Drangsal

Drangsal Bild: Drangsal (Foto: Dennis Dirksen)

Seit seinem vom Die-Nerven-Frontmann Max Rieger produzierten Debüt „Harieschaim“ aus dem Jahr 2016 ist Max Gruber alias Drangsal einer der führenden New Romantics Deutschlands. 2018 veröffentlichte er den Nachfolger „Zores“, auf dem Drangsal seinen vom 1980er-Jahre-New-Wave beeinflussten Sound in eine deutlich analogere Richtung entwickelte. Im Vergleich zum Vorgänger singt Gruber auch deutlich mehr auf deutsch, nur drei der zwölf Songs sind auf englisch vorgetragen.



Drangsal im Programm von ByteFM:

Drangsal – „Zores“ (Rezension)

(01.05.2018)
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Drangsal – „Zores“ (Caroline International) 7,5 Zu Beginn ein Blick ins Wörterbuch. Dort ist erstens zu lesen unter „Zores, der“: „Ärger, Gezänk, Wirrwarr“. Und zweitens: „Gesindel“. Schon zur Veröffentlichung seines ersten Albums „Harieschaim“ im Jahr 2016 stilisierte sich Max Gruber alias Drangsal als Störenfried und Gesindel des Pop. // Schon zur Veröffentlichung seines ersten Albums „Harieschaim“ im Jahr 2016 stilisierte sich Max Gruber alias Drangsal als Störenfried und Gesindel des Pop. Popmusik, die Reibung erzeugt, Popmusik, die auffällt, Popmusik mit Haltung – das waren seine Anliegen. // Autoritätsgehorsam geht, geht während der Schlager-Debatte um Drangsal, wie sie hie und da bewässert wird, verschütt. „Fasst euch den Mut / Denn ab heute wird für niemanden mehr pariert“ Es hagelt von Albumbeginn an einsilbige Endreime. Doch Drangsal gelingt es, dass sich in den Zeilen etwas tut, erzählt etwas dazwischen. // Vor allem die Songs der ersten Albumhälfte überzeugen, so zum Beispiel „Jedem Das Meine“ oder „Und Du? Vol. II“. Auch dort wagt sich Drangsal mit seinen Zeilen aufs Glatteis. Während die einen weiter mit den Zähnen knirschen, freuen sich die anderen diebisch, wenn es heißt „Gegen die Decke meines Schädels / Schlägt ein Spalier junger Mädels / Und du schaust mir hilflos zu / Gegen die Wände meines Herzens / Halten hundert junge Jungs heiße Kerzen / Doch du schaust nur hilflos zu“. // Dabei sind Songs wie „ACME“, welcher das Album schließlich in einem Lärmgewitter enden lässt, keineswegs verkehrt. Im Intro-Magazin sagte Max Gruber alias Drangsal jüngst: „Wir müssen uns insgesamt wieder trauen, mehr Pop zu sein! Wenn du das neue Album von Die Nerven hörst, ist das auch als Pop getaggt.

ByteFM Session #252: Drangsal

(03.05.2018)
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Drangsal zu Gast im ByteFM Magazin mit Michael Gehrig Seit seinem vom Die-Nerven-Frontmann Max Rieger produzierten Debüt „Harieschaim“ aus dem Jahr 2016 ist Max Gruber alias Drangsal einer der führenden New Romantics Deutschlands. // Drangsal zu Gast im ByteFM Magazin mit Michael Gehrig Seit seinem vom Die-Nerven-Frontmann Max Rieger produzierten Debüt „Harieschaim“ aus dem Jahr 2016 ist Max Gruber alias Drangsal einer der führenden New Romantics Deutschlands. Kürzlich veröffentlichte er den Nachfolger „Zores“. Geändert hat sich bei Drangsal vor allem, dass das Album größtenteils deutschsprachige Songs enthält – lediglich drei englischsprachige Lieder haben sich unter die zwölf neuen Tracks gemischt. // Soundästhetisch ist „Zores“ analoger, wärmer, mehr Richtung Bandsound gerückt, wurzelt aber weiterhin in dem New Wave der 1980er-Jahre. Als Gast im ByteFM Magazin bei Michael Gehrig spielte Drangsal eine reduzierte Akustikgitarrenversion der Single „Magst Du Mich (Oder Magst Du Bloß Noch Dein Altes Bild Von Mir)“ und kommentierte vorab: "Ich spiele das Lied, weil die Gitarre gerade in der richtigen Stimmung ist.

