Earth Crisis“: neue EP und Kurzfilm von Dirty Projectors

(02.10.2020)
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Kristin Slipp und Dave Longstreth von der Band Dirty Projectors (Foto: Jason Frank Rothenberg) Die US-amerikanische Band Dirty Projectors hat mit „Earth Crisis“ den vierten Teil ihrer Reihe von fünf für 2020 geplanten EPs herausgebracht. // Nach der Veröffentlichung von „Windows Open“ im März kündigte die Band die Serie im Mai an und veröffentlichte einige Wochen später „Flight Tower“. Anfang September kam dann die dritte EP mit dem Titel „Super João“ heraus. In jeder Dirty-Projectors-EP hat ein anderes Mitglied der Formation aus New York die Führung übernommen. Bei „Earth Crisis“ hatte nun Sängerin und Keyboarderin Kristin Slipp das kreative Zepter in der Hand. // Bei „Earth Crisis“ hatte nun Sängerin und Keyboarderin Kristin Slipp das kreative Zepter in der Hand. Am 20. November werden dann alle fünf Dirty-Projectors-EPs gemeinsam bei Domino Records als Set veröffentlicht. Einstweilen könnt Ihr Euch den Kurzfilm „Earth Crisis“ hier anschauen:

Dirty Projectors - "Swing Lo Magellan"

(09.07.2012)
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Das Foto der Kinobesucher mit den 3D-Brillen ziert das Cover der amerikanischen Version von Guy Debords erschütternder Kritik an dem, was 1968 aus der westlichen Zivilgesellschaft geworden war, an der westlichen Kultur, es ziert sein Hauptwerk „Die Gesellschaft des Spektakels“. David Longstreth, der konstante Leuchtturm und Hauptantrieb hinter den Dirty Projectors, hat sich zurückgezogen für dieses Album. In ein abgelegenes Haus im ländlichen Delaware County (auf dem Cover ist der Nachbar Gary zu sehen). // Als er die minimalistische Vorabsingle „Gun Has No Trigger“ (oder: das Gefühl der Machtlosigkeit, wenn man eigentlich anderer Meinung ist und doch keine Alternative zu haben scheint) spielte, da sagte Klaus Walter, dass die Dirty Projectors mal wieder ihrem Ruf gerecht werden würden, „der da besagt, dass sie sich immer wieder neu erfinden“, um dann gleich hinterher zu schieben, dass man die Formulierung eigentlich nicht mehr in den Mund nehmen sollte. // Daraus macht er auch selbst keinen Hehl: "One of the things that's been consistent about Dirty Projectors is that the band reinvents itself“, sagt er, und meint damit ganz sicher auch die ständigen personellen Veränderungen in der Band. // Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare des Albums. Wer gewinnen möchte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff „Dirty Projectors“ und seiner/ihrer vollständigen Postanschrift an radio@byte.fm. Label: Domino | Kaufen

Dirty Projectors – „Stillness Is The Move“

(09.06.2019)
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Die zentrale Rolle der Vokalistinnen Amber Coffman und Angel Deradoorian wird auch auf dem Cover des Albums „Bitte Orca“ von Dirty Projectors deutlich Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. // Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. 2009 war der Status der Indie-Welt ein anderer als heute. Besonders im Hause Dirty Projectors: Damals zählte noch Sängerin und Gitarristin Amber Coffman zu den Kernmitgliedern der New Yorker Art-Pop-Band, ebenso Bassistin und Sängerin Angel Deradoorian. // Coffman und Bandleader David Longstreth beendeten 2013 ihre Paar- und kurz darauf auch ihre Band-Beziehung – eine Erfahrung, die Longstreth 2017 auf dem dem größtenteils olo entstandenen Trennungs-Album „Dirty Projectors“ verarbeitete. „Bitte Orca“ erschien heute, am 9. Juni 2019, vor genau zehn Jahren. „Stillness Is The Move“ ist unser Track des Tages.

Neue Single von Dirty Projectors: „That‘s A Lifestyle“

(15.06.2018)
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David Longstreth, das Mastermind von Dirty Projectors Dirty Projectors haben einen neuen Song veröffentlicht. Nach „Break-Thru“ ist es bereits die zweite Single von „Lamp Lit Prose“, dem achten Studioalbum der New Yorker Art-Pop-Band um David Longstreth. // Ähnlich wie das überraschend gut gelaunte „Break-Thru“ ist auch „That‘s A Lifestyle“ ein starker Bruch mit dem tieftraurigen Sound des von Trennungsschmerz und Selbsthass gezeichneten letzten Albums „Dirty Projectors“. Der Song beginnt mit einem gleichermaßen komplizierten wie leichtfüßigen Akustikgitarren-Riff, das sofort an die experimentellen Folk-Songs ihres 2009er Albums „Bitte Orca“ erinnert (auch das animierte Musikvideo beinhaltet einige visuelle Anspielungen an das Artwork dieser Platte).

