Echo & The Bunnymen

Echo & The Bunnymen Cover des Debütalbums „Crocodiles“ der britischen Band Echo & The Bunnymen

Echo & The Bunnymen sind eine britische Rockband aus Liverpool. Sie entstammt der Post-Punk- und New-Wave-Szene der Stadt in den späten 1970ern, zu der auch The Wild Swans und Julian Copes Band The Teardrop Explodes gehörten. In den 1980ern war die Band mit ihren melancholischen und düsteren New-Wave-Songs wie „The Cutter“ (1983)  und „The Killing Moon“ (1984) kurzzeitig auch im UK-Mainstream erfolgreich.

Ian McCulloch spielte 1977 mit Julian Cope in den Bands The Crucial Three und A Shallow Madness. Letzterer gehörte auch der spätere Gründer von The Wild Swans, Paul Simpson an. 1978 warf Cope McCulloch aus der Band und benannte sie in „The Teardrop Explodes“ um. McCulloch tat sich daraufhin mit dem Gitarristen Will Sergeant und dem Bassisten Les Pattinson zusammen und gründete Echo & The Bunnymen. 1980 stieß Pete de Freitas als Schlagzeuger hinzu und die Band nahm ihr Debütalbum „Crocodiles“ auf, das sich in den Top 20 platzierte. Die Single „Rescue“ (produziert von Ian Broudie, der später The Lightning Seeds gründete) erreichte Platz 62 der UK-Charts.

Mit den Alben „Heaven Up Here“ (1981), „Porcupine“ (1983) und „Ocean Rain“ (1984) konnte die Band ihren Erfolg immer weiter ausbauen. Nach einem weiteren, diesmal selbstbetitelten Album verunglückte Pete de Freitas tödlich mit seinem Motorrad. Sänger Ian McCulloch verließ die Band und nahm zwei Soloalben auf, während Sergeant und Pattinson unter dem Bandnamen das Album „Reverberation“ (1990) veröffentlichte, das weder Kritiker*innen noch Fans gefiel. Seit 1997 veröffentlichen Sergeant und McCulloch wieder gemeinsam Alben als Echo & The Bunnymen, mit wechselndem künstlerischen und kommerziellen Erfolg.



Echo & The Bunnymen im Programm von ByteFM:


Artists A - Z

0
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z