Festival für junge Menschen (Ticket-Verlosung)

(23.11.2016)
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Da die Hundehütte wegen des Brandes im Februar bis auf Weiteres ausfällt, verlagert das Label seine Aktivitäten auf andere Locations und ist nun zu Gast im Uebel & Gefährlich. Auf dem Programm stehen: Geräusche für das Hier und Jetzt. Neben Max Gruber, der als Drangsal mit seinem düsteren Wave- und NDW-Sound die 80er-Jahre gerade wieder auferstehen lässt und den Stuttgarter Post-Punk-Lieblingen Die Nerven sind auch die Münchnerinnen Candelilla mit ihrem kantigen und vielschichtigen Noise-Punk mit von der Partie. // Die Gewinnerin oder den Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. Festival für junge Menschen mit Die Nerven, Drangsal, Der Ringer, Coma, Leoniden und Candelilla: 08.12.16 Hamburg - Uebel & Gefährlich

MS Dockville Festival 2016

(18.07.2016)
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So werden 2016 neben klassischen Festival-Headlinern wie Bastille, Foals, Bilderbuch, K.I.Z oder Crystal Fighters auch Newcomer wie Hinds, Drangsal, Kytes oder Die Boys zu sehen sein. Zuschauermagnet im umfangreichen Programm sind mittlerweile nicht nur die Poetry-Slam-Bühnen, sondern auch die „Jever Live MS Dockville Talks & Acoustic Sessions“, die unter anderem von ByteFM präsentiert werden und in diesem Jahr bereits zum vierten Mal stattfinden. // MS Dockville Festival (mit Bilderbuch, Foals, Crystal Fighters, Aurora, David August, The Garden, Lawrence, Ry X, Unknown Mortal Orchestra, Stimming, King Gizzard & The Lizard Wizard, Hinds, Abby, Die Goldenen Zitronen, Schnipo Schranke, Drangsal u. a.) 19.08. bis 21.08.16 Hamburg - Schlengendeich 12 (MS-Dockville-Festivalgelände)

Alben des Jahres 2018

(07.12.2018)
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Birgit Reuther alias Biggy Pop (Das Draht) Tocotronic – „Die Unendlichkeit“ Cat Power – „Wanderer“ Anna Calvi – „Hunter“ First Aid Kit – „Ruins“ Parcels – „Parcels“ Marlon Williams – „Make Way For Love“ Die Nerven – „Fake“ Drangsal – „Zores“ DJ Koze – „Knock Knock“ Jens Friebe – „Fuck Penetration“. Burghard Rausch (Rock the Casbah) Bullet For My Valentine – „Gravity“ Billy F. // Matthes Köppinghoff (Champagne Supernova) Shame – „Songs Of Praise“ Kurt Vile – „Bottle It In“ Isolation Berlin – „Vergifte dich“ Snail Mail – „Lush“ Interpol – „Marauder“ L.A. Salami – „The City Of Bootmakers“ Tash Sultana – „Flow State“ Drangsal – „Zores“ Die Nerven – „Fake“ Jon Hopkins – „Singularity“. Matthias Westerweller (Hello Mellow Fellow) Khruangbin – „Con Todo El Mundo“ Jerry David DeCicca – „Time The Teacher“ Rejjie Snow – „Dear Annie“ Ensemble Minisym – „Moondog New Sound“ Nap Eyes – „I’m Bad Now“ Death And Vanilla – „The Tenant“ National Jazz Trio Of Scotland – „Standards Vol.

P.A. Hülsenbeck - „Garden Of Stone“ (Album der Woche)

(26.11.2018)
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Die subtile Schönheit der Stille Für diesen Häutungsprozess hat Hülsenbeck ein All-Star-Team des jüngeren deutschen Weird-Pops versammelt: Aufgenommen wurde „Garden Of Stone“ von Joe Haege und Fritz Brückner, beide aktiv bei White Wine, während Drangsal-Kollege Tim Roth für Produktion und Mix verantwortlich war. Bassist Johannes Weber spielt auch bei seinem ehemaligen Kollegen Jungstötter, Trompeter Max Kraft ist Mitglied der Leipziger Post-Wave-Band Fabian.

MS Dockville Talks & Acoustic Sessions

(10.08.2016)
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Diese Acts sind in diesem Jahr dabei: Samstag, 20. August 13.00 Uhr: Beaty Heart 13.20 Uhr: Lambert 13.50 Uhr: The Garden 14.10 Uhr: Drangsal Sonntag, 21. August 14.00 Uhr: Hinds 14.20 Uhr: King Gizzard & The Lizard Wizard 14.50 Uhr: Half Moon Run 15.10 Uhr: Egotronic Vor malerischer Hafenkulisse feiert das MS Dockville Festival in diesem Jahr vom 19. bis 21.