Die ByteFM Jahrescharts 2018

(28.12.2018)
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Unsere meistgespielten Alben des Jahres: 25. Dirty Projectors – „Lamp Lit Prose“ Als David Longstreth 2017 das selbstbetitelte siebte Album seines Projekts Dirty Projectors veröffentlichte, wirkte das wie ein Schlussstrich. // Dirty Projectors – „Lamp Lit Prose“ Als David Longstreth 2017 das selbstbetitelte siebte Album seines Projekts Dirty Projectors veröffentlichte, wirkte das wie ein Schlussstrich. Was sollte man nach so einem Trennungsalbum noch sagen? 2018 brachte die Antwort: Wo „Dirty Projectors“ noch nach Innen gekehrte Emo-Pop war, ist der Nachfolger „Lamp Lit Prose“ nach Außen gewandte Sonnenscheinmusik, gefüllt mit heilender Energie und zwitschernden Paradiesvögeln. 24.

Dirty Projectors: Neues Video zu „Up In Hudson“

(01.12.2017)
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Still aus dem neuen Video zu "Up In Hudson" von Dirty Projectors. Das vergangene Jahr war kein leichtes für David Longstreth, das Mastermind der Dirty Projectors: Auf dem aktuellen, selbstbetitelten Album verarbeitete der US-amerikanische Künstler die Trennung von Amber Coffman – seiner langjährigen Partnerin in der Liebe wie in der Musik. // Das vergangene Jahr war kein leichtes für David Longstreth, das Mastermind der Dirty Projectors: Auf dem aktuellen, selbstbetitelten Album verarbeitete der US-amerikanische Künstler die Trennung von Amber Coffman – seiner langjährigen Partnerin in der Liebe wie in der Musik. „Dirty Projectors“ erschien im Februar 2017, und es scheint, als hätte Longstreth dieses Beziehungsende mitlerweile erfolgreich überwunden: Das neue Musikvideo „Up In Hudson“ ist eine strahlende Ode an die Zweisamkeit.

Die ByteFM Hörercharts 2012

(03.01.2013)
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Frank Ocean - Channel Orange - Island 2. Grizzly Bear - Shields - Warp 3. The XX - Coexist - Young Turks 4. Dirty Projectors - Swing Lo Magellan - Domino 5. Tu Fawning - A Monument - City Slang 6. Tame Impala - Lonerism - Modular 7. // Kendrick Lamar - good kid, m.A.A.d city - Aftermath / Interscope Eure Tracks 2012 1. Django Django - Default 2. Grizzly Bear - Yet Again 3. Cat Power - Cherokee 4. Dirty Projectors - Gun Has No Trigger 5. Cat Power - Manhattan 6. Godspeed You! Black Emperor - Mladic 7. Japandroids - Adrenaline Nightshift 8. // Nina Kraviz - Ghetto Kraviz Eure Künstler 2012 1. Frank Ocean 2. Grizzly Bear 3. The XX 4. Alt-J 5. Death Grips 6. Japandroids 7. Dirty Projectors 8. Tame Impala 9. Django Django 10. Kid Kopphausen Eure Newcomer 2012 1. Django Django 2. Alt-J 3.

Villagers – „The Art Of Pretending To Swim“ (Album der Woche)

(17.09.2018)
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O‘Briens spielerischer Umgang mit wieselflinkem Gitarrengezupfe und verstelltem Gesang erinnert an Dirty Projectors, seine mehrdimensionalen Arrangements an die barocke Schönheit von Grizzly Bear. Was er seinen KollegInnen auf dieser Platte voraus hat, ist Swagger: „Love came with all that it brings / Including the fact that it stings / Like a motherfucker“, ist die Zeile des Jahres, die O‘Brien in „Love Came With All That It Brings“ im zartesten Falsett vorträgt.

Kevin Morby, Amber Coffman & Devendra Banhart vertonen die US-amerikanische Verfassung

(24.08.2018)
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Die MacherInnen des politisch informativen Podcasts „More Perfect“ wissen um die Relevanz dieser Verfassungszusätze: Mit „27: The Most Perfect Album“ haben sie eine Musik-Kompilation ausgearbeitet, auf der zahlreiche US-amerikanische KünstlerInnen diese 27 Artikel interpretieren werden. Mit dabei: Unter anderem Singer-Songwriter Kevin Morby, Ex-Dirty-Projectors-Sängerin Amber Coffman, Anti-Folk-Künstler Devendra Banhart und Country-Legende Dolly Parton.

