Duke Ellington

Duke Ellington Duke Ellington gehörte zu den einflussreichsten Jazz-Komponisten, Bandleadern und Pianisten (Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Gerber, Hans / Com_L13-0030-0004-0002 / CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)

Duke Ellington (*29. April 1899 als Edward Kennedy Ellington in Washington D.C. – 24. Mai 1974) war ein US-amerikanischer Komponist und Pianist, der als einer der einflussreichsten Künstler in der Geschichte des Jazz gilt. Zu seinen bekanntesten Stücken gehören „Stormy Weather”, „It Don't Mean A Thing If It Ain't Got That Swing”, „Caravan” und „I Let A Song Go Out Of My Heart”.

Als gleichermaßen begnadeter wie produktiver Komponist bekannt, hat Duke Ellington der Nachwelt mehr als 3000 Songs hinterlassen. Viele von ihnen wurden zu Standards die bis heute zum festen Repertoire vieler Ensembles zählen. An seine Arbeit als Instrumentalist wird sich seltener erinnert. Der Großteil seiner Stücke wurde für Big-Bands komponiert, doch zwischendrin finden sich auch ein paar Aufnahmen, in denen er in Trios oder Quartetten musizierte – und die einen abenteuerlustigen, feinsinnigen Pianisten offenbaren. Das Klavierspiel wurde dem Musiker dabei in die Wiege gelegt: Aufgewachsen ist Edward Kennedy Ellington nämlich in Washington D. C. als Sohn zweier Pianist*innen. Ab seinem siebten Lebensjahr erhielt er selbst Unterricht an dem Tasteninstrument. Als 15-Jähriger komponierte er bereits erste Stücke. Ein paar Jahre später spielte er neben seinem Brotjob als Schildermaler in verschiedenen Ensembles und gründete 1917 seine erste eigene Band. The Duke's Serenaders, wie sich die Formation nannte, trat trotz der strengen Rassengesetze vor weißem und Schwarzem Publikum auf. In den 20ern machten Ellington und seine Gruppe erste Aufnahmen und bekamen 1926 eine Residenz im berühmten Cotton Club in Harlem angeboten. Diese Auftritte verhalfen dem Musiker und seiner Band zu großer Bekanntheit. Anfang der 30er sagten sie dem Club Adé und gingen auf Europatournee. Den Höhepunkt seiner Karriere erreichte Ellington aber erst rund 20 Jahre später: In den 1950er- und 60er-Jahren spielte der Künstler auf einigen der renommiertesten Jazzfestivals der Welt, nahm für große Labels wie Columbia und Reprise Records auf und arbeitete mit Ella Fitzgerald, John Coltrane und Frank Sinatra.

Nur einen Monat nach seinem 75. Geburtstag, am 24. Mai 1974, starb Duke Ellington in New York. Mehr als 10.000 Menschen wohnten seiner Beerdigung bei – unter ihnen Ella Fitzgerald, die kommentierte: „Heute ist ein sehr trauriger Tag. Ein Genie ist von uns gegangen“. Ellingtons Orchester lebte indes weiter, die Leitung übernahm sein Sohn Mercer Ellington und später dessen Sohn Paul Ellington.

(Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Gerber, Hans / Com_L13-0030-0004-0002 / CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)



Duke Ellington im Programm von ByteFM:

Duke Ellington – „Fleurette Africaine“

Von ByteFM Redaktion
(29.04.2019)
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Duke Ellington – „Fleurette Africaine“
Duke Ellington (Foto Louis Panassié, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons) // Duke Ellington ist einer der Giganten des Jazz. Als der US-amerikanische Komponist, Bandleader und Pianist am 24. Mai 1974 im Alter von 75 Jahre starb, hinterließ er der Nachwelt über 3.000 Songs. Zahlreiche von ihnen wurden zu Standards, die bis heute zum festen Repertoire vieler Ensembles zählen. Die meisten kennen ihn als begnadeten Komponisten, an den Pianisten Duke Ellington wird sich seltener erinnert. Der Großteil seiner Songs wurde für Big-Bands komponiert, doch zwischendrin finden sich auch ein paar Aufnahmen, in denen er in Trios oder Quartetten musizierte – und die einen abenteuerlustigen, feinsinnigen Pianisten offenbaren. // Duke Ellington wäre heute 120 Jahre alt geworden. „Fleurette Africaine“ ist unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Zum 40. Todestag von Duke Ellington