Reeperbahn Festival Container

Pabst

(08.07.2020 / 12 Uhr)
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Seitdem ging es Schritt für Schritt raus aus dem Underground: Auf ausgedehnten Touren, u. a. im Vorprogramm von Drangsal und Bob Mould, haben sie sich über die Jahre ein wachsendes Publikum erspielt. Das Debütalbum „Chlorine“ wurde veröffentlicht und 2017 wurden sie für den Anchor – den International Music Award des Reeperbahn Festivals nominiert.

Die Welt ist eine Scheibe

Heimatklänge

(03.05.2016 / 20 Uhr)
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Teho Teardo & Blixa Bargeld erläutern auf ihrem 2ten gemeinsamen Album die Möglichkeiten von Schwarz, indem sie den italienischen Superlativ "Nerissimo" musikalisch verhandeln. Den dunklen Seiten des Lebens zugetan ist der Neo-Wave-Rock von Drangsal, eher depressiv klingen auch die Österreicher Vague und die Stuttgarter Postpunker Human Abfall und Karies, die dein überhöhtes Ego mit polterndem Bass zurechtstutzen.

ByteFM Magazin

am Morgen: Drangsal zu Gast bei Michael Gehrig

(02.05.2018 / 10 Uhr)
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Zu Besuch im ByteFM Magazin ist heute Drangsal. Im Gepäck hat der gebürtige Pfälzer sein neues Album „Zores“, was auf jiddisch soviel wie „Ärger“ oder „Zorn“ bedeutet. Das Album klingt, zumindest den Singles, die bis jetzt erschienen sind, nach zu urteilen, aber nicht wirklich zornig. // Das Album klingt, zumindest den Singles, die bis jetzt erschienen sind, nach zu urteilen, aber nicht wirklich zornig. Drangsal singt größtenteils auf deutsch, ist aber musikalisch dem Grundgerüst vom ersten Album „Harieschaim“, dass 2016 mit einer erfrischenden Mischung aus Synth-Pop und Wave in die deutsche Popszene einschlug, treu geblieben.

Ruhestörung Podcast #6: Durch die Krise mit ... Drangsal

(10.04.2020)
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Von dort aus hat sich auch unser heutiger Gast schon mit der Außenwelt via Live-Stream verbunden: Drangsal. Ruhestörung hat den charmanten Stubenhocker direkt aus dem Bett geklingelt, um mit ihm darüber zu sprechen, was er gerade mit der vielen Zeit anfängt, ob er prokrastiniert oder produktiv ist und was in seinem Krisensoundtrack derzeit nicht fehlen darf.

ByteFM Jahrescharts 2016

(26.12.2016)
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Louisa Stank (ByteFM-Redaktion) Alben (ohne Reihenfolge): All diese Gewalt - Welt in Klammern DIIV - Is The Is Are Skepta - Konnichiwa Whitney - Light Upon The Lake Odd Couple - Flügge Kate Tempest - Let Them Eat Chaos Drangsal - Hariescham Smerz - Okey Kikagaku Moyo - House in the Tall Grass Nicolas Jaar - Sirens. Songs (ohne Reihenfolge): Soft Hair - Lying Has To Stop Loyle Carner - No CD Karies - Ego Voin Oruwu - A-mplification(draft) King Gizzard & The Lizard Wizard - Robot Stop Frank Ocean - Ivy Jenny Hval - Conceptual Romance Gurr - Moby Dick Angel Olsen - Shut Up Kiss Me Car Seat Headrest - Unforgiving Girl (She’s Not An).

Reeperbahn Festival Container

Wie sich Odd Couple und andere Pärchen durch die Krise navigieren

(22.04.2020 / 12 Uhr)
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Außerdem schauen wir auch auf andere im besten Sinne „odd couples“, sonderbare Pärchen, und deren Aktivitäten in Coronazeiten. Und irgendwie ist dann doch alles miteinander verbandelt: Drangsal, der im vergangenen Reeperbahn Festival Container zu Gast war, ist auch im neuen Video „Dübelmann“ von Odd Couple zu sehen.