ByteFM Kronjuwelen

(29.04.2011)
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Justin Vernon (Hadestown) „Wedding Ring Dub“ - Barrington Levy (In Dub: The Lost Mixes From King Tubby's Studio) „Marriage“ - Gold Panda (Lucky Shiner) „Modern Marriage“ – Pulp (This Is Hardcore) „Love & Marriage“ – The Ragga Twins (Rinsin’ Lyrics) „Young Bride“ – Midlake (The Trials Of Van Occupanther) „Bride Of Punkara“ - Asian Dub Foundation (Punkara) „The Bride“ - Dirty Projectors (Bitte Orca) „Mama, Here Comes The Bride“ - The Shirelles (Baby It's You - The Shirelles & King Curtis Give a Twist Party) „See My Wife“ - The Wolfgang Press (Bird Wood Cage) Königlich: „The Royal Scam“ – Steely Dan (The Royal Scam) „Royal Wedding“ - Kronos Quartet & Wu Man (Terry Riley: The Cusp Of Magic) „The Royal Pennekaums“ - International Pony (MIt dir sind wir vier) „Royal Roost“ - Jaki Liebezeit & Burnt Friedman (Secret Rhythms) „Royal Pain“ –Eels (Shrek The Third) „Serve This Royalty“ - Cody Chesnutt (The Headphone Masterpiece) „Royal Flush feat.

Nicholas Krgovich – „In An Open Field“ (Rezension)

(06.12.2017)
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Krgovich ist jedoch alles andere als ein musikalischer Einsiedler und hat sich für die Produktion der Platte eine Schar renommierter und talentierter GastmusikerInnen eingeladen, die seinen sorgfältigen, schmachtenden Chamber-Pop mit einer breiten Palette an warmen Klangfarben ausstatten. Unterstützung erhält er unter anderem durch die eleganten Backing-Vocals von Ex-Dirty-Projectors-Bassistin und -Sängerin Angel Deradoorian und Nedelle Torisi, die unter anderem mit Sufjan Stevens und Ariel Pink zusammengearbeitet hat.

29.05.: Neue Alben zum Samstag

(29.05.2010)
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Es soll den Titel „How I Got Over“ tragen und enthält Gastauftritte von Künstlern wie Joanna Newsom, Dirty Projectors, Monsters Of Folk und John Legend. Das Album soll am 22. Juni veröffentlicht werden. Der deutsche Rolling Stone fasst derweil alle wichtigen Neuigkeiten der Populärmusiklandschaft zusammen und Guardian fragt sich in seinem Musik-Blog: „Whatever happened to Lauryn Hill?

Dirty Projectors: neuer Song und neues Album

(03.05.2018)
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Dave Longstreth hat für sein neues Album wieder eine ganze Band um sich geschart (Foto: Jason Frank Rothenberg) Nur wenige Bands haben im vergangenen Jahr so schön vom Trennungsschmerz gesungen wie Dirty Projectors. In Songs wie „Keep Your Name“ und „Up In Hudson“ verarbeitete Frontmann und Mastermind David Longstreth auf dem selbstbetitelten 2017er Album das Ende seiner sowohl romantischen als auch künstlerischen Beziehung mit der ehemaligen Band-Gitarristin und Lana-Del-Rey-Imitatorin Amber Coffman. // Nun hat die experimentelle Pop-Band aus New York ein neues Album angekündigt: „Lamp Lit Prose“, das achte Studioalbum von Dirty Projectors, wird bereits im Juli erscheinen. Für „Lamp Lit Prose“ hat Longstreth eine prominente Gästeliste zusammengestellt: Sowohl die aus dem Odd-Future-Dunstkreis stammende R&B-S;ängerin Syd als auch die DIY-Künstlerin Amber Mark, das Vampire-Weekend-Mitglied Rostam Batmanglij, die Pop-Darlings Haim und der Fleet-Foxes-Frontmann Robin Pecknold waren an der Entstehung beteiligt.

Die ByteFM Jahrescharts 2017

(29.12.2017)
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Mount Kimbie - Love What Survives 4. Timber Timbre - Sincerely, Future Pollution 5. Dirty Projectors - Dirty Projectors 6. Candelilla - Camping 7. Washed Out - Mister Mellow 8. Kelela - Take Me Apart 9.

Zimmer 4 36

New Spirit

(30.03.2017 / 14 Uhr)
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David Longstreth befindet sich in einer „Todesspirale der Liebe“ - „Death Spiral“ heißt einer seiner Songs auf dem neuen Album „Dirty Projectors“, einer Platte, auf der er über die Liebe sinniert. Auch nach 15 Jahren, in denen es diese Band Dirty Projectors schon gibt, ist sie ein tolles Projekt, mittlerweile geschrumpft auf eben einen Mann: David Longstreth als konstantes Mitglied. // Für das aktuelle Album wurde er aber auch unterstützt von u.a. Solange oder Tyondai Braxton. Dirty Projectors - ein altes Projekt im neuen Gewand. Gefüllt von einem neuen Geist ist auch die Band PVT. „New Spirit“ lautet der Titel ihres aktuellen Albums – das und vieles mehr zu hören in dieser Ausgabe des Zimmer 4 36!