Von ByteFM Redaktion
(24.05.2014)
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"Music is how I live, why I live and how I will be remembered." Musik ist, wie ich lebe, warum ich lebe und die Musik bestimmt, wie sich die Menschen an mich erinnern werden. Das waren die letzten Worte von Duke Ellington. Die Musik bestimmte sein Leben und war seine engste Verbündete, von früh an. Als Komponist, Bandleader und Pianist wurde Duke Ellington zu einer Größe des Jazz, zu einer Größe der Musik des 20. Jahrhunderts. Viele Musikerinnen und Musiker zollten ihm mit eigenen Werken Tribut, darunter Thelonious Monk, Miles Davis und Stevie Wonder. Eine beachtliche Anzahl seiner Stücke wurden in die Grammy Hall of Fame aufgenommen, darunter Jazz-Standards wie "It Don't Mean a Thing (If It Ain't Got That Swing)" und "Mood Indigo". Duke Ellington erhielt im Laufe seines Lebens und nach seinem Tod insgesamt zwölf Grammys für seine Kompositionen und die Aufnahmen mit seiner legendären Big Band. // Mit The Washingtonians, einer fünfköpfigen Jazzband, zog Duke Ellington 1923 nach New York. Die Gruppe wuchs und wuchs, machte viele Aufnahmen für große Labels und spielte unzählige Konzerte. So kam es, dass ihnen 1927 eine Residenz im renommierten Cotton Club in Harlem angeboten wurde. Zu dem Zeitpunkt war Ellington schon Bandleader. Die Auftritte im Cotton Club, die teilweise auch über das Radio übertragen wurden, verhalfen der Band zu großer Bekanntheit. // Nur einen Monat nach seinem 75. Geburtstag, am 24. Mai 1974, starb Duke Ellington in New York. Doch sein Orchester lebte weiter, die Leitung übernahm sein Sohn Mercer Ellington und später dessen Sohn Paul Ellington.

ByteFM Magazin

Geburtstag Duke Ellington, Neues von Big Thief

(29.04.2019 / 15:00 Uhr)
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Was Duke Ellington außer seinen Spitznamen ausmachte, erfahrt ihr im ByteFM Magazin.

Zum 50. Todestag von Louis Armstrong: „Azalea“

Von ByteFM Redaktion
(06.07.2021)
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Zum 50. Todestag von Louis Armstrong: „Azalea“
Das Stück „Azalea“ ist eine relativ späte Aufnahme des heute vor 50 Jahren gestorbenen Louis Armstrong. Neun Jahre vor seinem Tod ging der Sänger und Jazz-Trompeter mit Duke Ellington ins Studio. Die beiden Musiker und Band-Leader gehören zu den überlebensgroßen musikhistorischen Figuren. Denn auf auf ihr Erbe bezieht sich, bewusst oder unbewusst, in irgendeiner Form quasi alle Popmusik. In den 20er-Jahren hievte Louis „Satchmo“ Armstrong aus New Orleans den Jazz auf ein neues Niveau. Mit seinem Stil lieferte er die Blaupause für quasi alle Blasinstrumentalist*innen im Jazz. Das hielt ungefähr bis in die 40er, als der Bebop aufkam. Da machte Louis Armstrong nicht mehr so richtig mit und die Jugend orientierte sich anderweitig. Aber da war er auch schon über 40 und eine etablierte Größe im Showbusiness. Die neue Generation sah Armstrongs öffentliches Gebaren nicht unkritisch. So fühlten sich Dizzy Gillespie und Miles Davis durch sein Auftreten an die Unterhaltungsindustrie aus Zeiten der Sklaverei erinnert. Der unnahbare Davis entwarf sich öffentlich fast schon als Anti-Armstrong-Figur. Denn Louis Armstrong spielte in seinen Augen nach den Regeln der Weißen. Doch auch der nutzte seinen so erlangten Promi-Status, um sich gegen die Segregation zu engagieren. Armstrongs musikalische Verdienste respektierte aber auch ein Miles Davis. Ende der 50er traten der junge Davis und der alte Armstrong dann doch noch einmal in direkte Konkurrenz. Denn in dem Jahr nahmen beide ihre Versionen von „Porgy And Bess“ auf. Für viele ist die eine oder die andere Version die ultimative Aufnahme der Gershwin-Oper. Zwei Jahre später ging Armstrong mit Duke Ellington ins Studio. Erstaunlicherweise waren das die allerersten gemeinsamen Sessions der beiden Jazz-Giganten. Der US-amerikanische Jazz-Trompeter und Sänger Louis Armstrong wurde 1901 in New Orleans geboren und starb am 6. Juli 1971. Anlässlich seines 50. Todestages ist heute seine Aufnahme „Azalea“ mit Duke Ellington unser Track des Tages. Hört sie Euch hier an:

Hello Mellow Fellow

The very best of jazz club … Nice!

(09.11.2011 / 20:00 Uhr)
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Hello Mellow Fellow - The very best of jazz club … Nice!
In weiteren Nebenrollen: Duke Ellington, Duke Pearson und Duke Weller … Nice!

Hello Mellow Fellow

All That Jazz

(21.11.2012 / 20:00 Uhr)
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Hello Mellow Fellow - All That Jazz
In weiteren Nebenrollen: Duke Ellington, Duke Pearson und wie immer Duke Weller!

ByteFM Magazin

am Morgen mit Juliane Reil

(23.05.2014 / 10:00 Uhr)
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Über 2000 Stücke und Suiten hat Duke Ellington geschrieben. Mit 24 zieht er nach New York. Im Schlepptau hat der junge Pianist eine Crew von Musikern, die sich nach der Stadt benennen, aus der sie kommen: The Washingtonians. Daraus wird später das berühmte swingende Duke Ellington Orchestra. Vier Jahre ist es die Hausband im berühmten New Yorker Cotton Club in Harlem und prägt den sogenannten "Jungle Sound". Im Magazin gibt es heute morgen einige der schönsten Stücke von Sir Duke, dem Gentleman des Jazz.

Inside Music

Django's Spirit
zu Gast: Susie Reinhardt

(26.01.2010 / 19:00 Uhr)
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Inside Music - Django's Spiritzu Gast: Susie Reinhardt
Für Duke Ellington gehörte er zu den „Unverwechselbaren“ und bis heute lassen sich Musiker aller möglichen Genres von seiner Musik inspirieren. // U.a. mit: Django Reinhardt, Louis Armstrong, Duke Ellington, Lida Goulesco, Dotschy Reinhardt, Kormac, Gypsy.CZ, ...