ByteFM Magazin

am Nachmittag: Tammo Kasper vom Festival für junge Menschen, Der Ringer und Leoniden zu Gast bei Jil Hesse

(08.12.2016 / 15 Uhr)
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An diesem Donnerstagabend findet es im Hamburger Uebel und Gefährlich statt und versucht mit der Stuttgarter Post-Punk/Noise-Rock-Band Die Nerven, Drangsal, der Münchner Band Candelilla, Der Ringer und Leoniden den Sound der Stunde in Deutschland zu skizzieren.

Neuland

(22.04.2016 / 13 Uhr)
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Neues in der musikalischen Frischetheke aus kontrolliertem Anbau von dem deutschen 80er-Referenzwunderkind Drangsal, vom ehemaligen Soundtrack of our Lives-Mucker Ebbot Lundberg, vom dub-lastigen Clinic-Seitenprojekt Higher Authorities, von der 2ten Kollaborationsscheibe von Teho Teardo & Blixa Bargeld oder von den auch dieses Jahr wieder mit Album präsenten Ex-Postpunks Wire.

LiveBytes Reeperbahn Festival-Edition: Akua Naru & Sofia Portanet

(17.09.2020)
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Live erleben kann man in diesem Jahr unter anderem Niels Frevert, Jettes, Voodoo Jürgens, Charlotte Brandi, Dena, Negroman, Die Sterne, Ilgen-Nur, International Music, Erregung Öffentlicher Erregung oder Drangsal. Da die Kapazitäten vor Ort stark begrenzt sind und somit nicht alle Fans die Möglichkeit haben, live dabei zu sein, haben die Festival-Macher*innen das digitale Angebot stark ausgebaut.

Max Rieger (Die Nerven) kündigt neues Soloalbum „Andere“ an

(04.09.2020)
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In der Zwischenzeit war Rieger nicht untätig: So hat er nicht nur mit "Fake" ein weiteres Album mit seiner angestammten Band Die Nerven veröffentlicht, sondern sich auch als Produzent für Künstler*innen wie Drangsal, Ilgen-Nur, Jungstötter und Mia Morgan betätigt. Im vergangenen Jahr erschien zudem ein Black-Metal-Album, das er unter seinem Alias Obstler veröffentlicht hat.

Die Jahrescharts der ByteFM Hörerinnen und Hörer 2016

(02.01.2017)
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Sleaford Mods Eure spannendsten Newcomer: 1. Whitney 2. Anderson .Paak 3. Isolation Berlin 4. Friends Of Gas 5. Kate Tempest 6. Drangsal 7. All diese Gewalt 8. Anohni 9. Exploded View 10. Gurr 11. Michael Nau 12. Yussef Kamaal 13. Solange 14.

Lewsberg – „The Smile“ (Songpremiere)

(18.10.2018)
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Lewsberg (Foto: Tommy Ventevogel) Eine Band, die im Jahr 2018 einen auf Post-Punk-Revival macht, ist mittlerweile fast schon ein Klischee. Von Hype-Bands wie The Soft Moon über Preoccupations über deutsche Vetreter wie Messer oder Drangsal scheint das Feld mitunter ein wenig abgegrast. Während der Großteil dieser Gruppen sich auf den verhallt melancholischen Sound der 80er-Jahre à la Joy Division und The Cure bezieht, haben die Newcomer Lewsberg sich glücklicherweise auf einen vergleichsweise unverbrauchten Zeitraum konzentriert: Die Songs des niederländischen Quartetts klingen, als wäre man direkt ins vollgerauchte CBGB in den späten 70er-Jahren gestolpert, die Zeit, als Bands wie Television oder Talking Heads den engen Rahmen des Punk-Rock sprengten.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Michael Gehrig

(24.02.2017 / 15 Uhr)
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Wir blicken zurück auf eine skandalträchtige Ehe und spielen natürlich Musik von beiden Bands. Außerdem gibt es Musik von Drangsal, Future und Woman. Und von K.I.Z., die jetzt, kein Scherz, als Die Schwarzwälder Kirschtorten Schlager machen.

60minutes

Hört, hört!

(25.06.2016 / 19 Uhr)
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Doomsquad sind nicht so metal-martialisch, wie es Doomsquad vermuten lässt. Die Briten Treetop Flyers haben Americana im Blut, Wintersleep entdecken uptempo. Drangsal und Plaid: dabei!