Was ist Musik

Zwei oder drei Öltanks oder mehr

(11.05.2020 / 21 Uhr)
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Dirty Projectors bestätigen mal wieder, dass sie eine der wenigen „Ich bin 2 Öltanks“-Bands sind. „Ich bin 2 Öltanks“ ist ein Song von Britta, der sich wiederum auf ein Öltank-Werbung aus den Siebzigern (oder noch früher?) // Damals stand auf einem Öltank geschrieben: „Ich bin 2 Öltanks“. Mir blieb das immer ein Rätsel, eigentlich bis heute. Dirty Projectors jedenfalls bringen gerade wieder Songs, die bestätigen, dass eigentlich gar keine Band sind, eher eine lose Assoziation von soulful people, die heute Lennons „Isolation“ scrittipolittiesk covern können, um morgen mit einer ganz anderen Stimme ihren Lovers Rock-Faden wieder aufzunehmen, andere (Matt Rock, Questlove) hören einen Breakup-Song. // Und dann wieder Astrofolk mit einer dritten, vierten Stimme. Wenn schon Band these days, dann Dirty Projectors. Heute würdig flankiert von Jessy Lanza, Beatrice Dillon, Deadbeat, Arca, Soft Pink Truth und einer zauberhaften Al Green-Grußaktion von Moodymann.

Was ist Musik

Eine kleine Geschichte des Trennungsalbums

(24.12.2017 / 19 Uhr)
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In diesem Jahr ist ein Trennungsalbum erschienen, das es mit den Klassikern aufnehmen kann: "Dirty Projectors" von Dirty Projectors. Zum Fest der Liebe ein Potpourri der schönsten Scheidungen.

ByteFM Magazin

Dirty Projectors und Agathe Bauer

(31.03.2020 / 10 Uhr)
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Die Band Dirty Projectors hat einige Re-Inkarnationen erlebt, zuletzt 2018: Nach einer Solo-Phase macht David Longstreth wieder im Kollektiv Musik. Mit ihrer neuen EP gehen Dirty Projectors auf die Suche nach neuem Leben.

Zimmer 4 36

(07.10.2012 / 14 Uhr)
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Ebenso live zu sehen ist das experimentierfreudige Indie-Rock-Kollektiv Dirty Projectors. Von deren aktuellen Album "Swing Lo Magellan" werden uns im Zimmer auch so einige Songs erfeuen. Die Tourdaten zu Twin Shadow und den Dirty Projectors findet Ihr auf unserer Konzertseite.

Neuland

(24.02.2017 / 13 Uhr)
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Love is just a lie made to make you blue." Soweit nichts Neues - oder doch? David Longstreth alias Dirty Projectors widmet sich genau diesem herzzerreißenden Thema auf seinem neuen Album, jedoch ohne kitschige Gitarren, sondern mit ausgefeilten, experimentellen Klängen, die sich keinem Genre so recht unterwerfen wollen. // David Longstreth alias Dirty Projectors widmet sich genau diesem herzzerreißenden Thema auf seinem neuen Album, jedoch ohne kitschige Gitarren, sondern mit ausgefeilten, experimentellen Klängen, die sich keinem Genre so recht unterwerfen wollen. Nennen wir es, wie Longstreth selbst vorschlägt, einfach "Breakup-Music". "Dirty Projectors" ist ByteFM Album der Woche. Songs, in denen gelitten wird und Songs, die aus bspw. Liebeskummer entstehen, davon können nicht nur Nazareth ein Lied singen.

Grizzly Bear & Phoenix: 10 Jahre „Class Of ‘09“

(22.05.2019)
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Mit dieser neuen Popularität waren aber auch Grizzly Bear und Phoenix nicht alleine, auch Animal Collective und Yeah Yeah Yeahs erging es mit ihren ungewöhnlichen Hits „My Girls“ und „Heads Will Roll“ ähnlich. Selbst die betont sperrigen Dirty Projectors konnten im selben Jahr mit „Stilness Is The Move“ ungeahnte Erfolge verbuchen: Indie-Bands wurden nicht nur von KritikerInnen umjubelt, sondern auch in den Mainstream katapultiert.

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2018

(31.12.2018)
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Lafote – „Fin“ 28. Beach House – „7“ 27. Planningtorock – „Powerhouse“ 26. Amen Dunes – „Freedom“ 25. Dirty Projectors – „Lamp Lit Prose“ 24. Soap & Skin – „From Gas To Solid“ 23. Karies – „Alice“ 22.

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