Was ist Musik

Munichamericana oder Münchner Freiheiten II

(14.05.2017 / 19:00 Uhr)
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Münchner Freiheiten gab es zum ersten Mal im November 2016 bei Was ist Musik, heute nun eine Fortsetzung. "Post-Europe" ist der leicht unheilschwangere Titel eines aus München kommenden Albums. Der Artist, die Artisten tragen den Namen 1115. Pico Be schreibt: "Post-Europe wurde ausproduziert von Markus Acher und Cico Beck (The Notwist, Joasihno). Nach den dominanten Spielregeln des Pop dürfte diese Platte gar nicht existieren. Die Sirenen dröhnen schon. Der Tanzboden ist kompostiert. Es geht ja jetzt erst richtig los." Ein Song auf "Post-Europe" heißt "People get ready", nach dem Klassiker von Curtis Mayfield, der den Train der Underground Railroad besingt, "die den Sklaven aus den Südstaaten einen Fluchtweg in die Nordstaaten offenbarte." Die politische Geschichte der USA spielt auch bei "On the Map" eine gewisse Rolle. "On the Map" ist das gemeinsame Baby von David Moufang und Thomas Meinecke. Der aus Heidelberg stammende Produzent David Moufang ist bekannter als Move D, Thomas Meinecke ist bekannt als Schriftsteller und als Gründungsmitglied der Münchner Band FSK. "On the map" ist, so sagen Meinecke und Moufang, ein musikalischer Essay über fünf amerikanische Großstädte und ihr musikalisches Profil, auch ihr musikalisches Erbe. Zu jeder Stadt gibt es auf dem Albumcover einen kleinen Text. "East St. Louis und St. Louis: zwei bedeutende Musikstädte geteilt vom Mississippi. St.Louis, die größere der beiden Städte, die ekstatisch pulsierende Metropole der Ragtime Music, vielleicht die erste weltweit erfolgreiche Musik des Schwarzen Amerika. Hier schrieb W.C. Handy den 'St. Louis Blues'. 1927 landet Duke Ellington seinen ersten Hit mit 'East St. Louis Toodle-Oo'." Im aktuellen Groove Magazin spricht wiederum Thomas Meinecke von Hetero zu Hetero mit DJ Hell: "Mit deinem neuen Album Zukunftsmusik betonst du, was für eine immense Bedeutung die Kulturtechniken aus dem schwulen Underground generell und auch für Heteros wie uns beide haben." Hell: "Ja, der Film Cruising war zum Beispiel ein ganz starker Impuls für das Album…(Fortsetzung in Was ist Musik). Dann auch Lovebrain and Diskotäschchen mit ihrem Album, das den catchy Titel "Lovebrain's Rose of Agra, Stringlane and Diskotäschchen, Mount Blakelock und die Orden der Nacht, supported by 85/86 CC unspoken Space at Kreuz Giesing" trägt und ebenfalls aus dem Münchnerischen kommt und sich ebenfalls auf Duke Ellington bezieht. Munichamericana.

Zum 100. Geburtstag: Charles Mingus für Einsteiger*innen

Von ByteFM Redaktion
(22.04.2022)
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Zum 100. Geburtstag: Charles Mingus für Einsteiger*innen
Charles Mingus Jr. Wurde am 22. April 1922 in Arizona geboren. Obwohl seine Mutter zu Hause nur geistliche Musik erlaubte, entdeckte der junge Mingus auf eigene Faust die Songs von Duke Ellington, seinem ersten Idol. Die Entscheidung, Musiker zu werden, fiel schnell. Seine eigene Laufbahn begann aber auf dem Cello – wobei ihm eine Karriere in der klassischen Musik im rassistischen Amerika der 30er-Jahre verwehrt blieb. Stattdessen griff er zum Kontrabass. Ein Instrument, das zu spielen ihm aufgrund der Ähnlichkeit zum Cello leicht fiel. Aufnahmen vom Teenie-Mingus gibt es so gut wie keine – im Jahr 1960 veröffentlichte er jedoch ein Album namens „Pre Bird“ mit Kompositionen aus seinen jungen Jahren. Da gibt es Songs wie „Prayer For Passive Resistance“, eine sarkastisch betitelte, zutiefst bluesige Nummer, die in Sekundenbruchteilen zwischen normalem Tempo und Double-Time wechselt. Am Bass peitscht er das Tempo mit virtuosem Walking-Bass-Spiel nach vorne – ein schöner Einblick in die musikalische Welt des jungen Mingus. // Das 1962 veröffentlichte Album „Money Jungle“ ist wieder so ein magisches Aufeinandertreffen – schließlich musiziert Mingus hier gemeinsam mit seinem Kindheitsidol Duke Ellington. Nicht zum ersten Mal: 1953 spielte Mingus bereits für kurze Zeit in Ellingtons Orchester, wurde aber nach einer (der Legende nach mit einer Macheten-Attacke endenden) Auseinandersetzung mit Posaunist Juan Tizol gefeuert. Nun, neun Jahre später, trafen beide wieder als Musiker aufeinander, in einer reduzierten Trio-Platte, gemeinsam mit Schlagzeuger und „The-Quintet“-Veteran Max Roach. Es ist ein schwieriges Album. Ein zum Teil sehr anstregendes Aufeinandertreffen von Egos – im Titeltrack scheinen Mingus und Ellington den Song in jeweils verschiedene Richtungen reißen zu wollen.