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Jessica Hughes

(20.04.2016 / 15 Uhr)
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Heute gibt es guten Disco-Soul der 80er Jahre von Luther Vandross, mehrfach ausgezeichneter Grammy-Gewinner, der heute 65 Jahre alt geworden wäre. Außerdem verteilen Drangsal und Air Liebe an ihre Fans und belohnen mit besonderen musikalischen Schmankerln. Nicht zu verachten ist auch das neue Album von PJ Harvey "The Six Demolition Project", das mit Pauken und Trompeten auf sich aufmerksam macht und die Kritik an gesellschaftlichen Missständen nur so herausposaunt.

Popschutz

Stimmen

(19.01.2016 / 21 Uhr)
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Nicht so außergewöhnlich im Sinne von: erhaben, volltönend oder glamourös. Sondern im Sinne von: verzweifelt, wütend, mutig. Da singt einmal Drangsal, da singen Lea Porcelain und auch Better Person. Hinzu kommen der Burial von München, eisige Ambient-Tracks und ...

Antikörper

Locas in Love + Wolf Mountains

(24.08.2018 / 23 Uhr)
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Er spielt neben Wolf Mountains auch noch bei Die Nerven und Karies, hat sein kleines Soloprojekt Melvin Raclette und einen gelegentlichen Job bei und mit Drangsal. Beim Trio Wolf Mountains spielt er seit 2013 zusammen mit Thomas Zehnle (All Diese Gewalt, Levin Goes Lightly) und Reinhold Emerson, hat nach dem Debüt “Birthday Songs For Paul (2014) 2017 das zweite großartige Album “Superheavvy“ bei This Charming Man veröffentlicht.

Neuland

(27.04.2018 / 13 Uhr)
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Der New Wave-Pop von Max Gruber als Drangsal bewegt sich auf dem 2ten Album aus der 80er-Referenzhölle heraus, International Music lassen sich mit ihrem psychedelischen Bar-Pop zu deutschen Texten schwer fassen.

ByteFM Mixtape

Abgehört von Spiegel Online

(25.04.2018 / 23 Uhr)
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Wie immer mit ausgewählten Platten aus der Spiegel-Online-Redaktion um Andreas Borcholte. Heute mit einem euphorischen Drangsal, erfrischendem Gitarren-Pop von International Music, Gefühlsmusik von Grouper, und Sozialpädagogen-Rap von J.

Die Welt ist eine Scheibe

Heimatklänge

(24.04.2018 / 20 Uhr)
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Die besten Jahre sind wohl noch lange nicht vorbei für International Music, bemerkenswerte Staatsakt-Debütanten zwischen Psychedelic, Krautrock, Pop und Dada. Auch dabei sind Drangsal, Les Trucs und es geht auf Post-Kraut-Elektro-Safari mit Die Wilde Jagd.

Antikörper

Drangsal + Odd Couple

(06.04.2018 / 23 Uhr)
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In der heutigen Sendung gibt es die Antikörper Session von Drangsal und Odd Couple. Außerdem noch neue Musik von u.a. Amen Dunes, Tunng, Reverend Beat-Man & The New Wave, Stephen Malkmus & The Jicks, The Wave Pictures und The Sea And Cake und natürlich wie gewohnt Lieblingslieder, Hits und Klassiker.

Neuland

(03.11.2017 / 13 Uhr)
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International Music und sich Bands vom alten Sampler, wie z.B. Die Nerven mittlerweile etabliert haben. Drangsal hören wir nicht nur auf "Keine Bewegung 2". Gemeinsam mit Stella Sommer (sonst Sängerin von Die Heiterkeit) macht er nun auch Musik als Die Mausis (siehe Foto).

Reeperbahn Festival Container

Wie umgehen mit der Krise?

(08.04.2020 / 12 Uhr)
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Wir beleuchten in dieser Ausgabe des Reeperbahn Festival Containers die Krise aus Musiker*innen-Perspektive und versuchen, auch positive Seiten und Chancen zu sehen - wie zum Beispiel die vielen Online-Konzerte, die aktuell veranstaltet werden. Dazu sprechen wir mit Reeperbahn-Festival-Act Drangsal darüber, wie ihn die Krise getroffen hat, wie er die Zeit nun nutzt (Spoiler: Arbeit an einem neuen Album) und wie er zu Wohnzimmerkonzerten steht.

Kalamaluh

Moaning Monday

(28.03.2018 / 12 Uhr)
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Der Monday Blues kam diesmal schon am Freitag und trägt sich in Kalamaluh-Form bis zum Mittwoch. Mit Okta Logue, Casualties of Cool, Drangsal, Ketar und Journey u.a.

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