Joe Jackson wird 60

Von ByteFM Redaktion
(11.08.2014)
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Joe Jackson

Was ist Musik

Stevie und die Wonderkinder

(30.05.2010 / 20:00 Uhr)
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Was ist Musik - Stevie und die Wonderkinder
Auch wenn Wonder seine Musik „eine farblose Musik“ nennt: Er weiß sehr wohl, dass seine Vorfahren schwarze Sklaven aus Afrika waren. Diese afroamerikanische Urerfahrung ist seiner Musik eingeschrieben. Und so schreibt er sich selbst ein in die Tradition der schwarzen Musik Amerikas, wenn er Duke Ellington ein Gemälde mit Sounds malt, in „Sir Duke“. Oder als einer der ersten die Brücke von Nordamerika nach Jamaika schlägt und Bob Marley und dem Reggae ein Gemälde mit Sounds malt, in „Masterblaster“.

Standard

Duke = klasse

(27.04.2019 / 14:00 Uhr)
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Duke Ellington kam am 29. April 1899 zur Welt und prägte die Musikwelt mit seinen Stücken maßgebend. Die Meisten Titel wurden zu sogenannten Standards, weshalb wir einige dieser Standards in der heutigen Ausgabe von ihm und einigen anderen Interpretinnen und Interpreten wie Sarah Vaughan, John Coltrane, Oscar Peterson, Kenny Burrell, Ben Webster, Bill Evans und Thelonious Monk hören werden.

ByteFM Magazin

Dukes, Isaak & UFOs

(29.04.2019 / 10:00 Uhr)
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Sein gepflegtes Äußeres brachte ihm den Spitznamen „Duke“ ein, mit seinem „Jungle-Style“ verewigte er sich in der Jazzgeschichte: Vor 120 Jahren wurde Duke Ellington geboren.

Die Runde Stunde

Jazz Calypso mit Götz Bühler

(16.11.2011 / 17:00 Uhr)
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Unter anderem mit Calypso-Classics von Duke Ellington, Ella Fitzgerald, Dizzy Gillespie oder Jimmy Smith.

Soulsearching

(01.05.2011 / 19:00 Uhr)
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Auf dieser bunten, durchwirbelten Wiese tummeln sich dann Thom Yorke, Hefner, Burial, Jamie Woon, Kieran Hebden, Ayo, DJ Oil und Duke Ellington. Und auch Detroit blüht ebenfalls auf am tiefen Horizont.

ByteFM Mixtape

TAZ

(09.05.2008 / 17:00 Uhr)
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ByteFM Mixtape - TAZ
Mit Duke Ellington, Gil Scott-Heron, Dru Hill, Terry Riley, Liquid Liquid, Tamiko Jones und vielen anderen durch eine Stadt, die so sehr Fantasie ist wie Fantasiengenerator.

Die Runde Stunde

Tribut
mit Götz Bühler

(13.06.2012 / 17:00 Uhr)
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In dieser runden Stunde spielt Götz Bühler Auszüge aus einigen seiner liebsten „Tribute-Alben“. Es geht also weniger um Vermögensabgaben oder unterwürfige Vasallentreue, als um ein künstlerisches Hutzücken vor musikalischen Ikonen wie Thelonious Monk, Duke Ellington, den Charlies Mingus oder Parker und Dolly Parton. Respekt!

„Die Beatles waren die schlechtesten Musiker der Welt“ – aus dem Nähkästchen von Quincy Jones

Von ByteFM Redaktion
(08.02.2018)
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„Die Beatles waren die schlechtesten Musiker der Welt“ – aus dem Nähkästchen von Quincy Jones
Quincy Jones ist wahrlich einer der letzten lebenden Dinosaurier des Musik-Business: Der 84-jährige Komponist und Produzent hat mit seinen über sechs Dekaden Berufserfahrung der modernen Pop-Musik beim Wachsen zugesehen. Jones war bei allem dabei, und hat mit jedem gearbeitet – von Duke Ellington über Michael Jackson bis zu Bruno Mars. Was ihn von anderen Pop-Titanen dieser Größe unterscheidet: Jones gibt nach wie vor fleißig Interviews in Novellen-Länge, in denen der Musik-Mogul ungefiltert aus dem Nähkästchen plaudert.

Die Runde Stunde

mit Götz Bühler

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Die Runde Stunde
Aber auch: „Kinda Dukish“ mit seltenen und seltsamen Aufnahmen von Duke Ellington und, gleich zu Anfang, „Bühlers Tierleben“ mit Jazzlöwen, Songdelphinen, Funk-Pinguinen oder der „Gnu Bossa Nova“ von Musikanten wie Rufus Thomas, James Taylor, Shelly Manne, Veronique Sanson oder Anthony Perkins, besser bekannt als Messer schwingendes Söhnchen aus „Psycho“.

Hello Mellow Fellow

(30.08.2010 / 20:00 Uhr)
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Hello Mellow Fellow
Außerdem dabei: Spooky Orgelkänge von den Young Marble Giants und aus dem "Carnival Of Souls" Soundtrack, ein bisschen vintage mit Duke Ellington, brandneues von Orchestral Manoeuvres In The Dark und zum Schluss die großartige Christa Päffgen, die mit Serge Gainsbourg fremdgeht und einen Striptease hinlegt …

Standard

Live aus Stockholm

(19.01.2019 / 14:00 Uhr)
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Neben jenen Künstlern hören wir in dieser Ausgabe auch noch Konzertmitschnitte von Helen Mirrell, Duke Ellington und Miles Davis.

Standard

A Small Day Tomorrow

(25.07.2015 / 14:00 Uhr)
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Dem entsprechend gibt es Musik unter anderem mit Duke Ellington, Benny Goodman, Matthew Herbert, Whirlpool Productions, Lola Albright und Irene Kral.

Standard

Die Stadt die niemals schläft!

(30.09.2017 / 14:00 Uhr)
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Mit Musik von Fats Waller, Bud Powell, Cab Calloway, Billie Holiday, Mary Lou Williams, Thelonius Monk, Bessie Smith, Ethel Waters, Duke Ellington, Dizzy Gillespie und Count Basie.

Die Runde Stunde

(01.06.2009 / 18:00 Uhr)
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Die Runde Stunde
In dieser Schnittmenge, zwischen erlebt und geträumt, finden sich die Jazz-Touristen der runden Stunde. Die erste Ausgabe führt selbstredend nach Afrika – mit musikalischen Souvenirs aus den 40er bis 60er Jahren, u.a. von Randy Weston, John Coltrane, Duke Ellington, Kenny Dorham, Art Farmer, The Metronomes oder Donald Byrd.

The Heinrich Manoehver

(26.07.2010 / 22:00 Uhr)
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The Heinrich Manoehver
Im Heinrich Manoehver wird heute ausführlich das Plan B Album "The Defamation of Strickland Banks" vorgestellt. Außerdem gibt es Jazz mit John Coltrane und Duke Ellington.

Afrobeat aus New York City – das neue Album von Antibalas

Von ByteFM Redaktion
(21.08.2012)
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Das Genre Afrobeat geht zurück auf den nigerianischen Musiker und Menschenrechts-Aktivisten Fela Kuti. Zusammen mit dem Schlagzeuger Tony Allen vermischte Fela Kuti in den 70er-Jahren Elemente westafrikanischer Highlife-Musik mit amerikanischem Funk. Die Musik war für Fela Kuti immer auch Vehikel, ethnische Konflikte, Missmanagement und Korruption in den postkolonialen afrikanischen Ländern zu kritisieren. Seit Fela Kutis Tod 1997 befassen sich Antibalas mit dem musikalischen Erbe ihres Vorbilds. „Als ich Felas Musik zum ersten Mal hörte, konnte ich nicht aufhören, dazu zu tanzen. Ich hatte noch nie solche Musik gehört! Als ob James Brown und Duke Ellington gleichzeitig Musik machten“, erinnert sich Jordan McLean. In den späten 70er-Jahren, noch bevor Jordan zur Welt kam, war Fela Kuti mehrfach in New York, um Einflüsse für seine Musik zu sammeln. Mit seinen Konzerten beeinflusste er damals viele New Yorker Bands, allen voran David Byrne und die Talking Heads. Für deren Album “Remain In Light” von 1980 waren Fela Kutis New Yorker Afrobeat-Konzerte wichtige Inspiration. Anders als die Talking Heads, die sich damals der Musik Kutis bedienten, um etwas Neues zu schaffen, klingt der Afrobeat von Antibalas traditionell. Das Interesse am Erhalt der musikalischen Strukturen des Afrobeat, die beinahe pflichtbewusste kollektive Auseinandersetzung mit Felas Musik, hat Antibalas inzwischen zum Vorbild für eine junge Generation New Yorker Bands werden lassen. Auch für solche Gruppen, denen man das Interesse an traditioneller afrikanischer Musik nicht unbedingt anhört.

ByteFM Magazin

am Abend mit Mike Herbstreuth

(29.04.2014 / 19:00 Uhr)
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Außerdem feiern wir den 115. Geburtstag von Duke Ellington und natürlich haben wir auch wieder jede Menge Konzerttipps für Euch.

That's Rhythm

Early Jazz 1927 - 1936

(03.05.2015 / 17:00 Uhr)
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Heute mit Liedern aus der Frühzeit des Jazz, die trotz begrenzter Aufnahmetechnik auch 80 Jahre später noch Vergnügen bereiten. Angefangen vom New-Orleans-Sound der 1920er-Jahre von Jelly Roll Morton und Louis Armstrong bis zu den frühen Swing-Meistern Fletcher Henderson und Duke Ellington. Abgerundet mit Songs der frühen 1930er-Jahre von Jimmie Lunceford, Don Redman und Billie Holiday.

Groove Crates

Le MiamMiam
All That Jazz

(23.10.2014 / 00:00 Uhr)
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Groove Crates - Le MiamMiam All That Jazz
Zum mittlerweile 14. Mal bei byteFM tischt Le MiamMiam diesmal „All That Jazz... Can Dance“ auf. Also: „Why don’t we paint the town?“ will US Stand-up-Comedian und Jazzsängerin Lea Delaria wissen. Count Basie drückt ordentlich auf die Tube mit seiner Version von „Hang On Sloopy“. Von dem Stück, benannt nach der Jazzsängerin Dorothy Sloop, sollen einschließlich aller Coverversionen etwa 10 Millionen Platten verkauft worden sein - inklusive der kölschen Version von BAP. Die Visitenkarten von Mr. Hi-De-Ho Cab Calloway ("Minnie The Moucher") und Glenn Miller ("In The Mood“ - hier „Edmundo") erhalten von Bobby Darin und Sambakönigin Elsa Soares eine Frischzellenkur ebenso wie Lester Young’s „Tickle Toe“ (hier "Le Racket Et Les Balles“) von den Vokalartisten "Double Six“ aus Frankreich. Wie letztere beherrschten auch Lambert, Hendricks & Bavan perfekt das Nachsingen von kompletten Bigband Arrangements inklusive der Instrumentalsolos, hier vertreten mit „Deedle-Lee Deedle-Lum“. Thelonious Sphere Monk fasst das ganze Treiben mit den Worten von Duke Ellington zusammen: "It Don't Mean a Thing (If It Ain't Got That Swing)“.